Freie Universität Berlin


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„TTIP – Freier Handel teuer bezahlt?“

In der Reihe „Wissenschaft trifft Politik“ diskutieren am 26. November Experten über das Transatlantische Freihandelsabkommen

14.11.2014

Am 26. November diskutieren Wissenschaftler der Freien Universität mit Politikern über das Für und Wider des Transatlantischen Freihandelsabkommens.
Am 26. November diskutieren Wissenschaftler der Freien Universität mit Politikern über das Für und Wider des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Bildquelle: guukaa - Fotolia

Wofür brauchen wir TTIP? Wer profitiert von dem Abkommen? Wem schadet es? Seit Längerem stehen sich TTIP- Befürworter und -Kritiker nahezu unversöhnlich gegenüber: Die einen erwarten von dem Abkommen zwischen den USA und der Europäischen Union positive Effekte für die Wirtschaft, die anderen fürchten den Verlust von EU-Standards demokratischen Prozessen. Bei der sechsten Veranstaltung der Diskussionsreihe „Wissenschaft trifft Politik“, die unter dem Titel „TTIP – Freier Handel teuer bezahlt?“ steht, diskutieren am Mittwoch, 26. November, wieder zwei Wissenschaftler der Freien Universität mit Politikern. Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung bis 20. November an einladung@fu-berlin.de, Stichwort „Wissenschaft trifft Politik“ gebeten.

Politikwissenschaftsprofessorin Tanja Börzel und Staats- und Verwaltungsrechtler Professor Steffen Hindelang, beide Freie Universität, diskutieren mit Renate Künast, Bündnis 90/Die Grünen und ehemalige Verbraucherministerin, und Jürgen Hardt, CDU und Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt. Moderiert wird die Veranstaltung von Christoph von Marschall, dem diplomatischen Korrespondenten der Chefredaktion des Tagesspiegels.

Zeit und Ort

  • Mittwoch, 26. November um 18.30 Uhr
  • Großer Saal des Tagesspiegels, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin

Anmeldung bitte bis 20. November an einladung@fu-berlin.de, Stichwort „Wissenschaft trifft Politik“. Die Kartenvergabe erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldung.

Weitere Informationen

Diskussionsreihe „Wissenschaft trifft Politik“

Die Diskussionsreihe ist im Frühjahr 2013 gestartet. Sie ist auf Anregung der Freien Universität Berlin entstanden und wird von ihr, dem „Tagesspiegel“ und der „Schwarzkopf Stiftung Junges Europa“ gemeinsam veranstaltet. Die Freie Universität will mit der Reihe an ihre lange Tradition als politisches Diskussionsforum anknüpfen.

Bisherige Veranstaltungen