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Gefahrstoffkataster

Dr. Thomas Zuschneid

Hinweis: Zugang zu CLAKS erhalten Sie NICHT per E-Mail, NUR per Benutzerantrag.

Gemäß der Vorgaben der Gefahrstoffverordnung und der Störfallverordnung sind die Führung eines aktuellen Verzeichnisses der vorhandenen Gefahrstoffe und die Dokumentation des Gefahrenpotenzials vorgeschrieben.

Zur Führung eines zentralen elektronischen Katasters hat die FU Berlin unter Koordination der Dienststelle Arbeitssicherheit das System CLAKS (Chemikalien-LAger- und Kataster-System) der Firma LCI eingeführt.

Seit 1.9.2010 ist in allen betroffenen Bereichen verbindlich CLAKS zu verwenden.

Betroffen sind alle Bereiche, an denen mit Gefahrstoffen umgegangen wird. Dazu gehören (Liste nicht erschöpfend) die Arbeitsgruppen, Materialverwaltungen und Servicebereiche der Chemie, Biochemie und Pharmazie, die Veterinärmedizin, die Biologie und die Physik sowie der Botanische Garten, die Geowissenschaften und die Laborantenausbildung der ZUV.

Das Verzeichnis muss

  • die Standorte, Mengen und vor allem die Gefahren-Einstufung der Substanzen enthalten,
  • auf die Sicherheitsdatenblätter zu den Gefahrstoffen verweisen,
  • allen Mitarbeitern zur Information zugänglich sein,
  • mindestens jährlich aktualisiert werden.

CLAKS ist ein System, welches

  • eine umfassende Substanz-Datenbank mit Sicherheitsdatenblättern und Stoffeigenschaften beinhaltet,
  • die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften unterstützt,
  • eine rechtskonforme und praxistaugliche Etikettierung der Standgefäße erlaubt,
  • für alle Benutzer einheitlich bedienbar ist,
  • die Daten zentral speichert und sichert,
  • jederzeit Behördenauskünfte ermöglicht,
  • als Grundlage für Gefährdungsbeurteilungen, Brand- und Explosionsschutzdokumente dienen kann,
  • eine Bestandsverwaltung aller Chemikalien (auch der ungefährlichen) bietet,
  • damit zur besseren Ressourcennutzung und Kosteneffizienz beiträgt.

Zu den FU-internen Info-Seiten zu CLAKS.

Schlagwörter

  • CLAKS