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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Förderung der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit mit Kuba

Ziel der Maßnahme ist es, einen Beitrag zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie Gesundheitsvorsorge, Klimawandel und Ernährungssicherheit zu leisten. Durch die Zusammenarbeit soll darüber hinaus ein Beitrag zur wissenschafts- und evidenzbasierten Politik in beiden Ländern und zur Weiterentwicklung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Wissens- und Wirtschaftsstandorte in den ausgewählten Themenbereichen erbracht werden.

Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von projektbezogenen Veranstaltungen, die dem Ziel der internationalen Vernetzung mit Kuba dienen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind.

Es werden Mobilitätsprojekte zu den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:

  1. Bioökonomie, insbesondere Biotechnologie und Agrarforschung
  2. Gesundheitsforschung und Pharmazie
  3. Klimafolgenforschung, Anpassung an den Klimawandel

Termin: 13.08.2020 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Matthias Frattini, Tel.: 0228/38 21-14 34, matthias.frattini@dlr.de, Claudia Gruner, Tel.: 0228/38 21-14 06, claudia.gruner@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gesellschaft der Ideen – Wettbewerb für Soziale Innovationen

Die Förderung des BMBF konzentriert sich auf die forschungsbasierte Entwicklung von Sozialen Innovationen. Forschungsbasiert heißt, dass bei der Entwicklung der Sozialen Innovationen wissenschaftliche Fragestellungen gestellt und bearbeitet werden. Die geförderten Projekte sollen gesellschaftliche Bedarfe aufzeigen und kreative Lösungen finden.

Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind natürliche Personen, Initiativen und Vereine, Hochschulen und Unternehmen.

Das Programm ist in drei Themenbereiche gegliedert, die weit zu verstehen sind:

  1. Soziale Innovationen für den Austausch zwischen virtuell und real
  2. Soziale Innovationen für den Austausch zwischen Stadt und Land
  3. Soziale Innovationen für den Austausch zwischen Jung und Alt

Die Förderung erfolgt in drei Phasen:

  1. Einen Ideenwettbewerb mit anschließender Konzeptphase (Preisgeld 12.500 Euro).
  2. Eine Erprobungsphase, in der das Konzept mit wissenschaftlichen Partnern im Rahmen eines maximal zweijährigen Forschungsprojekts erprobt wird (nicht rückzahlbare Zuschüsse bis zu 200.000 Euro für max. 24 Monate).
  3. Eine Praxisphase, die eine Anschlussförderung zur Umsetzung beinhaltet (Förderung bis zu 36 Monate)

Termine und weitere Informationen:

Für die erste Phase (Ideenwettbewerb) sollen die zweiseitigen Ideenbeschreibungen bis zum 30.06.2020 auf der Seite https://www.gesellschaft-der-ideen.de hochgeladen werden.

Weitere Details zu Preisgeld und Zuwendungen sowie sonstigen Bestimmungen entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2984.html

Für weitere Informationen und Beratung für Angehörige der Freien Universität Berlin wenden Sie sich bitte an Aneta Bärwolf, Tel.: +49 (0) 30 838 73634, aneta.baerwolf@fu-berlin.de oder Oliver Schmidt, Tel.: +49 (0) 30 838 65200, oliver.schmidt@fu-berlin.de

Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgung

Die zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Zukünftig sollen schnellere, präzisere und schonendere Verfahren zur Verfügung stehen, die zur Lebensrettung, Behandlung und Heilung von Patienten dienen oder die Lebensqualität Betroffener sowie ihrer Angehörigen erhöhen.

Ziel der Förderung ist es, in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Anwendern erfolgversprechende Produkt-, Prozess- oder Dienstleistungsinnovationen für eine digitale Gesundheitsversorgung zu initiieren, die die Patientenversorgung und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems gleichermaßen verbessern. Die ­zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert auch die Anforderungen an eine digitale Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Diesen Trend greift das Fachprogramm Medizintechnik auf.

Thematische Schwerpunkte:

  1. Digitale Unterstützung
  2. Digitale Therapien
  3. Integrierte Versorgungsketten
  4. Strukturen für eine digitale Gesundheitsversorgung

Termin: 15.09.2020 (Projektskizzen)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH, Bülowstraße 78, 10783 Berlin
Kontakt: Sebastian Eulenstein, Dr. Roland Metzner, Dr. Adriana Antje Reinecke, Tel.: 030/2 75 95 06-41, DigiMedTech@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Ideenwettbewerb: Biologisierung der Technik

Mit dem Ideenwettbewerb soll ein erster Schritt unternommen werden, das in Deutschland verfügbare Wissen im Hinblick auf die technische Machbarkeit und die Umsetzung in industriellen Nutzen in den beiden Schlüsseltechnologien „Neue Werkstoffe und Materialien“ und „Produktionsforschung“ (hier: Produktentstehung und Produktionsprozesse) zur Geltung zu bringen. Die so gewonnenen Erkenntnisse sollen Impulse für die weitere Ausgestaltung zukünftiger BMBF-Förderaktivitäten im Kontext der Biologisierung der Technik geben.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit dem Ziel, die Anwendungs- und Verwertungschancen von biologisch inspirierten Materialien, Werkzeugen, Methoden oder Vorgehensweisen im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstoffforschung oder der Produktionsforschung zu erhöhen.

Projektskizzen, die überwiegend auf die Nutzung und Verarbeitung von biologischen Ressourcen (z. B. nachwachsende Rohstoffe) für technische Anwendungen abzielen, sowie rein biotechnologische Lösungsansätze sind nicht Gegenstand der Förderung.


Termin: 20.09.2020
Adresse: Schwerpunkt „Material- und Werkstoffforschung“: VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ), Materialien und Werkstoffe, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf. Schwerpunkt „Produktionsforschung": Projektträger Karlsruhe, Produktion, Dienstleistung und Arbeit (PTKA-PDA), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Dr. Christine Ernst, Tel.: 0721/6 08-2 45 76, christine.ernst@kit.edu
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung internationaler Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie "Bioökonomie International (Bioeconomy International) 2020"

Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben (FuEuI-Vorhaben), die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt werden.

Die eingereichten internationalen Projektskizzen für ausgewählte Vorhaben sollen die nationalen Aktivitäten des BMBF zur Förderung der Bioökonomie begleiten und einen ergänzenden Beitrag zur Erreichung der förderpolitischen Zielsetzungen der Nationalen Bioökonomiestrategie leisten. Hierbei sollen die Verbundvorhaben den Bezug zu mindestens einem der in der Strategie genannten Bausteine der Forschungsförderung herstellen:

  1. biologisches Wissen als Schlüssel der Bioökonomie (Mikroorganismen; Algen, Pilze, Bakterien, Pflanzen; Insekten etc.);
  2. konvergierende Technologien und disziplinübergreifende Zusammenarbeit (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Nanotechnologie, Automatisierung, Miniaturisierung etc.);
  3. Grenzen und Potenziale der Bioökonomie;
  4. Transfer in die Anwendung (Wertschöpfungsnetze etc.);
  5. Bioökonomie und Gesellschaft (Wechselwirkungen, Zielkonflikte etc.);
  6. globale Forschungskooperationen.

Einen Schwerpunkt der Ausschreibung bilden die Themen des Bausteins „Biologisches Wissen als Schlüssel der Bioökonomie“.


Termin: 17.08.2020 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Fachbereich PtJ-BIO 7, Dr. Veronika Jablonowski, Tel.: 024 61/61-50 83, v.jablonowski@fz-juelich.de, Dr. Christian Breuer, Tel.: 024 61/61-9 69 29, c.breuer@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von internationalen Verbundvorhaben in Wissenschaft und Forschung zum Thema Informations- und Kommunikationstechnologie für eine stabile und sichere Gesellschaft zwischen Europa und Japan im Rahmen der European Interest Group CONCERT-Japan

Die European Interest Group (EIG) CONCERT-Japan ist eine gemeinsame internationale Initiative zur Unterstützung und Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen europäischen Ländern und Japan in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovation (WTI). Ziel dieser Förderrichtlinie ist die strategische Förderung von Forschungsprojekten, die Innovationen durch internationale Kooperationsprojekte mit Japan ermöglichen.

Gefördert werden Forschungsprojekte sowohl als Einzel- wie auch als Verbundvorhaben, die in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Japan sich auf neue und sich entwickelnde Technologien stützen wie Künstliche Intelligenz (KI), Big Data, maschinelles und tiefgehendes Lernen, Netzwerktechnologie, Internet der Dinge (IoT), Edge-Computing, zur Laufzeit rekonfigurierbare Hardware, Blockchain-Technologie, Sicherheitssoftware und -hardware und andere. Ziel ist sicherzustellen, dass die digital transformierte Gesellschaft von morgen stabil, sicher und geschützt ist.


Termin: 17.07.2020 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Sabine Puch, Tel.: 0228/38 21-14 23, sabine.puch@dlr.de, Birgit Ehrenberg, Tel.: 0228/38 21-14 71, birgit.ehrenberg@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Vorhaben der strategischen Projektförderung mit der Republik Singapur unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft ("2+2"-Projekte) zum Thema "Smarte urbane Mobilität"

Gefördert werden Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Singapur eines oder mehrere der nachfolgenden Themen bearbeiten:

Thema 1: Modellierung von Verkehrsemissionen
Thema 2: Sensortechnologien und Sensorsysteme
Thema 3: Lebenszyklus-Nachhaltigkeitsbewertung

Ziel dieser Förderrichtlinie ist die Zusammenführung von Wissen, Erfahrungen, Forschungsinfrastrukturen und weiteren Ressourcen seitens der deutschen sowie singapurischen Partner, welche einen Mehrwert für die beteiligten Forschungs- und Kooperationspartner generiert. Durch Austausch von Wissen und durch gemeinsame Entwicklungen soll langfristig die Grundlage für gegenseitigen Marktzugang und eine nachhaltige wirtschaftliche Kooperation geschaffen werden.


Termin: 31.07.2020 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Gerd Rücker, Tel.: 0228/38 21-11 80, gerd.ruecker@dlr.de, Birgit Ehrenberg, Tel.: 0228/38 21-14 71, birgit.ehrenberg@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung MARE:N - Küsten-, Meeres- und Polarforschung: Forschungsmission "Marine Kohlenstoffspeicher als Weg zur Dekarbonisierung" der Deutschen Allianz Meeresforschung

Um die internationale Spitzenposition der deutschen Küsten-, Meeres- und Polarforschung weiter auszubauen und den Wissenschaftsstandort Deutschland zu stärken, haben die Bundesregierung und die Regierungen der fünf norddeutschen Bundesländer Freie Hansestadt Bremen, Freie und Hansestadt Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, ­Niedersachsen und Schleswig-Holstein den Aufbau und die gemeinsame Förderung der Aktivitäten der „Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM)“ beschlossen. Die DAM wird in vier Kernbereichen tätig, die zum einen die Umsetzung von langfristigen Forschungsmissionen in Themenfeldern von hoher gesellschaftlicher Relevanz und zum anderen die Koordinierung seegehender Forschungsinfrastrukturen, die Steuerung von Aktivitäten in den Bereichen Datenmanagement und Digitalisierung sowie den wirksamen Transfer von Forschungsergebnissen umfassen.

Es werden ausschließlich Verbundprojekte gefördert, die sich mit Maßnahmen und ­Methoden zu einer (verstärkten) Aufnahme von CO2 durch die Ozeane befassen und mit ihren Ergebnissen konkretes Handlungswissen für politische und gesellschaftliche Entscheidungen und Entwicklungen liefern.

Forschungsthemen:

  1. Geologische Methoden zur CO2-Speicherung
  2. Erhöhung der Alkalität zur Steigerung der CO2-Aufnahme und Speicherung
  3. „Blue Carbon“ – Ansätze zur Steigerung der CO2-Aufnahme und -Speicherung
  4. Andere Ansätze zur Steigerung der CO2-Aufnahme und -Speicherung

Termin: 14.08.2020 (12:00 Uhr), Projektskizzen
Adresse: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Bereich Meeresforschung, Geowissenschaften, Schiffs- und Meerestechnik (PtJ-MGS), Schweriner Straße 44, 18069 Rostock
Kontakt: Dr. Lydia Gustavs, Tel.: 0381/20 35 63 06, l.gustavs@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Änderung von Ausschreibungsfristen

Das BMBF informiert über aktuell geänderte / verschobene Ausschreibungsfristen in den Bekanntmachungen als „Änderung der Bekanntmachung“ unter:
https://www.bmbf.de/foerderungen/

Zivile Sicherheit - Gesellschaften im Wandel im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023"

Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben und ein Metaprojekt.

FuE-Vorhaben:

Das BMBF fördert Einzel- oder Verbundvorhaben, die die Ursachen, Wechsel- und Folgewirkungen von derzeit bestimmenden gesellschaftlichen und technologischen Wandlungsprozessen auf die zivile Sicherheit untersuchen sowie praxisrelevantes Wissen schaffen, wie unter den sich ändernden Rahmenbedingungen zivile Sicherheit garantiert und gestaltet werden kann.

Die Vorhaben sind in den geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen, zum Beispiel Geistes-, Sozial-, Verhaltens- und Kulturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften angesiedelt und sollen einzeln oder im Verbund mit Praxispartnern, zum Beispiel BOS und/oder Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft konzipiert und umgesetzt werden.

Metaprojekt:

Gefördert wird ein Metaprojekt (Einzel- oder Verbundvorhaben) mit dem Ziel, das Forschungsfeld der geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen in der zivilen Sicherheitsforschung kontinuierlich auf der Grundlage aktueller gesellschaftlicher und sicherheitsrelevanter Aspekte weiterzuentwickeln. Darüber hinaus sollen die wissenschaftlichen Erkenntnisse einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und zur Diskussion gestellt werden. Hierzu soll die Vernetzung der Fachszene mit Entscheidungsträgern aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie mit einer breiteren Öffentlichkeit unterstützt werden.


Termin: 30.06.2020
Adresse: VDI-Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Tina Stefanova, Tel: 02 1/62 14-4 76, stefanova@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Quantenprozessoren und Technologien für Quantencomputer

Ein praxistauglicher Quantencomputer, der in der Lage ist, reale Problemstellungen zu lösen, die für klassische Computersysteme auch langfristig nicht bearbeitbar sind, muss über eine um Größenordnungen höhere Anzahl an physikalischen Qubits und/oder um entsprechend deutlich niedrigere Fehlerraten verfügen. Derartige Maschinen sind mit den aktuell verwendeten Technologien nicht herzustellen.

Im Rahmen der vorliegenden Bekanntmachung werden folgende Ziele verfolgt:

  1. Ausbau der Kompetenz zur (Weiter-)Entwicklung technologischer Konzepte für Quantenprozessoren.
  2. Aufbau der technischen Peripherie auf den für eine Skalierung erforderlichen Stand.

Termin: 30.06.2020
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH, Projektträger Quantentechnologien; Photonik, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Martin Böltau, Tel.: 0211/6 21 4 465, boeltau@vdi.de, Lars Unnebrink, Tel.: 0211/6 21 4 598, unnebrink@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Forschungsvorhaben in der Bioökonomie zu "Epigenetik - Chancen für die Pflanzenforschung"

Die Kenntnis der wissenschaftlichen Grundlagen biologischer und technologischer Prozesse ist eine Voraussetzung für die Schaffung einer produktiven und effizienten wissensbasierten Bioökonomie und wird die Basis für neue Anwendungen legen. Obwohl der Erkenntnisgewinn in der Epigenetik in den letzten Jahren immens ist, konnten viele epigenetische Mechanismen in den Pflanzenwissenschaften nicht aufgeklärt werden. Dies gilt insbesondere für die Ableitung eines anwendungsbezogenen Nutzens als Resultat erfolgreicher Forschung. Aufgrund des vielfältigen Einflusses epigenetischer Mechanismen auf phänotypische Merkmale kann davon ausgegangen werden, dass die Epigenetik ein erhebliches Potenzial für die Nutzung in der Pflanzenzüchtung und Agrarwirtschaft besitzt.

Das grundlegende Ziel der Fördermaßnahme ist es, ein Verständnis von Prozessen der Epigenetik in größtmöglicher Breite zu erlangen. Ein Fokus ist die Aufklärung von molekularen epigenetischen Mechanismen und Komponenten, wie u. a. der Regulierung der Aktivität von Transposons, der Bedeutung von small RNAs in der Epigenetik, dem Prozess der Histon-Modifikation und den Zusammenhängen zwischen epigenetischen Modifikationen und spezifischen Merkmalsausprägungen in Pflanzen. Zusätzlich soll die Initiative eine wissenschaftliche Bearbeitung von konkreten Herausforderungen der Epigenetik in den Pflanzenwissenschaften ermöglichen.


Termin: 15.09.2020
Adresse: Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Markus Günl, Fachbereich Agrarforschung (BIO 5), Tel.: 024 61/61-85 102, m.guenl@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

INVITE - Innovationswettbewerb Digitale Plattform berufliche Weiterbildung (2020 bis 2025)

Mit dem Innovationswettbewerb INVITE (Digitale Plattform berufliche Weiterbildung) leistet das BMBF einen Beitrag zur Optimierung des digitalen Weiterbildungsraums der berufsbezogenen Weiterbildung. Dazu gehören die Vernetzung sowie die Weiterentwicklung von internetbasierten Plattformen, Applikationen und Diensten (z. B. Suchmaschinen) sowie die Entwicklung innovativer digitaler Lehr- und Lernangebote. Übergreifendes Ziel des Innovationswettbewerbs ist es, anwendungsbezogenes Wissen hinsichtlich eines innovativen digitalen und sicheren Weiterbildungsraums für die berufsbezogene Weiterbildung zu generieren.

Schwerpunkte:

  • Entwicklungsfeld I: Vernetzung von Weiterbildungsplattformen,
  • Entwicklungsfeld II: Entwicklung und Erprobung plattformbezogener Innovationen,
  • Entwicklungsfeld III: Entwicklung und Erprobung von KI-unterstützten Lehr- und Lernangeboten,
  • Metavorhaben: Entwicklungsorientierte Begleitforschung zu Standards eines innovativen digitalen Weiterbildungsraumes.

Termin: 15.09.2020
Adresse: Bundesinstitut für Berufsbildung, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn (Bewilligungsbehörde für die Abwicklung der Fördermaßnahme und die Antragsberatung)
Kontakt: Frau Hemkes, Tel.: 0228/1 07 15 17, hemkes@bibb.de, Frau Dr. Zaviska, Tel.: 0228/1 07 18 71, zaviska@bibb.de, Herr Brandt-Memet, Tel.: 0228/1 07 15 14, brandt@bibb.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Aktuelle Dynamiken und Herausforderungen des Antisemitismus

Mit der Förderung von Forschungsvorhaben zu aktuellen Dynamiken und Herausforderungen des Antisemitismus in Deutschland und Europa will das BMBF dazu beitragen, dass Politik und Gesellschaft diesen Entwicklungen auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse angemessen begegnen und Antisemitismus zurückdrängen können. Dafür bedarf es sowohl einer Stärkung der Grundlagenforschung als auch einer Stärkung der anwendungsorientierten Forschung.
Vorhaben der Grundlagenforschung sollen dazu beitragen, die Ursachen und Wirkungen aktueller Dynamiken und Herausforderungen des Antisemitismus in der Tiefe zu erfassen und zu verstehen. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse aus der Forschung in die politische Bildung bzw. in die breite Öffentlichkeit vermittelt werden.

Exemplarische Themen für die Forschung:

  • Normen und Wertewandel
  • Medien/öffentliche Diskurse
  • Gesellschaftliche Aufarbeitung
  • Gesellschaftliche Milieus und Bevölkerungsgruppen
  • Perspektiven von Jüdinnen und Juden
  • Institutionen
  • Wirkungsforschung
  • Europäische und internationale Herausforderungen/Vergleiche

Termin: 09.07.2020
Adresse: DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Gesellschaften der Zukunft/Soziale Innovationen, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Silvia E. Matalik, Tel.: 0228/38 21-13 67, Silvia.Matalik@dlr.de, Dr. Cedric Janowicz, Tel.: 0228/38 21-17 69, Cedric.Janowicz@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Kommunen innovativ (Daseinsvorsorge und nachhaltige Entwicklung)

Das BMBF fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ". Ziel ist die Stärkung der Daseinsvorsorge in Verbindung mit einer nachhaltigen Entwicklung. Förderfähige Projektvorschläge müssen daher darlegen, inwieweit sie zur Daseinsvorsorge und gleichzeitig zum Beispiel zu mehr Energie- oder Ressourceneffizienz, einer Stärkung der Kreislaufwirtschaft, einer Verbesserung des Klimaschutzes oder einer Minderung der Flächeninanspruchnahme beitragen.


Termin: 30.06.2020
Adresse: Projektträgerschaft Ressourcen und Nachhaltigkeit, Projektträger Jülich – PtJ, Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich Nachhaltigkeit, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin
Kontakt: Dr. Reiner Enders, Tel.: 030/2 01 99-4 24, r.enders@fz-juelich.de, Maike Hauschild, Tel.: 030/2 01 99-4 54, m.hauschild@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Digital GreenTech (FONA)

Ziel der Förderung ist es, durch die Verknüpfung digitaler Technologien mit Umwelttechnologien innovative, nachhaltige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in den Anwendungsfeldern Wasserwirtschaft, nachhaltiges Landmanagement und Geotechnologie sowie Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. Sie trägt zur Umsetzung des Aktionsplans „Natürlich.Digital.Nachhaltig“ bei.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, in denen Expert/inen für Umwelttechnik und für Informations- und Kommunikationstechnik (z. B. Sensorik, Mikrotechnik, Robotik, KI) zusammenwirken, um integrierte Lösungen zu entwickeln. Diese sollen nachweisbar zu einer nachhaltigeren Nutzung von Wasser, Energie oder ­Rohstoffen bzw. zur Minderung von Umweltbelastungen in den Bereichen Wasser- und Kreislaufwirtschaft, Geo­technologien und Landmanagement führen. Völlig neuartige Ansätze sind besonders erwünscht.


Termin: 30.04.2020, 31.10.2020 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträgerschaft Ressourcen und Nachhaltigkeit
Kontakt: Tel.: 030/20 1 99-35 95, bmbf-digital-gt@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)

Die Richtlinie „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“ stärkt die Elektronik-Kompetenzen und damit die Technologiesouveränität der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft in den Bereichen Entwurfsmethoden, Technologien und Herstellungsprozesse sowie Analyse-, Test-, Mess- und Prüfmethoden für Elektronikkomponenten und -systeme.

Förderziel ist die Erforschung von Konzepten und Lösungen für neue Entwurfsmethoden, Technologien und Herstellungsprozesse sowie Analyse-, Test-, Mess- und Prüfmethoden für Elektronikkomponenten und -systeme mit einem hohen Maß an Vertrauenswürdigkeit. Zuwendungszweck ist die vorwettbewerbliche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in Verbundforschungsprojekten, die dem Förderziel dienen. Die Förderung soll die Innovationskraft entlang der Wertschöpfungskette der europäischen Industrie stärken.

Ziele:

  • neuartige Designmethoden für die vertrauenswürdige Elektronik,
  • neuartige Fertigungsmethoden und Herstellungsprozesse (z. B. Chiplets) für die vertrauenswürdige Elektronik,
  • neuartige Analytik-, Test-, Mess- und Prüfmethoden für die vertrauenswürdige Elektronik.

Termin: 12.06.2020
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Elektronik und autonomes Fahren“ des BMBF, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Johannes Rittner, Dr. Selami Yilmaz, Tel.: 030/31 00 78-4 58, made-for-trust@vdivde-it.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Photonische Verfahren zur Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen

Die Belastung mit Krankheitskeimen ist ein substantielles globales Problem in der Medizin, der Biotechnologie und der Lebensmittelindustrie sowie beim Umweltschutz. Die Häufigkeit von tödlichen Infektionen wird von der Weltgesundheitsorganisation weltweit mit ca. 17 Millionen pro Jahr angegeben.

Ziel der Förderung ist, die Erkennung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen maßgeblich weiterzuentwickeln. Im Zentrum steht dabei die Verfügbarkeit innovativer, professioneller Photonik-Komponenten und -Systeme zur Detektion und Identifizierung von Keimen sowie zur Dekontamination. Darüber hinaus soll sie dem Aufbau eines nach­haltigen und wachsenden Netzwerks dienen. Auf diese Weise soll sie die Gesundheitssituation und Lebensqualität der Bevölkerung verbessern.


Termin: 18.06.2020
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Thomas Sandrock, Tel.: 0211/6 21 44 43, sandrock@vdi.de, Prof. Dr. Hans-Joachim Schwarzmaier, Tel.: 0211/6 21 46 64, schwarzmaier@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Zukunftstechnologien für die industrielle Bioökonomie: Schwerpunkt Biohybride Technologien im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie

Ziel der Nationalen Bioökonomiestrategie ist es, den Wandel von einer überwiegend auf fossilen Rohstoffen basierenden Wirtschaft hin zu einer an natürlichen Stoffkreisläufen orientierten, nachhaltigen biobasierten Wirtschaftsweise zu unterstützen. Zukunftstechnologien im Sinne der Förderrichtlinie sind breit einsetzbare Plattformtechnologien für die industrielle Bioökonomie. Sie müssen das Potenzial haben, bestehende biotechnologische Produktionsprozesse und Dienstleistungen zu optimieren oder neuartige Bioprozesse und Verfahrenskonzepte zu etablieren. Besondere Bedeutung wird dabei der Konvergenz verschiedener Wissenschafts- und Technologiebereiche, wie z. B. der Biotechnologie, der Nanotechnologie, der Künstlichen Intelligenz, der Robotik, der Informatik oder den Ingenieurswissenschaften, zugerechnet.

Gefördert werden explorative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit dem Ziel, cutting edge-Technologien für die industrielle Bioökonomie zu entwickeln.

Mögliche Anwendungsfelder biohybrider Technologien im Bereich der industriellen Bioökonomie sind z.B.:

  • innovative bioanalytische Verfahren
  • innovative Verfahren zur Stofftrennung
  • künstliche biohybride Kompartimente für die Biokatalyse
  • neuartige Immobilisierungskonzepte für die Biokatalyse
  • neuartige Sensorkonzepte
  • neuartige Ansätze der Elektrobiotechnologie
  • Ansätze der künstlichen Photosynthese bzw. der Photobiotechnologie

Termin: 03.08.2020
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Norma Stäbler, Fachbereich PtJ-BIO 4, Tel.: 024 61/61-9 64 07, n.staebler@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema „Wasser-Extremereignisse“ im Bundesprogramm „Wasser-Forschung und Wasser-Innovationen für Nachhaltigkeit – Wasser:N"

Das BMBF fördert die Entwicklung und Umsetzung neuer, fach- und sektorübergreifender Ansätze zum Management hydrologischer Extreme. Ziel ist es, die nachteiligen Folgen der auch in Deutschland ­vermehrt auftretenden Dürreperioden, Starkregen- und Hochwasserereignisse abzuwenden. Es sollen innovative ­Monitoring-, Vorhersage- und Kommunikationskonzepte, angepasste Wasserinfrastrukturen sowie Betriebs- und ­Risikomanagementstrategien zum Umgang mit gegensätzlichen hydrologischen Extremen entwickelt werden.

Angestrebt wird die Entwicklung neuer Verfahren, Konzepte und Strategien und deren pilothafte Umsetzung für ein integratives und transdisziplinäres Management von Wasser-Extremereignissen.

Themenbereiche:

1. Digitale Instrumente für Monitoring, Analyse, Vorhersage und Kommunikation

2. Risikomanagement gegensätzlicher hydrologischer Extreme

3. Urbane extreme Wasserereignisse


Termin: 29.07.2020 (zweistufig)
Adresse: Projektträgerschaft Ressourcen und Nachhaltigkeit, Projektträger Karlsruhe (PTKA), Wassertechnologie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Laure Cuny, Tel.: 0721/6 08-2 48 72, laure.cuny@kit.edu
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Verbundprojekten des Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC

Die Bundesrepublik Deutschland ist Gründungsmitglied des europäischen Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC (GU EuroHPC). Dessen Mitglieder verfolgen mit dem ab dem Jahr 2019 laufenden Forschungsprogramm das Ziel, das Höchstleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) in Europa zu stärken und ein europäisches HPC-Ökosystem aufzubauen. EuroHPC soll die gemeinsame Anschaffung von Hochleistungsrechnern ermöglichen und allen Mitgliedstaaten Zugang zu Supercomputern verschaffen, die eine mit den besten Anlagen der Welt vergleichbare Leistung bieten.

Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben, die eine anspruchsvolle Innovationshöhe erreichen, dadurch risikoreich sind und die ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten.

Wesentliches Ziel der Förderung ist die Erforschung und Entwicklung von Software und Hardware (einschließlich Co-Design) für HPC-Systeme zur Stärkung der Position der Projektpartner und des deutschen HPC-Ökosystems.

Termin: genaue Informationen zu Vorlagefristen in der Ausschreibung, zweistufiges Verfahren
Adresse: Projektträger des BMBF „Elektronik und autonomes Fahren“, Am Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Johannes Rittner, Tel.: 030/31 00 78-2 30, johannes.rittner@vdivde-it.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Kleine Fächer – Zusammen stark: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern

Das Ziel dieser Förderlinie ist die Stärkung der Kleinen Fächer durch die Bildung von Netzwerken und Verbünden.

Gefördert werden Forschungsgruppen, die innovative Themen und Fragestellungen der Kleinen Fächer bearbeiten. Die Verbundvorhaben werden für maximal vier Jahre gefördert. Ein Verbund besteht aus drei bis sechs Einrichtungen (Universität, Hochschule mit Promotionsrecht, Fachhochschule oder außeruniversitäre Forschungs­einrichtung) und beforscht selbst gewählte Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächer. Unterstützt wird auch die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit naturwissenschaftlichen, technischen und lebenswissenschaftlichen Fächern. Der Verbund sollte mit den mittleren und großen Fächern am jeweiligen Hochschulstandort zusammenarbeiten.

Termin: 31.01.2020, 31.01.2021
Adresse: DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Alla Nevshupa, Tel.: 02 28/38 21-15 48, Alla.Nevshupa@dlr.de, Dr. Ursula Bach, Tel.: 0228/38 21-11 34, Ursula.Bach@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Vermeidung von klimarelevanten Prozessemissionen in der Industrie (KlimPro-Industrie)

Der Klimaschutzplan 2050 gibt eine grundlegende Orientierung für die Umsetzung der nationalen Verpflichtungen des Pariser Klimaabkommens. Er erfasst alle relevanten gesellschaftlichen Handlungsfelder: Energiewirtschaft, Gebäude, Verkehr, Industrie, Landwirtschaft sowie Landnutzung und Forstwirtschaft.

Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, die deutsche Grundstoffindustrie zu befähigen, treibhausgasvermeidende Prozesse und Verfahrenskombinationen zu entwickeln und mittel- bis langfristig in die Praxis zu überführen. Hierzu sollen neue Technologien oder Technologiekombinationen entwickelt und exemplarisch angewendet werden, die möglichst zur direkten Vermeidung von Treibhausgasen in der Industrie beitragen. Die Förderrichtlinie ist technologie- und branchenoffen.

Termin: 16.12.2019, 15.12.2020 (zwei Termine für Einreichung von Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt und Nachhaltigkeit, Globaler Wandel, Klima- und Umweltschutz, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: klimpro@dlr.de, fachliche Fragen: Dr. Peter Sliwka, Tel.: 0228/38 21-15 73, Dr. Oliver Scherr, Tel.: 0228/38 21-15 75, administrative Fragen: Carmen Dittebrandt, Tel.: 0228/38 21-15 26
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Enabling Start-up - Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik

Gefördert werden vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus dem Bereich der Quantentechnologie und der Photonik mit dem Ziel, die Grundlagen für eine Gründung bzw. die frühe Phase von Start-ups nach der Gründung zu verbreitern. Vorrausetzung ist, dass die Ergebnisse aus aktueller Forschung durch die bereits erfolgte oder kurz bevorstehende Unternehmensgründung in Richtung einer Anwendung gebracht werden. Die Zielanwendung, ihre Überführung dahin und die wirtschaftliche Verwertung müssen klar definiert sein. Die Förderung ist in zwei Module gegliedert: Pilot- und Hauptmodul.

Mögliche Themen:

  • Schlüsselkomponenten für die Quantentechnologien
  • innovative Sensorkonzepte – beruhend auf Optik oder auf Quantenphänomenen
  • Algorithmen für das Quantencomputing und die Quantensimulation
  • neue Ansätze zur optischen Bildverarbeitung
  • Organische Elektronik
  • neuartige Strahlquellen
  • Photonik in Medizintechnik und Lebenswissenschaften
Termin: 31.12.2021 (Projektskizzen)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH, – Projektträger Quantensysteme –, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Projekte mit Schwerpunkt Quantentechnologie: Dr. Bastian Hiltscher, Tel.: 0211/6 21 44 41, hiltscher@vdi.de, Projekte mit Schwerpunkt Photonik: Dr. Christian Flüchter, Tel.: 0211/6 21 42 61, fluechter@vdi.de
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Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung

Gefördert werden Nachwuchsgruppen, die zu infektiologischen Fragestellungen forschen, insbesondere zu antimikrobiellen Resistenzen (AMR). Es soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit gegeben werden, die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. als Hochschullehrer in der Infektionsforschung zu erlangen. Die Fördermaßnahme ist modular aufgebaut. Die Förderung kann maximal eine Dauer von neun Jahren umfassen.

Die Fördermaßnahme ist in die nachfolgend aufgeführten Module unterteilt:

Modul 1: Klinische Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung

Modul 2: Nichtklinische Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung

Termine: 12.09.2019, 08.09.2020 (Projektzskizzen)
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheit – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Heide Weishaar, Tel.: 030/6 70 55-80 16, heide.weishaar@dlr.de, Dr. Ursula Kopp, Tel.: 0228/38 21-12 30, ursula.kopp@dlr.de
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Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU (KI4KMU)

Mit der Nationalen Strategie Künstliche Intelligenz (KI) hat die Bundesregierung einen Rahmen für die weitere Entwicklung und Anwendung von KI in Deutschland geschaffen, um den Forschungsstandort Deutschland zu sichern, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auszubauen und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von KI in allen Bereichen der Gesellschaft im Sinne eines spürbaren gesellschaftlichen Fortschritts und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu fördern. Es werden bisherige Aktivitäten im Bereich KI gezielt ergänzt, indem KMU-getriebene Ansätze in Forschung und Entwicklung (FuE) mit einem maßgeblichen Forschungsanteil adressiert werden. Damit sollen gezielt weitere Potenziale gefördert werden, die in der Verbindung von KI als Teil der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) mit weiteren Schlüsseltechnologien liegen.

Schwerpunkt und Innovation der Vorhaben müssen auf intelligenten Ansätzen liegen, bei denen die einzusetzende KI zu einem deutlichen Mehrwert gegenüber etablierten Verfahren führt. Gleichzeitig muss der Schutz personenbezogener Daten und der Privatsphäre sichergestellt und die soziale und kulturelle Teilhabe von Personen berücksichtigt werden.


Termin: 15.05.2020, 15.10.2020, 15.04.2021, 15.10.2021
Adresse: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., DLR Projektträger, Gesellschaft, Innovation, Technologie, Software-intensive Systeme (GI-SIS), Rosa-Luxemburg-Straße 2, 10178 Berlin
Kontakt: Dr. Jens Totz, Tel.: 030/6 70 55-81 30, KI4KMU@dlr.de
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Mikroelektronik-Forschung von Verbundpartnern in Fördervorhaben des Gemeinsamen Unternehmens ECSEL

Das BMBF beteiligt sich an dem europäischen Forschungsprogramm ECSEL (Electronic Components and Systems for European Leadership). Die Europäische Union verfolgt mit dem von 2014 bis 2024 laufenden Programm das Ziel, den Weltmarktanteil der europäischen Mikroelektronik erheblich zu steigern. Dafür soll in ECSEL die Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektroniksysteme einschließlich der softwareintensiven cyber-physischen Systeme speziell durch die Einbindung von Partnern in internationale Verbünde entlang der Wertschöpfungskette gefördert werden.

Ziel ist die Förderung vorwettbewerblicher industrieller FuE-Vorhaben, in denen die Kooperation unter Firmen und zwischen Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen als relevanter Innovationsfaktor gestärkt wird.

Termin: 30.06.2021
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Dr. Julia Kaltschew, Tel.: 030/ 10 07 81 51, Johannes Rittner, Tel.: 030/310 07 82 30, ecsel@vdivde-it.de
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Mensch-Technik-Interaktion: Innovative Start-ups

Das BMBF will das Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zur Mensch-Technik-Interaktion (MTI) stärken.

Modul 1: Forschungsteams fördern
Gefördert werden Ansätze, deren Schwerpunkt in den drei Themenfeldern des MTI-Forschungsprogramms liegt:

  • Intelligente Mobilität (u. a. Fahrerassistenzsysteme, Intentionserkennung, vernetzte Mobilitätslösungen und Nutzer­erleben),
  • Digitale Gesellschaft (u. a. intelligente Assistenz, Robotik, Technologien für das Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände und Interaktionskonzepte),
  • Gesundes Leben (u. a. interaktive körpernahe Medizintechnik, intelligente Präventionslösungen und Pflegetechnologien).

Modul 2: Thematische Einzel- und Verbundvorhaben.

Themenfelder:

  • Intelligente Mobilität
  • Digitale Gesellschaft
  • Gesundes Leben
Termin: 15.01. und 15.07.2020 (Projektskizzen, zweistufig)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Mensch-Technik-Interaktion“, Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Angelika Frederking, Oliver Sartori, Christian Schulz, Sebastian Weide, Tel.: 030/31 00 78-1 01
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung der Zusammenarbeit mit dem östlichen und südlichen Mittelmeerraum im Rahmen der Maßnahme PRIMA (Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area)

Rund 180 Mio. Menschen im Mittelmeerraum leiden unter Wasserarmut. Es herrscht generell ein hoher Wasserstresslevel, der durch den Klimawandel noch verschärft wird. Im Rahmen von PRIMA sollen Forschungs- und Innovationstätigkeiten durchgeführt werden mit dem Ziel, gemeinsame innovative Lösungen für das Wasserressourcenmanagement und die Lebensmittelversorgung im Mittelmeerraum zu entwickeln und die Versorgung dadurch wirksamer, kostengünstiger und nachhaltiger zu gestalten.

Schwerpunktthemen:

  • Wassermanagement,
  • Landwirtschaftssysteme,
  • Wertschöpfungsketten in der Land- und Ernährungswirtschaft.
Termin: zweistufiges Verfahren, offen bis 30.06.2021
Die Antragsfristen der 3. Ausschreibung wurden auf folgende Termine verschoben: PRIMA Sektion 1: 6. Mai 2020, PRIMA Sektion 2: 13. Mai 2020.
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Fachliche Ansprechpartnerinnen: Dr. Birgit Ditgens, Birgit Wirsing, Tel.: 0228/38 21-23 96, administrativer Ansprechpartner: Martin Fischer, Tel.: 0228/38 21-18 13, PRIMA@dlr.de
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Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen - Innovative Technologien für die digitale Gesellschaft

Gefördert werden Innovationen der MTI (Mensch-Technik-Interaktion), die neuartige Lösungen für eine gemischte Realität im Bereich „Digitale Gesellschaft“ adressieren. Große Herausforderungen stellen dabei die verbesserte Immersion durch neue Interaktionsformen sowie Multi-User-Szenarien dar. Neben der einfachen Nutzbarkeit und nutzerzentrierten Gestaltung sollen auch übergreifende Fragen, wie beispielsweise Echtzeitfähigkeit und Nachhaltigkeit, beachtet werden. Für die Entwicklung immersiver, alltagstauglicher und kommerziell erfolgreicher MR-Systeme sind insbesondere eine enge Verzahnung der beteiligten Akteure sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Natur-, Geistes- und -Betriebswissenschaften essenziell. Auch die stetige Einbindung von potenziellen Nutzerinnen und Nutzern ist eine grundlegende Anforderung an alle Entwicklungen.


Termin: 29.07.2020, 12:00 Uhr (zweistufig)
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger "Mensch-Technik-Interaktion; Demografischer Wandel", Steinplatz 1, 10623 Berlin
Kontakt: Dr. Julia Seebode, Dr. Jens Apel, Tel.: 030/31 00 78-1 01
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Zukunft der Arbeit: Mittelstand - innovativ und sozial im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms "Zukunft der Arbeit"

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, den digitalen Wandel der Arbeitswelt für kleine, mittlere und mittelständische Unternehmen durch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu stärken. Es sollen technologische und soziale Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen gefördert werden, indem neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeits- und Organisationsgestaltung erforscht, entwickelt und umgesetzt werden.

Gefördert werden Projekte, die technikinduzierten Veränderungen in Unternehmen durch Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und -organisation aktiv begegnen.

Forschungs- und Entwicklungsbedarf besteht dabei im Bereich der Arbeitsgestaltung entlang der Handlungsfelder des Programms „Zukunft der Arbeit“:

  • Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse möglich machen,
  • neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen,
  • Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten,
  • Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln,
  • neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren,
  • Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander,
  • Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen,
  • Gesundheit durch Prävention fördern,
  • Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern – ökonomisch, ökologisch, sozial.
Termin: 01.03. und 01.09.2020 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Karlsruhe (PTKA), Karlsruher Institut für Technologie, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Peter Schneider, Tel.: 0721/6 08-2 30 10, peter.schneider@kit.edu
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Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II

Die Förderung der Sicherheitsforschung durch die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Schutz der Gesellschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden. Dabei soll die Forschungsförderung für Anwender intensiviert werden, unter anderem durch Themenoffenheit, kürzere Laufzeiten, vereinfachte Antragstellung und die Möglichkeit, Vorschläge terminunabhängig einzureichen.

Es werden Verbundprojekte mit zwei bis drei Projektpartnern gefördert,

  • die durch innovative, anwendungsorientierte Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet sind und bei denen die jeweiligen Anwender im Zentrum der Projektidee stehen,
  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt.

Themen:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalitätsprävention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration.
Termin: 31.07.2018, danach jährlich zum 31.01., 31.07.2019 bis 2022
Adresse: VDI-Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr.-Ing. Frank Sicking, Tel.: 0211/62 14-5 87, sicking@vdi.de
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Stärkung des Transfererfolgs in den Lebenswissenschaften "GO-Bio initial"

Lebenswissenschaftliche Innovationen sind eine wesentliche Grundlage für medizinischen Fortschritt und eine gute Gesundheitsversorgung. Damit solche Innovationen gelingen, sind eine Ausrichtung der Forschung an den Bedarfen der Menschen und ein effizienter Transfer von Ergebnissen in die Praxis notwendig.

Ziel von GO-Bio initial ist die Identifizierung und Entwicklung lebenswissenschaftlicher Forschungsansätze mit erkennbarem Innovationspotenzial. Dazu sollen die Arbeiten, die in der sehr frühen Phase des Innovationsgeschehens – dem sogenannten „Fuzzy Front End of Innovation“ (FFE) – stattfinden, mit einer Förderung unterstützt werden. Das FFE umfasst die Ideen- und Findungsphase, die mit der initialen Problemdefinition und der Entscheidung, ein Innovationsvorhaben anzustoßen, endet. Im Ergebnis der geförderten Projekte soll der weitere Verwertungsweg für eine gegebene Idee klar vorgezeichnet sein.

Gegenstand der Förderung ist die Identifizierung und Weiterentwicklung lebenswissenschaftlicher Verwertungsideen, vorzugsweise aus den Bereichen „Therapeutika“, „Diagnostika“, „Plattformtechnologien“ und „Forschungswerk­zeuge“, von ihrer konzeptionellen Ausgestaltung bis hin zur Überprüfung der Machbarkeit („Proof-of-Principle“, abgekürzt „PoP“) und möglicher Verwertungsoptionen.

Die Förderung ist zweiphasig angelegt: Sondierungsphase und Machbarkeitsphase

Termin: Sondierungsphase ab 2020 jeweils der 15.02. bis letztmalig 15.02.2026; Machbarkeitsphase: Nach Projektbeginn der Sondierungsphase, der jeweils zum 1. Oktober des Einreichungsjahres angestrebt wird, können förmliche Förderanträge für eine sich anschließende Machbarkeitsphase in deutscher Sprache jeweils bis zum 15. Mai des Folgejahres eingereicht werden. Letztmalig können Anträge für Machbarkeitsprojekte zum 15.05.2027 eingereicht werden.
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: (A) für das Kernmodul: Dr. Jan Strey, PtJ-Geschäftsstelle Berlin, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin, Tel.: 030/2 01 99-4 68, j.strey@fz-juelich.de, (B) für das Zusatzmodul,  Dr. Ute Fink,  PtJ-Geschäftsstelle Berlin, Zimmerstraße 26 – 27, 10969 Berlin, Tel.: 0 30/2 01 99-5 43, u.fink@fz-juelich.de
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