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„Leopoldina“ nimmt Jürgen Gerhards auf

News vom 17.12.2018

Jürgen Gerhards, Professor für Makrosoziologie und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Soziologie an der Freien Universität Berlin, ist zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ gewählt worden. Die Wahl gilt als eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Auszeichnungen, die deutsche Institutionen vergeben. Der Akademie mit internationalem Renommee gehören Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus der ganzen Welt an.

 Im Jahr 2004 wechselte Gerhards an die Freie Universität Berlin. Seitdem leitet er als Geschäftsführender Direktor das Institut für Soziologie. Er widmet sich dem Forschungsfeld der Makrosoziologie – seine Forschungsschwerpunkte umfassen komparative Kultur-, Europa- und Öffentlichkeitssoziologie. 

Die Nationale Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ ist eine der ältesten Wissenschaftsakademien der Welt. Ihre Geschichte reicht Jahrhunderte zurück – die Gründung der Academia Naturae Curiosorum datiert auf das Jahr 1652. Die weltweit angesehene Institution hat sich gemäß ihrem Leitbild der freien Wissenschaft und Aufklärung verpflichtet. Die Leopoldina zählt rund 1.500 Mitglieder und vereint hervorragende Forscherinnen und Forscher aus dem deutschsprachigen Raum sowie zahlreichen weiteren Ländern. 

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