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Verleihung des Freiheitspreises 2014 an Carla Del Ponte

Immer wieder wurde sie öffentlich angefeindet, in ihrer Arbeit behindert und massiv unter Druck gesetzt. Ende der achtziger Jahre entging sie sogar nur knapp einem Sprengstoffattentat. Beeindruckt hat sie das alles wenig: Carla Del Ponte, eine der „couragiertesten Juristinnen unserer Zeit“, wie Universitätspräsident Professor Peter-André Alt formulierte, hat sich ihr Leben lang mutig dem Verbrechen entgegengestellt. Derzeit engagiert sich die Schweizerin in der unabhängigen Syrien-Kommission der Vereinten Nationen. Carla Del Pontes Kampf für Gerechtigkeit und die Etablierung eines internationalen Rechtssystems würdigte die Freie Universität mit der Verleihung des Freiheitspreises 2014.