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Ausschreibungen nach Fächergruppen: Geistes- und Kulturwissenschaften

Deutsche aus dem östlichen Europa in globalen Zusammenhängen und Verflechtungen

Zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa gehören seit der Frühen Neuzeit zahlreiche (Folge-)Migrationen, u. a. in die asiatischen Gebiete Russlands und nach Nord- und Südamerika. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) fördert die Erforschung und Präsentation von Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa.

Das Förderprogramm möchte dazu anregen, globale Zusammenhänge und Verflechtungen Deutscher aus dem östlichen Europa zu analysieren, etwa die Konstruktion transnationaler „deutscher“ Identitätsentwürfe außerhalb des deutschen Nationalstaats bzw. außerhalb Europas.


Termin: 30.11.2020
Adresse: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Johann-Justus-Weg 147a, 26127 Oldenburg
Kontakt: Tel.: 0441/96195-0, bkge@bkge.uni-oldenburg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wirtschaftsgeschichte transnational. Die Deutschen im östlichen Europa und ihre ökonomischen Netzwerke

Wirtschaftsbeziehungen sind ein grenzüberschreitendes Phänomen par excellence. Kaum ein Bereich hat die Interaktionen zwischen den Deutschen im östlichen Europa und ihren Nachbarn konstanter bestimmt als der wirtschaftliche Austausch.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) fördert die Erforschung und Präsentation von Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei transnationalen und kulturellen Verflechtungen im östlichen Europa vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Ziel des Förderprogramms ist es, transnationale ökonomische Netzwerke der Deutschen im östlichen Europa zu untersuchen. Dies kann auch durch Vergleiche oder durch die Analyse von Verflechtungen erfolgen, etwa im Kontext deutsch-jüdischer Lebenswelten oder der Beziehungen zu anderen Gruppen (z. B. der Armenier) im östlichen Europa. Dabei können Entwicklungen in den Blick genommen werden, die in vornationale Epochen zurückreichen.  Ausgeschrieben wird hierfür ein wissenschaftliches Förderprogramm für Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.


Termin: 30.11.2020
Adresse: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Johann-Justus-Weg 147a, 26127 Oldenburg
Kontakt: Tel.: 0441/96195-0, bkge@bkge.uni-oldenburg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Zivile Sicherheit - Gesellschaften im Wandel im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023"

Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben und ein Metaprojekt.

FuE-Vorhaben:

Das BMBF fördert Einzel- oder Verbundvorhaben, die die Ursachen, Wechsel- und Folgewirkungen von derzeit bestimmenden gesellschaftlichen und technologischen Wandlungsprozessen auf die zivile Sicherheit untersuchen sowie praxisrelevantes Wissen schaffen, wie unter den sich ändernden Rahmenbedingungen zivile Sicherheit garantiert und gestaltet werden kann.

Die Vorhaben sind in den geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen, zum Beispiel Geistes-, Sozial-, Verhaltens- und Kulturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften angesiedelt und sollen einzeln oder im Verbund mit Praxispartnern, zum Beispiel BOS und/oder Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft konzipiert und umgesetzt werden.

Metaprojekt:

Gefördert wird ein Metaprojekt (Einzel- oder Verbundvorhaben) mit dem Ziel, das Forschungsfeld der geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen in der zivilen Sicherheitsforschung kontinuierlich auf der Grundlage aktueller gesellschaftlicher und sicherheitsrelevanter Aspekte weiterzuentwickeln. Darüber hinaus sollen die wissenschaftlichen Erkenntnisse einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und zur Diskussion gestellt werden. Hierzu soll die Vernetzung der Fachszene mit Entscheidungsträgern aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie mit einer breiteren Öffentlichkeit unterstützt werden.


Termin: 30.06.2020
Adresse: VDI-Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Tina Stefanova, Tel: 02 1/62 14-4 76, stefanova@vdi.de
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Wissenschaftskommunikation hoch drei – Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung

Wissenschaftliche Erkenntnisse verändern die Welt, in der wir leben, und bilden die Grundlagen für Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Neue Medien und die Digitalisierung in allen Lebensbereichen verändern auch das Diskursverhalten. Die Frage, wie Wissenschaft in der Gesellschaft gesehen wird, bedarf einer Revision gängiger Modelle und Praktiken der Wissenschaftskommunikation.

Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen können mit verschiedenen Akteuren aus der Praxis und der Öffentlichkeit erforschen, wie künftig wirksame nicht primär interessengeleitete Wissenschaftskommunikation mit nichtwissenschaftlichen Zielgruppen gelingen kann. Die Ergebnisse dieser Vorhaben sollen anschließend in die inner- und außerakademische Diskussion zu Wissenschaft und Gesellschaft einfließen.

Das Förderangebot richtet sich an Teams, die mindestens jeweils aus Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Bereichen (Wissenschafts-) Kommunikationsforschung, Fachwissenschaften und Praxis bestehen und ggf. weitere Stakeholderinnen und Stakeholder aus der Öffentlichkeit einbinden.

Fördervolumen: bis zu 4 Mio. Euro (erste Phase, 5 Jahre); bis zu 2 Mio. Euro (zweite Phase, 3 Jahre).


Termin: 04.09.2020 (12:00 Uhr); 12.05.2020: Informations- und Netzwerkveranstaltung für potenzielle Antragstellende in Berlin
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Selahattin Danisman, danisman@volkswagenstiftung.de, Tel.: 0511/8381-256, Dr. Cora Schaffert-Ziegenbalg, schaffert-ziegenbalg@volkswagenstiftung.de, Tel.: 0511/8381-276
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Kleine Fächer – Zusammen stark: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern

Das Ziel dieser Förderlinie ist die Stärkung der Kleinen Fächer durch die Bildung von Netzwerken und Verbünden.

Gefördert werden Forschungsgruppen, die innovative Themen und Fragestellungen der Kleinen Fächer bearbeiten. Die Verbundvorhaben werden für maximal vier Jahre gefördert. Ein Verbund besteht aus drei bis sechs Einrichtungen (Universität, Hochschule mit Promotionsrecht, Fachhochschule oder außeruniversitäre Forschungs­einrichtung) und beforscht selbst gewählte Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächer. Unterstützt wird auch die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit naturwissenschaftlichen, technischen und lebenswissenschaftlichen Fächern. Der Verbund sollte mit den mittleren und großen Fächern am jeweiligen Hochschulstandort zusammenarbeiten.

Termin: 31.01.2020, 31.01.2021
Adresse: DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Alla Nevshupa, Tel.: 02 28/38 21-15 48, Alla.Nevshupa@dlr.de, Dr. Ursula Bach, Tel.: 0228/38 21-11 34, Ursula.Bach@dlr.de
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Weltwissen – Strukturelle Stärkung "kleiner Fächer"

Die sogenannten Kleinen Fächer stehen oftmals für einen großen, bedeutenden und zukunftsweisenden Wissensfundus, für Interdisziplinarität, Internationalität und Innovation.

Deshalb ist das Förderangebot auf eine nachhaltige Stärkung strukturell prekärer Wissensgebiete in Forschung und Lehre ausgerichtet. Es soll die Vertreter/innen dieser Wissensgebiete dazu anregen, innovative Ideen zur strukturellen Stärkung ihrer Bereiche zu entwickeln, sowie die Hochschulleitungen einladen, eine nachhaltige Perspektive auf die 'kleinen Fächer' einzunehmen. Darüber hinaus sollen Projekte der Wissenschaftskommunikation gefördert werden, die den Wissensschatz der 'kleinen Fächer' in Öffentlichkeit und Politik bekannter machen.

Das Förderangebot richtet sich an festangestellte Professor/innen aus den 'kleinen Fächern' zusammen mit Vertreter/innen der Universitätsleitungen (Förderlinie 1) sowie an Wissenschaftler/innen an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen, die 'kleine Fächer' vertreten (Förderlinie 2). 

Termin: 16.09.2019, 16.09.2020
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Vera Szöllösi-Brenig, szoelloesi-brenig@volkswagenstiftung.de, Tel.: 0511/8381-218, Dr. Selahattin Danisman, Tel.: 0511/8381-256, danisman@volkswagenstiftung.de
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Herausforderungen für Europa

Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Gesellschafts-, Kultur- und Geisteswissenschaften. Unterstützt wird der Aufbau europäischer Forschergruppen, in denen bis zu fünf hauptverantwortliche Forschende (principal investigator, PIs) aus mindestens drei europäischen Ländern zusammenarbeiten. Der/die Hauptantragstellende muss dabei in Deutschland ansässig sein. Eine Kooperation mit Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern aus Süd- und Osteuropa ist ausdrücklich erwünscht. Die Qualifikation von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern muss ein zentrales Element der Projekte darstellen.

Förderung bis zu 1 Mio. Euro bei 3 Partnern, bis zu 1.5 Mio. Euro bei 5 Partnern für max. 4 Jahre.


Termin: 25.06.2020
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Annabella Fick, Tel.: 0511/8381-212, Nicole Richter, Tel.: 0511/8381-243
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DHI Moskau - Jahres-Forschungsstipendium für Promotions- oder Habilitationsvorhaben

Das Deutsche Historische Institut (DHI) Moskau vergibt ein Jahresstipendium an Doktorand/innen oder Habilitand/innen, die Themen der russischen, ukrainischen, weißrussischen oder sowjetischen Geschichte bzw. der Geschichte der anderen postsowjetischen Länder oder der Geschichte der deutsch-russischen/sowjetischen Beziehungen bearbeiten. Das Stipendium wird für einen Zeitraum von zwölf Monaten vergeben, von denen sechs Monate für Bibliotheks- und Archivarbeiten in Moskau oder Sankt Petersburg genutzt werden müssen.


Termin: 15.11.2020
Adresse: Deutsches Historisches Institut Moskau, Voroncovskaja ulica 8/7, 109044 Moskau, Tel.: +7 495 730 52 49
Bewerbung nur per Email an: stipendien@dhi-moskau.org 
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Opus Magnum

Ziel der Initiative ist es, Professorinnen und Professoren aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die sich durch (erste) herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, einen Freiraum für die intensive Arbeit an einem wissenschaftlichen Werk zu eröffnen. Die Förderung besteht im Wesentlichen in der Finanzierung einer Lehrvertretung, womit die Initiative zugleich auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine zusätzliche Perspektive eröffnen möchte.

Das Förderangebot besteht in der Finanzierung einer Vertretungsprofessur für eine Dauer von 6 bis zu 18 Monaten sowie einer Pauschale von bis zu 5.000 Euro pro Semester für die/den Antragsteller(in).


Termin: 01.02.2021
Adresse: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Dr. Vera Szöllösi-Brenig, Tel.: 0511/8381-218, szoelloesi@volkswagenstiftung.de
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Europa Nostra Award

The EU Prize for Cultural Heritage / Europa Nostra Awards celebrates and promotes best practices related to heritage conservation, research, management, voluntarism, education and communication. In this way, it contributes to a stronger public recognition of heritage as a strategic resource for Europe’s economy, society and culture.

Outstanding heritage achievements are awarded in the following categories:
● Conservation
● Research
● Dedicated Service to Heritage
● Education, Training and Awareness-raising

Volumen: 10.000 Euro.


Termin: 01.10.2020
Kontakt: Elena Bianchi, Heritage Awards Coordinator, eb@europanostra.org, Tel.: 0031(0)703024052
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Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung: Förderung der Wissenschaft und der Völkerverständigung

Die Stiftung fördert Vorhaben im Bereich der Geistes-, Kultur-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Empfänger der Förderung sind Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland und in Polen. Vorhaben müssen in deutsch-polnischer Partnerschaft zweier Institutionen durchgeführt werden.

In diesem Verfahren können bis zu max. 80.000 Euro für ein Projekt beantragt werden. Die durchschnittliche Fördersumme beträgt 50.000 bis 70.000 Euro.

Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit vier thematischen Schwerpunkten:

  1. Kultur- und Wissenstransfer
  2. Europäisierungsprozesse
  3. Normen- und Wertewandel
  4. Mehrsprachigkeit

Termin: 30.10.2020
Adresse: Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, Logenstr. 9-10, 15230 Frankfurt (Oder)
Kontakt: Daria Mudzo-Wieloch, Tel.: +49-(0)335-6640594, mudzo-wieloch@dpws.de, Witold Gnauck, Tel.: +49-(0)335-6640593, gnauck@dpws.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Fritz Thyssen Stiftung: Projektförderung in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Biomedizin

Die Projektförderung der Fritz Thyssen Stiftung richtet sich an Wissenschaftler/innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Biomedizin. Auch interdisziplinär angelegte Projekte werden von der Stiftung gefördert.

Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  • Geschichte, Sprache und Kultur
  • Querschnittbereich „Bild–Ton–Sprache“
  • Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften (Molekulare Grundlagen der Krankheitsentstehung)

Termin: 15.09.2020
Adresse: Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln
Kontakt: fts@fritz-thyssen-stiftung.de
Weitere Informationen: Auschreibung

Freigeist-Fellowships für Nachwuchswissenschaftler/innen nach der Promotion

Das Angebot richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten. Nachwuchswissenschaftler(innen) mit bis zu vierjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive optimal zu gestalten.

Förderart: Eigene Stelle (Nachwuchsgruppenleitung); Förderdauer: max. 5 (+3) Jahre; Fördersumme: projektbezogen bis zu 2,2 Mio. Euro für beide Förderphasen

Termin: 10.10.2019
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover
Kontakt: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Dr. Johanna Brumberg, Tel.: 0511/8381-4297, brumberg@volkswagenstiftung.de, Naturwissenschaften: Dr. Oliver Grewe, Tel.: 0511/8381-4252, grewe@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach

Marbach-Stipendien

Die "Marbach-Stipendien" stehen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland offen. Gefördert werden anspruchsvolle Forschungsarbeiten, die sich auf Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs stützen. Die Marbach-Stipendien setzen einen Hochschulabschluss voraus und werden in drei Kategorien je nach akademischer Qualifikation vergeben: Vollstipendien, Postdoktorandenstipendien, Graduiertenstipendien, in Ausnahmefällen auch MA-Stipendien. Die "Marbach-Stipendien" können für die Dauer von einem bis zu vier Monaten gewährt werden. Sie werden im Mai und im November eines Jahres vergeben.

Termine: jeweils zum 31. März und zum 30. September
Informationen: Ausschreibung

Stipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten

Das neu konfigurierte Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach sieht auch einmonatige Kurzstipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten vor, die aufgrund ausgezeichneter Vorleistungen eine Examensarbeit mit klar begrenztem Bestandsbezug planen. Es gelten dieselben Bedingungen wie für die Marbach-Stipendien.

Temine: 31. März und der 30. September eines Jahres
Informationen: Ausschreibung

Bernhard-Zeller-Stipendien

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt jährlich zwei Bernhard-Zeller-Stipendien für Projekte zur Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts aus.

Termine: 31. März und der 30. September 
Informationen: Ausschreibung

Bestandsbezogene Stipendien:

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt in Zusammenarbeit mit Drittmittelgebern und Mäzenen themen- und bestandsgebundene Stipendien aus.

  • DFVjs-Stipendium
  • Norbert-Elias-Stipendium
  • Ernst-Jünger-Stipendium
  • Hilde-Domin-Stipendium
Adresse: Deutsches Literaturarchiv Marbach, Schillerhöhe 8-10, 71672 Marbach am Neckar, Dr. Marcel Lepper, Tel.: 07144/848-171
Kontakt: marcel.lepper@dla-marbach.de
Weitere Informationen: Stipendienübersicht

Stortinget - Holberg International Memorial Prize

The Holberg Prize is an international prize awarded for outstanding contributions to research in the arts and humanities, social sciences, law and theology. Scholars holding positions at universities, academies and other research institutions, are entitled to nominate candidates to the Holberg Prize. The prize may be awarded both for work within a particular academic discipline and for work of a cross disciplinary nature.

Volumen: The Prize is worth NOK 6 000,000 (approximately EUR 600,000.


Termin: 15.06.2020 (Nominierung)
Adresse: Holberg Prize, University of Bergen, Post box 7800, N-5020 Bergen
Kontakt: Tel: +47-55-586992, info@holbergprisen.no
Weitere Informationen: Ausschreibung