As member of the Heads of the Research Councils of the G8 states (G8 HORCS) and the Belmont Forum, a high level group of the world’s major and emerging funders of global environmental change research, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (German Research Foundation, DFG) participates in two multilateral calls for proposals in water and coastal research. These calls will support interdisciplinary and collaborative projects of multinational research teams up to three years bringing together researchers from Australia, Brazil, Canada, France, Germany, India, Japan, Russia, South Africa, the United Kingdom and the United States of Americ.
Scientific Themes:
- Freshwater Security
- Coastal Vulnerability
Termin:
20.07.2012
(Voranträge; Vollanträge bis 20.12.2012)
Adresse:
DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn. For the freshwater security theme: Dr. Ute Weber, Phone: 0228/885-2760; for the coastal vulnerability theme: Dr. Johannes Karte, phone: 0228/885-2319
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Ausschreibung
The present initiative is a bilateral funding measure by two funding bodies: the National Natural Science Foundation of China (NSFC) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation). The collaborative projects in this initiative will receive research funding for a period of up to three years. The initiative on the conversion of renewable energies to hydrogen aims to bring together relevant and competitive researchers and research teams from China and Germany to design and carry out jointly organised research projects in the given field. Funding within this initiative will be available for multilateral collaborative research projects consisting of researchers from both partner countries.
Research areas:
- novel approaches in water electrolysis
- thermo-chemical cycles
- photocatalytic water splitting
- advanced methods for the conversion of biomass to hydrogen
- or other innovative methods.
Termin:
29.06.2012
Adresse:
DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn
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Ausschreibung
Durch die Ausschreibung soll ein umfassender Umstrukturierungsprozess unterstützt werden, in dessen Verlauf die derzeit vorrangig regional orientierten Informationsangebote zu nachhaltigen, funktional definierten, nationalen Services, die auch international vernetzt sein müssen, weiter entwickelt werden. Die neu zu etablierenden Dienste sollen in einem offenen System verteilter Backend-Infrastrukturen und lokaler oder auch regionaler Endnutzer-Interfaces gestaltet und vollständig in das WEB integriert sein. Insgesamt wird eine modular aufgebaute Gesamtstruktur von Back-End und Front-End-Systemen angestrebt. Bereits bestehende Dienste, die vor allem die bibliotheksinterne Organisation unterstützen, sind als Basisdienste in überregional arbeitsteiliger Form weiterzuentwickeln und durch spezifizierte, bisher noch nicht oder nur teilweise entwickelte Zusatzdienste zu ergänzen, deren inhaltliche Orientierung spezifiziert wird.
Diese Ausschreibung hat vier Themenfelder, in denen die Entwicklung neuer Strukturen und Services am vordringlichsten erscheint.
1. Bibliotheksdateninfrastruktur und Lokale Systeme
2. Langzeitverfügbarkeit
3. Electronic Resource Management - das Management digitaler Publikationen
4. Forschungsnahe Informationsinfrastruktur
Allen Themenfeldern ist gemeinsam, dass neben den innovativen infrastrukturfachlichen Aspekten die Erwartungen der wissenschaftlichen Nutzerinnen und Nutzer maßgeblich berücksichtigt werden.
Termin:
30.03.2012
(Interessenbekundung; 15.05.2012: Antragsskizzen, 15.10.2012: Vollanträge)
Adresse:
DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Sigrun Eckelmann, Tel.: 0228/885-2344
Kontakt:
sigrun.eckelmann@dfg.de
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Ausschreibung
ERA-Chemistry funds transnational collaborative projects in the broad field of curiosity-driven chemical research. ERA-Chemistry is a consortium of eleven research funding organisations from ten European countries with the goal to develop and implement joint bottom-up European funding programmes.
The „Open Initiative” aims to stimulate excellence in chemical research through competition and cooperation without any thematic restriction. Three of the ERA-Chemistry Partners participate in this year’s „Open Initiative”.
Termin:
10.02.2012
(pre-proposals , 20.07.2012: full proposals)
Adresse:
DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Kathrin Winkler
Kontakt:
opencall-de@erachemistry.net
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Ausschreibung
Das Programm ist interdisziplinär ausgerichtet, um grundlegend zur transdisziplinären Theorienbildung beizutragen. Hiermit sollen Regionalstudien in Deutschland, in diesem Fall die Afrika-Studien, gestärkert werden, indem regionales Fachwissen mit den sogenannten systematischen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften in einem Dialog zusammengeführt wird.
Ziel des Programms ist es, bestehende Theorien zur Erklärung von Kreativität im sozialen Wandel durch empirische und konzeptuelle Arbeit zu verbessern, um verschiedenen afrikanischen Situationen gerecht zu werden.
Termin:
06.06.2012
Adresse:
DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Corinne Flacke, Tel.: 0228/885-2875, Bettina Schilling
Kontakt:
Corinne.Flacke@dfg.de und Bettina.Schilling@dfg.de
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Ausschreibung
Die Computeralgebra ermöglicht das Rechnen in und mit einer Vielzahl mathematischer Strukturen. Sie ist ein interdisziplinäres Gebiet mit Anknüpfungspunkten zu fast allen Bereichen der Mathematik, mit Anwendungen in vielen Gebieten innerhalb und außerhalb der Mathematik und mit ständig neuen, oft überraschenden Entwicklungen. Die Computeralgebra zeigt ungewöhnlich fruchtbare Wechselwirkungen insbesondere mit der algebraischen Geometrie, der Zahlentheorie und der Gruppentheorie: Algebraische Algorithmen eröffnen ein ganzes Spektrum neuer Zugangsmöglichkeiten zu diesen klassischen Schlüsselgebieten der Mathematik und sind von grundlegender Bedeutung für ihre praktische Anwendung.
Ziel des seit Juli 2010 geförderten Schwerpunktprogramms ist es, die algorithmischen und experimentellen Methoden in den genannten Gebieten substanziell voranzutreiben, sie – wo erforderlich – zu verknüpfen und sie – kombiniert mit theoretischen Ansätzen – an zentralen Fragestellungen aus Theorie und Praxis zu erproben. Des Weiteren soll die Weiterentwicklung und Vernetzung von in Deutschland (mit-)entwickelten freien Computeralgebrasystemen projektbezogen auf verschiedenen Ebenen unterstützt werden. Alle erstellten Programmpakete und Datenbanken sollen öffentlich und frei zur Verfügung gestellt werden.
Termin:
19.11.2012
Adresse:
DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Dr. Carsten Balleier, Tel.: 0228/885-2063
Kontakt:
carsten.balleier@dfg.de
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Ausschreibung
Das BMBF fördert Verbundforschungsvorhaben, die auf die Entwicklung innovativer MTI-Lösungen (MTI: Mensch-Technik-Interaktion) in der Arbeits- und Berufswelt abzielen. Im Zentrum stehen Vorhaben, die konkrete Anwendungen in den Bereichen Handwerk, Industrie, Handel, Dienstleistungen oder Öffentlicher Dienst wirksam ansprechen. Die Förderfähigkeit ist daran gebunden, dass die Vorhaben bzw. die in ihrem Rahmen entwickelten Lösungen
- arbeitsprozessrelevante kognitive und/oder physische Fähigkeiten unterstützen und dazu beitragen, dass berufsbedingte Belastungen/Risiken aufgefangen werden können, sodass ein gesundes längeres Arbeitsleben möglich ist,
- ein erfüllendes Arbeitsumfeld fördern, das sich positiv auf die Arbeitsmotivation und die Arbeitszufriedenheit auswirkt,
- die maßgeblichen rechtlichen Vorschriften, insbesondere hinsichtlich der Arbeitssicherheit, berücksichtigen und
- mit Blick auf den Praxistransfer Akteure aus der gewerblichen Wirtschaft als Anwendungspartner aufweisen.
Termin:
15.08.2012
Adresse:
Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger "Demografischer Wandel/Mensch-Technik-Kooperation", Steinplatz 1, 10623 Berlin, Tel.: 030/31 00 78-4 10, Dr. Wenke Apt, Dr. Marc Bovenschulte
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Ausschreibung
Gefördert werden interdisziplinäre Verbundprojekte, bestehend aus mehreren Projektpartnern, die mit ihren innovativen Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern in städtischen Räumen zu erhöhen und gleichzeitig die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten. Ausgangspunkt soll die Analyse existierender oder zukünftiger Bedrohungslagen und deren Folgeeffekte sein. Dabei sollen mögliche Auswirkungen von Sicherheitsmaßnahmen auf die Bevölkerung und das Leben in der Stadt einbezogen werden, ggf. auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
Themen:
- Sicherheit städtischer Räume
- Die resiliente Stadt
- Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr
Termin:
20.06.2012
(zweistufig)
Adresse:
VDI-Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung,
VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Martin Bettenworth, Tel.: 02 11/62 14 - 3 99
Kontakt:
bettenworth@vdi.de
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Ausschreibung
Die materielle Kultur ist in jüngerer Zeit in den geisteswissenschaflichen Fokus gerückt und damit die Frage, wie Wissen in kulturell geschaffenen und verwendeten Objekten wirkt. Impulse zu der Frage, was Dinge über eine Gesellschaft und ihre Geschichte verraten oder welche Bedeutungen diese transferieren, geben in Deutschland derzeit vor allem die Empirische Kulturwissenschaft, die Kunstgeschichte und die Archäologie sowie die kultur- und technikhistorischen Museen.
Förderfähig sind innovative, auch standortübergreifende Verbundvorhaben, die in fruchtbarer Auseinandersetzung von geistes-, kultur-, sozial- und technikwissenschaftlichen Fächern die Frage nach den Bedeutungen von Objekten interdisziplinär bearbeiten.
Mögliche Themenfelder sind u. a.: Dinge als Reflex gesellschaftlicher Konfigurationen, materielle Kultur und religiöse bzw. kulturelle Praktiken, Objekt, Symbol, Mythos, interkultureller Dialog: Inklusion und Exklusion durch den Umgang mit Dingen, innovative Materialien und Werkzeuge als Motor gesellschaftlicher Entwicklung, Technologietransfer und Fundkomplex, Objekte der Wissenschaftsgeschichte, globaler Handel mit Dingen, Theorie der Dinge, Objekte in der Wissenschaftskommunikation, Museen als Laboratorien - Objekte als Versuchsreihen, Überlagerung von Codes in einer globalisierten Welt, Objekte im Rahmen der Anpassung an Klimawandlungen, Geschlechts- und altersspezifischer Gebrauch von Dingen.
Termin:
15.08.2012
(Projektbeschreibungen danach jeweils zum 15.08.)
Adresse:
Projektträger im DLR, Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Dr. Christopher Wertz, Tel.: 0228/3821-1577, Dr. Kerstin Lutteropp, Tel.: 0228/3821-1642
Kontakt:
christopher.wertz@dlr.de und kerstin.lutteropp@dlr.de
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Ziel des ERA-NETs ist die Koordinierung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten der beteiligten Mitgliedsstaaten in der auf Nanowissenschaft und Nanotechnologie bezogenen Umwelt-, Gesundheits-, Sicherheits- und Risikoforschung im Hinblick auf innovative industrielle Anwendungen von Nanotechnologie. Die Bekanntmachung richtet sich an innovative transnationale Forschungsprojekte, die sich mit synthetischen Nanomaterialien befassen.
Termin:
05.06.2012
(Projektskizzen)
Adresse:
Projektträger Jülich (PtJ), Forschungszentrum Jülich GmbH, Geschäftsbereich NMT, 52425 Jülich, Dr. Rainer Hagenbeck, Tel.: 02461/61 5741
Kontakt:
r.hagenbeck@fz-juelich.de
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Angestrebt wird die Entwicklung innovativer Technologien bzw. Verfahren, Konzepte und Strategien und deren pilothafte Umsetzung für einen effizienten und ressourcenschonenden Umgang mit Energie in der Wasserwirtschaft. Dies schließt Verfahren zur Erhöhung der Energieeffizienz in wasserwirtschaftlichen Systemen, zur Energiegewinnung - ggf. auch Ressourcenrückgewinnung - sowie den Ausgleich von Interessenskonflikten mit dem Schutz der Wasserressourcen und der aquatischen Ökosysteme ein.
Gefördert werden ausgewählte Forschungsvorhaben in folgenden Themenbereichen:
- Energieeffizienz und Energiegewinnung in der Wasserversorgung
- Energieeffizienz und Energiegewinnung in der Abwasserentsorgung
Termin:
15.06.2012
Adresse:
Projektträger Karlsruhe, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Wassertechnologie und Entsorgung (PTKA-WTE), Außenstelle Dresden, Hallwachsstraße 3, 01169 Dresden, Dr. Thomas Deppe,
Tel.: 0351/463-31443
Kontakt:
Thomas.Deppe@kit.edu
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Schwerpunktregion der Förderung ist Südostasien und die dortigen Zielländer Indonesien, Malaysia, Philippinen, Thailand und Vietnam. Die Projekte können bi- oder multilaterale Partnerschaften zwischen Deutschland und einem oder mehreren Zielländern beinhalten, in welchen die Forschungsstrukturen etabliert werden. Die Einbeziehung weiterer asiatischer Länder außerhalb Südostasiens ist möglich.
Ziele:
- Aufbau oder Ausweitung struktureller und institutioneller Kooperationen zwischen deutschen Hochschulen und südostasiatischen Spitzenforschungseinrichtungen im Bereich gemeinsamer Forschung.
- Etablierung einer nachhaltigen und sichtbaren deutschen Präsenz im Partnerland und Kooperation mit dem Partnerland.
- Unterstützung deutscher Hochschulen bei der Internationalisierung ihrer Forschung mit Spitzeninstituten weltweit und der Rekrutierung von Spitzenforschern.
- Weiterführung und Verstetigung der gemeinsamen Forschungsstruktur durch die Einwerbung von Finanzmitteln für gemeinsame Forschungsprojekte (z. B. nationale Programme in Deutschland und dem Partnerland, EU-Programme, multilaterale Programme).
- Gemeinsamer Beitrag zur Stärkung der Innovationssysteme in Deutschland und dem Partnerland oder der Partnerregion zum beiderseitigen Vorteil.
Termin:
29.05.2012
Adresse:
Internationales Büro des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung (IB) im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn, Alexandra Berg, Tel. 0228/38 21-18 94, Dörte Merk
Tel.: 0228/38 21-14 42
Kontakt:
alexandra.berg@dlr.de und doerte.merk@dlr.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Es geht es darum sicherzustellen, dass heute und in Zukunft Menschen die Chance auf die Verwirklichung eines guten Lebens haben. Bildung ist ein wichtiges Instrument, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Dabei spielt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eine hervorgehobene Rolle. Sie vermittelt Wissen über globale Zusammenhänge und Herausforderungen wie den Klimawandel oder globale Gerechtigkeit und die komplexen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Ursachen dieser Probleme.
BNE hat das Ziel, den Einzelnen beim Erwerb von Urteils- und Handlungsfähigkeit zu unterstützen, welche in lebensweltlichen Bezügen anwendbar sind, sodass flexibel zur Gestaltung der gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen werden kann. Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden sowohl bestehende lokale Bildungs- und Kompetenznetzwerke als auch die Etablierung neuer lokaler Bildungs- und Kompetenznetzwerke unterstützt. In den Netzwerken können sich Kommunen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen oder zivilgesellschaftliche Akteure für BNE engagieren.
Termin:
31.05.2012
(Posteingang, zweistufiges Verfahren)
Adresse:
Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat 323 - Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich, Hannoversche Str. 28-30, 10115 Berlin
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Deutsche und französische Forscher/-innen werden künftig intensiver zusammenarbeiten, vor allem bei der Gesundheit, der Biotechnologie, der Umweltforschung, in den Sozialwissenschaften sowie bei den wichtigen nichtenergetischen Rohstoffen und Höchstleichnungsrechnern. Es geht darum, die Akteure in den Forschungslandschaften von Deutschland und Frankreich weiter zu vernetzen. Im Hinblick auf die Europäische Forschungspolitik wollen beide Länder bei der Vorbereitung des 8. Forschungsrahmenprogramms miteinander kooperieren.
Weitere Informationen:
Ausführlich zur deutsch-französischen Forschungskooperation
1. Die Förderung erstreckt sich auf die Durchführung von Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen unter Beachtung der aktuellen Erfordernisse des Arbeitsmarktes und der Teilnahme von arbeitslosen und/oder arbeitsuchenden Akademikerinnen und Akademikern mit und ohne Migrationshintergrund an den entsprechenden Maßnahmen.
2. Besondere Berücksichtigung sollen Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen an Hochschulen, die sowohl in Präsenzform als auch als "Blended Learning" durchgeführt werden, finden. Entsprechend den jeweiligen Erfordernissen des Arbeitsmarktes werden für die Zielgruppe der arbeitslosen Akademikerinnen und Akademikern spezielle Studienergänzungen angeboten, mit denen die erworbenen Kenntnisse um spezifische, arbeitsmarktrelevante Kenntnisse erweitert werden.
3. Weitere Programmbestandteile sind berufsspezifische Bildungsberatungen, Sprachkurse, Trainings überfachlicher Fähigkeiten in Seminarform sowie Praktika.
Adresse:
Im Auftrag des BMBF: Otto Benecke Stiftung e.V., Programmstelle AQUA, Kennedyallee 105-107, 53175 Bonn, Tel.: 0228/81 63-0
Kontakt:
aqua@obs-ev.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Das BMBF fördert mit dem Programm "Forschung für die Produktion von morgen" kooperative vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben zur Stärkung der Produktion in Deutschland. Die zu fördernden Forschungs- und Entwicklungsaspekte sollen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen durch Einführung Cyber-Physischer Produktionssysteme im realen industriellen Umfeld erhöhen, d.h. die Ergebnisse können sich auf alle Bedarfsfelder der Hightech-Strategie 2020 erstrecken. Die Anwendungsbeispiele sollten sich an konkreten industriellen Produkten bzw. Produktionssystemen (z.B. Maschinen, Anlagen, Konsumgütern, etc.) orientieren und deren Einbettung in die Cyberwelt demonstrieren. Als transferierbare Projektergebnisse für die intelligente Vernetzung in der Produktion werden Methoden, Werkzeuge, Richtlinien, Leitfäden und Einführungsstrategien erwartet.
Gefördert werden risikoreiche und anwendungsorientierte industrielle Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und interdisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen erfordern.
Termin:
24.02.2012
(1. Bewertungsstichtag oder
bis spätestens 29. Juni 2012, 2. Bewertungsstichtag)
Adresse:
Projektskizzen an: Karlsruher Institut für Technologie, Projektträger Karlsruhe, Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT), Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt:
thomas.rosenbusch@kit.edu
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Gefördert werden Mobilitätsmaßnahmen zum Aufbau zukünftiger Forschungspartnerschaften, die:
- neue oder erweiterte Möglichkeiten gemeinsamer Forschung sondieren, und damit deutsche und afrikanische Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen bei der Internationalisierung ihrer Forschung unterstützen,
- relevante und gemeinsame Themen durch Kooperation vorantreiben wollen,
- Innovationskeime im Partnerland ausbauen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu verbessern,
- lokales und regionales Know-How einbinden und verfügbar machen,
- Antragstellungen für Folgeprojekte vorbereiten - bei Fachprogrammen des BMBF, der DFG, den nationalen Programmen des Partnerlandes (falls vorhanden), den EU-Programmen oder auch Programmen von nationalen und internationalen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit.
Termin:
01.09.2012
Adresse:
Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (IB) im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn, Stephanie Neumann, Tel.: 0228/3821-1848
Kontakt:
Stephanie.Neumann@dlr.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die auf nanotechnologische und/oder werkstoffwissenschaftliche Fragestellungen ausgerichtet sind und die zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbstständigkeit der Nachwuchsforscher/-innen geeignet sind. Vorrangig sollen solche Forschungsthemen bearbeitet werden, die eine Zusammenarbeit über die Grenzen der klassischen naturwissenschaftlichen Disziplinen hinweg zwingend erforderlich machen. Die Ingenieurwissenschaften sollen dabei einbezogen werden.
Forschungsthemen:
- Klima/Energie,
- Mobilität,
- Gesundheit,
- Information und Kommunikation
Termin:
15.10.2012
(weiterer Termin für Projektskizzen: 15.10.2013)
Adresse:
Energie/Klima und Mobilität: Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT), Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich,
Dr. Hans-Jörg Clar, Tel.: 02461/61 2621. Gesundheit sowie Information und Kommunikation: VDI Technologiezentrum GmbH (PT VDI), VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Dr. Naomi Fujita, Tel: 0211/6214 271
Kontakt:
h.j.clar@fz-juelich.de und fujita@vdi.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und umsetzungsfördernde Maßnahmen innerhalb von unternehmerisch geführten strategischen Allianzen aus dem Bereich der industriellen Biotechnologie. Ziel ist die Entwicklung innovativer Prozesse oder Produkte für industrielle Anwendungen unter Einsatz biotechnologischer Verfahren. Von besonderem Interesse sind industrielle Anwendungen, die mittelfristig durch biotechnologische Verfahren oder Produkte ersetzt werden können ("Biologisierung der Industrie").
Schwerpunkte:
- Umstellung von Produktionsprozessen auf flexible Rohstoffquellen unter Nutzung von z.B. Abfallstoffen, Biomasse, CO2, Synthesegas
- Integration biotechnischer Verfahrensschritte in chemische Produktionsprozesse einschließlich der Entwicklung zugehöriger Prozesstechnologien
- Entwicklung von Produktionsstämmen und Biokatalysatoren zur industriellen Produktion durch Metabolic Engineering, Systembiologie, synthetische Biologie oder Enzymdesign; Entwicklung von Multi-Enzym-Prozessen und modularen Enzymen
- Entwicklung neuer Analytik-Verfahren, basierend auf bioaktiven Komponenten, verbunden mit konvergierenden Technologien
- Entwicklung integrativer Verfahrenskonzepte für Bioraffinerien
- biotechnologische Lösungen, die zu neuartigen Materialien mit neuen Eigenschaften führen
- Entwicklung innovativer biobasierter Produkte auch zur Erschließung neuer Anwenderbranchen für die Biotechnologie
Termin:
01.06.2011
(jährlich jeweils der 1. Juni bis einschließlich 2015)
Adresse:
Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Biotechnologie, Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich, Dr. Ralf Jossek, Tel.: 02461/61-3720
Kontakt:
r.jossek@fz-juelich.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Schwerpunktbereiche dieser Bekanntmachung richten sich nach den Schlüsseltechnologien der "Hightech-Strategie 2020" des BMBF:
Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation.
Termin:
31.05.2012
Adresse:
Internationales Büro des BMBF im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn. Fachliche Ansprechpartnerin:
Dr. Sabine Puch, Tel.: 0228/38 21-4 23. Administrative Ansprechpartnerin: Birgit Ehrenberg, Tel.: 0228/38 21-4 71
Kontakt:
sabine.puch@dlr.de und birgit.ehrenberg@dlr.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Ziel der Förderung ist es, durch neue Web 2.0 Anwendungen den Markt der beruflichen Weiterbildung zu stimulieren und somit neue Möglichkeiten des lebenslangen Lernens zu erschließen, neue kreativere Formen von Arbeits-, Qualifizierungs- und Kommunikationsprozessen durch den Einsatz innovativer, netzgestützter Technologien zu fördern, unter anderem auch zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und der Minderung der digitalen Spaltung (digital divide), ein Klima für Innovationen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung durch die Erforschung und Weiterentwicklung internetgestützter Lernformen zu erzeugen. Diese Ziele sollen durch die Ausschöpfung der Potenziale der Web 2.0 Technologien erreicht werden.
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die unter Nutzung von Web 2.0 Technologien den o. g. Zielsetzungen entsprechen. Schwerpunkt der Förderung sind Vorhaben, die sich auf die Entwicklung innovativer Anwendungen und Dienste mit Pilotwirkung in der beruflichen Bildung konzentrieren, die Web 2.0 Technologien mit dem Ziel der verbesserten Unterstützung von Lern-, Lehr- und Qualifizierungsprozessen weiterentwickeln, die berufliche und soziale Gemeinschaften (Communities) mit spezifischem Potenzial für die berufliche Bildung untersuchen und deren Entstehung durch innovative Web 2.0 Anwendungen, die sich mit der Verbindung von Technik und Didaktik bzw. von Technik und sozialen Prozessen im Rahmen der beruflichen Bildung beschäftigen.
Termin:
30.06.2012
(zweistufig)
Adresse:
Projektträger im DLR, Neue Medien in der Bildung, Kennwort: Web 2.0, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn
Weitere Informationen:
Ausschreibung
BMBF-Fachprogramme:
Mit dem BMBF-Programm "Internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung - Union für das Mittelmeer" soll die Vorbereitung von Projekten vorwiegend der angewandten Forschung und Entwicklung im Rahmen der aktuellen Förderprogramme des BMBF gefördert werden. Voraussetzung ist, dass Partner aus den UfM-Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens einschließlich der Türkei benötigt werden.
Ausschreibungsinhalte zu den verschiedenen Themen:
EU-Forschungs- und Innovationsprogramme:
Ebenso werden deutsche Organisationen in Kooperation mit Einrichtungen aus den UfM-Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens einschließlich der Türkei unterstützt, Projekte in der angewandten Forschung zu den thematischen Prioritäten des Programms "Zusammenarbeit" innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union vorzubereiten, wobei ein regionaler Schwerpunkt der Projektaktivität auf der Mittelmeerregion liegen muss.
Das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm umfasst die folgenden thematischen Bereiche:
Termin:
31.12.2013
(laufend vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel)
Adresse:
Internationales Büro des BMBF beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Heinrich-Konen-Str. 1,
53227 Bonn
Kontakt:
Roman.Noetzel@dlr.de
Ziel der Fördermaßnahme ist es, durch modellhafte Projekte internationale Partnerschaften in Forschung, Entwicklung und Umsetzung von Umwelt- und Klimaschutztechnologien und -dienstleistungen zu schaffen und weiter auszubauen. Dabei stehen neben den technologischen Aspekten auch sozioökonomische Aspekte und Fragen der guten Regierungsführung (good governance) sowie frühzeitige Einbindung relevanter Akteure (stake holder involvement) im Vordergrund.
Angesprochen sind alle Wirtschaftsbereiche für Technologien, Güter und Dienstleistungen, die der Vermeidung, Verminderung und Beseitigung von Umweltbeeinträchtigungen sowie der Wiederherstellung bereits geschädigter Umweltfunktionen dienen und somit einen Beitrag zu einem nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen leisten. Als wichtigem Element in der Generierung nachhaltiger Entwicklungen kommt inter- und transdisziplinärem Arbeiten besondere Bedeutung zu.
Technologien bzw. Dienstleistungsinnovationen für nachhaltige Entwicklungen in folgenden Bereichen:
- Klimaschutz
- Ressourcennutzung
- Landmanagement
- Wassermanagement
Termin:
31.08.2010
(Prokjektskizzen, weitere Termine: 31.08.2011, 31.08.2012)
Adresse:
Projektträger - Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit
im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (PT-DLR), Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn, Roland Keil, Tel.: 0228/3821-578
Kontakt:
roland.keil@dlr.de
Weitere Informationen:
Internetportal zur Einreichung der Projektskizzen
Ziel der Förderung ist es, Innovationslücken zwischen akademischer Forschung und wirtschaftlicher Anwendung zu schließen und so das deutsche Innovationssystem zu stärken. Das BMBF beabsichtigt damit, eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche nachfolgende Verwertungsphase zu schaffen.
Mit der Fördermaßnahme sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen noch stärker motiviert werden, ihre Forschungsergebnisse auf eine wirtschaftliche Verwertbarkeit zu prüfen und die Prozesse entlang der gesamten Kette von Forschungs- und Entwicklungsschritten bis zur Umsetzung in Innovationen systematisch durchzuführen und nachhaltig zu gestalten (Transferkultur).
Daher soll bei der Förderung erfolgversprechender Projekte durch das BMBF auch das Vorgehen und der Verlauf bis zur Umsetzung begleitend untersucht werden, um Bedingungen für gelingende Validierungsprozesse öffentlich herauszustellen.
Phasen des Wissens- und Technologietransfer-Prozesses (WTT):
- Findungsphase: Ziel dieser Phase ist es, vielversprechende Forschungsergebnisse zu identifizieren. Dafür wurden bereits Strukturen aufgebaut und es existieren regionale Unterstützungsangebote.
- Orientierungs- bzw. Validierungsphase: Inhalt dieser Phase ist es, die technische Machbarkeit und das wirtschaftliche Potenzial der identifizierten Forschungsergebnisse zu bewerten und nachzuweisen sowie sukzessive Anwendungsbereiche zu erschließen.
- Verwertungsphase: Diese Phase beschreibt die Umsetzung in marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Dies kann entweder in Netzwerken mit Beteiligung von Unternehmen geschehen, über Lizenzierung erfolgen oder durch die Gründung von neuen Unternehmen realisiert werden.
Termin:
30.06.2012
Adresse:
Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Dr. Wolfgang Domröse, Tel.: 030/310078-254
Kontakt:
domroese@vdivde-it.de
Weitere Informationen:
Vollständuge Ausschreibung
Ziel des Programms ist es, neue Kooperationen, z.B. die Anbahnung gemeinsamer Projekte im Rahmen nationaler Förderprogramme, anzuregen. Das Programm erleichtert die bilaterale Kooperation zwischen Wissenschaftler/-innen in Chile und Deutschland durch gemeinsame Forschungsprojekte, bilaterale Workshops/Seminare sowie Gastaufenthalte, Forscherdelegationen und gemischten (Wissenschafts-/Wirtschafts-) Delegationen.
Schwerpunkte:
1. Biotechnologie (insb. auch Ernährungsforschung)
2. Grundlagenorientierte Forschung zu Erneuerbaren Energien
3. Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen
4. Umweltwissenschaften
5. Meeres- und Polarforschung
Termin:
18.06.2012
Adresse:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Internationales Büro des BMBF, Gabriele Al-Khinli, Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn, Tel.: 0228/38211-435
Kontakt:
Gabriele.al-khinli@dlr.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Gefördert wird die Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung zwischen Deutschland und Argentinien, durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten. Bevorzugt werden anwendungsnahe Projekte und Projekte mit Industrie/KMU-Beteiligung.
Schwerpunktbereiche:
- Umweltforschung und -technologie (einschl. erneuerbare Energien)
- Meeres- und Polarforschung
- Medizin
- Biotechnologie
- Informations- und Kommunikationswissenschaften
Termin:
29.06.2012
Adresse:
Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (IB) im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn, administrative Fragen: Gabriele Al-Khinli, Tel.: 0228/3821-435
Kontakt:
gabriele.al-khinli@dlr.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Schwerpunkte der Förderung:
- Maßnahmen zur Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
- Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.
Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:
- Optische Technologien
- Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK)
- Biologische Forschung und Biotechnologien
- Lebenswissenschaften
- Gesundheitsforschung
- Meeres- und Polarforschung
- Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung
- Gewässerforschung
- Nanotechnologien
- Geistes- und Sozialwissenschaften
Termin:
30.06.2012
Adresse:
Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (IB) im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn, fachliche Ansprechpartner (thematische Verantwortungsbereiche) siehe unter: http://www.internationales-buero.de/de/2205.php
Kontakt:
Weitere Informationen:
Ausführliche Ausschreibung
Nachhaltiges Landmanagement ist ein Querschnittsthema und wichtiges Ziel des Programms "Forschung für nachhaltige Entwicklungen" (FONA). Gefördert werden Innovationsgruppen auf dem Gebiet des nachhaltigen Landmanagements. In Innovationsgruppen arbeiten unterschiedliche Disziplinen aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie Behörden und Gesellschaft an zukunftsorientierten und tragfähigen Systemlösungen für das nachhaltige Landmanagement. Eine wichtige Zielsetzung der Förderung ist die Stärkung der Innovationskompetenz für das nachhaltige Landmanagement in Wissenschaft und Praxis.
Termin:
17.09.2012
Adresse:
Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich - PtJ, Geschäftsbereich Umwelt, Dienststelle Berlin, Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin, Dr. Reiner Enders, Tel.: 030 / 20199-424
Kontakt:
r.enders@fz-juelich.de
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Ausschreibung
Ziel des Sicherheitsforschungsprogramms der Bundesregierung ist es, durch die Entwicklung innovativer Lösungen die zivile Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen und dabei die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu wahren. Das Besondere am Sicherheitsforschungsprogramm ist dabei, dass es kein reines Technologieprogramm ist, sondern dass Innovation auch innovative organisatorische Konzepte und Handlungsstrategien beinhaltet.
Schwerpunkte:
- Gesellschaftliche Aspekte der zivilen Sicherheitsforschung
- Urbane Sicherheit
- Sicherheit von Infrastruktur und Wirtschaft
- Schutz und Rettung von Menschen
- Schutz vor Gefahrstoffen, Epidemien und Pandemien
Termin:
15.04.2012
(zweistufig: 15.10.2012)
Kontakt:
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Ausschreibung
In den kommenden fünf Jahren sollen 200 neue Stellen für Professorinnen an den deutschen Hochschulen geschaffen werden. Dafür stellt das BMBF insgesamt 75 Millionen Euro zur Verfügung, die Länder beteiligen sich anteilig an dem Gesamtvolumen von 150 Millionen Euro. Universitäten, Fachhochschulen und künstlerische Hochschulen erhalten auf der Grundlage einer positiven Begutachtung ihres Gleichstellungskonzeptes die Möglichkeit, bis zu drei Berufungen von Frauen auf unbefristete W2- und W3-Professuren für fünf Jahre mit einem Betrag von bis zu 150.000 Euro pro Jahr finanziert zu bekommen. Spezifisch für das Professorinnenprogramm ist, dass die Förderung eine positive Begutachtung eines Gleichstellungskonzeptes der sich bewerbenden Hochschule voraussetzt.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/de/494.php
Ziel der Förderbekanntmachung ist der Aufbau bzw. die Vertiefung der wissenschaftlichen bilateralen Kooperation zwischen deutschen und türkischen Einrichtungen. Es geht um die Förderung der Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung zwischen Deutschland und der Türkei durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten. Ferner wird die Vorbereitung gemeinsamer Projektanträge im Rahmen europäischer Forschungsprogramme unterstützt.
Schwerpunktbereiche:
- Klimawandel sowie Umweltforschung und -Technologie inklusive Geowissenschaften und Marine Forschung
- Energie
- Gesundheitsforschung und Biotechnologie
- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Physikalische und chemische Technologien (inklusive Materialforschung Ernährungs- und Agrarforschung)
- Verkehr, Transport und Logisitik
- Sozial- und Geisteswissenschaften
- Produktionstechnologie
- Wissens - und Technologietransfer, Innovation
Folgende Maßnahmen werden u. a. unterstützt:
- Durchführung von Mobilitätsaktivitäten im Kontext eines gemeinsamen Forschungsvorhabens
- Durchführung von Machbarkeits- und Pilotuntersuchungen
- Durchführung bilateraler Workshops im Kontext eines gemeinsamen Forschungsvorhabens
- Vorbereitung gemeinsamer Forschungsprojekte im Rahmen nationaler oder europäischer Forschungsprogramme
Zweistufiges Verfahren (Antragstermin noch nicht veröffentlicht).
Termin:
31.12.2012
Adresse:
Internationales Büro des BMBF beim DLR, Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn, Florian Pabst, Tel.: 0228/38 21-1863
Kontakt:
florian.pabst@dlr.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Mit dem DAAD-Maßnahmenpaket zur Durchführung von Hochschulkooperationen mit Entwicklungsländern zum Schutz und zur Erforschung der Biodiversität erhalten die deutschen Hochschulen Mittel, um:
- den fachlichen Austausch zum Thema Biodiversität unter den Wissenschaftler/-innen und Alumni deutscher und ausländischer Hochschulen, sowie den Aufbau und die Vertiefung fachlicher Netzwerke in den Entwicklungsländern zu fördern;
- nachhaltige Effekte im Sinne einer strukturellen Verbesserung von Lehre, Forschung, Dienstleistung, Technologietransfer und Management zum Thema Biodiversität an Hochschulen in den Entwicklungsländern zu erreichen;
- die Entwicklungsländer beim Erhalt, der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt und der ausgewogenen sowie gerechten Aufteilung der Vorteile, die sich aus der Nutzung genetischer Ressourcen ergeben, zu unterstützen;
- autochthon vorhandenes Wissen zu Biodiversität in den Entwicklungsländern zu bewahren, anwendungsbezogen aufzubereiten und neue Erkenntnisse gemeinsam zu generieren.
Dadurch soll ein Beitrag zur Verbesserung des Managements und zum langfristigen Erhalt der biologischen Vielfalt in Entwicklungsländern geleistet werden. Die Förderung richtet sich vorzugsweise an forst-, agrar-, umwelt- und naturwissenschaftliche sowie biologische Fachbereiche deutscher Hochschulen, die Erfahrungen mit für Entwicklungsländer relevanten Problemstellungen im Rahmen der Biodiversität haben und die über dauerhafte Kontakte zu qualifizierten Partnern in den Entwicklungsländern verfügen bzw. diese aufbauen wollen.
Termin:
30.06.2012
Adresse:
DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Sina Bremer, Tel.: 0228/ 882-7986
Kontakt:
bremer@daad.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
In zwei voneinander unabhängigen Programmlinien unterstützt das "IPID" Promotionsprogramme mit internationaler Ausrichtung: Einerseits richtet es sich an strukturierte Promotionsprogramme, die gezielt Doktorand/-innen aus dem Ausland anwerben, andererseits an Hochschulen, die in der Doktorandenausbildung mit ausländischen Partnerhochschulen zusammenarbeiten und Doppelpromotionen anbieten. Deutschlandweit fördert IPID 39 Promotionsprogramme mit einem breiten Spektrum an Fachrichtungen von „Ancient Philosophy and Science“ über „Neuronale Informationsverarbeitung“ bis hin zu „Renewable Energy“. Erfolgreiche Projekte erhalten für maximal drei Jahre bis zu 100.000 Euro jährlich. IPID wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
Weitere Informationen:
Programminformationen
DIES-Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern sind eine attraktive Fördermöglichkeit für deutsche Hochschulen, die im Bereich Hochschulmanagement mit Partnern in Schwellen- und Entwicklungsländern zusammenarbeiten möchten. Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den Förderzeitraum 2013 bis 2016.
Termin:
30.06.2012
Adresse:
DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Kontakt:
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Der DAAD hat mit Partnerorganisationen in verschiedenen Ländern bilaterale Programme zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eingerichtet. Im Rahmen dieser Programme werden Wissenschaftler/-innen gefördert, die mit ihren ausländischen Partnern gemeinsame Forschungsprojekte durchführen.
Es gibt folgende offene Ausschreibungen des Projektbezogenen Personenaustausches (PPP):
Argentinien - PROALAR 2013
Bewerbungsschluss: 31.05.2012
Referat 416 / Alejandro Failla Spitta
Tel.: 0228 - 882 768
Email: failla@@daad.de
Australien - ATN-@daad Joint Research Co-operation Scheme 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 30.06.2012
Referat 424 / Anna Wornowski
Tel.: 0228 - 882 503
Email: wornowski@@daad.de
Australien - Go8 Australia-Germany Joint Research Co-operation Scheme 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 30.06.2012
Referat 424 / Anna Wornowski
Tel.: 0228 - 882 503
Email: wornowski@daad.de
Brasilien - PROBRAL 2013
Bewerbungsschluss: 30.06.2012
Referat 415 / Dr. Cornelia Pochert
Tel.: 0228 - 882 449
Email: pochert@daad.de
Bulgarien 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 30.06.2012
Referat 324 / Sabine Hutter
Tel.: 0228 - 882 484
Email: Hutter@daad.de
Chile - ALECHILE 2013
Bewerbungsschluss: 15.06.2012
Referat 415 / Frau Elke Massa
Tel.: 0228 - 882 299
Email: massa@daad.de
VR China 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 15.06.2012
Referat 426 / Julia Kracht
Tel.: 0228 - 882 329
Email: kracht@daad.de
Frankreich - PROCOPE
Bewerbungsschluss: 15.05.2012
Referat 312 / Manuela Schenk
Tel.: 0228 - 882 251
Email: Schenk@daad.de
Hongkong 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 15.06.2012
Referat 426 / Julia Kracht
Tel.: 0228 - 882 329
Email: kracht@daad.de
Kanada 2013
Bewerbungsschluss: 01.06.2012
Referat 316 / Corina Bejan
Tel.: 0228 - 882 601
Email: bejan@daad.de
Kolumbien - PROCOL 2013
Bewerbungsschluss: 30.05.2012
Referat 416 / Alejandro Failla Spitta
Tel.: 0228 - 882 768
Email: failla@daad.de
Kroatien 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 30.06.2012
Referat 324 / Hendrik Kelzenberg
Tel.: 0228 - 882 268
Email: Kelzenberg@daad.de
Mexiko - PROALMEX 2013
Bewerbungsschluss: 31.07.2012
Referat 414 / Sarah Linne
Tel.: 0228 - 882 470
Email: linne@daad.de
Polen 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 31.07.2012
Referat 323 / Tobias Hill
Tel.: 0228 - 882 490
Email: hill@daad.de
Serbien 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 30.06.2012
Referat 324 / Sabine Hutter
Tel.: 0228 - 882 484
Email: Hutter@daad.de
Slowakische Republik 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 31.07.2012
Referat 323 / Tobias Hill
Tel.: 0228 - 882 490
Email: hill@daad.de
Taiwan 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 15.06.2012
Referat 426 / Ieva Salgus
Tel.: 0228 - 882 811
Email: salgus@daad.de
Tschechische Republik 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 31.07.2012
Referat 323 / Tobias Hill
Tel.: 0228 - 882 490
Email: hill@daad.de
Ungarn 2013 / 2014
Bewerbungsschluss: 30.06.2012
Referat 324 / Sabine Hutter
Tel.: 0228 - 882 484
Email: Hutter@daad.de
USA 2013
Bewerbungsschluss: 01.06.2012
Referat 316 / Corina Bejan
Tel.: 0228 - 882 601
Email: bejan@daad.de
Adresse:
DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Tel.: 0228/882598
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Ausschreibung bezieht sich auf die folgenden strategischen Ziele des IKT Arbeitsprogrammes 2011-2012:
- Challenge 1: Pervasive and Trusted Network and Service Infrastructures
- FI.ICT-2011.1.8 Use Case scenarios and early trials (Phase 2)
- FI.ICT-2011.1.9 Capacity Building and Infrastructure Support (Phase 2)
Termin:
24.10.2012
(einstufig)
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Im Rahmen des Förderprogramms werden Projekte zur erstmaligen Anwendung und Markteinführung öko-innovativer Techniken, Produkte, Dienstleistungen oder Verfahrensweisen gefördert. Die diesjährige Ausschreibung setzt folgende Prioritäten:
- Materials Recycling
- Sustainable Building Products
- Food and Drink Sector
- Water
- Greening businesses
Gefördert werden sowohl einzelne Teilnehmer als auch Verbundprojekte mit mehreren Projektpartnern. Reine Forschungsprojekte werden nicht unterstützt. Die maximale Projektförderung beträgt 50% der Projektkosten. Das Gesamtbudget der diesjährigen Ausschreibung beläuft sich auf 34,8 Mio. EUR.
Termin:
06.09.2012
Weitere Informationen:
Ausschreibung und Leitfaden
Der European Research Council (ERC) unterstützt die Kommerzialisierung von Ideen aus aktuellen ERC-Projekten. Erfolgreiche Antragsteller/-innen sowohl der Advanced Grants als auch der Starting Grants können hier zusätzlich bis zu 150.000 EUR für 12 Monate beantragen. Die Förderung kann für Aktivitäten wie die technische Validierung und Entwicklungsplanung, die Erkundung des Marktpotentials einer Erfindung, die Klärung oder Sicherung von geistigen Eigentumsschutzrechten oder die Erstellung eines Bussinessplans verwendet werden.
Termin:
03.05.2012
(und 03.10.2012, 17.00 Uhr)
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Mit dem LIFE+-Programm unterstützt die EU Umweltmaßnahmen in drei Bereichen:
- Natur und biologische Vielfalt,
- Umweltpolitik und Verwaltungspraxis (Klimawandel, Wasser, Luft, Boden, Städtische Umwelt, Lärm, Chemikalien, Umwelt und Gesundheit, Natürliche Ressourcen und Abfall, Wälder, Innovation, Strategische Ansätze),
- Information und Kommunikation.
Insgesamt stehen für LIFE+-Projekte dieser Auswahlrunde mehr als 276 Mio. Euro zur Verfügung, davon mindestens die Hälfte für den Bereich Natur und biologische Vielfalt.
Termin:
26.09.2012
Weitere Informationen:
Antragsleitfaden
Das ERA-Net ERA-ENVHEALTH hat seinen zweiten Call zum Thema "Air pollution in urban areas - health impacts on vulnerable groups under changing conditions" veröffentlicht. Das vorgesehene Gesamtbudget beträgt 1,35 Mio. EUR. Deutschland ist durch das Umweltbundesamt (UBA) mit einem Budget von 100.000 EUR beteiligt. Weitere Partnerländer sind Frankreich, Belgien und Schweden.
Termin:
30.03.2012
(Letter of Intent an das Sekretariat des ERA-Nets in Paris), 21.06.2012 (Anträge der Stufe 2)
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Der Aufruf 2012 umfasst folgende Schwerpunkte:
- Metrology for Industry
- SI Broader Scope
- Open Excellence
Das Auswahlverfahren findet für gemeinsame Forschungsprojekte und Forschungsstipendien in zwei Stufen statt.
Stufe 2 für gemeinsame Forschungsprojekte und daran angeschlossene Exzellenzstipendien.
Einreichungsfrist: 1. Oktober 2012
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Ausschreibung
Die Gemeinsame Technologie Initiative 'Brennstoffzellen und Wasserstoff' (Joint Technology Initiative 'Fuel Cells and Hydrogen', FCH JU) ruft zur Einreichung von Projektvorschlägen mit folgenden Förderschwerpunkten auf:
- Transportation & Refuelling Infrastructure
- Hydrogen Production & Distribution
- Stationary Power Generation & CHP
- Early Markets
- Cross-Cutting Issues
Ausschreibungsart: die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen 'topics' (Projektthemen) zusammen, die im 'Annual Implementation Plan' 2012 detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen.
Termin:
24.05.2012
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Das intergouvernmentale Förderprogramm COST (Cooperation in Science and Technology) hat eine neue Ausschreibung für einen 'open call' veröffentlicht. Gefördert werden wissenschaftliche Netzwerkaktivitäten wie Treffen, Konferenzen, kurzzeitiger wissenschaftlicher Austausch, Training und 'Outreach' Aktivitäten, jedoch keine Forschungsaktivitäten. Anträge können in den folgenden Fachbereichen eingereicht werden: Biomedicine and molecular biosciences; Chemistry and molecular sciences and technologies; Earth system science and environmental management; Food and agriculture; Forests, their products and services; Individuals, societies, cultures and health; Information and communication technologies; Materials, physics and nanosciences; Transport and urban development.
Termin:
30.05.2012
(erste Stufe, Vollanträge bis 27.07.2012)
Adresse:
Ansprechpartnerin in Deutschland: Friederike Beulshausen, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), EUREKA/COST-Büro, Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn, Tel.: 0228/382 11 672
Kontakt:
Friederike.beulshausen@dlr.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
LIFE+ unterstützt ausschließlich Projekte aus dem Bereich der Umweltforschung. Ziel ist die Umsetzung und Entwicklung der EU-Umweltpolitiken und -richtlinien durch die Kofinanzierung von Projekten.
LIFE + besteht aus drei Programmteilen:
1. Natur und biologische Vielfalt
2. Umweltpolitik und Verwaltungspraxis
3. Information und Kommunikation
Termin:
26.09.2012
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Horizon 2020 soll eine Laufzeit von 2014-2020 haben und das Forschungsrahmenprogramm (RP), die innovationsfördernden Programmteile des Programms für Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und für KMU (COSME) und das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) zusammenschließen. Der Vorschlag sieht ein Gesamtbudget in Höhe von 80 Mrd. EUR vor.
Zur Umsetzung von Horizon 2020 hat die Kommission einen Vorschlag für ein Spezifisches Programm veröffentlicht, welches sich in vier Teile (Parts) untergliedert:
I. 'Excellent Science' (24,6 Mrd. EUR):
- European Research Council (13,2 Mrd. EUR)
- Marie Curie-Maßnahmen (5,8 Mrd. EUR)
- Future and Emerging Technologies (FET) (3,1 Mrd. EUR)
- Forschungsinfrastrukturen (2,4 Mrd. EUR)
Das Fördervolumen für den ERC würde demnach um 77% gegenüber dem Spezifischen Programm 'Ideas' steigen, das Budget für die Marie-Curie Maßnahmen gegenüber dem aktuellen Programm 'Menschen' um 21%.
II. 'Industrial Leadership' (17,9 Mrd. EUR):
- 'Leadership in enabling and industrial technologies' (13,8 Mrd. EUR): Dazu gehören folgende Themen: Information and Communication Technologies , Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology, Advanced Manufacturing and Processing, Space
- Vereinfachter Zugang zur Risikofinanzierung (3,5 Mrd. EUR)
- Innovation in KMU (619 Mio. EUR)
III. 'Societal challenges' (31,7 Mrd. EUR):
- Health, Demographic Change and Well-being (8,0 Mrd. EUR)
- Food Security, Sustainable Agriculture, Marine and Maritime Research and the Bio-Economy (4,2 Mrd. EUR)
- Secure, Clean and Efficient Energy (5,8 Mrd. EUR)
- Smart, Green and Integrated Transport (6,8 Mrd. EUR)
- Climate Action, Resource Efficiency and Raw Materials (3,2 Mrd. EUR)
- Inclusive, Innovative and Secure Societies (3,8 Mrd. EUR)
IV. 'Non-nuclear Direct Actions of the Joint Research Centre' (JRC) (2 Mrd. EUR)
Der JRC wird mit seinen Forschungsprojekten sowohl zu Teil II 'Industrial Leadership' als auch zu TEIL III 'Societal Challenges' beitragen. Die direkten Maßnahmen der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) werden mit 2 Mrd. EUR gefördert.
Das EIT wird außerhalb des Spezifischen Programms angesiedelt sein und soll Mittel in Höhe von 2,8 Milliarden EUR aus Horizon 2020 erhalten, wovon ein maßgeblicher Anteil in die Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) des EIT fließen wird.
Weitere Informationen:
Ausführliches Vorschlagspaket der EU
Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag für das neue Programm "Erasmus für alle" veröffentlicht, das die bisherigen EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport zusammenfasst. Das Programm soll sich über den Zeitraum von 2014 bis 2020 erstrecken und mit einem Gesamtbudget von 19 Mrd. Euro ausgestattet werden.
Das Programm wurde gegenüber den Vorläufern in seiner Struktur überarbeitet und enthält nun die drei Leitaktionen:
- Lernmobilität von Einzelpersonen
- Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und bewährten Verfahren
- Unterstützung politischer Reformen
Neben den drei Leitaktionen bleiben die Jean-Monnet-Initiative und die Zusammenarbeit im Sportbereich als separate Maßnahmen bestehen. Zu den wesentlichen Zielsetzungen des Vorschlags gehört eine Erhöhung der Anzahl der Stipendiat/-innen auf fünf Millionen. Drei Millionen Lernende könnten mit Hilfe der Programmförderung Teile ihrer Hochschul- und Berufsbildung im Ausland absolvieren. Außerdem plant die Kommission für das Master-Studium im Ausland die Schaffung eines neuen Garantieinstrumentes für Studiendarlehen.
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Genaueres zum neuen Programm
Die Europäische Kommission hat den Vorschlag für ein neues Programm für Umwelt- und Klimapolitik (LIFE) vorgelegt, das analog zum kommenden Rahmenprogramm Horizon 2020 von 2014-2020 laufen soll. Der Nachfolger des bestehenden Programms LIFE+ wird mit Mitteln in Höhe von 3,2 Mrd. EUR ausgestattet. Um eine größere Wirkung zu erzielen, wird LIFE einfacher und flexibler gestaltet und inhaltlich um die Bekämpfung des Klimawandels erweitert.
LIFE wird in die beiden Teilprogramme "Umwelt" und "Klimapolitik" unterteilt werden.
Im Teilprogramm Umwelt werden Maßnahmen zu den Bereichen:
- Umwelt und Ressourceneffizienz (u.a. Einbeziehung von Umweltzielen in andere Bereiche)
- Biodiversität (u.a. Verfahren zur Eindämmung des Verlusts an Biodiversität und Unterstützung der Natura-2000-Gebiete)
- Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich (u.a. Verbreitung von bewährten Verfahren und Sensibilisierungskampagnen) unterstützt.
Das Teilprogramm Klimapolitik deckt folgende Bereiche ab:
- Klimaschutz (Verringerung von Treibhausgasemissionen)
- Anpassung an den Klimawandel (Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel)
- Verwaltungspraxis und Information im Klimabereich (u.a. Sensibilisierung und Verbreitung von Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel)
Eine weitere wichtige Änderung ist die Schaffung eines neuen Projekttypus:
Die "Integrierten Projekte" zielen auf eine verbesserte Umsetzung der Umwelt-und Klimapolitik auf breiterer Ebene durch eine koordinierte Mobilisierung von Mitteln der EU, von Einzelstaaten und der Privatwirtschaft ab. Darüber hinaus wird der räumliche Geltungsbereich des LIFE-Programms ausgeweitet, um mehr Möglichkeiten zur Finanzierung von Tätigkeiten außerhalb der territorialen Grenzen der Union bereitzustellen.
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zum Programm
ARTEMIS konsolidiert die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie im Bereich eingebetteter Computersysteme und verfügt hierfür über ein Budget von rund 3 Milliarden EUR für einen Zeitraum von sieben Jahren.
Veränderungen im Arbeitsprogramm 2012 gegenüber den Vorjahren:
1. das Antragsverfahren wird 2012 einstufig; Antragsteller müssen direkt einen Vollantrag (Full Project Proposal) einreichen.
2. das Arbeitsprogramm wurde konzeptionell erweitert. Es besteht aus zwei Teilen.
Part A - mit Beschreibung der bekannten ARTEMIS Sub-Programmes (ASPs):
- ASP1: Methods and processes for safety-relevant embedded systems
- ASP2: Embedded Systems for Healthcare and Wellbeing
- ASP3: Embedded systems in Smart environments
- ASP4: Embedded Systems for manufacturing and process automation
- ASP5: Computing platforms for embedded systems
- ASP6: Embedded Systems for Security and Critical Infrastructures Protection
- ASP7: Embedded Systems supporting sustainable urban life ASP8: Human-centred design of embedded systems
Part B - die konzeptionelle Erweiterung durch die ARTEMIS Innovation Pilot Programmes (AIPPs):
- AIPP1: Critical Systems Engineering Factories
- AIPP2: Innovative Integrated Care Cycles
- AIPP3: Seamless communication and interoperability - Smart environments: the Neural System for society
- AIPP4: Production and Energy Systems Automation
- AIPP5: Computing platforms for embedded systems
- AIPP6: "Intelligent-Built" environment and urban infrastructure for sustainable and "friendly" cities
Termin:
06.09.2012
(Vollanträge)
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Weitere Informationen:
Ausschreibung
Das Gesamtbudget beträgt 51,55 Mio. EUR. Gefördert werden Projekte mit einem Budget zwischen 1 Mio. und 7 Mio. EUR, wobei die AAL-JP pro Projekt maximal 3 Mio. EUR zur Verfügung stellt .Ein wesentlicher Teil der Mittel (mehr als 50%) sollen aus der Beteiligung von Unternehmen, insbesondere von KMU stammen. Für die Projekte ist eine Laufzeit zwischen 12 und 36 Monaten vorgegeben.
Konsortien müssen aus mindestens drei und höchstens zehn Partnern und aus an der Ausschreibung beteiligten AAL-Partnerstaaten bestehen. Mindestens ein Partner muss aus der Wirtschaft kommen, wobei die Teilnahme mindestens eines KMU verpflichtend ist. Weiterhin muss mindestens eine Endnutzerorganisation Teil des Konsortiums sein. Die Förderung der einzelnen Teilnehmer hängt jeweils von nationalen Bestimmungen ab. Entscheidungen über eine Förderung sind im Dezember 2012 zu erwarten.
Termin:
29.05.2012
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Weitere Informationen:
Ausschreibung
Der Aufruf umfasst 42 Topics in folgenden Bereichen:
- Eco-Design
- Green Regional Aircraft
- Green Rotorcraft
- Sustainable and Green Engines
- Smart fixed Wing Aircraft
- Systems for Green Operations
Es stehen Fördermittel in Höhe von 36,5 Mio. EUR zur Verfügung.
Termin:
10.07.2012
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Unter den fünf Themen ist das mit 26 Mio. EUR ausgestattete Thema "Transportation and refuelling infrastructure" von besonderer Relevanz für den Transportsektor. Vorschläge für "Collaborative Research"-Projekte können eingereicht werden zu folgenden Topics:
- SP1-JTI-FCH.2012.1.1 Large-scale demonstration of road vehicles and refuelling infrastructure
- SP1-JTI-FCH.2012.1.2 Next Generation European Automotive Stack
- SP1-JTI-FCH.2012.1.3 Compressed hydrogen on board storage (CGH2)
- SP1-JTI-FCH.2012.1.4 Development of peripheral components for automotive fuel cell systems
- SP1-JTI-FCH.2012.1.5 New catalyst structures and concepts for automotive PEMFCs
- SP1-JTI-FCH.2012.1.6 Fuel cell systems for airborne application
Termin:
24.05.2012
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Europäische Kommission hat das neue Arbeitsprogramm für das Spezifische Programm 'Ideen' veröffentlicht. Für 2012 werden folgende ERC-Förderlinien ausgeschrieben:
ERC Advanced Grant: Veröffentlichung: 16. November 2011, Budget: 679,98 Mio. EUR
Einreichungsfristen:
- Geistes- und Sozialwissenschaften: 11. April 2012
Proof of Concept: Veröffentlichung: 2. Februar 2012
Einreichungsfristen:
3. Mai 2012 und 3. Oktober 2012
Budget: 10 Mio. EUR
Neue Förderlinie und wichtige Änderungen gegenüber dem Vorjahr:
- Synergy Grants: Die neue Förderlinie des ERC richtet sich an Gruppen von Principal Investigators (2 bis 4 PIs), die gemeinsam an einem neuartigen Forschungsprojekt arbeiten. Die Grants werden für maximal sechs Jahre vergeben und mit einer Fördersumme von bis zu 15 Mio. EUR ausgestattet. Wegen der Einführung der Synergy Grants wurde die Option des Co-Investigators bei den Advanced Grants aufgehoben.
- Proof of Concept: Diese Förderoption des ERC richtet sich an ERC-Grantees. Die Förderung soll dazu dienen, die Kommerzialisierung von Ideen, die in einem ERC-geförderten Projekt entstanden sind, zu ermöglichen. Die Förderdauer beträgt maximal 12 Monate, die Fördersumme liegt bei maximal 150.000 EUR.
- Coordination and Support Actions (CSA): Um die Förderung durch den ERC zu überprüfen und erste Ergebnisse zu sammeln, werden zwei neue CSAs ausgeschrieben. In der ersten Ausschreibung sollen Projekte gefördert werden, die sich mit Genderaspekten von ERC-Antragstellenden und -Geförderten befassen. In der Ausschreibung der zweiten CSA geht es um organisatorische Charakteristika der Gastinstitutionen der ERC-geförderten Wissenschaftler/-innen.
1. Thema "Gesundheit" - Ausschreibung zur Einreichung von Projektvorschlägen
Der Aufruf 'Gesundheit' umfasst die folgenden Förderschwerpunkte:
- Biotechnology, generic tools and medical technologies for human health
- Translating research for human health
- Optimizing the delivery of healthcare to European citizens
- Other actions across the health theme
Ausschreibungsart: Die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen 'topics' (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen. Besonders werden in diesem Aufruf folgende Schwerpunkte gesetzt:
- Active and healthy aging
- Medical technologies
- Rare diseases
- Specific support for clinical trials
- Dissemination actions
- SME-relevant research
Im Zuge der verstärkten Ausschreibung von themenoffenen 'topics' wird das Ausschreibungsverfahren zweistufig durchgeführt.
Antragsverfahren: FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-1/ zweistufig
Ende der Einreichungsfrist: --
Antragsverfahren: FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-2 (SMEs-FOR-INNOVATION)/ zweistufig
Ende der Einreichungsfrist: --
2. Thema '"Nanowissenschaften, Nanotechnologien, Materialien, Neue Produktion" (NMP) - Ausschreibung zur Einreichung von Projektvorschlägen
Der Aufruf 'Nanowissenschaften, Nanotechnologien' umfasst die folgenden Förderschwerpunkte:
- Maximising the contribution of Nanotechnology to sustainable development
- Nanotechnology for benefitting environment, energy and health
- Ensuring the safety of Nanotechnology
- Cross-cutting and enabling R&D
Ausschreibungsart: Die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen 'topics' (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen.
Antragsverfahren: FP7-NMP-2012-LARGE-6; FP7-NMP-2012-SMALL-6; FP7-NMP-2012-SME-6/ zweistufig
Zweite Stufe (geplant): 03. Mai 2012
Der Aufruf 'Werkstoffe' umfasst die folgenden Förderschwerpunkte:
- Enabling Research and Development
- Innovative Materials for advanced applications
- Structuring actions
Ausschreibungsart: Die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen 'topics' (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen.
Antragsverfahren: FP7-NMP-2012-LARGE-6 , FP7-NMP-2012-SMALL-6, FP7-NMP-2012-SME-6/ zweistufig
Zweite Stufe (geplant): 03. Mai 2012
Der Aufruf 'Neue Produktionsverfahren' umfasst die folgenden Förderschwerpunkte:
- New Production
- Integration
- Raw Materials
Ausschreibungsart: Die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen 'topics' (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen.
Antragsverfahren: FP7-NMP-2012-LARGE-6; FP7-NMP-2012-SMALL-6/ zweistufig
Ende der Einreichungsfristen: --
Zweite Stufe: Juni 2012
Das Arbeitsprogramm 2012 ist bezüglich der adressierten Förderschwerpunkte, der Förderformen, der Antragsverfahren und der Einreichungsfristen äußerst vielfältig. Konsultieren Sie daher bitte die ergänzenden Dokumente, d.h. die Leitfäden für Antragsteller/-innen für die unterschiedlichen Förderformen sowie die "Call Fiches", die online zu den jeweiligen Ausschreibungs-Kennnummern ('Call Identifier') zur Verfügung gestellt werden (s. Weblink unten). Themen, Ausschreibungsmodalitäten (Budgets, Einreichungsfristen, Förderinstrumente) und Erläuterungen zum Begutachtungsverfahren finden Sie im Überblick in Anhang III "Implementation of Calls" des Arbeitsprogramms.
3. Thema "Umwelt" - Ausschreibung zur Einreichung von Projektvorschlägen
Der Aufruf umfasst die folgenden Förderschwerpunkte:
- Coping with climate change
- Sustainable use and management of land and seas
- Improving resource efficiency
- Protecting citizens from environmental hazards
- Mobilising environmental knowledge for policy, industry and society
- Horizontal and cross-thematic activities
Ausschreibungsart: die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen 'topics' (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen. Je nach 'topic' erfolgt die Ausschreibung in einem ein- bzw. zweistufigen Verfahren.
Besonderheiten
Als Ergebnis der verstärkten Ausrichtung des 7. RP auf Innovationsaktivitäten gliedert sich die diesjährige Ausschreibung zum Thema 'Umwelt' nicht mehr wie in den vergangenen Jahren in 'Sub-Activities' (Aktivitätslinien), sondern ist entlang fünf interdisziplinärer 'Challenges' (Herausforderungen) strukturiert. Damit definieren diese neu formulierten 'Challenges' wesentlich die Schwerpunkte für die Umweltforschung im Arbeitsprogramm 2012. Zur Erhöhung der Beteiligungsrate kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) wird deren Bedürfnissen im Arbeitsprogramm 2012 durch themenoffene Aufrufe sowie durch gesonderte Förderbedingungen Rechnung getragen.
Das Arbeitsprogramm 2012 ist bezüglich der adressierten Förderschwerpunkte, der Projekttypen, der Antragsverfahren und der Einreichungsfristen äußerst vielfältig. Konsultieren Sie daher bitte die ergänzenden Dokumente, d.h. die Leitfäden für Antragsteller/-innen für die unterschiedlichen Projekttypen sowie den 'Call Fiche', die online zu den jeweiligen Ausschreibungs-Kennnummern ('Call Identifier') zur Verfügung gestellt werden (s. Weblink unten). Themen, Ausschreibungsmodalitäten (Budgets, Einreichungsfristen, Förderinstrumente) und Erläuterungen zum Begutachtungsverfahren finden Sie im Überblick in Anhang III 'Implementation of Calls' des Arbeitsprogramms.
4. Thema "Transport (einschl. Luftfahrt)" - Ausschreibung zur Einreichung von Projektvorschlägen
Die Ausschreibung umfasst Aufrufe in den drei Unterprogrammen:
- 'Aeronautics and Air Transport (AAT)'
- 'Sustainable Surface Transport (SST)' (incl. The European Green Cars Initiative)'
- 'Horizontal Activities for the implementation of the Transport Programme'
Der Aufruf 'Aeronautics and Air Transport (AAT)' umfasst die folgenden Förderschwerpunkte ('Challenges'):
- The greening of Air Transport
- Increasing time efficiency
- Ensuring Customer satisfaction and safety
- Improving Cost efficiency
- Protection of aircraft and passengers
- Pioneering the air transport
- Enhancing Strategic International Cooperation with Japan
- Cross-cutting activities for implementation of the sub-theme programme
Ausschreibungsart: Die 'Challenges' setzen sich aus Aktivitäten und einzelnen 'topics' (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen.
Antragsverfahren: Open call for long-term innovation (FP7-AAT-2012-RTD-L0)/ einstufig
Ende der Einreichungsfrist: 31.Dezember 2012
Es handelt sich um einen offenen Aufruf, zu dem jederzeit Projektvorschläge eingereicht werden können.
Die eingereichten Vorschläge werden zu folgenden Stichtagen bewertet: 04.10.2012 - 14.03.2013
Im Rahmen eines koordinierten Aufrufes sind vier 'topics' mit Japan ausgeschrieben (FP7-AAT-2012-RTD-JAPAN).
Das Antragsverfahren ist einstufig, die Einreichungsfrist endet am 1. Dezember 2012.
Der Aufruf 'Sustainable Surface Transport (SST)' umfasst die folgenden Förderschwerpunkte ('Challenges'):
- The greening of surface transport
- Encouraging modal shift and decongesting transport corridors
- Ensuring sustainable urban mobility
- Improving safety and security
- Strengthening competitiveness
- Cross-cutting activities for implementation of the sub-theme programme
- The 'European Green Cars Initiative'
Das Arbeitsprogramm 2012 ist bezüglich der adressierten Förderschwerpunkte, der Förderformen, der Antragsverfahren und der Einreichungsfristen äußerst vielfältig. Konsultieren Sie daher bitte die ergänzenden Dokumente, d.h. die Leitfäden für Antragsteller/-innen für die unterschiedlichen Förderformen sowie die 'Call Fiches', die online zu den jeweiligen Ausschreibungs-Kennnummern ('Call Identifier') zur Verfügung gestellt werden (s. Weblink unten). Themen, Ausschreibungsmodalitäten (Budgets, Einreichungsfristen, Förderinstrumente) und Erläuterungen zum Begutachtungsverfahren finden Sie im Überblick in Anhang III 'Implementation of Calls' des Arbeitsprogramms.
5. Thema "Sozial,- Wirtschafts- und Geisteswissenschaften" - Ausschreibung zur Einreichung von Projektvorschlägen
Internationale Kooperation: Vier 'topics' werden in dem Projekttyp 'specific cooperation actions dedicated to international cooperation' (SICA) ausgeschrieben:
SSH.2012.2.1-2. Social innovation for vulnerable populations
SSH.2012.4.1-1. Towards an Atlantic Area?
SSH.2012.4.1-2. National and regional integration in South East Asia
SSH 2012.4.3-1. Social changes and political transformations in the Arab world
Das Arbeitsprogramm 2012 ist bezüglich der adressierten Förderschwerpunkte, der Projekttypen, der Antragsverfahren und der Einreichungsfristen äußerst vielfältig. Konsultieren Sie daher bitte die ergänzenden Dokumente, d.h. die Leitfäden für Antragsteller/-innen für die unterschiedlichen Projekttypen sowie den 'Call Fiche', die online zu den jeweiligen Ausschreibungs-Kennnummern ('Call Identifier') zur Verfügung gestellt werden (s. Weblink unten). Themen, Ausschreibungsmodalitäten (Budgets, Einreichungsfristen, Projekttypen) und Erläuterungen zum Begutachtungsverfahren finden Sie im Überblick im Anhang III 'Implementation of Calls' des Arbeitsprogramms.
Mit dem Förderprogramm will das Bundeswirtschaftsministerium die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig unterstützen und einen wesentlichen Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit leisten. Dies erfolgt zunächst durch eine attraktive Förderung von Kooperations- und Netzwerkprojekten, die ab 2009 noch um die Förderung von Einzelprojekten ergänzt wurde. Gefördert werden FuE-Projekte zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen. Es werden Projekte gefördert, die nicht ohne Förderung oder nur mit deutlichem Zeitverzug realisiert werden können und mit einem erheblichen technischen Risiko behaftet sind. Im Rahmen der Kooperationsprojekte können Forschungseinrichtungen mit einer Fördersumme bis zu 175.000,00 Euro unterstützt werden.
Termin:
31.12.2013
(Antragstellung laufend möglich)
Adresse:
Freie Universität Berlin, Abt. VI A - profund- Gründungsförderung, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt:
aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Ziel der Förderung ist es, Innovationslücken zwischen akademischer Forschung und wirtschaftlicher Anwendung zu schließen und so das deutsche Innovationssystem zu stärken. Das BMBF beabsichtigt damit, eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche nachfolgende Verwertungsphase zu schaffen. Mit der Fördermaßnahme sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen noch stärker motiviert werden, ihre Forschungsergebnisse auf eine wirtschaftliche Verwertbarkeit zu prüfen und die Prozesse entlang der gesamten Kette von Forschungs- und Entwicklungsschritten bis zur Umsetzung in Innovationen systematisch durchzuführen und nachhaltig zu gestalten (Transferkultur).
Daher soll bei der Förderung erfolgversprechender Projekte durch das BMBF auch das Vorgehen und der Verlauf bis zur Umsetzung begleitend untersucht werden, um Bedingungen für gelingende Validierungsprozesse öffentlich herauszustellen. Die Förderung beträgt maximal 1,5 Millionen Euro pro Projekt.
Termin:
30.06.2012
Adresse:
Freie Universität Berlin, Abt. VI A - profund- Gründungsförderung, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634. - Projektträger: Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin, Dr. Wolfgang Domröse, Tel.: 030/310078-254
Kontakt:
aneta.baerwolf@fu-berlin.de und domroese@vdivde-it.de
Seit dem 1. Januar 2011 bilden „ProFIT“ und der „Zukunftsfonds Berlin“ das neue Technologieförderprogramm „ProFIT“. Ziel der Förderung ist die Erhöhung der Innovations-, dabei vor allem der Forschungs- und Entwicklungsintensität unter Berücksichtigung der innovationspolitischen Schwerpunkt- und Schlüsseltechnologiefelder der Berliner Wirtschaft. Es werden vorrangig kleinen und mittleren Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen im Verbund mit Unternehmen projektbezogene Zuwendungen für Vorhaben der industriellen Forschung, der experimentellen Entwicklung sowie des Produktionsaufbaus und der Marktvorbereitung/Markteinführung gewährt. Abhängig von der Innovationsphase und davon, ob die Beihilfefreiheit vorliegt oder nicht, werden Zuschüsse zu den förderfähigen Ausgaben in Höhe zwischen 40% bis 100% gewährt.
Adresse:
Freie Universität Berlin, Abt. VI A - profund- Gründungsförderung, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt:
aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen:
Informationen zu ProFIT
Das Programm EXIST-Forschungstransfer fördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, für die risikoreiche Entwicklungsarbeiten nötig sind. Es besteht aus zwei Förderphasen:
In Phase 1 werden Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technologischen Machbarkeit, die Entwicklung von Prototypen, die Ausarbeitung des Businessplans und die Gründung des Unternehmens gefördert.
Die zweite Förderphase soll Gründern bei den Entwicklungsarbeiten bis zur Marktreife, bei der Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie bei der Organisation einer externen Anschlussfinanzierung unterstützen.
Gefördert werden höchstens drei Wissenschaftler, Techniker und Laboranten aus Forschungsteams an Hochschulen. Von Beginn an kann das Team um eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz erweitert werden. Die Anträge werden durch die Hochschule gestellt.
Die erste Förderphase hat eine Laufzeit von 18 Monaten. Im Einzelfall kann in Förderphase I eine Laufzeit von 24 Monaten beantragt werden. Es werden Sachausgaben bis zu 70.000 Euro, in begründeten Einzelfällen auch darüber hinaus, und Personalausgaben übernommen.
Die zweite Förderphase dauert höchstens 18 Monate. Die Anträge können von dem Unternehmen gestellt werden, das als Ergebnis der Förderphase I gegründet wurde. Der Zuschuss beträgt höchstens 75 Prozent der vorhabenspezifischen Kosten und ist auf 150.000 Euro begrenzt. Das Unternehmerteam muss eigene Mittel und gegebenenfalls Beteiligungskapital im Verhältnis 1:3 (maximal 50.000 Euro) zur Verfügung stellen. Der nächste Stichtag zur Einreichung von Skizzen für EXIST-Forschungstransfer ist der 31. Juli 2012.
Termin:
31.07.2012
Adresse:
Freie Universität Berlin, Abt. VI A - profund- Gründungsförderung, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt:
aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen:
Beratung profund, Transfer
Im EXIST-Gründerstipendium-Programm werden innovative Gründungsvorhaben, die eine technische Produkt- oder Prozessinnovation oder neuartige innovative Dienstleistungen zum Gegenstand haben, in der Frühphase gefördert. Gründer/-innen aus Hochschulen werden bei der Konzeption ihrer Gründungsidee in einem Businessplan unterstützt. Das Programm richtet sich an Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Absolventen und Absolventinnen. Es werden Gründerteams mit maximal 3 Personen für ein Jahr gefördert. Unterstützt werden die Teams mit personengebundenen monatlichen Stipendien, 2.500 Euro für Promovierte, 2.000 Euro für Absolventen und Absolventinnen, 800 Euro für Studierende und mit bis zu 22.000 Euro für die Sachmittel und Beratungsleistungen. Von der Hochschule werden die Teams mit kostenfreien Arbeitsräumen sowie durch Benutzung der Werkstätten, Laboratorien, Rechenzentren und sonstiger Einrichtungen und Ressourcen unterstützt. Seit 2005 sind über 40 erfolgreiche Projekte an der Freien Universität durchgeführt worden. Anträge können jederzeit eingereicht werden.
Adresse:
Freie Universität Berlin, Abt. VI A - profund- Gründungsförderung, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin, Aneta Bärwolf, Tel.: 030/838-73634
Kontakt:
aneta.baerwolf@fu-berlin.de
Weitere Informationen:
Beratung Profund, Stipendien
Das DHI London vergibt für den Zeitraum 1. Oktober 2012 bis 31. März 2013 ein post-doc Stipendium über sechs Monate für Bewerberinnen und Bewerber, die an einer deutschen Universität beschäftigt sind. Eine Beurlaubung über den entsprechenden Zeitraum ist Voraussetzung. Das Stipendium ist an einen der Schwerpunktbereiche des Deutschen Historischen Instituts London gebunden und monatlich mit 2.500,- Euro dotiert.
Forschungsgebiete: Geschichtswissenschaften, Neuere und Neueste Geschichte (einschl. Europäische Geschichte der Neuzeit und Außereuropäische Geschichte)
Termin:
30.06.2012
Adresse:
Deutsches Historisches Institut London, PD Dr. Benedikt Stuchtey,
17 Bloomsbury Square, WC1A2NJ London, Tel.: +44-(0)20-7309 2024
Kontakt:
stuchtey@ghil.ac.uk
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) bietet zwei Fördermöglichkeiten für Forschungsaufenthalte in Paris an. Bei beiden Förderinstrumenten handelt es sich um Kurzzeitstipendien, die sich an deutsche Doktoranden/-innen oder Postdoktoranden/-innen mit einem Forschungsschwerpunkt in Geschichte richten.
Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship:
Mit dem Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship bietet das DHI Paris ein Stipendium für Wissenschaftler/-innen, die ihre vorlesungsfreie Zeit für Forschungsarbeiten in Pariser Archiven und Bibliotheken nutzen wollen. In begrenztem Umfang ist ein Forschungsaufenthalt auch während der Vorlesungszeit möglich. Die Dauer des Aufenthalts sollte in der Regel mindestens eine Woche betragen und vier Wochen nicht überschreiten.
Kontakt beim DHI Paris zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships:
Priv.-Doz. Dr. Rainer Babel, Tel.: 0033-(0)1-4454-2384, E-Mail: rbabel@dhi-paris.fr
Kurzzeitmobilitätsstipendium:
Das Mobilitätsstipendium des DHI Paris richtet sich an Doktoranden/-innen und Postdoktoranden/-innen, deren Forschungsarbeiten im Rahmen des Arbeitsprogramms des DHI Paris liegen und die aufgrund der Quellen- bzw. Literaturlage einen Aufenthalt in Frankreich erfordern. Das Stipendium wird für die Dauer von längstens drei Monaten vergeben und muss spätestens zwei Monate vor Beginn des beabsichtigten Aufenthalts beantragt werden.
Förderhöhe: Doktoranden/-innen: monatlich 1.500 EUR; Postdoktoranden/-innen: monatlich 2.000 EUR
Kontakt beim DHI Paris zu den Kurzzeitmobilitätsstipendien:
Karin Förtsch (Direktionssekretariat), Tel.: 0033-(0)1-4454-5164, E-Mail: kfoertsch@dhi-paris.fr
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Daimler und Benz Stiftung bietet ein Stipendienprogramm für junge Wissenschaftler/-innen nach der Promotion an. Das Programm ist offen für alle Fachdisziplinen und Themen. Voraussetzung ist die institutionelle Anbindung des Bewerbers/der Bewerberin an eine deutsche Universität bzw. wissenschaftliche Einrichtung sowie die Durchführung eines eigenen Forschungsvorhabens. Die Promotion darf zum Zeitpunkt des Bewerbungsschlusses nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.
Termin:
02.11.2012
Adresse:
Daimler und Benz Stiftung, Dr.-Carl-Benz-Platz 2, 68526 Ladenburg, Susanne Hallenberger, Dr. Jörg Klein, Tel.: 06203/1092-0
Kontakt:
info@daimler-benz-stiftung.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Gerda Henkel Stiftung vergibt Incoming und Outgoing Fellowships an hervorragende Wissenschaftler/-innen aus den Bereichen: Geschichtswissenschaften, Ur- und Frühgeschichte, Archäologie, Kunstgeschichte, Historische Islamwissenschaften, Rechtsgeschichte sowie Religions-, Kultur- und Politikwissenschaften im Förderschwerpunkt "Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen".
Termin:
15.06.2012
Adresse:
Gerda Henkel Stiftung, Malkastenstraße 15, 40211 Düsseldorf
Kontakt:
m4human@gerda-henkel-stiftung.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt jährlich 60 Promotionsstipendien an Nachwuchswissenschaftler/-innen aller Fachrichtungen, die eine weiterführende Forschungsarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes anfertigen. Es gibt zwei Bewerbungsrunden pro Jahr, Schlusstermine sind 15. Januar und 15. Juni. Das aktuelle Bewerbungsverfahren ist online.
Termin:
15.01.2011
(weiterer Bewerbungstermin: 15.06.2011)
Adresse:
Deutsche Bundesstiftung, Beate Plogmann, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück, Tel.: 05 41/96 33-353
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie vergibt Stipendien für Lehramtskandidaten, Doktoranden, Habilitanden und Nachwuchsdozenten.
Zurzeit werden folgende Stipendien vergeben:
-
Chemiefonds-Stipendium für Doktoranden
Einreichungstermine: 1. März, 1. Juli und 1. November eines jeden Jahres
-
Kekulé-Stipendium
Anträge können jederzeit gestellt werden.
-
Liebig-Stipendium für promovierte Chemiker – sowie Nachwuchswissenschaftlern aus angrenzenden Gebieten – zur Förderung des Beginns der Hochschullehrerlaufbahn.
Anträge können jederzeit gestellt werden.
- Stipendium für Lehramtskandidaten
Weitere Informationen:
Ausschreibungen
Marbach-Stipendien
Die "Marbach-Stipendien" stehen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland offen. Gefördert werden anspruchsvolle Forschungsarbeiten, die sich auf Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs stützen. Die Marbach-Stipendien setzen einen Hochschulabschluss voraus und werden in drei Kategorien je nach akademischer Qualifikation vergeben: Vollstipendien, Postdoktorandenstipendien, Graduiertenstipendien, in Ausnahmefällen auch MA-Stipendien. Die "Marbach-Stipendien" können für die Dauer von einem bis zu vier Monaten gewährt werden. Sie werden im Mai und im November eines Jahres vergeben.
Termine: jeweils zum 31. März und zum 30. September
Informationen: Ausschreibung
Stipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten
Das neu konfigurierte Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach sieht auch einmonatige Kurzstipendien für Magister-, Master- und Staatsexamenskandidaten vor, die aufgrund ausgezeichneter Vorleistungen eine Examensarbeit mit klar begrenztem Bestandsbezug planen. Es gelten dieselben Bedingungen wie für die Marbach-Stipendien.
Temine: 31. März und der 30. September eines Jahres
Informationen: Ausschreibung
Bernhard-Zeller-Stipendien
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt jährlich zwei Bernhard-Zeller-Stipendien für Projekte zur Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts aus.
Termine: 31. März und der 30. September
Informationen: Ausschreibung
Bestandsbezogene Stipendien:
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt in Zusammenarbeit mit Drittmittelgebern und Mäzenen themen- und bestandsgebundene Stipendien aus.
- DFVjs-Stipendium
- Norbert-Elias-Stipendium
- Ernst-Jünger-Stipendium
- Hilde-Domin-Stipendium
Adresse:
Deutsches Literaturarchiv Marbach, Schillerhöhe 8-10, 71672 Marbach am Neckar, Dr. Marcel Lepper, Tel.: 07144/848-171
Kontakt:
marcel.lepper@dla-marbach.de
Weitere Informationen:
Stipendienübersicht
Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung vergibt im Bereich der Lebenswissenschaften (Biotechnologie, Gentechnik) an herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs Stipendien von zwei Jahren Dauer, vorzugsweise an PostDocs.
Termin:
30.08.2012
Adresse:
Peter und Traudl Engelhorn Stiftung, Prof. Dr. Herwig Brunner, Baerenmuehlweg 39, 82362 Weilheim
Kontakt:
info@engelhorn-stiftung.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) vergibt, angeregt und finanziert durch die Stiftung Apfelbaum, zweijährlich den Generationengerechtigkeits-Preis in Höhe von insgesamt 10.000 €, diesmal zum Thema: "Die Schuldenbremse in Deutschland - Evaluation im nationalen und internationalen Kontext".
Termin:
01.06.2012
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der DAAD schreiben zum dritten Mal den mit 50.000 Euro dotierten Preis für "Die internationale Hochschule" aus. In diesem Jahr stehen die Strategien der Hochschulen für den Studienerfolg ausländischer Studierender bei der Auswahl des Preisträgers im Vordergrund. Kriterien sind die Einbindung der Konzepte und Initiativen in die strategische Ausrichtung der gesamten Hochschule sowie das innovative Potenzial und die Nachhaltigkeit der Konzepte. Dabei fallen belegbare Erfolge ebenso ins Gewicht wie überzeugend dargelegte Entwicklungsperspektiven.
Termin:
13.07.2012
Adresse:
Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD)
Referat 512 „Betreuungsprogramme", Postfach 20 04 04, 53134 Bonn, Susanne Wohlleben, Tel.: 0228/882 575, Stephanie Knobloch,
Tel.: 0228/882 573
Kontakt:
wohlleben@daad.de und knobloch@daad.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Ausgezeichnet wird eine aktuelle wissenschaftliche Forschungsarbeit im Bereich der neurologischen Rehabilitation von Menschen mit erworbener Schädigung des Nervensystems. Der Schwerpunkt der Arbeit soll auf nach-klinischer Langzeitrehabilitation liegen, wobei besonderes Interesse an interdisziplinären Rehabilitationskonzepten und -methoden besteht sowie an wissenschaftlichen Wirksamkeits- und Effizienznachweisen (Outcome-Forschung), wie sie in der Praxis, insbesondere von Rehabilitationsanbietern, Kostenträgern und politischen Institutionen, benötigt werden (sozialökonomische Effekte).
Angenommen werden Diplom-, Examens- und Doktorarbeiten sowie Habilitationsschriften, veröffentlichte Projektberichte, Buchveröffentlichungen und Fachartikel, deren Abschluss nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.
Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert.
Termin:
30.06.2012
Adresse:
Prof. Dr. Dr. Paul Walter Schönle, Wolfgang Schrödter, Geschäftsführer der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin, Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin, Dalandweg 19, 12167 Berlin, Tel.: 030/769 700 12
Kontakt:
forschungspreis@fdst.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Bereits im Designprozess werden die Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen festgelegt. Um das Potential von Ecodesign für den Umweltschutz zu verstärken und Innovationen auf diesem Gebiet zu fördern, loben Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt im Jahr 2012 zum ersten Mal den Bundespreis Ecodesign aus. Unternehmen sowie Designerinnen und Designern wird mit diesem Wettbewerb eine Plattform geboten, um ihre Produkte und Ideen von herausragender ökologischer und gestalterischer Qualität zu präsentieren.
Termin:
25.05.2012
(Anmeldung zum Wettbewerb)
Kontakt:
info@bundespreis-ecodesign.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Prämiert werden wissenschaftliche Abschlussarbeiten, die sich mit der Durchlässigkeit der Lern- und Arbeitswelt beschäftigen. Auf Vorschlag von betreuenden ProfessorInnen bzw. wissenschaftlichen MitarbeiterInnen können herausragende Abschlussarbeiten aller Hochschulformen in Deutschland eingereicht werden, die sich mit Aspekten dieses Themenfelds auseinandersetzen. Dabei richtet sich der Förderwettbewerb an alle Fachrichtungen, die zur wissenschaftlichen Erforschung der Lern- und Arbeitswelt beitragen. Die eingereichten Arbeiten sollen Impulse für die zukünftige Gestaltung der Lern- und Arbeitswelt geben. Neben der theoretischen Fundierung und dem Praxisbezug werden insbesondere die Originalität des verwendeten Ansatzes sowie die gesellschaftliche Relevanz und Aktualität des Themas gewürdigt.
Die Randstad Stiftung vergibt je ein Preisgeld in Höhe von 3.000 € für die beste Arbeit in der Kategorie „Master-, Diplom-, Magister-, Staatsexamen und Doktorarbeiten“ und ein Preisgeld in Höhe von 2.000 € für die beste Arbeit in der Kategorie „Bachelorarbeiten“.
Termin:
01.07.2012
Adresse:
Ilona Battenfeld, Randstad Stiftung, Fachbereich Wissenschaft & Forschung, Tel.: 06196/998 96 48
Kontakt:
battenfeld@randstad-stiftung.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Mit 10.000 Euro ist Opus Primum dotiert, der Förderpreis der Volkswagen Stiftung für die beste Nachwuchspublikation des Jahres. Opus Primum richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die nicht älter als 35 Jahre sind. Die eingereichte Publikation muss deutschsprachig und auch einem breiteren Lesepublikum leicht verständlich sein.
Für beide Buchpreise dürfen Bücher mit einem Erscheinungsdatum zwischen dem 1. September 2011 und dem 30. September 2012 eingereicht werden. Beteiligen können sich Verlage mit jeweils bis zu drei Titeln. Selbstbewerbungen sind nicht möglich.
Termin:
31.08.2012
Adresse:
Volkswagen Stiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Anorthe Kremers , Tel.: 0511/8381-260
Kontakt:
kremers@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Der mit 80.000 Euro dotierte Preis der Köhler-Stiftung wird für exzellente Leistungen in den interdisziplinären Wissenschaften vom Menschen ausgeschrieben. Die Ausschreibung erfolgt alle zwei Jahre.
Der Preis würdigt exzellente Leistungen von Personen, die neue Einsichten in die geschichtliche und kulturelle Existenz des Menschen und seine veränderliche Psyche vermittelt haben. Gefördert werden inter- und transdisziplinäre Perspektiven, die z.B. fachwissenschaftliche Theorien, Methoden und Befunde aus der Psychologie und Psychoanalyse, der Psychiatrie und anderen Bereichen der Medizin, der Soziologie, Geschichtswissenschaft, Sozial- und Kulturanthropologie sowie weiteren Sozial- und Kulturwissenschaften miteinander verbinden. Der Beachtung historischer und (inter-/trans-) kultureller Dimensionen wird besondere Bedeutung beigemessen.
Termin:
30.06.2012
Adresse:
Prof. Dr. Jürgen Straub/Gala Rebane, M.A., Koordinationsstelle Hans-Kilian-Preis, Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie, Fakultät für Sozialwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum, Universitätsstr. 150, 44780 Bochum
Kontakt:
hans-kilian-preis@rub.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Mit dem Preis in Höhe von 10.000 Euro werden hervorragende wissenschaftliche Arbeiten gewürdigt, die zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Die wissenschaftliche Studien können sowohl vom Autor selbst wie durch Dritte vorgeschlagen werden. Berücksichtigt werden nur bereits publizierte Arbeiten, die seit dem 1. August 2010 erschienen sind.
Termin:
01.07.2012
Adresse:
Deutscher Bundestag, Referat WD 1, Wissenschaftspreis, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Tel.: 030/227 37410
Kontakt:
vorzimmer.wd1@bundestag.de
Mit dem Wissenschaftspreis zeichnet die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung praktikable Lösungsansätze und anwendungsorientierte Forschung aus, die im Sinne des Stiftungszwecks zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes sowie zur Stärkung des Verbrauchervertrauens in Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln beitragen. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.
Termin:
23.06.2012
Adresse:
Projektbetreuung der Heinrich-Stockmeyer-Stiftung, c/o Institut für Stiftungsberatung, Bleichestr. 305, 33415 Verl, Tel.: 05246/9251-00
Kontakt:
info@heinrich-stockmeyer-stiftung.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die Hans und Ilse Breuer Stiftung vergibt den Alzheimer-Forschungspreis in Höhe von 100.000 Euro. Damit werden Wissenschaftler/-innen für exzellente Leistungen auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung, der Demenzforschung sowie der Forschung ähnlicher Alterskrankheiten ausgezeichnet.
Termin:
31.07.2012
(elektronische Bewerbung)
Kontakt:
info@breuerstiftung.de
Weitere Informationen:
Ausschreibung
Die gemeinnützige Herbert-Worch-Stiftung hat sich die Förderung der Forschung in der Medizin und den Biowissenschaften zum Ziel gesetzt. Neben der Unterstützung von Transferstellen bei der Identifikation von Kooperationspartnern bietet sie unter http://www.lifescienceslink.org/awards-grants/ mit über 1.900 Einträgen das derzeit wohl umfassendste Verzeichnis von Förderpreisen im deutschsprachigen Raum an. Die Datenbank lässt sich nach mehreren Kriterien filtern, so dass ein Besucher die jeweils spezifischen Ausschreibungen z.B. für einen Fachbereich, eine Krankheit oder eine Zielgruppe identifizieren kann. Die Profile enthalten die wichtigsten Angaben zur Ausgestaltung einschließlich Dotierung, Bewerbungsfristen, regionale und inhaltliche Beschränkungen und meist einen Link auf die Anbieter. Auch eine Volltextsuche der gesamten verfügbaren Daten inklusive verfügbarer pdfs ist möglich. Die Mehrzahl der Ausschreibungen bezieht sich auf eine persönliche Auszeichnung für besondere Leistungen in Forschung und Lehre ohne Verwendungsauflage. Stipendien bilden einen weiteren Schwerpunkt. Projektfördermittel wurden nur in geringem Umfang aufgenommen.
Adresse:
Dr. Roland Alexander, MBA, Herbert-Worsch-Stiftung, Kaiserplatz 10, 53113 Bonn, Tel.: 0228/249843
Weitere Informationen:
http://www.lifescienceslink.org