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Was bringen Leistungstests und Schulinspektionen?

Freie Universität stellt Ergebnisse aus fünf Forschungsprojekten vor

Nr. 129/2012 vom 22.05.2012

In allen Bundesländern gibt es umfangreiche Anstrengungen zur Qualitätsentwicklung im Schulsystem wie Vergleichsarbeiten und Schulinspektionen. Doch sind diese Instrumente wirklich geeignet, um das Ziel zu erreichen? Welche Veränderungen in Schule und Unterricht haben sie bereits bewirkt? Gibt es unbeabsichtigte Nebenwirkungen? Welche neuen Anforderungen und Belastungen bringen diese Instrumente für Schulleitungen und Lehrkräfte mit sich? Im Vorfeld der Veröffentlichung des Nationalen Bildungsberichts 2012 lädt die Koordinierungsstelle des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbundes „Steuerung im Bildungssystem“ (SteBis) an der Freien Universität Berlin zu einem Pressegespräch ein. Den Teilnehmern werden Ergebnisse aus fünf Forschungsprojekten vorgestellt, die Antworten auf die oben gestellten Fragen geben.

Pressegespräch
am Mittwoch, 6. Juni, 11 Uhr,
im  Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Sitzungssaal des Akademischen Senats,
Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem, U-Bhf. Thielplatz (U3)

Eine Anmeldung ist erforderlich unter: presse@fu-berlin.de

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Prof. Dr. Martin Heinrich, Professor für Bildungsforschung an der Leibniz Universität Hannover (Projektschwerpunkt: Schulinspektion)
  • Prof. Dr. Kathrin Dedering, Professorin für Schulpädagogik an der Universität Vechta (Projektschwerpunkt: Schulinspektion)
  • Prof. Dr. Felicitas Thiel, Professorin für Schulpädagogik und Schulentwicklungsforschung an der Freien Universität Berlin (Projektschwerpunkt: Vergleichsarbeiten und Schulinspektion)
  • Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia, Professorin für Wirtschaftspädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Projektschwerpunkt: Vergleichsarbeiten)
  • Prof. Dr. Harm Kuper, Professor für Weiterbildung und Bildungsmanagement an der Freien Universität Berlin (Projektschwerpunkt: Vergleichsarbeiten)

Weitere Informationen

Presse und Kommunikation, Freie Universität Berlin, Tel.: 838-73180