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IT-Sicherheit

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) definiert IT-Sicherheit als einen „Zustand, in dem die Risiken, die beim Einsatz von Informationstechnik aufgrund von Gefährdungen vorhanden sind, durch angemessene Maßnahmen auf ein tragbares Maß beschränkt sind. IT-Sicherheit ist also der Zustand, in dem Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen und Informationstechnik durch angemessene Maßnahmen geschützt sind.“

In nahezu allen Bereichen der Freien Universität Berlin ist die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit in ihren Kernprozessen an eine zuverlässige und insbesondere auch sichere Informationstechnik gekoppelt. Vielfältige Risiken, wie beispielsweise Viren, gezielte Angriffe oder technisches Versagen, können im schlimmsten Fall die Erfüllung des Auftrags der gesamten Universität gefährden.

In der SAP-zentrierten IT-Umgebung der Verwaltungssysteme der Freien Universität stehen neben den hierfür an der FU geschaffenen Governance Strukturen auch systemseitig mannigfaltige technologische Werkzeuge zur Sicherstellung der Anforderungen aus dem IT-Sicherheitsprozess zur Verfügung. Wie diese an der Freien Universität ausgeprägt und eingesetzt sind sehen Sie hier:

 

Um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Daten sicherzustellen, sind die Analyse sicherheitskritischer Ereignisse und die Initiierung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen an der Freien Universität Berlin in einen fortwährenden, bereichsübergreifenden Sicherheitsprozess eingebunden. Informationen zu diesem Sicherheitsprozess, den beteiligten Akteuren usw. finden Sie unter http://www.fu-berlin.de/it-sicherheit/

Verantwortlich für diesen Bereich ist Dietmar Dräger.

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