Freie Universität Berlin durch Wissenschaftsrat und DFG im Rahmen der Exzellenzinitiative angehört

Am 29./30. Juni hat ein Panel des Wissenschaftsrats die Freie Universität Berlin mit ihrem Zukunftskonzept in der dritten Förderlinie der Exzelleninitiative evaluiert.

Nr. 139/2006 vom 30.06.2006

Am 29./30. Juni hat ein Panel des Wissenschaftsrats, das aus internationalen Experten zusammengesetzt war, die Freie Universität Berlin mit ihrem Zukunftskonzept in der dritten Förderlinie der Exzelleninitiative evaluiert. Die Evaluation galt dem Konzept „International Network University“.

Im Rahmen der zweitätigen Anhörungen in Berlin wurden insgesamt rund 100 Mitglieder der Universität angehört, darunter der Vorsitzende des Kuratoriums, Prof. Dr. Erichsen, das Präsidium, die Dekane, die Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin, ein Exzellenzrat aus Sprechern verschiedener Forschungsverbünde sowie Neuberufene, Juniorprofessoren, Post-Doktoranden und Doktoranden. Zusätzlich befragte die Kommission des Wissenschaftsrats externe Partner der Freien Universität Berlin.

Die Kommission tagte insgesamt rund zwei Tage an der Freien Universität Berlin, um einen Eindruck vom Status quo und der Zukunftsstrategie der Freien Universität zu gewinnen. Das Bewertungsergebnis dieser Anhörung des Wissenschaftsrates wird in die  Schlussentscheidung über die Anträge im Rahmen der Exzellenzinitiative am 13. Oktober fließen.

Ebenso wurde heute bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG, Bonn) das Exzellenzcluster „Governance in a Globalized World“ aus dem Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin durch ein Experten-Panel evaluiert. Begutachtungen für Cluster- und Graduiertenschulprojekte finden, anders als in der dritten Förderlinie, nicht an den Heimatuniversitäten statt.

Weitere Informationen

Goran Krstin, Pressesprecher des Präsidenten der Freien Universität Berlin, Tel.: 030 / 838-73106, E-Mail: pressesprecher@praesidium.fu-berlin.de