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Deutsche Forschungsgemeinschaft

NSF-DFG Lead Agency Activity in Electrosynthesis and Electrocatalysis (NSF-DFG EChem)

Both the NSF and DFG recognise an urgent need to support research focused on discovering and developing new chemical synthesis methods that are both energy efficient and compatible with non-fossil fuel energy sources. We are particularly interested in novel and fundamental electrochemical reactions and studies addressing transformations in organic and polymer synthesis, water splitting reactions (hydrogen/oxygen evolution), and nitrogen reduction (ammonia production). Relevant activities include: mechanistic studies; catalyst design, synthesis, and characterisation; computational modelling, theory, and simulation; and experimental tool development. For fundamental engineering science projects, we are interested in studies involving reaction engineering, reactor system design, and component or device scale studies as examples that provide fundamental knowledge supporting scale-up of systems. In addition, fundamental engineering science projects involving alternative (to thermal) activation mechanisms such as microwaves (e.g. microwave assisted catalysis) and low temperature plasmas (e.g. plasma-assisted catalysis) are welcomed.


Termin: 01.07.2020 (Interessensbekundung), 30.09.2020 (Vollantrag)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Markus Behnke, Tel.: 0228/885-2181, Ilka Paulus, Tel.: 0228/885-2021, Georg Bechtold, Tel.: 0228/885-2818, NSF-DFG-Chemistry@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Informationen zu DFG-Coronamaßnahmen

Die DFG hat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Maßnahmen getroffen, damit die Förderung bester Forschung so reibungslos wie möglich fortgesetzt werden kann. Hierzu standen die Gremien und die Geschäftsstelle der DFG bereits mit vielen Geförderten in intensivem und mannigfaltigem Austausch, um die Zukunft bereits begonnener sowie geplanter Forschungsarbeiten sicherzustellen. Dabei muss der gesundheitliche Schutz aller an der Durchführung von Forschungsprojekten Beteiligten gewährleistet sein.

Die Pandemie hat ganz konkrete Auswirkungen auf die Durchführung von Forschungsarbeiten. Abläufe verändern sich, durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen sowie einen erschwerten Austausch innerhalb der Projekte verzögern sich einzelne Arbeitsschritte. Bei den anstehenden Förderentscheidungen wird die DFG daher berücksichtigen, dass Forschungsarbeiten aufgrund der aktuellen Situation nicht immer in der geplanten Weise und Produktivität durchgeführt werden können.

Um die betroffenen Förderprojekte ab sofort mit zusätzlichen Mitteln auszustatten, hat der Hauptausschuss auf Vorschlag des Präsidiums eine Finanzhilfe mit einem Volumen von mindestens 175 Millionen Euro beschlossen. Diese zusätzlichen Mittel treten neben die bereits ergriffenen Maßnahmen von Ausgleichs- und Überbrückungsfinanzierungen oder kostenneutralen Laufzeitverlängerungen, damit die Auswirkungen der Pandemie auf die Durchführung von Forschungsprojekten noch stärker abgemildert werden können. Die jetzt beschlossene Finanzhilfe richtet sich insbesondere an Projekte, deren Förderung vor Ablauf des 30. Juni 2021 regulär enden soll, die aber wegen der Coronavirus-Pandemie nicht abgeschlossen werden können. Die Finanzhilfe steht potentiell für alle Sachbeihilfen, Forschungsgruppen, Schwerpunktprogramme und zahlreiche andere Verfahren der Projektförderung zur Verfügung.

Über alle Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Corona-Krise entschieden sind und zu entscheiden sein werden, können Sie sich laufend und detailliert auf einer eigens hierfür geschaffenen Rubrik auf der Internetseite der DFG informieren: https://www.dfg.de/foerderung/corona_informationen/index.html

Initiation of Collaborative Projects with Researchers from Sub-Saharan Africa in the Field of Solar Energy

In the near future, the current fossil energy-based world economy needs to be replaced with a circular economy relying on energy harvested from renewable sources, primarily sunlight. The necessary preconditions and the local requirements for such a profound transition towards renewable energy sources differ between industrialised countries like Germany and developing countries such as those in the sub-Saharan region. The DFG and partner organisations from sub-Saharan Africa intend to assess the demand for joint bilateral or trilateral German/sub-Saharan African projects in the field of solar energy.


Termin: 03.06.2020 (Registrierung bis 27.05.2020)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Lara Berens, lara.berens@dfg.de Dr.-Ing. Georg Bechtold, georg.bechtold@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Ausschreibung zur fachübergreifenden Erforschung von Epidemien und Pandemien anlässlich des Ausbruchs von SARS-CoV-2

Die Auswirkungen des aktuellen SARS-CoV-2-Ausbruchs zeigen, dass man Epidemien und Pandemien nicht im nationalen Rahmen begegnen kann, sondern dass die globalen Zusammenhänge berücksichtigt werden müssen. Um künftig auf die vielfältigen Aspekte von weltweiten Infektionswellen besser vorbereitet zu sein, muss eine breit gefächerte Forschung unterstützt werden.

Gefördert werden Vorhaben, die sich mit der Prävention, Früherkennung, Eindämmung sowie der Erforschung der Ursachen und Auswirkungen von und dem Umgang mit Epidemien und Pandemien am Beispiel von SARS-CoV-2 und anderer humanpathogener Mikroorganismen und Viren beschäftigen.


Termin: 01.09.2020, Absichtserklärung bis 01.07.2020
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Wieland Biedermann, Gruppe Ingenieurwissenschaften 1, Tel.: 0228/885-2023, wieland.biedermann@dfg.de, Dr. Julia Engel,Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften 2: Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Tel.: 0228/885-2972, julia.engel@dfg.de, Dr. Katja S. Großmann, Gruppe Lebenswissenschaften 3: Medizin, Tel.: 0228/885-2565, katja.grossmann@dfg.de, Dr. Katharina Hartmann, Gruppe Lebenswissenschaften 2: Mikrobiologie, Immunologie, Neurowissenschaften, Tel.: 0228/885-2342, k.hartmann@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Nachwuchsakademie zu bildungsbezogener Integration

Die DFG startet unter dem Thema „Bedingungen und Prozesse bildungsbezogener Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ die fünfte Nachwuchsakademie im Bereich Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. Angesprochen werden Nachwuchswissenschaftler/innen, die eine Stelle an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut innehaben. Voraussetzungen sind u.a., dass das Promotionsverfahren abgeschlossen ist (bis August 2020) und auch noch kein eigener Antrag auf Projektförderung bei der DFG gestellt wurde. Im thematischen Fokus der Nachwuchsakademie stehen angesichts der Zunahme migrationsbezogener Heterogenität in Bildungseinrichtungen Fragen, die sich auf Bedingungen und Prozesse bildungsbezogener Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund beziehen.


Termin: 31.05.2020
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Annabell Zentarra, Tel.: 0228/885-2762, annabell.zentarra@dfg.de
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Forschungsgruppen und Kolleg-Forschungsgruppen im Bereich „Künstliche Intelligenz“

Die DFG schreibt im Rahmen der von ihr gestarteten strategischen Förderinitiative zur Künstlichen Intelligenz (KI) die Förderung von Forschungsgruppen und Kolleg-Forschungsgruppen aus, um die erkenntnisgeleitete Grundlagenforschung auf diesem Gebiet zu stärken. Methoden der KI sind Schlüsselverfahren in verschiedensten Forschungsfeldern.

Ziel ist es, die Verzahnung von KI-Methoden mit solchen Forschungsfeldern voranzutreiben, die entweder zum Zweck des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns KI-Methoden einsetzen oder übergreifende Fragestellungen untersuchen, die mit dem Einsatz von KI verbunden sind.

Die Gesamtförderdauer einer Forschungsgruppe oder Kolleg-Forschungsgruppe beträgt acht Jahre. Die erste Förderperiode beträgt vier Jahre.

Termin: 17.06.2020 (Registrierung bis 10.06.2020)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr.-Ing. Burkhard Jahnen, Tel.: 0228/885-2487,burkhard.jahnen@dfg.de, Dr. Andreas Raabe, Tel.: 02287885-2871, andreas.raabe@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Emmy Noether-Nachwuchsgruppen im Bereich „Methoden der Künstlichen Intelligenz“

Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) sind Schlüsselverfahren in verschiedensten Forschungsbereichen und werden zunehmend integraler Bestandteil des Erkenntnisprozesses in der Wissenschaft. Akademische Spitzenforschung bedarf daher einer Forschung an den Methoden der KI selbst. Dies umfasst die weitere Entwicklung der Methoden der KI sowie die Analyse und Bewertung dieser Methoden.

Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative zur KI setzt die DFG einen ersten Schwerpunkt auf die Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich. Es ist Ziel dieser Ausschreibung, die nächste Generation von hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Fokus auf Methoden der KI durch frühzeitige Öffnung von Karriereoptionen mit hoher Eigenständigkeit zu gewinnen.

Dieser Aufruf richtet sich an Personen aus verschiedensten Fachrichtungen, deren Forschungsprofil im Bereich der Methodenentwicklung der KI verortet ist.

Termin: 19.02.2020 (Antragsskizzen per Email), 29.07.2020 (Vollantrag)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Andreas Raabe, Tel.: 0228/885-2871, andreas.raabe@dfg.de, Tanja Gemein, Tel.: 0228/885-2580, tanja.gemein@dfg.de
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Funding Opportunities for Indo-German Fundamental Research Projects in the Life Sciences

The Department of Biotechnology (DBT) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) wish to inform the Indian and German scientific communities that, effective immediately, it is possible for teams of Indian and German researchers to seek synchronised funding for integrated Indo-German cutting-edge fundamental research projects proposing innovative approaches in the academic disciplines covered by the Department of Biotechnology (DBT), Ministry of Science and Technology, Government of India, with a duration of up to three years.

Since this programme addresses all fields of the life sciences, interested applicants may note that it is also suitable for Indo-German projects about epidemics or pandemics such as the current SARS-CoV-2 pandemic.


Termin: 28.02.2021
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: DFG India Office in New Delhi: Dr. Matthias Kiesselbach, Tel.: +91 11 4922-4900 or +49 228 885-4900, matthias.kiesselbach@dfg.de
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Aufruf zu Vorschlägen für Großgeräteinitiative 2021

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können jederzeit Themenvorschläge für die Ausschreibung einer Großgeräteinitiative einreichen. Vorschläge, die bis einschließlich 30. Juni 2020 bei der DFG eingehen, können noch in diesem Jahr bewertet werden.

In Großgeräteinitiativen fördert die DFG infolge einer Ausschreibung Projekte, die neueste und aufwendige Großgeräte und -anlagen mit herausragender Technologie für die Forschung zugänglich machen. Das Ziel ist, neuartige Gerätetechnologien wissenschaftlich zu erproben und ihr Potenzial sichtbar zu evaluieren.


Termin: jederzeit
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Michael Royeck, Tel.: 0228/885-2976, michael.royeck@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Verlängerung des Förderprogramms „Open Access Publizieren"

Das Förderprogramm eröffnet wissenschaftlichen Hochschulen die Möglichkeit, bei der DFG Mittel zum Aufbau sogenannter Publikationsfonds einzuwerben, aus denen die Gebühren für Open-Access-Zeitschriftenartikel für Autorinnen und Autoren der Hochschulen finanziert werden können. Dabei zielt die Förderung wesentlich darauf ab, verlässliche finanzielle und organisatorische Strukturen zu etablieren, sodass die Finanzierung von Open-Access-Publikationen auch nach Beendigung der DFG-Förderung gewährleistet werden kann.

Termin: 31.12.2020
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Johannes Fournier, Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme, Tel.: 0228/885-2418, johannes.fournier@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2134: The Active Self

The Priority Programme brings together cognitive and behavioural scientists from various disciplines, including psychology and robotics, to study the sensorimotor grounding of the human minimal self. This concept describes a person’s phenomenal experience in the here and now and how we perceive ourselves to be in a particular situation. While this experience is likely to be dominated by information delivered by the senses, i.e., by self-perception in a literal, immediate sense, humans also have knowledge about themselves, amassed over years, and a sense of understanding how their self relates to others.

The goal of the Priority Programme is to:

  • provide empirically validated core mechanisms underlying the emergence of behavioural indicators of selfhood (including body ownership and personal agency);
  • test how these core mechanisms generate a self in the course of ontogenetic development or the acquisition of expertise;
  • integrate the knowledge about core mechanisms and their role in development and learning into a dynamic model of self-construction;
  • design robotics experiments that can test hypotheses on the development of the minimal self;
  • and advance the state of the art in cognitive skills in robotics, in particular for human-robot interaction.

Termin: 27.01.2021 (Registrierung bis 13.01.2021)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Dr. Julia Engel, Tel.: 0228( 885-2972, julia.engel@dfg.de, Andrea Koch, Tel.: 0228/885-2207, andrea.koch@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 1999: Robust Argumentation Machines

In komplexen Entscheidungssituationen stehen Individuen und Organisationen vor einer Vielzahl von Alternativen. Aufgrund der Menge der zur Verfügung stehenden Informationen ist eine automatisierte Unterstützung unabdingbar, um entscheidungsrelevante Fakten und Argumente zu finden, sie in einem gegebenen Kontext zu analysieren und sie zusammenzufassen. Allerdings mangelt es dafür bisher an geeigneten Technologien.

Im Schwerpunktprogramm wird Argumentation als ein kommunikativer und interaktiver Prozess verstanden, in dem eine Menge von Propositionen verhandelt wird, die bestimmte Schlussfolgerungen erlauben – mit dem Ziel, die eigene Position für einen rational agierenden Dritten schlüssig, nachvollziehbar und akzeptabel zu machen.

Termin: 03.06.2020 (Registrierung bis 20.05.2020)
Adresse: DFG, Kenndyallee 40, 53175 Bonn,
Kontakt: Dr. Andreas Raabe, Tel.: 0228 885-2871, andreas.raabe@dfg.de, Tanja Gemein, Tel.: 0228/885-2580, tanja.gemein@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2041: Computational Connectomics

The field of connectomics aims to comprehensively describe the physical and functional coupling among the neural elements of the brain. Understanding brain networks across different scales is an important step towards understanding brain function. However, further progress will hinge on a close interplay of experiment, theory, and computational analysis. Connectomics data sets will be huge, representing prototypical “big data” that cannot be easily visualised and intuitively grasped by the human brain. These data sets will be highly structured and far from random, however.

The goal of the Priority Programme is to uncover this structure, understand the principles governing the organisation of the connectome, and understand how it forms through development and learning, how it gives rise to normal function, how it changes when we age or acquire a disease, and how such changes affect its function.


Termin: 17.06.2020
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Kontakt: Kim Marita Wind, Tel.: 0228/885-2153, kim.wind@dfg.de, Dr. Christoph Limbach, Tel.. 0228/885-2895, christoph.limbach@dfg.de
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