Filmwissenschaft
- Konsekutiver Masterstudiengang -
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Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften Institut für Theaterwissenschaft Seminar für Filmwissenschaft |
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| Ansprechpartner/-in: | Dr. Christian Pischel |
| Adresse: | Grunewaldstr. 35 12165 Berlin |
| Telefon: | (030) 838-535 37 |
| E-Mail: | |
| Homepage: | |
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Zulassungsvoraussetzungen
Für den Zugang zum Masterstudiengang müssen Bewerberinnen und Bewerber die folgenden Voraussetzungen nachweisen:
- Bachelorabschluss in Filmwissenschaft oder gleichwertiger anderer Hochschulabschluss, der den Inhalten und der Struktur des Bachelor-Studiengangs Filmwissenschaft der Freien Universität Berlin entspricht.
Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt.
Bewerberinnen und Bewerber, deren Muttersprache nicht Deutsch ist und die ihren Studienabschluss an einer ausländischen Universität oder gleichgestellten Einrichtung erworben haben, müssen den Nachweis der erforderlichen Sprachkenntnisse für den Studiengang oder eines gleichwertigen Kenntnisstandes gemäß der Ordnung für die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerberinnen und -bewerber an der Freien Universität Berlin erbringen.
Weitere Informationen enthält die Satzung zur Regelung der Vergabe von Studienplätzen für den Masterstudiengang Filmwissenschaft (pdf-Datei).
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Gebühren
Die Studierenden haben keine Teilnahmegebühren, aber allgemeine Semestergebühren und -beiträge zu tragen.
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Gegenstand
Der Masterstudiengang Filmwissenschaft ist primär forschungsorientiert. Gegenstände sind Geschichte, Ästhetik und Theorie des Films bzw. der audiovisuellen Medien sowie ihre Entstehungs- und Wirkungsbedingungen, zu denen die Interdependenz von unterschiedlichen ästhetischen (insbesondere Literatur, Malerei, Theater, Tanz, Musik) und kulturellen Systemen gehört. Diesbezüglich ist der Studiengang nur interdisziplinär zu denken. Inhaltlich setzt der Studiengang die geistes- und kulturwissenschaftliche Ausrichtung des Bachelor-Studiengangs fort. Entsprechend der engen Verbindung mit den anderen Studiengängen am Institut für Theaterwissenschaft und in verschiedenen Forschungszusammenhängen steht dabei eine vergleichende kunst- und medienwissenschaftliche Perspektive im Zentrum. Grundlegend ist die historische, analytische, theoretische und ästhetische sowie die vergleichende Perspektive auf die Gegenstände. Daraus ergeben sich die zwei Untersuchungsfelder: Filmgeschichte und Filmanalyse sowie Filmästhetik und Kunst- und Medientheorie.
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Standortvorteile
Das Seminar für Filmwissenschaft ist in verschiedenen internationalen Forschungsverbünden vernetzt, zu deren Tagungen und Workshops die Masterstudierenden in der Regel freien Zugang haben. Zur Ausstattung des Seminars zählen das Medienlabor, mit audiovisueller Technik ausgestattete Seminarräume und eine Fachbibliothek im Haus. Ein großer Präsenzbestand zeichnet die Bibliothek u.a. im Bereich Film und Medien an Programmheften, Dias und Fotografien aus. Darüber hinaus bietet die Filmstadt Berlin mit der höchsten Dichte an Kinematheken, Archiven, Museen, Kinos und einschlägigen Veranstaltungsorten sowie filmwirtschaftlichen Institutionen einen großen Spielraum, um die ganze Breite filmwissenschaftlicher Forschung kennen zu lernen.
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Kenndaten
Zulassungsmodus 1. Fachsemester Lokale Zulassungsbeschränkung Zulassungsmodus höheres Fachsemester Lokale Zulassungsbeschränkung (zum Wintersemester für das 3., zum Sommersemester für das 2. und 4. Fachsemester) Bewerbungszeitraum Nur für das 1. Fachsemester: 15.04.-31.05. (zum Wintersemester), nur für das höhere Fachsemester: 01.07.-15.08. (zum Wintersemester) und 01.01.-15.02. (zum Sommersemester) Studienbeginn Wintersemester Studiensprachen Deutsch Abschluss Master of Arts (M.A.) Regelstudienzeit 4 Semester -
Studienaufbau
Aufbau und Ablauf des Studiums regelt die Studienordnung. Sie enthält detaillierte Beschreibungen der Inhalte und Qualifikationsziele jedes einzelnen Moduls und einen exemplarischen Studienverlaufsplan. Die Prüfungsordnung definiert Art und Anforderungen der Prüfungsleistungen der Module und der Master-Prüfung. In den Ordnungen sind die Leistungspunkte (LP) für jedes Modul bzw. jede Veranstaltung sowie der Arbeitsaufwand in Zeitstunden für das gesamte Studium angegeben.
Die Masterarbeit soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind, eine Forschungsaufgabe mit wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten und darzustellen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studienprogramms wird der Hochschulgrad Master of Arts (M.A.) verliehen.
Module des Studiengangs
Modul Filmanalyse und -geschichte Modul Filmästhetik und Kunst-/Medientheorie Modul Projektmodul Modul Methoden Modul Schwerpunktmodul Modul Abschlussmodul -
Beruf
Absolventinnen und Absolventen verfügen über vertiefte wissenschaftliche Kenntnisse und weiterführende berufsqualifizierende Kompetenzen.
Der Masterstudiengang qualifiziert vor allem zu filmwissenschaftlicher Forschung und Lehre, bereitet aber auch auf Tätigkeiten in den folgenden Bereichen vor: Museen (Archiv und Programmierung), kommunale Kinos (Kuratierung von Reihen), Festivals (Programmierung, Organisation), Fachverlage (Redaktion), Film, Fernsehen und Rundfunk, Förderinstitutionen (Fachreferentinnen und -referenten), Stiftungen, Wirtschaftsverbände und Politik (Beratung).



