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Bildungswissenschaftlerinnen Nina Kolleck wird mit dem renommierten ARCHES-Preis ausgezeichnet

News vom 02.04.2019

Prof. Dr. Nina Kolleck von der Freien Universität Berlin und Dr. Miri Yemini von der Tel Aviv University (Israel) sind vom Bundesforschungsministerium mit dem renommierten ARCHES-Preis für ein gemeinsames Forschungsprojekt ausgezeichnet worden. Die beiden Bildungswissenschaftlerinnen wurden für eine vergleichende Studie über Interaktionen deutscher und israelischer Nichtregierungsorganisationen (NGOs für nongovernmental organizations) im Schulsektor geehrt. Der ARCHES-Preis – die Abkürzung steht für Award for Research Cooperation and High Excellence in Science – wurde am Montag dem 01. April im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin verliehen. 

Prof. Dr. habil. Nina Kolleck leitet seit 2014 den Arbeitsbereich für Bildungsforschung und soziale Systeme an der Freien Universität Berlin. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen soziale Netzwerke, Bildungsgerechtigkeit, Heterogenität sowie Internationalisierung und Globalisierung im Bildungsbereich. Zurzeit vertritt sie eine Professur für Erziehungswissenschaft und Heterogenität an der RWTH Aachen. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren hatte sie unter anderem an der University of California Berkeley, der University of British Columbia (Vancouver), der Hebrew University of Jerusalem und der Tel Aviv University inne. 

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