Forschungsverbünde und ihre Forschungsfelder

© Institut für Physik
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Verbundforschung ist ein fester Bestandteil der Zukunftsstrategie der Freien Universität Berlin als "Internationale Netzwerkuniversität": Es werden - neben der Vielfalt einzelner Forschungsvorhaben und -themen - inhaltlich schwerpunktmäßige Forschungsfelder und -leitlinien herausgebildet, zu denen in einem umfangreichen interdisziplinären, nationalen und internationalen Forschungsnetzwerk gemeinsam gearbeitet wird. Forschung und wissenschaftliche Erkenntnisse lassen sich dadurch jenseits fachlicher, institutioneller und regionaler Grenzen verstetigen.

Die interdisziplinäre Forschung strukturiert die wissenschaftliche Zusammenarbeit unabhängig von Organisationseinheiten neu und lässt eine orts- und institutionenübergreifende Forschungsvernetzung mit themenbezogenem Austausch entstehen. Zugleich werden ein Transfer der Forschungsergebnisse geleistet und die Schwerpunktbildung in der Forschung gefördert.

Initiatoren von Forschungsverbünden

Zu den Initiatoren derartiger Forschungsverbünde gehören einerseits öffentliche Forschungsförderer wie z. B. die Deutsche Forschungsgemeinschaft durch ihre programmorientierte Verbundforschung, ferner die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder seit 2006, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Europäische Union. Aber auch inneruniversitär werden interdisziplinär Forschungsfelder untersucht wie z. B. in Interdisziplinären Zentren oder Focus Areas, um übergreifende Forschungsthemen und ein Forum für innovative Forschung zu generieren, Forschungsschwerpunkte zu bündeln sowie den Transfer und Dialog zwischen interdisziplinärer Forschung und öffentlichem Wissensbedarf voranzutreiben.

Ausgewählte Forschungsschwerpunkte

  • Eine Übersicht über ausgewählte Forschungschwerpunkte verschiedener Fächergruppen bietet diese Broschüre.

Inhaltsverzeichnis

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