Pressemitteilungen der Freien Universität Berlin

Pressemitteilungen informieren Journalisten über aktuelle Ereignisse aus der Universität. Dazu zählen neue Studiengänge, die Verleihung von Ehrendoktorwürden, neue Sonderforschungsbereiche, herausragende Forschungsergebnisse und Hinweise auf öffentliche Veranstaltungen.

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Filmemacher trifft Filmwissenschaftler

Andreas Dresen im Gespräch mit Randall Halle am 2. Februar 2015 an der Freien Universität Berlin

28.01.2015

Der deutsche Filmemacher Andreas Dresen und der US-amerikanische Filmwissenschaftler Randall Halle sind diesjährige Ehrengäste des Berlin Program for Advanced German and European Studies. Sie werden am 2. Februar 2015 an der Freien Universität über Dresens vielfältige Regiearbeiten und die deutsche Filmlandschaft sprechen und mit dem Publikum diskutieren. Anschließend wird das Publikum die Gelegenheit erhalten, am Gespräch teilzunehmen. Prof. Dr. Claudia Olk vom Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin wird das Gespräch eröffnen. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Zum Gedenken an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz vor 70 Jahren

Kranzniederlegung am 27. Januar vor dem Gebäude des früheren Kaiser-Wilhelm-Instituts für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik

26.01.2015

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 wird an der Freien Universität Berlin am Dienstag, 27. Januar, ein Kranz niedergelegt. Mit der Veranstaltung vor dem früheren Gebäude des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik in der Ihnestraße 22 wird der Opfer der NS-Gewaltherrschaft gedacht und an die ethischen Verpflichtungen der Wissenschaft erinnert. Im dem bis 1945 bestehenden Institut wurden unter anderem Körperteile ermordeter Menschen untersucht, die der Arzt Josef Mengele aus dem Vernichtungslager Auschwitz gesandt hatte. Das Gebäude wird heute vom Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität genutzt; eine Gedenktafel zur Erinnerung an die NS-Verbrechen verweist auf dessen Geschichte bis 1945.

Deutsche Zustände 2015

Öffentliche Podiumsdiskussion am 27. Januar 2015 an der Freien Universität über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen

26.01.2015

Pegida, Hogesa und Charlie Hebdo – aktuelle Ereignisse und die Zustände in der Bundesrepublik Deutschland stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Diskussion am 27. Januar 2015 an der Freien Universität Berlin. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Dr. Naika Foroutan von der Humboldt-Universität zu Berlin, Dr. Bilgin Ayata und Prof. Dr. Hajo Funke, beide von der Freien Universität. Die drei Berliner Wissenschaftler werden sich in Kurzvorträgen und der anschließenden Diskussion mit unterschiedlichen Aspekten und möglichen Folgen der gegenwärtigen Situation auseinandersetzen. Veranstalterin ist die Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, deren Leiterin Prof. Dr. Cilja Harders die Diskussion moderiert. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel: Freie Universität Berlin beteiligt sich an Jubiläumsjahr

Hochschule würdigt das Datum mit zahlreichen Veranstaltungen in Kooperation mit der Hebrew University of Jerusalem und weiteren israelischen Partnerhochschulen

23.01.2015

Das Jubiläumsjahr „50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel“ prägt auch das akademische Programm der Freien Universität Berlin. Die Hochschule, an der 1963 das erste Institut für Judaistik in Deutschland gegründet wurde, richtet gemeinsam mit der Hebrew University of Jerusalem sowie in Kooperation mit weiteren israelischen Hochschulen eine Vielzahl von Tagungen und Workshops für Wissenschaftler aus. Die seit Anfang der 1950er Jahren bestehende Zusammenarbeit der Freien Universität mit den Partnerhochschulen in Israel soll in Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung noch weiter intensiviert werden. Die Bundesrepublik Deutschland und der Staat Israel nahmen am 12. Mai 1965 diplomatische Beziehungen auf, die deutsch-israelische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung war ein Wegbereiter der diplomatischen Beziehungen beider Länder.

Presseeinladung: Perspektiven regionaler Forschungskooperationen

Podiumsdiskussion zur Zusammenarbeit von Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen am 27. Januar / Verleihung des zentralen Lehrpreises der Freien Universität 2014

22.01.2015

Die Zusammenarbeit von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist Thema einer Veranstaltung der Freien Universität Berlin am 27. Januar um 17:30 Uhr im Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft. Am Beispiel des Forschungscampus Berlin-Dahlems werden zukünftige Perspektiven solcher Kooperationen erörtert sowie aktuelle gemeinsame Projekte vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung wird zudem der Lehrpreis der Freien Universität Berlin verliehen, der in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „regionale Partnerschaften“ ausgeschrieben war. Medienvertreter sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Brasilien heute und in Zukunft

Öffentliches Symposium am 30. Januar 2015 am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin

21.01.2015

Die Balance zwischen Demokratie, wirtschaftlichem Wachstum und Inklusionspolitik in Brasilien ist Thema eines Workshops am Lateinamerika-Institut (LAI) der Freien Universität Berlin am 30. Januar 2015. In den Beiträgen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Aspekte des heutigen Brasiliens fokussiert. Im Vordergrund stehen dabei besonders aktuelle Geschehnisse, die die erste Amtsperiode von Präsidentin Dilma Rousseff und ihre sozialdemokratische Arbeiterpartei prägten und die Erwartungen, die seit ihrer Wiederwahl im Oktober 2014 an sie gestellt werden. Die brasilianische Botschafterin Maria Luiza Ribeiro Viotti wird gemeinsam mit Susanne Klengel, Leiterin des LAI, und Lucio Rennó, Gastprofessor aus Brasilien, die Konferenz eröffnen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Der Workshop ist öffentlich, der Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Juniorprofessorin Jule Specht mit Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler geehrt

Persönlichkeitsforscherin im Berliner Rathaus ausgezeichnet

20.01.2015

Die Psychologin Prof. Dr. Jule Specht, Juniorprofessorin an der Freien Universität und Research Fellow am Sozio-oekonomischen Panel im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist mit dem Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet worden. Jule Specht sowie der mit dem Berliner Wissenschaftspreis geehrte Informatiker Prof. Dr. Klaus-Robert Müller von der Technischen Universität erhielten die Ehrung am Dienstag im Berliner Rathaus. Der Wissenschaftspreis ist mit 40.000 Euro dotiert, der Nachwuchspreis mit 10.000 Euro.

Elf Ausgründungen starten im „Inkubator profund XL“ der Freien Universität Berlin

Intensivierte Betreuung für wissensbasierte Start-ups

20.01.2015

Die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin intensiviert ihre Unterstützung für Start-ups in einem neuen Programm. In dem „Inkubator profund XL“ werden maximal 15 technologie- und wissensbasierte Ausgründungen ein Jahr lang betreut. Die zunächst elf Teams erhalten Büroräume, persönliche Betreuung, Trainings und Mentoring sowie Unterstützung im Umgang mit gewerblichen Schutzrechten. Mit Startkapital kann der Inkubator seine Schützlinge zwar nicht direkt, aber immerhin mittelbar versorgen: Zehn Teams aus der Start-Elf haben mithilfe von profund Fördermittel aus dem EXIST-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhalten. Auch bei der Suche nach einer Anschlussfinanzierung können die Gründungsförderer der Freien Universität dank guter Kontakte zu Risikokapitalgebern und intensiver Vorbereitung der Teams häufig helfen.

Aus den Erinnerungen des Gründungsstudenten Helmut Coper

Lesung und Gespräch am 29. Januar 2015 um 17.00 Uhr im Henry-Ford-Bau der Freien Universität

16.01.2015

Eine Lesung aus den Erinnerungen von Helmut Coper, einem der Gründungsstudenten der Freien Universität Berlin, findet am Donnerstag, 29. Januar, im Hörsaalgebäude Henry-Ford-Bau der Hochschule statt. Helmut Coper war als Student mit der Matrikelnummer 2 an der 1948 während der Berlin-Blockade gegründeten Freien Universität eingeschrieben. Er gestaltete als erster gewählter Vorsitzender des Allgemeinen Studenten-Ausschusses die Anfänge der Universität mit und blieb der Hochschule zeitlebens verbunden, von 1967 an als Professor und Direktor des Instituts für Neuropsychopharmakologie. Im Jahr 2013 ist Helmut Coper 87-jährig verstorben. Die Lesung findet im Rahmen eines Gesprächs mit langjährigen Begleitern der Freien Universität statt, darunter die Politologin Gesine Schwan und der Historiker Paul Nolte.

Ergebnisse der zentralen Gremienwahlen an der Freien Universität Berlin

Liste des Präsidenten erhält erneut die meisten Mandate im Akademischen Senat

16.01.2015

Am 13. und 14. Januar 2015 fanden an der Freien Universität Berlin die Wahlen zu den zentralen Gremien statt. Die Mitglieder der Freien Universität Berlin haben die neuen Mitglieder des Akademischen Senats und dessen Erweiterung gewählt. Nun stehen die vorläufigen Wahlergebnisse fest. Die Gruppe der Hochschullehrer „Vereinte Mitte“ zieht mit neun Mandaten in den Akademischen Senat der Freien Universität Berlin ein, wie der Zentrale Wahlvorstand der Hochschule mitteilte. Sie gewann in der Gruppe der Hochschullehrer drei Sitze hinzu und ist dort erneut stärkste Kraft. Es handelt sich um die Gruppierung, die auch den Präsidenten und zwei der vier Vizepräsidenten der Freien Universität Berlin stellt.

Letzte Aktualisierung: 12.06.2013

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