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Deutsche Nachkriegsgeschichte vertiefend studieren

Bis zum 30. September läuft die Bewerbungsfrist für den Weiterbildungsmaster ab dem Wintersemester 2013/2014 an der Freien Universität Berlin

Nr. 115/2013 vom 16.05.2013

Der weiterbildende Masterstudiengang „Politik und deutsche Nachkriegsgeschichte“ an der Freien Universität Berlin nimmt neue Teilnehmer auf. Der Studiengang ist eine Kombination von Fern- und Präsenzstudium. Für den nächsten Durchgang ab dem Wintersemester 2013/2014 sind Bewerbungen bis zum 30. September 2013 möglich. Studienbeginn ist der 24. Januar 2014. Das Angebot richtet sich an Lehrer, Journalisten und Interessierte aus anderen Berufen mit einem ersten akademischen Abschluss und Berufserfahrung. Die Lehrveranstaltungen finden an sieben Wochenenden in der Europäischen Akademie in Berlin-Grunewald statt, jeweils von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag.

Das Studium umfasst folgende Themen: der Zusammenbruch des Nationalsozialismus, die internationalen Rahmenbedingungen nach 1945 und der Weg zur Gründung der beiden deutschen Staaten. Zum Lehrstoff gehören außerdem die Geschichte und die Strukturen von DDR und Bundesrepublik in den Jahren 1949 bis 1990 sowie die Beziehungen zwischen den deutschen Staaten, der Vereinigungsprozess und die Rolle Deutschlands im erweiterten Europa. Neben den fachwissenschaftlichen Seminaren wird in didaktischen Einheiten vermittelt, wie zeitgeschichtliche Themen erfasst, in Medien dargestellt und im Unterricht umgesetzt werden können. Die gemeinsame Besichtigung von Gedenkstätten und Kamingespräche mit prominenten Zeitzeugen vervollständigen das Programm.

Die Gebühren für den weiterbildenden Masterstudiengang betragen 1.000 Euro pro Semester. Darin enthalten sind Übernachtungs- und Verpflegungskosten in der Europäischen Akademie Berlin. Zusätzlich fallen die Semestergebühren in Höhe von derzeit 277,30 Euro an, die ein Semesterticket einschließen.

 

Weitere Informationen

  • Nadine Buske, Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften, Freie Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-55739, E-Mail: nadine.buske@fu-berlin.de
  • Prof. Dr. Klaus Schroeder, Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften, Freie Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-52091, E-Mail: k.schroeder@fu-berlin.de

 

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