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Informationen zur Forschungsförderung

02.10.2006

Newsletter mit aktuellen Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung:

Weitere Informationen zu Ausschreibungen:

Gesamtübersichten über alle aktuellen Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung in zwei Darstellungsweisen:

1. Aktuelle Ausschreibungen nach Dritmittelgebern:

2. Aktuelle Ausschreibungen nach Fächergruppen:


Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung nach Drittmittelgebern:

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Schwerpunktprogramm 2014: Schwerpunktprogramm 2014: Towards an Implantable Lung

The goal of this Priority Programme is to overcome the limitations, which prevent long-term use and implantation of a lung assist system. In particular, the Priority Programme aims to improve the biocompatibility of artificial surfaces, identify new strategies for anticoagulation regimes, optimise gas and blood flow based on individual needs, and design solutions for miniaturisation of lung assist systems.

Termin: 31.08.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Christian Renner, Tel.: 0228/885-2324, Lhamo Schütter, Tel.: 0228/885-2788
Kontakt: christian.renner@dfg.de, lhamo.schuetter@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Schwerpunktprogramm 2020: Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab

Die wissenschaftliche Zielsetzung besteht darin, die Materialdegradation in Hochleistungsbetonen unter Ermüdungsbeanspruchung in Kombination neuester experimenteller und virtuell-numerischer Methoden zu erfassen, zu verstehen, zu beschreiben, zu modellieren und zu prognostizieren. Dabei liegt der Fokus auf der Ermittlung von Erkenntnissen zum mikrostrukturellen Verhalten beziehungsweise zu den Schädigungsprozessen im Betongefüge sowie auf der Entwicklung effektiver Berechnungsmodelle und Bewertungsmethoden. Die in diesem Schwerpunktprogramm zu entwickelnde Methodik des Experimental-Virtual-Labs soll die Basis sein für zukünftige, völlig neue Vorgehensweisen bei der Bewertung und (Weiter-)Entwicklung von Baustoffen.

Termin: 22.09.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Holger Eggemann, Tel.: 0228/885-2655, Bettina Rausch, Tel.: 0228/885-2447
Kontakt: Holger.Eggemann@dfg.de, Bettina.Rausch@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 1991: Taxon-Omics: New Approaches for Discovering and Naming Biodiversity

Taxonomy is the science most directly relevant for documenting and understanding changes in biodiversity, whether from species loss or from species introduction. Over the past ten years, this field has undergone a major shift because of its move towards DNA-based data, which can readily be shared. Research in this Priority Programme encompasses modern taxonomic approaches to discover, name, and quantify organismal diversity as the basis for documenting, assessing, and mitigating changes in biodiversity.

Termin: 15.07.2016 (summary of the proposed research), 14.09.2016 (proposals)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Maria Borre, Tel.: 0228/885-2731, Dr. Myriam Poll, Tel.: 0228/885-2851
Kontakt: maria.borre@dfg.de, myriam.poll@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2041: Computational Connectomics

The field of connectomics aims to comprehensively describe the physical and functional coupling among the neural elements of the brain. Understanding brain networks across different scales is an important step towards understanding brain function. However, further progress will hinge on a close interplay of experiment, theory, and computational analysis.

The goal of the Priority Programme is to uncover this structure, understand the principles governing the organisation of the connectome, and understand how it forms through development and learning, how it gives rise to normal function, how it changes when we age or acquire a disease, and how such changes affect its function.

Termin: 31.08.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Kim Marita Wind, Tel.: 0228/885-2153
Kontakt: kim.wind@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2037: Skalierbares Datenmanagement für zukünftige Hardware

Die gesellschaftliche und auch kommerzielle Relevanz einer effizienten Datenverwaltung hat dazu geführt, dass sich über viele Jahre Datenbanksysteme als allgegenwärtige und komplexe Softwaresysteme entwickelt haben. Damit verbunden haben sich Architekturmuster von Datenbanksystemen basierend auf den Annahmen einer klassischen Hardwareumgebung etabliert. Für den Einsatz in neuen Anwendungsbereichen wie E-Sciences, Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Digital Humanities sind die heutigen Datenbankkonzepte und auch -systeme allerdings nicht gerüstet. Es besteht die dringende Notwendigkeit, bisherige Datenbankarchitekturen grundlegend zu überdenken.

Ziel des Schwerpunktprogramms ist es daher, die damit verbundenen wissenschaftlichen Fragestellungen zu beantworten. Als konkrete Ergebnisse werden Architekturen und Abstraktionen für flexible und skalierbare Datenmanagementlösungen erwartet, die Erweiterbarkeit um neue Datenmodelle einschließlich Verarbeitungs- und Zugriffsmechanismen für neuartige Anwendungen bereitstellen, die Spezifika künftiger, auch heterogener Hardware und systemnaher Dienste für diese Mechanismen nutzbar machen und einer Evaluierung unterziehen.

Termin: 19.10.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Andreas Raabe, Tel.: 0228/885-2871, Anne Himmes, Tel.: 0228/885-2470
Kontakt: andreas.raabe@dfg.de, anne.himmes@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2017: Mountain Building Processes in Four Dimensions (MB-4D)”

Scope: This Priority Programme forms an integral part of the international AlpArray mission to image the structure of the Alps from their surface down to several hundred kilometres depth in the mantle. It tests the hypothesis that reorganisations of Earth’s mantle during the collision of tectonic plates have both immediate and long-lasting effects on crustal motion, fault kinematics, earthquake distribution and surface evolution. It challenges conventional wisdom by recognising that linked processes between Earth’s surface and mantle beneath mountain belts can only be explained by integrating 3D imaging of the entire crust-mantle system with geologic observations and modelling to enable us to look both backwards and forwards in time, the 4th dimension. This requires a multi- and interdisciplinary approach that integrates geophysics, tectonics, petrology, geochronology, basin- and surface studies.

Termin: 26.10.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Iris Sonntag, Tel.: 0228/885-2253, Vanessa Creuzberg, Tel.: 0228/885-2320
Kontakt: iris.sonntag@dfg.de, vanessa.creuzberg@dfg.de
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Förderung deutsch-russischer Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften im Jahr 2016

Im Rahmen der bestehenden Vereinbarung der Russischen Stiftung für Geistes- und Sozialwissenschaften (RFH) mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die russische Partnerorganisation die Förderung von gemeinsamen deutsch-russischen Forschungsvorhaben für das Jahr 2016 im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften angekündigt.

Anträge auf deutscher Seite bis 1. Aug. 2016: Einen Antrag auf Sachbeihilfe können alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen, die nach den Regeln der DFG antragsberechtigt sind. Für die Förderung dieser Kooperationsanträge stehen keine gesonderten DFG-Mittel zur Verfügung, die Kooperationsanträge konkurrieren mit allen anderen DFG-Anträgen im Einzelverfahren.

Bis zum 15. September 2016 können russische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Anträge bei der RFH einreichen.

Termin: 01.08.2016 (Anträge auf deutscher Seite)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Claudia Wünsche, Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften, Tel.: 0228/885-2203; generelle Fragen zur deutsch-russischen Kooperation auf deutscher Seite: Andrea Wabschke, Gruppe, Internationale Zusammenarbeit, 53170 Bonn, Tel.: 0228/885-2337
Kontakt: Claudia.Wuensche@dfg.deAndrea.Wabschke@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 1981: Transottomanica: Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken

Gesellschaftliche und (trans-)kulturelle Verflechtungen zwischen dem Moskauer Reich beziehungsweise dem Petersburger Imperium, Polen-Litauen, dem Osmanischen Reich sowie Persien von der frühen Neuzeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts sind bisher nicht systematisch untersucht worden. Mit dem Augenmerk auf durch Mobilität entstandene „transosmanische“ Interaktionsfelder zwischen den verschiedenen Herrschaftsgebieten möchte das genannte Schwerpunktprogramm Phänomene erkennbar machen, die bisher in der Betrachtung einzelner Regionen oder nur bilateraler Beziehungen nicht in den Vordergrund getreten sind. Der Zugang verspricht, das Verständnis globalisierter europäischer und asiatischer Geschichte im transkontinentalen Zusammenhang zu verändern.

Das Schwerpunktprogramm konzentriert sich auf Vorgänge der Migration, des Reisens, der Wissenszirkulation, des Handels und der Mobilität ganzer Gesellschaften zwischen dem Zarenreich, Polen-Litauen, dem Osmanischen Reich und Persien in relationalen sozialen Räumen mit jeweils stark unterschiedlicher Reichweite.

Termin: 28.09.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Guido Lammers, Tel.: 0228/885-2295, Andrea Hamacher, Tel.: 0228/885-2549
Kontakt: guido.lammers@dfg.de, andrea.hamacher@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2016: Geometry at Infinity

This programme combines research in differential geometry, geometric topology, and global analysis. Crossing and transcending the frontiers of these disciplines it is concerned with convergence and limits in geometric-topological settings and with asymptotic properties of objects of infinite size. The overall theme can roughly be divided into the three cross-sectional topics convergence, compactifications, and rigidity.

Proposals for this Priority Programme should address research questions in geometry at infinity as indicated by (but not restricted to) the above sample topics. Ideally they contribute to establishing an interdisciplinary research environment.

Termin: 10.08.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Carsten Balleier, Tel.: 0228/885-2063, Heike Delmotte, Tel.: 0228/885-2883
Kontakt: carsten.balleier@dfg.de, heike.delmotte@dfg.de
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Aufstockung laufender Projekte: Geflohene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Die DFG erleichtert aus ihren Heimatländern geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten. Alle Projektleitungen und Hochschulen können Zusatzanträge stellen, um qualifizierte Flüchtlinge – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden. Diese Anträge können dadurch begründet werden, dass für den weiteren Verlauf eines Projektes nun Personen zur Verfügung stehen, durch deren Mitarbeit zusätzliche Impulse für die wissenschaftlichen Arbeiten im Projekt ausgehen. Ferner können geflohene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch direkt in Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereichen und anderen DFG-geförderten Verbundprojekten gefördert werden.

Termin: Antragstellung jedezeit möglich
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung

Änderungen im Programm der Sonderforschungsbereiche (SFB)

Die DFG informiert über einige Änderungen im Programm der Sonderforschungsbereiche (SFB), die zum einen der Flexibilisierung des Programms und zum anderen der Stärkung der Bewertung des Verbunds als Ganzes bei der Begutachtung und Entscheidung dienen sollen.

Flexibilisierung des SFB-Programms:

Künftig werden „klassische“ Sonderforschungsbereiche von einer Hochschule beantragt, an der mindestens 60 Prozent der Teilprojekte angesiedelt sein müssen („Hochschulprinzip“). Bezogen auf den gesamten Verbund darf der außeruniversitäre Anteil an Teilprojekten 30 Prozent nicht überschreiten. Gleichzeitig gilt der Schwerpunktbildung an der antragstellenden Universität erhöhte Aufmerksamkeit. Auch weiterhin können zwei oder drei Hochschulen gemeinsam einen SFB/Transregio beantragen, wenn sie quantitativ etwa gleichgewichtig im Verbund vertreten sind. An jeder der antragstellenden Hochschulen muss eine Schwerpunktbildung vorliegen.

Stärkung der Gesamtbewertung bei der Begutachtung und Entscheidung:

Neben dieser Flexibilisierung wurde beschlossen, der Gesamtbewertung des Verbunds in Begutachtung und Entscheidung größeres Gewicht zu verleihen, um so die Programmziele auch künftig konsequent umsetzen zu können. Ein Sonderforschungsbereich soll als Gesamtverbund ein erstklassiges langfristig angelegtes Forschungsprogramm umfassen, das von einschlägig ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bearbeitet wird. Darüber hinaus soll ein Sonderforschungsbereich durch Schwerpunktbildung und unterstützende Strukturen an der/den antragstellenden Hochschule/-n gekennzeichnet sein. Bei der Begutachtung und Entscheidung wird deshalb zukünftig noch mehr Gewicht auf eine vertiefte Diskussion des Gesamtverbunds gelegt.

Diese Änderungen werden zusammen mit sich daraus ergebenden Anpassungen im Ablauf von Begutachtungen vor Ort erstmals umgesetzt für die Begutachtungen, die zu Entscheidungen im Mai 2016 führen.

Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Klaus Wehrberger, Tel.: 0228/885-2355
Kontakt: Klaus.Wehrberger@dfg.de
Weitere Informationen: Ausführliche Darstellung der Änderungen

„Research in Germany“ – Ideenwettbewerb zum Internationalen Forschungsmarketing

Unter dem Dach der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Initiative „Research in Germany“ schreibt die DFG zum zweiten Mal den Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ aus. Dieser bietet deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, ihre Ideen mit Unterstützung der DFG zu verwirklichen. Es sind alle Ideen willkommen, die Institutionen, Regionen oder Forschungsnetzwerke als starke Kooperationspartner international sichtbarer positionieren oder die um hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Kooperationen oder für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland werben.

Termin: 01.09.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee, 40, 53175 Bonn, Vera Pfister, Tel.: 0228/885-2937
Kontakt: forschungsmarketing@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Enhancement of Funding Opportunities for Joint Sino-German Research Projects

The Sino-German Centre for Research Promotion (SGC) is a joint venture between the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the National Natural Science Foundation of China (NSFC). It fosters scientific cooperation between China and Germany in the natural, life, management and engineering sciences by various funding programmes.

Termine:
  • Scientists of both countries having already prepared a proposal for a joint research project according to the Sino-German Centre’s formal requirements may still submit it at the SGC by 30 June 2016.
  • As of 2017 joint Sino-German research projects may be submitted directly to NSFC and DFG in annual, open-topic joint calls. The first call will be launched at the beginning of January 2017 in the natural, life, management and engineering sciences; provisional deadline will be on 5 April 2017.
  • The obligation to cooperate for scientists working at non-university research institutes in Germany is ineffective until further notice. Similarly to the previous funding opportunities provided by the Sino-German Centre, scientists working at non-university research institutes in Germany will be eligible to apply for a research project in the joint open-topic call 2017.
  • The current eligibility restriction for a joint research project to only those scientists who already received previous funding by the Sino-German Centre (for example as a SGC-supported participant of a workshop or as a SGC-supported lecturer of a summer school) will cease to apply as of 1 January 2017.

Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Weitere Infomationen: Ausschreibung und Kontaktpersonen

Third ERA-CAPS joint Call pre-announced

The ERA-NET Coordinating Action in Plant Sciences (ERA-CAPS) will issue its third Transnational Call for Collaborative Research Projects on 23 June 2016. The objective of this call is to stimulate true collaboration between research teams of different countries in order to achieve the highest quality projects, to increase synergies between national programmes and to strengthen international research in molecular plant sciences. The following agencies have already confirmed their participation in the call: F.R.S.-FNRS (Belgium), DFG (Germany), NCN (Poland), MPNTR (Serbia), SNSF (Switzerland), BBSRC (UK), NSF (USA). The third joint call to be launched by ERA-CAPS will cover all areas of molecular plant science, allowing maximum engagement of the plant scientists.

Termin: 28.09.2016
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes - eHeritage

Hochschulen, Museen und Archive sowie weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland verfügen über einen reichhaltigen Schatz wissenschaftlich bedeutsamer Objekte des kulturellen Erbes. Derartige Artefakte sind seit jeher Gegenstand wissenschaftlicher Reflexion sowie der Generierung und Weitergabe von Wissen.

Gefördert werden die Erschließung und Digitalisierung von geistes- und kulturwissenschaftlichen Quellen für die Forschung, die über den geschriebenen Text hinausgehen. Die Digitalisierung von zweidimensionalen textbasierten Objekten wird ausgeschlossen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die geplante Digitalisierung die Grundlage fachspezifischer Forschung bildet.

Termin: 30.09.2016
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1,
53227 Bonn, Dr. Maria Böhme, Tel.: 0228/38 21-19 25, Johanna Puhl, Tel.: 0228/38 21-17 65
Kontakt: Maria.Boehme@dlr.de, Johanna.Puhl@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

"Kleine Fächer - Große Potenziale": Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern

Gegenstand der Förderung sind Forschungsvorhaben (Einzelvorhaben) an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die relevante Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen "Kleinen Fächer" gegebenenfalls in einem interdisziplinären Rahmen untersuchen, zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbständigkeit der Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftler geeignet sind, Kooperationen und Vernetzungen fördern und das jeweilige Fach stärken.

Die Projekte sollen Forschungsthemen der sogenannten geistes- und sozialwissenschaftlichen "Kleinen Fächer" enthalten, somit sind ausschließlich Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftler der folgenden "Kleinen Fächer" antragsberechtigt:

  • Alte Kulturen und Sprachen: Ägyptologie – Altamerikanistik – Altorientalistik – Byzantinistik – Indogermanistik – Keltologie – Koptologie – Mittellatein – Papyrologie – Semitistik
  • Angewandte Kunstwissenschaften/Denkmalpflege: Bauforschung/Baugeschichte – Denkmalpflege – Restaurierungswissenschaft – Textilgestaltung
  • Archäologien: Christliche Archäologie – Mittelalterarchäologie – Provinzialrömische Archäologie – Vorderasiatische Archäologie
  • Geschichtswissenschaften: Außereuropäische Geschichte – Historische Hilfswissenschaften – Technikgeschichte – Wissenschaftsgeschichte
  • Medienwissenschaften: Bibliothekswissenschaft – Buchwissenschaft – Filmwissenschaft – Informationswissenschaft – Journalistik
  • Philosophie: Logik und Wissenschaftstheorie
  • Regionale Kunstgeschichte: Indische Kunstgeschichte – Islamische Kunstgeschichte – Ostasiatische Kunstgeschichte
  • Regionalwissenschaften: Kanadistik – Kaukasiologie – Niederlande-Studien – Ostasienwissenschaft – Osteuropa­studien – Südasienstudien – Südostasienwissenschaften – Südosteuropastudien
  • Religionswissenschaften: Christlicher Orient – Islamwissenschaft – Judaistik – Religionswissenschaft
  • Sozial- und Kulturwissenschaften: Europäische Ethnologie/Volkskunde – Gerontologie – Sexualwissenschaft
  • Sprach- und Literaturwissenschaften (außereuropäisch): Afrikanistik – Arabistik – Austronesistik – Indologie – Iranistik – Japanologie – Koreanistik – Lateinamerikanistik – Mongolistik – Sinologie – Thaiistik – Tibetologie – Turkologie – Vietnamistik
  • Sprach- und Literaturwissenschaften (europäisch): Albanologie – Baltistik – Dänisch – Finnougristik-Uralistik – Frisistik – Jiddistik – Lusitanistik – Neogräzistik – Niederlandistik – Rumänistik – Skandinavistik/Nordistik – Sorabistik
  • Sprachwissenschaften (auch angewandte): Allgemeine Sprachwissenschaft – Gebärdensprache – Klinische Linguistik – Neurolinguistik – Phonetik – Sprachlehrforschung – Sprechwissenschaft – Translatologie
  • Theater- und Tanzwissenschaft: Tanzwissenschaft – Theaterwissenschaft
Termin: 15.09.2016, 15.09.2017, 15.09.2018 (Projektskizzen, zweistufiges Verfahren)
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Alla Nevshupa, Tel.: 0228/38 21-15 48, Dr. Kerstin Lutteropp, Tel.: 0228/38 21-16 42
Kontakt: Alla.Nevshupa@dlr.de, Kerstin.Lutteropp@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen im Rahmen des Forschungsprogramms "Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften"

Gefördert werden Forschungsvorhaben, die die Auswirkungen von Krisen und Umbrüchen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa untersuchen sowie praxisrelevantes Wissen schaffen, wie unter Krisenbedingungen der gesellschaftliche Zusammenhalt erhalten bzw. Krisen und Umbrüche friedlich gestaltet werden können.

Themenfelder:

  • Wirkungen auf gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Prävention
  • Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
  • Krisen als Problemlöser
Termin: 01.09.2016
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Stephanie Becker, Tel.: 0228/38 21-15 57, Dr. Cedric Janowicz, Tel.: 0228/38 21-17 69
Kontakt:  bek-krisen@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit Südafrika

Die Förderung bezieht sich auf die Initiierung, die Intensivierung und die Vernetzung von Forschungskollaborationen zwischen deutschen und südafrikanischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie deutschen KMUs zu folgenden Zwecken:

  • wissenschaftlicher Austausch mit dem Partnerland Südafrika
  • gemeinsame Projektideen in den für beide Länder forschungspolitisch wichtigen Themenbereichen:
    • Bioökonomie: Nachwachsende Rohstoffe industriell nutzen
    • Verfahrens- und Prozessentwicklung zur Nutzung von Biomasse in Zero-Waste-Bioraffinerien
    • Identifizierung neuer bio-aktiver Substanzen als Grundchemikalien
    • Effektive und effizientere Konversionsverfahren für Biomasse entwickeln
    • Ressourcenmanagement
    • Satellitenerkundung
    • Urbanes Wasserressourcenmanagement
Termin: 30.07.2016
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Petra Ruth Vogel, Tel.: 0228/38 21-14 61, Valéry Anton, Tel.: 0228/38 21-18 48
Kontakt: petra-ruth.vogel@dlr.de, valery.anton@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gesund - ein Leben lang: Richtlinie zur Förderung von Forschungsverbünden zur Gesundheit in der Arbeitswelt

Gesundheit, Entstehung und Verlauf von Krankheiten sind durch sehr verschiedene Faktoren bestimmt. Neben der genetischen Ausstattung haben die Herkunft, der soziale Status, das Geschlecht sowie das familiäre, berufliche und gesellschaftliche Umfeld Auswirkungen auf die Gesundheit und darauf, wie Krankheiten bewältigt werden können.

Gefördert werden transdisziplinäre Forschungsverbünde, die bestehende Kompetenzen in den Bereichen der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Arbeitsmedizin und/oder Arbeitsepidemiologie bündeln. Maßgebliches Ziel der Verbünde ist es, Fragestellungen zu bearbeiten, die einen hohen Wert für die praktische Gesundheitsförderung in Betrieben haben und die sinnvoll nur in Kooperation zwischen Hochschulen und Betrieben bearbeitet werden können.

Termin: 22.09.2016
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheitsforschung sowie Arbeitsgestaltung und Dienstleistung – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Michael Ebert, Tel.: 0228/38 21-17 39, Dr. Andreas Theilmeier, Tel.: 0228/38 21-11 36, Dr. Anja Hillekamp, Tel.: 0228/38 21-11 05
Kontakt: Michael.Ebert@dlr.de, Andreas.Theilmeier@dlr.de, Anja.Hillekamp@dlr.de
Weitere Informtionen: Ausschreibung



Deutsch-chinesische Zusammenarbeit in der Meeres- und Polarforschung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung und des Rahmenprogramms Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA)

Es werden bilaterale Sondierungs- und Forschungsprojekte gefördert, die aus den folgenden Fachgebieten kommen:

  • Tiefseeforschung
  • Marine Umweltveränderungen
  • Polarforschung

Modul A: Reisekosten, Sachmittel, Workshops, Personalkosten
Modul B: Zuwendungen können für Personal- und Sachaufwand sowie für Geräteinvestitionen verwendet werden.

Termin: 15.07.2016
Adressen:
Modul A: DLR Projektträger, Europäische und Internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Nicola Hartlieb, Tel.: 02 28/38 21-14 09, Petra Bauer, Tel.: 02 28/38 21-14 04
Kontakt: nicola.hartlieb@dlr.de, petra.bauer@dlr.de
Modul B: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Meeresforschung, Geowissenschaften, Schiffs- und Meerestechnik, Schweriner Straße 44, 18069 Rostock, Dr. Susanne Fretzdorff, Tel.: 0381/2 03 56-2 88
Kontakt: s.fretzdorff@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung


Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Kolumbien

Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von Veranstaltungen.

Sie soll folgende Ziele verfolgen:

  • wissenschaftlicher Austausch mit Kolumbien
  • Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen
  • Biotechnologie
  • Biodiversität
  • Gesundheitsforschung
  • Meeresforschung
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020 etc.)
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Kapazitätsentwicklung der wissenschaftlichen Partner in Kolumbien
  • Aufbau langfristiger Kooperationen mit Kolumbien
Termin: 29.07.2016
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Jonas Kliesow, Tel.: 0228/38 21-14 38, Monika Hirsch-Schmidt, Tel.: 0228/38 21-14 31
Kontakt: jonas.kliesow@dlr.de, monika.hirsch-schmidt@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Plastik in der Umwelt - Quellen, Senken, Lösungsansätze

Plastik in der Umwelt ist ein weltweites Problem, das sich besonders augenscheinlich in einem wachsenden Plastikmüllaufkommen im Meer zeigt.

Die wesentlichen Themen und Fragestellungen für Forschungsaktivitäten sind in vier Bereichen strukturiert:

  1. Green Economy: Stoffströme, Wertschöpfungsketten, Technologien und Recycling
  2. Konsum, Verbraucherverhalten, Handel und Produktion, Governance
  3. Eintragspfade, Transport, Zersetzung und Verbleib in limnischen Systemen
  4. Meere und Ozeane als Senke und Akkumulationsraum.
Termine: 31.08.2016 (elektronische Abgabe der Projektskizze), 05.09.2016 (unterschriebene Papierversion)
Adresse: Projektträger, VDI Technologiezentrum GmbH, VDI-Platz 1, 40439 Düsseldorf, Dr. Oliver Krauss, Tel.: 0211/62 14-3 09, Christiane Ploetz, Tel.: 0211/62 14-5 03
Kontakt: green-economy@fona.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Anwender – Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2012 bis 2017"

Gegenstand der Förderung sind durch Anwender initiierte und koordinierte Forschungs- und vorwettbewerbliche ­Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Wesentliches Ziel ist die Stärkung der Anwendeposition in Forschungsprojekten. Ergebnisse sollen den direkten, aktuellen Bedarfen der Anwender entsprechen und zielgerichtet deren Handlungsfähigkeiten verbessern.

Themenfelder:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalitätsprävention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • Übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration
Termin: 30.07.2016, 30.01.2017, 30.07.2017
Adresse: Projektträger VDI-Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Dr.-Ing. Frank Sicking, Tel.: 0211/62 14-5 87
Kontakt: sicking@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit der Republik Armenien

Im Rahmen der Wissenschafts- und Technologiekooperation zwischen Deutschland und der Republik Armenien werden gemeinsame FuE-Projekte und nachhaltige institutionelle Partnerschaften gefördert.

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren, Universitäten und Forschungsgruppen sowie Ausbau der Beziehungen zwischen den Wissenschaftsgemeinschaften beider Länder
  • Förderung des Austauschs von Wissenschaftler/-innen und Expert/-innen, insbesondere beim wissenschaftlichen Nachwuchs
  • Förderung wissenschaftlicher Kooperationsprojekte von gemeinsamem Interesse
  • Förderung der gemeinsamen Teilnahme deutscher und armenischer Einrichtungen am Rahmenprogramm der EU
  • Unterstützung der Integration der armenischen Wissenschaftslandschaft in den Europäischen Forschungsraum.

Schwerpunkte:

  • Biotechnologie/Lebenswissenschaften,
  • Materialwissenschaften,
  • optische Technologien,
  • Informations- und Kommunikationstechnologien,
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung.
Termin: 14.07.2016
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Holger Brehm, Tel.: 02 28/38 21-14 72 und Martina Lauterbach, Tel.: 02 28/38 21-17 34
Kontakt: Holger.Brehm@dlr.de, Martina.Lauterbach@dlr.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Forschung in der Palliativversorgung

Schwerkranke und sterbende Menschen benötigen in ihrer letzten Lebensphase die bestmögliche menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung. Ziel der Betreuung ist es, die bestmögliche Lebensqualität für PatientInnen zu erreichen. Viele Forschungsfragen sind jedoch noch nicht beantwortet. Wichtige Ziele sind die Kontrolle körperlicher Symptome. Dazu gehören Fragen der Wirksamkeit von Therapien und der Wirkung von Versorgungsmodellen.

Gleichermaßen müssen auch psychische und soziale Forschungsfragen beachtet werden. Gefördert werden Forschungsprojekte zur Palliativversorgung, die von Nachwuchswissenschaftler/-innen konzipiert und durchgeführt werden. Die Themen der Forschungsprojekte müssen eine hohe Relevanz für die Palliativversorgung und einen fundierten Forschungsbezug haben.

Termin: 28.07.2016
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheitsforschung – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Eva Becher, Tel.: 030/6 70 55-79 17, Dr. Tina Weber, Tel.: 030/6 70 55-4 67
Kontakt: eva.becher@dlr.de, tina.weber@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt

Der Titel der Initiative "Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt" steht für den gesamten Bereich des energieoptimierten Bauens, Sanierens und Betreibens von Gebäuden und Energieinfrastrukturen in Quartieren und umfasst alle Aspekte der Erhöhung der Energieeffizienz, der Integration erneuerbarer Energien und der Energieoptimierung u. a. durch intelligente Sektorkopplung.

Gegenstand der Förderung sind Projekte aus dem Bereich Forschung und Entwicklung einschließlich Demonstrationsvorhaben, die sich durch ein hohes wissenschaftliches und technisches Risiko sowie eine ausgesprochene Beispielhaftigkeit auszeichnen.

Themen der Förderung:

  • Modul I: Solares Bauen
  • Modul II: Energieeffiziente Stadt
Termin: 29.07.2016
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereiche ERG und EGF, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Modul I: Kerstin Lorenz, Tel.: 024 61/61-92 93, Modul II: Swen Mistol, Tel.: 024 61/61-15 76
Kontakt: ptj-BauEnergieStadt@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gendersensible Studien in der Präventions- und Versorgungsforschung

Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, die Grundlage dafür zu schaffen, dass genderspezifische Unterschiede bei der Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung besser berücksichtigt werden. Es sollen genderbedingte Unterschiede erkannt und gendersensible Versorgungskonzepte und Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung entwickelt und erprobt werden. Gefördert werden gendersensible vergleichende Studien zur Verbesserung der Gesundheit von Frauen und Männern sowie systematische Übersichtsarbeiten zu geschlechtssensiblen Studien.

Termin: 14.07.2016
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheitsforschung – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Marijke Looman, Tel.: 0228/38 21-16 11, Dr. Sunya-Lee Antoine, Tel.: 02 28/38 21-30 03
Kontakt: marijke.looman@dlr.de, sunya-lee.antoine@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Autonome Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktive Grundfertigkeiten

Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die im Rahmen der Mensch-Technik-Interaktion die Weiterentwicklung und Optimierung interaktiver Grundfertigkeiten von Robotern zum Ziel haben. Die im Rahmen dieser Bekanntmachung geförderten Forschungs- und Entwicklungs-Vorhaben müssen die einfache Nutzung von Technik, das Vertrauen in Technik, die Zuverlässigkeit und damit auch die Sicherheit im Sinne der in der Hightech-Strategie der Bundesregierung formulierten Zukunftsaufgabe einer „digitalen Wirtschaft und Gesellschaft“ gewährleisten. Im Zentrum stehen nur solche Komponenten, die die Interaktion zwischen Mensch und Roboter befördern. Robotersysteme und deren Teilsysteme ohne spezifischen Interaktionsbezug sind nicht Gegenstand der Förderung und sollen weitestgehend unberücksichtigt bleiben.

Termin: 10.08.2016
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Demografischer Wandel; Mensch-Technik-Interaktion“, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Tel.: 030/31 00 78-1 01, Dr. Matthias Palzkill, Dr. Andi Winterboer
Weitere Informationen: Ausschreibung

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema "Materialinnovationen für gesundes Leben: ProMatLeben – Polymere" innerhalb des Rahmenprogramms "Vom Material zur Innovation"

Kaum ein anderer Werkstoff hat den Beginn des 21. Jahrhunderts so geprägt wie Polymere. Mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Bereich technischer Anwendungen sowie als Speziallösungen im Hochleistungsbereich sind sie ein essenzieller Roh- und Werkstoff für eine Vielzahl unterschiedlicher Industriezweige und somit fester Bestandteil unserer Hightech-Gesellschaft.

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die sich mit Polymeren und deren Anwendung in den Lebenswissenschaften beschäftigen. Vorzugsweise sollen anwendungsübergreifende Entwicklungen verfolgt werden, um einen besseren Erfahrungsaustausch bzw. Wissenstransfer zu erreichen.

Schwerpunkt bilden konventionelle und neue Polymere, die über Modifizierung und Funktionalisierung mittels physikalischer, biotechnologischer und chemischer Verfahren sowie aus deren Kombination zu einer signifikanten Verbesserung/Erweiterung des Anwendungs- und Leistungsprofils in der Pharmazie und Medizintechnik beitragen.

Termin: 28.10.2016
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ), VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Dr. Marc Awenius, Tel.: 0211/62 14-4 73, Dr. Alexandra Brennscheidt, Tel.: 0211/62 14-5 61
Kontakt: awenius@vdi.de, brennscheidt@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung eines "Nationalen Forschungsnetzes zoonotische Infektionskrankheiten"

Mit dem "Nationalen Forschungsnetz zoonotische Infektionskrankheiten" wird die infektiologische Forschungsförderung des BMBF nachhaltig um die Zoonosenforschung und den One Health-Ansatz ergänzt.

Das Nationale Forschungsnetz setzt sich aus drei eigenständigen Modulen zusammen:

Modul 1 Forschungsverbünde zoonotische Infektionskrankheiten,
Modul 2 Nachwuchsgruppen für die Zoonosenforschung und
Modul 3 Einzelvorhaben zu aktuellen Herausforderungen (Rapid Response).

Anträge zu den drei Modulen müssen getrennt gestellt werden. Die Verbünde sollen aus jeweils ca. 5 bis 10 Arbeitsgruppen bestehen. Es ist eine enge Vernetzung zwischen Arbeitsgruppen der Humanmedizin mit Gruppen vorzusehen, welche die tierischen Reservoire erforschen. Dazu können Arbeitsgruppen aus der Veterinärmedizin, dem Lebensmittel- und Umweltsektor oder der Wildtier- und Vektorbiologie gehören.

Termin: 15.10.2016
Adresse: DLR-Projektträger – Gesundheitsforschung –, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Ursula Kopp, Tel.: 0228/38 21-12 30, PD Dr. Barbara Junker, Tel.: 0228/38 21-12 74
Kontakt: Ursula.Kopp@dlr.de, Barbara.Junker@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

"Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken". Zweite Wettbewerbsrunde

Die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung hat das Ziel, Kräfte von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln. Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen und weitere Akteure haben sich hierzu in den vergangenen Jahren vielfältig in erfolgreichen regionalen und nationalen Clustern und Netzwerken organisiert. Komplexe Forschungsfragen und Innovationsthemen werden heute allerdings zunehmend arbeitsteilig mit internationalen Partnern weltweit angegangen.

Mit dieser Maßnahme sollen her­ausragende Cluster und Netzwerke in Deutschland dabei unterstützt werden, eine strategische Zusammenarbeit mit führenden europäischen und internationalen Innovationsregionen mit komplementären Kompetenzen auszubauen, zu intensivieren und in konkrete, tragfähige Kooperationsprojekte zu überführen.

Vorgesehen sind zwei Förderphasen.

Termin: 15.09.2016
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich TRI, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Dr. Florian Welter, Tel.: 02461/61-90 51
Kontakt: f.welter@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von inter- und transdisziplinär arbeitenden Nachwuchsgruppen im Rahmen der sozial-ökologischen Forschung

Sozial-ökologische Forschung verfolgt das übergreifende Ziel, gesellschaftliche Transformationsprozesse zu verstehen und aufzuzeigen, an welcher Stelle und mit welchen Instrumenten Einfluss genommen werden kann, um die Entwicklung in eine nachhaltige Richtung zu steuern (Transformationsforschung), sowie die Gestaltung dieser Prozesse zu befördern (transformative Forschung).

Aus der Perspektive einer gesellschaftswissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung, die die Natur- und Ingenieurswissenschaften (Interdisziplinarität) sowie Erkenntnisse und Problemstellungen der Praxis (Transdisziplinarität) einbezieht und ihnen gegenüber offen und anschlussfähig ist, werden Nachwuchsforschungsgruppen gefördert.

Termin: jährlich jeweils zum 27.04. bis max. 27.04.2017
Adresse: Projektträger im DLR AE 41 Globaler Wandel/Klima- und Umweltschutz, Sozial-ökologische Forschung, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Claudia Müller, Tel.: 0228/38 21-15 01, Thomas Schulz, Tel.: 0228/38 21-15 84
Kontakt: claudia.mueller@dlr.de  und thomas.schulz@dlr.de

Förderprogramm „Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittelost- und Südosteuropa“ (MOEL-SOEL-Bekanntmachung)

Gegenstand der Förderung ist die Antragsvorbereitung von FuE-Projekten, die auf die Themenbereiche des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont 2020 (http://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/en/) sowie auf andere relevante EU-Förderprogramme ausgerichtet sind.

Die Antragsvorbereitung der FuE-Projekte erfolgt in zwei Phasen:

Ziel der ersten Förderphase ist der Auf- oder Ausbau bi- oder multilateraler Projektpartnerschaften.

Das Ziel der zweiten Förderphase ist die konkrete Ausarbeitung und Einreichung eines Projektantrages.

Termin: 29.12.2017
Adresse: Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Internationales Büro, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn. Fachliche Ansprechpartner beim Internationalen Büro: Dr. Hans-Peter Niller, Tel.: 0228/38 21 14 68; Christian Schache, Tel.: 0228/38 21 14 65; Administrative Ansprechpartnerin beim Internationalen Büro: Derya Manda, Tel.: 0228/38 21 18 96
Kontakt: Hans-Peter.Niller@dlr.de, Christian.Schache@dlr.de, Derya.Manda@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

IT-Sicherheit und Autonomes Fahren im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt"

Gegenstand der Förderung bilden innovative und risikobehaftete Ansätze und Lösungen, die die Kommunikation autonom agierender Fahrzeuge zuverlässig vor unbefugten Zugriffen von außen schützen, sowie Methoden und Verfahren zu deren Validierung.

Technologische Schwerpunktthemen:

  • Methoden und Verfahren zur Abwehr von Cyber-Angriffen auf Fahrzeuge und Infrastruktur.
  • Effiziente zukunftssichere Mechanismen und Verfahren zur Sicherstellung der Authentizität der Kommunikationspartner sowie der ausgetauschten Nachrichten und der Integrität der Daten sowohl in der fahrzeuginternen Kommunikation als auch in der Kommunikation zwischen Fahrzeugen und mit den Verkehrsinfrastrukturen.
  • Lösungen zur Wahrung der Vertrauenswürdigkeit von Komponenten und Systemen sowohl im Fahrzeug als auch in den Verkehrsinfrastrukturen.
  • Flexible, skalierbare und angriffsresistente Netztopologien und Architekturen für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und mit den Verkehrsinfrastrukturen unter Einbeziehung mobiler Kommunikationstechnologien.
  • Lösungen für die zuverlässige Gewährleistung sicherheitskritischer Funktionalitäten im Fall von Manipulation oder IT-Angriffen.
Termin: 05.08.2016
Adresse: VDI/VDE Innovation und Technik GmbH, Projektträger Kommunikationssysteme; IT-Sicherheit, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Dr. Kerstin Reulke, Tel.: 030/31 00 78-3 86
Kontakt: kerstin.reulke@vdivde-it.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

ERA-NET „SusAn“ zu nachhaltiger Tierproduktion

Ziel dieses Aufrufs ist es, mit interdisziplinären Ansätzen den Bedarf an hochwertigen Tierprodukten sicher zu stellen, die ressourceneffizient, umweltschonend, wettbewerbsfähig und möglichst CO2-neutral hergestellt wurden. Verbraucherakzeptanz, ökosystemare Dienstleistungen und Umweltaspekte sind bei der Projektauswahl ebenfalls wichtig. Die Summe der Fördergelder einschließlich Kofinanzierung durch die EU beläuft sich auf derzeit rund 20 Mio. EUR.

Termin: 09.09.2016 (Stufe 2: Vollanträge)
Adresse: Empfohlene Kontaktaufnahme vor Antragstellung: Dr. Elke Saggau, Tel.: 0228/6845-3930), Dr. Arnd Baßler, Tel.: 0228/6845-3506, Babette Breuer, Tel.: 0228/6845-2925
Kontakt:elke.saggau@ble.de, arnd.bassler@ble.de, babette.breuer@ble.de
Weitere Informationen: Zur Antragstellung

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Erschließung neuer Einsatzgebiete für biobasierte Kunststoffe sowie Kunststoffe aus Naturfasern und biobasierten Matrices

Die Nationale Politikstrategie Bioökonomie der Bundesregierung setzt Prioritäten für ein Fortschreiten in Richtung einer wissensbasierten Bioökonomie. Ein Handlungsfeld ist die Erschließung von Wachstumsmärkten und die Unterstützung von innovativen Technologien und Produkten auf der Basis nachwachsender Ressourcen.

Das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft greift dieses Handlungsfeld im Förderbereich „Biobasierte Produkte und Bioenergieträger“ auf. So soll bspw. die Entwicklung von Wertschöpfungsketten zur Herstellung von biobasierten Kunststoffen durch die Förderung innovativer technologischer Ansätze vorangetrieben werden. Ziel ist es, mittel- bis langfristig neue Anwendungsfelder für biobasierte und naturfaserverstärkte Kunststoffe (NFK) bspw. durch Modifizierung, Additivierung und Verstärkung von biobasierten Polymeren zu erschließen. Die Entwicklung einer möglichst 100%ig biobasierten Rezeptur sollte dabei angestrebt werden.

Termin: 30.09.2016
Adresse: Fachagentur Nachwaschsende Rohstoffe e.V., OT Gülzow, Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien

Gegenstand der Förderung sind anwendungsnahe technologische Innovationen in den beiden Programmsäulen „Automatisiertes Fahren“ und „Innovative Fahrzeuge“. Diese werden in Forschungs- und Entwicklungsprojekten erarbeitet. Die Projekte müssen in den genannten Themenschwerpunkten deutliche Fortschritte gegenüber dem aktuellen Stand der Forschung und Technik aufweisen. Für die Kerninnovation jedes Verbundvorhabens ist während der Projektlaufzeit eine Steigerung des Technologiereifegrades um mindestens eine Stufe anzustreben. Eine thematische Schwerpunktsetzung erfolgt  innerhalb der Programmsäulen ggf. durch spezielle Förderbekanntmachungen.

Termin: Im Rahmen dieser Richtlinie können jederzeit Projektskizzen eingereicht werden. Bei gesonderten Förderbekanntmachungen auf Basis des Programms sind die dort veröffentlichten Festlegungen bindend. Unabhängig von Förderbekanntmachungen werden beim Projektträger zweimal pro Jahr die jeweils bis zu den Stichtagen 31. März und 30. September eingereichten Skizzen bewertet.
Adresse: TÜV Rheinland Consulting GmbH, Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien (PT-MVt), Am Grauen Stein, 51105 Köln, zentrale Rufnummer: 0221/8 06/41 42
Weitere Informationen: Ausschreibungen

Alexander von Humboldt Stiftung

Initiative für Internationales Forschungsmarketing

Die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft starten eine neue Phase ihrer Initiative Internationales Forschungsmarketing für Deutschland. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und ist Teil der BMBF-Initiative „Research in Germany – Land of Ideas“. Es soll deutsche Forschungsleistungen und Innovationspotenziale im Ausland sichtbarer machen und das Forschungsmarketing hiesiger Akteure an Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen unterstützen. So soll das Bündnis für Internationales Forschungsmarketing in Deutschland ausgebaut werden.

Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland können sich für die Förderung ihrer „Forscher-Alumni-Strategie“ bewerben. Die Umsetzung des Strategiekonzepts wird mit bis zu 100.000 Euro unterstützt.

Termin: 26.08.2016
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Dr. Barbara Sheldon, Referatsleiterin Strategische Planung, Tel.: 0228/833-109
Kontakt: Barbara.Sheldon@avh
Weitere Informationen: Ausschreibung

Forscher-Alumni-Strategien

Forscher-Alumni-Arbeit an Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen noch weiter auszudehnen, ist das Ziel der neuen Wettbewerbsrunden, die die Alexander von Humboldt-Stiftung im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts "Internationales Forschungsmarketing" ausschreibt.

Newcomer

Bislang noch nicht Geförderte aus der Gruppe der Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen können sich in den folgenden Antragsrunden bewerben:

  • 2016 für die Förderung ihrer "Forscher-Alumni-Strategie", Fördersumme: 10 x bis zu 100.000 Euro. 
  • 2017 für die Förderung eines "Forscher-Alumni-Treffens im Ausland" (Durchführung im Jahr 2018) - sofern ihre Forscher-Alumni-Strategie im Jahr 2016 ausgezeichnet wurde. 

Erfahrene

Alle Gewinner der bisherigen Wettbewerbsrunden zum Thema "Forscher-Alumni" aus den Jahren 2011 - 2014 können sich in den folgenden Antragsrunden bewerben:

    • 2016 für die Förderung eines "Forscher-Alumni-Treffens im Ausland" (Durchführung im Jahr 2017), Fördersumme: 7 x bis zu 40.000 Euro.
    • 2017 für die Förderung eines "Forscher-Alumni-Treffens im Ausland" (Durchführung im Jahr 2018) - sofern sie keine Förderung in der Antragsrunde 2016 erhalten haben.
Termin: 26.08.2016
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn, Dr. Barbara Sheldon, Tel.: 0228/833-109, Katja Machacsek, Tel.: 0228/833-451
Kontakt: forscher-alumni@avh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Humboldt-Stipendien: 6 Mio. Euro mehr für Forschungsbedingungen in Deutschland

Die Alexander von Humboldt Stiftung unterstützt ihre internationalen Forschungsstipendiat/innen ab sofort mit einem Forschungskostenzuschuss von bis zu 800 Euro im Monat (800 Euro für Natur- und Ingenieurwissenschaften, 500 Euro für Geisteswissenschaften).

Adresse: Alexander von Humboldt Stiftung, Antonia Petra Dhein, Kristina Güroff, Tel.: 0228/833-257 und -144
Kontakt: presse@avh.de

Deutscher Akademischer Austauschdienst

Übersicht der aktuellen Projektförderungen

Zentrale Ausschreibungsrunde für die Programme der Projektförderung: Das ausgeschriebene Förderangebot umfasst 20 Programme.

  • Alumni-Programm für die deutschen Hochschulen AA und BMZ
  • DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern / HS-Management
  • Praxisorientierte Fortbildungen zum Thema Qualitätsmanagement für Hoch-schulmanagerInnen aus Entwicklungsländern
  • Fachbezogene Partnerschaften mit HS in Entwicklungsländern
  • GEnKO - Deutsch-Koreanisches Partnerschaftsprogramm
  • Hochschuldialog mit Südeuropa
  • PAGEL - Partnerschaften für den Gesundheitssektor in EL
  • PAJAKO - Partnerschaften mit Japan und Korea
  • Partnerschaftsprogramm mit der Universität Tsukuba
  • Partnerschaftsprogramm mit der Waseda Universität
  • Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungsländern
Termin: 30. Juni 2016
  • Förderung ausländischer Gastdozenturen zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen
  • Französische Gastdozenturen zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug
Termin: 15. Juli 2016
  • Deutschsprachige Studiengänge (DSG) in MOE/GUS
  • Hochschulpartnerschaften mit Griechenland
Termin: 1. August 2016
  • Germanistische Institutspartnerschaften (GIP)
Termin: 15. August 2016
Weitere Informationen: Ausschreibungen des DAAD

Zusammenfassende regelmäßig erscheinende Ausschreibung von Förderangeboten des DAAD

Die Ausschreibungen der Förderangebote des DAAD werden jährlich an drei Terminen gebündelt unter https://www.daad.de/hochschulen/kooperation/20285.de.html veröffentlicht.

Die Ausschreibungen finden im April, Juni und Oktober statt.

Die Förderprogramme richten sich an Hochschulen oder einzelne Institute als Antragsteller. Es handelt sich zum einen um bi- sowie multilaterale Kooperationsprogramme und zum anderen um Programme zur Förderung der Internationalität deutscher Hochschulen, in deren Rahmen die Qualitätsverbesserung von Forschung, Lehre und Betreuung strukturell unterstützt werden. 

Information für die Freie Universität Berlin: Die Beratung zu diesen Programmen erfolgt in Abt. IV der Zentralen Universitätsverwaltung.
Weitere Informationen: Alle aktuellen Programme der DAAD-Projektförderung

Förderung ausländischer Gastdozenten zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen

Der DAAD hat erneut sein Gastdozentenprogramm mit modifizierten Parametern ausgeschrieben. Die bisher eingeforderte Eigenbeteiligung der deutschen Hochschule an den Bezügen der Gastdozenten wird gelockert und kann zukünftig durch entsprechende Leistungen zur Infrastruktur der Gastdozentur erbracht werden. Nur bei Gastlehrstühlen wird noch ein Finanzbeitrag der Hochschule vorausgesetzt. Ebenso entfällt die bisherige Anrechnung der Heimatbezüge von Gastdozenten. Das DAAD-Gastdozentenprogramm gilt für alle deutschen Hochschulen, für alle Fächer und für Wissenschaftler/innen aus allen Weltregionen.

Fördermodelle:

Modell A – Individualförderung

Gefördert werden individuelle Gastdozenturen einzelner ausländischer Hochschullehrer/innen, die eine befristete Lehrtätigkeit an der deutschen Hochschule wahrnehmen. Das inhaltliche Profil der Gastdozentur in Bezug auf Lehre und Forschung sollte dem einer regulären Professur entsprechen. Das Lehrprogramm des Gastes und sein konkreter Beitrag zur Internationalisierung der Lehre ist im Antrag der Hochschule zu spezifizieren. Die Dauer der Lehrtätigkeit beträgt mindestens drei Monate und höchstens zwei Jahre

Modell B – Gastlehrstühle
Gefördert wird ein Gastlehrstuhl ("Stelle") als strukturbildende Maßnahme, mit deren Hilfe die Internationalisierung eines Studiengangs ermöglicht werden soll. Dieses Modell bietet sich unter anderem an, wenn bei neu eingerichteten Studiengängen eine längerfristige Sicherung des Lehrangebots notwendig ist und dies wegen der fachlichen Breite den Einsatz wechselnder Wissenschaftler/innen erfordert. Die maximale Förderdauer eines Gastlehrstuhls beträgt vier Jahre.

Die Förderdauer für einzelne Gastdozenten auf Gastlehrstühlen liegt wie bei einer Individualförderung zwischen drei Monaten und zwei Jahren. Darüber hinaus besteht bei Gastlehrstühlen allerdings auch die Möglichkeit, Gastdozenten für kürzere Lehrblöcke von vier Wochen bis zu zwei Monaten zu Kurzaufenthalten einzuladen. Aufgrund der Langfristigkeit der Förderungszusage wird bei Gastlehrstühlen bei allen Fördermaßnahmen eine Eigenbeteiligung der deutschen Hochschule in Höhe von 30 % der Gehaltskosten der Gastdozenten vorausgesetzt.

Verschiedene Zuwender

Forschungsförderung der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e.V.: Sarkopenie bei rheumatischen Erkrankungen

Der Begriff „Sarkopenie“ bezeichnet den mit fortschreitendem Alter zunehmenden Muskelmasse- und Muskelfunktionsabbau, was zu Stürzen und daraus folgender Immobilität führen kann. Die Sarkopenie ist für Betroffene mit rheumatischen Erkrankungen von besonderer Bedeutung, da von den bisher erkannten Risikofaktoren zur Entwicklung einer Sarkopenie zwei Risikofaktoren für Rheumabetroffene besonders kritisch sind: 1. Mangelnde Bewegung und 2. Chronische Entzündungen. Somit ist bei Menschen mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen die Sarkopenie nicht nur ein geriatrisches Problem, sondern sie kann bei diesem Personenkreis bereits in früheren Lebensjahren auftreten. Um dieser besonderen Situation Rechnung zu tragen, möchte die Deutsche Rheuma-Liga mit dieser Ausschreibung Forschung anregen, die Entstehung, Voranschreiten, Prävention und Therapie der Sarkopenie untersucht.

Das maximale Gesamtvolumen der Ausschreibung beträgt 200.000 Euro. In diesem Rahmen kann die Rheuma-Liga ein oder mehrere Forschungsvorhaben dieses Ausschreibungsschwerpunktes fördern.

Termin: 15.07.2016
Adresse: Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V., z. Hd. Herrn Dr. Jürgen Clausen, Maximilianstraße 14, 53111 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung

Forschungs-Netzwerk Alterssicherung (FNA): Projektförderung

Das FNA konzentriert sich gegenwärtig in erster Linie auf folgende fünf Förderschwerpunkte:

  1. Ziele der Alterssicherung,
  2. Wirkungsanalyse des Alterssicherungssystems,
  3. Sicherung bei Erwerbsminderung,
  4. Akzeptanz des Alterssicherungssystems und
  5. Europäische und internationale Alterssicherungspolitik.

Es werden Anträge aus allen wissenschaftlichen Disziplinen gefördert.

Termin: 15.09.2016
Adresse: Deutsche Rentenversicherung Bund, Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA), 0640-FNA / R1124A, 10704 Berlin
Kontakt: FNA@drv-bund.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

ELFI: Online-Datenbank mit elektronischen Forschungsförderinformationen für Angehörige der Freien Universität

Für alle Rechner, die sich innerhalb der Rechnernetze der Freien Universität Berlin befinden, ist ein Zugang zu der Online-Datenbank ELFI, d. h. der „Servicestelle für Elektronische Forschungsförder-Informationen (ELFI)“ in Bochum freigeschaltet.

Zudem ermöglicht der VPN-Dienst der Freien Universität den Zugriff auf die Datenbank von anderen Orten aus, sofern die Hochschulmitglieder über eine IP-Adresse aus der Domäne der Freien Universität verfügen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den entsprechenden Internetseiten der Zedat unter: http://www.vpn.fu-berlin.de/ bzw. http://www.zedat.fu-berlin.de/VPN.

Die jährlichen Nutzungsgebühren werden zentral übernommen.

Die Datenbank bietet folgende Informationen:

  • 6.000 Forschungsförderprogramme, ca. 2.600 nationale und internationale Förderer
  • 200 Forschungsgebiete und 28 Querschnittsthemen
  • Kurzbeschreibungen der Fördermöglichkeiten
  • Abgabetermine von Anträgen
  • Dotierung der Programme
  • Adressen der Ansprechpartner/innen
  • originale Ausschreibungstexte
  • Merkblätter und Formulare

Die Daten werden einmal pro Woche aktualisiert. Nutzer/innen können sich individuelle Abfrageprofile zu unterschiedlichen Forschungsinteressen einrichten sowie spezielle Förderarten (z.B. Projektförderung, Reisekosten etc.) auswählen.

Für die Suche nach Stipendien, Austauschmöglichkeiten etc. bietet ELFI einen kostenfreien und uneingeschränkt zugänglichen Studierendenservice an: Einstieg zum Informationsportal des Studierendenservices.

Weitere Informationen:

Weitere Informationen: www.elfi.info/

Volkswagen Stiftung

Europe and Global Challenges

Wie Europa in Zukunft mit globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Migration, demografischem Wandel oder wirtschaftlichen Instabilitäten umgehen kann, ist Gegenstand dieser Förderinitiative.

Ziel ist es, der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit derartigen Herausforderungen, die über die Zusammenarbeit in Europa hinaus kollektives, supranationales Handeln auf globaler Ebene erfordern, Impulse zu geben.

Das Förderangebot richtet sich vornehmlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften, wobei eine Projektbeteiligung anderer Disziplinen möglich ist. Unterstützt wird der Aufbau interdisziplinärer und internationaler Forschergruppen, in denen Wissenschaftler/innen aus europäischen und nicht-europäischen Ländern zusammenarbeiten. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass neben Forschern aus Europa Wissenschaftler aus mindestens einer weiteren Weltregion am Projekt beteiligt sind.

Termin: 01.09.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Dr. Wolfgang Levermann, Tel.: 0511/8381-212
Kontakt: levermann@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

"Originalitätsverdacht"? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften

Durch die Förderinititative werden Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen unterstützt, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee. Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..."

Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 80.000 EUR, max. 1 Jahr). 

Förderlinie 2 "Konstellationen"

Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragsteller/-innen, die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 150.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Termin: 17.11.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Sebastian Schneider, Tel.: 0511/8381-218, Dr. Anika Haverig, Tel.: 0511/8381-4373
Kontakt: s.schneider@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderinitiative "Experiment": Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen aus den Natur-, Ingenieur- und Lebenswissenschaften

Das Angebot richtet sich an Forscher/-innen aus den Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften einschließlich der Verhaltensbiologie und der experimentellen Psychologie, die eine radikal neue Forschungsidee verfolgen möchten. Sie erhalten die Möglichkeit, während einer auf 100.000 Euro und 18 Monate begrenzten explorativen Phase erste Anhaltspunkte für die Tragfähigkeit ihres Konzeptes zu gewinnen. Nach einem Jahr Förderung wird die Entwicklung der Projekte bei einem von der Stiftung veranstalteten "Forum Experiment!" betrachtet.

Termin: 05.07.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Dr. Ulrike Bischler, Tel.: 0511/8381 350, Dr. Pavel Dutow, Tel.: 0511/8381 396
Kontakt: bischler@volkswagenstiftung.de, dutow@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Integration molekularer Komponenten in funktionale makroskopische Systeme

Seit Jahren entwickeln Wissenschaftler/-innen neue Materialien und Komponenten mit herausragenden Eigenschaften im Nanometerbereich. Bislang sind dies vor allem Einzelkomponenten, während größere Anwendungen basierend auf diesen Bausteinen immer noch die Ausnahme bilden. Im Vordergrund dieser Förderinitiative steht daher die Verknüpfung molekularer oder nanoskaliger Einheiten zu komplexeren Funktionssystemen mit makroskopisch nutzbaren Effekten. Die Herausforderung besteht unter anderem darin, die fehlende Schnittstelle zwischen der makroskopischen und der Nanowelt zu schaffen.

Angesprochen sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen: von der Chemie über die Physik bis hin zur Biologie, außerdem die Ingenieurwissenschaften und mitunter auch die Medizin. Integrative Projekte – auch mit ausländischen Kooperationspartnern – werden ebenso unterstützt wie herausragende einzelne Arbeitsgruppen.

Termin: 02.08.2016 (letztmalige Ausschreibung)
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Dr. Franz Dettenwanger, Tel.: 0511/8381-217
Kontakt: dettenwanger@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Europäische Union - Horizon 2020

Horizon 2020 - Update des Arbeitsprogramms 2016-17

Die Europäische Kommission hat eine aktualisierte Version des Arbeitsprogramms 2016-17 für "Horizon 2020" veröffentlicht. Das Update mit der Kennzeichnung v.1.1 umfasst im Wesentlichen kleinere Anpassungen in den Formulierungen und geringfügige Verschiebungen beim Budget. Die neue Version des Arbeitsprogramms steht auf der KoWi-Webseite sowie im Teilnehmerportal.

Weitere Informationen: WP 2016-17 auf der KoWi-Webseite

Horizont 2020: Erster Aufruf "EU-China Co-Funding Mechanism for Research and Innovation"

Zur Stärkung der Beteiligung chinesischer Partner an Horizont 2020 haben sich das chinesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MOST) und die Europäische Kommission auf einen Kofinanzierungs-Mechanismus verständigt, über den chinesische Einrichtungen Förderung für laufende oder künftige Horizont 2020 Projekte erhalten können.

Termin: 31.07.2016
Weitere Informationen:
Ausschreibung

EU-Forschungsförderung Horizon 2020 – Ausschreibungen für 2016 und 2017 veröffentlicht

Die EU Kommission hat die Arbeitsprogramme für die Jahre 2016 und 2017 veröffentlich. Die Arbeitsprogramme enthalten alle Ausschreibungen des aktuellen Forschungsrahmenprogramms „Horizon 2020“ für die nächsten 2 Jahre.

Die Arbeitsprogramme sind gegliedert nach den verschiedenen Förderbereichen von „Horizon 2020“ und können hier heruntergeladen werden: http://www.kowi.de/kowi/aktuelles/horizon-2020-arbeitsprogramme-2016-2017-veroeffentlicht.aspx.

Die Forschungsreferentinnen und Forschungsreferneten der Abteilung VI-Forschung unterstützen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin gern bei der Suche nach einer geeigneten Ausschreibung und beraten zu allen Fragen bei der Antragstellung.

Weitere Informationen: Ausschreibung

 

Horizon 2020: Europäische Kommission sucht unabhängige Gutachter/-innen

Die Europäische Komission hat Aufrufe zur Einreichung von Interessensbekundungen unabhängiger Gutachterinnen und Gutachtern für die Evaluierung und Überwachung von EU-geförderten Forschungs- und Innovationsprojekten veröffentlicht. Ein Aufruf richtet sich an Einzelbewerber und Einzelbewerberinnen, ein weiterer Aufruf richtet sich an Einrichtungen in Bereichen wie Wissenschaft, Forschung, Standardisierung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft, die Vorschlagslisten mit Namen von Sachverständigen einreichen können. Experten werden gesucht für Projekte, die im Rahmen von Horizon 2020 sowie in den Euratom-Förderprogrammen und im Rahmen des Forschungsfonds für Kohle und Stahl Fond gefördert werden sollen.

Weitere Informationen: Weitere Angaben

FET-Flagship "Human Brain Project" veröffentlicht Ausschreibung zur Gewinnung neuer Partner

Das FET Flagship Human Brain Project (HBP), eine groß angelegte europäische Forschungsinitiative hat eine neue Ausschreibung veröffentlicht, mit der ab April 2014 neue Partner in das bestehende Konsortium aufgenommen werden.

Das Human Brain Project (HBP) strebt vor allem eine Integration der bisher stark fragmentierten Neurowissenschaften an. Durch eine Verknüpfung von Neurowissenschaften, Medizin und IKT sollen das Wissen um die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns erweitert, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden erforscht und über Gehirnsimulationen revolutionär neue Computersysteme ermöglicht werden.

Weitere Informationen: Weitere Angaben

European Research Council (ERC) - Horizon 2020 Ausschreibungen

Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jeder Nationalität. Maßgeblich ist, dass die Forschungsprojekte an einer Einrichtung in Europa durchgeführt werden. Alle Grants werden für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren vergeben. Die Fördersumme beträgt bis zu 2 Millionen Euro für die "Starting Grants", bis zu 2,75 Millionen Euro für die "Consolidator Grants" und bis zu 3,5 Millionen Euro für  die "Advanced Grants".

 Fristen der Förderlinien und Ausschreibungen:

  • Die Förderlinie "Starting Grants" richten sich an exzellente Nachwuchswissenschaftler/-innen, die sich 2  bis 7 Jahre nach der Promotion befinden.
  • Für den "Consolidator Grants" können sich exzellente Nachwuchswissenschaftler/-innen bewerben, sofern ihre Promotion 7 bis 12 Jahre zurückliegt.
    Informationen:http://www.eubuero.de/erc-aktuelles.htm
  • Die Bewerbung für die "Advanced Grants" ist vom 24. Mai 2016 bis 1. September 2016 möglich. In dieser Förderlinie können sich exzellente, etablierte Forschende bewerben, die bereits mehr als 10 Jahre wissenschaftliche Spitzenleistung vorweisen können.
  • Ergänzende Förderlinie "Proof of Concept": für Wissenschaftler/-innen, die bereits einen Starting-, Consolidator- oder Advanced Grant haben und ein Forschungsergebnis aus ihrem Projekt vorkommerziell verwerten möchten. Bewerbungen: 26. Mai und 4. Oktober 2016.
    Informationen:http://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/other/guides_for_applicants/h2020-guide16-erc-poc_en.pdf

Weitere Informationen: http://www.eubuero.de/erc.htm

Marie-Skłodowska-Curie Actions: Research Fellowships

The European Commission calls for applicants for the Individual Fellowship. This fellowship allows researchers to work on research and innovation in a European context or outside of Europe. 

Termin: 14.09.2016, 17.00 Uhr
Weitere Informationen: Ausschreibung

Horizon 2020 - The Framework Programme for Research and Innovation

Horizon 2020 hat eine Laufzeit von 2014-2020 und  schließt das Forschungsrahmenprogramm (FRP), die innovationsfördernden Programmteile des Programms für Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und für KMU (COSME) und das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) zusammen. Horizon 2020 sieht ein Gesamtbudget in Höhe von 80 Mrd. EUR vor.

Zur Umsetzung von Horizon 2020 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für ein Spezifisches Programm veröffentlicht, das sich in vier Teile (Parts) untergliedert:

I. 'Excellent Science' (24,6 Mrd. EUR):

  • European Research Council (13,2 Mrd. EUR)
  • Marie Curie-Maßnahmen (5,8 Mrd. EUR)
  • Future and Emerging Technologies (FET) (3,1 Mrd. EUR)
  • Forschungsinfrastrukturen (2,4 Mrd. EUR)

Das Fördervolumen für den ERC würde demnach um 77% gegenüber dem Spezifischen Programm 'Ideas' steigen, das Budget für die Marie-Curie Maßnahmen gegenüber dem aktuellen Programm 'Menschen' um 21%.

II. 'Industrial Leadership' (17,9 Mrd. EUR):

  • 'Leadership in enabling and industrial technologies' (13,8 Mrd. EUR): Dazu gehören folgende Themen:
    Information and Communication Technologies, Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology, Advanced Manufacturing and Processing, Space
  • Vereinfachter Zugang zur Risikofinanzierung (3,5 Mrd. EUR)
  • Innovation in KMU (619 Mio. EUR)

III. 'Societal challenges' (31,7 Mrd. EUR):

  • Health, Demographic Change and Well-being (8,0 Mrd. EUR)
  • Food Security, Sustainable Agriculture, Marine and Maritime Research and the Bio-Economy (4,2 Mrd. EUR)
  • Secure, Clean and Efficient Energy (5,8 Mrd. EUR)
  • Smart, Green and Integrated Transport (6,8 Mrd. EUR)
  • Climate Action, Resource Efficiency and Raw Materials (3,2 Mrd. EUR)
  • Inclusive, Innovative and Secure Societies (3,8 Mrd. EUR)

IV. 'Non-nuclear Direct Actions of the Joint Research Centre' (JRC) (2 Mrd. EUR)

Der JRC wird mit seinen Forschungsprojekten sowohl zu Teil II 'Industrial Leadership' als auch zu TEIL III 'Societal Challenges' beitragen. Die direkten Maßnahmen der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) werden mit 2 Mrd. EUR gefördert.

Das EIT wird außerhalb des Spezifischen Programms angesiedelt sein und soll Mittel in Höhe von 2,8 Milliarden EUR aus Horizon 2020 erhalten, wovon ein maßgeblicher Anteil in die Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) des EIT fließen wird.

Weitere Informationen: http://www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-48

Europäische Union verschiedene Ausschreibungen

"Bio-based Industries" (BBI): Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen

The Bio-based Industries (BBI) Joint Undertaking (JU) is responsible for the implementation of open call for proposals for research and innovation actions and innovation actions, as well as coordination and support actions, in line with the Horizon 2020 rules for participation. 

Termin: 08.09.2016
Weitere Informationen: Ausschreibung

Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2)

Die Ausschreibungsentwürfe für den neunten Call der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) wurden veröffentlicht. Es sind aktuell folgende Themen (Topics) vorgesehen:

1. A European distributed data network (DDN) project to facilitate intra-EU access to, and analysis of, real world data to improve health outcomes for EU patients Addressing the clinical burden of Clostridium difficile infection (CDI): evaluation of the burden, current practices and set up of a European research platform
2. Development of immune tolerance therapies for the treatment of rheumatic diseases
3. Data quality in preclinical research and development
4. Next generation of electronic translational safety – NEXGETS
5. Development and validation of technology enabled, quantitative and sensitive measures of functional decline in people with early stage Alzheimer’s disease (RADAR-AD)
6. Identification and validation of non-invasive markers across the spectrum of nonalcoholic fatty liver disease (NAFLD)
7. Joint influenza vaccine effectiveness surveillance (JIVES)

Termin: Einreichungsfrist für die Anträge der 1. Stufe im Juli 2016. Es ist zu beachten, dass es noch zu Änderungen kommen kann. Die finalen Ausschreibungstexte werden erst nach Annahme durch das IMI2 Governing Board auf der IMI2-Webseite veröffentlicht.
Weitere Informationen: Hinweise zum Call, Ausschreibung

ERA-Net for Climate Services (ERA4CS)

Das ERA-Net for Climate Services (ERA4CS) veröffentlicht Anfang März 2016 eine gemeinsame Ausschreibung (Joint Call). Die Ausschreibung ist in zwei Topics unterteilt, denen unterschiedliche finanzielle Unterstützungsmechanismen zugrunde liegen.

Die Freie Universität Berlin ist nur in Topic A antragsberechtigt:

Topic A - Innovative co-development with users
This topic seeks to advance understanding in the following domains:

  • Research in support of the development and deployment of Climate Services
  • Research to integrate Climate Science to application cases and decicision making
  • Research for co-development of innovative Climate services
Termine: Die Einreichungsfrist der ersten Stufe ist für Ende Juni 2016 geplant. Ausgewählte Anträge sind als Vollantrag bis Ende Dezember 2016 einzureichen. Der Projektstart ist für den 1. Juni 2017 vorgesehen.
Informationen: Ausschreibung

Joint Undertaking, JU: Biobased Industries

Die Gemeinsame Unternehmung (Joint Undertaking, JU) Biobased Industries, BBI, ist eine Öffentlich-Private-Partnerschaft zwischen der EU und einem Konsortium aus Industrieunternehmen. Die in dieser Öffentlich-Privaten-Partnerschaft durchgeführten Forschungs- und  Innovationsarbeiten werden teilweise aus dem EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 finanziert und stehen somit allen Teilnehmern nach den Regeln von Horizon 2020 offen. 

Die JU BBI hat ihr Jahresarbeitsprogramm mit den geplanten Aufrufen veröffentlicht. Die Calls öffnen am 18. April 2016 mit einer Einreichungsfrist am 15.09.2016.

Nähere Informationen zur Joint Undertaking: http://www.bbi-europe.eu/
Informationen zum Biobased-Industries-Konsortium: http://biconsortium.eu/

Termin: 15.09.2016
Weitere Informationen: Calls for Proposals

 

Information and Communication Technologies - 2016/2017

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm für den Bereich Information and Communication Technologies (ICT) für die Jahre 2016 und 2017 veröffentlicht. 2016 ist ein Budget von 476,5 Mio. EUR vorgesehen. Für die Ausschreibungen in 2017 werden voraussichtlich insgesamt 611,5 Mio. EUR zur Verfügung stehen. Ziel ist es, im Feld der digitalen Technologien durch die Förderung der Innovationskraft die führende Rolle der EU auf- und auszubauen.

Förderschwerpunkte:

  • A new generation of components and systems
  • Advanced Computing and Cloud Computing
  • Future Internet
  • Content (Big Data, digital content creation and management, knowledge and learning technologies)
  • Robotics and Autonomous Systems
  • ICT Key Enabling Technologies (photonics, micro- and nanoelectronic technologies)
  • Innovation and entrepreneurship support
  • Responsibility and Creativity
  • International Cooperation Activities
Weitere Informationen: Ausschreibung

Veröffentlichung des Arbeitsprogrammentwurfs SwafS 2016 - 2017

Die Europäische Kommission hat eine Vorversion mehrerer Teile des Arbeitsprogramms 2016 - 2017 veröffentlicht, darunter auch den Teil für Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft. Für die Jahre 2016 - 2017 ist ein Call vorgesehen, der sich in vier Bereiche mit insgesamt 25 Antragsthemen (topics) gliedert.

Ausschreibungsöffnung ist am 13. April 2016 bzw. 12. April 2017 und Antragsdeadline ist der 30. August 2016 bzw. 30. August 2017. Das für die 25 Antragsthemen vorgesehene Budget beläuft sich auf 98,57 Millionen Euro. Des Weiteren gibt es sogenannte "other actions". Ein einzelnes Topic (Swafs-25-2016) öffnet am 15. Oktober 2015 und schließt am 26. Januar 2016.

  1. Institutional Change to Support Responsible Research and Innovation in Research Performing and Funding Organisations
    • SwafS-01-2016: Participatory research and innovation via Science Shops
    • SwafS-02-2016: ERA-NET Cofund – Promoting Gender equality in H2020 and the ERA
    • SwafS-03-2016-2017: Support to research organisations to implement gender equality plans
    • SwafS-04-2016: Opening Research Organisations in the European Research Area
    • SwafS-05-2017: New constellations of Changing Institutions and Actors
    • SwafS-06-2017: Engaging industry – Champions for RRI in Industrial Sectors
    • SwafS-07-2016: Training on Open Science in the European Research Area
    • SwafS-08-2017: European Community of Practice to support institutional change
  2. Embedding Responsible Research and Innovation in Horizon 2020 Research & Innovation
    • SwafS-09-2016: Moving from constraints to openings, from red lines to new frames in Horizon 2020
    • SwafS-10-2017: Putting Open Science into action
  3. Strengthening the Science with and for Society Knowledge-Base
    • SwafS-11-2017: Science education outside the classroom
    • SwafS-12-2017: Webs of Innovation Value Chains and Openings for RRI
    • SwafS-13-2017: Integrating Society in Science and Innovation – An approach to co-creation
    • SwafS-14-2017: A Linked-up Global World of RRI
  4. Developing Inclusive, Anticipatory Governance for Research & Innovation
    • SwafS-15-2016: Open Schooling and collaboration on science education
    • SwafS-16-2016: Mapping the Ethics and Research Integrity Normative Framework
    • SwafS-17-2016: The Ethics of informed consent in novel treatment including a gender perspective
    • SwafS-18-2016: The Ethics of technologies with high socio-economic impact and Human Rights relevance
    • SwafS-19-2016: Networking of National representatives and resources centres on Gender in R&I
    • SwafS-20-2016: ERA Mobility and Career Day
    • SwafS-21-2017: Promoting integrity in the use of research results in evidence based policy: a focus on non-medical research
    • SwafS-22-2017: The ethical dimensions of IT technologies: a European perspective focusing on security and human rights aspects
    • SwafS-23-2017: Responsible Research and Innovation (RRI) in support of sustainability and governance, taking account of the international context
    • SwafS-24-2017: Trans-national operation of the EURAXESS Service network
    • SwafS-25-2016: Celebrating European Science
    Weitere Informationen: Ausschreibung

Neue Eckdaten für die Ausschreibung zu KICs in 2016

Das EIT hat heute neue Eckdaten für die Ausschreibung zu KICs in 2016 veröffentlicht.

Food4Future - Sustainable Supply Chain from Resources to Consumers; und Added-value Manufacturing:

  • 14. Juli 2016: Abgabefrist
  • 19. November 2016: Bekanntgabe der zwei neuen KICs "EIT-Food" und "EIT Manufacturing"
Weitere Informationen: Ausschreibung

ERC-Advanced Grant-Ausschreibung

Der ERC hat die „Advanced Grants 2016“ ausgeschrieben. Der zugehörige Call wird spätestens am 1. Juni 2016 geöffnet. Bewerben können sich erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen, die in den vergangenen 10 Jahren wissenschaftliche Spitzenleistung hervorgebracht haben. Das Budget pro Projekt beträgt in der Regel maximal 2,5 Mio. €, in Ausnahmenfällen bis zu 3,5 Mio. €. Die Projekte haben eine maximale Laufzeit von 5 Jahren. Der Call hat ein Budget von 540 Mio. Euro. Das bedeutet, dass europaweit etwa 235 Advanced Grants vergeben werden können.

Termin: 01.09.2016, 17.00 Uhr
Weitere Informationen: Ausschreibung

LIFE-Programm 2014-2020: Programm für Umwelt- und Klimapolitik

Die Europäische Kommission hat den Vorschlag für ein neues Programm für Umwelt- und Klimapolitik (LIFE) vorgelegt, das analog zum kommenden Rahmenprogramm Horizon 2020 von 2014-2020 laufen soll. Der Nachfolger des bestehenden Programms LIFE+ wird mit Mitteln in Höhe von 3,2 Mrd. EUR ausgestattet. Um eine größere Wirkung zu erzielen, wird LIFE einfacher und flexibler gestaltet und inhaltlich um die Bekämpfung des Klimawandels erweitert.

LIFE wird in die beiden Teilprogramme "Umwelt" und "Klimapolitik" unterteilt werden.
Im Teilprogramm Umwelt werden Maßnahmen zu den Bereichen:

  • Umwelt und Ressourceneffizienz (u.a. Einbeziehung von Umweltzielen in andere Bereiche)
  • Biodiversität (u.a. Verfahren zur Eindämmung des Verlusts an Biodiversität und Unterstützung der Natura-2000-Gebiete)
  • Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich (u.a. Verbreitung von bewährten Verfahren und Sensibilisierungskampagnen) unterstützt.

Das Teilprogramm Klimapolitik deckt folgende Bereiche ab:

  • Klimaschutz (Verringerung von Treibhausgasemissionen)
  • Anpassung an den Klimawandel (Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel)
  • Verwaltungspraxis und Information im Klimabereich (u.a. Sensibilisierung und Verbreitung von Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel)

Eine weitere wichtige Änderung ist die Schaffung eines neuen Projekttypus:
Die "Integrierten Projekte" zielen auf eine verbesserte Umsetzung der Umwelt-und Klimapolitik auf breiterer Ebene durch eine koordinierte Mobilisierung von Mitteln der EU, von Einzelstaaten und der Privatwirtschaft ab. Darüber hinaus wird der räumliche Geltungsbereich des LIFE-Programms ausgeweitet, um mehr Möglichkeiten zur Finanzierung von Tätigkeiten außerhalb der territorialen Grenzen der Union bereitzustellen.

Weitere Informationen: zum Programm

Europäisches Innovations- und Technologieinstitut (EIT)

Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für zwei neue "Knowledge and Innovation Communities" (KICs) veröffentlicht:

  • EIT Food: to develop innovative solutions to ensure a climate-resilient and sustainable global food value chain,
  • EIT Manufacturing: strengthen and increase the competitiveness of Europe’s manufacturing industry.

Ein KIC ist eine integrierte öffentlich-private Partnerschaft, die herausragende Wirtschaftsunternehmen, Universitäten und Forschungsinstitute in Exzellenzzentren, sogenannten "Co-Location Centres", zusammenführt. Das EIT stellt den KICs bis zu 25% ihres Gesamtbudgets zur Verfügung, die restlichen 75% müssen von den Partnern des KICs selbst getragen werden.

Termin: 14.07.2016, 17.00 Uhr
Weitere Informationen: Ausschreibung

Fördermaßnahmen des Center for International Cooperation (CIC) der Freien Universität Berlin

Aktuelle Ausschreibungen

Das Center for International Cooperation (CIC) fördert aus Mitteln der Exzellenzinitiative über verschiedene Förderformate die Entwicklung und Förderung neuer internationaler Projekte in Forschung und Lehre an der Freien Universität Berlin.

Aktuelle Ausschreibungen finden Sie auf dieser Webseite: http://www.fu-berlin.de/sites/inu/international/internationalfunding/index.html

Schwerpunkt deutsch-brasilianische Forschungsfördermaßnahmen

Forschungsförderung in Brasilien

Im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie unterhält die Freie Universität seit 2010 ein Verbindungsbüro in Brasilien. Eine der Kernaufgaben des Büros ist die Unterstützung und Beratung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Freien Universität, die Forschungskooperationen in dem Land anstreben.

Als inzwischen siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt ist Brasilien auch in der Wissenschaft zunehmend international vernetzt. Die brasilianische Regierung intensiviert seit mehr als zehn Jahren durch höhere Ausgaben eine Internationalisierung der brasilianischen Hochschulen, ihrer Studierenden und Forscher. Einige Wissenschaftsbereiche sind schon länger in internationale Zusammenhänge eingebunden, darunter Medizin, Physik, Mathematik und Teilbereiche der Biowissenschaften. Doch auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften weist Brasilien exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie renommierte Forschungszentren auf. Charakteristisch für Brasiliens Fördersystem ist eine breit angelegte öffentliche Förderung und ein Nebeneinander von sowohl nationalen als auch bundesstaatlichen Förderagenturen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Freien Universität Berlin stehen in Brasilien verschiedene Förderinstrumente aus den Kooperationsabkommen zwischen den öffentlichen Förderagenturen Deutschlands und Brasiliens zur Verfügung. Diese werden im Folgenden kurz vorgestellt. Bei Fragen steht die Leiterin des Verbindungsbüros in São Paulo, Christina Peters, zur Verfügung.

Förderabkommen der DFG mit Partnerorganisationen in Brasilien

Seit vielen Jahren unterhält die DFG mit den brasilianischen Partnerorganisationen CAPES - Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior und CNPq - Conselho Nacional de Desenvolvimento Científico e Tecnológico sowie mit den bundesstaatlichen Stiftungen zur Forschungsförderung FAPESP im Bundesstaat São Paulo und FAPEMIG im Bundesstaat Minas Gerais erfolgreiche gemeinsame Projektförderungen, die auf bilateralen Kooperationsabkommen basieren. Im Mai 2014 wurde ein Abkommen zwischen der DFG und der bundesstaatlichen Stiftung zur Forschungsförderung FAPERJ im Bundesstaat Rio de Janeiro unterzeichnet. Eine erste Ausschreibung unter diesem Abkommen wurde im August 2014 veröffentlicht.

Alle Abkommen sind unter folgendem Link zu finden:

http://www.dfg.de/dfg_profil/im_internationalen_kontext/internationale_partner/Brasilien/index.html#micro313367 

Die aktuelle Ausschreibung mit FAPERJ ist unter diesem Link zu finden:

http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_14_45/index.html 

Mit FAPESP in São Paulo und FAPEMIG in Minas Gerais können jederzeit gemeinsame deutsch-brasilianische Anträge für die Gewährung einer Unterstützung zum Aufbau internationaler Kooperationen sowie für Sachbeihilfen in allen Wissenschaftsgebieten beantragt werden. Es bestehen keine spezifischen Ausschreibungen mit definierten Daten zur Antragseinreichung. Vielmehr können die Anträge zu jedem beliebigen Zeitpunkt im Jahr eingereicht werden. Antragsteller auf deutscher und brasilianischer Seite müssen ihre Anträge nach den jeweilig geltenden Richtlinien der DFG, FAPESP bzw. FAPEMIG einreichen.

Weitere Informationen zur Antragstellung mit FAPESP und FAPEMIG sind unter folgendem Link zu finden:

http://www.dfg.de/dfg_profil/geschaeftsstelle/dfg_praesenz_ausland/lateinamerika/berichte/2014/140227_fapesp_fapemig/index.html 

Das DFG-Büro São Paulo (saopaulo@dfg.de) berät gerne über die Antragsmodalitäten bzw. Ausschreibungen mit den verschiedenen Partnerorganisationen.

Förderabkommen der Alexander von Humboldt-Stiftung mit Partnerorganisationen in Brasilien

Capes-Humboldt-Forschungsstipendienprogramm

Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die brasilianische Wissenschaftsförderorganisation CAPES (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior) bieten seit 2012 ein gemeinsames Forschungsstipendienprogramm an, das kürzlich verlängert wurde.

Das CAPES-Humboldt-Forschungsstipendienprogramm richtet sich ausschließlich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Brasilien, es können PostDocs und erfahrene Wissenschaftler gefördert werden. Während die Antragstellung direkt bei CAPES erfolgt, wird die Auswahl durch ein gemeinsames von CAPES und der Alexander von Humboldt-Stiftung berufenes Auswahlgremium vorgenommen. Die ausgewählten Forschungsstipendiatinnen und -stipendiaten werden während ihres Forschungsaufenthalts in Deutschland von der Humboldt-Stiftung betreut. Die Förderleistungen entsprechen denen des Humboldt-Forschungsstipendienprogramms der Stiftung.

Das Programm wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung und CAPES gemeinsam finanziert. Es ist derzeit eine Laufzeit des Programms bis Ende 2019 vereinbart.

Die letzte Auswahlsitzung findet Ende 2017 statt mit einer Bewerbungsdeadline am 31.07.2017.

Weitere Informationen:

http://www.humboldt-foundation.de/web/capes-humboldt-stipendium.html

http://www.capes.gov.br/cooperacao-internacional/alemanha/humboldt 

Eine umfassende Übersicht über die Förderprogramme der Alexander von Humboldt-Stiftung inklusive der Preisprogramme finden Sie hier:

http://www.humboldt-foundation.de/web/programme.html 

Förderabkommen des DAAD mit Partnerorganisationen in Brasilien

Probral

Das bilaterale Forschungsförderungsprogramm PROBRAL wurde vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der brasilianischen Förderagentur Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível (CAPES) vor 20 Jahren ins Leben gerufen. Hauptziele des Programms sind die Intensivierung der Kooperation zwischen brasilianischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten, sowie die Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

In den zwei Jahrzehnten wurden insgesamt 426 Projekte von 64 brasilianischen und 112 von deutschen Lehr- und Forschungseinrichtungen gefördert. Die Freie Universität Berlin war an sieben Projekten als Partner beteiligt. Das Programm wurde kürzlich mit großem Erfolg evaluiert und soll in der Form weitergeführt werden – neuerdings unter dem Deckmantel der „strategischen Partnerschaften“.

Weitere Informationen:

https://www.daad.de/laenderinformationen/brasilien/kooperationen/de/5373-alle-foerderprogramme-auf-einen-blick/ 

http://www.capes.gov.br/cooperacao-internacional/alemanha/probral 

Ciência sem Fronteiras

Seit 2011 kooperiert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) mit den brasilianischen Förderagenturen Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior (CAPES) und Conselho Nacional de Desenvolvimento Científico e Tecnológico (CNPq) im Rahmen des brasilianischen Stipendienprogramms „Ciência sem Fronteiras“.

Mit dem Programm will die brasilianische Regierung die Wettbewerbsfähigkeit Brasiliens in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovation durch die Ausweitung der internationalen akademischen Mobilität erhöhen. In den letzten vier Jahren wurden über 70.000 Stipendien an Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Studien- und Forschungsaufenthalte im Ausland vergeben. Nun wird das ursprünglich auf 4 Jahre angelegte Programm über 2014 hinaus verlängert.

Weitere Informationen:

http://www.cienciasemfronteiras.gov.br/web/csf-eng/

http://www.csf-alemanha.de/en/ 

Bilateraler Wissenschaftleraustausch

Gemeinsam mit CAPES und einigen bundesstaatlichen Förderagenturen unterstützt der DAAD auch den gegenseitigen Austausch von Wissenschaftlern zwischen Deutschland und Brasilien. Gefördert werden können Forschungsaufenthalte an Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit einer Dauer zwischen zwei Wochen und drei Monaten. Die Bewerbungsfrist endet am 1. April 2015 (für Aufenthalte ab Juli 2015).

Weitere Informationen:

https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/?status=2&origin=48&subjectGrps=&daad=&q=&page=1&detail=50015508 

http://www.daad.org.br/imperia/md/content/aussenstellen/asbrasilien/2014_08_-_intercambio_de_cientistas.pdf

Adresse: Verbindungsbüro São Paulo, c/o Deutsches Wissenschafts- und Innovationshaus São Paulo (DWIH), Rua Verbo Divino, 1488, Bloco D, Térreo, 04719-904 São Paulo - SP Brasilien, Tel.: +55 11 5189 8312
Kontakt: saopaulo@fu-berlin
Weitere Informationen: Verbindungsbüro São Paulo

 

Austausch Wirtschaft - Wissenschaft

Newsletter von Profund Innovation und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung

Informationen über Förderprogramme und aktuelle Projekte aus dem Bereich Wissens- und Technologietransfer sowie Veranstaltungshinweise und Einladungen bietet der monatliche Newsletter von Profund Innovation.

Zur Anmeldung für den monatlichen Newsletter

Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+

Durch Validierung werden die Innovationspotenziale von Forschungsergebnissen systematisch nachgewiesen und mögliche Anwendungsbereiche erschlossen. Mit der Fördermaßnahme VIP+ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung diese weiteren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Vorhaben von bis zu drei Jahren mit bis zu 1,5 Millionen Euro (maximal 500.000 Euro pro Jahr). VIP+ legt dabei einen breiten Innovationsbegriff zugrunde, der technologische und gesellschaftliche Innovationen gleichermaßen adressiert. Voraussetzung für die Förderung ist u.a. die Einbindung von Innovations-Mentorinnen oder -Mentoren und ggf. weiteren Akteuren mit Erfahrungswissen aus erfolgreichen Innovationsprozessen. So soll sichergestellt werden, dass sich die geförderten Vorhaben an den Erfordernissen der anschließenden wirtschaftlichen Verwertung bzw. gesellschaftlichen Anwendung orientieren. Die Maßnahme ist für alle Fachrichtungen offen. Anträge können fortlaufend gestellt werden.

Termin: fortlaufend
Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de

Pro FIT-Frühphasenfinanzierung

Pro FIT-Frühphasenfinanzierung unterstützt die Gründung von technologieorientierten Unternehmen. Antragsberechtigt sind neu gegründete, technologieorientierte Unternehmen mit einem geplanten Innovationsvorhaben („FuE-Ankerprojekt“) und dem Sitz in Berlin. Sie dürfen maximal 6 Monate alt sein, um die Förderung aus der Frühphase 1 in Anspruch zu nehmen, oder maximal 18 Monate existieren, sofern nur die Förderung aus der Frühphase 2 beantragt wird. Die Förderung wird in Abhängigkeit der jeweiligen Frühphase in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen und/oder zinsverbilligten Darlehen gewährt. Die Gesamtzuwendung kann für beide Phasen max. 500 TEUR betragen, wovon max. 200 TEUR auf die Frühphase 1 entfallen. Gefördert werden Personalausgaben (v.a. Geschäftsführung), Investitions- und laufende Betriebsausgaben. Fördervoraussetzung für die Inanspruchnahme der Pro FIT-Frühphasenfinanzierung ist, dass sich für das Unternehmen ein Mentor (Motivator, Netzwerker, Sparring-Partner) einsetzt, der über einschlägige unternehmerische Erfahrungen verfügt und der sich - zumindest in geringem Umfang - an der Unternehmensfinanzierung beteiligt.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de

EXIST - Forschungstransfer

Das Programm EXIST-Forschungstransfer fördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, für die risikoreiche Entwicklungsarbeiten nötig sind. Es besteht aus zwei Förderphasen:

In Phase 1 werden Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technologischen Machbarkeit, die Entwicklung von Prototypen, die Ausarbeitung des Businessplans und die Gründung des Unternehmens gefördert.

Die zweite Förderphase soll Gründern bei den Entwicklungsarbeiten bis zur Marktreife, bei der Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie bei der Organisation einer externen Anschlussfinanzierung unterstützen.

Gefördert werden höchstens drei Mitglieder des Forschungsteams an Hochschulen. Von Beginn an kann das Team um eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz erweitert werden. Die Anträge werden durch die Hochschule gestellt. Die erste Förderphase hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Im Einzelfall kann in Förderphase I eine Laufzeit von 24 Monaten beantragt werden. Es werden Sachausgaben bis zu 250.000 Euro, in begründeten Einzelfällen auch darüber hinaus, und Personalausgaben übernommen. Die zweite Förderphase dauert höchstens 18 Monate. Die Anträge können von dem Unternehmen gestellt werden, das als Ergebnis der Förderphase I gegründet wurde. Der Zuschuss beträgt höchstens 75 Prozent der vorhabenspezifischen Kosten und ist auf 180.000 Euro begrenzt. Das Unternehmerteam muss eigene Mittel und gegebenenfalls Beteiligungskapital im Verhältnis 1:3 zur Verfügung stellen.

Die Einreichung von Projektskizzen ist vom 1. bis 31. Januar und vom 1. Juli bis 31. Juli eines Kalenderjahres möglich. Die Antragstellung für Förderphase 1 erfolgt durch die Hochschule.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Profund Innovation

EXIST - Gründerstipendien

Im EXIST-Gründerstipendium-Programm werden innovative Gründungsvorhaben, die eine technische Produkt- oder Prozessinnovation oder neuartige innovative Dienstleistungen zum Gegenstand haben, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in der Frühphase gefördert. Gründer/innen aus Hochschulen werden bei der Konzeption ihrer Gründungsidee in einem Businessplan unterstützt. Das Programm richtet sich an Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Absolventen und Absolventinnen. Es werden Gründerteams mit maximal 3 Personen für ein Jahr gefördert. Unterstützt werden die Teams mit personengebundenen monatlichen Stipendien, 3.000 Euro für Promovierte, 2.500 Euro für Absolventen und Absolventinnen, 2.000 Euro für technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 1.000 Euro für Studierende und mit bis zu 30.000 Euro für die Sachmittel und Beratungsleistungen für Teamgründungen. Von der Hochschule werden die Teams mit kostenfreien Arbeitsräumen sowie durch Benutzung der Werkstätten, Laboratorien, Rechenzentren und sonstiger Einrichtungen und Ressourcen unterstützt. Seit 2005 sind rund 80 EXIST-Gründerstipendien an der Freien Universität und der Charité durchgeführt worden. Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Adresse: Freie Universität Berlin, Abteilung Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Profund Innovation, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt: aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen: Beratung Profund, Stipendien

Stipendien, Fellowships

HFSP - Cross-Disciplinary and Long-Term Fellowships

Cross-Disciplinary Fellowships (CDF) are for applicants with a Ph.D. from outside the life sciences (e.g. in physics, chemistry, mathematics, engineering or computer sciences), who have had limited exposure to biology during their previous training.

The goal of the HFSP Long-Term Fellowship program is to promote the development of a global network of talented young scientists by enabling postdoctoral fellows to obtain training in a new area of research in an outstanding laboratory in another country.

Termin: 25.08.2016
Adresse: HFSP - International Human Frontier Science Progam Organization, Bureaux Europe,  20, place des Halles
F-67080 Strasbourg Cedex, Tel.: +33 3 88 21 51-37 o. -26
Kontakt: grant@hfsp.org
Weitere Informationen: Ausschreibung

Konrad-Adenauer-Stiftung Moskau: Begabten-Stipendienprogramm

2016 vergibt das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Russland Stipendien an russische Hochschulabsolventen und Doktoranden, um ihnen eine Promotion oder einen Masterabschluss in Deutschland zu ermöglichen. Geplanter Beginn des Studiums – Wintersemester 2017.

Grundsätzlich können sich Studierende aller wissenschaftlichen Disziplinen bewerben, die spätestens bis Herbst 2017 ein mindestens vierjähriges Hochschulstudium abgeschlossen haben werden.

Termin: 31.07.2016
Kontakt:  Anna Smolina, Projektkoordination, Tel.: +7 495 626 00-75 , Anna.Smolina@kas.de, Kuznetsky Most 21/5, Büro 4050, 107031 Moskau
Weitere Informationen: Ausschreibung

Weierstrass Postdoctoral Fellowship Program

The Weierstrass Institute for Applied Analysis and Stochastics (WIAS) in Forschungsverbund Berlin e.V. (http://www.wias-berlin.de) is a research institute of the Leibniz Association. WIAS engages in project-oriented research in Applied Mathematics and ranks among the leading research institutions worldwide in the study of the mathematical aspects of the following main application areas:

  • Nano- and optoelectronics
  • Optimization and control of technological processes
  • Phase transitions and multifunctional materials
  • Flow and transport processes in continua
  • Random phenomena in nature and economy.

WIAS offers postgraduate fellowships for 2016. Their duration is six or twelve months. These fellowships are designed to enable highly-qualified young scientists to participate in the research into the mathematical problems in the above fields, thus furthering their education and training.

The fellowships can be started anytime in the year.

Termin: 31.08.2016, Bewerbung als PDF-Datei per E-Mail
Kontakt: jobs@wias-berlin.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Biomedical Research: PhD Fellowships des Boehringer Ingelheim Fonds

Der Boehringer Ingelheim Fonds vergibt PhD-Stipendien an herausragende junge Nachwuchswissenschaftler/-innen, die etwa drei Jahre lang ein ambitioniertes naturwissenschaftliches Promotionsprojekt in der biomedizinischen Grundlagenforschung in einem international führenden Labor durchführen wollen.

Termine: 01.06, 01.10.2016
Adresse: Boehringer Ingelheim Fonds, Stiftung für medizinische Grundlagenforschung, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz, Tel.: 06131/27 50 8-0
Weitere Informationen: Ausschreibung

 

Freigeist-Fellowships für Nachwuchswissenschaftler/-innen nach der Promotion

Die fachoffenen Freigeist-Fellowships richten sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten nach der Promotion, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten.

Ein Freigeist-Fellow erschließt neue Horizonte und verbindet kritisches Analysevermögen mit außergewöhnlichen Perspektiven und Lösungsansätzen. Durch vorausschauendes Agieren wird der Freigeist-Fellow zum Katalysator für die Überwindung fachlicher, institutioneller und nationaler Grenzen.

Termin: 13.10.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Dr. Johanna Brumberg, Tel.: 0511/8381-4297, Naturwissenschaften: Dr. Oliver Grewe, Tel.:0511/8381-4252
Kontakt:  brumberg@volkswagenstiftung.de, grewe@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt Stiftung

Mit dem Bundeskanzler-Stipendium für angehende Führungskräfte erhalten bis zu 50 hochtalentierte Nachwuchsführungskräfte aus Brasilien, China, Indien, Russland und den USA die Möglichkeit, ein Jahr in Deutschland für die berufliche Qualifizierung zu nutzen und zusammen mit deutschen Gastgebern ein selbstgewähltes Projekt zu realisieren.

Zielgruppe des Stipendiums sind Führungskräfte, Entscheidungsträger und Impulsgeber von morgen mit einem akademischen Abschluss, der nicht länger als zwölf Jahre zurückliegen darf. Die Bewerber können aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Politik, Wirtschaft, Medien, Verwaltung, Gesellschaft oder Kultur kommen. Für ihren Aufenthalt in Deutschland suchen sie selbst eine jeweils für sie passende Gastgeber-Organisation. In Deutschland vernetzen sie sich mit anderen internationalen Nachwuchsführungskräften und kehren als Mittler zwischen den Kulturen in ihre Heimatländer zurück.

Termin: 15.09.2016
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn, Referat Presse, Kommunikation und Marketing, Tel.: 0228/833-257
Kontakt: presse@avh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Volkswagen Stiftung: Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften an Universitäten und Forschungsinstituten in den USA

Das Fellowship-Programm richtet sich an Postdoktorandinnen und Postdoktoranden aus den Geisteswissenschaften, die einen Forschungsaufenthalt in Deutschland oder den USA anstreben. Ziel ist es, die transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen speziell im Bereich der Geisteswissenschaften zu stärken. Die Stiftung kooperiert in dieser Förderinitiative eng mit der Andrew W. Mellon Foundation, New York.

Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften an Universitäten und Forschungsinstituten in den USA und Kanada:  Die Fellowships richten sich an Postdoktorandinnen und Postdoktoranden an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen, die ein Forschungsprojekt in den USA oder in Kanada durchführen oder einen Aspekt ihrer Habilitation vertiefen möchten.

Termin: 08.09.2016.

Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften an Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland: Die von der Andrew W. Mellon Foundation und der Volkswagen Stiftung angebotenen Fellowships richten sich an Postdoktorandinnen und Postdoktoranden an amerikanischen Universitäten und Forschungseinrichtungen, die ein Forschungsprojekt in Deutschland durchführen möchten.

Termin: 15.09.2016.
Adresse: Volkswagen Stiftung, Dr. Anika Haverig, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Tel.: 0511/8381-237
Kontakt: haverig@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach

Marbach-Stipendien

Die "Marbach-Stipendien" stehen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland offen. Gefördert werden anspruchsvolle Forschungsarbeiten, die sich auf Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs stützen. Die Marbach-Stipendien setzen einen Hochschulabschluss voraus und werden in drei Kategorien je nach akademischer Qualifikation vergeben: Vollstipendien, Postdoktorandenstipendien, Graduiertenstipendien, in Ausnahmefällen auch MA-Stipendien. Die "Marbach-Stipendien" können für die Dauer von einem bis zu vier Monaten gewährt werden. Sie werden im Mai und im November eines Jahres vergeben.

Termine: jeweils zum 31. März und zum 30. September
Informationen: Ausschreibung

Stipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten

Das neu konfigurierte Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach sieht auch einmonatige Kurzstipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten vor, die aufgrund ausgezeichneter Vorleistungen eine Examensarbeit mit klar begrenztem Bestandsbezug planen. Es gelten dieselben Bedingungen wie für die Marbach-Stipendien.

Temine: 31. März und der 30. September eines Jahres
Informationen: Ausschreibung

Bernhard-Zeller-Stipendien

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt jährlich zwei Bernhard-Zeller-Stipendien für Projekte zur Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts aus.

Termine: 31. März und der 30. September 
Informationen: Ausschreibung

Bestandsbezogene Stipendien:

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt in Zusammenarbeit mit Drittmittelgebern und Mäzenen themen- und bestandsgebundene Stipendien aus.

  • DFVjs-Stipendium
  • Norbert-Elias-Stipendium
  • Ernst-Jünger-Stipendium
  • Hilde-Domin-Stipendium
Adresse: Deutsches Literaturarchiv Marbach, Schillerhöhe 8-10, 71672 Marbach am Neckar, Dr. Marcel Lepper, Tel.: 07144/848-171
Kontakt: marcel.lepper@dla-marbach.de
Weitere Informationen: Stipendienübersicht

Biotechnologie und Gentechnik: Stipendien der Peter und Traudl Engelhorn Stiftung

Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung vergibt im Bereich der Lebenswissenschaften (Biotechnologie, Molekularbiologie, Zellbiologie etc.) an herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs Stipendien - vorzugsweise an PostDocs - für zwei Jahre. In Ausnahmefällen werden auch Promotionsstipendien für drei Jahre vergeben.

Termin: 15.07.2016
Adresse:
Peter und Traudl Engelhorn Stiftung, Prof. Dr. Herwig Brunner, Baerenmuehlweg 39, 82362 Weilheim
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preise und Wettbewerbe

Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: gestiftet von der Peregrinus-Stiftung (Rudolf Meimberg)

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann alle zwei Jahre für herausragende Leistungen von Wissenschaftler/-innen aus den ost- und südosteuropäischen Ländern verliehen werden. Die Preisträger/-innen werden von der disziplinär zuständigen Klasse eingeladen, ihre Forschungsarbeiten im Rahmen einer Klassensitzung vorzustellen.

Termin: 30.09.2016 (Nominierung)
Adresse: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22-23, 10117 Berlin, Renate Nickel, Tel.: 030/20370-241
Kontakt: nickel@bbaw.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2016

Mit wechselnden Schwerpunktthemen werden Bildungsinstitutionen ausgezeichnet, die durch ihre erfolgreiche Bildungsarbeit zur Verbesserung unseres Bildungssystems beitragen und Vorbildfunktion für andere Institutionen haben können. Ihr Engagement soll sichtbar gemacht und erfolgreiche Konzepte in die Fläche getragen werden.

Das Thema in 2016 lautet:
Chance Vielfalt!  Bildung für gelingende Integration - Fokus Flüchtlinge

Gesucht werden beispielhafte Konzepte in den vier Kategorien:

  • Frühkindliche Bildung
  • Schulische Bildung
  • Berufliche Bildung
  • Hochschulische Bildung

Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung ist in jeder Kategorie mit 10.000 Euro dotiert.

Termin: 15.08.2016
Adresse:
BDA, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Breite Str. 29, 10178 Berlin, Tel.: 030/2033-1500
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preis des Deutschen Hochschulverbandes 2016

Der Deutsche Hochschulverband zeichnet diejenige Hochschullehrerin oder denjenigen Hochschullehrer aus, die oder der durch außergewöhnliches Engagement in herausragender Weise das Ansehen ihres bzw. seines Berufsstandes in der Öffentlichkeit gefördert hat. Es besteht keine Beschränkung, in welcher Art und Weise dies gelungen ist.

Preissumme: 10.000 Euro. Die Preissumme wird nicht zweckgebunden vergeben. Selbstbewerbungen sind möglich.

Termin: 30.09.2016
Adresse: Deutscher Hochschulverband, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Matthias Jaroch, Rheinallee 18–20, 53173 Bonn, Tel.: 0228/90266-66 
Kontakt: presse@hochschulverband.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

The Brain Prize - Call for Nominations 2017

Grete Lundbeck European Brain Research Prize – ‘The Brain Prize’- is awarded to one or more scientists who have distinguished themselves by an outstanding contribution to European neuroscience and who are still active in research. The Brain Prize recognises highly original and influential advances in any area of neuroscience, including fundamental research on molecular, cellular, physiological and pharmacological mechanisms, studies of behaviour and cognition, advances in technology for monitoring the nervous system, translational research on the application of basic knowledge to clinical and other problems of humankind, and clinical research on the causes, treatment and prevention of neurological and psychiatric disorders.

Only nominated candidates will be considered by the Selection Committee. Nominations are valid for three years.The € 1 million prize is a personal prize.

Termin: 01.09.2016
Adresse: Grete Lundbeck European Brain Research Foundation, The Brain Prize, Scherfigsvej 7, DK-2100 Copenhagen Ø
Denmark
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preis: Better use of antibiotics


Der Preis in Höhe von1 Mio. Euro wird für den besten Schnelltest zur Identifikation der Notwendigkeit eines Antibiotika-Einsatzes bei Patienten mit Infektionen der oberen Atemwege vergeben. Der Schnelltest soll kostengünstig, schnell, einfach in der Anwendung für das medizinische Personal und nicht- oder nur minimal-invasiv für den Patienten sein.

Termin: 17.08.2016
Weitere Informationen: Ausschreibung

DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie. Der Preis steht in der Folge des DGPPN-Preises für Philosophie und Psychiatrie und wird ab diesem Jahr um den Bereich Ethik erweitert. Darüber hinaus sind erstmals auch Beiträge zu den sozialwissenschaftlichen Grundlagen von Psychiatrie und Psychotherapie zugelassen.

Eingereicht werden können neu verfasste Arbeiten oder Arbeiten, die seit dem 01.01.2013 publiziert wurden.

Termin: 30.07.2016
Adresse: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, Reinhardtstraße 27 B, 10117 Berlin
Kontakt: preise@dgppn.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Horizon 2020: Verkehrsforschung - Aufrufe für zwei Preise „The cleanest engine“ (Horizon Prizes)

Die Europäische Kommission schreibt zwei „Horizon Prizes“ zur Entwicklung neuer emissionsarmer Technologien für herkömmliche sowie ganz neue Motoren und Antriebssysteme aus:

  • "Engine retrofit for clean air": Der Preis in Höhe von EUR 1,5 Mio. wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung neuer Technologien zur Schadstoffreduzierung existierender Dieselmotoren und -antriebssysteme vergeben.
    Registrierung des Projektvorschlags für den Preiswettbewerb: bis 12. Juni 2017
    Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen: 2. September 2017.
    Weitere Informationen: Ausschreibung
  • "Cleanest engine of the future": Der Preis in Höhe von EUR 3,5 Mio. wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung künftiger Fahrzeugmotoren (Benzin oder Dieselkrafstoff) mit geringem Schadstoffausstoß vergeben.
    Registrierung des Projektvorschlags für den Preiswettbewerb: bis 20. Mai 2019
    Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen: 20. August 2019.
    Die Vergabe des Preises findet Anfang 2020 statt.
    Weitere Informationen: Ausschreibung

Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) schreiben den Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre in Höhe von 50.000 Euro aus. Er wird in zwei Kategorien vergeben.

Schwerpunkt der diesjährigen Ausschreibung ist das diversitätsgerechte Lehren und Lernen. Das Thema greift die deutlich gewachsene Diversität der Studierendenschaft auf.

Der Ars legendi-Preis soll die Bedeutung der Hochschullehre unterstreichen. Mit der Auszeichnung wollen die Initiatoren einen karrierewirksamen Anreiz bieten, sich in der Hochschullehre zu engagieren und gute Lehre über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern.

Termin: 15.07.2016
Adresse: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Barkhovenallee 1, 45239 Essen, Dominique M. Ostrop, Programm & Förderung, Tel.: 0201/ 8401-162
Kontakt: dominique.ostrop@stifterverband.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Integrata Stiftung: Wolfgang-Heilmann Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie

Die Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie vergibt den Wolfgang-Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie für herausragende Vorschläge zum Einsatz von Informationstechnologie, die die Verhältnisse in unserer Informationsgesellschaft nachhaltig zu bessern versprechen.

Motto der Ausschreibung: Bildung für die E-Society.

Preisgeld: insgesamt 20.000 Euro, bis zu drei Preisträger/-innen.

Termin: 13.11.2016
Adresse: Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie, Vor dem Kreuzberg 28, 72070 Tübingen
Kontakt: info@integrata-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Internationaler Forschungsförderpreis der Max Weber Stiftung und des Historischen Kollegs

Die Max Weber Stiftung und das Historische Kolleg schreiben für 2017 zum dritten Mal den Internationalen Forschungsförderpreis der Max Weber Stiftung beim Historischen Kolleg aus. Mit dem Preis verbunden ist die freibleibende Einladung zu einem Forschungsaufenthalt und zur Durchführung eines internationalen Kolloquiums am Historischen Kolleg in München. Nominiert werden und sich bewerben können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Gastländern bzw. den Gastregionen der Institute der Max Weber Stiftung. Nominierungsberechtigt sind Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer von Forschungseinrichtungen in Deutschland. Eigenbewerbungen sind möglich.

Dotierung: 30.000 Euro.

Termin: 15.11.2016
Adresse: Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, Rheinallee 6, 53173 Bonn, Tel.: 0228/37786-0
Kontakt: forschungsfoerderpreis@maxweberstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres 2016

Academics zeichnet den/die Nachwuchswissenschaftler/-in bis 35 Jahre unabhängig von der Fachrichtung aus, der/die durch herausragendes Engagement und zukunftsweisende Ideen Wissenschaft und Forschung nachhaltig positiv beeinflusst hat.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Nominierungen und Eigenbewerbungen sind möglich.

Termin: 30.09.2016
Adresse: academics GmbH  "Nachwuchspreis", Speersort 1, 20095 Hamburg
Kontakt: nachwuchspreis@academics.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Opus Primum: Förderpreis der Volkswagen Stiftung für die beste Nachwuchspublikation des Jahres

Der Förderpreis der Volkswagen Stiftung ist mit 10.000 Euro dotiert. Opus Primum richtet sich als Nachwuchspreis an junge Wissenschaftler/-innen, die in der Regel nicht älter als 35 Jahre sind. Prämiert wird eine deutschsprachige Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, die gut lesbar geschrieben und einem breiten Publikum verständlich sein muss. Beteiligen können sich Verlage mit jeweils bis zu drei Werken, welche im Zeitraum vom 1. Oktober 2015 bis zum 15. Oktober 2016 erschienen sind bzw. erscheinen. Die Autoren, die Autorinnen oder das Autorenduo können sich dabei nicht selbst bewerben.

Termin: 15.08.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Anorte Krämers, Tel.: 0511/8381-260
Kontakt: kremers@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutscher Bundestag - Wissenschaftspreis

Der Deutsche Bundestag würdigt mit dem Wissenschaftspreis Arbeiten, die zur Beschäftigung mit Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Berücksichtigt werden nur publizierte Arbeiten, die seit dem 1. Juni 2014 erschienen sind. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Termin: 30.07.2016
Adresse: Deutscher Bundestag, Fachbereich WD 1, Wissenschaftspreis, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Tel.: 030/227 38629
Kontakt: vorzimmer.wd1@bundestag.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt Stiftung

Bewerben können sich erfolgreiche Spitzennachwuchswissenschaftler/-innen aus dem Ausland, die ihre Promotion vor nicht mehr als sechs Jahren mit herausragendem Ergebnis abgeschlossen haben und Publikationen in anerkannten internationalen Zeitschriften oder Verlagen vorweisen können. Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis haben sie die Möglichkeit, an einer selbst gewählten Forschungseinrichtung in Deutschland für die Dauer von fünf Jahren eine Arbeitsgruppe aufzubauen und ein hochrangiges und innovatives Forschungsprojekt eigener Wahl durchzuführen.

Es werden voraussichtlich bis zu sechs Sofja Kovalevskaja-Preise an Wissenschaftler/-innen aller Fachgebiete vergeben. Der Preis ist mit bis zu 1,65 Mio. Euro dotiert.

Termin: 31.07.2016 (Online-Bewerbung)
Adresse: Alexander von Humboldt Stiftung, Auswahlabteilung, Jean Paul Str. 12, 53173 Bonn, Tel.: 0228/833-257
Weitere Informationen: Ausschreibung und Bewerbung

Alzheimer Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung

Ausgezeichnet werden Wissenschaftler/-innen für exzellente Leistungen auf dem Gebiet der Alzheimerforschung, der Demenzforschung sowie der Forschung ähnlicher Alterskrankheiten. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert und steht dem/der Preisträger/in im Rahmen seiner/ihrer Forschungsarbeiten zur freien Verfügung. Der Alzheimer-Forschungspreis kann auch an mehrere Personen verliehen werden.

Termin: 31.07.2016
Adresse: Hans und Ilse Breuer-Stiftung, Bockenheimer Landstraße 2-4 , 60323 Frankfurt am Main
Weitere Informationen: Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen

Wolfgang Ritter-Preis

Die Wolfgang-Ritter-Stiftung schreibt jährlich einen Preis aus, mit dem hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre ausgezeichnet werden.

Die einzureichenden Arbeiten sollen sich mit der Unternehmung in der Marktwirtschaft befassen. Hierzu gehören insbesondere diese Themen:

  • wertorientierte Unternehmensführung und unternehmerische Verantwortung
  • ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit
  • Globalisierung und internationale Wirtschaft
  • Bereiche der betrieblichen Funktionslehre

Die Arbeiten können sich mit diesen Themen in allgemeiner Form oder in Bezug auf unternehmerische Teilfunktionen auseinandersetzen. Der Preis beträgt maximal 20.000 Euro und kann geteilt werden.

Termin: 04.10.2016
Adresse: Preis-Jury Wolfgang-Ritter-Stiftung, Bremen, FIDES Treuhandgesellschaft KG, Prof. Dr. Helge Bernd von Ahsen, Birkenstr. 37, 28195 Bremen, Tel.: 0421/3013-163
Weitere Informationen: Ausschreibung

Felix Wankel Tierschutz-Forschungspreis 2017

Der Felix-Wankel-Tierschutz-Forschungspreis wird durch die Ludwig-Maximilians-Universität München für hervorragende, experimentelle und innovative wissenschaftliche Arbeiten verliehen, deren Ziel bzw. Ergebnis es ist, Tierversuche zu ersetzen oder einzuschränken, den Tierschutz generell zu fördern, die Gesundheit und tiergerechte Unterbringung von Versuchs-, Heim- und Nutztieren zu gewährleisten oder die Grundlagenforschung zur Verbesserung des Tierschutzes zu unterstützen.

Der Preis ist mit maximal 30.000 Euro dotiert. Eine Aufteilung des Preises auf mehrere Preisträger ist möglich. Die Verwendung des Preisgeldes ist nicht mit Auflagen verbunden. Vorschlagsberechtigt sind Wissenschaftler/-innen sowie Mitglieder zum Beispiel von wissenschaftlichen Institutionen, von Fachgesellschaften und von Behörden sowie von Wissenschaftsredaktionen. Vorgeschlagen werden können Personen und Gruppen, die in der Forschung im In- oder Ausland tätig sind. Die Arbeiten sollen neueren Ursprungs sein und eigene Forschungsergebnisse enthalten.

Termin: 30.09.2016
Adresse: Geschäftsstelle für den Felix-Wankel-Tierschutz-Forschungspreis: Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung, Veterinärwissenschaftliches Department, LMU München, Veterinärstr. 13/R, 80539 München, Tel.: 089/2180 78300
Kontakt: felix.wankel@tierhyg.vetmed.uni-muenchen.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Ausschreibungen nach Fächergruppen: Naturwissenschaften, Technologie, Mathematik und Informatik

HFSP - Cross-Disciplinary and Long-Term Fellowships

Cross-Disciplinary Fellowships (CDF) are for applicants with a Ph.D. from outside the life sciences (e.g. in physics, chemistry, mathematics, engineering or computer sciences), who have had limited exposure to biology during their previous training.

The goal of the HFSP Long-Term Fellowship program is to promote the development of a global network of talented young scientists by enabling postdoctoral fellows to obtain training in a new area of research in an outstanding laboratory in another country.

Termin: 25.08.2016
Adresse: HFSP - International Human Frontier Science Progam Organization, Bureaux Europe,  20, place des Halles
F-67080 Strasbourg Cedex, Tel.: +33 3 88 21 51-37 o. -26
Kontakt: grant@hfsp.org
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit Südafrika

Die Förderung bezieht sich auf die Initiierung, die Intensivierung und die Vernetzung von Forschungskollaborationen zwischen deutschen und südafrikanischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie deutschen KMUs zu folgenden Zwecken:

  • wissenschaftlicher Austausch mit dem Partnerland Südafrika
  • gemeinsame Projektideen in den für beide Länder forschungspolitisch wichtigen Themenbereichen:
    • Bioökonomie: Nachwachsende Rohstoffe industriell nutzen
    • Verfahrens- und Prozessentwicklung zur Nutzung von Biomasse in Zero-Waste-Bioraffinerien
    • Identifizierung neuer bio-aktiver Substanzen als Grundchemikalien
    • Effektive und effizientere Konversionsverfahren für Biomasse entwickeln
    • Ressourcenmanagement
    • Satellitenerkundung
    • Urbanes Wasserressourcenmanagement
Termin: 30.07.2016
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Petra Ruth Vogel, Tel.: 0228/38 21-14 61, Valéry Anton, Tel.: 0228/38 21-18 48
Kontakt: petra-ruth.vogel@dlr.de, valery.anton@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Deutsch-chinesische Zusammenarbeit in der Meeres- und Polarforschung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung und des Rahmenprogramms Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA)

Es werden bilaterale Sondierungs- und Forschungsprojekte gefördert, die aus den folgenden Fachgebieten kommen:

  • Tiefseeforschung
  • Marine Umweltveränderungen
  • Polarforschung

Modul A: Reisekosten, Sachmittel, Workshops, Personalkosten
Modul B: Zuwendungen können für Personal- und Sachaufwand sowie für Geräteinvestitionen verwendet werden.

Termin: 15.07.2016
Adressen:
Modul A: DLR Projektträger, Europäische und Internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Nicola Hartlieb, Tel.: 02 28/38 21-14 09, Petra Bauer, Tel.: 02 28/38 21-14 04
Kontakt: nicola.hartlieb@dlr.de, petra.bauer@dlr.de

Modul B: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Meeresforschung, Geowissenschaften, Schiffs- und Meerestechnik, Schweriner Straße 44, 18069 Rostock, Dr. Susanne Fretzdorff, Tel.: 0381/2 03 56-2 88
Kontakt: s.fretzdorff@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung


Plastik in der Umwelt - Quellen, Senken, Lösungsansätze

Plastik in der Umwelt ist ein weltweites Problem, das sich besonders augenscheinlich in einem wachsenden Plastikmüllaufkommen im Meer zeigt.

Die wesentlichen Themen und Fragestellungen für Forschungsaktivitäten sind in vier Bereichen strukturiert:

  1. Green Economy: Stoffströme, Wertschöpfungsketten, Technologien und Recycling
  2. Konsum, Verbraucherverhalten, Handel und Produktion, Governance
  3. Eintragspfade, Transport, Zersetzung und Verbleib in limnischen Systemen
  4. Meere und Ozeane als Senke und Akkumulationsraum.
Termine: 31.08.2016 (elektronische Abgabe der Projektskizze), 05.09.2016 (unterschriebene Papierversion)
Adresse: Projektträger, VDI Technologiezentrum GmbH, VDI-Platz 1, 40439 Düsseldorf, Dr. Oliver Krauss, Tel.: 0211/62 14-3 09, Christiane Ploetz, Tel.: 0211/62 14-5 03
Kontakt: green-economy@fona.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Schwerpunktprogramm 2020: Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab

Die wissenschaftliche Zielsetzung besteht darin, die Materialdegradation in Hochleistungsbetonen unter Ermüdungsbeanspruchung in Kombination neuester experimenteller und virtuell-numerischer Methoden zu erfassen, zu verstehen, zu beschreiben, zu modellieren und zu prognostizieren. Dabei liegt der Fokus auf der Ermittlung von Erkenntnissen zum mikrostrukturellen Verhalten beziehungsweise zu den Schädigungsprozessen im Betongefüge sowie auf der Entwicklung effektiver Berechnungsmodelle und Bewertungsmethoden. Die in diesem Schwerpunktprogramm zu entwickelnde Methodik des Experimental-Virtual-Labs soll die Basis sein für zukünftige, völlig neue Vorgehensweisen bei der Bewertung und (Weiter-)Entwicklung von Baustoffen.

Termin: 22.09.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Holger Eggemann, Tel.: 0228/885-2655, Bettina Rausch, Tel.: 0228/885-2447
Kontakt: Holger.Eggemann@dfg.de, Bettina.Rausch@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 1991: Taxon-Omics: New Approaches for Discovering and Naming Biodiversity

Taxonomy is the science most directly relevant for documenting and understanding changes in biodiversity, whether from species loss or from species introduction. Over the past ten years, this field has undergone a major shift because of its move towards DNA-based data, which can readily be shared. Research in this Priority Programme encompasses modern taxonomic approaches to discover, name, and quantify organismal diversity as the basis for documenting, assessing, and mitigating changes in biodiversity.

Termin: 15.07.2016 (summary of the proposed research), 14.09.2016 (proposals)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Maria Borre, Tel.: 0228/885-2731, Dr. Myriam Poll, Tel.: 0228/885-2851
Kontakt: maria.borre@dfg.de, myriam.poll@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2041: Computational Connectomics

The field of connectomics aims to comprehensively describe the physical and functional coupling among the neural elements of the brain. Understanding brain networks across different scales is an important step towards understanding brain function. However, further progress will hinge on a close interplay of experiment, theory, and computational analysis.

The goal of the Priority Programme is to uncover this structure, understand the principles governing the organisation of the connectome, and understand how it forms through development and learning, how it gives rise to normal function, how it changes when we age or acquire a disease, and how such changes affect its function.

Termin: 31.08.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Kim Marita Wind, Tel.: 0228/885-2153
Kontakt: kim.wind@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2037: Skalierbares Datenmanagement für zukünftige Hardware

Die gesellschaftliche und auch kommerzielle Relevanz einer effizienten Datenverwaltung hat dazu geführt, dass sich über viele Jahre Datenbanksysteme als allgegenwärtige und komplexe Softwaresysteme entwickelt haben. Damit verbunden haben sich Architekturmuster von Datenbanksystemen basierend auf den Annahmen einer klassischen Hardwareumgebung etabliert. Für den Einsatz in neuen Anwendungsbereichen wie E-Sciences, Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Digital Humanities sind die heutigen Datenbankkonzepte und auch -systeme allerdings nicht gerüstet. Es besteht die dringende Notwendigkeit, bisherige Datenbankarchitekturen grundlegend zu überdenken.

Ziel des Schwerpunktprogramms ist es daher, die damit verbundenen wissenschaftlichen Fragestellungen zu beantworten. Als konkrete Ergebnisse werden Architekturen und Abstraktionen für flexible und skalierbare Datenmanagementlösungen erwartet, die Erweiterbarkeit um neue Datenmodelle einschließlich Verarbeitungs- und Zugriffsmechanismen für neuartige Anwendungen bereitstellen, die Spezifika künftiger, auch heterogener Hardware und systemnaher Dienste für diese Mechanismen nutzbar machen und einer Evaluierung unterziehen.

Termin: 19.10.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Andreas Raabe, Tel.: 0228/885-2871, Anne Himmes, Tel.: 0228/885-2470
Kontakt: andreas.raabe@dfg.de, anne.himmes@dfg.de
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Schwerpunktprogramm 2017: Mountain Building Processes in Four Dimensions (MB-4D)”

Scope: This Priority Programme forms an integral part of the international AlpArray mission to image the structure of the Alps from their surface down to several hundred kilometres depth in the mantle. It tests the hypothesis that reorganisations of Earth’s mantle during the collision of tectonic plates have both immediate and long-lasting effects on crustal motion, fault kinematics, earthquake distribution and surface evolution. It challenges conventional wisdom by recognising that linked processes between Earth’s surface and mantle beneath mountain belts can only be explained by integrating 3D imaging of the entire crust-mantle system with geologic observations and modelling to enable us to look both backwards and forwards in time, the 4th dimension. This requires a multi- and interdisciplinary approach that integrates geophysics, tectonics, petrology, geochronology, basin- and surface studies.

Termin: 26.10.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Iris Sonntag, Tel.: 0228/885-2253, Vanessa Creuzberg, Tel.: 0228/885-2320
Kontakt: iris.sonntag@dfg.de, vanessa.creuzberg@dfg.de
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Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit der Republik Armenien

Im Rahmen der Wissenschafts- und Technologiekooperation zwischen Deutschland und der Republik Armenien werden gemeinsame FuE-Projekte und nachhaltige institutionelle Partnerschaften gefördert.

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren, Universitäten und Forschungsgruppen sowie Ausbau der Beziehungen zwischen den Wissenschaftsgemeinschaften beider Länder
  • Förderung des Austauschs von Wissenschaftler/-innen und Expert/-innen, insbesondere beim wissenschaftlichen Nachwuchs
  • Förderung wissenschaftlicher Kooperationsprojekte von gemeinsamem Interesse
  • Förderung der gemeinsamen Teilnahme deutscher und armenischer Einrichtungen am Rahmenprogramm der EU
  • Unterstützung der Integration der armenischen Wissenschaftslandschaft in den Europäischen Forschungsraum.

Schwerpunkte:

  • Biotechnologie/Lebenswissenschaften,
  • Materialwissenschaften,
  • optische Technologien,
  • Informations- und Kommunikationstechnologien,
  • Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung.
Termin: 14.07.2016
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Holger Brehm, Tel.: 02 28/38 21-14 72 und Martina Lauterbach, Tel.: o2 28/38 21-17 34
Kontakt: Holger.Brehm@dlr.de, Martina.Lauterbach@dlr.de 
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Schwerpunktprogramm 2016: Geometry at Infinity

This programme combines research in differential geometry, geometric topology, and global analysis. Crossing and transcending the frontiers of these disciplines it is concerned with convergence and limits in geometric-topological settings and with asymptotic properties of objects of infinite size. The overall theme can roughly be divided into the three cross-sectional topics convergence, compactifications, and rigidity.

Proposals for this Priority Programme should address research questions in geometry at infinity as indicated by (but not restricted to) the above sample topics. Ideally they contribute to establishing an interdisciplinary research environment.

Termin: 10.08.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Carsten Balleier, Tel.: 0228/885-2063, Heike Delmotte, Tel.: 0228/885-2883
Kontakt: carsten.balleier@dfg.de, heike.delmotte@dfg.de
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Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt

Der Titel der Initiative "Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt" steht für den gesamten Bereich des energieoptimierten Bauens, Sanierens und Betreibens von Gebäuden und Energieinfrastrukturen in Quartieren und umfasst alle Aspekte der Erhöhung der Energieeffizienz, der Integration erneuerbarer Energien und der Energieoptimierung u. a. durch intelligente Sektorkopplung.

Gegenstand der Förderung sind Projekte aus dem Bereich Forschung und Entwicklung einschließlich Demonstrationsvorhaben, die sich durch ein hohes wissenschaftliches und technisches Risiko sowie eine ausgesprochene Beispielhaftigkeit auszeichnen.

Themen der Förderung:

  • Modul I: Solares Bauen
  • Modul II: Energieeffiziente Stadt
Termin: 29.07.2016
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereiche ERG und EGF, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Modul I: Kerstin Lorenz, Tel.: 024 61/61-92 93, Modul II: Swen Mistol, Tel.: 024 61/61-15 76
Kontakt: ptj-BauEnergieStadt@fz-juelich.de
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Horizon 2020: Verkehrsforschung - Aufrufe für zwei Preise „The cleanest engine“ (Horizon Prizes)

Die Europäische Kommission schreibt zwei „Horizon Prizes“ zur Entwicklung neuer emissionsarmer Technologien für herkömmliche sowie ganz neue Motoren und Antriebssysteme aus:

  • "Engine retrofit for clean air": Der Preis in Höhe von EUR 1,5 Mio. wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung neuer Technologien zur Schadstoffreduzierung existierender Dieselmotoren und -antriebssysteme vergeben.
    Registrierung des Projektvorschlags für den Preiswettbewerb: bis 12. Juni 2017
    Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen: 2. September 2017.
    Weitere Informationen: Ausschreibung
  • "Cleanest engine of the future": Der Preis in Höhe von EUR 3,5 Mio. wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung künftiger Fahrzeugmotoren (Benzin oder Dieselkrafstoff) mit geringem Schadstoffausstoß vergeben.
    Registrierung des Projektvorschlags für den Preiswettbewerb: bis 20. Mai 2019
    Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen: 20. August 2019.
    Die Vergabe des Preises findet Anfang 2020 statt.
    Weitere Informationen: Ausschreibung


Autonome Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktive Grundfertigkeiten

Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die im Rahmen der Mensch-Technik-Interaktion die Weiterentwicklung und Optimierung interaktiver Grundfertigkeiten von Robotern zum Ziel haben. Die im Rahmen dieser Bekanntmachung geförderten Forschungs- und Entwicklungs-Vorhaben müssen die einfache Nutzung von Technik, das Vertrauen in Technik, die Zuverlässigkeit und damit auch die Sicherheit im Sinne der in der Hightech-Strategie der Bundesregierung formulierten Zukunftsaufgabe einer „digitalen Wirtschaft und Gesellschaft“ gewährleisten. Im Zentrum stehen nur solche Komponenten, die die Interaktion zwischen Mensch und Roboter befördern. Robotersysteme und deren Teilsysteme ohne spezifischen Interaktionsbezug sind nicht Gegenstand der Förderung und sollen weitestgehend unberücksichtigt bleiben.

Termin: 10.08.2016
Adresse: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „Demografischer Wandel; Mensch-Technik-Interaktion“, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Tel.: 030/31 00 78-1 01, Dr. Matthias Palzkill, Dr. Andi Winterboer
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Erschließung neuer Einsatzgebiete für biobasierte Kunststoffe sowie Kunststoffe aus Naturfasern und biobasierten Matrices

Die Nationale Politikstrategie Bioökonomie der Bundesregierung setzt Prioritäten für ein Fortschreiten in Richtung einer wissensbasierten Bioökonomie. Ein Handlungsfeld ist die Erschließung von Wachstumsmärkten und die Unterstützung von innovativen Technologien und Produkten auf der Basis nachwachsender Ressourcen.

Das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft greift dieses Handlungsfeld im Förderbereich „Biobasierte Produkte und Bioenergieträger“ auf. So soll bspw. die Entwicklung von Wertschöpfungsketten zur Herstellung von biobasierten Kunststoffen durch die Förderung innovativer technologischer Ansätze vorangetrieben werden. Ziel ist es, mittel- bis langfristig neue Anwendungsfelder für biobasierte und naturfaserverstärkte Kunststoffe (NFK) bspw. durch Modifizierung, Additivierung und Verstärkung von biobasierten Polymeren zu erschließen. Die Entwicklung einer möglichst 100%ig biobasierten Rezeptur sollte dabei angestrebt werden.

Termin: 30.09.2016
Adresse: Fachagentur Nachwaschsende Rohstoffe e.V., OT Gülzow, Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen
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Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema "Materialinnovationen für gesundes Leben: ProMatLeben – Polymere" innerhalb des Rahmenprogramms "Vom Material zur Innovation"

Kaum ein anderer Werkstoff hat den Beginn des 21. Jahrhunderts so geprägt wie Polymere. Mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Bereich technischer Anwendungen sowie als Speziallösungen im Hochleistungsbereich sind sie ein essenzieller Roh- und Werkstoff für eine Vielzahl unterschiedlicher Industriezweige und somit fester Bestandteil unserer Hightech-Gesellschaft.

Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die sich mit Polymeren und deren Anwendung in den Lebenswissenschaften beschäftigen. Vorzugsweise sollen anwendungsübergreifende Entwicklungen verfolgt werden, um einen besseren Erfahrungsaustausch bzw. Wissenstransfer zu erreichen.

Schwerpunkt bilden konventionelle und neue Polymere, die über Modifizierung und Funktionalisierung mittels physikalischer, biotechnologischer und chemischer Verfahren sowie aus deren Kombination zu einer signifikanten Verbesserung/Erweiterung des Anwendungs- und Leistungsprofils in der Pharmazie und Medizintechnik beitragen.

Termin: 28.10.2016
Adresse: VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ), VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Dr. Marc Awenius, Tel.: 0211/62 14-4 73, Dr. Alexandra Brennscheidt, Tel.: 0211/62 14-5 61
Kontakt: awenius@vdi.de, brennscheidt@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

ERA-Net for Climate Services (ERA4CS)

Das ERA-Net for Climate Services (ERA4CS) veröffentlicht Anfang März 2016 eine gemeinsame Ausschreibung (Joint Call). Die Ausschreibung ist in zwei Topics unterteilt, denen unterschiedliche finanzielle Unterstützungsmechanismen zugrunde liegen.

Die Freie Universität Berlin ist nur in Topic A antragsberechtigt:

Topic A - Innovative co-development with users
This topic seeks to advance understanding in the following domains:

  • Research in support of the development and deployment of Climate Services
  • Research to integrate Climate Science to application cases and decicision making
  • Research for co-development of innovative Climate services
Termine: Die Einreichungsfrist der ersten Stufe ist für Ende Juni 2016 geplant. Ausgewählte Anträge sind als Vollantrag bis Ende Dezember 2016 einzureichen. Der Projektstart ist für den 1. Juni 2017 vorgesehen.
Informationen: Ausschreibung

Weierstrass Postdoctoral Fellowship Program

The Weierstrass Institute for Applied Analysis and Stochastics (WIAS) in Forschungsverbund Berlin e.V. (http://www.wias-berlin.de) is a research institute of the Leibniz Association. WIAS engages in project-oriented research in Applied Mathematics and ranks among the leading research institutions worldwide in the study of the mathematical aspects of the following main application areas:

  • Nano- and optoelectronics
  • Optimization and control of technological processes
  • Phase transitions and multifunctional materials
  • Flow and transport processes in continua
  • Random phenomena in nature and economy.

WIAS offers postgraduate fellowships for 2016. Their duration is six or twelve months. These fellowships are designed to enable highly-qualified young scientists to participate in the research into the mathematical problems in the above fields, thus furthering their education and training.

The fellowships can be started anytime in the year.

Termin: 31.08.2016, Bewerbung als PDF-Datei per E-Mail
Kontakt: jobs@wias-berlin.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Neue Eckdaten für die Ausschreibung zu KICs in 2016

Das EIT hat heute neue Eckdaten für die Ausschreibung zu KICs in 2016 veröffentlicht.

Food4Future - Sustainable Supply Chain from Resources to Consumers; und Added-value Manufacturing:

  • 14. Juli 2016: Abgabefrist
  • 19. November 2016: Bekanntgabe der zwei neuen KICs "EIT-Food" und "EIT Manufacturing"
Weitere Informationen: Ausschreibung

Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien

Gegenstand der Förderung sind anwendungsnahe technologische Innovationen in den beiden Programmsäulen „Automatisiertes Fahren“ und „Innovative Fahrzeuge“. Diese werden in Forschungs- und Entwicklungsprojekten erarbeitet. Die Projekte müssen in den genannten Themenschwerpunkten deutliche Fortschritte gegenüber dem aktuellen Stand der Forschung und Technik aufweisen. Für die Kerninnovation jedes Verbundvorhabens ist während der Projektlaufzeit eine Steigerung des Technologiereifegrades um mindestens eine Stufe anzustreben. Eine thematische Schwerpunktsetzung erfolgt innerhalb der Programmsäulen ggf. durch spezielle Förderbekanntmachungen.

Termin: Im Rahmen dieser Richtlinie können jederzeit Projektskizzen eingereicht werden. Bei gesonderten Förderbekanntmachungen auf Basis des Programms sind die dort veröffentlichten Festlegungen bindend. Unabhängig von Förderbekanntmachungen werden beim Projektträger zweimal pro Jahr die jeweils bis zu den Stichtagen 31. März und 30. September eingereichten Skizzen bewertet.
Adresse: TÜV Rheinland Consulting GmbH, Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien (PT-MVt), Am Grauen Stein, 51105 Köln, zentrale Rufnummer: 0221/8 06/41 42
Weitere Informationen: Ausschreibungen

Förderinitiative "Experiment": Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen aus den Natur-, Ingenieur- und Lebenswissenschaften

Das Angebot richtet sich an Forscher/-innen aus den Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften einschließlich der Verhaltensbiologie und der experimentellen Psychologie, die eine radikal neue Forschungsidee verfolgen möchten. Sie erhalten die Möglichkeit, während einer auf 100.000 Euro und 18 Monate begrenzten explorativen Phase erste Anhaltspunkte für die Tragfähigkeit ihres Konzeptes zu gewinnen. Nach einem Jahr Förderung wird die Entwicklung der Projekte bei einem von der Stiftung veranstalteten "Forum Experiment!" betrachtet.

Termin: 05.07.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Dr. Ulrike Bischler, Tel.: 0511/8381 350, Dr. Pavel Dutow, Tel.: 0511/8381 396
Kontakt: bischler@volkswagenstiftung.de, dutow@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Third ERA-CAPS joint Call pre-announced

The ERA-NET Coordinating Action in Plant Sciences (ERA-CAPS) will issue its third Transnational Call for Collaborative Research Projects on 23 June 2016. The objective of this call is to stimulate true collaboration between research teams of different countries in order to achieve the highest quality projects, to increase synergies between national programmes and to strengthen international research in molecular plant sciences. The following agencies have already confirmed their participation in the call: F.R.S.-FNRS (Belgium), DFG (Germany), NCN (Poland), MPNTR (Serbia), SNSF (Switzerland), BBSRC (UK), NSF (USA). The third joint call to be launched by ERA-CAPS will cover all areas of molecular plant science, allowing maximum engagement of the plant scientists.

Termin: 28.09.2016
Weitere Informationen: Ausschreibung

Stipendien des Fonds der Chemischen Industrie

Die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie vergibt Stipendien für Lehramtskandidaten, Doktoranden, Habilitanden und Nachwuchsdozenten.

Zurzeit werden folgende Stipendien vergeben:

  • Chemiefonds-Stipendiumfür Doktoranden
    Einreichungstermine: 1. März, 1. Juli und 1. November eines jeden Jahres
  • Kekulé-Stipendium
    Anträge können jederzeit gestellt werden.
  • Liebig-Stipendium für promovierte Chemiker – sowie Nachwuchswissenschaftlern aus angrenzenden Gebieten – zur Förderung des Beginns der Hochschullehrerlaufbahn.
    Anträge können jederzeit gestellt werden. 
  • Stipendium für Lehramtskandidaten
Weitere Informationen: Ausschreibungen

IT-Sicherheit und Autonomes Fahren im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt"

Gegenstand der Förderung bilden innovative und risikobehaftete Ansätze und Lösungen, die die Kommunikation autonom agierender Fahrzeuge zuverlässig vor unbefugten Zugriffen von außen schützen, sowie Methoden und Verfahren zu deren Validierung.

Technologische Schwerpunktthemen:

  • Methoden und Verfahren zur Abwehr von Cyber-Angriffen auf Fahrzeuge und Infrastruktur.
  • Effiziente zukunftssichere Mechanismen und Verfahren zur Sicherstellung der Authentizität der Kommunikationspartner sowie der ausgetauschten Nachrichten und der Integrität der Daten sowohl in der fahrzeuginternen Kommunikation als auch in der Kommunikation zwischen Fahrzeugen und mit den Verkehrsinfrastrukturen.
  • Lösungen zur Wahrung der Vertrauenswürdigkeit von Komponenten und Systemen sowohl im Fahrzeug als auch in den Verkehrsinfrastrukturen.
  • Flexible, skalierbare und angriffsresistente Netztopologien und Architekturen für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und mit den Verkehrsinfrastrukturen unter Einbeziehung mobiler Kommunikationstechnologien.
  • Lösungen für die zuverlässige Gewährleistung sicherheitskritischer Funktionalitäten im Fall von Manipulation oder IT-Angriffen.
Termin: 05.08.2016
Adresse: VDI/VDE Innovation und Technik GmbH, Projektträger Kommunikationssysteme; IT-Sicherheit, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Dr. Kerstin Reulke, Tel.: 030/31 00 78-3 86
Kontakt: kerstin.reulke@vdivde-it.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Europäisches Innovations- und Technologieinstitut (EIT)

Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für zwei neue "Knowledge and Innovation Communities" (KICs) veröffentlicht:

  • EIT Food: to develop innovative solutions to ensure a climate-resilient and sustainable global food value chain,
  • EIT Manufacturing: strengthen and increase the competitiveness of Europe’s manufacturing industry.

Ein KIC ist eine integrierte öffentlich-private Partnerschaft, die herausragende Wirtschaftsunternehmen, Universitäten und Forschungsinstitute in Exzellenzzentren, sogenannten "Co-Location Centres", zusammenführt. Das EIT stellt den KICs bis zu 25% ihres Gesamtbudgets zur Verfügung, die restlichen 75% müssen von den Partnern des KICs selbst getragen werden.

Termin: 14.07.2016, 17.00 Uhr
Weitere Informationen: Ausschreibung

Biotechnologie und Gentechnik: Stipendien der Peter und Traudl Engelhorn Stiftung

Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung vergibt im Bereich der Lebenswissenschaften (Biotechnologie, Molekularbiologie, Zellbiologie etc.) an herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs Stipendien - vorzugsweise an PostDocs - für zwei Jahre. In Ausnahmefällen werden auch Promotionsstipendien für drei Jahre vergeben.

Termin: 15.07.2016
Adresse:
Peter und Traudl Engelhorn Stiftung, Prof. Dr. Herwig Brunner, Baerenmuehlweg 39, 82362 Weilheim
Weitere Informationen: Ausschreibung

Integration molekularer Komponenten in funktionale makroskopische Systeme

Seit Jahren entwickeln Wissenschaftler/-innen neue Materialien und Komponenten mit herausragenden Eigenschaften im Nanometerbereich. Bislang sind dies vor allem Einzelkomponenten, während größere Anwendungen basierend auf diesen Bausteinen immer noch die Ausnahme bilden. Im Vordergrund dieser Förderinitiative steht daher die Verknüpfung molekularer oder nanoskaliger Einheiten zu komplexeren Funktionssystemen mit makroskopisch nutzbaren Effekten. Die Herausforderung besteht unter anderem darin, die fehlende Schnittstelle zwischen der makroskopischen und der Nanowelt zu schaffen.

Angesprochen sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen: von der Chemie über die Physik bis hin zur Biologie, außerdem die Ingenieurwissenschaften und mitunter auch die Medizin. Integrative Projekte – auch mit ausländischen Kooperationspartnern – werden ebenso unterstützt wie herausragende einzelne Arbeitsgruppen.

Termin: 02.08.2016 (letztmalige Ausschreibung)
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Dr. Franz Dettenwanger, Tel.: 0511/8381-217
Kontakt: dettenwanger@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Ausschreibungen nach Fächergruppen: Veterinär- und Humanmedizin

Schwerpunktprogramm 2014:

The goal of this Priority Programme is to overcome the limitations, which prevent long-term use and implantation of a lung assist system. In particular, the Priority Programme aims to improve the biocompatibility of artificial surfaces, identify new strategies for anticoagulation regimes, optimise gas and blood flow based on individual needs, and design solutions for miniaturisation of lung assist systems.

Termin: 31.08.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Christian Renner, Tel.: 0228/885-2324, Lhamo Schütter, Tel.: 0228/885-2788
Kontakt: christian.renner@dfg.de, lhamo.schuetter@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gesund - ein Leben lang: Richtlinie zur Förderung von Forschungsverbünden zur Gesundheit in der Arbeitswelt

Gesundheit, Entstehung und Verlauf von Krankheiten sind durch sehr verschiedene Faktoren bestimmt. Neben der genetischen Ausstattung haben die Herkunft, der soziale Status, das Geschlecht sowie das familiäre, berufliche und gesellschaftliche Umfeld Auswirkungen auf die Gesundheit und darauf, wie Krankheiten bewältigt werden können.

Gefördert werden transdisziplinäre Forschungsverbünde, die bestehende Kompetenzen in den Bereichen der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Arbeitsmedizin und/oder Arbeitsepidemiologie bündeln. Maßgebliches Ziel der Verbünde ist es, Fragestellungen zu bearbeiten, die einen hohen Wert für die praktische Gesundheitsförderung in Betrieben haben und die sinnvoll nur in Kooperation zwischen Hochschulen und Betrieben bearbeitet werden können.

Termin: 22.09.2016
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheitsforschung sowie Arbeitsgestaltung und Dienstleistung – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Michael Ebert, Tel.: 0228/38 21-17 39, Dr. Andreas Theilmeier, Tel.: 0228/38 21-11 36, Dr. Anja Hillekamp, Tel.: 0228/38 21-11 05
Kontakt: Michael.Ebert@dlr.de, Andreas.Theilmeier@dlr.de, Anja.Hillekamp@dlr.de
Weitere Informtionen: Ausschreibung



The Brain Prize - Call for Nominations 2017

Grete Lundbeck European Brain Research Prize – ‘The Brain Prize’- is awarded to one or more scientists who have distinguished themselves by an outstanding contribution to European neuroscience and who are still active in research. The Brain Prize recognises highly original and influential advances in any area of neuroscience, including fundamental research on molecular, cellular, physiological and pharmacological mechanisms, studies of behaviour and cognition, advances in technology for monitoring the nervous system, translational research on the application of basic knowledge to clinical and other problems of humankind, and clinical research on the causes, treatment and prevention of neurological and psychiatric disorders.

Only nominated candidates will be considered by the Selection Committee. Nominations are valid for three years.The € 1 million prize is a personal prize.

Termin: 01.09.2016
Adresse: Grete Lundbeck European Brain Research Foundation, The Brain Prize, Scherfigsvej 7, DK-2100 Copenhagen Ø
Denmark
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preis: Better use of antibiotics


Der Preis in Höhe von1 Mio. Euro wird für den besten Schnelltest zur Identifikation der Notwendigkeit eines Antibiotika-Einsatzes bei Patienten mit Infektionen der oberen Atemwege vergeben. Der Schnelltest soll kostengünstig, schnell, einfach in der Anwendung für das medizinische Personal und nicht- oder nur minimal-invasiv für den Patienten sein.

Termin: 17.08.2016
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung von Forschung in der Palliativversorgung

Schwerkranke und sterbende Menschen benötigen in ihrer letzten Lebensphase die bestmögliche menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung. Ziel der Betreuung ist es, die bestmögliche Lebensqualität für PatientInnen zu erreichen. Viele Forschungsfragen sind jedoch noch nicht beantwortet. Wichtige Ziele sind die Kontrolle körperlicher Symptome. Dazu gehören Fragen der Wirksamkeit von Therapien und der Wirkung von Versorgungsmodellen.

Gleichermaßen müssen auch psychische und soziale Forschungsfragen beachtet werden. Gefördert werden Forschungsprojekte zur Palliativversorgung, die von Nachwuchswissenschaftler/-innen konzipiert und durchgeführt werden. Die Themen der Forschungsprojekte müssen eine hohe Relevanz für die Palliativversorgung und einen fundierten Forschungsbezug haben.

Termin: 28.07.2016
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheitsforschung – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Eva Becher, Tel.: 030/6 70 55-79 17, Dr. Tina Weber, Tel.: 030/6 70 55-4 67
Kontakt: eva.becher@dlr.de, tina.weber@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Forschungsförderung der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e.V.: Sarkopenie bei rheumatischen Erkrankungen

Der Begriff „Sarkopenie“ bezeichnet den mit fortschreitendem Alter zunehmenden Muskelmasse- und Muskelfunktionsabbau, was zu Stürzen und daraus folgender Immobilität führen kann. Die Sarkopenie ist für Betroffene mit rheumatischen Erkrankungen von besonderer Bedeutung, da von den bisher erkannten Risikofaktoren zur Entwicklung einer Sarkopenie zwei Risikofaktoren für Rheumabetroffene besonders kritisch sind: 1. Mangelnde Bewegung und 2. Chronische Entzündungen. Somit ist bei Menschen mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen die Sarkopenie nicht nur ein geriatrisches Problem, sondern sie kann bei diesem Personenkreis bereits in früheren Lebensjahren auftreten. Um dieser besonderen Situation Rechnung zu tragen, möchte die Deutsche Rheuma-Liga mit dieser Ausschreibung Forschung anregen, die Entstehung, Voranschreiten, Prävention und Therapie der Sarkopenie untersucht.

Das maximale Gesamtvolumen der Ausschreibung beträgt 200.000 Euro. In diesem Rahmen kann die Rheuma-Liga ein oder mehrere Forschungsvorhaben dieses Ausschreibungsschwerpunktes fördern.

Termin: 15.07.2016
Adresse: Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V., z. Hd. Herrn Dr. Jürgen Clausen, Maximilianstraße 14, 53111 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung eines "Nationalen Forschungsnetzes zoonotische Infektionskrankheiten"

Mit dem "Nationalen Forschungsnetz zoonotische Infektionskrankheiten" wird die infektiologische Forschungsförderung des BMBF nachhaltig um die Zoonosenforschung und den One Health-Ansatz ergänzt.

Das Nationale Forschungsnetz setzt sich aus drei eigenständigen Modulen zusammen:

Modul 1 Forschungsverbünde zoonotische Infektionskrankheiten,
Modul 2 Nachwuchsgruppen für die Zoonosenforschung und
Modul 3 Einzelvorhaben zu aktuellen Herausforderungen (Rapid Response).

Anträge zu den drei Modulen müssen getrennt gestellt werden. Die Verbünde sollen aus jeweils ca. 5 bis 10 Arbeitsgruppen bestehen. Es ist eine enge Vernetzung zwischen Arbeitsgruppen der Humanmedizin mit Gruppen vorzusehen, welche die tierischen Reservoire erforschen. Dazu können Arbeitsgruppen aus der Veterinärmedizin, dem Lebensmittel- und Umweltsektor oder der Wildtier- und Vektorbiologie gehören.

Termin: 15.10.2016
Adresse: DLR-Projektträger – Gesundheitsforschung –, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Ursula Kopp, Tel.: 0228/38 21-12 30, PD Dr. Barbara Junker, Tel.: 0228/38 21-12 74
Kontakt: Ursula.Kopp@dlr.de, Barbara.Junker@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

ERA-NET „SusAn“ zu nachhaltiger Tierproduktion

Ziel dieses Aufrufs ist es, mit interdisziplinären Ansätzen den Bedarf an hochwertigen Tierprodukten sicher zu stellen, die ressourceneffizient, umweltschonend, wettbewerbsfähig und möglichst CO2-neutral hergestellt wurden. Verbraucherakzeptanz, ökosystemare Dienstleistungen und Umweltaspekte sind bei der Projektauswahl ebenfalls wichtig. Die Summe der Fördergelder einschließlich Kofinanzierung durch die EU beläuft sich auf derzeit rund 20 Mio. EUR.

Termin: 09.09.2016 (Stufe 2: Vollanträge)
Adresse: Empfohlene Kontaktaufnahme vor Antragstellung: Dr. Elke Saggau, Tel.: 0228/6845-3930), Dr. Arnd Baßler, Tel.: 0228/6845-3506, Babette Breuer, Tel.: 0228/6845-2925
Kontakt: elke.saggau@ble.de, arnd.bassler@ble.de, babette.breuer@ble.de
Weitere Informationen: Zur Antragstellung

Biomedical Research: PhD Fellowships des Boehringer Ingelheim Fonds

Der Boehringer Ingelheim Fonds vergibt PhD-Stipendien an herausragende junge Nachwuchswissenschaftler/-innen, die etwa drei Jahre lang ein ambitioniertes naturwissenschaftliches Promotionsprojekt in der biomedizinischen Grundlagenforschung in einem international führenden Labor durchführen wollen.

Termine: 01.06, 01.10.2016
Adresse: Boehringer Ingelheim Fonds, Stiftung für medizinische Grundlagenforschung, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz, Tel.: 06131/27 50 8-0
Weitere Informationen: Ausschreibung

 

Alzheimer Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung

Ausgezeichnet werden Wissenschaftler/-innen für exzellente Leistungen auf dem Gebiet der Alzheimerforschung, der Demenzforschung sowie der Forschung ähnlicher Alterskrankheiten. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert und steht dem/der Preisträger/in im Rahmen seiner/ihrer Forschungsarbeiten zur freien Verfügung. Der Alzheimer-Forschungspreis kann auch an mehrere Personen verliehen werden.

Termin: 31.07.2016
Adresse: Hans und Ilse Breuer-Stiftung, Bockenheimer Landstraße 2-4 , 60323 Frankfurt am Main
Weitere Informationen: Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen

Felix Wankel Tierschutz-Forschungspreis 2017

Der Felix-Wankel-Tierschutz-Forschungspreis wird durch die Ludwig-Maximilians-Universität München für hervorragende, experimentelle und innovative wissenschaftliche Arbeiten verliehen, deren Ziel bzw. Ergebnis es ist, Tierversuche zu ersetzen oder einzuschränken, den Tierschutz generell zu fördern, die Gesundheit und tiergerechte Unterbringung von Versuchs-, Heim- und Nutztieren zu gewährleisten oder die Grundlagenforschung zur Verbesserung des Tierschutzes zu unterstützen.

Der Preis ist mit maximal 30.000 Euro dotiert. Eine Aufteilung des Preises auf mehrere Preisträger ist möglich. Die Verwendung des Preisgeldes ist nicht mit Auflagen verbunden. Vorschlagsberechtigt sind Wissenschaftler/-innen sowie Mitglieder zum Beispiel von wissenschaftlichen Institutionen, von Fachgesellschaften und von Behörden sowie von Wissenschaftsredaktionen. Vorgeschlagen werden können Personen und Gruppen, die in der Forschung im In- oder Ausland tätig sind. Die Arbeiten sollen neueren Ursprungs sein und eigene Forschungsergebnisse enthalten.

Termin: 30.09.2016
Adresse: Geschäftsstelle für den Felix-Wankel-Tierschutz-Forschungspreis: Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung, Veterinärwissenschaftliches Department, LMU München, Veterinärstr. 13/R, 80539 München, Tel.: 089/2180 78300
Kontakt: felix.wankel@tierhyg.vetmed.uni-muenchen.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Ausschreibungen nach Fächergruppen: Geistes- und Kulturwissenschaften

Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes - eHeritage

Hochschulen, Museen und Archive sowie weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland verfügen über einen reichhaltigen Schatz wissenschaftlich bedeutsamer Objekte des kulturellen Erbes. Derartige Artefakte sind seit jeher Gegenstand wissenschaftlicher Reflexion sowie der Generierung und Weitergabe von Wissen.

Gefördert werden die Erschließung und Digitalisierung von geistes- und kulturwissenschaftlichen Quellen für die Forschung, die über den geschriebenen Text hinausgehen. Die Digitalisierung von zweidimensionalen textbasierten Objekten wird ausgeschlossen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die geplante Digitalisierung die Grundlage fachspezifischer Forschung bildet.

Termin: 30.09.2016
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1,
53227 Bonn, Dr. Maria Böhme, Tel.: 0228/38 21-19 25, Johanna Puhl, Tel.: 0228/38 21-17 65
Kontakt: Maria.Boehme@dlr.de, Johanna.Puhl@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

"Kleine Fächer - Große Potenziale": Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern

Gegenstand der Förderung sind Forschungsvorhaben (Einzelvorhaben) an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die relevante Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen "Kleinen Fächer" gegebenenfalls in einem interdisziplinären Rahmen untersuchen, zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbständigkeit der Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftler geeignet sind, Kooperationen und Vernetzungen fördern und das jeweilige Fach stärken.

Die Projekte sollen Forschungsthemen der sogenannten geistes- und sozialwissenschaftlichen "Kleinen Fächer" enthalten, somit sind ausschließlich Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftler der folgenden "Kleinen Fächer" antragsberechtigt:

  • Alte Kulturen und Sprachen: Ägyptologie – Altamerikanistik – Altorientalistik – Byzantinistik – Indogermanistik – Keltologie – Koptologie – Mittellatein – Papyrologie – Semitistik
  • Angewandte Kunstwissenschaften/Denkmalpflege: Bauforschung/Baugeschichte – Denkmalpflege – Restaurierungswissenschaft – Textilgestaltung
  • Archäologien: Christliche Archäologie – Mittelalterarchäologie – Provinzialrömische Archäologie – Vorderasiatische Archäologie
  • Geschichtswissenschaften: Außereuropäische Geschichte – Historische Hilfswissenschaften – Technikgeschichte – Wissenschaftsgeschichte
  • Medienwissenschaften: Bibliothekswissenschaft – Buchwissenschaft – Filmwissenschaft – Informationswissenschaft – Journalistik
  • Philosophie: Logik und Wissenschaftstheorie
  • Regionale Kunstgeschichte: Indische Kunstgeschichte – Islamische Kunstgeschichte – Ostasiatische Kunstgeschichte
  • Regionalwissenschaften: Kanadistik – Kaukasiologie – Niederlande-Studien – Ostasienwissenschaft – Osteuropa­studien – Südasienstudien – Südostasienwissenschaften – Südosteuropastudien
  • Religionswissenschaften: Christlicher Orient – Islamwissenschaft – Judaistik – Religionswissenschaft
  • Sozial- und Kulturwissenschaften: Europäische Ethnologie/Volkskunde – Gerontologie – Sexualwissenschaft
  • Sprach- und Literaturwissenschaften (außereuropäisch): Afrikanistik – Arabistik – Austronesistik – Indologie – Iranistik – Japanologie – Koreanistik – Lateinamerikanistik – Mongolistik – Sinologie – Thaiistik – Tibetologie – Turkologie – Vietnamistik
  • Sprach- und Literaturwissenschaften (europäisch): Albanologie – Baltistik – Dänisch – Finnougristik-Uralistik – Frisistik – Jiddistik – Lusitanistik – Neogräzistik – Niederlandistik – Rumänistik – Skandinavistik/Nordistik – Sorabistik
  • Sprachwissenschaften (auch angewandte): Allgemeine Sprachwissenschaft – Gebärdensprache – Klinische Linguistik – Neurolinguistik – Phonetik – Sprachlehrforschung – Sprechwissenschaft – Translatologie
  • Theater- und Tanzwissenschaft: Tanzwissenschaft – Theaterwissenschaft
Termin: 15.09.2016, 15.09.2017, 15.09.2018 (Projektskizzen, zweistufiges Verfahren)
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Alla Nevshupa, Tel.: 0228/38 21-15 48, Dr. Kerstin Lutteropp, Tel.: 0228/38 21-16 42
Kontakt: Alla.Nevshupa@dlr.de, Kerstin.Lutteropp@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen im Rahmen des Forschungsprogramms "Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften"

Gefördert werden Forschungsvorhaben, die die Auswirkungen von Krisen und Umbrüchen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa untersuchen sowie praxisrelevantes Wissen schaffen, wie unter Krisenbedingungen der gesellschaftliche Zusammenhalt erhalten bzw. Krisen und Umbrüche friedlich gestaltet werden können.

Themenfelder:

  • Wirkungen auf gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Prävention
  • Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
  • Krisen als Problemlöser
Termin: 01.09.2016
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Stephanie Becker, Tel.: 0228/38 21-15 57, Dr. Cedric Janowicz, Tel.: 0228/38 21-17 69
Kontakt:  bek-krisen@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Europe and Global Challenges

Wie Europa in Zukunft mit globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Migration, demografischem Wandel oder wirtschaftlichen Instabilitäten umgehen kann, ist Gegenstand dieser Förderinitiative.

Ziel ist es, der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit derartigen Herausforderungen, die über die Zusammenarbeit in Europa hinaus kollektives, supranationales Handeln auf globaler Ebene erfordern, Impulse zu geben.

Das Förderangebot richtet sich vornehmlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften, wobei eine Projektbeteiligung anderer Disziplinen möglich ist. Unterstützt wird der Aufbau interdisziplinärer und internationaler Forschergruppen, in denen Wissenschaftler/innen aus europäischen und nicht-europäischen Ländern zusammenarbeiten. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass neben Forschern aus Europa Wissenschaftler aus mindestens einer weiteren Weltregion am Projekt beteiligt sind.

Termin: 01.09.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Dr. Wolfgang Levermann, Tel.: 0511/8381-212
Kontakt: levermann@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Förderung deutsch-russischer Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften im Jahr 2016

Im Rahmen der bestehenden Vereinbarung der Russischen Stiftung für Geistes- und Sozialwissenschaften (RFH) mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die russische Partnerorganisation die Förderung von gemeinsamen deutsch-russischen Forschungsvorhaben für das Jahr 2016 im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften angekündigt.

Anträge auf deutscher Seite bis 1. Aug. 2016: Einen Antrag auf Sachbeihilfe können alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen, die nach den Regeln der DFG antragsberechtigt sind. Für die Förderung dieser Kooperationsanträge stehen keine gesonderten DFG-Mittel zur Verfügung, die Kooperationsanträge konkurrieren mit allen anderen DFG-Anträgen im Einzelverfahren.

Bis zum 15. September 2016 können russische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Anträge bei der RFH einreichen.

Termin: 01.08.2016 (Anträge auf deutscher Seite)
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Claudia Wünsche, Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften, Tel.: 0228/885-2203; generelle Fragen zur deutsch-russischen Kooperation auf deutscher Seite: Andrea Wabschke, Gruppe, Internationale Zusammenarbeit, 53170 Bonn, Tel.: 0228/885-2337
Kontakt: Claudia.Wuensche@dfg.deAndrea.Wabschke@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

 

Schwerpunktprogramm 1981: Transottomanica: Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken

Gesellschaftliche und (trans-)kulturelle Verflechtungen zwischen dem Moskauer Reich beziehungsweise dem Petersburger Imperium, Polen-Litauen, dem Osmanischen Reich sowie Persien von der frühen Neuzeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts sind bisher nicht systematisch untersucht worden. Mit dem Augenmerk auf durch Mobilität entstandene „transosmanische“ Interaktionsfelder zwischen den verschiedenen Herrschaftsgebieten möchte das genannte Schwerpunktprogramm Phänomene erkennbar machen, die bisher in der Betrachtung einzelner Regionen oder nur bilateraler Beziehungen nicht in den Vordergrund getreten sind. Der Zugang verspricht, das Verständnis globalisierter europäischer und asiatischer Geschichte im transkontinentalen Zusammenhang zu verändern.

Das Schwerpunktprogramm konzentriert sich auf Vorgänge der Migration, des Reisens, der Wissenszirkulation, des Handels und der Mobilität ganzer Gesellschaften zwischen dem Zarenreich, Polen-Litauen, dem Osmanischen Reich und Persien in relationalen sozialen Räumen mit jeweils stark unterschiedlicher Reichweite.

Termin: 28.09.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Guido Lammers, Tel.: 0228/885-2295, Andrea Hamacher, Tel.: 0228/885-2549
Kontakt: guido.lammers@dfg.de, andrea.hamacher@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

"Originalitätsverdacht"? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften

Durch die Förderinititative werden Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen unterstützt, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee. Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..."

Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 80.000 EUR, max. 1 Jahr). 

Förderlinie 2 "Konstellationen"

Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragsteller/-innen, die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 150.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Termin: 17.11.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Sebastian Schneider, Tel.: 0511/8381-218, Dr. Anika Haverig, Tel.: 0511/8381-4373
Kontakt: s.schneider@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Volkswagen Stiftung: Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften an Universitäten und Forschungsinstituten in den USA

Das Fellowship-Programm richtet sich an Postdoktorandinnen und Postdoktoranden aus den Geisteswissenschaften, die einen Forschungsaufenthalt in Deutschland oder den USA anstreben. Ziel ist es, die transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen speziell im Bereich der Geisteswissenschaften zu stärken. Die Stiftung kooperiert in dieser Förderinitiative eng mit der Andrew W. Mellon Foundation, New York.

Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften an Universitäten und Forschungsinstituten in den USA und Kanada:  Die Fellowships richten sich an Postdoktorandinnen und Postdoktoranden an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen, die ein Forschungsprojekt in den USA oder in Kanada durchführen oder einen Aspekt ihrer Habilitation vertiefen möchten.

Termin: 08.09.2016.

Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften an Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland: Die von der Andrew W. Mellon Foundation und der Volkswagen Stiftung angebotenen Fellowships richten sich an Postdoktorandinnen und Postdoktoranden an amerikanischen Universitäten und Forschungseinrichtungen, die ein Forschungsprojekt in Deutschland durchführen möchten.

Termin: 15.09.2016.
Adresse: Volkswagen Stiftung, Dr. Anika Haverig, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Tel.: 0511/8381-237
Kontakt: haverig@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach

Marbach-Stipendien

Die "Marbach-Stipendien" stehen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland offen. Gefördert werden anspruchsvolle Forschungsarbeiten, die sich auf Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs stützen. Die Marbach-Stipendien setzen einen Hochschulabschluss voraus und werden in drei Kategorien je nach akademischer Qualifikation vergeben: Vollstipendien, Postdoktorandenstipendien, Graduiertenstipendien, in Ausnahmefällen auch MA-Stipendien. Die "Marbach-Stipendien" können für die Dauer von einem bis zu vier Monaten gewährt werden. Sie werden im Mai und im November eines Jahres vergeben.

Termine: jeweils zum 31. März und zum 30. September
Informationen: Ausschreibung

Stipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten

Das neu konfigurierte Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach sieht auch einmonatige Kurzstipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten vor, die aufgrund ausgezeichneter Vorleistungen eine Examensarbeit mit klar begrenztem Bestandsbezug planen. Es gelten dieselben Bedingungen wie für die Marbach-Stipendien.

Temine: 31. März und der 30. September eines Jahres
Informationen: Ausschreibung

Bernhard-Zeller-Stipendien

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt jährlich zwei Bernhard-Zeller-Stipendien für Projekte zur Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts aus.

Termine: 31. März und der 30. September 
Informationen: Ausschreibung

Bestandsbezogene Stipendien:

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt in Zusammenarbeit mit Drittmittelgebern und Mäzenen themen- und bestandsgebundene Stipendien aus.

  • DFVjs-Stipendium
  • Norbert-Elias-Stipendium
  • Ernst-Jünger-Stipendium
  • Hilde-Domin-Stipendium
Adresse: Deutsches Literaturarchiv Marbach, Schillerhöhe 8-10, 71672 Marbach am Neckar, Dr. Marcel Lepper, Tel.: 07144/848-171
Kontakt: marcel.lepper@dla-marbach.de
Weitere Informationen: Stipendienübersicht

Ausschreibungen nach Fächergruppen: Sozial-, Rechts- und Politikwissenschaften

"Kleine Fächer - Große Potenziale": Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern

Gegenstand der Förderung sind Forschungsvorhaben (Einzelvorhaben) an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die relevante Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen "Kleinen Fächer" gegebenenfalls in einem interdisziplinären Rahmen untersuchen, zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbständigkeit der Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftler geeignet sind, Kooperationen und Vernetzungen fördern und das jeweilige Fach stärken.

Die Projekte sollen Forschungsthemen der sogenannten geistes- und sozialwissenschaftlichen "Kleinen Fächer" enthalten, somit sind ausschließlich Nachwuchswissenschaftlerinnen/Nachwuchswissenschaftler der folgenden "Kleinen Fächer" antragsberechtigt:

  • Alte Kulturen und Sprachen: Ägyptologie – Altamerikanistik – Altorientalistik – Byzantinistik – Indogermanistik – Keltologie – Koptologie – Mittellatein – Papyrologie – Semitistik
  • Angewandte Kunstwissenschaften/Denkmalpflege: Bauforschung/Baugeschichte – Denkmalpflege – Restaurierungswissenschaft – Textilgestaltung
  • Archäologien: Christliche Archäologie – Mittelalterarchäologie – Provinzialrömische Archäologie – Vorderasiatische Archäologie
  • Geschichtswissenschaften: Außereuropäische Geschichte – Historische Hilfswissenschaften – Technikgeschichte – Wissenschaftsgeschichte
  • Medienwissenschaften: Bibliothekswissenschaft – Buchwissenschaft – Filmwissenschaft – Informationswissenschaft – Journalistik
  • Philosophie: Logik und Wissenschaftstheorie
  • Regionale Kunstgeschichte: Indische Kunstgeschichte – Islamische Kunstgeschichte – Ostasiatische Kunstgeschichte
  • Regionalwissenschaften: Kanadistik – Kaukasiologie – Niederlande-Studien – Ostasienwissenschaft – Osteuropa­studien – Südasienstudien – Südostasienwissenschaften – Südosteuropastudien
  • Religionswissenschaften: Christlicher Orient – Islamwissenschaft – Judaistik – Religionswissenschaft
  • Sozial- und Kulturwissenschaften: Europäische Ethnologie/Volkskunde – Gerontologie – Sexualwissenschaft
  • Sprach- und Literaturwissenschaften (außereuropäisch): Afrikanistik – Arabistik – Austronesistik – Indologie – Iranistik – Japanologie – Koreanistik – Lateinamerikanistik – Mongolistik – Sinologie – Thaiistik – Tibetologie – Turkologie – Vietnamistik
  • Sprach- und Literaturwissenschaften (europäisch): Albanologie – Baltistik – Dänisch – Finnougristik-Uralistik – Frisistik – Jiddistik – Lusitanistik – Neogräzistik – Niederlandistik – Rumänistik – Skandinavistik/Nordistik – Sorabistik
  • Sprachwissenschaften (auch angewandte): Allgemeine Sprachwissenschaft – Gebärdensprache – Klinische Linguistik – Neurolinguistik – Phonetik – Sprachlehrforschung – Sprechwissenschaft – Translatologie
  • Theater- und Tanzwissenschaft: Tanzwissenschaft – Theaterwissenschaft
Termin: 15.09.2016, 15.09.2017, 15.09.2018 (Projektskizzen, zweistufiges Verfahren)
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Alla Nevshupa, Tel.: 0228/38 21-15 48, Dr. Kerstin Lutteropp, Tel.: 0228/38 21-16 42
Kontakt: Alla.Nevshupa@dlr.de, Kerstin.Lutteropp@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen im Rahmen des Forschungsprogramms "Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften"

Gefördert werden Forschungsvorhaben, die die Auswirkungen von Krisen und Umbrüchen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa untersuchen sowie praxisrelevantes Wissen schaffen, wie unter Krisenbedingungen der gesellschaftliche Zusammenhalt erhalten bzw. Krisen und Umbrüche friedlich gestaltet werden können.

Themenfelder:

  • Wirkungen auf gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Prävention
  • Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
  • Krisen als Problemlöser
Termin: 01.09.2016
Adresse: DLR Projektträger, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Geistes- und Sozialwissenschaften, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Stephanie Becker, Tel.: 0228/38 21-15 57, Dr. Cedric Janowicz, Tel.: 0228/38 21-17 69
Kontakt:  bek-krisen@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie. Der Preis steht in der Folge des DGPPN-Preises für Philosophie und Psychiatrie und wird ab diesem Jahr um den Bereich Ethik erweitert. Darüber hinaus sind erstmals auch Beiträge zu den sozialwissenschaftlichen Grundlagen von Psychiatrie und Psychotherapie zugelassen.

Eingereicht werden können neu verfasste Arbeiten oder Arbeiten, die seit dem 01.01.2013 publiziert wurden.

Termin: 30.07.2016
Adresse: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, Reinhardtstraße 27 B, 10117 Berlin
Kontakt: preise@dgppn.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Gendersensible Studien in der Präventions- und Versorgungsforschung

Ziel dieser Fördermaßnahme ist es, die Grundlage dafür zu schaffen, dass genderspezifische Unterschiede bei der Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung besser berücksichtigt werden. Es sollen genderbedingte Unterschiede erkannt und gendersensible Versorgungskonzepte und Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung entwickelt und erprobt werden. Gefördert werden gendersensible vergleichende Studien zur Verbesserung der Gesundheit von Frauen und Männern sowie systematische Übersichtsarbeiten zu geschlechtssensiblen Studien.

Termin: 14.07.2016
Adresse: DLR Projektträger – Gesundheitsforschung – Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Marijke Looman, Tel.: 0228/38 21-16 11, Dr. Sunya-Lee Antoine, Tel.: 02 28/38 21-30 03
Kontakt: marijke.looman@dlr.de, sunya-lee.antoine@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

ERA-NET „SusAn“ zu nachhaltiger Tierproduktion

Ziel dieses Aufrufs ist es, mit interdisziplinären Ansätzen den Bedarf an hochwertigen Tierprodukten sicher zu stellen, die ressourceneffizient, umweltschonend, wettbewerbsfähig und möglichst CO2-neutral hergestellt wurden. Verbraucherakzeptanz, ökosystemare Dienstleistungen und Umweltaspekte sind bei der Projektauswahl ebenfalls wichtig. Die Summe der Fördergelder einschließlich Kofinanzierung durch die EU beläuft sich auf derzeit rund 20 Mio. EUR.

Termin: 09.09.2016 (Stufe 2: Vollanträge)
Adresse: Empfohlene Kontaktaufnahme vor Antragstellung: Dr. Elke Saggau, Tel.: 0228/6845-3930), Dr. Arnd Baßler, Tel.: 0228/6845-3506, Babette Breuer, Tel.: 0228/6845-2925
Kontakt: elke.saggau@ble.de, arnd.bassler@ble.de, babette.breuer@ble.de
Weitere Informationen: Zur Antragstellung

Förderung von inter- und transdisziplinär arbeitenden Nachwuchsgruppen im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung

Sozial-ökologische Forschung verfolgt das übergreifende Ziel, gesellschaftliche Transformationsprozesse zu verstehen und aufzuzeigen, an welcher Stelle und mit welchen Instrumenten Einfluss genommen werden kann, um die Entwicklung in eine nachhaltige Richtung zu steuern (Transformationsforschung), sowie die Gestaltung dieser Prozesse zu befördern (transformative Forschung).

Aus der Perspektive einer gesellschaftswissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung, die die Natur- und Ingenieurswissenschaften (Interdisziplinarität) sowie Erkenntnisse und Problemstellungen der Praxis (Transdisziplinarität) einbezieht und ihnen gegenüber offen und anschlussfähig ist, werden Nachwuchsforschungsgruppen gefördert.

Termin: jährlich jeweils zum 27.04. (letztmalig 27.04.2017)
Adresse: Projektträger im DLR AE 41 Globaler Wandel/Klima- und Umweltschutz, Sozial-ökologische Forschung, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Claudia Müller, Tel.: 0228/38 21-15 01, Thomas Schulz, Tel.: 0228/38 21-15 84
Kontakt: claudia.mueller@dlr.de  und thomas.schulz@dlr.de

Integrata Stiftung: Wolfgang-Heilmann Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie

Die Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie vergibt den Wolfgang-Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie für herausragende Vorschläge zum Einsatz von Informationstechnologie, die die Verhältnisse in unserer Informationsgesellschaft nachhaltig zu bessern versprechen.

Motto der Ausschreibung: Bildung für die E-Society.

Preisgeld: insgesamt 20.000 Euro, bis zu drei Preisträger/-innen.

Termin: 13.11.2016
Adresse: Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie, Vor dem Kreuzberg 28, 72070 Tübingen
Kontakt: info@integrata-stiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

LIFE-Programm 2014-2020: Programm für Umwelt- und Klimapolitik

Die Europäische Kommission hat den Vorschlag für ein neues Programm für Umwelt- und Klimapolitik (LIFE) vorgelegt, das analog zum kommenden Rahmenprogramm Horizon 2020 von 2014-2020 laufen soll. Der Nachfolger des bestehenden Programms LIFE+ wird mit Mitteln in Höhe von 3,2 Mrd. EUR ausgestattet. Um eine größere Wirkung zu erzielen, wird LIFE einfacher und flexibler gestaltet und inhaltlich um die Bekämpfung des Klimawandels erweitert.

LIFE wird in die beiden Teilprogramme "Umwelt" und "Klimapolitik" unterteilt werden.
Im Teilprogramm Umwelt werden Maßnahmen zu den Bereichen:

  • Umwelt und Ressourceneffizienz (u.a. Einbeziehung von Umweltzielen in andere Bereiche)
  • Biodiversität (u.a. Verfahren zur Eindämmung des Verlusts an Biodiversität und Unterstützung der Natura-2000-Gebiete)
  • Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich (u.a. Verbreitung von bewährten Verfahren und Sensibilisierungskampagnen) unterstützt.

Das Teilprogramm Klimapolitik deckt folgende Bereiche ab:

  • Klimaschutz (Verringerung von Treibhausgasemissionen)
  • Anpassung an den Klimawandel (Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel)
  • Verwaltungspraxis und Information im Klimabereich (u.a. Sensibilisierung und Verbreitung von Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel)

Eine weitere wichtige Änderung ist die Schaffung eines neuen Projekttypus:
Die "Integrierten Projekte" zielen auf eine verbesserte Umsetzung der Umwelt-und Klimapolitik auf breiterer Ebene durch eine koordinierte Mobilisierung von Mitteln der EU, von Einzelstaaten und der Privatwirtschaft ab. Darüber hinaus wird der räumliche Geltungsbereich des LIFE-Programms ausgeweitet, um mehr Möglichkeiten zur Finanzierung von Tätigkeiten außerhalb der territorialen Grenzen der Union bereitzustellen.

Weitere Informationen: zum Programm

Deutscher Bundestag - Wissenschaftspreis

Der Deutsche Bundestag würdigt mit dem Wissenschaftspreis Arbeiten, die zur Beschäftigung mit Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Berücksichtigt werden nur publizierte Arbeiten, die seit dem 1. Juni 2014 erschienen sind. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Termin: 30.07.2016
Adresse: Deutscher Bundestag, Fachbereich WD 1, Wissenschaftspreis, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Tel.: 030/227 38629
Kontakt: vorzimmer.wd1@bundestag.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Wolfgang Ritter-Preis

Die Wolfgang-Ritter-Stiftung schreibt jährlich einen Preis aus, mit dem hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre ausgezeichnet werden.

Die einzureichenden Arbeiten sollen sich mit der Unternehmung in der Marktwirtschaft befassen. Hierzu gehören insbesondere diese Themen:

  • wertorientierte Unternehmensführung und unternehmerische Verantwortung
  • ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit
  • Globalisierung und internationale Wirtschaft
  • Bereiche der betrieblichen Funktionslehre

Die Arbeiten können sich mit diesen Themen in allgemeiner Form oder in Bezug auf unternehmerische Teilfunktionen auseinandersetzen. Der Preis beträgt maximal 20.000 Euro und kann geteilt werden.

Termin: 04.10.2016
Adresse: Preis-Jury Wolfgang-Ritter-Stiftung, Bremen, FIDES Treuhandgesellschaft KG, Prof. Dr. Helge Bernd von Ahsen, Birkenstr. 37, 28195 Bremen, Tel.: 0421/3013-163
Weitere Informationen: Ausschreibung

Ausschreibungen nach Fächergruppen: Erziehungswissenschaften, Bildung und Psychologie

Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2016

Mit wechselnden Schwerpunktthemen werden Bildungsinstitutionen ausgezeichnet, die durch ihre erfolgreiche Bildungsarbeit zur Verbesserung unseres Bildungssystems beitragen und Vorbildfunktion für andere Institutionen haben können. Ihr Engagement soll sichtbar gemacht und erfolgreiche Konzepte in die Fläche getragen werden.

Das Thema in 2016 lautet:
Chance Vielfalt!  Bildung für gelingende Integration - Fokus Flüchtlinge

Gesucht werden beispielhafte Konzepte in den vier Kategorien:

  • Frühkindliche Bildung
  • Schulische Bildung
  • Berufliche Bildung
  • Hochschulische Bildung

Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung ist in jeder Kategorie mit 10.000 Euro dotiert.

Termin: 15.08.2016
Adresse:
BDA, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Breite Str. 29, 10178 Berlin, Tel.: 030/2033-1500
Weitere Informationen: Ausschreibung

Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) schreiben den Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre in Höhe von 50.000 Euro aus. Er wird in zwei Kategorien vergeben.

Schwerpunkt der diesjährigen Ausschreibung ist das diversitätsgerechte Lehren und Lernen. Das Thema greift die deutlich gewachsene Diversität der Studierendenschaft auf.

Der Ars legendi-Preis soll die Bedeutung der Hochschullehre unterstreichen. Mit der Auszeichnung wollen die Initiatoren einen karrierewirksamen Anreiz bieten, sich in der Hochschullehre zu engagieren und gute Lehre über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern.

Termin: 15.07.2016
Adresse: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Barkhovenallee 1, 45239 Essen, Dominique M. Ostrop, Programm & Förderung, Tel.: 0201/ 8401-162
Kontakt: dominique.ostrop@stifterverband.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Fachübergreifende Ausschreibungen

Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: gestiftet von der Peregrinus-Stiftung (Rudolf Meimberg)

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann alle zwei Jahre für herausragende Leistungen von Wissenschaftler/-innen aus den ost- und südosteuropäischen Ländern verliehen werden. Die Preisträger/-innen werden von der disziplinär zuständigen Klasse eingeladen, ihre Forschungsarbeiten im Rahmen einer Klassensitzung vorzustellen.

Termin: 30.09.2016 (Nominierung)
Adresse: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22-23, 10117 Berlin, Renate Nickel, Tel.: 030/20370-241
Kontakt: nickel@bbaw.de 
Weitere Informationen: Ausschreibung

Initiative für Internationales Forschungsmarketing

Die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft starten eine neue Phase ihrer Initiative Internationales Forschungsmarketing für Deutschland. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und ist Teil der BMBF-Initiative „Research in Germany – Land of Ideas“. Es soll deutsche Forschungsleistungen und Innovationspotenziale im Ausland sichtbarer machen und das Forschungsmarketing hiesiger Akteure an Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen unterstützen. So soll das Bündnis für Internationales Forschungsmarketing in Deutschland ausgebaut werden.

Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland können sich für die Förderung ihrer „Forscher-Alumni-Strategie“ bewerben. Die Umsetzung des Strategiekonzepts wird mit bis zu 100.000 Euro unterstützt.

Termin: 26.08.2016
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Dr. Barbara Sheldon, Referatsleiterin Strategische Planung, Tel.: 0228/833-109
Kontakt: Barbara.Sheldon@avh
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Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Kolumbien

Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von Veranstaltungen.

Sie soll folgende Ziele verfolgen:

  • wissenschaftlicher Austausch mit Kolumbien
  • Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen
  • Biotechnologie
  • Biodiversität
  • Gesundheitsforschung
  • Meeresforschung
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020 etc.)
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Kapazitätsentwicklung der wissenschaftlichen Partner in Kolumbien
  • Aufbau langfristiger Kooperationen mit Kolumbien
Termin: 29.07.2016
Adresse: DLR Projektträger, Europäische und internationale Zusammenarbeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Jonas Kliesow, Tel.: 0228/38 21-14 38, Monika Hirsch-Schmidt, Tel.: 0228/38 21-14 31
Kontakt: jonas.kliesow@dlr.de, monika.hirsch-schmidt@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Preis des Deutschen Hochschulverbandes 2016

Der Deutsche Hochschulverband zeichnet diejenige Hochschullehrerin oder denjenigen Hochschullehrer aus, die oder der durch außergewöhnliches Engagement in herausragender Weise das Ansehen ihres bzw. seines Berufsstandes in der Öffentlichkeit gefördert hat. Es besteht keine Beschränkung, in welcher Art und Weise dies gelungen ist.

Preissumme: 10.000 Euro. Die Preissumme wird nicht zweckgebunden vergeben.Selbstbewerbungen sind möglich.

Termin: 30.09.2016
Adresse: Deutscher Hochschulverband, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Matthias Jaroch, Rheinallee 18–20, 53173 Bonn, Tel.: 0228/90266-66 
Kontakt: presse@hochschulverband.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Anwender – Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2012 bis 2017"

Gegenstand der Förderung sind durch Anwender initiierte und koordinierte Forschungs- und vorwettbewerbliche ­Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Wesentliches Ziel ist die Stärkung der Anwendeposition in Forschungsprojekten. Ergebnisse sollen den direkten, aktuellen Bedarfen der Anwender entsprechen und zielgerichtet deren Handlungsfähigkeiten verbessern.

Themenfelder:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalitätsprävention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • Übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration
Termin: 30.07.2016, 30.01.2017, 30.07.2017
Adresse: Projektträger VDI-Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Dr.-Ing. Frank Sicking, Tel.: 0211/62 14-5 87
Kontakt: sicking@vdi.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Schwerpunktprogramm 2020: Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab

Die wissenschaftliche Zielsetzung besteht darin, die Materialdegradation in Hochleistungsbetonen unter Ermüdungsbeanspruchung in Kombination neuester experimenteller und virtuell-numerischer Methoden zu erfassen, zu verstehen, zu beschreiben, zu modellieren und zu prognostizieren. Dabei liegt der Fokus auf der Ermittlung von Erkenntnissen zum mikrostrukturellen Verhalten beziehungsweise zu den Schädigungsprozessen im Betongefüge sowie auf der Entwicklung effektiver Berechnungsmodelle und Bewertungsmethoden. Die in diesem Schwerpunktprogramm zu entwickelnde Methodik des Experimental-Virtual-Labs soll die Basis sein für zukünftige, völlig neue Vorgehensweisen bei der Bewertung und (Weiter-)Entwicklung von Baustoffen.

Termin: 22.09.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Holger Eggemann, Tel.: 0228/885-2655, Bettina Rausch, Tel.: 0228/885-2447
Kontakt: Holger.Eggemann@dfg.de, Bettina.Rausch@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Übersicht der aktuellen Projektförderungen

Zentrale Ausschreibungsrunde für die Programme der Projektförderung: Das ausgeschriebene Förderangebot umfasst 20 Programme.

  • Alumni-Programm für die deutschen Hochschulen AA und BMZ
  • DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern / HS-Management
  • Praxisorientierte Fortbildungen zum Thema Qualitätsmanagement für Hoch-schulmanagerInnen aus Entwicklungsländern
  • Fachbezogene Partnerschaften mit HS in Entwicklungsländern
  • GEnKO - Deutsch-Koreanisches Partnerschaftsprogramm
  • Hochschuldialog mit Südeuropa
  • PAGEL - Partnerschaften für den Gesundheitssektor in EL
  • PAJAKO - Partnerschaften mit Japan und Korea
  • Partnerschaftsprogramm mit der Universität Tsukuba
  • Partnerschaftsprogramm mit der Waseda Universität
  • Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungsländern
Termin: 30. Juni 2016
  • Förderung ausländischer Gastdozenturen zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen
  • Französische Gastdozenturen zur Förderung von Studiengängen mit Frankreichbezug
Termin: 15. Juli 2016
  • Deutschsprachige Studiengänge (DSG) in MOE/GUS
  • Hochschulpartnerschaften mit Griechenland
Termin: 1. August 2016
  • Germanistische Institutspartnerschaften (GIP)
Termin: 15. August 2016
Weitere Informationen: Ausschreibungen des DAAD

Forschungs-Netzwerk Alterssicherung (FNA): Projektförderung

Das FNA konzentriert sich gegenwärtig in erster Linie auf folgende fünf Förderschwerpunkte:

  1. Ziele der Alterssicherung,
  2. Wirkungsanalyse des Alterssicherungssystems,
  3. Sicherung bei Erwerbsminderung,
  4. Akzeptanz des Alterssicherungssystems und
  5. Europäische und internationale Alterssicherungspolitik.

Es werden Anträge aus allen wissenschaftlichen Disziplinen gefördert.

Termin: 15.09.2016
Adresse: Deutsche Rentenversicherung Bund, Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA), 0640-FNA / R1124A, 10704 Berlin
Kontakt: FNA@drv-bund.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Konrad-Adenauer-Stiftung Moskau: Begabten-Stipendienprogramm

2016 vergibt das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Russland Stipendien an russische Hochschulabsolventen und Doktoranden, um ihnen eine Promotion oder einen Masterabschluss in Deutschland zu ermöglichen. Geplanter Beginn des Studiums – Wintersemester 2017.

Grundsätzlich können sich Studierende aller wissenschaftlichen Disziplinen bewerben, die spätestens bis Herbst 2017 ein mindestens vierjähriges Hochschulstudium abgeschlossen haben werden.

Termin: 31.07.2016
Kontakt:  Anna Smolina, Projektkoordination, Tel.: +7 495 626 00-75 , Anna.Smolina@kas.de, Kuznetsky Most 21/5, Büro 4050, 107031 Moskau
Weitere Informationen: Ausschreibung

Aufstockung laufender Projekte: Geflohene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Die DFG erleichtert aus ihren Heimatländern geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten. Alle Projektleitungen und Hochschulen können Zusatzanträge stellen, um qualifizierte Flüchtlinge – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden. Diese Anträge können dadurch begründet werden, dass für den weiteren Verlauf eines Projektes nun Personen zur Verfügung stehen, durch deren Mitarbeit zusätzliche Impulse für die wissenschaftlichen Arbeiten im Projekt ausgehen. Ferner können geflohene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch direkt in Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereichen und anderen DFG-geförderten Verbundprojekten gefördert werden.

Termin: Antragstellung jedezeit möglich
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Weitere Informationen: Ausschreibung

"Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken". Zweite Wettbewerbsrunde

Die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung hat das Ziel, Kräfte von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln. Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen und weitere Akteure haben sich hierzu in den vergangenen Jahren vielfältig in erfolgreichen regionalen und nationalen Clustern und Netzwerken organisiert. Komplexe Forschungsfragen und Innovationsthemen werden heute allerdings zunehmend arbeitsteilig mit internationalen Partnern weltweit angegangen.

Mit dieser Maßnahme sollen her­ausragende Cluster und Netzwerke in Deutschland dabei unterstützt werden, eine strategische Zusammenarbeit mit führenden europäischen und internationalen Innovationsregionen mit komplementären Kompetenzen auszubauen, zu intensivieren und in konkrete, tragfähige Kooperationsprojekte zu überführen.

Vorgesehen sind zwei Förderphasen.

Termin: 15.09.2016
Adresse: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich TRI, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Dr. Florian Welter, Tel.: 02461/61-90 51
Kontakt: f.welter@fz-juelich.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

EU-Forschungsförderung Horizon 2020 – Ausschreibungen für 2016 und 2017 veröffentlicht

Die EU Kommission hat die Arbeitsprogramme für die Jahre 2016 und 2017 veröffentlich. Die Arbeitsprogramme enthalten alle Ausschreibungen des aktuellen Forschungsrahmenprogramms „Horizon 2020“ für die nächsten 2 Jahre.

Die Arbeitsprogramme sind gegliedert nach den verschiedenen Förderbereichen von „Horizon 2020“ und können hier heruntergeladen werden: http://www.kowi.de/kowi/aktuelles/horizon-2020-arbeitsprogramme-2016-2017-veroeffentlicht.aspx.

Die Forschungsreferentinnen und Forschungsreferneten der Abteilung VI-Forschung unterstützen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin gern bei der Suche nach einer geeigneten Ausschreibung und beraten zu allen Fragen bei der Antragstellung.

Weitere Informationen: Ausschreibung

 

Förderprogramm „Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittelost- und Südosteuropa“ (MOEL-SOEL-Bekanntmachung)

Gegenstand der Förderung ist die Antragsvorbereitung von FuE-Projekten, die auf die Themenbereiche des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont 2020 (http://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/en/) sowie auf andere relevante EU-Förderprogramme ausgerichtet sind.

Die Antragsvorbereitung der FuE-Projekte erfolgt in zwei Phasen:

Ziel der ersten Förderphase ist der Auf- oder Ausbau bi- oder multilateraler Projektpartnerschaften.

Das Ziel der zweiten Förderphase ist die konkrete Ausarbeitung und Einreichung eines Projektantrages.

Termin: 29.12.2017
Adresse: Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Internationales Büro, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn. Fachliche Ansprechpartner beim Internationalen Büro: Dr. Hans-Peter Niller, Tel.: 0228/38 21 14 68; Christian Schache, Tel.: 0228/38 21 14 65; Administrative Ansprechpartnerin beim Internationalen Büro: Derya Manda, Tel.: 0228/38 21 18 96
Kontakt: Hans-Peter.Niller@dlr.de, Christian.Schache@dlr.de, Derya.Manda@dlr.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Aktuelle Calls: Horizon 2020

Eine Gesamtübersicht über die aktuellen Calls im EU-Programm Horizon 2020 ist im Internet zu finden unter:
https://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/index.html

ERC-Advanced Grant-Ausschreibung

Der ERC hat die „Advanced Grants 2016“ ausgeschrieben. Der zugehörige Call wird spätestens am 1. Juni 2016 geöffnet. Bewerben können sich erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen, die in den vergangenen 10 Jahren wissenschaftliche Spitzenleistung hervorgebracht haben. Das Budget pro Projekt beträgt in der Regel maximal 2,5 Mio. €, in Ausnahmenfällen bis zu 3,5 Mio. €. Die Projekte haben eine maximale Laufzeit von 5 Jahren. Der Call hat ein Budget von 540 Mio. Euro. Das bedeutet, dass europaweit etwa 235 Advanced Grants vergeben werden können.

Termin: 01.09.2016, 17.00 Uhr
Weitere Informationen: Ausschreibung

Enhancement of Funding Opportunities for Joint Sino-German Research Projects

The Sino-German Centre for Research Promotion (SGC) is a joint venture between the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the National Natural Science Foundation of China (NSFC). It fosters scientific cooperation between China and Germany in the natural, life, management and engineering sciences by various funding programmes.

Termine:
  • Scientists of both countries having already prepared a proposal for a joint research project according to the Sino-German Centre’s formal requirements may still submit it at the SGC by 30 June 2016.
  • As of 2017 joint Sino-German research projects may be submitted directly to NSFC and DFG in annual, open-topic joint calls. The first call will be launched at the beginning of January 2017 in the natural, life, management and engineering sciences; provisional deadline will be on 5 April 2017.
  • The obligation to cooperate for scientists working at non-university research institutes in Germany is ineffective until further notice. Similarly to the previous funding opportunities provided by the Sino-German Centre, scientists working at non-university research institutes in Germany will be eligible to apply for a research project in the joint open-topic call 2017.
  • The current eligibility restriction for a joint research project to only those scientists who already received previous funding by the Sino-German Centre (for example as a SGC-supported participant of a workshop or as a SGC-supported lecturer of a summer school) will cease to apply as of 1 January 2017.

Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
Weitere Infomationen: Ausschreibung und Kontaktpersonen

European Research Council (ERC) - Horizon 2020 Ausschreibungen

Die Europäische Kommission hat das ERC-Arbeitsprogramm veröffentlicht, das auch ein indikatives Budget und Deadlines für 2015 ausweist. Offen sind die Ausschreibungen für Starting Grants, Consolidator Grants und Proof of Concept.

Ausschreibungen und Fristen der Förderlinien:

  • Starting Grants: 3. Februar 2015 (17.00 Uhr OZ Brüssel)
  • Consolidator Grants: 12. März 2015
  • Proof of Concept: 23. April 2015, 1. Oktober 2015
  • Advances Grants: 2. Juni 2015
  • Synergy Grants: derzeit in Evaluation
Weitere Informationen: Weiteres zu den Ausschreibungen

Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA) - Horizon 2020 Ausschreibungen

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm für die Marie Skłodowska-Curie Actions veröffentlicht. Offen sind seit dem 11. Dezember 2013 die Ausschreibungen für die Innovative Training Networks (ITN), den Research and Innovation Staff Exchange (RISE) sowie die Researchers' Night (NIGHT).

Innovative Training Networks (ITN) zur Förderung von Netzwerken zur strukturierten Doktorandenförderung mit drei Typen

1. European Training Networks (ETN), die aus mindestens drei Einrichtungen in unterschiedlichen MS oder AS bestehen müssen und ein Konsortium aus akademischen und nicht-akademischen Partnern bilden.

2. European Industrial Doctorates (EID), die aus mindestens zwei Einrichtungen in unterschiedlichen MS oder AS und unterschiedlichen Sektoren (akademisch vs. nicht-akademisch) bestehen sollen.

3. European Joint Doctorates (EJD), die aus mindestens drei Einrichtungen in unterschiedlichen MS oder AS bestehen sollen, die alle drei die Doktorwürde verleihen können und zusätzlich assoziierte Partner einbinden dürfen – auch aus dem nicht-akademischen Sektor.


Research and Innovation Staff Exchange (RISE)

Die beiden bisherigen Förderlinien Industry-Academia Partnerships and Pathways (IAPP) und International Research Staff Exchange Scheme (IRSES) zum Austausch von Personal sind unter Horizon 2020 zusammengelegt worden. RISE unterstützt intersektorale und internationale Mobilität durch die Entsendung und Aufnahme von wissenschaftlichem, technischem und administrativem Personal. Basis ist ein gemeinsames Forschungs- und/oder Innovationsprojekt.


Individual Fellowships (IF) zur Förderung einzelner Wissenschaftler/-innen mit zwei Mobilitätstypen

  • European Fellowships (EF) für den Aufenthalt in einem Mitglied- oder assoziierten Staat (MS oder AS) von 12 bis 24 Monaten.

  • Global Fellowships (GF) für den Aufenthalt in einem Drittstaat von 12 bis 24 Monaten sowie einer zusätzlichen obligatorischen Rückkehrphase in einen MS oder AS von 12 Monaten.


Kofinanzierung (COFUND)

In Horizon 2020 können neben Fellowship-Programmen für Postdoktoranden/-innen erstmals auch Doktorandenprogramme kofinanziert werden. Nach wie vor werden neue und laufende regionale, nationale und internationale Programme kofinanziert, die interdisziplinäres und sektorübergreifendes Training vorsehen sowie transnationale und sektorübergreifende Mobilität fördern.


European Researchers' Night

Die Researchers’ Night wird weiterhin traditionell jedes Jahr am vierten Freitag im September stattfinden. Ziel ist es, im Rahmen einer größeren Abendveranstaltung ein breites Publikum für die gesellschaftliche Relevanz der Forschung zu sensibilisieren. Projekte werden künftig über zwei Jahre laufen und damit die Durchführung von zwei "Forschernächten" beinhalten.

Weitere Informationen: http://www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-36/218_read-2617/

Schwerpunktprogramm 1727: XPrag.de: New Pragmatic Theories based on Experimental Evidence

The Priority Programme has the overall goal to develop a precise pragmatic theory that is informed by evidence using experimental methods. The programme is targeted towards researchers in linguistics, psychology, neuroscience, philosophy and related fields. The aim is to advance pragmatic theory by simultaneously formulating formally explicit models of the cognitive mechanisms underlying pragmatics and testing these models using experimental methods. Research proposals for the second three-year funding period are now invited.

Termin: 08.11.2016
Adresse: DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Helga Weyerts-Schweda, Tel.: 0228/885-2046
Kontakt: helga.weyerts-schweda@dfg.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Freigeist-Fellowships für Nachwuchswissenschaftler/-innen nach der Promotion

Die fachoffenen Freigeist-Fellowships richten sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten nach der Promotion, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten.

Ein Freigeist-Fellow erschließt neue Horizonte und verbindet kritisches Analysevermögen mit außergewöhnlichen Perspektiven und Lösungsansätzen. Durch vorausschauendes Agieren wird der Freigeist-Fellow zum Katalysator für die Überwindung fachlicher, institutioneller und nationaler Grenzen.

Termin: 13.10.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Dr. Johanna Brumberg, Tel.: 0511/8381-4297, Naturwissenschaften: Dr. Oliver Grewe, Tel.:0511/8381-4252
Kontakt:  brumberg@volkswagenstiftung.de, grewe@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Bundeskanzler-Stipendium der Alexander von Humboldt Stiftung

Mit dem Bundeskanzler-Stipendium für angehende Führungskräfte erhalten bis zu 50 hochtalentierte Nachwuchsführungskräfte aus Brasilien, China, Indien, Russland und den USA die Möglichkeit, ein Jahr in Deutschland für die berufliche Qualifizierung zu nutzen und zusammen mit deutschen Gastgebern ein selbstgewähltes Projekt zu realisieren.

Zielgruppe des Stipendiums sind Führungskräfte, Entscheidungsträger und Impulsgeber von morgen mit einem akademischen Abschluss, der nicht länger als zwölf Jahre zurückliegen darf. Die Bewerber können aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Politik, Wirtschaft, Medien, Verwaltung, Gesellschaft oder Kultur kommen. Für ihren Aufenthalt in Deutschland suchen sie selbst eine jeweils für sie passende Gastgeber-Organisation. In Deutschland vernetzen sie sich mit anderen internationalen Nachwuchsführungskräften und kehren als Mittler zwischen den Kulturen in ihre Heimatländer zurück.

Termin: 15.09.2016
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn, Referat Presse, Kommunikation und Marketing, Tel.: 0228/833-257
Kontakt: presse@avh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Internationaler Forschungsförderpreis der Max Weber Stiftung und des Historischen Kollegs

Die Max Weber Stiftung und das Historische Kolleg schreiben für 2017 zum dritten Mal den Internationalen Forschungsförderpreis der Max Weber Stiftung beim Historischen Kolleg aus. Mit dem Preis verbunden ist die freibleibende Einladung zu einem Forschungsaufenthalt und zur Durchführung eines internationalen Kolloquiums am Historischen Kolleg in München. Nominiert werden und sich bewerben können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Gastländern bzw. den Gastregionen der Institute der Max Weber Stiftung. Nominierungsberechtigt sind Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer von Forschungseinrichtungen in Deutschland. Eigenbewerbungen sind möglich.

Dotierung: 30.000 Euro.

Termin: 15.11.2016
Adresse: Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, Rheinallee 6, 53173 Bonn, Tel.: 0228/37786-0
Kontakt: forschungsfoerderpreis@maxweberstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres 2016

Academics zeichnet den/die Nachwuchswissenschaftler/-in bis 35 Jahre unabhängig von der Fachrichtung aus, der/die durch herausragendes Engagement und zukunftsweisende Ideen Wissenschaft und Forschung nachhaltig positiv beeinflusst hat.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Nominierungen und Eigenbewerbungen sind möglich.

Termin: 30.09.2016
Adresse: academics GmbH  "Nachwuchspreis", Speersort 1, 20095 Hamburg
Kontakt: nachwuchspreis@academics.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Opus Primum: Förderpreis der Volkswagen Stiftung für die beste Nachwuchspublikation des Jahres

Der Förderpreis der Volkswagen Stiftung ist mit 10.000 Euro dotiert. Opus Primum richtet sich als Nachwuchspreis an junge Wissenschaftler/-innen, die in der Regel nicht älter als 35 Jahre sind. Prämiert wird eine deutschsprachige Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, die gut lesbar geschrieben und einem breiten Publikum verständlich sein muss. Beteiligen können sich Verlage mit jeweils bis zu drei Werken, welche im Zeitraum vom 1. Oktober 2015 bis zum 15. Oktober 2016 erschienen sind bzw. erscheinen. Die Autoren, die Autorinnen oder das Autorenduo können sich dabei nicht selbst bewerben.

Termin: 15.08.2016
Adresse: Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Anorte Krämers, Tel.: 0511/8381-260
Kontakt: kremers@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Forscher-Alumni-Strategien

Forscher-Alumni-Arbeit an Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen noch weiter auszudehnen, ist das Ziel der neuen Wettbewerbsrunden, die die Alexander von Humboldt-Stiftung im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts "Internationales Forschungsmarketing" ausschreibt.

Newcomer

Bislang noch nicht Geförderte aus der Gruppe der Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen können sich in den folgenden Antragsrunden bewerben:

  • 2016 für die Förderung ihrer "Forscher-Alumni-Strategie", Fördersumme: 10 x bis zu 100.000 Euro. 
  • 2017 für die Förderung eines "Forscher-Alumni-Treffens im Ausland" (Durchführung im Jahr 2018) - sofern ihre Forscher-Alumni-Strategie im Jahr 2016 ausgezeichnet wurde. 

Erfahrene

Alle Gewinner der bisherigen Wettbewerbsrunden zum Thema "Forscher-Alumni" aus den Jahren 2011 - 2014 können sich in den folgenden Antragsrunden bewerben:

    • 2016 für die Förderung eines "Forscher-Alumni-Treffens im Ausland" (Durchführung im Jahr 2017), Fördersumme: 7 x bis zu 40.000 Euro.
    • 2017 für die Förderung eines "Forscher-Alumni-Treffens im Ausland" (Durchführung im Jahr 2018) - sofern sie keine Förderung in der Antragsrunde 2016 erhalten haben.
Termin: 26.08.2016
Adresse: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn, Dr. Barbara Sheldon, Tel.: 0228/833-109, Katja Machacsek, Tel.: 0228/833-451
Kontakt: forscher-alumni@avh.de
Weitere Informationen: Ausschreibung

Boehringer Ingelheim Foundation: Funding programme (plus 3)

Perspectives Programme "PLUS 3" for independent young group leaders and endowed professorships:
With its perspectives programme, the Boehringer Ingelheim Foundation wishes to give outstanding young group leaders in the fields of medicine, biology and chemistry the chance to sharpen their reseach profile and gain suitable career opportunities. The initiative also seeks to provide impulses for the improvement of basic medical research in Germany. Candidates can submit an application for between 200.000 and 300.000 Euro annually for up to three years to conduct their research.

Termin: 30.04.2016, 30.10.2016
Adresse: Boehringer Ingelheim Stiftung, Schusterstr. 46-48, 55116 Mainz
Weitere Informationen: Ausschreibung

Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt Stiftung

Bewerben können sich erfolgreiche Spitzennachwuchswissenschaftler/-innen aus dem Ausland, die ihre Promotion vor nicht mehr als sechs Jahren mit herausragendem Ergebnis abgeschlossen haben und Publikationen in anerkannten internationalen Zeitschriften oder Verlagen vorweisen können. Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis haben sie die Möglichkeit, an einer selbst gewählten Forschungseinrichtung in Deutschland für die Dauer von fünf Jahren eine Arbeitsgruppe aufzubauen und ein hochrangiges und innovatives Forschungsprojekt eigener Wahl durchzuführen.

Es werden voraussichtlich bis zu sechs Sofja Kovalevskaja-Preise an Wissenschaftler/-innen aller Fachgebiete vergeben. Der Preis ist mit bis zu 1,65 Mio. Euro dotiert.

Termin: 31.07.2016 (Online-Bewerbung)
Adresse: Alexander von Humboldt Stiftung, Auswahlabteilung, Jean Paul Str. 12, 53173 Bonn, Tel.: 0228/833-257
Weitere Informationen: Ausschreibung und Bewerbung

Humboldt-Stipendien: 6 Mio. Euro mehr für Forschungsbedingungen in Deutschland

Die Alexander von Humboldt Stiftung unterstützt ihre internationalen Forschungsstipendiat/innen ab sofort mit einem Forschungskostenzuschuss von bis zu 800 Euro im Monat (800 Euro für Natur- und Ingenieurwissenschaften, 500 Euro für Geisteswissenschaften).

Adresse: Alexander von Humboldt Stiftung, Antonia Petra Dhein, Kristina Güroff, Tel.: 0228/833-257 und -144
Kontakt: presse@avh.de

Allg. Hinweise

Infos

Informationen zum Abonnement:

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Kontakt:

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