Forschung an der Freien Universität Berlin

Die Forschung der Freien Universität Berlin zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer wissenschaftlichen Netzwerke sowie durch interdisziplinäre, schwerpunktsetzende und zukunftsweisende Forschungsfelder aus. Gezielt fördert die Freie Universität Berlin den Wissenstransfer und den wissenschaftlichen Nachwuchs auf qualitativ hohem Niveau.

Wissenschaftliche Netzwerke

Intensive Kooperationen mit anderen Universitäten und Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie mit Unternehmen verstetigen die Grundlagen-, Anwendungs- und Auftragsforschung der Freien Universität Berlin wie auch ihre Position als international wettbewerbsfähige Forschungseinrichtung. Internationalität und Interdisziplinarität prägen das universitäre Forschungsprofil. Hier gilt es, globale gesellschafts-, wirtschafts-, politik- und kulturrelevante Entwicklungen zu identifizieren und daraus erwachsende Forschungsfelder abzuleiten, um für globale Problemstellungen Lösungen zu entwickeln. Fachübergreifende Focus Areas unterstützen die Bildung wissenschaftlicher Netzwerke für die interdisziplinäre und schwerpunktorientierte Verbundforschung an der Freien Universität Berlin.

Wissenstransfer

Neben einem intensiven Wissenstransfer aus der Universität in die Öffentlichkeit und Wirtschaft fördert die Freie Universität Berlin die wirtschaftliche Verwertung innovativer Forschungsergebnisse. Zudem unterstützt sie Unternehmensgründungen ihrer Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Die hohe Qualität der Forschung der Freien Universität Berlin wird durch die Spitzenposition, die sie in Hochschul-Rankings einnimmt, bestätigt. Auch in der seit Jahren steigenden Einwerbung an Drittmitteln sowie in den Auszeichnungen zahlreicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit bedeutenden Forschungspreisen spiegelt sich die Forschungsleistung der Universität wider.

Einer der größten Tierpathologenkongresse wurde Ende August vom Institut für Tierpathologie der Freien Universität mitveranstaltet. Auch Doktorandin Kristina Dietert stellte dort ihre Arbeit vor.

„Organisatorische Meisterleistung"

Institut für Tierpathologie der Freien Universität war Mitveranstalter des europaweit größten Tierpathologenkongresses in Berlin

Der internationale Kongress „Cutting Edge Pathology“ zog kürzlich so viele Teilnehmer nach Berlin wie noch kein anderes Treffen der Tierpathologen in ganz Europa zuvor: Insgesamt 450 unterschiedlich spezialisierte Fachtierärzte aus der ganzen Welt waren zusammengekommen. Die gemeinsame ...