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Datenschutz bei der Befragung von Absolventinnen und Absolventen

  • Die deutschen Universitäten sind vom Gesetzgeber angehalten Absolventenbefragungen im Rahmen der Qualitätssicher und Akkreditierung durchzuführen. Grundlage zur Durchführung der Absolventenbefragungen bilden die folgenden Beschlüsse:
    • Beschluss des Akkreditierungsrates vom 08.12.2009
    • Berliner Hochschulgesetzt Stand 2011 (§8a, Absatz 1)
  •  Die Freie Universität Berlin erlaubt in § 4 Satz 1, 4. Spiegelstrich seiner Datenschutzsatzung das Erheben von Kontaktdaten von Befragten zur Durchführung von Evaluationen von Forschung und Studium. Hierunter fällt auch die Aktualisierung der Adressen. Zum Erlass dieser Regelung war die Freie Universität Berlin durch § 6 Abs. 1 Nr. 4 Berliner Hochschulgesetz i.V. m. § 6 b Abs. 2 Berliner Hochschulgesetz befugt.
  •  Der Adressdatensatz wird nach Erreichung des Forschungszweckes (BlnDSG §30, Abs.2) von der zuständigen Person gelöscht beziehungsweise der Datenträger vernichtet.
  •  Die gespeicherten Adressdaten werden für keine anderen Zwecke als für Einladung und Erinnerung zur Teilnahme an der Absolventenbefragung verwendet.
  •  Antworten im Online-Fragebogen werden nur für Zwecke der Forschung und der Qualitätssicherung von Lehre und Studium verwendet.
  • Antworten im Fragebogen werden nicht mit den Adressen in Verbindung gebracht.
  •  Die Daten werden nur statistisch ausgewertet. Es werden keine Auswertungen erstellt, aus denen einzelne Personen identifiziert werden könnten.
  • Sie haben das Recht, Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten sowie diese korrigieren oder löschen zu lassen. Weiterhin haben Sie ein Beschwerderecht bei der Datenschutzaufsichtsbehörde (www.datenschutz-berlin.de), sollten Sie der Ansicht sein, dass die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt