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Vortrag des österreichischen Botschafters in China

Plakat

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Prof. Dr. Huang Liaoyu und Dr. Friedrich Stift

Prof. Dr. Huang Liaoyu und Dr. Friedrich Stift

Gastvortrag Dr. Friedrich Stift

Gastvortrag Dr. Friedrich Stift

Auditorium

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Gemeinsames Foto

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Vortrag des österreichischen Botschafters in China Dr. Friedrich Stift an der Peking Universität anlässlich des 50. Jubiläums der chinesisch-österreichischen diplomatischen Beziehungen

News vom 03.05.2021

Am Nachmittag des 25. März 2021 stattete der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Republik Österreich in China, Dr. Friedrich Stift, auf Einladung des Zentrums der Deutschlandforschung (ZDS) der Peking Universität einen Besuch ab und hielt am Institut für Germanistik einen Gastvortrag.

Der Vizepräsident der Peking Universität, Prof. Dr. Wang Bo, nahm im Pavillon am See die Delegation im Empfang. Wang Bo hieß den Botschafter Dr. Stift, der anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Österreich die Peking Universität besuchte, herzlich willkommen. Er sagte, dass die Peking Universität in den vergangenen Jahren den kulturellen Austausch sowie die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Österreich intensiv gefördert habe und hoffe, dass die Forschungskooperation zwischen der Peking Universität und den österreichischen Hochschulen in Zukunft weiter ausgebaut werden könne.

Dr. Friedrich Stift bedankte sich beim ZDS und der Peking Universität für die herzliche Einladung. Er sagte, dass die Peking Universität eine weltberühmte Universität sei, deren wunderschöner Campus sowie lebendige akademische Kultur ihn tief beeindruckt hätten.

Er sagt, dass die österreichische Botschaft in China alles dafür einsetzen werde, den bilateralen Austausch im Bereich der Bildung, Wissenschaft und Forschung weiterhin zu unterstützen.

Nach dem Treffen hielt Dr. Friedrich Stift eine Rede zum Thema „Österreich-China: 50 Jahre Diplomatische Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung des Kulturaustausches.“ Nach einem umfassenden Rückblick auf die langjährigen freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern kam er zu dem Schluss, dass Österreich und China in den letzten fünf Jahrzehnten zahlreiche Erfolge erzielt haben. Daher gelte es, dieses wichtige Jubiläumsjahr besonders zu feiern. Geplant seien Ausstellungen, Konzerte sowie weitere Kulturveranstaltungen. Obwohl die Pandemie den Austausch der beiden Länder einigermaßen erschwert habe, sei er zuversichtlich, dass aufgrund effizienter Kommunikation die gegenseitige Verständigung vertieft werden könne.

Nach der Rede beteiligte sich Dr. Friedrich Stift an der Diskussionsrunde und beantwortete Fragen aus dem Auditorium.

Herr Botschafter Stift wurde begleitet durch Herrn Mag. Christian Mandl, Kulturattaché und Leiter des österreichischen Kulturforums in Peking, sowie Attaché Frau Mag. Evelyn Wöll-Zhang. An der Begrüßung nahmen Prof. Dr. Ning Qi, Dekanin der Fakultät für Fremdsprachen, Prof. Dr. Huang Liaoyu, Direktor des ZDS und des Instituts für Germanistik, Dr. Xia Hongwei, Leiter der Internationalen Abteilung der PKU, Dr. Li Yun, stellvertretende Leiterin der International Abteilung, sowie Assist. Prof. Dr. Mao Mingchao, Büroleiter des ZDS, teil.

Der Vortrag von Herrn Botschafter Stift wurde von ZDS-Leiter Prof. Huang Liaoyu moderiert. Assist. Prof. Dr. Mao Mingchao leistete als Simultandolmetscher einen wichtigen Beitrag für das Gelingen der Veranstaltun. Mehrere ZDS-Mitglieder, z. B. Prof. Dr. Qin Mingrui (Soziologie), Prof. em. Dong Xiaoying (Management) und Assist. Prof. He Jiani (Internationale Beziehung) besuchten den Vortrag. An der Veranstaltung nahmen etwa 100 Studierenden der PKU und anderen ZDS-Partneruniversitäten wie BNU, UIBE sowie BISU teil.

Der Besuch und der Gastvortrag von Herrn Botschafter Dr. Stift haben eine breite und vor allem mehrsprachige Medienresonanz hervorgerufen. Unter anderem informierten die offizielle Webseite (auf Chinesisch), das Facebook- sowie Twitterkonto (auf Englisch), aber auch china.org.cn (auf Deutsch) über die Veranstaltung berichtet. 

 

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