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„Die Freie Universität Berlin verurteilt den Krieg der russischen Regierung aufs Schärfste und steht fest an der Seite der Menschen in der Ukraine. An der Freien Universität sind und bleiben Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, herzlich willkommen. Diffamierungen und Angriffen gegenüber russischen und belarussischen Universitätsmitgliedern werden wir uns entschieden entgegenstellen.

Universitätspräsident Prof. Günter M. Ziegler

Reaktionen der Freien Universität Berlin

Freiheit und Frieden sind ein hohes Gut, aber sie sind nicht selbstverständlich. Wir erleben in diesen Tagen völlig fassungslos, wie fragil Freiheit und Frieden auch in Europa sind. Wir sorgen uns um alle Einwohner*innen der Ukraine und besonders um die vom Krieg betroffenen Forschenden und Studierenden. Ihnen gilt unsere besondere Solidarität.

Als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine setzt die Freie Universität Berlin ihre Beziehungen zu wissenschaftlichen Einrichtungen in Russland vorerst aus. Wie die Hochschule am Freitag, 25. Februar 2022 beschloss, werden alle Partnerschaftsaktivitäten mit wissenschaftlichen Institutionen in Russland vorläufig ruhen gelassen.

Dies umfasse auch den Studierendenaustausch sowie die Strategische Partnerschaft mit der Universität St. Petersburg. Das Verbindungsbüro der Freien Universität in Moskau werde vorläufig geschlossen. Bewerbungen von russischen Studierenden sowie Wissenschaftler*innen auf Stellen und Studienplätze an der Freien Universität Berlin sind weiterhin möglich. 

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