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Ausschreibungen nach Fächergruppen: Naturwissenschaften, Technologie, Mathematik und Informatik

Marie Sklodowska-Curie ITN "MOIRA"

The European Training Network on Monitoring Large-Scale Complex Systems (MOIRA) will promote cooperation between top European universities, research institutes, wind-turbine and plant operators, OEMs and industrial stakeholders with an expertise in mechanical engineering, computer science, signal processing, vibrations, inverse problems, operations & maintenance, data analytics and networks.

The Project: Modern technological systems increase in scale and are becoming more and more complex and sophisticated. Parallel, the revolution in electronics, digital technology and communications have drastically modified and expanded the physical diversity, scope, processing capabilities and complexity of the monitoring equipment and infrastructure used. Millions of networked sensors are being embedded in the physical world sensing, creating and communicating data. The amount of data available for capturing has been exploding and the era of Big Data is already here, as the Internet of Things (IoT) is becoming a reality. The main question which arises is how, following which steps and with which tools the data can be transformed to information and knowledge.


Termin: 31.12.2021
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DFG-Fraunhofer-Kooperation – Trilaterale Erkenntnistransferprojekte

Die DFG und die Fraunhofer-Gesellschaft fordern wieder gemeinsam zur Antragstellung auf dem Gebiet des Erkenntnistransfers auf. Gefördert werden trilaterale Transferprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Universitäten/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen und Fraunhofer-Instituten in Kooperation mit Anwendungspartnern, mit denen eine Lücke zwischen Grundlagenforschung und Anwendung geschlossen werden soll.

Ziel ist es, den Übergang von Erkenntnissen aus grundlagenwissenschaftlichen DFG-Projekten zu Unternehmen zu erleichtern. Fraunhofer-Institute fungieren dabei als Mittler zwischen Universität/HAW/FH und Anwendung, indem sie zum einen anwendungsorientierte Vorlaufforschung durchführen und zum anderen bestehende Kontakte zur Anwendung verstärken und neue initiieren, um so die Forschungsergebnisse über diese Partner auch wirtschaftlich zu verwerten.

DFG und Fraunhofer stellen jeweils Mittel bis zu einer Höhe von je 3 Millionen Euro pro Ausschreibung zur Verfügung. Im Rahmen der Ausschreibung wird angestrebt, fünf bis acht Transferprojekte zu fördern.


Termin: 06.10.2021 (Projektskizzen), 16.03.2022 (Vollanträge)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Lina Wedrich, Mathematik und Ingenieurwissenschaften 2, Tel.: 0228/885-2480, lina.wedrich@dfg.de, Dr.-Ing. Sebastian Heidrich, Ingenieurwissenschaften 1, Tel.: 0228/885-2277, sebastian.heidrich@dfg.de, Christiane Mohren, Mathematik und Ingenieurwissenschaften 2, Tel.: 0228/885-2019,erkenntnistransfer@dfg.de
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Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema „Nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung“ (LURCH) im Rahmen der Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit (FONA)"

Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, die nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung in Deutschland zu sichern. Durch eine Verbesserung des Systemverständnisses soll ein guter qualitativer und quantitativer Zustand des Grundwassers erreicht werden. Dies dient der Sicherung der Trinkwasserressource und gleichzeitig dem Schutz und Erhalt des Ökosystems Grundwasser.

Zuwendungszweck ist die Förderung und Umsetzung von FuE-Projekten (Verbundprojekten) in Deutschland, zur Entwicklung von Technologien, Konzepten, Strategien und angepassten Lösungen für eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung. Basierend auf Untersuchungen zur Grundwasserqualität und -menge, sollen Entscheidungsgrundlagen entwickelt und Lösungsansätze erarbeitet werden, die zu einer Vermeidung von Nutzungskonflikten beitragen.

Themenfelder:

  1. Grundwasserquantität
  2. Grundwasserqualität
  3. Nachhaltige Bewirtschaftung

Termin: 15.11.2021
Adresse: Projektträgerschaft Ressourcen, Kreislaufwirtschaft; Geoforschung, Projektträger Karlsruhe (PTKA), Wassertechnologie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Dr. Anna Ender, Tel.: +49 721/608-26129, anna.ender@kit.edu
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Neue Methoden und Technologien für das Exascale-Höchstleistungsrechnen (SCALEXA)

Das BMBF fördert Verbundprojekte auf dem Gebiet der Software- und Technologieentwicklung im High-Performance Computing im ExaFlop-Bereich, die substantiell zur Umsetzung des BMBF-Programms „Hoch- und Höchstleistungsrechnen für das digitale Zeitalter 2021-2024 – Forschung und Investitionen zum High-Performance Computing“ beitragen. High-Performance Computing (HPC) gehört heute in vielen wissenschaftlichen Disziplinen zu den grundlegenden Forschungsmethoden.

Förderziel ist zum einen eine deutliche Verbesserung der Skalierbarkeit von Anwendersoftware des Höchstleistungsrechnens für den zukünftigen Exaflop-Leistungsbereich und zum anderen die Weiterentwicklung von Technologien für diese Exascale-Rechner. Die Förderung soll die Innovationskraft im Kernbereich der Wertschöpfungskette am Standort Deutschland stärken mit Auswirkungen für die technologische Souveränität Deutschlands und Europas. Sie soll zudem einen Beitrag leisten, den Bedarf an wissenschaftlichem Nachwuchs und wissenschaftlich ausgebildeten Fachkräften zu decken. Gegenstand der Förderung sind vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben bevorzugt mit Industriebeteiligung.


Termin: 15.11.2021 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: René Spencer Chatwell, Tel.: 030/67055 8187, Dr. Torsten Aßelmeyer-Maluga, Tel.: 030/67055 725, hpc@dlr.de
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Förderung von Nachwuchsgruppen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften: „Kreativer Nachwuchs forscht für die Nukleare Sicherheits-, Strahlen- und Rückbauforschung (NukSiFutur)“

Das BMBF fördert mit dieser Maßnahme des Nachwuchs­wettbewerbs die Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zur Förderung junger, exzellenter ­Nachwuchswissenschaftler*innen in den Bereichen Reaktorsicherheit, Entsorgung, Strahlenforschung und Rückbau kerntechnischer Anlagen. Explizit aufgerufen sind hier junge Wissenschaftler*innen der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen.

Ziele sind die gezielte Ausbildung von Doktorand*innen in diesem Bereich, die Einrichtung einer Summer-School im Rahmen von Netzwerkaktivitäten, die Einbindung von Industrieaktivitäten (assoziierte Industriepartner, ­davon insbesondere Rückbau- oder vergleichbare Einrichtungen) sowie die Verstetigung des Forschungsgebietes (möglichst Habilitation bzw. vergleichbare Qualifikation der Nachwuchsgruppenleitungen sowie möglichst anschließende Berufung auf eine Tenure-Track-Professur).


Termin: 24.11.2021 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Karlsruhe (PTKA), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Dr. Horst Pitterich, Tel.: 0721/608 25790, horst.pitterich@kit.edu
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Solar-Driven Chemistry 2021/2022

International call for applications in chemistry and process engineering:

Solar-driven chemistry is a network initiated by the Deutsche Forschungsgemeinschaft with an aim to conduct an international call for proposals in the field of solar-driven chemistry. After the first round in 2019/2020, this is the second solar-driven chemistry joint call. The initiative involves research funding organisations from Finland, France, Germany, Poland, Switzerland and Turkey.

Subject of this call for proposals is fundamental research in all sub-areas relevant to the photochemical transformation of small, abundant molecules, such as carbon dioxide, water or nitrogen, into more valuable, storable chemicals by means of solar radiation. Focus of the proposals should be on the photochemical processes (reactions) and on solving fundamental problems.

Joint proposals can be submitted by at least two and up to four partners eligible to funding organisations from at least two and up to four different countries participating in this call.


Termin: 29.10.2021 (pre-proposals), Registrierung bis: 25.10.2021, 02.05.2022 (full proposals)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Kerstin Freitag, kerstin.freitag@dfg.de
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Förderung von Projekten zum Thema Industrie 4.0 – GAIA-X-Anwendungen in Wertschöpfungsnetzwerken (InGAIA-X)

Die Zukunft der Wertschöpfung zwischen Unternehmen liegt in der Vernetzung und Nutzung von Datenräumen. Durch den Aufbau einer europäischen Dateninfrastruktur GAIA-X sollen neue vertrauenswürdige und sichere datenbasierte Informations- und Geschäftsmodelle im Produktions- und Dienstleistungsbereich ermöglicht werden.

Gefördert werden kooperative vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben (Verbundprojekte) zur Stärkung der Wertschöpfung in Deutschland. Dadurch sollen Unternehmen besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Forschung in und mit KMU wird besonders gefördert. Durch eine integrative Betrachtung der Bereiche Produktion, Dienstleistung und Arbeit sollen interdisziplinäre Ergebnisse entstehen. Ziel der Förderrichtlinie ist es, insbesondere Unternehmen des Mittelstandes dabei zu unterstützen, ihre vorhandenen Systeme und Daten mit Hilfe eines systematischen Ansatzes zu GAIA-X-konformen Datenökosystemen für Industrie 4.0 zu entwickeln.


Termin: 22.10.2021 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Karlsruhe, Produktion, Dienstleistung und Arbeit (PTKA-PDA), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Dr. Danuta Seredynska, Tel.: 0721/608-22944, danuta.seredynska@kit.edu, Michael Gloderer, Tel.: 0721/608-25152, michael.gloderer@kit.edu
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Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie Wissenstranfervorhaben „Klimaschonendes Stickstoffmanagement im Pflanzenbau"

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert im Rahmen der Ackerbaustrategie Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie Wissenstransfervorhaben im Bereich "Klimaschonendes Stickstoffmanagement im Pflanzenbau". Ziel ist es, die Wirkung von Maßnahmen zur Stickstoffemissionsminderung im Pflanzenbau näher zu quantifizieren und zu bewerten. Zudem soll die Akzeptanz von Maßnahmen zum umwelt- und klimaschonenden Stickstoffmanagement in der landwirtschaftlichen Praxis durch intensiven Wissenstransfer gesteigert werden. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE), die einen nachweisbaren Beitrag zur Erweiterung der Erkenntnisse hinsichtlich Emissionsminderungen im pflanzenbaulichen Stickstoffmanagement leisten.

Bereiche und wissenschaftliche Fragestellungen:

  • Verringerung der Ammoniakemission sowie der direkten und indirekten Lachgasemission im Pflanzenbau
  • Wirkung von Nitrifikationsinhibitoren und Ureaseinhibitoren auf Stickstoffemissionen bei der Anwendung und Umsetzung synthetischer und flüssiger organischer Stickstoffdünger sowie hinsichtlich ihrer Umweltauswirkungen
  • Minderung direkt und indirekt klimawirksamer Emissionen, die durch Denitrifikation in landwirtschaftlich genutzten Böden verursacht werden

Termin: 18.10.2021, 12:00 Uhr
Adresse: Projektträger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn
Kontakt: Tel.: 0228/99 68 45-0
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Deutscher Zukunftspreis 2022

Der Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation ist mit 250.000 Euro dotiert und besitzt eine bedeutende Reputation als öffentlich wirksame Bestätigung höchster Kompetenz beim Transfer von Forschungsergebnissen in den Markt. Ausgezeichnet werden in einem nationalen Leistungsvergleich hervorragende technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche sowie Software- und Algorithmen-basierte Innovationen aus dem IT-Bereich.

Für den Preis besteht eine Nominierungspflicht.


Termin: Nominierungsvorschlag bis 15.11.2021 an den HRK-Präsidenten per Email
Kontakt (Nominierungsadresse): praesident@hrk.de
Adresse: HRK - Hochschulrektorenkonferenz, Leipziger Platz 11, 10117 Berlin, Präsident: Prof. Dr. Peter-André Alt
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Sonderausschreibung im Bereich „Künstliche Intelligenz". Förderprogramm „Konrad Zuse Schools of Excellence in Artificial Intelligence 2022-2027.Eine Initiative für deutsche Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen“

Um im internationalen Wettbewerb die deutsche Forschung zur Künstlichen Intelligenz (KI) und deren Anwendung zu stärken, setzt die Bundesregierung in ihrer KI-Strategie auf internationale Zusammenarbeit mit dem Ziel, das für die KI-Entwicklung und -Anwendung in Deutschland erforderliche Personal auszubilden. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), sollen die Konrad Zuse Schools der Ausbildung von exzellentem akademischen KI-Nachwuchs auf Master- und Promotionsebene in Deutschland nachhaltige Impulse verleihen.

Geplanz ist die Etablierung von voraussichtlich drei Schools, in denen sich jeweils Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehreren Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertreter von Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft zusammenschließen. Die Schools sollen deutschen und internationalen KI-Talenten eine forschungsbasierte Ausbildung bieten, um sie langfristig an die deutsche Wissenschaft und Wirtschaft zu binden.

Förderzeitraum: 01.07.2022 bis 31.12.2027.


Termin: 22.10.2021 (Stufe 1: Interessenbekundung), 15.03.2022 (Stufe 2: Antrag zur Förderung einer KI-School)
Adresse: DAAD, German Academic Exchange Service, Referat P13 – Forschung und Internationalisierung, Hochschulnetzwerke, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt: Birgit Siebe-Herbig (Referatsleiterin), siebe@daad.de, Tel.: 0228/882 168
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Ideenwettbewerb „Neue Produkte für die Bioökonomie“ im Rahmen der „Nationalen Bioökonomiestrategie"

Die Bioökonomie nutzt biologisches Wissen und erneuerbare biologische Ressourcen in allen Wirtschaftssektoren, Anwendungs- und Technologiebereichen, um zu effizienten und nachhaltigen Lösungen zu gelangen. Förderziel ist die niedrigschwellige Umsetzung von Ideen und Forschungsergebnissen in kommerzielle Anwendungen für die Bioökonomie. Gegenstand der Förderung sind zwei Phasen: die Sondierung von neuen Produktideen für eine biobasierte Wirtschaft sowie Machbarkeitsuntersuchungen zu deren technischer Umsetzbarkeit.


Termin: jeweils 01.02. eines Jahres (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Christoph Wennemann, Fachbereich Technologietransfer (BIO 2), Tel.: 024 61/61-32 99, c.wennemann@fz-juelich.de
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Qualifizierungsmaßnahmen für die Batteriezellfertigung

Batterien sind eine der Schlüsseltechnologien der Energiewende. Insbesondere für die Elektrifizierung des Verkehrs wie auch für Anwendungen als Energiespeicher im Stromnetz, in Elektrowerkzeugen, in Elektronikprodukten und vielen weiteren Produktgruppen sind Batterien unentbehrlich.

Das BMWi beabsichtigt, auf Grundlage seiner Förderinitiative im Bereich der Batteriezellfertigung Innovationen, Entwicklungen sowie Qualifikationsmaßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für wiederaufladbare elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) zu unterstützen. Damit soll die technologische Kompetenz in Bezug auf die Batteriezelle am Standort Deutschland gebündelt werden. Als Wertschöpfungskette wird hier der gesamte Weg vom Rohstoff über alle Zwischen- und Zulieferprodukte bis hin zur Systemintegration der Batterie sowie auch die spätere Nachnutzung („Second Life“) sowie das Recycling verstanden. Schwerpunkte der Förderung liegen zum einen auf Aktivitäten zur Vernetzung von Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Bildung sowie der Wirtschaft entlang der Wertschöpfungskette Batterie, in Form von Verbünden für die berufliche Qualifizierung („Batterie-Kompetenz-Trios“). Zum anderen stellt die Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Konzepten für die berufliche Qualifizierung einen weiteren Förderschwerpunkt dar.


Termin: 15.09.2021, 03.11.2021 (Projektskizzen)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger “Batteriezellfertigung“ des BMWi, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Tel.: 030/31 00 78-325, Batteriezellfertigung@vdivde-it.de
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Globale Herausforderungen - Pandemieprävention: die Rolle von Mensch-Umwelt-Beziehungen

Diese Ausschreibung ist Teil der internationalen Förderinitiative "Globale Herausforderungen – Integration unterschiedlicher Perspektiven", die darauf abzielt, neue Erkenntnisse zu bisher wenig erforschten Herausforderungen globaler Relevanz zu generieren.

Thematische Ausschreibung: "Globale Herausforderungen - Pandemieprävention: die Rolle von Mensch-Umwelt-Beziehungen"

Um die Entstehung und Verbreitung von übertragbaren Krankheiten wie Zoonosen besser vorhersagen oder gar verhindern zu können, bedarf es eines tieferen Verständnisses der Komplexität und Dynamik von Mensch-Umwelt-Beziehungen und der Zusammenhänge zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt.

Unterstützt werden eng kooperierende interdisziplinäre Forschungsgruppen von drei bis fünf Forschenden, die ihre Projekte in transdisziplinärem Ansatz gemeinsam mit gesellschaftlichen Vertreter*innen konzipieren und durchführen. Neben einer/einem Antragstellenden aus einer Universität oder Forschungseinrichtung in Deutschland müssen mindestens zwei Wissenschaftler*innen aus akademischen Institutionen in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen beteiligt sein. Für die geförderten Projekte stehen jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro für bis zu vier Jahre zur Verfügung.


Termin: 04.11.2021
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Silke Bertram, Dr. Matthias Nöllenburg, Tel.: 0511/8381-257, pandemics@volkswagenstiftung.de
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KI-basierte Assistenzsysteme für prozessbegleitende Gesundheitsanwendungen

Im Zuge der derzeit voranschreitenden Digitalisierung des Gesundheitswesens bieten neue Technologien Möglichkeiten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung. Großes Potenzial besteht hierbei im klinischen Umfeld für den Einsatz interaktiver Technologien in Kombination mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI).

Ziel ist die Erforschung und Entwicklung von KI-basierten interaktiven Assistenzsystemen, die quantifizier- und messbare Verbesserungen in klinischen Prozessen bewirken. Ein Ziel der geförderten Projekte könnte z. B. sein, die Arbeitszeit für Dokumentationsaufgaben im Operationsaal um 50 % zu reduzieren, oder es könnten Steigerungen der Behandlungszufriedenheit mit Hilfe von Befragungen statistisch signifikant nachgewiesen werden. Aufgrund des breiten Spektrums an möglichen Zielsetzungen werden die Projekte, die im Rahmen dieser Richtlinie gefördert werden sollen, die Aufgabe haben, jeweils passende Ziele inklusive Kennzahlen zu deren Erreichung festzulegen. Gefördert werden Projekte, die eine technologische oder soziale Innovation unter Einbezug von Interaktionstechnologien und Methoden der künstlichen Intelligenz entwickeln. 


Termin: 30.09.2021 Projektskizzen
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität“, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Dr. Philipp Hagen, Dr. Patrick Ehrenbrink, Dr. Kim Janine Blankenhagel, Tel.: 030/31 00 78-55 12
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Schwerpunktprogramm 2364: Autonomous Processes in Particle Technology – Research and Testing of Concepts for Model-based Control of Particulate Processes

Due to the distributed properties of particles, their processing often prevents extensive automation and autonomous process control, which stands for an autonomous adjustment of the product properties without external intervention.

The goal of the Priority Programme is therefore the research and the testing of methods for an autonomous process control in particle technology. The focus is on the coupling of the material and data streams of the respective unit operations with measurement technology, modelling and control algorithms to form a closed loop for model-based control. After termination of the programme, a new type of “box of scientific tools” (methods, algorithms, models, data structures and information architectures) should be available, which will allow a reliable process control where the tool can also be transferred to new particle processes.

In detail, the thematic goals can be formulated as follows:

  • Investigation of the process dynamics of individual process steps and of the interconnection of unit operations to form a process chain with material and energy recycles.
  • Optimisation of different target functions with regard to the pursued property distribution and resource efficiency.
  • Ensuring the stability of the process chain according to the influence of uncertainties, perturbations and constraints.

Termin: 15.12.2021 (Registrierung bis 01.12.2021, 24.09.2021: Abstract of the intended projects)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Simon Jörres, Tel.: 0228/885-2971, simon.joerres@dfg.de, Anja Kleefuß, Tel.: 0228/885-2293, anja.kleefuss@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2378: Resilience in Connected Worlds – Mastering Failures, Overload, Attacks, and the Unexpected (Resilient Worlds)

The goal of the Priority Programme is to disrupt fundamental limits of connected worlds by adding resilience as a core building block. Resilience is the ability of a system to provide and maintain an acceptable level of secure and safe service delivery, even in case of failure or compromise of some of its components, and also under completely unexpected situations. Machine Learning (ML)-based solutions help making our complex network infrastructures more resilient but at the cost of reduced controllability – and with reduced abilities of experts to help in critical situations. Thus, we are faced with even more challenges in terms of resilience in critical network infrastructures.

In the following, we outline a number of such meeting points, where current state of the art solutions have to be revisited and extended to focus on resilience as a core property.

  • Resilience meets Silicon
  • Resilience meets Communications
  • Resilience meets Machine Learning
  • Resilience meets Security

Termin: 22.11.2021 (Registrierung bis 05.11.2021)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Damian Dudek, Tel.: 0228/885-2573, damian.dudek@dfg.de, Iris Leuthen-Schmittuz, Tel.: 0228/885-2809, iris.leuthen@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2353: Daring More Intelligence – Design Assistants in Mechanics and Dynamics

The research in the established Priority Programme shall aim at the development of design assistance systems combining methods from optimisation, artificial intelligence, and dynamics/mechanics to assist in and partially automate the interdisciplinary design of engineering systems. This may not only result in designs that are actually optimal with respect to formalised criteria, but such design assistants may equip design engineers with an artificial intuition supplementing their own specialised expertise. This way, criteria nowadays only considered in later design stages may be taken into account early on, improving resulting systems in a much more fundamental manner than today’s incremental improvements following established design paradigms.

It is the aim to pool the expertise in dynamics/mechanics, mathematics, information technology, and control engineering in Germany, and to create new and strengthen already existing networks to achieve the set goals.


Termin: 02.11.2021 (Registrierung bis 27.10.2021)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Xenia Molodova, Tel.: 0228/885-2374, xenia.molodova@dfg.de, Bianca Becker, Tel.: 0228/885-2489, bianca.becker@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Schwerpunktprogramm 2388: Hundert plus – Verlängerung der Lebensdauer komplexer Baustrukturen durch intelligente Digitalisierung

Ziel dieses Schwerpunktprogramms ist die methodische Entwicklung einer adaptiven, intelligenten und digitalen Repräsentanz (digitaler Zwilling) von realen, physischen Objekten (Bauwerken), die durch Messdaten aus dem Bauwerksmonitoring lebensdauerübergreifend verknüpft wird und komprimierte Informationen für ein prädiktives, digitales Bauwerksmanagement zentral bereitstellt. Der digitale Zwilling fungiert als zentrales Element einer effizienten Datenorganisation, sodass eine plattformbasierte Single Source of Truth (SSoT) mit belastbaren Bauwerksinformationen entsteht. Die besondere Herausforderung besteht dabei in der weitgehend automatisierten Generierung eines digitalen Bauwerksmodells aus heterogenen Bestandsdaten, dessen Verknüpfung mit allen relevanten Informationen sowie deren Aggregation zu individuellen Zustandsindikatoren.


Termin: 29.10.2021 (Registrierung bis 22.10.2021)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Holger Eggemann, Tel.: 0228 885-2655, holger.eggemann@dfg.de, Bettina Rausch, Tel.: 0228/885-2447, bettina.rausch@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2377: Disruptive Memory Technologies

The aim of this Priority Programme is therefore to explore the potentials of ongoing developments in the field of main memory technologies and architectures. Despite the disruptive nature of these technologies, systems software and applications shall be enabled to fully exploit them. In order to master disruptive memory technologies and their impact on the overall memory hierarchy, research efforts are required on all levels of the classic system software stack, for example:

  • Computer Architecture (Technical Computer Science): innovative architectures, for example, sensor nodes with fully-persistent state; improving/adapting existing architectures, for example, issues of volatile and non-volatile memory co-existence; instruction set extensions and memory management units
  • Operating Systems: software abstractions for new types of memory; integration into the memory hierarchy; fine-grained isolation and sharing of persistent objects; synchronisation mechanisms and memory transactions; systems that never reboot; removal of “persistent” faults or bugs
  • Algorithms / Data Structures: dealing with heterogeneity (high/low bandwidth, different read/write performance); lightweight transactions on data structures
  • Databases: optimised usage of different memory types, for example, index structures in persistent memory or optimised query execution
  • Languages / Compilers / Software Engineering: support for In/Near-Memory Computing; evolution of persistent state; extended type systems and other models for novel classes of memory; conversion of legacy software; potential bugs related to the new technology

Termin: 09.11.2021 (Registrierung bis 26.10.2021)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Valentina Damerow, Tel.: 0228/885-2868, valentina.damerow@dfg.de, Malwina Momot, Tel.: 0228/885-3120, malwina.momot@dfg.de
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Forschungsvorhaben zum Thema „IoT-Sicherheit in Smart Home, Produktion und sensible Infrastrukturen“ im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Digital. Sicher. Souverän“

Die Vernetzung von Geräten im sogenannten Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist inzwischen allgegenwärtig und hat damit großen Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft. IoT-Plattformen ermöglichen durch die Integration verschiedenster Geräte eine umfassende Automatisierung, die hinter der Vision des sogenannten Smart Home steht. IoT-Geräte verfügen meist nur über die für ihren Einsatzzweck notwendige Leistungsfähigkeit und werden unter starkem Kostendruck entwickelt und produziert. Hieraus ergeben sich umfangreiche Herausforderungen für die IT-Sicherheit.

Ziel der Förderung ist es, die Verfügbarkeit von sicheren, vertrauenswürdigen und nachvollziehbaren IoT-Systemen in wesentlichen Anwendungsbereichen qualitativ zu verbessern und quantitativ zu steigern. Zweck der Zuwendung ist es, innerhalb einer dem Vorhaben angemessenen Projektlaufzeit von typischerweise drei Jahren, neue Technologien, Methoden und Verfahren für IoT-Sicherheit zu erforschen und zu entwickeln. Dabei ist eine dem Vorhaben angemessene Methodik zu verwenden und sind die im Projekt erzielten Ergebnisse geeignet zu evaluieren, zu bewerten, zu publizieren und für die weitere Verwertung vorzubereiten.

Schwerpunkte:

  • Sensible Infrastrukturen
  • Industrielle Produktion
  • Smart Home

Termine für Projektskizzen für die Schwerpunkte: Sensible Infrastrukturen: 06.08.2021, Industrielle Produktion: 05.11.2021, Smart Home: 11.03.2022
Adresse: VDI/VDE Innovation und Technik GmbH, Projektträger Vernetzung und Sicherheit digitaler Systeme, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Jan-Ole Malchow, Tel.: 030/310078-5684, jan-ole.malchow@vdivde-it.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Vorhaben der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung auf dem Gebiet „Erforschung der Materie an Großgeräten“ innerhalb des Rahmenprogramms „Erforschung von Universum und Materie – ErUM"

Großgeräte der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung sind ein wesentlicher Teil der deutschen Forschungsinfrastruktur. Mit dem Rahmenprogramm „Erforschung von Universum und Materie“ (ErUM) fördert das BMBF eine kontinuierliche Steigerung der Leistungsfähigkeit und Verbreiterung des nutzungsgetriebenen Anwendungsspektrums der naturwissenschaftlichen Großgeräte.

Innerhalb des Programms ErUM unterstützt das BMBF Vorhaben auf dem Themengebiet „Materie“. Die vorrangige Zielgruppe dieser Maßnahme sind Arbeitsgruppen deutscher Hochschulen, die Expertise in der instrumentellen und methodischen Entwicklung für die Nutzung von naturwissenschaftlichen Großgeräten aufweisen oder ausbauen wollen.

Die Hauptziele sind:

  • wissenschaftliche Spitzenleistungen an Großgeräten der „Erforschung der Materie“ zu ermöglichen,
  • die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten der besagten Großgeräte zu erweitern und deren Leistungsfähigkeit zu steigern,
  • die Grundlagen für Forschungsinfrastrukturen einer nächsten Generation zu entwickeln, sowie die
  • Expertise zur Weiterentwicklung und effizienten Nutzung von Großgeräten in Deutschland zu generieren.

Termin: 01.11.2021
Adresse: DESY Projektträger, 22603 Hamburg
Kontakt: fachliche Auskünfte: Dr. Jochen Würges (Photonen, Beschleunigerforschung), Tel.: 040/8998-5038, jochen.wuerges@desy.de, Dr. Tinka Spehr-Bechmann (Neutronen, Datenverarbeitung), Tel.: 040/8998-5037, tinka.spehr-bechmann@desy.de, Dr. Charlotte Rothfuchs-Engels (geladene Teilchen, Detektorentwicklung), Tel.: 040/8998-5023, charlotte.rothfuchs@desy.de, Dr. Olaf Kühnholz, Tel.: 040/8998-2917, olaf.kuehnholz@desy.de, administrative Auskünfte: Tel.: 040/8998-3202, materie.pt@desy.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Schwerpunktprogramm 2395: Local and Peripheral Drivers of Microglial Diversity and Function

Microglia, the resident macrophages of the central nervous system (CNS), are involved in the steady-state regulation of the CNS and in the immune response during any pathological perturbation. Heterogeneity of microglia has been addressed over the past 20 years and several concepts have been proposed.

The programme aims to address the following fundamental questions:

  1. Which local cues determine the microglia state?
  2. How does the immune status (e.g. viral infections) modulate the microglia state, function and phenotype?
  3. Which findings regarding microglia from pre-clinical animal models are reflected in human tissue and disease and how can pre-clinical animal models be improved?

Proposals submitted to this call shall study local and peripheral drivers of microglial diversity and function to better understand cellular or environmental communication.

In addition, proposals have to address at least one of the following inclusion criteria:

  • Combine experimental animal approaches and human material or data
  • Include sexual dimorphism as a research variable where applicable
  • Develop and apply innovative methods such as in silico or mathematical modelling, state-of-the-art imaging or opto-/chemogenetic techniques

Termin: 04.10.2021 (Registrierung bis 20.09.2021)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Michael Müller, Tel.: 0228/885-2174, michael.mueller@dfg.de, Najat Arrkkaui, Tel.: 0228/885-2297, najat.arrkkaui@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2370: Interlinking Catalysts, Mechanisms and Reactor Concepts for the Conversion of Dinitrogen by Electrocatalytic, Photocatalytic and Photoelectrocatalytic Methods (“Nitroconversion”)

The Priority Programme focuses on the development of heterogeneous electrocatalytic, photocatalytic and photoelectrochemical N2 conversion reactions. Propositions within this programme should use solid materials for artificial dinitrogen conversion. The formation of consortia of multiple principle investigators (preferably 2–3) is envisioned, and joint proposals should cover at least two of the three following areas:

  • catalyst synthesis and their physicochemical characterisation
  • experimental and/or theoretical investigation of reaction mechanisms
  • reaction engineering

Termin: 29.10.2021 (26.07.2021, online preparation meeting)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Kerstin Freitag, Tel.: 0228/885-3084, kerstin.freitag@dfg.de, Ralph Kirschbaum, Tel.: 0228/885-2326, ralph.kirschbaum@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2389: Emergent Functions of Bacterial Multicellularity

Differentiated, transiently stable bacterial consortia are widely distributed, and exhibit astounding multicellular traits that go way beyond what their unicellular state could explain, including (i) the tissue-like biophysical properties of biofilms and colonies, (ii) the ways in which bacterial cells are connected with each other to exchange, communicate, synchronise, and coordinate their efforts, and (iii) multicellular traits and behaviours that cannot occur in planktonic cells, such as programmed cell death, spatial signalling, and spatial metabolism. Identifying and characterising these emergent multicellular functions are the centre around which this Priority Programme revolves.

The programme will focus on two central aspects:

  • the physiological benefits and molecular mechanisms of the emergent functions as the driving forces of bacterial multicellularity;
  • the architecture, dynamics and biophysical properties of the multicellular forms as the structural framework from which a multicellular function can emerge.

Termin: 01.12.2021 (Registrierung bis 17.11.2021)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Regina Nickel, Tel.: 0228/885-2032, regina.nickel@dfg.de, Jeanette Scholz, Tel.: 0228/885-2467, jeanette.scholz@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2349: Genomic Basis of Evolutionary Innovations (GEvol)

The goal of the Priority Programme is to exploit new methods to reveal in the insect taxon the role of: coding vs. regulatory changes, transposable elements, epigenetic regulation, gene family evolution, copy number dynamics, structural genomic rearrangements etc. in trait evolution by using multiple cutting edge quantitative OMICs resources (e.g. genomics, transcriptomics and epigenomics). Eventually, the emerging hypotheses shall be tested by functional genetics experiments where possible.

To accomplish coherence and coordination, core projects in the Priority Programme will provide bioinformatics support and training, in particular in the areas of:

  • genomic innovations (e.g. gene family evolution, novel genes, novel motifs, chromosome birth and death, etc.),
  • the evolution and diversity of epigenetic regulation (e.g. methylation, histone modification, etc.)

Termin: 17.11.2021 (Projektabstract bis 21.06.2021, Registrierung bis 03.11.2021)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Dorette Breitkreuz, Tel.: 0228/885-2437, dorette.breitkreuz@dfg.de, Nicola Heer, Tel.: 0228/885-2938, nicola.heer@dfg.de
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Elektroniksysteme für vertrauenswürdige und energieeffiziente dezentrale Datenverarbeitung im Edge-Computing (OCTOPUS)

Das BMBF fördert Verbundforschungsprojekte zur Entwicklung neuer Elektronikkomponenten und -systeme, die zu einer signifikanten Verbesserung bei der Datenerfassung und -verarbeitung durch Edge-Computing beitragen. Damit sollen unter anderem Voraussetzungen geschaffen werden, um die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit von Komponenten und Systemen in den genannten Anwendungen zu steigern. Unter Edge-Computing wird hier Datenverarbeitung verstanden, die dezentral und nahe am Ort des Geschehens stattfindet, außerhalb großer Rechenzentren.

Ziel der Förderung ist es, den dringenden Bedarf der Anwenderbranchen nach leistungsfähiger Elektronik zu decken, die auf ihre Aufgaben zugeschnitten und hochperformant ist. Gleichzeitig soll diese Elektronik helfen, die Ziele der Bundesregierung beim Klimaschutz zu erreichen.


Termine: 15.07.2021, 15.01.2022
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Elektronik und autonomes Fahren; Supercomputing“ des BMBF, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Dr. Susanne Hintschich, Dr. Mathias Müller, Herr Florian Tornette, Tel.: 030/31 00 78-5898, 0351/48 67 97-44, Octopus@vdivde-it.de
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Förderung von Nachwuchsgruppen aus den Natur-, Informationstechnologie- und Ingenieurwissenschaften: „Kreativer Nachwuchs forscht für die Bioökonomie“

Zu den zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart gehören die Sicherung der globalen Er­nährung, eine nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung, der Schutz von Klima und Umwelt sowie der Erhalt der biologischen Vielfalt.

Ziel der neuen Förderinitiative „Kreativer Nachwuchs forscht für die Bioökonomie“ ist es, mithilfe des wissenschaftlichen Nachwuchses neuartige Anwendungsfelder und innovative Anwendungen für die Bioökonomie aufzuzeigen, in denen der Nachhaltigkeitsgedanke von Beginn an stringent mitgedacht wird. Es sollen neue Synergien zwischen dem kreativen Nachwuchs und etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erzeugt werden, um den Nachwuchsgruppen Unterstützung und Stärkung bei zu erwartenden organisatorischen und thematischen Herausforderungen zu bieten. Darüber hinaus wird die Ausbildung und Qualifizierung des forschenden Nachwuchses im Bereich der Bioökonomie angestrebt.


Termin: 15.07.2021 (elektr. Projektskizzen, erste Auswahlrunde), 15.07.2022, 15.07.2023 (weitere Auswahlrunden)
Adresse: Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, Postfach 61 02 47, 10923 Berlin
Kontakt: Dr. Eva Graf, Tel.: 0 30/2 01 99-31 22, ptj-biokreativ@fz-juelich.de
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Förderung von Projekten zum Thema wissenschaftlicher Nachwuchs in der Batterieforschung: "BattFutur - Nachwuchsgruppen Batterieforschung" im Rahmen des Dachkonzepts "Forschungsfabrik Batterie"

Die Batterietechnologie ist aufgrund ihrer Bedeutung für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsfelder, wie beispielsweise die Elektromobilität, stationäre Energiespeicher, Haushaltsgeräte und Hochleistungswerkzeuge, eine Schlüsseltechnologie für den Standort Deutschland, die zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung beitragen kann. Das Dachkonzept „Forschungsfabrik Batterie“ beschreibt einen integralen strategischen Ansatz zur Förderung der Forschung von Batterietechnologien vom Material über die Batteriezelle bis zur Produktion.

Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die relevante Fragestellungen der Batterietechnologien untersuchen und zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbständigkeit der Nachwuchsforscher/innen geeignet sind. Auch können notwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Vorfeld der Ausgründung von „Start-up“-Unternehmen gefördert werden.


Termin: 30.11.2020, 30.11.2021, 30.11.2022
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Christian Prinzisky, Tel.: 024 61/61-52 78, c.prinzisky@fz-juelich.de, Svenja Wesp, Tel.: 024 61/61-8 50 86, s.wesp@fz-juelich.de
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Hochleistungskomponenten und optimierte Materialien für die Quantenkommunikation

Quantenkommunikation ist eine Schlüsseltechnologie für die Sicherheit digitaler Infrastrukturen in unserer Gesellschaft. Die Nutzung von Quantenzuständen erlaubt es in der Quantenkommunikation, Abhörangriffe eindeutig festzustellen und die Vertraulichkeit von sensiblen Informationen zu wahren. Sie ist daher ein wichtiger Bestandteil des Förderschwerpunkts IT-Sicherheit der Bundesregierung.

Zentraler Forschungsbedarf besteht bei der Verbesserung der Herstellungsprozesse von Quantenkommunikationskomponenten. Ziel der Förderung ist eine Steigerung der Leistungsfähigkeit und Robustheit von Komponenten für die Quantenkommunikation durch optimierte Design- und Herstellungsverfahren oder zugrundeliegender Materialien. Es sollen langfristig die Voraussetzungen für die Entwicklung marktreifer Quantenkommunikationskomponenten durch die deutsche Industrie geschaffen werden. Hierzu soll die Förderung die Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen im universitären und außeruniversitären Bereich intensivieren und im Speziellen die Partizipation kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) an aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen unterstützen.


Termin: 30.11.2021
Adresse: VDI/VDE Innovation und Technik GmbH, Projektträger Vernetzung und Sicherheit digitaler Systeme, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Roland Bege, Tel.: 030/310078-5516, roland.bege@vdivde-it.de
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Digital GreenTech (FONA)

Ziel der Förderung ist es, durch die Verknüpfung digitaler Technologien mit Umwelttechnologien innovative, nachhaltige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in den Anwendungsfeldern Wasserwirtschaft, nachhaltiges Landmanagement und Geotechnologie sowie Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. Sie trägt zur Umsetzung des Aktionsplans „Natürlich.Digital.Nachhaltig“ bei.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, in denen Expert/inen für Umwelttechnik und für Informations- und Kommunikationstechnik (z. B. Sensorik, Mikrotechnik, Robotik, KI) zusammenwirken, um integrierte Lösungen zu entwickeln. Diese sollen nachweisbar zu einer nachhaltigeren Nutzung von Wasser, Energie oder ­Rohstoffen bzw. zur Minderung von Umweltbelastungen in den Bereichen Wasser- und Kreislaufwirtschaft, Geo­technologien und Landmanagement führen. Völlig neuartige Ansätze sind besonders erwünscht.


Termin: 30.04.2020, 31.10.2020 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträgerschaft Ressourcen und Nachhaltigkeit
Kontakt: Tel.: 030/20 1 99-35 95, bmbf-digital-gt@fz-juelich.de
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Innovative Klimaschutzprojekte

Das BMU fördert innovative Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) der Bundesregierung. Der Klimaschutzplan beschreibt die Transformation hin zu einem treibhausgasneutralen Deutschland als umfassende Modernisierungsstrategie, die den Wandel aktiv und strategisch gestaltet. Entscheidend für das Gelingen dieser Transformation ist eine konsequent und effizient auf technologische, soziale und ökonomische Innovationen ausgerichtete Politik. Von hoher Bedeutung ist daher die Förderung neuer Ansätze im Bereich Wissens- und Kapazitätsaufbau, zur Umsetzung von konkreten Klimaschutzmaßnahmen.

Ziel des Förderaufrufes ist es, innovative Ansätze im Klimaschutz zu entwickeln und pilothaft zu erproben (Modul 1) sowie die Wirkungen von bereits pilothaft erprobten, erfolgreichen Ansätzen durch eine bundesweite Verbreitung zu verstärken und nachhaltig zu sichern (Modul 2). Das Verfahren ist zweistufig.

Termine: für Modul 1: 31.03.2020, 31.03.2021; für Modul 2: 31.03.2020, 30.09.2020, 31.03.2021, 30.09.2021
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Innovativer Kommunaler Klimaschutz, Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin
Kontakt: Tel.: 030/20199-4 88, ptj-ksi@fz-juelich.de
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Aktualisierte FET-Proactive-Themen im FET-Arbeitsprogramm

Die Inhalte der FET-Proactive-Ausschreibungen "FETPROACT-EIC-07-2020 - FET Proactive: emerging paradigms and communities" und "FETPROACT-EIC-08-2020: Environmental Intelligence" wurden in Richtung der Prioritäten "Green Deal" und "Digital Age" der neuen Europäischen Kommission überarbeitet. Diese beiden Topics sind auch Teil des EIC-Arbeitsprogramms.


Termin: 02.07.2020
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Enabling Start-up - Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik

Gefördert werden vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus dem Bereich der Quantentechnologie und der Photonik mit dem Ziel, die Grundlagen für eine Gründung bzw. die frühe Phase von Start-ups nach der Gründung zu verbreitern. Vorrausetzung ist, dass die Ergebnisse aus aktueller Forschung durch die bereits erfolgte oder kurz bevorstehende Unternehmensgründung in Richtung einer Anwendung gebracht werden. Die Zielanwendung, ihre Überführung dahin und die wirtschaftliche Verwertung müssen klar definiert sein. Die Förderung ist in zwei Module gegliedert: Pilot- und Hauptmodul.

Mögliche Themen:

  • Schlüsselkomponenten für die Quantentechnologien
  • innovative Sensorkonzepte – beruhend auf Optik oder auf Quantenphänomenen
  • Algorithmen für das Quantencomputing und die Quantensimulation
  • neue Ansätze zur optischen Bildverarbeitung
  • Organische Elektronik
  • neuartige Strahlquellen
  • Photonik in Medizintechnik und Lebenswissenschaften
Termin: 31.12.2021 (Projektskizzen)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH, – Projektträger Quantensysteme –, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Projekte mit Schwerpunkt Quantentechnologie: Dr. Bastian Hiltscher, Tel.: 0211/6 21 44 41, hiltscher@vdi.de, Projekte mit Schwerpunkt Photonik: Dr. Christian Flüchter, Tel.: 0211/6 21 42 61, fluechter@vdi.de
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Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie

Die Förderrichtlinie „Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie“ dient der Förderung der umfassenden Erforschung und Entwicklung (FuE) innovativer, datenorientierter Produktionsverfahren und der Implementierung von Industrie 4.0 in den Wertschöpfungssystemen der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie. Sie unterstützt das in der Nationalen Industriestrategie 2030 formulierte Ziel zur Stärkung neuer Technologien als entscheidenden Treiber des Strukturwandels.

Gefördert werden prozessorientierte Einzel- und Verbundprojekte, die signifikante Teile einer Wertschöpfungskette abdecken.


Termin: Projektskizzen können jeweils zum Ende eines Quartals in 2021 eingereicht werden: 31.03., 30.06., 30.09., 31.12.
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Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU (KI4KMU)

Mit der Nationalen Strategie Künstliche Intelligenz (KI) hat die Bundesregierung einen Rahmen für die weitere Entwicklung und Anwendung von KI in Deutschland geschaffen, um den Forschungsstandort Deutschland zu sichern, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auszubauen und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von KI in allen Bereichen der Gesellschaft im Sinne eines spürbaren gesellschaftlichen Fortschritts und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu fördern. Es werden bisherige Aktivitäten im Bereich KI gezielt ergänzt, indem KMU-getriebene Ansätze in Forschung und Entwicklung (FuE) mit einem maßgeblichen Forschungsanteil adressiert werden. Damit sollen gezielt weitere Potenziale gefördert werden, die in der Verbindung von KI als Teil der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) mit weiteren Schlüsseltechnologien liegen.

Schwerpunkt und Innovation der Vorhaben müssen auf intelligenten Ansätzen liegen, bei denen die einzusetzende KI zu einem deutlichen Mehrwert gegenüber etablierten Verfahren führt. Gleichzeitig muss der Schutz personenbezogener Daten und der Privatsphäre sichergestellt und die soziale und kulturelle Teilhabe von Personen berücksichtigt werden.


Termin: 15.05.2020, 15.10.2020, 15.04.2021, 15.10.2021
Adresse: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Software-intensive Systeme (GI-SIS), Rosa-Luxemburg-Straße 2, 10178 Berlin
Kontakt: Dr. Jens Totz, Tel.: 030/6 70 55-81 30, KI4KMU@dlr.de
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Infrastruktur-Schwerpunktprogramm 1294: Atmospheric and Earth System Research with the High Altitude and Long Range Research Aircraft (HALO)

HALO plays a key role in atmospheric research in Germany. It is a state-of-the-art airborne platform specifically equipped with modern in-situ and remote sensing instruments. HALO enables forefront Earth System science and allows for innovative atmospheric and geophysical measurements with an impressive high ceiling altitude of up to 15 km, and a spatial endurance of about 10,000 km. It may carry an instrumental payload of up to 3 tons and can be used to study processes within the troposphere and lower stratosphere. HALO-based research is supposed to help understand the interaction of processes within the Earth System and human activities, which are highly relevant for the society. For satellite missions, HALO provides unique possibilities to combine and validate space-borne data with measurements of the atmosphere that were performed in situ and near the ground.

Funds provided within the Priority Programme help to develop high-tech sensors and instruments, and to implement them for atmospheric studies. HALO enables Earth System research on a high international level. Main foci of the scientific investigations are:

  • sources, properties and processing of aerosol particles,
  • formation, evolution and radiative effects of clouds and precipitation,
  • transport and dynamics in the Troposphere and lower Stratosphere,
  • transport and transformation of chemical composition, and
  • atmospheric coupling processes.

Termin: 22.10.2021
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Tim Haarmann, Tel.: +49 228 885-2328, tim.haarmann@dfg.de, Pia Schmidgen, Tel.: +49 228 885-2034, pia.schmidgen@dfg.de
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Werner und Inge Grüter-Stiftung - Preis für Wissenschaftsvermittlung

Die Werner und Inge Grüter-Stiftung vergibt den Werner und Inge Grüter-Preis für Wissenschaftsvermittlung 2020 für hervorragende Arbeiten auf naturwissenschaftlichen Gebieten unter Bevorzugung von Evolution, Paläontologie, Meeresbiologie, Botanik und Kosmologie, die das Ziel haben, wissenschaftliche Ergebnisse über die Grenzen ihrer jeweiligen Disziplinen hinaus einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Der Preis ist dotiert mit € 10.000,00 und wird für Arbeiten aus dem deutschen Sprachraum verliehen.

Es sind Eigenbewerbungen wie Vorschläge durch Dritte möglich.

Termin: 31.01.2020 (Online-Bewerbung)
Adresse: Werner und Inge Grüter-Stiftung, c/o Deutsches Stiftungszentrum, Widenmayerstraße 10, 80538 München
Kontakt: Tel.: 089/3302916-13, info@grueter-stiftung.de
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Batteriematerialien für zukünftige elektromobile, stationäre und weitere industrierelevante Anwendungen (Batterie 2020 Transfer)

Ziel der Förderrichtlinie ist es, Entwicklungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für wieder aufladbare, elektrochemische Energiespeicher (Sekundärbatterien) im Sinne der zirkulären Wirtschaft voranzutreiben. Übergeordnet werden Ressourceneffizienz und -schonung sowie Werterhaltung und eine verlängerte Nutzungsphase der Sekundärbatterien angestrebt.

Zweck der Förderung ist die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, in denen Aspekte mit Blick auf die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) umgesetzt und ein entscheidender Beitrag für eine nachhaltige Elektromobilität sowie weitere industrielle Batterieanwendungen geleistet wird. Ein Schwerpunkt der Förderrichtlinie liegt auf den Wertschöpfungsstufen des Produkt- und Prozessdesigns, der Synthese der Materialien sowie den Fertigungsprozessen für Batteriezellen. Weitere Schwerpunkte sind die Wiederverwendung der Sekundärrohstoffe und das Batteriematerialrecycling.


Termin: 31.10.2020, 01.04.2021, 01.02.2022, 01.11.2022
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), Fachbereich Werkstofftechnologien für Energie und Mobilität (NMT1), 52425 Jülich
Kontakt: Dr.-Ing. Peter Weirich, Tel.: 02461/61-27 09, p.weirich@fz-juelich.de, Dr. Anne Marohn, Tel.: 02461/61-8 54 90, a.marohn@fz-juelich.de
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Wolfgang-Gentner-Stipendien am CERN

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Doktorarbeiten in technischen Bereichen am CERN für eine Dauer von bis zu drei Jahren (Wolfgang-Gentner-Stipendien). Ziel des Programms ist die Ausbildung von Doktorand/innen deutscher Hochschulen in einem internationalen, erstklassigen Hochtechnologie-Umfeld mit engen Kontakten zur Industrie. Das Wolfgang-Gentner-Programm ist Teil des allgemeinen CERN Doctoral Student Programme mit gleichen Anstellungsbedingungen, aber Förderung durch das BMBF.


Termin: 18.10.2021
Weitere Informationen und Bewerbungsformular: Ausschreibung

Integrata Stiftung: Wolfgang-Heilmann Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie

Die Integrata-Stiftung unterstützt als gemeinnützige Stiftung Forschungsvorhaben, Bildungseinrichtungen und Realisierungsprojekte, die einen Beitrag zur humanen Nutzung der Informationstechnologie leisten. Im Rahmen der Fördervorhaben vergibt die Stiftung regelmäßig den Wolfgang-Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie. Preisgeld: insgesamt 10.000 Euro, aufteilbar auf zwei Preisträger*innen.

Der Wolfgang Heilmann Preis 2022 soll vorrangig jene auszeichnen, die diese Entwicklung in entscheidenden Aspekten begleiten und dabei die humane Nutzung der KI Systeme fördern. Die Arbeit kann darin liegen, konkrete technische Lösungen zu finden, aber auch in Untersuchungen zur Integration oder auch Separation von KI-Systemen, um den Einfluss dieser Systeme in Führungsfragen zu organisieren.


Termin: 31.12.2021
Adresse: Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie, Vor dem Kreuzberg 28, 72070 Tübingen
Kontakt: preis@integrata-stiftung.de
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Freigeist-Fellowships für Nachwuchswissenschaftler/innen nach der Promotion

Das Angebot richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten. Nachwuchswissenschaftler(innen) mit bis zu vierjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive optimal zu gestalten.

Förderart: Eigene Stelle (Nachwuchsgruppenleitung); Förderdauer: max. 5 (+3) Jahre; Fördersumme: projektbezogen bis zu 2,2 Mio. Euro für beide Förderphasen

Termin: 10.10.2019
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Dr. Johanna Brumberg, Tel.: 0511/8381-4297, brumberg@volkswagenstiftung.de, Naturwissenschaften: Dr. Oliver Grewe, Tel.: 0511/8381-4252, grewe@volkswagenstiftung.de
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Stipendien des Fonds der Chemischen Industrie

Die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie vergibt Stipendien für Lehramtskandidaten, Doktoranden, Habilitanden und Nachwuchsdozenten.

Zurzeit werden folgende Stipendien vergeben:

  • Chemiefonds-Stipendiumfür Doktoranden Einreichungstermine: 1. März, 1. Juli und 1. November eines jeden Jahres
  • Kekulé-Stipendium Anträge können jederzeit gestellt werden.
  • Liebig-Stipendium für promovierte Chemiker – sowie Nachwuchswissenschaftlern aus angrenzenden Gebieten – zur Förderung des Beginns der Hochschullehrerlaufbahn. Anträge können jederzeit gestellt werden. 
  • Stipendium für Lehramtskandidaten
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Stärkung des Transfererfolgs in den Lebenswissenschaften "GO-Bio initial"

Lebenswissenschaftliche Innovationen sind eine wesentliche Grundlage für medizinischen Fortschritt und eine gute Gesundheitsversorgung. Damit solche Innovationen gelingen, sind eine Ausrichtung der Forschung an den Bedarfen der Menschen und ein effizienter Transfer von Ergebnissen in die Praxis notwendig.

Ziel von GO-Bio initial ist die Identifizierung und Entwicklung lebenswissenschaftlicher Forschungsansätze mit erkennbarem Innovationspotenzial. Dazu sollen die Arbeiten, die in der sehr frühen Phase des Innovationsgeschehens – dem sogenannten „Fuzzy Front End of Innovation“ (FFE) – stattfinden, mit einer Förderung unterstützt werden. Das FFE umfasst die Ideen- und Findungsphase, die mit der initialen Problemdefinition und der Entscheidung, ein Innovationsvorhaben anzustoßen, endet. Im Ergebnis der geförderten Projekte soll der weitere Verwertungsweg für eine gegebene Idee klar vorgezeichnet sein.

Gegenstand der Förderung ist die Identifizierung und Weiterentwicklung lebenswissenschaftlicher Verwertungsideen, vorzugsweise aus den Bereichen „Therapeutika“, „Diagnostika“, „Plattformtechnologien“ und „Forschungswerk­zeuge“, von ihrer konzeptionellen Ausgestaltung bis hin zur Überprüfung der Machbarkeit („Proof-of-Principle“, abgekürzt „PoP“) und möglicher Verwertungsoptionen.

Die Förderung ist zweiphasig angelegt: Sondierungsphase und Machbarkeitsphase

Termin: Sondierungsphase ab 2020 jeweils der 15.02. bis letztmalig 15.02.2026; Machbarkeitsphase: Nach Projektbeginn der Sondierungsphase, der jeweils zum 1. Oktober des Einreichungsjahres angestrebt wird, können förmliche Förderanträge für eine sich anschließende Machbarkeitsphase in deutscher Sprache jeweils bis zum 15. Mai des Folgejahres eingereicht werden. Letztmalig können Anträge für Machbarkeitsprojekte zum 15.05.2027 eingereicht werden.
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: (A) für das Kernmodul: Dr. Jan Strey, PtJ-Geschäftsstelle Berlin, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin, Tel.: 030/2 01 99-4 68, j.strey@fz-juelich.de, (B) für das Zusatzmodul,  Dr. Ute Fink,  PtJ-Geschäftsstelle Berlin, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin, Tel.: 0 30/2 01 99-5 43, u.fink@fz-juelich.de
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ANR-DFG 2021 NLE: New Edition of the French-German Call for Proposals in the Natural, Life and Engineering Sciences

The French Agence Nationale de la Recherche (ANR) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) are continuing their annual joint calls for French-German projects in the Natural, Life and Engineering Sciences.

For the 2021 edition of this call, ANR will act as the lead agency, i.e., joint proposals describing the bilateral projects as a whole have to be submitted firstly to ANR, which will be responsible for processing proposals and conducting the review process. The DFG will require a copy of the proposal documents to be submitted on its web portal for proposal submissions.


Termin: 01.12.2020 (ANR requests pre-registration by the French project coordinator. This only includes formal data (title, acronym, participating scientists, financial estimates, etc.) and is required on ANR’s submission website)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Carsten Balleier, Tel.: 0228-885 2063, carsten.balleier@dfg.de, Maria Borre, Tel.: 0228-885 2715, maria.borre@dfg.de
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Nachwuchsakademie Medizintechnik

Die DFG startet unter dem Motto „Künstliche Intelligenz in der Radiologie“ die zehnte Nachwuchsakademie in der Medizintechnik (NAMT-10). Sie soll eine transdisziplinäre Trainingsplattform für talentierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Medizin, vor allem der Radiologie, Nuklearmedizin und Pathologie, sowie der Informatik bilden und helfen, deren Ideen für eigene Forschung im Hinblick auf drittmittelgeförderte Projekte weiterzuentwickeln.


Termin: 30.10.2021 (Bewerbung an: sekretariat.radiologie@ukbonn.de)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Christian Renner, Tel.: 0228/885-2324, christian.renner@dfg.de, Dr. Laura Stappert, Tel.: 0228/885-2735, laura.stappert@dfg.de
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