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Zwei von drei Katharina-Heinroth-Preisen für herausragende Bachelorarbeiten gehen an Studentinnen der Freien Universität

News vom 18.01.2017

Miriam Lohr und Pauline Sell, Absolventinnen, die am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität Berlin betreut wurden, sind für ihre Abschlussarbeiten mit dem Katharina-Heinroth-Preis geehrt worden. Die Auszeichnung wird jährlich von der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin e. V. für hervorragende Abschlussarbeiten zu biologischen Themen an Studentinnen und Studenten der drei Berliner Universitäten vergeben. Alle Arbeiten zeichnen sich durch ein überdurchschnittliches wissenschaftliches Niveau aus, heißt es in der Begründung der Jury.

Miriam Lohr behandelt in ihrer Bachelorarbeit mit dem Titel „The role of BBX20 in photomorphogenesis in A. thaliana” (Der Einfluss von BBX20 auf das Wachstum von A. thaliana.) Sie trägt wesentlich zum Verständnis grundlegender genetischer Prozesse bei, die in der frühen Wachstumsphase von Pflanzen und somit auch von Kulturpflanzen eine wichtige Rolle spielen. Pauline Sell befasst sich in ihrer Masterarbeit mit der „Kultivierung und Funktion mikrobieller Symbionten aus dem Substrat von Termitenkolonien“. Hierbei konnte sie zeigen, dass Termiten eine Vielzahl von Mikroorganismen aktiv kultivieren, die ihnen helfen, den Nestbereich weitestgehend keimfrei zu halten. Die Arbeit trägt somit zur Suche nach neuen Antibiotika bei.

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