Pressemitteilungen informieren Journalisten über aktuelle Ereignisse aus der Universität. Dazu zählen neue Studiengänge, die Verleihung von Ehrendoktorwürden, neue Sonderforschungsbereiche, herausragende Forschungsergebnisse und Hinweise auf öffentliche Veranstaltungen.
Die Präsidenten der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin stellen neue Studie vor
24.05.2013
Die vier Berliner Universitäten – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Universität der Künste Berlin – prägen nicht nur den Wissenschaftsstandort, sie sind sowohl als große Arbeitgeberinnen als auch durch ihre Nachfrage nach externen Dienstleistungen und Investitionsgütern ein gewichtiger Wirtschaftsfaktor für Berlin. Mit jedem Euro an Steuergeldern, der 2011 aus dem Berliner Landeshaushalt an die vier staatlichen Universitäten floss, wurden zwei Euro Wertschöpfung im Land Berlin hervorgebracht.
Das Kolleg „Human Rights under Pressure“ ist eine Kooperation der Freien Universität Berlin und der Hebrew University of Jerusalem
23.05.2013
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet an der Freien Universität Berlin ein neues internationales Graduiertenkolleg zur Erforschung der Herausforderungen bei der Verwirklichung von Menschenrechten ein. Das Kolleg „Human Rights under Pressure – Ethics, Law and Politics“ wird in Kooperation mit der Hebrew University of Jerusalem durchgeführt. Beteiligt sind auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des MenschenRechtsZentrums der Universität Potsdam und des Deutschen Instituts für Menschrechte. Je 20 Doktorandinnen und Doktoranden sollen sowohl in Deutschland als auch in Israel in den kommenden Jahren an dem gemeinsamen strukturierten Promotionsprogramm teilnehmen. Es ist das erste deutsch-israelische Graduiertenkolleg, das von der DFG gefördert wird.
Internationale Tagung am 6. und 7. Juni an der Freien Universität
23.05.2013
Gesundheitliche Risiken durch Tattoos sind das Thema der „First International Conference on Tattoo Safety“ am 6. und 7. Juni 2013 an der Freien Universität Berlin. Weltweit renommierte Experten erörtern den aktuellen Kenntnisstand und offene Fragen zu Tätowiermitteln in den fünf Forschungsfeldern Analytik und Exposition, Toxikologie, Hygiene und Mikrobiologie, Technologie sowie Risikobewertung und Regulation. Der US-amerikanische Anthropologe und Ethnologe Dr. Lars Krutak vom National Museum of Natural History in Washington D.C. eröffnet die Konferenz mit einem Vortrag über die Geschichte, Bedeutung und Hintergründe der ozeanischen und indigenen Tätowierkunst. Organisiert wird die Tagung, die in englischer Sprache stattfindet, vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Kooperation mit der Freien Universität. Die zweitägige Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme kostet für Studierende zehn Euro, ohne Ermäßigung kostet der Eintritt 90 Euro. Interessierte Besucher können auch während der Kaffeepausen und Mittagessen mit internationalen Experten intensiv über das Tagungsthema diskutieren. Eine Anmeldung unter veranstaltungen@bfr.bund.de ist bis zum 31. Mai erforderlich.
Internationale Tagung vom 30. Mai bis 1. Juni an der Freien Universität über Anredeformen
23.05.2013
Die zahlreichen Möglichkeiten der Anrede in unterschiedlichen Ländern stehen im Mittelpunkt einer Tagung vom 30. Mai bis 1. Juni 2013 an der Freien Universität Berlin. Wissenschaftler aus Australien, Asien, Nord- und Südamerika sowie Europa erörtern in Vorträgen und Workshops, wer in welcher Situation welche Anredeform verwendet – und warum. Organisiert wird die Tagung von der Arbeitsgruppe Historische Linguistik vom Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität. Die Veranstaltung mit dem Titel „Adress(ing) (Pro)Nouns – Sociolinguistics and Grammar of Terms of Address“ findet in englischer Sprache statt. Sie ist öffentlich, der Eintritt frei.
500 Veranstaltungen der Freien Universität Berlin während der Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni
22.05.2013
An der 13. Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni 2013 beteiligen sich 88 Einrichtungen der Freien Universität Berlin mit rund 500 Veranstaltungen. Hinzu kommt in Dahlem und Steglitz ein vielseitiges Programm der Charité-Universitätsmedizin Berlin am Campus Benjamin Franklin, des Konrad-Zuse-Zentrums für Informationstechnik Berlin und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Die Lange Nacht der Wissenschaften beginnt in diesem Jahr um 16.00 Uhr und endet um Mitternacht. Der Ticketverkauf beginnt am Donnerstag, 23. Mai. Eine Auswahl aus dem Programm der Freien Universität finden Sie hier:
Renommierte Stiftung ermöglicht neues Doktorandenprogramm an der Freien Universität / Offizielle Eröffnung mit Festvortrag des Goethe-Übersetzers João Barrento am 22. Mai 2013
21.05.2013
Portugiesische Literatur und Kultur stehen im Mittelpunkt eines neuen Doktorandenprogramms am Institut für Romanische Philologie der Freien Universität Berlin. Das Programm wird von der renommierten portugiesischen Calouste-Gulbenkian-Stiftung unterstützt, einer der größten privaten Stiftungen der Welt. Mit dem neuen Gulbenkian-Programm verfolgt sie das Ziel, an die lange Tradition wissenschaftlicher Beschäftigung mit der Literatur Portugals in Deutschland anzuknüpfen. Es handelt sich um das erste strukturierte Doktorandenprogramm zur portugiesischen Literatur in Deutschland überhaupt und das erste Vorhaben dieser Art, das die Gulbenkian-Stiftung fördert. Das Programm wird am 23. Mai offiziell mit einem Festvortrag (in deutscher Sprache) des Germanisten und Übersetzers João Barrento eröffnet. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Vortrag von Stephen Greenblatt (Harvard University) am 27. Mai am Dahlem Humanities Center der Freien Universität
21.05.2013
Mit dem Pulitzer-Preisträger Stephen Greenblatt hält am 27. Mai 2013 einer der international bekanntesten Literaturwissenschaftler der Gegenwart einen Vortrag am Dahlem Humanities Center der Freien Universität. Er spricht über die Konstruktion von Lebensgeschichten in William Shakespeares Werken. Im Zentrum seiner Betrachtungen mit dem Titel „Shakespeare’s Life Stories“ stehen dabei literarische Verfahren, mit denen menschliche Existenz in reproduzierbare Narrative überführt werden. Die Vortragssprache ist Englisch, der Eintritt frei. Eine Anmeldung per E-Mail an admin@dhc.fu-berlin.de ist erforderlich.
Erste Ergebnisse des internationalen Projekts „GLOBE at Night“
16.05.2013
Ein Forscherteam aus Deutschland, Italien und den USA hat gezeigt, dass durch die Bewertung der Sichtbarkeit von Sternen am Himmel in einem wissenschaftlichen Projekt mit Bürgerbeteiligung die nächtliche Himmelshelligkeit („skyglow“) wissenschaftlich korrekt bestimmt werden kann. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse in der jüngsten Ausgabe der renommierten Open-Access-Zeitschrift Scientific Reports (Nature-Publishing-Group). Die Forscher konnten zeigen, dass diese Daten dazu verwendet werden können, die Aufhellung des Nachthimmels weltweit zu messen.
Die Freie Universität Berlin bietet in den Schulferien im Sommer wieder naturwissenschaftliche Experimentierkurse und Vorträge für Schülerinnen und Schüler an
16.05.2013
An der Freien Universität Berlin findet vom 22. Juli bis 2. August 2013 die 10. Sommeruniversität für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10 statt. Täglich werden Kurse und Vorlesungen aus den Studienfächern Mathematik, Informatik, Physik, Biologie, Chemie und Pharmazie sowie Geographie angeboten. Neben naturwissenschaftlichen Themen können sich interessierte Schülerinnen und Schüler über Studienmöglichkeiten und den Alltag an der Freien Universität informieren. Experimente in den Forschungs- und Schülerlaboren „NatLab“ und „PhysLab“ sind ebenso Teil des Programms.
Bis zum 30. September läuft die Bewerbungsfrist für den Weiterbildungsmaster ab dem Wintersemester 2013/2014 an der Freien Universität Berlin
16.05.2013
Der weiterbildende Masterstudiengang „Politik und deutsche Nachkriegsgeschichte“ an der Freien Universität Berlin nimmt neue Teilnehmer auf. Der Studiengang ist eine Kombination von Fern- und Präsenzstudium. Für den nächsten Durchgang ab dem Wintersemester 2013/2014 sind Bewerbungen bis zum 30. September 2013 möglich. Studienbeginn ist der 24. Januar 2014. Das Angebot richtet sich an Lehrer, Journalisten und Interessierte aus anderen Berufen mit einem ersten akademischen Abschluss und Berufserfahrung. Die Lehrveranstaltungen finden an sieben Wochenenden in der Europäischen Akademie in Berlin-Grunewald statt, jeweils von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag.