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Gender Consulting für Forschungsprojekte

GenderConsulting

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Bildquelle: © franciscojavier / stock.adobe.com 

Das Gender Consulting bietet Beratung und Unterstützung für durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Verbundprojekte an der Freien Universität Berlin. Ihnen stehen jährlich Mittel für Chancengleichheitsmaßnahmen zur Verfügung.

  • Unter welchen Voraussetzungen werden diese Mittel gewährt?
  • Wofür können sie sinnvoll eingesetzt werden?
  • Was könnte Ihr Verbundprojekt brauchen?

Das Gender Consulting hilft, diese Fragen zu beantworten; es berät außerdem bei der Antragstellung und Folgeanträgen.

Verwendung von Chancengleichheitsmitteln

Chancengleichheitsmittel können innerhalb der Verbundprojekte für die Karriereförderung weiblicher Wissenschaftlerinnen eingesetzt werden; dazu zählen überfachliche Qualifizierungsangebote, Coachings, Vernetzungsveranstaltungen oder Mentoringprogramme für Wissenschaftlerinnen. Vielfältige Anregungen bietet die Datenbank INKA mit Good-Practice-Beispielen vieler Hochschulen.

Vereinbarkeitsmaßnahmen sind für Wissenschaftler*innen jeden Geschlechts förderfähig. Allerdings gilt dabei ein Besserstellungsverbot gegenüber Haushaltsbeschäftigten, d. h. Drittmittelbeschäftigte dürfen ihnen gegenüber nicht finanziell begünstigt werden. Implizit setzt die DFG so Impulse für eine familienfreundliche Politik für alle universitären Beschäftigten. Eine gute Übersicht über die bestehenden Vereinbarkeitsmaßnahmen der Freien Universität bieten die Webseiten des Dual Career & Family Service (DCFAM).

Vernetzung

Im Wechsel mit DCFAM organisiert das Gender Consulting ein halbjährliches Vernetzungstreffen für die Koordinator*innen von Drittmittelprojekten und fördert so die die Vernetzung der Gleichstellungsakteur*innen in Verbundprojekten der Freien Universität. Darüber hinaus ermöglicht die Mailingliste DFG-Chancengleichheit Austausch und Vernetzung.

Durch die Beteiligung am bundesweiten Netzwerk GenderConsulting steht das universitätseigene Gender Consulting in regelmäßigem Austausch mit zuständigen Kolleg*innen anderer Universitäten sowie mit den Mitarbeiter*innen des Referats Chancengleichheit der DFG.