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Campusentwicklung und Flächenmanagement

Rohbau Holzlaube

Rohbau Holzlaube
Bildquelle: Technische Abteilung der Freien Universität Berlin

Studentenaue

Studentenaue

Ein wichtiger Faktor für die Leistungsfähigkeit der Freien Universität Berlin ist ihre bauliche und technische Infrastruktur. Wesentliche Ziele der Campusentwicklung sind die verstärkte räumliche Zusammenführung sowie die kontinuierliche Sanierung und Modernisierung der Universitätsgebäude, um die Studien- und Forschungsbedingungen anhaltend zu verbessern.

Darüber hinaus soll ein möglichst wirtschaftlicher Betrieb erreicht werden. Die Energieeffizienz nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein. Die Gesamtfläche der circa 220 Gebäude umfasste 2017 rund 575.500 Quadratmeter. Insbesondere der 2015 fertiggestellte und bezogene Neubau Kleine Fächer mit integrierter Campusbibliothek ermöglichte eine Verbesserung der Flächennutzung.

Die lehr- und forschungsintensive Freie Universität Berlin verfügt über 50 Laborgebäude, die einen signifikanten Anteil am Energie- und Wasserverbrauch der Universität haben. Die Technische Abteilung der Universität hat deshalb in den vergangenen Jahren über die genannten Energieeffizienzprogramme hinaus unterschiedliche Optimierungsmaßnahmen umgesetzt, die den Energie- und Wasserverbrauch reduzieren konnten. Dazu zählen die Einführung von wassersparenden Umlaufkühlern und die Ausstattung der Labore für Studienpraktika mit individuell regelbaren und bei Bedarf ein- und ausschaltbaren Lüftungsanlagen.

Wesentliches Steuerungsinstrument des Flächenmanagements ist ein Mieter-Vermieter-Modell, das seit 2011 für die Fachbereiche praktiziert wird und seit 2012 haushaltswirksam ist. Das Modell wurde für alle Fachbereiche, Zentraleinrichtungen und Zentralinstitute umgesetzt und nunmehr auch auf die zentrale Universitätsverwaltung ausgeweitet. Auf der Grundlage eines Soll-Ist-Vergleichs von Personen und Flächen werden Mehr- oder Minderausgaben gegenübergestellt und Anreize für Flächenoptimierungen entwickelt.

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