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Ausschreibungen nach Fächergruppen: Sozial-, Rechts- und Politikwissenschaften

Zivile Sicherheit - Gesellschaften im Wandel im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023"

Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben und ein Metaprojekt.

FuE-Vorhaben:

Das BMBF fördert Einzel- oder Verbundvorhaben, die die Ursachen, Wechsel- und Folgewirkungen von derzeit bestimmenden gesellschaftlichen und technologischen Wandlungsprozessen auf die zivile Sicherheit untersuchen sowie praxisrelevantes Wissen schaffen, wie unter den sich ändernden Rahmenbedingungen zivile Sicherheit garantiert und gestaltet werden kann.

Die Vorhaben sind in den geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen, zum Beispiel Geistes-, Sozial-, Verhaltens- und Kulturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften angesiedelt und sollen einzeln oder im Verbund mit Praxispartnern, zum Beispiel BOS und/oder Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft konzipiert und umgesetzt werden.

Metaprojekt:

Gefördert wird ein Metaprojekt (Einzel- oder Verbundvorhaben) mit dem Ziel, das Forschungsfeld der geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen in der zivilen Sicherheitsforschung kontinuierlich auf der Grundlage aktueller gesellschaftlicher und sicherheitsrelevanter Aspekte weiterzuentwickeln. Darüber hinaus sollen die wissenschaftlichen Erkenntnisse einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und zur Diskussion gestellt werden. Hierzu soll die Vernetzung der Fachszene mit Entscheidungsträgern aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie mit einer breiteren Öffentlichkeit unterstützt werden.


Termin: 30.06.2020
Adresse: VDI-Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Tina Stefanova, Tel: 02 1/62 14-4 76, stefanova@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

INVITE - Innovationswettbewerb Digitale Plattform berufliche Weiterbildung (2020 bis 2025)

Mit dem Innovationswettbewerb INVITE (Digitale Plattform berufliche Weiterbildung) leistet das BMBF einen Beitrag zur Optimierung des digitalen Weiterbildungsraums der berufsbezogenen Weiterbildung. Dazu gehören die Vernetzung sowie die Weiterentwicklung von internetbasierten Plattformen, Applikationen und Diensten (z. B. Suchmaschinen) sowie die Entwicklung innovativer digitaler Lehr- und Lernangebote. Übergreifendes Ziel des Innovationswettbewerbs ist es, anwendungsbezogenes Wissen hinsichtlich eines innovativen digitalen und sicheren Weiterbildungsraums für die berufsbezogene Weiterbildung zu generieren.

Schwerpunkte:

  • Entwicklungsfeld I: Vernetzung von Weiterbildungsplattformen,
  • Entwicklungsfeld II: Entwicklung und Erprobung plattformbezogener Innovationen,
  • Entwicklungsfeld III: Entwicklung und Erprobung von KI-unterstützten Lehr- und Lernangeboten,
  • Metavorhaben: Entwicklungsorientierte Begleitforschung zu Standards eines innovativen digitalen Weiterbildungsraumes.

Termin: 15.09.2020
Adresse: Bundesinstitut für Berufsbildung, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn (Bewilligungsbehörde für die Abwicklung der Fördermaßnahme und die Antragsberatung)
Kontakt: Frau Hemkes, Tel.: 0228/1 07 15 17, hemkes@bibb.de, Frau Dr. Zaviska, Tel.: 0228/1 07 18 71, zaviska@bibb.de, Herr Brandt-Memet, Tel.: 0228/1 07 15 14, brandt@bibb.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Aktuelle Dynamiken und Herausforderungen des Antisemitismus

Mit der Förderung von Forschungsvorhaben zu aktuellen Dynamiken und Herausforderungen des Antisemitismus in Deutschland und Europa will das BMBF dazu beitragen, dass Politik und Gesellschaft diesen Entwicklungen auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse angemessen begegnen und Antisemitismus zurückdrängen können. Dafür bedarf es sowohl einer Stärkung der Grundlagenforschung als auch einer Stärkung der anwendungsorientierten Forschung.
Vorhaben der Grundlagenforschung sollen dazu beitragen, die Ursachen und Wirkungen aktueller Dynamiken und Herausforderungen des Antisemitismus in der Tiefe zu erfassen und zu verstehen. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse aus der Forschung in die politische Bildung bzw. in die breite Öffentlichkeit vermittelt werden.

Exemplarische Themen für die Forschung:

  • Normen und Wertewandel
  • Medien/öffentliche Diskurse
  • Gesellschaftliche Aufarbeitung
  • Gesellschaftliche Milieus und Bevölkerungsgruppen
  • Perspektiven von Jüdinnen und Juden
  • Institutionen
  • Wirkungsforschung
  • Europäische und internationale Herausforderungen/Vergleiche

Termin: 09.07.2020
Adresse: DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Gesellschaften der Zukunft/Soziale Innovationen, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Silvia E. Matalik, Tel.: 0228/38 21-13 67, Silvia.Matalik@dlr.de, Dr. Cedric Janowicz, Tel.: 0228/38 21-17 69, Cedric.Janowicz@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Nachwuchsakademie zu bildungsbezogener Integration

Die DFG startet unter dem Thema „Bedingungen und Prozesse bildungsbezogener Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ die fünfte Nachwuchsakademie im Bereich Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. Angesprochen werden Nachwuchswissenschaftler/innen, die eine Stelle an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut innehaben. Voraussetzungen sind u.a., dass das Promotionsverfahren abgeschlossen ist (bis August 2020) und auch noch kein eigener Antrag auf Projektförderung bei der DFG gestellt wurde. Im thematischen Fokus der Nachwuchsakademie stehen angesichts der Zunahme migrationsbezogener Heterogenität in Bildungseinrichtungen Fragen, die sich auf Bedingungen und Prozesse bildungsbezogener Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund beziehen.


Termin: 31.05.2020
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Annabell Zentarra, Tel.: 0228/885-2762, annabell.zentarra@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Kommunen innovativ (Daseinsvorsorge und nachhaltige Entwicklung)

Das BMBF fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ". Ziel ist die Stärkung der Daseinsvorsorge in Verbindung mit einer nachhaltigen Entwicklung. Förderfähige Projektvorschläge müssen daher darlegen, inwieweit sie zur Daseinsvorsorge und gleichzeitig zum Beispiel zu mehr Energie- oder Ressourceneffizienz, einer Stärkung der Kreislaufwirtschaft, einer Verbesserung des Klimaschutzes oder einer Minderung der Flächeninanspruchnahme beitragen.


Termin: 30.06.2020
Adresse: Projektträgerschaft Ressourcen und Nachhaltigkeit, Projektträger Jülich – PtJ, Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Nachhaltigkeit, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin
Kontakt: Dr. Reiner Enders, Tel.: 030/2 01 99-4 24, r.enders@fz-juelich.de, Maike Hauschild, Tel.: 030/2 01 99-4 54, m.hauschild@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Kleine Fächer – Zusammen stark: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern

Das Ziel dieser Förderlinie ist die Stärkung der Kleinen Fächer durch die Bildung von Netzwerken und Verbünden.

Gefördert werden Forschungsgruppen, die innovative Themen und Fragestellungen der Kleinen Fächer bearbeiten. Die Verbundvorhaben werden für maximal vier Jahre gefördert. Ein Verbund besteht aus drei bis sechs Einrichtungen (Universität, Hochschule mit Promotionsrecht, Fachhochschule oder außeruniversitäre Forschungs­einrichtung) und beforscht selbst gewählte Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächer. Unterstützt wird auch die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit naturwissenschaftlichen, technischen und lebenswissenschaftlichen Fächern. Der Verbund sollte mit den mittleren und großen Fächern am jeweiligen Hochschulstandort zusammenarbeiten.

Termin: 31.01.2020, 31.01.2021
Adresse: DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Alla Nevshupa, Tel.: 02 28/38 21-15 48, Alla.Nevshupa@dlr.de, Dr. Ursula Bach, Tel.: 0228/38 21-11 34, Ursula.Bach@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Zukunft der Arbeit: Mittelstand - innovativ und sozial im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms "Zukunft der Arbeit"

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, den digitalen Wandel der Arbeitswelt für kleine, mittlere und mittelständische Unternehmen durch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu stärken. Es sollen technologische und soziale Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen gefördert werden, indem neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeits- und Organisationsgestaltung erforscht, entwickelt und umgesetzt werden.

Gefördert werden Projekte, die technikinduzierten Veränderungen in Unternehmen durch Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und -organisation aktiv begegnen.

Forschungs- und Entwicklungsbedarf besteht dabei im Bereich der Arbeitsgestaltung entlang der Handlungsfelder des Programms „Zukunft der Arbeit“:

  • Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse möglich machen,
  • neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen,
  • Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten,
  • Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln,
  • neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren,
  • Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander,
  • Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen,
  • Gesundheit durch Prävention fördern,
  • Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern – ökonomisch, ökologisch, sozial.
Termin: 01.03. und 01.09.2020 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Karlsruhe (PTKA), Karlsruher Institut für Technologie, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Peter Schneider, Tel.: 0721/6 08-2 30 10, peter.schneider@kit.edu
Weitere Informationen: Ausschreibung

Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II

Die Förderung der Sicherheitsforschung durch die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Schutz der Gesellschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden. Dabei soll die Forschungsförderung für Anwender intensiviert werden, unter anderem durch Themenoffenheit, kürzere Laufzeiten, vereinfachte Antragstellung und die Möglichkeit, Vorschläge terminunabhängig einzureichen.

Es werden Verbundprojekte mit zwei bis drei Projektpartnern gefördert,

  • die durch innovative, anwendungsorientierte Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet sind und bei denen die jeweiligen Anwender im Zentrum der Projektidee stehen,
  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt.

Themen:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalitätsprävention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration.
Termin: 31.07.2018, danach jährlich zum 31.01., 31.07.2019 bis 2022
Adresse: VDI-Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr.-Ing. Frank Sicking, Tel.: 0211/62 14-5 87, sicking@vdi.de
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Zwischen Europa und Orient – Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft

Ziel der Initiative

Mit dem Ende der Sowjetunion wurden an der Südgrenze der Russländischen Föderation 70 Millionen Menschen aus rund 100 Ethnien und Sprachen in die Unabhängigkeit entlassen. In diesen unabhängig gewordenen Staaten Mittelasiens und Kaukasiens sowie einigen unmittelbar angrenzenden Teilen der Russländischen Föderation, Chinas und Afghanistan engagiert sich die Förderinitiative "Zwischen Europa und Orient – Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft". Ihr Ziel ist es, gemeinsam mit den ortsansässigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern relevante Forschungsthemen zu bearbeiten und die intraregionale Zusammenarbeit zu stärken.

Förderangebot

Strukturell orientierte Maßnahmen

Die VolkswagenStiftung unterstützt Maßnahmen, die jederzeit beantragt werden können: Vorhaben zur Eingliederung zurückkehrender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Mittelasien und dem Kaukasus, Workshops, Symposien und Sommerschulen sowie punktuelle Hilfen zum Auf- und Ausbau akademischer Infrastruktur in der Region.


Termin: jederzeit
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Matthias Nöllenburg, Tel.: 0511/8381-290,  Daniela Grages, Tel.: 0511/8381-257
Weitere Informationen: Ausschreibung

LIFE-Programm 2014-2020: Programm für Umwelt- und Klimapolitik

Die Europäische Kommission hat den Vorschlag für ein neues Programm für Umwelt- und Klimapolitik (LIFE) vorgelegt, das analog zum kommenden Rahmenprogramm Horizon 2020 von 2014-2020 laufen soll. Der Nachfolger des bestehenden Programms LIFE+ wird mit Mitteln in Höhe von 3,2 Mrd. EUR ausgestattet. Um eine größere Wirkung zu erzielen, wird LIFE einfacher und flexibler gestaltet und inhaltlich um die Bekämpfung des Klimawandels erweitert.

LIFE wird in die beiden Teilprogramme "Umwelt" und "Klimapolitik" unterteilt werden.
Im Teilprogramm Umwelt werden Maßnahmen zu den Bereichen:

  • Umwelt und Ressourceneffizienz (u.a. Einbeziehung von Umweltzielen in andere Bereiche)
  • Biodiversität (u.a. Verfahren zur Eindämmung des Verlusts an Biodiversität und Unterstützung der Natura-2000-Gebiete)
  • Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich (u.a. Verbreitung von bewährten Verfahren und Sensibilisierungskampagnen) unterstützt.

Das Teilprogramm Klimapolitik deckt folgende Bereiche ab:

  • Klimaschutz (Verringerung von Treibhausgasemissionen)
  • Anpassung an den Klimawandel (Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel)
  • Verwaltungspraxis und Information im Klimabereich (u.a. Sensibilisierung und Verbreitung von Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel)

Eine weitere wichtige Änderung ist die Schaffung eines neuen Projekttypus:
Die "Integrierten Projekte" zielen auf eine verbesserte Umsetzung der Umwelt-und Klimapolitik auf breiterer Ebene durch eine koordinierte Mobilisierung von Mitteln der EU, von Einzelstaaten und der Privatwirtschaft ab. Darüber hinaus wird der räumliche Geltungsbereich des LIFE-Programms ausgeweitet, um mehr Möglichkeiten zur Finanzierung von Tätigkeiten außerhalb der territorialen Grenzen der Union bereitzustellen.

Weitere Informationen: zum Programm

Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestages 2020

Der Deutsche Bundestag würdigt mit dem Wissenschaftspreis Arbeiten, die zur Beschäftigung mit Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Berücksichtigt werden nur publizierte Arbeiten, die seit dem 1. April 2018 erschienen sind. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.


Termin: 15.07.2020
Adresse: Deutscher Bundestag, Fachbereich WD 1, Wissenschaftspreis, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Kontakt:  wissenschaftspreis@bundestag.de, Tel.: 030/227 38630 und 030/227 38636
Weitere Informationen: Ausschreibung