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Bundesministerium für Bildung und Forschung

Förderung von Projekten zum Thema Entwicklung neuer digitaler Leistungen für datenorientierte Wertschöpfung (DigiLeistDAT)

Ziel der Förderrichtlinie ist es, Organisationen mithilfe von Impulsen dabei zu unterstützen, wettbewerbsfähige digitale Leistungen und Geschäftsmodelle unter Berücksichtigung von Schlüsseltechnologien und einer Dienstleistungs­perspektive zu entwickeln und zu pilotieren. Hierfür sind durch die Praxis validierte Konzepte und Instrumente er­forderlich, sodass sich die Dienstleistungsinnovation konsequent an den im Wandel befindlichen Bedürfnissen von Nutzerinnen und Nutzern ausrichtet.

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen vorwettbewerblicher Verbundvorhaben. In einem Verbundprojekt ist mindestens einer der folgenden Schwerpunkte systematisch und gemeinsam zwischen Anwendungs- und Forschungspartnern und gegebenenfalls weiteren relevanten Akteuren zu bearbeiten.

  • Neue Impulse für die Entwicklung digitaler Leistungen und Geschäftsmodelle
  • Wissenschaftliches Projekt: Aufbau eines Hubs zur digitalen Wertschöpfung

Termin: 03.03.2023 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Karlsruhe, Produktion, Dienstleistung und Arbeit (PTKA-PDA), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt: Yvonne Haußmann, Tel.: 0721/608-25288, yvonne.haussmann@kit.edu, Christoph Ziegler, Tel.: 0721/608-26941, christoph.ziegler@kit.edu
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Projekten innerhalb der European Partnership Driving Urban Transitions im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms, der Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ und der Forschungsagenda „Nachhaltige urbane Mobilität“

Große Herausforderungen im Kontext Klimaschutz müssen in den Städten und von städtischen Gemeinschaften angegangen werden. Mit dieser Fördermaßnahme verfolgen das BMBF und das BMWK das Ziel, mit Forschung und Innovation die nachhaltige Entwicklung unserer Städte und ihrer Verflechtungsräume zu stärken. Diese nationale Förderbekanntmachung steht in Bezug zu den Joint Calls der EU-Partnerschaft Driving Urban Transitions Partnership (DUT).

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Verbundvorhaben, die eines der folgenden Themenfelder in den Transition Pathways (TPs) PED oder 15mC des DUT Call untersuchen. Für jeden TP werden mehrere Themen (Topics) definiert.

  • Transition pathway Positive Energy Districts (PED)
  • Transition pathway 15 Minutes Cities (15mC)


Termin: 21.11.2022, 13:00 Uhr (Stufe 1: Skizzen im DUT-Call: Pre-proposal stage 1), 03.05.2023 (Stufe 2: Anträge im DUT-Call: Full-proposal stage 2)
Adresse: DLR Projektträger, Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit, Abteilung Sozial-ökologische Forschung, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn und für Positive Energy Districts (PED): Projektträger Jülich GmbH, Energie und Klima, Energiesystem Nutzung, Energieeffizienz für Quartiere (ESN 3), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Michaela Thorn, Tel.: 0228/38 21-1538, michaela.thorn@dlr.de, Dr. Carmen Richerzhagen, Tel.: 0228/38 21-2090, Carmen.Richerzhagen@dlr.de, Dr. Isabelle Loll, Tel.: 02461/61-85255, i.loll@fz-juelich.de, Dr. Stefan Krengel, Tel: 02461/61-96816, s.krengel@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Biologisierung der Technik: Bioinspirierte Material- und Werkstoffforschung

Das Förderziel besteht darin, das vorhandene Innovationspotenzial der Biologisierung der Technik nutzbar zu machen und näher an die industrielle Anwendung heranzuführen, um die technologische Souveränität Deutschlands auf dem Gebiet der Materialforschung nachhaltig zu stärken. Die Forschenden sollen dabei unterstützt werden, neue Erkenntnisse im Bereich der biologisch inspirierten Materialien, Methoden und Werkzeuge zu generieren, die ihrerseits zu einer Erschließung wettbewerbsfähiger Anwendungs- und Verwertungsmöglichkeiten führen. Grundlage dafür ist es, die in biologischen Systemen vorkommenden Prinzipien zu verstehen und dieses Wissen auf technische Anwendungen zu übertragen, um daraus neue Eigenschaften für fortgeschrittene Materialien abzuleiten (Bioinspiration).

Gefördert werden kooperative, anwendungsorientierte Einzel- oder Verbundprojekte des vorwettbewerblichen Bereichs, die durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzeichnet sind. Die Projekte sollen das Ziel verfolgen, aus biologischen Prinzipien völlig neue Ansätze zur gezielten Lösung technischer Problemstellungen in der Material- und Werkstoffforschung abzuleiten.

Schwerpunkte:

  • Superhydrophobe Oberflächen und hierarchische Strukturierung
  • Selbstregulierende Materialien/Self-X-Materialien (auch intelligente, programmierbare Materialien)

Termin: 23.02.2023
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ) – Projektträger Materialien und Werkstoffe – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Silvia Ebert, Tel.: 02 11/62 14-5 83, ebert@vdi.de, Egmont Fritz, Tel.: 02 11/62 14-2 64, fritz@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Hochintegrierte photonische Systeme für industrielle und gesellschaftliche Anwendungen

Die Basistechnologie der Photonik kann in vielen Technologiefeldern – von der Sensorik über die Konsumentenelektronik sowie die Medizin- und Fahrzeugtechnik bis hin zum Quantencomputing – nutzbringend eingesetzt werden. Voraussetzung dafür ist in vielen Fällen allerdings eine Kosten- und Formfaktorreduktion der Bauelemente. Eine Integration von photonischen Komponenten in entsprechenden Systemen sowie die Integration mit den umgebenden elektronischen Bauteilen sind hier erforderlich.

Ziel der Förderung ist es, den Transfer innovativer Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Schlüsseltechnologie Photonik zu unterstützen und damit wichtige Beiträge für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit sowie für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu leisten.

Die Projekte sollen sich bislang ungelösten Herausforderungen zum Design, zur Herstellung und zur Einbettung hochintegrierter optischer Systeme für industrielle und gesellschaftliche Anwendungen widmen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Miniaturisierung und der technischen und wirtschaftlichen Skalierbarkeit der Lösungen sowie auf deren Potenzial, Energie und Ressourcen einzusparen.


Termin: 10.01.2023 (Projektskizzen)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Philip Kahl, Tel.: 0211/6214 106, kahl@vdi.de, Dipl.-Phys. Lars Unnebrink, Tel.: 0211/6214 598, unnebrink@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Forschungsvorhaben zum Thema „Klimaneutrale Produkte durch Biotechnologie – CO2 und C1-Verbindungen als nachhaltige Rohstoffe für die industrielle Bioökonomie (CO2BioTech)

Förderziel ist es, die Nutzung von CO2 als Rohstoff für industrielle Produktionsprozesse im Sinne einer ressourceneffizienten und klimaneutralen Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Dafür sollen biotechnologische Verfahrensansätze, die gute wirtschaftliche Erfolgsaussichten besitzen, einen entscheidenden Schub in Richtung Anwendung bekommen. Speziell im Bereich der industriellen Biotechnologie wird dadurch Deutschlands Rolle als Entwickler und Anbieter moderner Technologien für klimaneutrale Produktionsprozesse gestärkt.

Gefördert werden FuEuI-Vorhaben zur Entwicklung innovativer biotechnischer Verfahren zur Umsetzung von CO2 oder daraus abgeleiteter C1-Körper (beispielsweise Kohlenmonoxid, Ameisensäure, Methanol, Methan) in hochwertige Kohlenstoffverbindungen (langkettig, funktionalisiert), die als Chemikalien oder Produkte industriell genutzt werden können.

Die FuEuI Arbeiten können die komplette Wertschöpfungskette vom CO2 zum Produkt abbilden.


Termin: 11.01.2023 (Projektskizzen)
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Ulrike Müller, Fachbereich PtJ-BIO 4, Tel.: 024 61/61-4872, ul.mueller@fz-juelich.de, Dr. Ralf Jossek, Fachbereich PtJ-BIO 4, Tel.: 024 61/61-3720, r.jossek@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von wissenschaftlichen Vorprojekten zu Grundlagenfragen der Quantentechnologien und Photonik

Das Ziel der wissenschaftlichen Vorprojekte (WiVoPro) besteht darin, neue Themenfelder aus den Quantentechnologien der zweiten Generation und hochinnovative Ideen aus dem Bereich der Photonik für die anwendungsorientierte Forschung zu erschließen. Im Rahmen der Fördermaßnahme soll das Potenzial neuer wissenschaftlicher Ansätze für zukünftige Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft ermittelt werden. Die WiVoPro sollen eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und anwendungsorientierten Arbeiten in industriegeführten Forschungsverbünden schlagen.

Denkbare Themenfelder sind unter anderem:

  • Neuartige Methoden zur Herstellung oder Manipulation von Qubits
  • Erstmalige Demonstration der Nutzung eines physikalischen Wirkprinzips für die Nutzung als Sensor
  • Demonstration neuer Prinzipien zum analogen, photonischen Computing
  • Neue Methoden zur deterministischen Erzeugung von Verschränkung
  • Neuartige Materialklassen und optische Schichtsysteme mit um Größenordnungen verbesserten optischen Eigenschaften
  • Innovative Konzepte aus der Optogenetik
  • Neue optische Verfahren der Bildgebung

Termin: 15.12.2022 (Projektskizzen, zweistufig)
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Bernhard Ihrig, Tel.: 0211/6214-172, ihrig@vdi.de, Dr. Johannes Mund, Tel.: 0211/6214-501, mund@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung der Mikroelektronik-Forschung von Verbundpartnern im Rahmen des Gemeinsamen Unternehmens KDT

Sicherheit, Zuverlässigkeit und Energieeffizienz sind entscheidende Faktoren für die Digitalisierung von Industrie und Gesellschaft. Der damit verbundene Lösungs- und Technologiebedarf setzt innovative Elektronikentwicklungen und intelligente Elektroniksysteme voraus. Dabei unterstützt die Bundesregierung die Zielsetzung der Europäischen Kommission, die Wertschöpfung der Elektronikbranche in Europa erheblich zu steigern. Durch Forschungs- und Innovationsförderung im Bereich der intelligenten und klimafreundlichen Elektroniksysteme, des Chip- und System­designs, sicherer und vertrauenswürdiger Komponenten sowie der cyber-physischen Systeme will das BMBF mit dieser Förderung den Zugang zu neuen wichtigen Technologieentwicklungen ermöglichen und vorhandene Kompetenzen stärken. Die Förderung soll zudem einen Beitrag dazu leisten, den Bedarf an wissenschaftlichem Nachwuchs und wissenschaftlich ausgebildeten Fachkräften zu decken.


Termin: Die Termine für die jährlichen Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen werden auf der Internetseite des Gemeinsamen Unternehmens KDT bekanntgegeben.
Adresse: Fragen zu den europäischen Förderregularien im Rahmen des GU KDT: Nationale Kontaktstelle Digitale und Industrielle Technologien, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Projektträger, Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn, Dr. Uwe-Michael Schmidt, Tel.: 0228/3821 2233, uwe-michael.schmidt@dlr.de. Fachliche Fragen und Fragen zu den nationalen Förderregularien im Rahmen des GU KDT: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger des BMBF „Elektronik und autonomes Fahren, Supercomputing“, Am Steinplatz 1, 10623 Berlin, Dr. Julia Kaltschew, Tel.: 030/3 10 07 81 51, julia.kaltschew@vdivde-it.de, Johannes Rittner, Tel.: 030/3 10 07 82 30, johannes.rittner@vdivde-it.de
Kontakt:
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Verbundprojekten des Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC

Das BMBF fördert Verbundforschungsprojekte im Rahmen des europäischen Gemeinsamen Unternehmens (GU) EuroHPC, die substantiell zur Umsetzung des BMBF-Programms „Hoch- und Höchstleistungsrechnen für das digitale Zeitalter 2021 bis 2024 – Forschung und Investitionen zum High-Performance Computing“ beitragen. HPC ist ein Schlüsselfaktor insbesondere für die Digitalisierung, für die industrielle Innovation sowie für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Wissenschaft und Wirtschaft.

Gefördert werden vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben, in denen die Kooperation zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen als relevanter Innovationsfaktor gestärkt wird.


Termin: Das GU EuroHPC veröffentlicht unregelmäßig, aber in der Regel jährlich, Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, zunächst voraussichtlich bis einschließlich 2028.
Adresse: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Projektträger, Bereich Gesellschaft, Innovation, Technologie, GI-SUW, Rosa-Luxemburg-Straße 2, 10178 Berlin
Kontakt: Dr. Dirk Franke, Tel.: 030/6 70 55-7 55, Dr. Torsten Aßelmeyer-Maluga, Tel.: 030/6 70 55-7 25, eurohpc@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Integration der Region Mittelost- und Südosteuropa in den Europäischen Forschungsraum (Bridge2ERA2021)

Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, insbesondere die Länder in Mittelost- und Südosteuropa über gemeinsame Forschungs- und Innovationsprojekte besser in den europäischen Forschungsraum einzubinden.

Der Zuwendungszweck liegt in der Vorbereitung gemeinsamer Anträge deutscher Einrichtungen mit Partnern in den Zielländern zum Europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont Europa oder anderen forschungs- und innovationsrelevanten europäischen Programmen. Durch Vernetzungs- und Sondierungsmaßnahmen sollen sowohl bestehende Kooperationen ausgebaut als auch neue Kontakte geknüpft bzw. neue Kooperationen initiiert werden. Ziel ist der Aufbau intensiver und langfristiger Kooperationen.


Termine: 28.02.2022, 30.11.2022, 27.09.2023, 31.05.2024 (vorerst letztmöglicher Einreichtermin)
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Daniel Wollmann, Angi Solymosi, Tel.: 0228/38 21-2626, Bridge2ERA@dlr.de, Maija Buddrich, Tel.: 0228/38 21-1467, maija.buddrich@dlr.de, Agnieszka Wuppermann, Tel.: 0228/38 21-1507, agnieszka.wuppermann@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Projekten für die grenzüberschreitende Vernetzung und Entwicklung von Verbundvorhaben in Horizont Europa

Ziel der Förderung ist, deutsche Akteure dabei zu unterstützen, in koordinierender Funktion gemeinsam mit Forschungspartnern Projektvorschläge für Verbundvorhaben für die thematischen Cluster im Bereich „Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas“ (Pfeiler II) von Horizont Europa zu erarbeiten. Für maximal 12 Monate können bis zu 50.000 Euro für Netzwerktreffen und Workshops, Personal sowie Reise- und Aufenthaltskosten beantragt werden.


Termine:

  • Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Förmliche Projektanträge sind dem DLR Projektträger bis spätestens zu folgenden Terminen vorzulegen: 31. Januar, 31. Mai, 30. September. Der erste Einreichtermin ist der 31.05.2021, der letzte Einreichtermin ist der 30.09.2023. Es wird dringend empfohlen, zur Antragsberatung mit dem DLR Projektträger Kontakt aufzunehmen.
  • Für die ersten beiden Einreichungsfristen (31. Mai 2021 / 30. September 2021) steht zusätzliches Budget speziell für Projekte zur Verfügung, die eine Antragstellung in Cluster 2 „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“ anstreben, damit in diesem Bereich eine größere Anzahl von Vorhaben gefördert werden kann!

Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt:
Dr. Susanne Liermann, Tel.: 0228/1152, susanne.liermann@dlr.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung

Förderung von Nachwuchsgruppen aus den Natur-, Informationstechnologie- und Ingenieurwissenschaften: „Kreativer Nachwuchs forscht für die Bioökonomie“

Zu den zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart gehören die Sicherung der globalen Er­nährung, eine nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung, der Schutz von Klima und Umwelt sowie der Erhalt der biologischen Vielfalt.

Ziel der neuen Förderinitiative „Kreativer Nachwuchs forscht für die Bioökonomie“ ist es, mithilfe des wissenschaftlichen Nachwuchses neuartige Anwendungsfelder und innovative Anwendungen für die Bioökonomie aufzuzeigen, in denen der Nachhaltigkeitsgedanke von Beginn an stringent mitgedacht wird. Es sollen neue Synergien zwischen dem kreativen Nachwuchs und etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erzeugt werden, um den Nachwuchsgruppen Unterstützung und Stärkung bei zu erwartenden organisatorischen und thematischen Herausforderungen zu bieten. Darüber hinaus wird die Ausbildung und Qualifizierung des forschenden Nachwuchses im Bereich der Bioökonomie angestrebt.


Termin: 15.07.2021 (elektr. Projektskizzen, erste Auswahlrunde), 15.07.2022, 15.07.2023 (weitere Auswahlrunden)
Adresse: Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, Postfach 61 02 47, 10923 Berlin
Kontakt: Dr. Eva Graf, Tel.: 0 30/2 01 99-31 22, ptj-biokreativ@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Forschungsvorhaben im Themenfeld Wissenschaftskommunikation

Die Wissenschaftskommunikationsforschung ist in Deutschland ein noch junges Forschungsfeld, das in unterschiedlichen sozial- und geisteswissenschaftlichen Fachdisziplinen beheimatet ist. Das BMBF setzt sich daher für die nachhaltige Stärkung und Integration des Forschungsfelds Wissenschaftskommunikation, die Erweiterung der Forschungskapazitäten und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein. Die Förderrichtlinie verfolgt auf der Outputebene die systematische Erarbeitung von multidisziplinärem und innovativem wissenschaft­lichen Wissen zu gesellschaftlich-wissenschaftlichen Problemlagen der Wissenschaftskommunikation in den Themenfeldern „Funktionen und Zielgrößen“, „Arenen, Publika und Wirkungen“ sowie „Veränderungen im Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft“.

Gefördert werden Forschungsprojekte, die einen Beitrag zum vertieften Verständnis von Wissenschaftskommuni­kation leisten. Die Vorhaben sollen die komplexen Austauschprozesse zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Medien sowie die Bedingungen und Folgen dieses Austauschs untersuchen und dabei auch verlässliche Aussagen über die Gelingensbedingungen von effektiver und verantwortungsbewusster Wissenschaftskommunikation treffen.


Termin: 02.03.2023 (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger, Kompetenzzentrum Wissenschaftskommunikation, Sachsendamm 61, 10829 Berlin
Kontakt: Matthias Keßler, Tel.: 030/67055 708, Dr. Barbara Olfe-Kräutlein, Tel.: 030/67055 8032, Dagny Vedder, Tel.: 030/67055 9113, ks-wik@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Projekte zum Thema „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“ im Rahmen des Programms „Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum"

In Säule II von Horizont Europa wird in Cluster 3 die zivile Sicherheitsforschung gefördert. Die Förderrichtlinie „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“ soll einen Beitrag dazu leisten, frühzeitig Anreize für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und andere Anwender aus dem Bereich der zivilen Sicherheitsforschung sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft bezüglich einer Beteiligung an Ausschreibungen des Clusters 3 in Horizont Europa zu schaffen.

Ziel der Förderung ist es, einzelnen Akteuren aus Deutschland die internationale Vernetzung, den Aufbau von europäischen Konsortien sowie die Ausarbeitung eines EU-Antrags zu ermöglichen und so die Einreichung eines Projektantrags im europäischen Sicherheitsforschungsprogramm zu erreichen.

Gefördert werden Aktivitäten, die zur Vorbereitung sowie zur konkreten Ausarbeitung eines EU-Antrags zu Cluster 3 erforderlich sind.


Termine der ersten Verfahrensstufe:

  • 30. April 2021 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2022)
  • 15. März 2022 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2023)
  • 15. März 2023 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2024)
  • 15. März 2024 (für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2025)

Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Christine Prokopf, Tel.: 0211/62 14-945, prokopf@vdi.de, Dr. Christian Kleinhans, Tel.: 0211/62 14-375, kleinhans@vdi.de, Tina Stefanova, Tel.: 0211/62 14-476, stefanova@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Projekten zum Themenschwerpunkt „Erhöhung des Frauenanteils im MINT-Forschungs- und Innovationsprozess: Selbstwirksamkeit, Eigeninitiative und Kreativität stärken“ (MissionMINT – Frauen gestalten Zukunft)

Um Deutschland als wettbewerbs- und innovationsstarken Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort weiter voran­zubringen, müssen für die besonders innovationstreibenden akademischen MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) alle Talente gewonnen und dort langfristig gehalten werden. Mit dieser Förderrichtlinie unterstützt das BMBF das Handlungsfeld 3 „Chancen von Mädchen und Frauen in MINT“ seines MINT-Aktionsplans. Des Weiteren wird mit dieser Förderrichtlinie die Digitalstrategie des BMBF sowie die Hightech-Strategie der Bundesregierung „Forschung und Innovation für die Menschen“ gestärkt.

Zuwendungszweck ist die Förderung von fachlich, branchenspezifisch und/oder regional orientierten Praxismaßnahmen und/oder Forschungsprojekten, die zur Erhöhung des Frauenanteils in den akademischen MINT-Fächern und akademischen MINT-Berufen beitragen, den Berufseinstieg von MINT-Hochschulabsolventinnen in MINT-Betrieben und -Unternehmen bzw. deren Forschungsabteilungen erleichtern, Prozess- und Organisationsinnovationen in Betrieben und Einrichtungen initiieren und/oder die Eigeninitiative in der Karriereplanung sowie die Nutzung der Kreativität und Erfindungskraft von Frauen in Forschung, Entwicklung und Innovation stärken. Ziel ist die Entwicklung, Umsetzung und Anwendung von innovativen Ansätzen und nachhaltigen Strategien zur Gewinnung und zum Verbleib von Frauen in den innovations- und zukunftsträchtigen akademischen MINT-Berufen.


Termin: 29.10.2021, 31.12.2023 (Projektskizzen)
Adresse: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Projektträger – Chancengleichheit, Geschlechterforschung, Vielfalt, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Markus Weiland, Anna Bouffier, Tel.: 0228/3821-2600, MINT-Frauen@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Quantum aktiv – Outreach-Konzepte und Open Innovation für Quantentechnologien

Mit der Fördermaßnahme „Quantum aktiv – Outreach-Konzepte und Open Innovation für Quantentechnologien“ verfolgt das BMBF das Ziel, Quantentechnologien möglichst vielen Menschen näherzubringen, begreifbar zu machen und Hemmschwellen abzubauen. Zudem soll eine aktive Beteiligung am Innovationsprozess in hochaktuellen Forschungsthemen ermöglicht und motiviert werden. Hierzu sind kreative Zugänge notwendig, die die Forschung an Quantentechnologien für breite und unterschiedliche Zielgruppen aufbereiten.

Teilziele der Förderung:

  • Outreach und
  • Open Innovation

Themengebiete:

  • Quantencomputer
  • Quantensimulatoren
  • Quantenkommunikation und Quantenkryptografie
  • Quantenbasierte Messtechnik (Sensorik und Metrologie).

Termin: 31.01.2023
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH – Projektträger Quantensysteme – VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Kontakt: Dr. Joachim Fröhlingsdorf, Tel: 0211/6214 508, froehlingsdorf_j@vdi.de, Dr. Fiona Grüll, Tel.: 0211/6214 520, fiona.gruell@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung internationaler Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie „Bioökonomie International"

Gefördert werden deutsche Partner in internationalen Konsortien.

Die internationalen Projektskizzen für ausgewählte Vorhaben sollen die nationalen Aktivitäten des BMBF zur Förderung der Bioökonomie begleiten und einen ergänzenden Beitrag zur Erreichung der förderpolitischen Zielsetzungen der Nationalen Bioökonomiestrategie leisten. Hierbei sollen die Verbundvorhaben den Bezug zu mindestens einem der in der Strategie genannten Bausteine der Forschungsförderung herstellen:

  1. Biologisches Wissen als Schlüssel der Bioökonomie (Mikroorganismen; Algen, Pilze, Bakterien, Pflanzen; Insekten, etc.);
  2. Konvergierende Technologien und disziplinübergreifende Zusammenarbeit (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Nanotechnologie, Automatisierung, Miniaturisierung, etc.);
  3. Grenzen und Potenziale der Bioökonomie;
  4. Transfer in die Anwendung (Wertschöpfungsnetze, etc.);
  5. Bioökonomie und Gesellschaft (Wechselwirkungen, Zielkonflikte, etc.);
  6. Globale Forschungskooperationen.

Einen Schwerpunkt der Ausschreibung bilden die Themen des Bausteins „Biologisches Wissen als Schlüssel der Bioökonomie“. Hierzu zählen:

  1. Arbeiten zum Verständnis und der Modellierung von biologischen Systemen;
  2. Projektskizzen zur Erforschung und Etablierung neuartiger Produktionsorganismen für die Primärproduktion und industrielle Produktion;
  3. Forschungsansätze zur Entwicklung bzw. Weiterentwicklung innovativer biotechnologischer Verfahrenskonzepte für biobasierte Produktionssysteme sowie
  4. Forschungsarbeiten, die auf die nachhaltige Erzeugung biogener Ressourcen abzielen.

Termin: 14.12.2022
Hochladen der Projektskizzen unter: https://www.bioeconomy-international.de/call2022
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Bioökonomie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich
Kontakt: Dr. Veronika Jablonowski, Fachbereich PtJ-BIO 7, Tel.: 024 61/61-50 83, v.jablonowski@fz-juelich.de, Dr. Christian Breuer, Fachbereich PtJ-BIO 7, Tel.: 024 61/61-9 69 29, c.breuer@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wettbewerb: Neue Produkte für die Bioökonomie

Die Bioökonomie verfolgt die Vision einer nachhaltigen bio-basierten Wirtschaft und umfasst alle Bereiche, die biologische Ressourcen produzieren, verarbeiten oder nutzen. Um die Möglichkeiten zu identifizieren und zu erschließen, die der Wandel zu einer Bioökonomie für die Entwicklung neuer Produkte bietet, hat das BMBF den Ideenwettbewerb „Neue Produkte für die Bioökonomie“ aufgelegt.

Die Fördermaßnahme ist in zwei Phasen geteilt, die Sondierungsphase (12 Monat, Volumen 65.000 Eur) und die Machbarkeitsphase (24 Monate), in der möglichst ein Unternehmen (KMU) gegründet oder mit einem zusammengearbeitet werden sollte.

Gesucht werden junge Wissenschaftler*innen mit einer nachhaltigen, biobasierten Produktidee. Auch sehr frühe und damit risikoreiche Ideen können so ausprobiert und eine Ausgründung gegebenenfalls vorbereitet werden.


Termin: 01.02.2023 (Projektskizzen; die Antragstellung für die Sondierungsphase erfolgt durch die Hochschule)
Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Altensteinstraße 40, 14195 Berlin
Kontakt: Dr. Stefan Knoll, Tel.: 030/838-60268, stefan.knoll@fu-berlin.de, Teresa Kollakowski, Tel.: 030/838 63152, teresa.kollakowski@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Ausschreibung / Information

Förderung von multinationaler und translationaler Forschung zu Entwicklungsstörungen des Nervensystems im Rahmen des ERA-NET NEURON

Ziel der Fördermaßnahme ist es, das Verständnis der Ursachen und Krankheitsmechanismen von Entwicklungsstörungen des Nervensystems zu fördern und diese Erkenntnisse in eine verbesserte Prävention, Diagnose und Therapie zu überführen.

Zu diesem Zweck soll eine begrenzte Anzahl exzellenter multinationaler Forschungsvorhaben gefördert werden, die sich durch die Zusammenarbeit von Forschungsgruppen aus verschiedenen Disziplinen auszeichnen und grundlegende Erkenntnisse zu Entwicklungsstörungen des Nervensystems und deren Translation in die klinische Anwendung hervorbringen. Die Ergebnisse jedes einzelnen Forschungsvorhabens sollen in mindestens einer Veröffentlichung ­publiziert oder patentiert werden, um so zu der Zielerreichung der Fördermaßnahme beizutragen.

Die Vorhaben sollen mindestens eines der folgenden Forschungsgebiete abdecken:

  • grundlagenorientierte Forschungsansätze zu Pathogenese, Ätiologie, Suszeptibilität und/oder Resilienzmecha­nismen von Entwicklungsstörungen des Nervensystems. Dies kann die Entwicklung innovativer oder gemeinsam verwendeter Ressourcen und Technologien zur Diagnose, Prävention und/oder Therapie solcher Störungen be­inhalten;
  • klinische Forschungsansätze zur Entwicklung neuer Verfahren und Strategien für Diagnose, Prävention, Patientenstratifikation, Therapie und/oder Rehabilitation bei Entwicklungsstörungen des Nervensystems.

Termin: 09.03.2021 (14:00 Uhr MEZ), (Projektskizzen)
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheit – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Dr. Christina Müller, Chr.Mueller@dlr.de, Tel.: 0228/38 21-21 82
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von inter- und transdisziplinär arbeitenden Nachwuchsgruppen im Rahmen der sozial-ökologischen Forschung

Sozial-ökologische Forschung verfolgt das übergreifende Ziel, gesellschaftliche Transformationsprozesse zu verstehen und aufzuzeigen, an welcher Stelle und mit welchen Instrumenten Einfluss genommen werden kann, um die Entwicklung in eine nachhaltige Richtung zu steuern (Transformationsforschung), sowie die Gestaltung dieser Prozesse zu befördern (transformative Forschung).

Daraus ergeben sich Anforderungen für die Wissenschaft, die über die konventionelle disziplinäre Forschung hinausgehen. Bei den zu bearbeitenden Problemen handelt es sich um komplexe lebensweltliche Phänomene und nicht um spezifische innerwissenschaftlich definierte Fragestellungen. Die Komplexität der Fragestellung erfordert nicht nur die Zusammenarbeit verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und die Verknüpfung ihrer Methoden bzw. die Entwicklung neuer Methoden, sondern auch die Integration außerwissenschaftlichen Wissens in den Forschungsprozess. Dies beginnt bei der Übersetzung des lebensweltlichen Problems in eine wissenschaftlich bearbeitbare Fragestellung und endet bei der Rückübersetzung der wissenschaftlichen Ergebnisse in eine Form, die den Bedürfnissen der Praxis angemessen ist.
Aus der Perspektive einer gesellschaftswissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung, die die Natur- und Ingenieurswissenschaften (Interdisziplinarität) sowie Erkenntnisse und Problemstellungen der Praxis (Transdisziplinarität) einbezieht, werden Nachwuchsforschungsgruppen gefördert.


Termin: 29.04.2023
Adresse: DLR Projektträger, Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit, AG Sozial-ökologische Forschung, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Kontakt: Claudia Müller, Tel.: 0228/38 21-15 01, claudia.mueller@dlr.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Stärkung des Transfererfolgs in den Lebenswissenschaften "GO-Bio initial"

Gegenstand der Förderung ist die Identifizierung und Weiterentwicklung lebenswissenschaftlicher Verwertungsideen, vorzugsweise aus den Bereichen „Therapeutika“, „Diagnostika“, „Plattformtechnologien“ und „Forschungswerkzeuge“, von ihrer konzeptionellen Ausgestaltung bis hin zur Überprüfung der Machbarkeit und möglicher Verwertungsoptionen. Die Fördermaßnahme ist in zwei Phasen geteilt, die Sondierungsphase (12 Monat, Volumen 100.000 Eur) und die Machbarkeitsphase (24 Monate, Volumen 1-3 Mio Eur). Für die Sondierungsphase werden Projekte in einem frühen Stadium gesucht, die auf ihr Verwertungspotenzial in 12 Monaten überprüft werden und ein Konzept für die anschließende Machbarkeitsphase vorbereiten sollen.

Gesucht werden junge Wissenschaftler*innen mit sehr frühen und daher risikoreichen Anwendungsideen für ökonomisch relevante Indikationen. Mit Hilfe dieses Programms können Personalkosten und nötige Aufträge finanziert werden, um den besten Verwertungsweg für ihre Idee zu finden. Anschließend besteht die Möglichkeit, in der zweiten Phase mit der Umsetzung der Idee zu beginnen.


Termin: 15.02.2023 (Projektskizzen; die Antragstellung für die Sondierungsphase erfolgt durch die Hochschule)
Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Altensteinstraße 40, 14195 Berlin
Kontakt: Dr. Stefan Knoll, Tel.: 030/838-60268, stefan.knoll@fu-berlin.de, Teresa Kollakowski, Tel.: 030/838 63152, teresa.kollakowski@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Ausschreibung / Informationen