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Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema:

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Wichtig ist grundsätzlich das Einhalten von Hygieneregeln. Dazu zählen:

  • häufiges, gründliches Händewaschen (mindestens 20 Sekunden)
  • der Verzicht auf Händeschütteln oder Umarmungen
  • das Vermeiden von Anhusten oder Anniesen
  • Augen, Nase oder Mund möglichst nicht mit den Fingern berühren
  • Räume stets gut durchlüften
  • Taschentücher nach Gebrauch sofort im Müll entsorgen

Weiter Informationen auch auf diesem Info-Blatt zum Infektionsschutz des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten.

Die Senatsverwaltung hat unter der Rufnummer 030 / 90282828 eine Hotline für Menschen geschaltet, die fürchten, sich angesteckt zu haben.

Die Krankenkassen haben ebenfalls Hotlines eingerichtet. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls auch an Ihre Krankenkasse.

Ausführliche Informationen

Telefon-Hotline

  • Die Senatsverwaltung hat unter der Rufnummer 030 90 28 28 28 eine Hotline für Menschen geschaltet, die fürchten, sich angesteckt zu haben.
  • Die Krankenkassen haben ebenfalls Hotlines eingerichtet. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls auch an Ihre Krankenkasse.

Ausführliche Informationen

Auswirkungen auf Studium, Lehre und Campus

Nein, alle Lehr-Präsenzveranstaltungen werden eingestellt. Die Freie Universität trägt Sorge dafür, dass Online- Formate und andere kreative Möglichkeiten geschaffen werden, um den Lehrbetrieb in dem erforderlichen Maße aufrecht zu erhalten, soweit dies im Einklang mit den übrigen Maßnahmen steht.

Vom 19. März 2020 an werden bis auf Weiteres – mindestens bis zum 20. April 2020 – keine Präsenzprüfungen (Klausuren, E-Examination, mündliche oder praktische Prüfungen) durchgeführt. Die Prüfungen werden in alternativer Form und/oder zu einem späteren Termin abgenommen. Über die weitere Entwicklung halten wir Sie auf den Webseiten der Fachbereiche der Freien Universität Berlin auf dem Laufenden.

Da die Prüfungstermine von Seiten der Universität abgesagt wurden, müssen Sie nichts unternehmen. Über die weitere Entwicklung halten wir Sie auf den Webseiten der Freien Universität Berlin auf dem Laufenden.

Für alle Hausarbeiten oder sonstige schriftliche Arbeiten (mit Ausnahme der Abschlussarbeiten, siehe FAQ Abschlussarbeiten), die noch stattfinden, gilt – mindestens für zwei Monate vom 18. März 2020 an – Folgendes: 

Die Abgabefristen für Hausarbeiten oder sonstige schriftliche Arbeiten werden vom 12. März 2020 an bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (mindestens aber bis zum 11. Mai 2020) gehemmt, das heißt, die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass Sie mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken und PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und Ihnen somit keine Nachteile entstehen.

Wenn es für Sie wegen der Schließung von Bibliotheken oder anderer Gründe nicht möglich sein sollte, Ihre Hausarbeit oder sonstige schriftliche Arbeit abzuschließen, teilen Sie dies bitte dem zuständigen Prüfungsbüro formlos (E-Mail von Ihrem ZEDAT-Account) mit. Damit gilt der Versuch als nicht unternommen, Sie haben davon keine Nachteile.

Für die Staatsexamensstudiengänge im Fachbereich Rechtswissenschaft gelten gesonderte Regelungen. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Prüfungsausschusses (www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/organisation-service/studienbuero/informationen/muthorst20201303.html)

Sofern Prüfungen als Zugangsvoraussetzungen für ein Modul oder ein Folgesemester dienen, werden diese Zugangsvoraussetzungen ausgesetzt, sofern die regelmäßige, aktive und gegebenenfalls erfolgreiche Teilnahme in Bezug auf ein Modul oder eine Lehrveranstaltung bereits erbracht wurde, damit Ihnen keine Nachteile im Hinblick auf Ihre Studienzeit und insbesondere die Möglichkeit der Erreichung eines Studienabschlusses in Regelstudienzeit entstehen.

Wenn Sie Abschlussarbeiten anmelden möchten, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Ihr Studien- und Prüfungsbüro.

Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten werden vom 12. März 2020 an bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (mindestens aber bis zum 11. Mai 2020) gehemmt, das heißt, die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass Sie mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken und PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und Ihnen somit keine Nachteile entstehen.

Für die Staatsexamensstudiengänge im Fachbereich Rechtswissenschaft gelten gesonderte Regelungen. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Prüfungsausschusses (www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/organisation-service/studienbuero/informationen/muthorst20201303.html)

Die Regelung, der zufolge die Wiederholung einer Abschlussarbeit spätestens drei Monate nach Bekanntgabe des Ergebnisses des Erstversuchs beginnen soll, wird bis zum Ende des Sommersemesters 2020 ausgesetzt. Damit müssen in diesem Zeitraum auch keine Anträge auf Fristverlängerungen gestellt werden. 

Für die Staatsexamensstudiengänge im Fachbereich Rechtswissenschaft gelten gesonderte Regelungen. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Prüfungsausschusses (www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/organisation-service/studienbuero/informationen/muthorst20201303.html)

Die Abgabe von Abschlussarbeiten darf nur noch in elektronischer Form (per E-Mail von Ihrem ZEDAT-Account) erfolgen. 
Die üblichen drei gebundenen Exemplare in maschinenschriftlicher Form entfallen damit. Maßgeblich für die fristgemäße Abgabe ist das Eingangsdatum der E-Mail. Ihre Erklärung, mit der Sie versichern, dass Sie die Abschlussarbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt haben, ist ebenfalls in elektronischer Form (am besten Erklärung mit Unterschrift in eingescannter Form) zusammen mit der Abschlussarbeit einzureichen.

Für die Staatsexamensstudiengänge im Fachbereich Rechtswissenschaft gelten gesonderte Regelungen. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Prüfungsausschusses (www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/organisation-service/studienbuero/informationen/muthorst20201303.html)

Sofern ein mündlicher Teil der Abschlussarbeit in der maßgeblichen Studien- und Prüfungsordnung vorgesehen ist, finden diese Prüfungen derzeit nicht statt. Damit Ihnen keine Nachteile entstehen, können Sie wählen, ob Ihnen der mündliche Teil der Abschlussarbeit erlassen wird oder zu einem späteren Zeitpunkt nach Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes stattfinden soll. Sofern Sie sich für den Erlass des mündlichen Teils der Abschlussarbeit entscheiden, wird die Note für die Abschlussarbeit nur aus dem schriftlichen Teil der Abschlussarbeit gebildet.

Wenn Zeugnisse bei uns zur Abholung bereitliegen, werden Sie per E-Mail informiert und um Mitteilung einer aktuellen Postanschrift gebeten. Die Abschlussunterlagen werden Ihnen nach Möglichkeit postalisch zugesandt.

Vorerst – mindestens bis zum 20. April 2020 – werden zum Schutz vor einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus persönliche Sprechstunden für Sie leider entfallen. Die Einrichtungen und das Personal der Freien Universität Berlin bleiben für Sie weiterhin telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Bitte besuchen Sie die Webseiten Ihres Fachbereichs für nähere Informationen.

Akteneinsichten sind zurzeit nicht möglich. Vor diesem Hintergrund beginnt die dreimonatige Frist für die Einlegung einer Gegenvorstellung, in der Sie gegen eine Bewertung vorgehen können, erst mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, sodass Ihnen keine Nachteile entstehen.

Die Bibliotheken stellen den Publikumsverkehr (Gäste oder Studierende) vollständig ein. Dort, wo es möglich ist, wird ein Onlinedienst angeboten. Leihfristen werden ausgesetzt und es werden in dieser Zeit keine Mahngebühren erhoben. 

Nein, die Mensen sind bis auf Weiteres geschlossen.

Nein, bis auf Weiteres finden die Sportkurse des Hochschulsports nicht statt.

Das Fitness-Studio KRAFTKLUB bleibt bis einschließlich 19.04.2020 geschlossen. Die Mitgliedschaften verlängern sich automatisch um den ausgefallenen Zeitraum.

Nein, der Beginn der Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 wurde vorerst auf den 20.04.2020 verschoben.

Die bisher geltende Frist zum 15.2. wird einmalig verlängert. Das Bachelorzeugnis muss mit der Rückmeldung zum Wintersemester 20/21 vorgelegt werden.

Im Fachbereich Rechtswissenschaft gelten gesonderte Regelungen. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Prüfungsausschusses (www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/organisation-service/studienbuero/informationen/muthorst20201303.html).

Zur Eindämmung des Coronavirus werden Veranstaltungen, die an der Freien Universität Berlin im geplanten Sommersemester stattfinden sollen, auf digitale Formate umgestellt.

Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) unterstützt alle Lehrenden bei der Umstellung von Vorlesungen, Seminaren und Übungen. Hilfestellungen, Handlungsempfehlungen und Anleitungen, auch für den Einsatz digitaler Medien und Technologien in der Forschung, finden sich hier. Ein neues Blog zum Erfahrungsaustausch findet sich hier.

Der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) akzeptiert die VBB-Semestertickets für das Wintersemester 2019/2020, die am 31. März 2020 ablaufen, weiter als Fahrausweis zur Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs. Dies gilt vorerst bis einschließlich 30. April 2020. Voraussetzung ist, dass die Inhaberinnen und Inhaber eine Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 mitführen und vorlegen können.

Für Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Sommersemester 2020, die noch kein Semesterticket haben, wird als Fahrtberechtigung die Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 im Original in Verbindung mit dem Personalausweis anerkannt. Dies gilt ebenfalls befristet bis 30. April 2020.

Die Freie Universität trägt aber darüber hinaus dafür Sorge, dass alle Erstsemester-Studierenden, die ihr Studium im Sommersemester 2020 beginnen und die wegen der Gebäudeschließungen auf dem Campus nicht mehr an die CampusCard-Automaten gelangen konnten, ihre CampusCard per Post erhalten. Somit haben auch sie ein gültiges Semesterticket.

Die Infos sind auf den Seiten der Studierendenverwaltung zu finden: 
www.fu-berlin.de/studium/studienorganisation/immatrikulation/campuscard

Können VBB-Semestertickets bei Verlust nicht ersetzt werden, muss vor Fahrtantritt ein Ticket gekauft werden. Die generelle Fahrscheinpflicht gilt weiterhin.

Nach dem Berliner Hochschulgesetz werden die Verträge für das Semesterticktet zwischen der Verfassten Studierendenschaft und dem VBB geschlossen. Da die aktuelle Regelung insbesondere die Studienanfängerinnen und Studienanfänger besonderes belastet, setzen sich die Berliner Hochschulen gemeinsam beim VBB und dem Land Berlin für weiterreichende Kulanzregelungen ein.

Nach jetzigem Stand wird der Beginn der Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 am 20. April erfolgen, und der Anmeldezeitraum für die Lehrveranstaltungen wird – noch vor den Osterfeiertagen – am 8. April 2020 beginnen. Sollte es kurzfristig zu Terminänderungen kommen, dann werden wir Sie selbstverständlich rechtzeitig darüber informieren.

Ihre Dozentinnen und Dozenten arbeiten aktuell daran, alternative, maßgeblich auf digitale Möglichkeiten aufbauende Lehrformate zu entwickeln und zu implementieren, um ein möglichst umfangreiches und vielfältiges, kontaktfreies Lehrangebot zur Verfügung zu stellen.

Informationen für Austauschstudierende

Da die Situation hier vor Ort sich täglich ändert, raten wir allen Studierenden dringend davon ab, zu diesem Zeitpunkt nach Deutschland einzureisen und ein Auslandssemester hier zu verbringen. Das öffentliche Leben und der Universitätsbetrieb werden in den nächsten Wochen und Monaten voraussichtlich stark eingeschränkt sein, zum Teil gibt es Reisebeschränkungen. 

Wenn Sie aus als Krisengebiet eingestuften Regionen kommen, müssen Sie eine Quarantäne von 14 Tagen einhalten, bevor Sie in die Universität kommen können. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier.

Der Beginn des Sommersemesters 2020 ist vorerst auf den 20.4.2020 verschoben. Eine weitere Verschiebung ist nicht ausgeschlossen. 

Das Büro für internationale Studierendenmobilität ist für den Publikumsverkehr geschlossen. Einzelne Studierende oder kleine Gruppen können nach individueller Terminvergabe jedoch noch persönlich immatrikuliert werden. Bitte kontaktieren Sie uns dafür unter incoming@fu-berlin.de

Die Orientierungstage im April finden nicht mehr als Präsenzveranstaltung, sondern ausschließlich in einem Online-Format auf der Plattform Distributed Campus statt. Bitte registrieren Sie sich auf Distributed Campus (DC), falls Sie das noch nicht getan haben. Informationen über die Zugänge zu DC finden Sie in ihrem Zulassungsschreiben. 

Die Freie Universität Berlin bereitet die Umstellung von Präsenzlehrveranstaltungen im Sommersemester 2020  auf digitale und weitere alternative Formate vor. Bitte beachten Sie, dass wir nicht sicherstellen können, dass das volle, im Vorlesungsverzeichnis angekündigte Kursprogramm angeboten werden kann und Sie unter Umständen nicht alle Kurse wählen können, die Sie wählen möchten. 

Die Freie Universität arbeitet daran, ein Online-Semesterprogramm zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie sich für das Sommersemester 2020 immatrikuliert haben bzw. nach Hause reisen, aber immatrikuliert bleiben, können Sie am Online-Kursangebot teilnehmen.
Bitte haben Sie allerdings Verständnis, dass wir zu diesem Zeitpunkt nicht garantieren können, dass die Lehrveranstaltungen alle stattfinden und Sie Ihr ursprüngliches Kursprogramm online studieren können. Noch steht nicht fest, ob das gesamte Semester online durchgeführt werden kann oder ob Präsenzprüfungen erforderlich sind.

Wenn Sie Ihren Studienaufenthalt an der Freien Universität Berlin, der für das Sommersemester 2020 geplant war, auf das Wintersemester 20/21 verschieben möchten, können Sie das gerne tun.

Bitte informieren Sie uns unter incoming@fu-berlin.de und bitten Sie Ihre Heimatuniversität, Sie erneut für das Wintersemester 20/21 zu nominieren. Wir werden alle zusätzlichen Nominierungen für das Wintersemester über die regulären vereinbarten Austauschquoten hinaus akzeptieren.

Um die Semesterticket-Gebühren zumindest teilweise zurückzuerhalten, müssen Sie sich exmatrikulieren. Bitte füllen Sie den Antrag auf Exmatrikulation aus, geben Sie Ihre Bankverbindung an und unterschreiben Sie das Formular.

Falls Sie bereits Ihre CampusCard erhalten haben, legen Sie diese bitte bei. Bitte senden Sie die Dokumente im Original per Post an die Freie Universität Berlin, Referat Studierendenmobilität, Iltisstr. 4, 14195 Berlin, oder nutzen Sie für die Dokumente in der Iltisstr. 4 den Briefkasten am Gebäude.

Bitte leiten Sie die Bestätigung der Exmatrikulation an Ihre deutsche Krankenversicherung weiter, um diese gegebenenfalls kündigen zu können.

Bitte wenden Sie sich für die Absage des Vorkurs Deutsch und / oder ihrer Unterbringung, falls Sie diese über den Accommodation-Service gebucht haben, direkt an das Vorkurs-Team (vorkurs@zedat.fu-berlin.de) und / oder das Accommodation-Team (accommodation@fu-berlin.de). Es gibt noch keine allgemeinen Regelungen für die etwaige Rückerstattung der Teilnahme- und Unterbringungskosten. Jeder Fall wird zurzeit individuell abgewickelt, bitte haben Sie diesbezüglich Geduld. Eine Rückerstattung der angefallenen Kosten kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht garantiert werden.

Um die Semesterticket-Gebühren zumindest teilweise zurückzuerhalten, müssen Sie sich exmatrikulieren. Bitte füllen Sie den Antrag auf Exmatrikulation aus, geben Sie Ihre Bankverbindung an und unterschreiben Sie das Formular.

Senden Sie das Formular so bald wie möglich, spätestens aber bis 31. März 2020 per E-mail an incoming@fu-berlin.de.

Bitte leiten Sie die Bestätigung der Exmatrikulation an Ihre deutsche Krankenversicherung weiter, um diese gegebenenfalls kündigen zu können.

Informationen für FU-Studierende, die im Ausland studieren

Aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus wurde das zentrale Erasmus-Team von zahlreichen Partnerhochschulen über vorsorglich getroffene Maßnahmen informiert wie Umstellung auf Online-Kurse, Absage von Veranstaltungen und temporäre Schließungen.

Wir bitten Sie, die Informationen Ihrer Gasthochschule, der lokalen Behörden in Ihrem Gastland sowie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu beachten.

Wenn Sie Bedenken haben, Ihr Studium an Ihrer Gasthochschule wie geplant weiterführen zu können und deshalb Ihren Aufenthalt vorzeitig beenden und nach Deutschland zurückkehren möchten, dann:

  • informieren Sie bitte das International Office/Erasmus-Team Ihrer Gasthochschule,
  • informieren Sie bitte zudem das zentrale Erasmus-Team per E-Mail an outgoing-erasmus@fu-berlin.de,
  • teilen Sie bitte sowohl uns als auch der Gasthochschule das Datum Ihrer Rückreise mit und bewahren Sie den Nachweis der Rückreise auf (Flug-/Zug-/Busticket).

Sofern das Erasmus+-Studium an der Gasthochschule im Ausland aufgrund der aktuellen Lage nicht im Rahmen von Präsenzveranstaltungen fortgesetzt werden kann, werden auch Online-Kurse für die Erasmus+-Förderung unter folgenden Bedingungen anerkannt:

  • Die Kurse und Prüfungen werden von der Gasthochschule im Ausland online angeboten: Entweder befinden sich die Studierenden im Gastland und belegen von dort die Online-Kurse, oder sie befinden sich im Heimatland und belegen von hier die Online-Kurse.
  • Die Kurse tragen zu der Erreichung der Lernziele wie im Learning Agreement festgelegt bei.

Nähere Informationen zu den erforderlichen Abschlussunterlagen teilen wir Ihnen per E-Mail mit.  

Die Anerkennungsmöglichkeit an der Freien Universität von online absolvierten Kursen und Prüfungen klären Sie bitte mit der zuständigen Person oder den zuständigen Personen an Ihrem Institut/Fachbereich. Das sind die Personen, mit denen Sie die Anerkennung bereits für das Learning Agreement besprochen haben.

Hier finden Sie zusätzliche Hinweise für Studierende, die ihren Auslandsaufenthalt vorzeitig beenden, aus ihrem Gastland abreisen und keine Online-Kurse an der Gastuniversität absolvieren: 

  • Abgebrochene Auslandsaufenthalte können nicht wieder aufgenommen werden. Innerhalb der Förderprogramme der Freien Universität Berlin werden bis auf Weiteres (voraussichtlich bis 20. Juli 2020) keine Studierenden zur Fortsetzung eines unterbrochenen Auslandsaufenthalts gefördert. Das heißt, die Rückreise ins Gastland zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht vorgesehen.
  • Studierende, die das Semester an der Gasthochschule nicht online von Deutschland aus weiterführen können oder möchten, reichen bitte die Belege über die tatsächlich entstandenen Kosten ein.

Für Rückfragen steht Ihnen das Erasmus+-Team Outgoings Europa unter outgoing-erasmus@fu-berlin.de gerne zur Verfügung.

Aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus wurde das zentrale Team Studierendenmobilität von zahlreichen Partnerhochschulen über vorsorglich getroffene Maßnahmen informiert wie Umstellung auf Online-Kurse, Absage von Veranstaltungen und temporäre Schließungen.

Wir bitten Sie, die vorhandenen Informationen Ihrer Gasthochschule, der lokalen Behörden in Ihrem Gastland sowie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu beachten

Wenn Sie Bedenken haben, Ihr Studium an Ihrer Gasthochschule wie geplant weiterführen zu können und deshalb Ihren Aufenthalt vorzeitig beenden und nach Deutschland zurückkehren möchten, dann: 

  • informieren Sie bitte das International Office/Incoming-Students-Team Ihrer Gasthochschule,
  • informieren Sie bitte zudem das Referat Studierendenmobilität der Freien Universität unter auslstud@fu-berlin.de.

Sie erhalten je nach Mobilitätsprogramm und Aufenthaltsort individuelle Hinweise zu Möglichkeiten finanzieller Unterstützung für die im Rahmen des abgebrochenen Studienaufenthalts entstandenen Kosten. 

Informationen zur Rückreise: 

Da derzeit nicht klar ist, wie lange die Einreisesperre der Europäischen Union gilt, ob der internationale Flugverkehr in wenigen Tagen weitgehend zum Erliegen kommen wird und welche Länder selbst nach der Aufhebung des allgemeinen Einreisestopps weiterhin Einreisesperren unterliegen werden, raten wir allen Betroffenen, die zurückkehren möchten, ihre Rückreise jetzt im Rahmen der aufgezeigten Möglichkeiten anzutreten. 

In allen Ländern, von denen aus noch reguläre Flüge stattfinden, müssen die Betroffenen selbst ihre Rückreise regeln. Sie sollten nicht die Botschaften bemühen, da diese ohnehin am Rande ihrer Kapazitäten arbeiten, sondern sich direkt an ihre Fluggesellschaften oder Reisebüros wenden oder es direkt am Flughafen versuchen. Wichtig: Die Fluggesellschaften erheben für Umbuchungen inzwischen in der Regel keine Stornierungsgebühren mehr. 

Für Länder, die den Flugverkehr in die Europäische Union gesperrt haben, bietet die deutsche Bundesregierung ein Rückholprogramm an. In diesen Fällen müssen sich die Betroffenen in die Listen des Auswärtigen Amtes (elefand.diplo.de) oder von Condor (www.condor.com/fly-home) eintragen, alternativ auch unter www.rueckholprogramm.de, da die Server der einzelnen Seiten derzeit überlastet sein können.

Eine Liste von derzeit vom Rückholprogramm betroffenen Länder finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/-/2321480.

Das Rückholprogramm gilt nur für deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger sowie Personen mit längeren Aufenthaltstiteln. Sollten Sie eine Staatsbürgerschaft außerhalb der Europäischen Union haben, müssten Sie sich bitte bei Ihrem Heimatland über Rückholprogramme informieren.

Aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus wurde das zentrale Team Studierendenmobilität von zahlreichen Partnerhochschulen über vorsorglich getroffene Maßnahmen informiert wie Umstellung auf Online-Kurse, Absage von Veranstaltungen und temporäre Schließungen.

Wir bitten Sie, die vorhandenen Informationen Ihrer Gasthochschule, der lokalen Behörden in Ihrem Gastland sowie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu beachten.

Wenn Sie Bedenken haben, Ihr Studium an Ihrer Gasthochschule wie geplant weiterführen zu können und deshalb Ihren Aufenthalt vorzeitig beenden und nach Deutschland zurückkehren möchten, dann:

  • Informieren Sie bitte das International Office/Incoming-Students-Team Ihrer Gasthochschule,
  • informieren Sie bitte zusätzlich das Referat Studierendenmobilität der Freien Universität unter erasmusworld@fu-berlin.de,
  • teilen Sie bitte sowohl uns als auch der Gasthochschule das Datum Ihrer Rückreise mit und bewahren Sie den Nachweis der Rückreise auf (zum Beispiel Flugticket).

Sofern das Erasmus+-Studium an der Gasthochschule im Ausland aufgrund der aktuellen Lage nicht im Rahmen von Präsenzveranstaltungen fortgesetzt werden kann, werden auch Online-Kurse für die Erasmus+-Förderung unter folgenden Bedingungen anerkannt:

  • Die Kurse und Prüfungen werden von der Gasthochschule im Ausland online angeboten: Entwecer befinden sich die Studierenden im Gastland und belegen von dort die Online-Kurse, oder sie befinden sich im Heimatland und belegen von hier die Online-Kurse.
  • Die Kurse tragen zu der Erreichung der Lernziele wie im Learning Agreement festgelegt bei.

Nähere Informationen zu den erforderlichen Abschlussunterlagen teilen wir Ihnen gern per E-Mail mit. 

Die Anerkennungsmöglichkeit an der Freien Universität von online absolvierten Kursen und Prüfungen klären Sie bitte mit der zuständigen Person oder den zuständigen Persone an Ihrem Institut/Fachbereich. Das sind die Personen, mit denen Sie die Anerkennung bereits für das Learning Agreement besprochen haben.

Hier zusätzliche Hinweise für Studierende, die ihren Auslandsaufenthalt vorzeitig beenden, aus ihrem Gastland abreisen und keine Online-Kurse an der Gastuniversität absolvieren: 

  • Abgebrochene Auslandsaufenthalte können nicht wieder aufgenommen werden. Innerhalb der Förderprogramme der Freien Universität Berlin werden bis auf Weiteres (voraussichtlich bis 20. Juli 2020) keine Studierenden zur Fortsetzung eines unterbrochenen Auslandsaufenthalts gefördert. Das heißt, die Rückreise ins Gastland zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht vorgesehen.
  • Studierende, die das Semester an der Gasthochschule nicht online von Deutschland aus weiterführen können oder möchten, reichen bitte die Belege über die tatsächlich entstandenen Kosten ein.

Für Rückfragen steht Ihnen das „Erasmus+ weltweit“-Team unter erasmusworld@fu-berlin.de gerne zur Verfügung. 

Informationen zur Rückreise: 

Da derzeit nicht klar ist, wie lange die Einreisesperre der Europäischen Union gilt, ob der internationale Flugverkehr in wenigen Tagen weitgehend zum Erliegen kommen wird und welche Länder selbst nach der Aufhebung des allgemeinen Einreisestopps weiterhin Einreisesperren unterliegen werden, raten wir allen Betroffenen, die zurückkehren möchten, ihre Rückreise jetzt im Rahmen der aufgezeigten Möglichkeiten anzutreten. 

In allen Ländern, von denen aus noch reguläre Flüge stattfinden, müssen die Betroffenen selbst ihre Rückreise regeln. Sie sollten nicht die Botschaften bemühen, da diese ohnehin am Rande ihrer Kapazitäten arbeiten, sondern sich direkt an ihre Fluggesellschaften oder Reisebüros wenden oder es direkt am Flughafen versuchen. Wichtig: Die Fluggesellschaften erheben für Umbuchungen inzwischen in der Regel keine Stornierungsgebühren mehr. 

Für Länder, die den Flugverkehr in die Europäische Union gesperrt haben, bietet die deutsche Bundesregierung ein Rückholprogramm an. In diesen Fällen müssen sich die Betroffenen in die Listen des Auswärtgen Amtes (elefand.diplo.de) oder von Condor (www.condor.com/fly-home) eintragen, alternativ auch unter www.rueckholprogramm.de, da die Server der einzelnen Seiten derzeit überlastet sein können.

Eine Liste von derzeit vom Rückholprogramm betroffenen Länder finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/-/2321480.

Das Rückholprogramm gilt nur für deutsche Staatsbürger und Personen mit längeren Aufenthaltstiteln. Sollten Sie eine Staatsbürgerschaft außerhalb der Europäischen Union haben, müssten Sie sich bitte bei Ihrem Heimatland über Rückholprogramme informieren.

Wenn Sie über Erasmus+ ein Auslandspraktikum oder einen selbstorganisierten Auslandsaufenthalt zum Beispiel über PROMOS absolvieren und dazu aufgrund der jetzigen Situation Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Programm-Ansprechpartnerinnen im Referat Studierendenmobilität oder dem Career Service: www.fu-berlin.de/studium/international.

Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber zum Akademischen Jahr 2020/2021

Derzeit gehen wir davon aus, dass wir die Austauschprogramme für das akademische Jahr 2020/2021 wie geplant anbieten können.

Daher haben wir die dezentralen Erasmus-Koordinatorinnen und –Koordinatoren gebeten, die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber für das akademische Jahr 2020/2021 regulär zu führen und die Studierenden nach Annahme des Platzes bei den Partnern zu nominieren. Die Studierenden sollen dann am Bewerbungsverfahren der Partneruniversitäten regulär teilnehmen. Bewerberinnen und Bewerber informieren wir laufend per E-Mail über anstehende nächste Schritte. 

Derzeit gehen wir davon aus, dass wir die Austauschprogramme für das akademische Jahr 2020/2021 wie geplant anbieten können. Daher werden wir Sie weiterhin gemäß Ihrer Annahmen der Studienplätze bei den Partneruniversitäten nominieren, falls dies nicht ohnehin schon im Rahmen der regulären Verfahren durch uns geschehen ist (die Fristen sind von Hochschule zu Hochschule sehr verschieden). 
Bitte nehmen Sie regulär am Bewerbungsverfahren an der jeweiligen Gasthochschule teil.

Wie sich die Pandemie im Laufe der kommenden Monate entwickelt und ob vom Sommer an tatsächlich alle Aufenthalte wie geplant angetreten werden können, vermögen wir nicht vorherzusagen. Jedoch ist es uns wichtig, zumindest die Vorbereitungen so zu treffen, dass Sie die Auslandssemester antreten könnten, wenn die Weltgesundheitslage es zulässt. 

Wenn Ihnen dies zu ungewiss ist und Sie ihren Aufenthalt schon jetzt absagen möchten, teilen Sie uns bitte Ihre Entscheidung mit, sobald sie feststeht. 

Sie können sich weiterhin regulär vom 30. März 2020 an für eine PROMOS-Förderung (wirksam für Reisen vom 21. Juli 2021 an) bewerben; bitte entnehmen Sie die Details der Website www.fu-berlin.de/promos.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen per Mail unter auslstud@fu-berlin.de jederzeit zur Verfügung. 

Derzeit gehen wir davon aus, dass wir die Austauschprogramme für das akademische Jahr 2020/2021 wie geplant anbieten können. Wenn Sie sich also für eine PROMOS-Förderung bewerben möchten, finden Sie alle Informationen unter www.fu-berlin.de/promos

Wenn Sie sich für einen Erasmus-Praktikumsaufenthalt bewerben möchten, finden Sie alle Informationen unter www.fu-berlin.de/studium/international/studium_ausland/erasmus_praktikum

Informationen für Mitarbeiter/innen der Freien Universität

Der Verwaltungsbetrieb bleibt vorerst aufrecht erhalten. Es werden Vorkehrungen für das Aufrechterhalten eines Minimalbetriebes an allen Einrichtungen getroffen.

Ja. Bis auf Weiteres sollen alle Mitarbeiter/innen mobil arbeiten. Ausgenommen ist das für den Betrieb vor Ort essentielle Personal.

Bitte stimmen Sie sich hierzu mit Ihrer/m direkten Vorgesetzten oder ihrem Bereich ab. 

Bitte halten Sie während dieser Zeit regelmäßigen telefonischen und/oder elektronischen Kontakt. Ihr persönliches Erscheinen sollte nur in Ausnahmefällen aus zwingenden dienstlichen Gründen und nach vorheriger Abstimmung mit Ihrer/m Vorgesetzten erfolgen.

Im Rahmen Ihrer Tätigkeit gilt weiterhin Ihre individuell vertraglich vereinbarte oder festgelegte Arbeitszeit. Bitte beachten Sie die Regelungen der Freien Universität Berlin zur Arbeitszeit. Im Rahmen der Arbeitszeiterfassung tragen Sie in der Spalte „Bemerkung“ einfach nur „Mobiles Arbeiten“ ein. Eine Eingabe der Beginn- und Endzeit ist nicht erforderlich. 

Die Leitungen der Einrichtungen übersenden der Personalstelle jeweils am Ende des Monats eine namentliche Aufstellung über die Inanspruchnahme von mobilem Arbeiten mit dessen Zeitraum.

Wenn Sie ein nicht erkranktes Kind unter 12 Jahren, das von der Schul- und Kitaschließung betroffen ist, betreuuen besteht die Möglichkeit mobil zu arbeiten.

Darüber hinaus kann Ihnen eine gesetzlich geregelte Freistellung von 7 Arbeitstagen unabhängig von der Anzahl der zu betreuenden Kinder gewährt werden. Wir gehen davon aus, dass Sie während dieses Zeitraumes die weitere Betreuung Ihres/r Kindes/r organisieren können. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, gewährt Ihnen die Freie Universität Berlin noch weitere drei Tage. Senden Sie bitte jeweils einen formlosen elektronischen Antrag an Ihre Personalstelle und setzen Ihre/n Vorgesetzte/n in „CC“. 

Vom Zeitpunkt der Antragsstellung an können Sie zu Hause bleiben. Die jeweilige Genehmigung erfolgt im Nachgang ebenfalls auf elektronischem Weg.

Nein. Es besteht die Möglichkeit mobil zu arbeiten.
Allein die Befürchtung sich anzustecken reicht nicht aus, um die Arbeit zu unterlassen.
Nicht arbeiten dürfen Sie hingegen nur, wenn Sie auch tatsächlich arbeitsunfähig sind.
Die Angst vor einer Ansteckung auf der Arbeit oder dem Weg dorthin, ist nicht ausreichend.
Gleiches gilt für Beamte/innen.

Hier sind zwei Sachverhalte voneinander abzugrenzen:

  1. Sie sind erkrankt und in Quarantäne:
    Sie erhalten eine Krankschreibung und die üblichen Regelungen zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gelten. Sie reichen wie üblich ihre Krankschreibung bei der Dienststelle ein.
  2. Sie sind nicht erkrankt und Quarantäne wird vorsorglich angeordnet:
    In diesem Fall ist mobiles Arbeiten möglich. 
    Quarantänemaßnahmen werden nur vom zuständigen Gesundheitsamt verhängt. In diesem Fall sind Sie nicht erkrankt und erhalten keine Krankschreibung. Ihr Entgelt wird Ihnen für die Dauer der Quarantäne weiterhin gezahlt.

Es besteht die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Gibt es Schwierigkeiten zur Arbeit zu kommen, sollten Sie mit Ihrer/m Vorgesetzten eine zeitliche Verlegung der Arbeitszeit erörtern.

Die Vorgesetzten werden gebeten, Anträge auf Erholungsurlaub und/oder Ausgleich von Zeitguthaben großzügig zu gewähren.

Ja, auch in diesem Fall ist Ihre Beschäftigung über mobiles Arbeiten möglich.
Im Übrigen können Sie Ihre Freistellung wegen Erkrankung Ihres Kindes auf elektronischem Weg bei Ihrer Personalstelle beantragen. Das ärztliche Attest über die Erkrankung ihres Kindes fügen Sie bitte Ihrem Freistellungsantrag bei.
Bitte informieren Sie auch Ihre Beschäftigungsstelle.

Auswirkungen auf den Forschungsbetrieb

Der Forschungsbetrieb kann im Einklang mit den vom Berliner Senat angeordneten und empfohlenen Maßnahmen in begründeten Einzelfällen fortgeführt werden.

Seit Mitte März sind die Einrichtungen des Landesamts für Einwanderung in Berlin und die Berliner Bürgerämter für den Publikumsverkehr geschlossen oder nur sehr eingeschränkt zugänglich. Bitte informieren Sie sich dazu gegebenenfalls auf den entsprechenden Webseiten https://www.berlin.de/einwanderung/ueber-uns/aktuelles/artikel.908082.php oder beim Pass-Service der Freien Universität Berlin pass-service@fu-berlin.de.
Bei Fragen in Einzelfällen wenden Sie sich bitte an academic-relations@international.fu-berlin.de.

Nein, alle Tagungen, Konferenzen und weitere öffentliche Veranstaltungen sind vorerst bis zum 20. Juli 2020 abgesagt, unabhängig von der Teilnehmerzahl. Davon betroffen sind auch die Veranstaltungen Dritter. Nicht betroffen sind aktuell rein interne Arbeitstreffen.

Reisen in Risikogebiete und Rückkehr nach Deutschland

Da derzeit nicht klar ist, wie lange die Einreisesperre der Europäischen Union gilt, ob der internationale Flugverkehr in wenigen Tagen weitgehend zum Erliegen kommen wird und welche Länder selbst nach der Aufhebung des allgemeinen Einreisestopps weiterhin Einreisesperren unterliegen werden, rät die Freie Universität allen Betroffenen, jetzt die Rückreise im Rahmen der aufgezeigten Möglichkeiten anzutreten. 

Das Rückholprogramm der deutschen Bundesregierung wird nur für Länder angeboten, die den Flugverkehr in die Europäische Union gesperrt haben. In diesen Fällen müssen sich die Betroffenen in die Listen des Auswärtigen Amtes (AA) und der Gesellschaft Condor eintragen: www.condor.com/fly-home und www.elefand.diplo.de  

In allen Ländern, von denen aus noch reguläre Flüge stattfinden, müssen die Betroffenen selbst ihre Rückreise regeln und können nicht das Rückholprogramm in Anspruch nehmen. Sie sollen auch nicht die Botschaften bemühen, da diese ohnehin am Rande ihrer Kapazitäten arbeiten. Sie sollen sich statt dessen direkt an ihre Fluggesellschaften oder ihre Reisebüros wenden. Wichtig: Die Fluggesellschaften erheben für Umbuchungen inzwischen in der Regel keine Stornierungsgebühren mehr. 

Wer einen gültigen Aufenthaltstitel hat, der nicht nur kurzzeitig gültig ist (also länger als nur wenige Monate), kann in das Rückholprogramm „im Rahmen der Möglichkeiten“ (AA) aufgenommen werden.  Für den Eintrag in die sogenannte Elefand Liste (Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland des Auswärtigen Amtes), die eigentlich nur für deutsche Staatsbürger angeboten wird, muss dann der Nachweis des Aufenthaltstitels angehängt werden.

Nein, sämtliche Dienstreisen unabhängig von ihrem Anlass oder Reiseziel im Inland oder im Ausland sind untersagt. Gleiches gilt für Studienauslandsaufenthalte und Forschungsauslandsaufenthalte, die noch nicht angetreten wurden.

Alternativ können die Besprechungs- und Konferenzsysteme der Freien Universität genutzt werden.

Beschäftigte, die dienstrechtliche Fragen haben (z. B. zu Dienstreisen), richten diese bitte an: cv-info@fu-berlin.de 

Studierende, die Fragen zu Auslandsaufenthalten haben, wenden sich bitte an die Abteilung IV Internationales: international-office@fu-berlin.de

Personen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben oder Kontakt zu bestätigten Infektionsfällen hatten, sind aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben, unabhängig davon, ob Symptome einer Atemwegserkrankung bestehen oder nicht.

Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit Ihrer Beschäftigungsstelle und der Personalstelle sowie mit dem für Ihren Wohnort zuständigen Gesundheitsamt auf. Die Berliner Senatsverwaltung hat unter der Rufnummer 030 90 28 28 28 eine 24-Stunden-Hotline geschaltet, über die Sie ebenfalls beraten werden.

Beschäftigte und Studierende, die sich momentan im Ausland aufhalten und Fragen zu einer möglichen Rückkehr haben, wenden sich bitte an: cv-info@fu-berlin.de

Studierende der Freien Universität Berlin, die sich gerade in Risikogebieten aufhalten, wurden durch die Abteilung Internationales kontaktiert. Die Freie Universität Berlin berät die betroffenen Studierenden und unterstützt sie auch im Falle einer freiwilligen vorzeitigen Rückkehr nach Deutschland. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Abteilung IV Internationales: international-office@fu-berlin.de.