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Der Pergamonaltar, hier zu sehen in einer Rekonstruktion des Archäologen Richard Bohn, steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die am 27. Mai im Foyer der Universitätsbibliothek eröffnet wird.

Die Pergamonaltar-Forschung im Wandel der Zeit

Eröffnung der Ausstellung „Der Thron des Satans“ - Der Pergamonaltar in Bild und Rekonstruktion am 27. Mai 2015, 18 Uhr im Foyer der Universitätsbibliothek

Es ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike: Der Pergamonaltar stammt aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus und diente seinen griechischen Erbauern als religiöse Opferstätte. „Der Pergamonaltar ist das größte, bekannteste und am besten erhaltene Monument seiner Art. Dass heute bei uns in Berlin ein komplettes, antikes Gebäude steht, das ist geradezu einmalig“, sagt Burkhard Emme, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Klassische Archäologie der Freien Universität. Gemeinsam mit Moritz Taschner vom Deutschen Archäologischen Institut (DAI) und Studierenden der Freien Universität hat Emme eine Ausstellung zu historischen Forschungsergebnissen und bildlichen Rekonstruktionen des antiken Gebäudes entwickelt. campus.leben sprach mit dem promovierten Archäologen über die besondere Bedeutung des Pergamonaltars und darüber, was den Altar auch heute noch zu einem spannenden Ausstellungsthema macht.

FORSCHEN, 26.05.2015 | Lesen Sie weiter

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Kürzere Wege und stärkere Vernetzung versprechen sich die Wissenschaftler und Mitarbeiter vom Einzug in das neue Gebäude.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Unter einem Dach: Neubau der Freien Universität für die Kleinen Fächer mit integrierter Campusbibliothek

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