Fort- und Weiterbildung mit Erasmus+ mit Partnerländern

Fort- und Weiterbildungsprogramme im Rahmen von Erasmus+ mit Partnerländern

In Ergänzung zur Mobilität von Studierenden und Hochschullehrern bietet das Erasmus+ Programm der Europäischen Kommission auch Verwaltungsangestellten die Möglichkeit, an ausgewählten Partnerhochschulen in Partnerländern im außereuropäischen Ausland Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wahrzunehmen.

Diese Aktivität fördert die berufliche Entwicklung von Hochschulpersonal durch Fortbildungsmaßnahmen (außer Konferenzen) und durch Hospitationen an Partnerhochschulen.

Voraussetzungen für einen Erasmus+ mit Partnerländern-Aufenthalt

Um als Mitarbeiter der Freien Universität Berlin ein Fort- oder Weiterbildungsaufenthalt im Rahmen von Erasmus+ mit Partnerländern an einer außereuropäischen Universität durchführen zu können, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein: Zunächst muss die Freie Universität Berlin für das Land, für das Sie sich interessieren, nach erfolgreicher Antragsstellung eine Bewilligung für Training Staff Mobility Aufenthalte erhalten haben. Des Weiteren muss eine interinstitutionelle Vereinbarung zwischen der Freien Universität Berlin und der Partnerhochschule bestehen, an der Sie Ihren Austausch durchführen möchten. Im Gegensatz zu Erasmus+ Europa gelten die interinstitutionellen Vereinbarungen in der Erasmus+ mit Partnerländern Mobilität meist universitätsweit für alle Fachbereiche und administrativen Einrichtungen.

Bewerbung um eine Erasmus+ mit Partnerländern-Förderung

Es stehen Ihnen nachfolgende Plätze für je 1-2wöchige Aufenthalte zum Zwecke der Fort- und Weiterbildung zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass die Mobilitäten bis spätestens Juli 2018 durchgeführt werden müssen.

Land

Universität

Anzahl Plätze

Ägypten

  • Alexandria University
  • The American University Cairo
  • Cairo University

1

Argentinien

  • Universidad de Buenos Aires
  • Universidad Nacional de Córdoba 

1

Brasilien

  • Universidade de São Paulo

2

China

  • Peking University 
  • Nanjing University
  • Zhejiang University
 3

Israel

  • Tel Aviv University
  • The Hebrew University of Jerusalem
4

Indien

  • TERI University
  • University of Delhi
  • University of Hyderabad 

2

Kanada

  • University of British Columbia
  • McGill University

3

Kolumbien

  • Pontificia Universidad Javeriana
  • Universidad de los Andes 
  • Universidad Nacional de Colombia

1

Libanon

  • Université Saint Joseph
  • Lebanese American University
  • American University Beirut

2

Mexiko

  • El Colegio de México
  • Universidad Nacional Autónoma de México

1

Russland
  • Higher School of Economics (HSE)
  • Saint Petersburg State University
3
 Ukraine1
  • Odessa National I.I. Mechnikov University
 1
 USA
  • Indiana University
  • The University of California System
 2

1Plätze sind dem Osteuropa-Institut vorbehalten.

Hierfür reichen Sie bitte bis zum 31. Oktober 2016 folgende Unterlagen in englischer Sprache ein:

Bitte richten Sie Rückfragen sowie Ihre Bewerbung (elektronisch) an:

Stefanie Böhler
Abteilung Internationales
Kaiserswerther Straße 16-18
14195 Berlin

Telefon: +49 (0)30 838-73441
E-Mail: stefanie.boehler@fu-berlin.de

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

Förderleistungen

Hochschulmitarbeiter erhalten einen Mobilitätszuschuss von 160 Euro am Tag.
Hinzu kommen Zuschüsse zu Fahrtkosten, gestaffelt in Abstandsgruppen zwischen Start- und Zielland:

100 bis 499 km                  180 €
500 bis 1999 km                275 €
2000 bis 2999 km              360 €
3000 bis 3999 km              530 €
4000 bis 7999 km              820 €
8000 km und mehr           1100 €

Förderprioritäten

Generell wird Mobilitätsmaßnahmen Vorrang eingeräumt, die der Stärkung und dem Ausbau der Verbindungen zwischen Verwaltungseinheiten/Fachbereichen sowie der Vorbereitung künftiger Kooperationsprojekte dienen.

Grundsätzlich werden nicht mehrere Personen aus einer Verwaltungseinheit/Fachbereich für einen Aufenthalt in der gleichen Verwaltungseinheit/Fachbereich der Partneruniversität gefördert.

Versicherung

An der Freien Universität Angestellte sind kostenlos bei der Unfallkasse Berlin unfallversichert. Dieser Versicherungsschutz gilt auch bei genehmigten Dienstreisen.

Da der Mobilitätszuschussgeber (weder die EU-Kommission noch der DAAD Bonn oder die Freie Universität Berlin) nicht für Schäden haftet, die aus Krankheit, Tod, Unfall, Verletzung von Personen, Verlust oder Beschädigungen von Sachen im Zusammenhang mit dem Erasmus-Auslandsaufenthalt entstehen, empfiehlt es sich generell, für die Dauer des Auslandslehraufenthaltes folgende Versicherungen abzuschließen:

  • Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport aus dem Ausland (auch im Todesfall)
  • Unfallversicherung mit Auslandsschutz
  • Haftpflichtversicherung mit Auslandsschutz

Ansprechpartnerin

Stefanie Böhler
Abteilung Internationales
Kaiserswerther Straße 16-18
14195 Berlin

Telefon: +49 (0)30 838-73441
E-Mail: stefanie.boehler@fu-berlin.de

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.