Europäische Union

EU-Projekt ARIADNE: Forschungsdatenbanken in der Archäologie

Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt ARIADNE („Advanced Research Infrastructure for Archaeological Datasets Networking in Europe“) hat das Ziel, vorhandene Forschungsdatenbanken in der Archäologie zusammenzuführen, um Daten aus den Bereichen Archäologie und Kulturerbe auf europäischer Ebene wissenschaftlich nutzen zu können.

Das EU-Projekt bringt 24 Partner aus 13 Ländern zusammen und will Wissenschaftler/-innen eine transnationale Zugangsplattform zu Datenzentren, Werkzeugen und Hilfsmitteln für die IT-gestützte Datenauswertung bieten. Mit neuen Web-basierten Dienstleistungen können über bekannte Schnittstellen Daten aus unterschiedlichen Datensammlungen miteinander verknüpft werden. Dazu wird im Rahmen des Projektes zu den Themenfeldern Linked Data, Data Mining, Natural Language Processing oder Interoperability geforscht. Die Nutzbarmachung dieser vielfältigen Datenressourcen soll neue Forschungen in der Archäologie anstoßen.  

Neue Ausschreibung für Öko-Innovation (CIP)

Die Europäische Kommission hat eine neue Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen für das Programm "Öko-Innovation" des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) veröffentlicht. Die Aufforderung ist mit einem Budget von ca. 31 Mio. EUR ausgestattet.

Themenbereiche:
1. Materials recycling
2. Sustainable building products
3. Food and drink sector
4. Water
5. Greening businesses

Vorläufiger Zeitplan für die ERC-Ausschreibungen und Deadlines 2013/2014

2013/2014 ist mit folgenden Ausschreibungen des European Research Councils (ERC) zu rechnen (ohne Anspruch auf vollständige Gültigkeit, da finale Struktur sowie Budget von Horizont 2020 noch verhandelt werden):

Veröffentlichung des (ggf. auch zunächst vorläufigen) ERC-Arbeitsprogramms:

  • voraussichtlich Ende 2013

Öffnung der Ausschreibungen und Deadlines 2014:

  •  Starting Grants: Erstes und zweites Quartal 2014
  • Consolidator Grants: Zweites Quartal 2014
  • Advanced Grants: Viertes Quartal 2014
  • Proof of Concept: Wie gewohnt eine Ausschreibung mit zwei Deadlines
  • Wichtig: KEINE Ausschreibung für Synergy Grants in den Jahren 2013 oder 2014  

Weitere Informationen: http://www.eubuero.de/erc-aktuelles.htm

Neues Webportal: Fördermöglichkeiten für EU-Forscher/-innen in Drittstaaten

Ein neues Webportal stellt ab sofort die aktuellen BILAT-Projekte der EU vor. Das BILAT-Portal ist eine Gemeinschaftsinitiative von 14 BILAT-Projekten, die von der EU im Rahmen der EU-Drittstaatenkooperation gefördert werden.

Unter www.bilat.eu können sich Interessierte über eine umfangreiche Datenbank Informationen zu Förderprogrammen im Bereich Forschung und Innovation einholen.

Horizon 2020 - The Framework Programme for Research and Innovation

Horizon 2020 wird eine Laufzeit von 2014-2020 haben und das Forschungsrahmenprogramm (FRP), die innovationsfördernden Programmteile des Programms für Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und für KMU (COSME) und das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) zusammenschließen. Horizon 2020 sieht ein Gesamtbudget in Höhe von 80 Mrd. EUR vor.

Zur Umsetzung von Horizon 2020 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für ein Spezifisches Programm veröffentlicht, das sich in vier Teile (Parts) untergliedert:

I. 'Excellent Science' (24,6 Mrd. EUR):

  • European Research Council (13,2 Mrd. EUR)
  • Marie Curie-Maßnahmen (5,8 Mrd. EUR)
  • Future and Emerging Technologies (FET) (3,1 Mrd. EUR)
  • Forschungsinfrastrukturen (2,4 Mrd. EUR)

Das Fördervolumen für den ERC würde demnach um 77% gegenüber dem Spezifischen Programm 'Ideas' steigen, das Budget für die Marie-Curie Maßnahmen gegenüber dem aktuellen Programm 'Menschen' um 21%.

II. 'Industrial Leadership' (17,9 Mrd. EUR):

  • 'Leadership in enabling and industrial technologies' (13,8 Mrd. EUR): Dazu gehören folgende Themen:
    Information and Communication Technologies, Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology, Advanced Manufacturing and Processing, Space
  • Vereinfachter Zugang zur Risikofinanzierung (3,5 Mrd. EUR)
  • Innovation in KMU (619 Mio. EUR)

III. 'Societal challenges' (31,7 Mrd. EUR):

  • Health, Demographic Change and Well-being (8,0 Mrd. EUR)
  • Food Security, Sustainable Agriculture, Marine and Maritime Research and the Bio-Economy (4,2 Mrd. EUR)
  • Secure, Clean and Efficient Energy (5,8 Mrd. EUR)
  • Smart, Green and Integrated Transport (6,8 Mrd. EUR)
  • Climate Action, Resource Efficiency and Raw Materials (3,2 Mrd. EUR)
  • Inclusive, Innovative and Secure Societies (3,8 Mrd. EUR)

IV. 'Non-nuclear Direct Actions of the Joint Research Centre' (JRC) (2 Mrd. EUR)

Der JRC wird mit seinen Forschungsprojekten sowohl zu Teil II 'Industrial Leadership' als auch zu TEIL III 'Societal Challenges' beitragen. Die direkten Maßnahmen der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) werden mit 2 Mrd. EUR gefördert.

Das EIT wird außerhalb des Spezifischen Programms angesiedelt sein und soll Mittel in Höhe von 2,8 Milliarden EUR aus Horizon 2020 erhalten, wovon ein maßgeblicher Anteil in die Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) des EIT fließen wird.

Weitere Informationen: http://www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-48

Career Integration Grants

Mit den Career Integration Grants (CIG-2013) des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU wird die dauerhafte Integration von Forschenden, denen eine Festanstellung in Europa nach einem Auslandsaufenthalt in einem anderen Land angeboten wurde, gefördert. Antragsberechtigt sind Postdoktoranden/-innen oder Forschende  jeder Nationalität mit mindestens vier Jahren Vollzeit-Forschungserfahrung. Die Förderung umfasst eine Pauschalzahlung von 25.000 EUR pro Jahr über zwei bis vier Jahre. Diese Pauschalzahlung kann als Zuschuss zu Gehalts-, Forschungs-, Publikations- und Reisekosten etc. des Forschenden verwendet werden.  

LIFE+: Ausschreibung 2013

LIFE+ ist das wichtigste Finanzierungsinstrument der EU zur praktischen Umsetzung der Umweltpolitik. An den jährlichen Ausschreibungen können sich juristische Personen mit Sitz in der Europäischen Union wie z. B. Behörden und andere öffentliche Institutionen sowie privatwirtschaftliche Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen bewerben.  

LIFE-Programm 2014-2020: Programm für Umwelt- und Klimapolitik

Die Europäische Kommission hat den Vorschlag für ein neues Programm für Umwelt- und Klimapolitik (LIFE) vorgelegt, das analog zum kommenden Rahmenprogramm Horizon 2020 von 2014-2020 laufen soll. Der Nachfolger des bestehenden Programms LIFE+ wird mit Mitteln in Höhe von 3,2 Mrd. EUR ausgestattet. Um eine größere Wirkung zu erzielen, wird LIFE einfacher und flexibler gestaltet und inhaltlich um die Bekämpfung des Klimawandels erweitert.

LIFE wird in die beiden Teilprogramme "Umwelt" und "Klimapolitik" unterteilt werden.
Im Teilprogramm Umwelt werden Maßnahmen zu den Bereichen:

  • Umwelt und Ressourceneffizienz (u.a. Einbeziehung von Umweltzielen in andere Bereiche)
  • Biodiversität (u.a. Verfahren zur Eindämmung des Verlusts an Biodiversität und Unterstützung der Natura-2000-Gebiete)
  • Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich (u.a. Verbreitung von bewährten Verfahren und Sensibilisierungskampagnen) unterstützt.

Das Teilprogramm Klimapolitik deckt folgende Bereiche ab:

  • Klimaschutz (Verringerung von Treibhausgasemissionen)
  • Anpassung an den Klimawandel (Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel)
  • Verwaltungspraxis und Information im Klimabereich (u.a. Sensibilisierung und Verbreitung von Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel)

Eine weitere wichtige Änderung ist die Schaffung eines neuen Projekttypus:
Die "Integrierten Projekte" zielen auf eine verbesserte Umsetzung der Umwelt-und Klimapolitik auf breiterer Ebene durch eine koordinierte Mobilisierung von Mitteln der EU, von Einzelstaaten und der Privatwirtschaft ab. Darüber hinaus wird der räumliche Geltungsbereich des LIFE-Programms ausgeweitet, um mehr Möglichkeiten zur Finanzierung von Tätigkeiten außerhalb der territorialen Grenzen der Union bereitzustellen.

European Nanoelectronics Initiative Advisory Council (ENIAC): 8. Ausschreibung

ENIAC ist eine Gemeinsame Technologieinitiative (Joint Technology Initiative/JTI), die die wichtigsten europäischen Stakeholder der Nanoelektronik repräsentiert. Ziel ist es, die Zusammenarbeit in der Nanoelektronikindustrie zu verstärken, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie auf diesem Gebiet zu stärken.

Im Rahmen des ENIAC Annual Work Programmes 2013 fokussiert das BMBF die Projektförderung ausschließlich auf folgende Grand Challenges:

Work Area 1 - Automotive & Transport:
Grand Challenge 1 "Intelligent Electric Vehicle", ggf. in Verbindung mit zielführender Forschung aus Work Area 6, 7 oder 8 - Zur Beachtung: Seit dem 01.01.2012 erfolgt die FuE-Förderung für Elektromobilität aus dem Energie- und Klimafonds (EKF) und ist abhängig von der Mittelverfügbarkeit.
Grand Challenge 3 - Co-operative Traffic Management

Work Area 3 - Energy Efficiency:

- Grand Challenge 1 "Sustainable and Efficient Energy Generation"
- Grand Challenge 2 "Energy Distribution and Management -Smart Grid"
- Grand Challenge 3 "Reduction of Energy Consumption" ggf. in Verbindung mit zielführender Forschung aus Work Area 6, 7 oder 8

Work Area 4 - Health and the Ageing Society:

- Grand Challenge 1 "Home Healthcare"
- Grand Challenge 2 "Hospital Healthcare"
- Grand Challenge 3 "Heuristic Healthcare" ggf. in Verbindung mit zielführender Forschung aus Work Area 6, 7 oder 8

Work Area 5 - Safety and Security:

- Grand Challenge 1 "Consumer and Citizens Security"
- Grand Challenge 2 "Securing the European challenging Applications" ggf. in Verbindung mit zielführender Forschung aus Work Area 6, 7 oder 8.

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben im IKT-Bereich, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind, eine ausreichende Innovationshöhe erreichen und ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten. Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Die Einreichungsfrist für 'Project Outlines' (PO) endet am 23. Mai 2013. Die Einreichungsfrist für Vollanträge (FFP = Full Project Proposal) endet am 12. September 2013.

European Research Council (ERC): Neues Arbeitsprogramm für das Spezifische Programm 'Ideen'

Die Europäische Kommission hat das neue Arbeitsprogramm für das Spezifische Programm Ideen sowie die Ausschreibungen zu den ERC Starting Grants und den ERC Advanced Grants veröffentlicht. Unter dem Arbeitsprogramm 2013 ist derzeit folgende ERC-Förderlinie ausgeschrieben:

  • Proof of Concept: Budget: 10 Mio. EUR
    Ende der Einreichungsfrist: 3. Oktober 2013

Die Einreichung der Anträge muss an den jeweiligen Tagen vor 17:00 Uhr Brüsseler Zeit über das elektronische Einreichungssystem EPSS erfolgen.  

Wichtige Änderungen im Arbeitsprogramm gegenüber dem Vorjahr:

  • Die Starting Grant-Förderlinie wird in zwei voneinander getrennten Ausschreibungen organisiert. Aus der bisherigen Aufteilung des Programmes in zwei Zielgruppen ergeben sich zwei neue Förderlinien:
  • Erstens Starting Grants für Wissenschaftler/-innen 2 bis 7 Jahre nach der Promotion (maximale Fördersumme: 1,5 Mio. EUR für bis zu 5 Jahre)
  • Zweitens Consolidator Grants für Wissenschaftler/-innen 7 bis 12 Jahre nach der Promotion (maximale Fördersumme: 2 Mio. EUR für bis zu 5 Jahre)
  • Das System der domainspezifischen Deadlines, in dem es für alle drei Fachbereiche (Domains) drei entsprechende Einreichungsfristen gab, wird aufgehoben. Es wird somit nur noch eine einzige Deadline pro Förderlinie geben. Dies gilt sowohl für die Starting und Consolidator Grants als auch für die Advanced Grants.

Die Ausschreibungen sind abrufbar unter:

 Weitere Informationen:

7. Forschungsrahmenprogramm: Spezifisches Programm „Cooperation“ (Verbundforschung)

1. Thema "Informations- und Kommunikationstechnologien":

Themenübergreifender Aufruf im Rahmen von "Public Private Partnerships" (PPP):

  • PPP Future Internet: Das Antragsverfahren ist einstufig mit Fristende 10. Dezember 2013

Weitere themenübergreifende/koordinierte/gesonderte Aufrufe:

  • SMART Cities-coordinated call: Das Antragsverfahren ist einstufig mit Fristende 4. Dezember 2013
  • FET Open: Das Antragsverfahren ist zweistufig für die Objectives "Challenging Current Thinking", "High-Tech Research Intensive SMEs in FET research"

Weitere Informationen:

Kontakt bei KoWi:


2. Thema "Nanowissenschaften, Nanotechnologien, Werkstoffe und neue Produktionstechnologien":

Die Europäische Kommission hat einen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Thema 4 "Nanowissenschaften, Nanotechnologien, Werkstoffe und neue Produktionsverfahren" mit einem Gesamtbudget von 615,05 Mio. EUR (vorläufig) veröffentlicht.

Der Aufruf "Nanowissenschaften, Nanotechnologien" umfasst die folgenden Förderschwerpunkte:

  • Maximising the contribution of Nanotechnology to sustainable development
  • Nanotechnology for benefiting environment, energy and health
  • Ensuring the safety of Nanotechnology
  • Cross-cutting and enabling R&D
Ausschreibungsart:
Die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen Topics (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen.

Antragsverfahren:
FP7-NMP-2013-LARGE-7; FP7-NMP-2013-SMALL-7; FP7-NMP-2013-SME-7: zweistufig
Ende der Einreichungsfrist zweite Stufe: geplant 19. März 2013

Der Aufruf "Werkstoffe" umfasst die folgenden Förderschwerpunkte:
  • Enabling Research and Development
  • Innovative Materials for advanced applications
  • Structuring actions
Ausschreibungsart:
Die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen Topics (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen.

Antragsverfahren:
FP7-NMP-2013-LARGE-7; FP7-NMP-2013-SMALL-7; FP7-NMP-2013-SME-7: zweistufig
Ende der Einreichungsfrist zweite Stufe: geplant 19. März 2013

Der Aufruf "Neue Produktionsverfahren" umfasst die folgenden Förderschwerpunkte:

  • New Production
  • Integration
  • Raw Materials
Ausschreibungsart:
Die Förderschwerpunkte setzen sich aus einzelnen Topics (Projektthemen) zusammen, die im Arbeitsprogramm detailliert beschrieben sind und in den Projektvorschlägen jeweils aufgegriffen werden müssen.

Antragsverfahren:
FP7-NMP-2013-LARGE-7; FP7-NMP-2013-SMALL-7; FP7-NMP-2013-SME-7: zweistufig
Ende der Einreichungsfrist zweite Stufe: geplant 19. März 2013

Weitere Informationen zum Thema NMP:

Kontakt bei KoWi:

7. Forschungsrahmenprogramm der EU: Spezifisches Programm „People“ (Marie-Curie-Maßnahmen)

FP7 "Menschen": Neues Arbeitsprogramm sowie drei Aufrufe (COFUND, ITN, IRSES) veröffentlicht

Die Europäische Kommission hat das neue Arbeitsprogramm für das Jahr 2013 für das Spezifische Programm "Menschen" sowie drei Ausschreibungen zur Einreichung von Projektvorschlägen (COFUND, ITN, IRSES) veröffentlicht.

Für 2013 werden folgende Marie Curie-Maßnahmen ausgeschrieben:

  • Individual Fellowships (IEF, IOF, IIF): Einreichungsfrist am 14. August 2013, Budget: 223 Mio. EUR
  • Career Integration Grants (CIG): Einreichungsfrist am 5. September 2013, Budget: 40 Mio. EUR

Die Einreichung der Anträge muss an den jeweiligen Tagen vor 17:00 Uhr Brüsseler Zeit erstmals über das neue elektronische Einreichungssystem der Europäischen Kommission (SEP) erfolgen. Eine vorherige Registrierung bei ECAS über das Teilnehmerportal ist für die Nutzung von SEP Voraussetzung.

Weitere Informationen:

Das Arbeitsprogramm ist abrufbar unter:

Letzte Aktualisierung: 04.06.2011