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„Wir hoffen, dass größere Verluste vermieden werden konnten“

campus.momente

15.01.2026

Das Technische Hilfswerk versorgte die Tierkliniken und Institute des Fachbereichs mit Notstrom.

Das Technische Hilfswerk versorgte die Tierkliniken und Institute des Fachbereichs mit Notstrom.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Der Stromausfall im Berliner Südwesten stellte den in Düppel gelegenen Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin mehrere Tage lang vor große Herausforderungen.

Das Technische Hilfswerk versorgte die Tierkliniken und Institute des Fachbereichs mit Notstrom. Stromintensive Untersuchungen, wie etwa Röntgen- oder CT-Untersuchungen, mussten verschoben werden.

Bei der Notstromversorgung hatten die am Fachbereich gehaltenen Tiere stets oberste Priorität. Zum Schutz aller Beteiligten wurde ausschließlich im Homeoffice gearbeitet, während die Lehre vollständig online stattfand.

Bei der Notstromversorgung hatten die am Fachbereich gehaltenen Tiere stets oberste Priorität. Zum Schutz aller Beteiligten wurde ausschließlich im Homeoffice gearbeitet, während die Lehre vollständig online stattfand.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Aus Sicherheitsgründen durften Mitarbeitende ausschließlich im Homeoffice arbeiten, die Tierkliniken konnten nur eine Notversorgung anbieten, die Lehre fand online statt.

Durch einen großen gemeinsamen Kraftakt konnten Proben und Materialien aus den Gefrieranlagen in notstromversorgte Bereiche in Sicherheit gebracht werden. Wie hoch der während des Stromausfalls entstandene Schaden ist, wird derzeit ermittelt.

Der Stromausfall stellte den Fachbereich Veterinärmedizin für mehrere Tage vor große Herausforderungen.

Der Stromausfall stellte den Fachbereich Veterinärmedizin für mehrere Tage vor große Herausforderungen.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institute und Kliniken haben die betreffenden Kühl- und Gefriergeräte innerhalb der Häuser sehr schnell an den Notstrom angeschlossen. Wir hoffen, dass so größere Verluste vermieden werden konnten", sagt Professor Uwe Rösler, Dekan des Fachbereichs.

Oberste Priorität bei der Notstromversorgung hatten jederzeit die am Fachbereich gehaltenen Tiere sowie die Patiententiere.

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