Kanupolo auf dem Wannsee

Einladung zum Turnier am 16. und 17. Juli 2011

14.07.2011

Beim Kanupolo kommt es vor allem auf die Ball- und Bootsbehrrschung an.
Beim Kanupolo kommt es vor allem auf die Ball- und Bootsbehrrschung an. Bildquelle: Nina Kuckländer

Schnelligkeit, Ball- und Bootsbeherrschung sind gefragt, wenn es am 16. und 17. Juli beim Wannseeturnier im Kanupolo der Zentraleinrichtung Hochschulsport darum geht, den Ball ins gegnerische Tor zu befördern. In Einerkajaks treten jeweils fünf Spielerinnen und Spieler aus Hochschul- und Vereinsmannschaften gegeneinander an. Die Zentraleinrichtung Hochschulsport lädt alle Interessierten in das Wassersportzentrum der Freien Universität am Wannsee ein, der Eintritt ist frei.

Beim achten Wannseeturnier messen sich Anfänger und  Fortgeschrittene im Kanupolo auf der 35 Meter langen und 20 Meter breiten Spielfläche. In diesem Jahr nehmen Mannschaften der Universitäten Leipzig, Rostock, Hamburg, Hannover, Potsdam und Berlin sowie die Vereinsmannschaften aus Glauchau und Hamburg an dem Wettbewerb teil.

Beim Kanupolo treten je fünf Spielerinnen und Spieler in gemischten Teams gegeneinander an. An den Spielfeldenden hängt jeweils ein Tor zwei Meter über dem Wasser. Ziel ist es, per Hand oder Paddel den Wasserball in das gegnerische Tor zu schlagen. Schnelligkeit, Taktik sowie Ball- und Bootsbeherrschung sind die wesentlichen Voraussetzungen dieser Sportart.

Zeit und Ort:

  • Vorrundenspiele: Samstag, 16. Juli, von 9.00 bis 20.00 Uhr und Sonntag, 17. Juli, von 9.00 bis 14.00 Uhr

  • Finalspiele: Sonntag, 17. Juli, von 14.00 bis 15.00 Uhr

  • Wassersportzentrum der Freien Universität am Großen Wannsee, Badeweg 3, 14129 Berlin / Gelände der Jugendherberge, S-Bahn-Station Nikolassee