SoSe 18  
Studienfach  
Lehrveranstaltung

Unbekannter Fachbereich

Bitte beachten Sie:


Sie erwerben nur durch den Besuch der "Berufskundlichen Vortragsreihe" (17950) und des Seminars "Rhetorische Kompetenz" (17954 oder 17955) insgesamt 5 LP im ABV-Kompetenzbereich "Fachnahe Zusatzqualifikationen". Um das Modul "Berufsfeldorientierung und Kommunikationspraxis" erfolgreich abzuschließen, nehmen Sie an beiden Modulteilen aktiv und regelmäßig teil. Die Anmeldung zum Modul bzw. zu den einzelnen Veranstaltungen daraus findet während des generellen Anmeldezeitraums für das Sommersemester 2018 (03.04.-04.05.2018) über Campus Management statt.
Achtung: Befristeter Anmeldezeitraum! Eine Präferenzvergabe für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018 ist im Campus Management möglich vom 03.04.2018 um 00:00 Uhr bis einschließlich 13.04.2018, 12:00 Uhr. Bitte prüfen Sie nach diesem Zeitraum bzw. nach Verteilung der Plätze, ob Campus Management Ihnen auch tatsächlich einen Platz in der/den von Ihnen gewählten Lehrveranstaltung/en zuweisen konnte und Sie somit an der/den Lehrveranstaltung/en teilnehmen können. Nach Ablauf des o. g. Anmeldezeitraumes für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen ist bis 04.05.2018, 24:00 Uhr, nur dann noch eine Buchung/Teilnahme an der/den Lehrveranstaltung/en möglich, wenn in dieser/diesen noch Plätze frei sind. Schließen

Bitte beachten Sie:


Sie erwerben nur durch den Besuch eines "Praktischen Kurses" (17960 oder 17961 oder 17962), jeweils bestehend aus zwei eintägigen Workshops zu den Themen "Kreativitätstechniken" und "Projektmanagement", sowie eines Projektseminars (17971 oder 17972 oder 17973 oder 17974) insgesamt 5 LP im ABV-Kompetenzbereich "Fachnahe Zusatzqualifikationen". Um das Modul "Team- und Projektarbeit für Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler" erfolgreich abzuschließen, nehmen Sie an beiden Modulteilen aktiv und regelmäßig teil. Die Anmeldung zum Modul bzw. zu den einzelnen Veranstaltungen daraus findet während des generellen Anmeldezeitraums für das Sommersemester 2018 (03.04.-04.05.2018) über Campus Management statt.
Achtung: Befristeter Anmeldezeitraum! Eine Präferenzvergabe für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018 ist im Campus Management möglich vom 03.04.2018 um 00:00 Uhr bis einschließlich 13.04.2018, 12:00 Uhr. Bitte prüfen Sie nach diesem Zeitraum bzw. nach Verteilung der Plätze, ob Campus Management Ihnen auch tatsächlich einen Platz in der/den von Ihnen gewählten Lehrveranstaltung/en zuweisen konnte und Sie somit an der/den Lehrveranstaltung/en teilnehmen können. Nach Ablauf des o. g. Anmeldezeitraumes für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen ist bis 04.05.2018, 24:00 Uhr, nur dann noch eine Buchung/Teilnahme an der/den Lehrveranstaltung/en möglich, wenn in dieser/diesen noch Plätze frei sind. Schließen
Für die Projektmodule im Bereich Kommunikative Kompetenzen melden Sie sich innerhalb der Fristen für teilnehmerbeschränkte Veranstaltungen in Campus Management an.

Erfahrungsgemäß gibt es für die Module mehr Anmeldungen als Plätze zur Verfügung stehen. Campus Management vergibt die Plätze in diesem Fall im Losverfahren. Sie werden nicht automatisch darüber informiert, ob Sie an der gewünschten Veranstaltung teilnehmen können. Prüfen Sie also unbedingt, ob Ihre Anmeldung nach Abschluss des Losverfahrens vollständig ist! Das Modul ist dann mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet.

Weitere Informationen zum Kompetenzbereich Kommunikative Kompetenzen finden Sie unter www.fu-berlin.de/career Schließen
Melden Sie sich innerhalb der geltenden Fristen von Campus Management zum Zentralen Praktikumsmodul bzw. zum Auslandspraktikumsmodul an. Sie müssen zwei Veranstaltungen auswählen:

  1. Berufspraktikum A, B oder C (mit 120, 240 oder 360 Std.) bzw. Auslandspraktikum A, B oder C (mit 480, 630 oder 780 Std.)
  2. Praktikumskolloquium


  3. Nur wenn Sie sich für beide Bestandteile des Moduls (Berufspraktikum und Kolloquium) angemeldet haben, kann das Modul später auch in Campus Management abgeschlossen werden.

    Die Praktikumskolloquia sind platzbeschränkt.
    Erfahrungsgemäß gibt es für die Praktikumskolloquien mehr Anmeldungen als Plätze zur Verfügung stehen. Campus Management vergibt die Plätze in diesem Fall im Losverfahren. Sie werden nicht automatisch darüber informiert, ob Sie an der gewünschten Veranstaltung teilnehmen können. Prüfen Sie also unbedingt, ob Ihre Anmeldung nach Abschluss des Losverfahrens vollständig ist! Das Modul ist dann mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet.

    Informationen zum Praktikumsmodul erhalten Sie unter www.fu-berlin.de/career Schließen

Zusätzliches ABV-Lehrangebot im Sommersemester 2018 - ausgezeichnet mit dem Zentralen Lehrpreis der Freien Universität Berlin!


"Understanding University: The Rhetoric(s) of German Academia"


Die Lehrveranstaltung geht der Frage nach, inwiefern der universitäre Habitus und über Jahrhunderte tradierte rhetorische Formen mehr Diversität an den Hochschulen entgegenstehen. Die Beschäftigung mit dem "akademischen Habitus" unter dem Gesichtspunkt der Rhetorik soll dazu beitragen, die weit verbreitete Vorstellung einer scheinbar natürlichen Begabung als Voraussetzung für eine Partizipation am akademischen Diskurs zu entzaubern und ist damit von besonderem Interesse auch für Geisteswissenschaftler*innen (siehe LV-Nr. 30344a mit 30344b oder 30344c im ABV-Kompetenzbereich "Gender- und Diversitykompetenz"). Schließen
Hinweise zur Qualifizierung für Mentoring und Tutoring finden Sie auf der Webseite des Career Service: Informationen zur Qualifizierung für Mentoring und Tutoring Schließen

BAföG-Beauftragter Biochemie

Dr. Jens P. Fürste
Sprechstunde Donnerstags von 12 bis 13 Uhr
(nach vorheriger Anmeldung unter 838-52938)
Thielallee 63, Raum 319 Weitere Information unter:
http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/bachelor/beratung/index.html Schließen
Vergabe der Praktikumsplätze ("Tombola")

Zeit: Montag, 16. April 2018, 9:00;
Ort: Hs Biochemie (Lise-Meitner-Hörsaal), Thielallee 63;

Die Platzvegabe findet gemeinsam für alle Studierenden der Biochemie (Master - und Diplom Hauptstudium) statt. Schließen
Brückenkurs in Mathematik

Drei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet wieder ein Brückenkurs in Mathematik statt. Für angehende Studierende aller Studiengänge der Chemie und Biochemie soll der Kurs Themen der Schulmathematik wiederholen und ergänzen mit dem Ziel, den Einstieg in die Mathematik-Pflichtveranstaltung im ersten Semester zu erleichtern.
10 Vormittage Termine und Ort siehe:
http://userpage.fu-berlin.de/~dandrae/00_brueckenkurs.html Schließen
Orientierungseinheit Bachelorstudiengang Biochemie

Für Studienanfänger des Faches Biochemie werden von Studierenden der Biochemie vor Beginn der Vorlesungszeit Orientierungsveranstaltungen durchgeführt.

Termine siehe
http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Bachelor-Biochemie/index.html

Weitere Inforamtionen zur Fachschaft Biochemie siehe auch:
http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Fachschaftsinitiative-Biochemie/index.html
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BAföG-Beauftragte Chemie

Prof. Dr. Ulrich Abram, Tel.: 838-54002,
E-Mail: abram@chemie.fu-berlin.de
Fabeckstr. 34-36, Raum 101d
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/chemie/forschung/InorgChem/agabram/abram/bafoeg/index.html

Prof. Dr. Nora Kulak, Tel.: 838-54697,
E-Mail: nora.kulak@fu-berlin.de
Fabeckstr. 34-36, Raum V105 Schließen
Brückenkurs in Mathematik

Drei Wochen vor Vorlesungsbeginn der Brückenkurs in Mathematik statt. Für angehende Studierende aller Studiengänge der Chemie und Biochemie soll der Kurs Themen der Schulmathematik wiederholen und ergänzen, um den Einstieg in die Mathematik-Pflichtveranstaltung im ersten Semester zu erleichtern.
10-tägiger Blockkurs. Termine und Räume Schließen
Orientierungseinheit Bachelor und Master Chemie

Für Studienanfänger im Bachelor Chemie und Bachelor Chemie mit Lehramtsoptionwerden von der Fachschaftsinitiative und den studentischen Studienberatern dieser Studiengänge vor Beginn der Vorlesungszeit Orientierungsveranstaltungen angeboten.

Diese finden am 12. und 13. April 2018 statt. Am Donnerstag, den 12. starten wir um 10 Uhr im Hörsaal der Takustraße 6 (Kristallographie). Dort werden wir euch den Aufbau des Studiums näherbringen, erklären wie ihr überhaupt am besten studiert, worauf ihr in den ersten Wochen achten solltet, etc.

Für Studienanfänger im Masterstudiengang Chemie gibt es eine eigene Veranstaltung, die am 12. April 2018 um 14 Uhr im Seminarraum der Anorganik in der Fabeckstraße 34/36 (Institutsgebäude AC) beginnt. Diese ist kürzer und auf den Studiengang fokussiert - wir gehen davon aus, dass Ihr bereits die grundlegenden Strukturen einer Universität kennt.

Am Freitag, den 13. beginnen wir um 11 Uhr mit einem Frühstück in der alten Bibliothek der Takustraße 3, führen euch danach über den Campus und Ihr könnt für eure Praktika auch einen Kittel bei uns kaufen.

Bei Fragen diesbezüglich (oder auch generellere Fragen) schreibt gerne eine E-Mail an:

studchem@zedat.fu-berlin.de (Chemie Bachelor und Master)

lachstu@zedat.fu-berlin.de (Chemie Lehramt) Schließen
Zusätzliche Infoveranstaltung für den Masterstudiengang Biochemie

Zeit: Di, 10. & Mi, 11. April 2018, 10:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr;
Ort: Thielallee 63, Lise-Meitner-Hörsaal, 2.OG;
Speziell für die Studienanfänger des Masterstudiengangs Biochemie wird vor Beginn der Vorlesungszeit eine spezielle Informationsveranstaltung durchgeführt.
Zusätzliche Informationen sind auf der Website der Fachschaftsinitiative (FSI) Biochemie zu finden: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

Im Campus Mangement können Studierende des Masterstudienganges Biochemie sich nur für "Einführung in die fortgeschrittene Biochemie" anmelden. Für alle anderen Lehrveranstaltungen meldet das Studienbüro nach der "Tombola" an.
Wie die Platzvergabe ("Tombola") und das Anmeldeverfahren ablaufen werden, wird Ihnen auf der Info-Veranstaltung erläutert.
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Vergabe der Praktikumsplätze ("Tombola")

Zeit: Montag, 16. April 2018, 9:00;
Ort: Hs Biochemie (Lise-Meitner-Hörsaal), Thielallee 63;

Die Platzvegabe findet gemeinsam für alle Studierenden der Biochemie (Master - und Diplom Hauptstudium) statt. Schließen
Zusätzliche Infoveranstaltung für den Masterstudiengang Biochemie

Zeit: Di, 10. & Mi, 11. April 2018, 10:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr;
Ort: Thielallee 63, Lise-Meitner-Hörsaal, 2.OG;
Speziell für die Studienanfänger des Masterstudiengangs Biochemie wird vor Beginn der Vorlesungszeit eine spezielle Informationsveranstaltung durchgeführt.
Zusätzliche Informationen sind auf der Website der Fachschaftsinitiative (FSI) Biochemie zu finden: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

Im Campus Mangement können Studierende des Masterstudienganges Biochemie sich nur für "Einführung in die fortgeschrittene Biochemie" anmelden. Für alle anderen Lehrveranstaltungen meldet das Studienbüro nach der "Tombola" an.
Wie die Platzvergabe ("Tombola") und das Anmeldeverfahren ablaufen werden, wird Ihnen auf der Info-Veranstaltung erläutert.
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Vergabe der Praktikumsplätze ("Tombola")

Zeit: Montag, 16. April 2018, 9:00;
Ort: Hs Biochemie (Lise-Meitner-Hörsaal), Thielallee 63;

Die Platzvegabe findet gemeinsam für alle Studierenden der Biochemie (Master - und Diplom Hauptstudium) statt. Schließen

Beratungsangebote der Biochemie

Der Bereich Biochemie bietet viele Beratungsmöglichkeiten an. Informationen finden Sie hier:

http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/bachelor/beratung/index.html Schließen
Studienfachberatung

Betriebswirtschaftslehre
Allgemeine Fragen / Diplom
Univ.-Prof. Dr. Carsten Dreher
Boltzmannstr. 20 (Raum 244)
14195 Berlin
E-Mail: carsten.dreher@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-53906
Telefax: +49 (0)30 838-453906
Sprechzeiten: Zu den Sprechzeiten

Bachelor BWL
Univ.-Prof. Dr. Jörg Sydow (Studiengangskoordinator)
Boltzmannstr. 20
14195 Berlin
E-Mail: ls-sydow@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-53783
Fax: +49 (0)30 838-456808
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern
Frau Kristina Meindl
Arnimallee 11
14195 Berlin
E-Mail: studienkoord-bwl@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-59490

30/60LP-Modulangebote Managment/BWL
Prof. Dr. Gregory Jackson
Boltzmannstr. 20
14195 Berlin
E-Mail: LS-Jackson@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52132
Ansprechpartner: Zum Ansprechpartner

Master of Science in Management & Marketing
Univ.-Prof. Dr. Thomas Mellewigt (Studiengangskoordinator)
Garystraße 21 (Raum 207)
14195 Berlin
E-Mail: mastermm@zedat.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52849
Fax: +49 (0)30 838-452849
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Finance, Accounting, Taxation & Supplements (FACTS)
Univ.-Prof. Dr. Jochen Bigus (Studiengangskoordinator)
Garystr. 21 (Raum 209a)
14195 Berlin
E-Mail: ls-bigus@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52509
Fax: +49 (0)30 838-455113
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Martin Gersch (Studiengangskoordinator)
Garystr. 21, Raum 307/308
14195 Berlin
E-Mail: masterwinfo@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-533 00
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Volkswirtschaftslehre
Diplom / Bachelor
Univ.-Prof. Dr. Helmut Bester
Boltzmannstr. 20 (Raum 241)
14195 Berlin
E-Mail: hbester@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-552 57
Fax: +49 (0)30 838-541 42
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Economics
Univ.-Prof. Dr. Viktor Steiner
Boltzmannstr. 20
14195 Berlin
E-Mail: viktor.steiner@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-543 71
Fax: +49 (0)30 838-548 73
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Public Economics
Univ.-Prof. Dr. Ronnie Schöb
Boltzmannstr. 20 (Raum 211a)
14195 Berlin
E-Mail: ls-schoeb@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-512 44
Fax: +49 (0)30 838-512 45
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Statistics (in Kooperation mit der HU, TU und der Charité)
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Rendtel
Garystr. 21 (Raum 322)
14195 Berlin
E-Mail: ulrich.rendtel@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-542 05
Fax: +49 (0)30 838-566 29
Sprechzeiten: Zu den Sprechzeiten

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Liebe Neu-Studierende des Masterstudiengangs Pharmazeutische Forschung, wir heißen Sie herzlich Willkommen!

Sie werden bestimmt einige Fragen zum Ablauf ihres Studiums haben. Diese wollen wir gerne zusammen mit Ihnen im Rahmen einer Einführungsveranstaltung klären. Diese findet am Mittwoch, den 18.04.2018 von 12 - 14 Uhr im Seminarraum 1 des Instituts für Pharmazie in der Königin-Luise-Str. 2+4 statt.

Wir freuen uns darauf Sie am Institut begrüßen zu können und wünschen Ihnen einen guten Start ins Studium!.

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Die Verteilung der Plätze in den fachwissenschaftlichen Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. (Falls nicht an den LVen anders angegeben) Bitte beachten Sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil anmelden können. Die Anmeldung in den weiteren Teilen des Moduls erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten haben Erfahrungen mit dem Sammeln, Sichten und Strukturieren von Informationen aus verschiedenen Quellen gesammelt. Sie sind in der Lage, das erworbene Wissen für eine wenig informierte Zuhörerschaft aufzubereiten und zu präsentieren und Informationen im Rahmen einer konkreten Problemstellung kritisch zu bewerten.

Inhalte:
Das Modul führt in die spezifischen Merkmale und Eigenheiten der antiken Bilderwelt und Materialgattungen wie Skulptur, Keramik, Toreutik etc. ein. Dabei werden die Überlieferungsbedingungen verschiedener Material- und Bildgattungen ebenso erarbeitet wie die spezifischen Qualitäten von Bildträgern. Das Modul vermittelt ein systematisches und epochenübergreifendes Verständnis der zentralen Aspekte antiker Ikonographie und Bildersprache und des wissenschaftlichen Umgangs mit ihnen. Die Studentinnen und Studenten sollen in die Lage versetzt werden, gattungsspezifische Gemeinsamkeiten sowie zeitliche und regionale Besonderheiten antiker Bildwerke zu erkennen und auf andere Monumente zu übertragen. Die im Einführungskurs vermittelten Kenntnisse werden an ausgewählten archäologischen Funden und Befunden vertieft und es wird der methodische Umgang mit ihnen eingeübt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Beherrschung schriftlicher und mündlicher Grundfertigkeiten in Modernem Hebräisch auf der Niveaustufe 2 (Bet) der Sprachausbildung an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Die Studentinnen und Studenten beherrschen die Grundlagen der Morphologie des Verbs und des Nomens. Sie erwerben einen Grundwortschatz, der sie in die Lage versetzt, einfache Texte mit Hilfe eines Wörterbuchs zu übersetzen.

Inhalte:
Schwerpunkte sind: die Regeln der Phonetik im Hebräischen; Morphologie des Verbs und des Nomens; einfache Syntax im Modernen Hebräisch; Lektüre sehr einfacher Texte.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachkurs / 8 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Allgemeine Hinweise

Studierende der Freien Universität Berlin haben verschiedene Möglichkeiten am ZI Lateinamerika-Institut (LAI) ihre fachspezifischen Kenntnisse durch einen Lateinamerikaschwerpunkt zu erweitern.
- 30-Leistungspunkte Modulangebot Lateinamerikastudien im Rahmen anderer Studiengänge,
- M.A. Interdisziplinäre Lateinamerikastudien,
- Promovierende haben am LAI die Möglichkeit, ihre Dissertation individuell oder in einem strukturierten Promotionsprogramm anzufertigen. Informationen dazu finden Sie sowohl hier als auch hier.
Darüber hinaus bestehen weitere Angebote in Kooperation mit anderen Studiengängen an der FU Berlin.
Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften, Institut für Romanische Philologie
- B.A Spanische Philologie mit Lateinamerikanistik,
- Modulangebot im Kombi-Bachelor Portugiesisch-Brasilianische Studien.
Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, Institut für Ethnologie
- B.A. Sozial- und Kulturanthropologie.
Den vollständigen Akademischen Terminkalender der Freien Universität finden Sie hier.

Vor Vorlesungsbeginn sollte unbedingt die aktualisierte Fassung im Netz bzw. der Institutsaushang im 2. OG., rechts neben Hs 201, beachtet werden!

Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend im Lateinamerika-Institut (LAI), Rüdesheimer Str. 54-56, im 2. OG und im Untergeschoss (K-Räume) statt. Schließen

Studienfachberatung

Einzelberatung

s. Homepage bzw. Aushang im Institut
  • Altamerikanistik/Kulturanthropologie
    Univ.-Prof. Dr. Ingrid Kummels, Tel. 838-55574
    Univ.-Prof. Dr. Stephanie Schütze, Tel. 838 53020
  • Literaturen und Kulturen Lateinamerikas
    Univ.-Prof. Dr. Susanne Klengel, Tel. 838-55575
  • Geschichte
    Univ.-Prof. Dr. Stefan Rinke, Tel. 838-55588
    Prof. Dr. Nikolaus Böttcher, Tel. 838-55588
    Jun.-Prof. Dr. Debora Gerstenberger, Tel. 838-58491
  • Politikwissenschaft
    Univ.-Prof. Dr. Marianne Braig, Tel. 838-53094
    Jun.-Prof. Dr. Markus-Michael Müller, Tel. 838-59094
  • Soziologie
    Univ.-Prof. Dr. Sérgio Costa, Tel. 838-55446
  • Ökonomie
    Univ.-Prof. Dr. Barbara Fritz, Tel. 838-53063

Studentische Studienfachberatung

s. homepage bzw. Aushang im Institut
  • stud. phil. Bárbara Mora (Tutorin M.A./B.A.), Tel. 838-59173
  • stud. phil. Elisabeth Schimpf (Tutorin M.A./B.A.), Tel. 838-59173
  • stud. phil. Wiebke Stork (Tutorin M.A./B.A), Tel. 838-59173

Die Lehrbeauftragten haben keine festen Sprechzeiten; sie sind jeweils nach ihren Veranstaltungen anzutreffen bzw. in der vorlesungsfreien Zeit telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Schließen

ECTS Credit Points

Erläuterungen zu den Credit Points (cr) unter http://fu-berlin.de/studium/ects/
Der Institutsrat des LAI hat in seiner Sitzung am 27.04.2010 beschlossen, die ECTS-Vergabe für Erasmus-Studierende folgendermaßen zu regeln:
Für LV im M.A. bzw. Hauptstudium
V: Teilnahme = 3 ECTS
V: Teilnahme + Klausur* = 5 ECTS
V: Teilnahme + Hausarbeit* = 8 ECTS
S, HS, Ü, T, PK: aktive Teilnahme (ggf. inkl. Referat*) = 5 ECTS
S, HS, Ü, T, PK: aktive Teilnahme + Klausur* = 7 ECTS
S, HS, Ü, T, PK: aktive Teilnahme + Hausarbeit* = 10 ECTS

Für LV im B.A. bzw. Grundstudium
V: Teilnahme = 2 ECTS
V: Teilnahme + Klausur* = 5 ECTS
V: Teilnahme + Hausarbeit* = 7 ECTS
S, PS, Ü, GK, T: aktive Teilnahme (ggf. inkl. Referat*) = 4 ECTS
S, PS, Ü, GK, T: aktive Teilnahme + Klausur* = 6 ECTS
S, PS, Ü, GK, T: aktive Teilnahme + Hausarbeit* = 8 ECTS
* Die möglichen Prüfungsformen sind von der Zustimmung der Dozentin / des Dozenten abhängig.
Die Erasmus-Studierenden müssen sich nicht an die Modulbindung halten. Schließen

Informationen zu den Sprachkursen

Spanisch- und Portugiesisch-Sprachkurse für Studierende des Lateinamerika-Instituts finden unter der Verantwortung der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum der Freien Universität Berlin statt, s. Sprachenzentrum
Zum Spracherwerb Indigene Sprachen gibt es ausführliche Informationen hier.
Studierende nicht-modularisierter Studiengänge wenden sich für eine Teilnahme an einem Sprachkurs bitte vorab an die/den Kursleiter/in. Schließen

LAI Raumbelegung (Lehrveranstaltungen und Reservierungen)

(Die Einsicht in die Raumbelegung ist auf die FU Netze inklusive VPN beschränkt.)
201
202
214
243
K02
K03
K05 Schließen

Hinweis zum Studienangebot nach der StO 2005 im Sommersemester 2018

Für die Studierenden nach der StO 2005 gibt es kein gesondertes Kursangebot mehr. Zur Anrechnung von aktuellen Kursen nach der StO 2013 wenden Sie sich bitte an Nina Lawrenz. Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse über die Wahrnehmung und Aufarbeitung des Holocausts nach 1945. Sie reflektieren die Probleme nach dem Ende des Holocausts, die strafrechtlichen Probleme, die unvollständige Entnazifizierung sowie die Fragen von „Entschädigung“ und „Wiedergutmachung“.

Inhalte:
Inhaltliche Schwerpunkte von Hauptseminar I sind die zeitgenössische Wahrnehmung des Holocausts und der Umgang mit dem Holocaust nach 1945. Im Zentrum stehen die Aufzeichnungen der Überlebenden und Zeitzeugen, die frühe Geschichtsschreibung sowie die juristische Aufarbeitung. Zusätzlich sollen Probleme des jüdischen Lebens nach der Shoah in Deutschland und in der Welt thematisiert werden.

Den thematischen Schwerpunkt von Hauptseminar II bildet die Historiographie des Holocausts und des Antisemitismus von den frühen Werken der unmittelbaren Nachkriegszeit zu den wichtigen Darstellungen einzelner Bereiche des Nationalsozialismus und des Nationalsozialistischen Terrors. Wichtige wissenschaftliche und öffentliche Kontroversen wie die Debatte über Daniel Goldhagens Hitler's Willing Executioners, Christopher Brownings Ordinary Men, die Finkelstein-Kontroverse oder Peter Novicks Holocaust in American Life werden thematisiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Hauptseminar I / 2 SWS / ja
Hauptseminar II / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Verteilung: Die Plätze in den paläontologischen Modulen (Paläobiologie der Wirbellosen (Mollusca) und Allgemeine Paläontologie) werden auf der Live-Verteilung verteilt. Bitte melden Sie sich in keinem Fall in Campus Management für die LVen an, da die dortigen Plätze nicht der Biologie zustehen. Schließen
Verteilung: Die Plätze in den paläontologischen Modulen (Paläobiologie der Wirbellosen (Mollusca) und Allgemeine Paläontologie) werden auf der Live-Verteilung verteilt. Bitte melden Sie sich in keinem Fall in Campus Management für die LVen an, da die dortigen Plätze nicht der Biologie zustehen. Schließen
Die Platzvergabe der fachnahen ABVen erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1.Kurstag über den Dozenten. Bitte beachten Sie Folgendes: 1. dass Sie jeweils ein Paar aus 23... a und b belegen müssen, für das Sie dann 5 LP bekommen. 2. Sie müssen obligatorisch zwei fachnahe ABVen belegen und können maximal drei zeugnisrelevant belegen. Darüberhinaus belegte fachnahe ABVen erscheinen in CM aber nicht auf dem Zeugnis.
23850a und b sind kein regel Lehrangebot aber ggf. auch als fachnahe ABV besuchbar. Schließen
WICHTIG: Im ABV-Modulangebot müssen insgesamt 30 LP erlangt werden.

Dabei sind folgende Bereiche verpflichtend zu belegen:

1. ABV-Praktikum: mindestens 5 LP bis maximal 15 LP (bei Auslandspraktika 15 bis maximal 30 LP)

2. fachnahe ABV: mindestens 10 LP maximal 15 LP

Sollten für die Erreichung von 30 LP im ABV-Bereich noch Leistungspunkte fehlen, werden diese mit Modulen aus den übrigen Kompetenzbereichen des allgemeinen ABV-Bereichs aufgefüllt. Weitere Informationen finden Sie hier.. Schließen

Liebe GeowissenschaftlerInnen, die Biologie bietet Plätze in folgenden Lehrveranstaltungen an:
-Ökologie (Basismodul) = 1 Platz.
Interessierte Studierende der geologischen Wissenschaften müssen sich bis spätestens zum 15.03.2018 per Email an Frau Zacher (studienbuero@biologie.fu-berlin.de) wenden. Die Plätze werden dann unter den BewerberInnen verlost. Schließen
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungssmodule des Masterstudiengangs Biodiversität werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 10:00 Uhr im Hörsaal der Anorganischen Chemie, Fabeckstr. 34-36, vergeben.
Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Bitte beachten Sie, dass Sie zusätzlich zum Introductionmodul und zum 15 LP- Forschungsprojektmodul maximal 15 LP undifferenziert in Ihren Studiengang einbringen dürfen. Sollten Sie also an Modulen in der Biochemie teilnehmen wollen, die undifferenziert benotet werden, so ist dies nur bis zu einer Anzahl von 15 LP möglich. Schließen
Liebe Studierende der Biochemie,
Sie können in Campus Management nur das Praktikum anmelden.
Die Anmeldung zum Seminar erfolgt nachträglich durch das Studienbüro Biologie. Dies geschieht auf Grundlage der Meldung der Dozenten nach dem zweiten Kurstag. Schließen
Live-Verteilung: Die Live-Verteilung des Basismoduls Genetik und Zellbiologie des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi., 11.04.18 um 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt. Die Live-Verteilung der Basismodule Ökologie sowie Neurobiologie und Verhalten des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi., 11.04.18 um 11:30 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt. Die Live-Verteilungen der Vertiefungsmodule des Bachelorstudiengangs Biologie finden am Mi., 4.4.18 um 10:00 Uhr im Hörsaal Zoologie Königin-Luise-Str. 1-3 statt.
Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Live-Verteilung: Die Live-Verteilung des Basismoduls Genetik und Zellbiologie des Kombistudiengangs findet am Mi., 11.04.18 um 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt. Die Live-Verteilung der Basismodule Ökologie sowie Neurobiologie und Verhalten des Kombistudiengangs findet am Mi., 11.04.18 um 11:30 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt.
Die Live-Verteilung der Aufbaumodule findet am 11.4.18 um 14:00 im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt.
Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Die Anmeldung erfolgt über Campus Management durch die Studierenden. Einteilung der Übungsgruppen erfolgt über den Fachbereich der Physik.
Live-Verteilung: Die Live-Verteilung des Basismoduls Genetik und Zellbiologie des Kombistudiengangs findet am Mi., 11.04.18 um 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt. Die Live-Verteilung der Basismodule Ökologie sowie Neurobiologie und Verhalten des Kombistudiengangs findet am Mi., 11.04.18 um 11:30 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt. Die Live-Verteilung der Aufbaumodule findet am 11.4.18 um 14:00 im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt.
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Live-Verteilung: Die Live-Verteilung des Basismoduls Genetik und Zellbiologie des Kombistudiengangs findet am Mi., 11.04.18 um 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt. Die Live-Verteilung der Basismodule Ökologie sowie Neurobiologie und Verhalten des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi., 11.04.18 um 11:30 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt. Die Live-Verteilung der Aufbaumodule findet am 11.4.18 um 14:00 im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36, statt.
Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Live-Verteilung: Die Live-Verteilung des Basismoduls Genetik und Zellbiologie des Kombistudiengangs findet am Mi., 11.04.18 um 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36 statt. Die Live-Verteilung der Basismodule Ökologie sowie Neurobiologie und Verhalten des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi., 11.04.18 um 11:30 Uhr im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36, statt. Die Live-Verteilung der Aufbaumodule findet am 11.4.18 um 14:00 im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36, statt.
Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Voranmeldung für Vorbuchungsberechtigte (Studierende mit Kindern, Erasmus-Teilnehmende...

Frist für die Voranmeldung zum SoSe 2018 bis spätestens zum 15. März 2018.

Bitte beachten Sie die genaue Beschreibung der zum Prozedere der Voranmeldung gehörenden Vorgänge auf der Seite Verteilungen.

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Haberlandt-Vorlesung: Gastvorlesung, die sich an alle Studierenden und Dozenten der Biologie richtet. Gäste sind herzlich Willkommen!

"Molekulare Archäologie: Wie Pflanzen vor 500 Millionen Jahren die Erde veränderten" von

Prof. Ralf Reski, FRIAS - Freiburg Institute for Advanced Studies Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Do., 26.04.2018, 18:00 Uhr - großer Hörsaal des Botanischen Museums, Königin-Luise-Str. 6-8

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Live-Verteilungen:
  • Basismodul Genetik und Zellbiologie am Mi., 11.04.2018 um 10 Uhr
  • Basismodule Ökologie sowie Neurobiologie und Verhalten am Mi., 11.04.2018 um 11:30 Uhr
  • Aufbaumodule am Mi., 11.04.2018 um 14:00 Uhr
  • Erweiterungsmodule des Biodiversitätsmasters am Do., 12.04.2018 um 10:00 Uhr
  • Erweiterungsmodule des Biologiemasters am 12.04.2018 um 11:00 Uhr

  • obige Verteilungen finden im Hörsaal Anorganik der Fabeckstr. 34-36 statt.

  • Vertiefungsmodule am Mi., 4.4.2018 um 10:00 Uhr in der Königin-Luise-Straße 1-3, Hörsaal Zoologie.
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Die Verteilung der Plätze in den Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. Bitte beachten Sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil anmelden können. Die Anmeldung in den weiteren Teilen des Moduls erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den Wahlmodulen des Lehrermasters erfolgt über die zu den Lehrveranstaltungen gehörenden Verteilungswege:
232...a,b: Die Platzvergabe der Module zur Berufsfeldorientierung erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1.Kurstag über den Dozenten. Bitte beachten Sie, dass Sie jeweils ein Paar aus 232.. a und b belegen müssen.
233...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungssmodule des Masterstudiengangs Biodiversität werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 verteilt.
234...a,b
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 statt. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. Bitte beachten Sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil anmelden können. Die Anmeldung in den weiteren Teilen des Moduls erfolgt zum Ende des Semesters automatisch Schließen
Die Verteilung der Plätze in den Wahlmodulen des Lehrermasters erfolgt über die zu den Lehrveranstaltungen gehörenden Verteilungswegen:
232...a,b: Die Platzvergabe der Module zur Berufsfeldorientierung erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1.Kurstag über den Dozenten. Bitte beachten Sie, dass Sie jeweils ein Paar aus 232... a und b belegen müssen.
233...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungssmodule des Masterstudiengangs Biodiversität werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 verteilt.
234...a,b
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 statt. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den Wahlmodulen des Lehrermasters erfolgt über die zu den Lehrveranstaltungen gehörenden Verteilungswegen:
232...a,b:
Die Platzvergabe der Module zur Berufsfeldorientierung erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1.Kurstag über den Dozenten. Bitte beachten Sie, dass Sie jeweils ein Paar aus 232... a und b belegen müssen.
233...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungssmodule des Masterstudiengangs Biodiversität werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 verteilt.
234...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 statt. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den fachwissenschaftlichen Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. (Falls nicht an den LVen anders angegeben) Bitte beachten Sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil anmelden können. Die Anmeldung in den weiteren Teilen des Moduls erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 11:00 Uhr im im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34-36, vergeben.
Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen Schließen
Bitte beachten Sie, dass Sie zusätzlich zum Introductionmodul und zum 15LP- Forschungsprojektmodul maximal 15 LP undifferenziert in Ihren Studiengang einbringen dürfen. Sollten Sie also an Modulen in der Biochemie teilnehmen wollen, die undifferenziert benotet werden, so ist dies nur bis zu einer Anzahl von 15 LP möglich. Schließen
Liebe Studierende des Masters Biologie,
auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Biologie und der Biochemie können Masterstudierende des MSc Biologie Module des Msc Biochemie belegen. In folgenden LV-Kombinationen/Modulen gibt es jeweils einen Platz für einen Biologie-Studierenden. Diese Plätze werden auf der Live-Verteilung für den Msc Biologie verteilt:
216201 a-c Strukturaufklärung von Biomolekülen durch Röntgenkristallographie / Biomolecular X-ray crystallography (10 LP);
216202 a-b Quantitative Fluorescence Microscopy/ Quantitative Fluoreszenzmikroskopie (5LP);
216211a-b Biologische NMR-Spektroskopie / Biological NMR Spectroscopy (5 LP);
216212a-b Biophysikalische Methoden / Biophysical methods (5 LP);
216401a-b Protein Engineering (5 LP);
216601a-b Cell biology (advanced course): Signal transduction / Zellbiologisches Praktikum, Signaltransduktion (5 LP);
216405 a-b Alternative splicing and protein-RNA-interaction / Alternatives Spleißen und Protein-RNA-Interaktion;
216611a-b Membrane Traffic and Signaling (5 LP)
216621a-b Analyzing musculoskeletal development in vivo / In vivo Analyse des muskuloskeletalen Systems Schließen
Die Angaben zur Platzzahlbeschränkungen an den einzelnen Lehrveranstaltungen (LVen) sind aus technischen Gründen teils irrelevant. Es muss davon ausgegenagen werden, dass alle Seminare, Praktika, Übungen und teils auch Vorlesungen in der Biologie platzzahlbeschränkt sind. Hinweise welchen Verteilungsarten die Module unterliegen, finden Sie jeweils unter den Studiengängen. Schließen
Für die Gutachtenseminare Diagnostik des Moduls "Angewandte Psychologiesche Diagnostik" können Sie sich nicht über das Campus Management System anmelden.
Bitte kommen Sie unbedingt zur Einführungsveranstaltung am 17. April 2018 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr in Raum L 113 (Seminarzentrum)! Nach einer inhaltlichen Einführung, die u.a. die Rahmenbedingungen der Gutachtenerarbeitung umfasst, erfolgt die verbindliche Gruppeneinteilung; Studentinnen und Studenten, die am 17. April 2018 nicht anwesend sind, erhalten gegebenenfalls die danach noch freien Plätze. Die Anmeldung für dieses Praxisseminar erfolgt abschließend durch das Prüfungsbüro. Schließen
Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Arabisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Deutsch als Fremdsprache" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Weitere Informationen zu Deutsch als Fremdsprache und den Deutsch-Prüfungen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum
Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot >Sprachen> Deutsch als Fremdsprache > Reguläre Studierende)
Teilnahme nach Anmeldung.
Aufbaumodul : Anmeldung durch Eintrag in die ausliegenden Listen im Vorraum von KL 25/301-306 (Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45) oder per E-Mail an Claudia Burghoff oder an Gabriela Leder oder in den Sprechstunden (siehe Aushang)

Vertiefungsmodule A,B, C: Anmeldung über das Anmeldeverfahren der ZE Sprachenzentrum. Nähere Informationen unter Anmeldeverfahren
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Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot > Sprachen > Deutsch als Fremdsprache >Sprachkurse für Programmstudierende).
Für die Teilnahme an diesen Kursen ist die Ablegung des OnSET- Deutsch - Einstufungstests erforderlich. Nähere Informationen zu Terminen, Einstufung und Kursanmeldung finden Sie unter der oben genannten Web-Adresse.
Das Lehrangebot für Programmstudierende umfasst folgende Kurse:
Zielniveau
A 2.2 - Sprachkurs - 8 SWS - 10 ECTS-Credits
B 1.1 - Sprachkurs - 8 SWS - 10 ECTS-Credits
B 1.1 - Sprachkurs - 6 SWS - 8 ECTS-Credits
B 1.2 - Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
B 2.1 - Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
B 2.2 - Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
und siehe Programmübergreifende Kurse
C 1 - siehe Programmübergreifende Kurse
In der Regel werden in jedem Semester alle Kurse angeboten; bei den Kursen mit dem Zielniveau B 1.1 bis B 2.2 gibt es Parallelkurse.
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Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot >Sprachen> Deutsch als Fremdsprache > Reguläre Studierende)
Teilnahme nach Anmeldung
Anmeldung über das Anmeldeverfahren der ZE Sprachenzentrum. Nähere Informationen unter Anmeldeverfahren
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Nähere Informationen zu Niveau, Kursinhalt und Anmeldeverfahren erhalten Sie durch Anklicken des jeweiligen Kurses.
Nähere Informationen zu Niveau, Kursinhalt und Anmeldeverfahren erhalten Sie durch Anklicken des jeweiligen Kurses.
Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Englisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Französisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
Eine Übersicht über die Sprachpraxis in den Bachelorstudiengängen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum
10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Teil 2/ Grundmodul 1 und Grundmodul 2
Spracherwerb in der Bachelorausbildung Französische Philologie
Eingangsvoraussetzung: Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER). Zur Feststellung des Niveaus findet eine obligatorische Zulassungsprüfung statt.

Kernfach 90 LP: Die Sprachausbildung besteht aus 4 Modulen (Aufbaumodule 1-3, und 1 Vertiefungsmodul, je 4 SWS und 6 LP); Qualifikationsziel Niveau C1.1 (GER).

Modulpaket 60 und 30 LP: Die Sprachausbildung besteht aus 3 Modulen (Aufbaumodule 1-3 je 4 SWS und 6 LP); Qualifikationsziel Niveau B 2.2. bis C.1.1 (GER).
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Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Italienisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2
10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Portugiesisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2
Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Russisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
Die Lehrveranstaltungen Russisch für den Masterstudiengang Osteuropastudien sind identisch mit den Lehrveranstaltungen Russisch im Rahmen der Allgemeinen Berufsvorbereitung.
10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Spanisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
Außer den im Folgenden angeführten Lehrveranstaltungen wird vom Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit dem Sprachenzentrum eine große Zahl von Spanischkursen speziell für Bachelorstudierende der Freien Universität angeboten, denen diese Kurse auf die Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) angerechnet werden (10 LP für Modul 1+2, 5 LP für Modul 2).
Termine der ABV Kurse am Instituto Cervantes im Sommersemester 2018 siehe: Instituto Cervantes
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10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2

Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

Sprechstunde:


durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

Sprechstunde:


durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
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Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

Sprechstunde:


durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
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Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

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durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
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Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

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durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
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Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

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durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
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Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

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durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
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Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

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durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
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Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

Sprechstunde:


durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen

Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


Mittwoch, 25.04.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, HS 1a

Sprechstunde:


durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ Schließen
Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Türkisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
Das Modul (20 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (10 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (10 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (bestehend aus 3 Lehrveranstaltungen) wird an einer japanischen Partneruniversität in Japan durchgeführt.
Das Modul wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (bestehend aus 3 Lehrveranstaltungen) wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.
Studierende des BA Semitistik können das Modul "Akkadisch" aus dem BA Altorientalistik belegen.

Bitte lassen Sie sich am Semesterende eine Modulbescheinigung ausstellen und sich die Leistung dann vom BA-Beauftragten anrechnen.

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Studierende des BA Semitistik können das "LM Akkadisch C" (13763) und "LM Akkadisch D" (LV 13764) aus dem BA Altorientalistik belegen. Es müssen beide Module belegt werden, um die 12 LP zu erhalten.

Bitte lassen Sie sich am Semesterende eine Modulbescheinigung ausstellen und sich die Leistung dann vom BA-Beauftragten anrechnen.

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkultur und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients und beherrschen die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Sie können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Sie besitzen Überblickswissen zu Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitigen Beeinflussungen von Literaturen des Vorderen Orients und sind in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder

Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können literarische Zeugnisse als Dokumente historischer Entwicklungen lesen und zugleich als gestaltende Faktoren sozialen Wandels bestimmen.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, die die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft. Dabei werden zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs angesprochen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

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In der Vorlesung werden den Studierenden grundlegende Kenntnisse in wesentlichen Methoden und Arbeitstechniken der Sozial- und Kulturanthropologie vermittelt, z.B. Feldforschung und Teilnehmende Beobachtung, Interviewtechniken, Quellen- und Diskursanalyse sowie biografische Methoden. Im Tutorium werden diese Methoden vertieft besprochen und in der Übung schließlich unter Anleitung angewendet: von der Wahl eines Themas, der Formulierung einer Forschungsfrage über das Verfassen eines Exposés bis hin zur Feldübung, der Materialauswertung und schließlich dem abschließenden Forschungsbericht. Studierende finden sich dafür in Gruppen zusammen und führen in Berlin zu einem selbstgewählten Thema eine kleine Lehrforschung durch. Das Hauptaugenmerk bei der Übung und schließlich auch beim Verfassen des Forschungsberichts als Leistungsnachweis liegt dabei auf der für Sozial- und KulturanthropologInnen wichtigen Kompetenz, sowohl die Auswahl als auch die Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu begründen und (kritisch) zu reflektieren. Schließen
Dieses Modul steht affin Studierenden des Fachbereichs GeschKult offen, sofern Sie einen Platz erhalten haben und über das Studienbüro PolSoz für CM freigeschaltet wurden.
Für affin Studierende anderer Fachbereiche können derzeit leider keine Kontingente eingeräumt werden. Schließen
Dieses Modul steht affin Studierenden des Fachbereichs GeschKult offen, sofern Sie einen Platz erhalten haben und über das Studienbüro PolSoz für CM freigeschaltet wurden. Für affin Studierende anderer Fachbereiche können derzeit leider keine Kontingente eingeräumt werden. Schließen
Neben den hier vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie und dem Lateinamerikainstitut angebotenen Sprachen können Studierende des Kernfachs SKA weitere dem Modul gemäße Sprachen wählen:
- die Sprachen Arabisch, Russisch und Türkisch buchen Sie über das ABV-Modul und lassen sich einen benoteten Schein ausstellen, der in der Studienberatung (Angelika Wolf) anerkannt wird.
- Für die Sprachen Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Kurdisch und Persisch gibt es eine Kontingentvereinbarung mit dem Fachbereich GeschKult. Die Platzvergabe erfolgt über das Studienbüro Politik- und Sozialwissenschaften. Bewerbungsfristen:
Für Angebote im WS: 31. August
Für Angebote im SoSe: 28. Februar.
- Weitere dem Modul gemäße Sprachen können in der Studienberatung anerkannt werden.
Näheres auf der Seite Affine Module des FB PolSoz Schließen
Credit Points nach dem EUROPEAN CREDIT TRANSFER SYSTEM (ECTS)

( Erläuterungen zu den Credit Points s. http://www.fu-berlin.de/studium/ects/ )

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft hat zur Vergabe von ECTS- Credit Points (cr) folgenden Beschluss gefasst:
Für jede Prüfung in den Bachelor- und Masterstudiengängen entspricht die Zahl der ECTS Credit Points den in den Prüfungsordnungen angegebenen Leistungspunkten. Falls eine Lehrveranstaltung sowohl im Diplom- wie auch im Bachelor- oder Masterstudiengang angeboten wird, entspricht die Zahl der ECTS Credit Points den Leistungspunkten nach der Bachelor- bzw. Masterordnung.

ECTS-grades

Leistungsnachweise werden mit den Noten 1-5 bewertet, wobei die Note 5 als ungenügend zählt. Die Noten 1-4 können zur differenzierteren Bewertung einer Leistung um 0,3 Punkte erhöht oder erniedrigt werden. Dabei ist die beste Note 1,0; die geringste Note, die noch als ausreichend gilt, ist 4,0.

Bei Fragen steht unser "International Office" zur Verfügung.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können anhand des Gesetzes, der hier zu entwickelten Dogmatik sowie der einschlägigen Rechtsprechung Entstehung und Fortfall der im Allgemeinen Schuldrecht geregelten Ansprüche methodisch und inhaltlich überzeugend beurteilen. Auf Grundlage der Fallbesprechungen können Studentinnen und Studenten darstellen und interpretieren, wie im Aufbau der Anspruchsgrundlagen die verschiedenen Regelungsgebiete des Allgemeinen Schuldrechts ineinander greifen.

Inhalte:

Das Modul behandelt die allgemeinen Lehren des Schuldrechts (§§ 241 bis 853 BGB), die grundlegende Bedeutung für alle im BGB und anderen Gesetzen geregelten Pflichten und Ansprüche haben. Insbesondere geht es um Begriff und Inhalt von Schuldverhältnissen, um Entstehung und Fortfall von Ansprüchen, um Voraussetzungen und Rechtsfolgen von Leistungsstörungen und Vertragsverletzungen, um Rücktritt und Rücktrittsfolgen sowie das Recht des Schadensersatzes. Behandelt werden weiterhin Dritthaftung und Drittschutz im Schuldverhältnis sowie die Gesamtschuld.

Lehr- und Lernformen

Vorlesung
Methodenkurs

Modulprüfung

Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

Arbeitsaufwand insgesamt

180 Stunden
6 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten verstehen die Funktionen der Grund- und Menschenrechte als subjektive Freiheits-, Leistungs- und Teilhaberechte des Individuums gegenüber dem Staat sowie zugleich als staatliche objektive Wertentscheidungen. Die Studentinnen und Studenten können außerdem das zur Durchsetzung der Grundrechte relevante Prozessrecht (insbesondere die Individualverfassungsbeschwerde) darstellen und praktische Fälle prozessual beurteilen. Des Weiteren können die Studentinnen und Studenten Techniken der Falllösung anwenden und sich im Gutachtenstil ausdrücken.

Inhalte:

Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über die Entwicklung, Bedeutung und Funktionsweise der Grund- und Menschenrechte im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Anhand einzelner Grundrechte wird den Studentinnen und Studenten die deutsche Grundrechtsdogmatik näher gebracht; Schutzbereiche einzelner Grundrechte und staatliche Eingriffsmöglichkeiten werden unter Einbeziehung wegweisender Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts besprochen. Ferner werden die europäischen Menschenrechte, ihre Verankerung in der EMRK und ihr Verhältnis zu den Grund- und Menschenrechten des Grundgesetzes behandelt. Gegenstand des Moduls ist außerdem das Verfassungsprozessrecht, soweit es für die Durchsetzung von Grund- und Menschenrechten von Bedeutung ist. Im Mittelpunkt steht dabei die Verfassungsbeschwerde zum Bundesverfassungsgericht.

Lehr- und Lernformen

Vorlesung
Methodenkurs

Modulprüfung

Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

Arbeitsaufwand insgesamt

180 Stunden
6 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können die neu behandelten Materien des Allgemeinen Strafrechts, vor allem die Beteiligungslehre, darstellen und können zudem Strukturen und Kernprobleme der Eigentumsdelikte interpretieren.

Inhalte:

Dieses Modul knüpft nahtlos an das Modul „Einführung in das Strafrecht“ an und beendet die allgemeinen Lehren des Strafrechts mit den Schwerpunkten Täterschaft und Teilnahme, Versuch und Unterlassen. Auch die Vermittlung der Auslegungsmethoden wird fortgesetzt. Aus dem Besonderen Teil werden die Eigentumsdelikte (Diebstahl, Unterschlagung, Raubdelikte sowie Sachbeschädigung) sowie die Freiheitsdelikte behandelt. Die theoretischen Inhalte werden anhand wichtiger Fälle aus der Rechtspraxis veranschaulicht und didaktisch aufbereitet.

Lehr- und Lernformen

Vorlesung
Methodenkurs

Modulprüfung

Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

Arbeitsaufwand insgesamt

210 Stunden
7 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten überblicken in Grundzügen Rolle, Funktion, Werte und Ziele des Rechts in der Gesellschaft. Sie erkennen allgemeine Strukturen juristischer Argumentationen und Maßstäbe der Rechtsbegründung und Rechtsanwendung und sind für die kritische Auseinandersetzung mit Normen, Urteilen und juristischer Dogmatik sensibilisiert. Die Fähigkeit der Studentinnen und Studenten zur Kommunikation und Strukturierung komplexer Probleme sowie der Gerechtigkeitssinn werden geschärft.

Inhalte:

Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick in die strukturellen, normativen und empirischen Hintergründe des Rechts in der Gesellschaft. Die Rechtstheorie umfasst ein weites Spektrum an methodischen Zugängen:
  • Die Methodenlehre erschließt das Verstehen und Anwenden von Rechtstexten im Wege der Auslegung und Subsumtion, der Analogie und richterlichen Rechtsfortbildung.
  • Die Rechtsphilosophie behandelt die wertenden Maßstäbe des Rechts (insbesondere Gerechtigkeitstheorien, Menschenrechte, Beziehungen zwischen Recht und Moral, Verhältnis von Freiheit und Rechtssicherheit) sowie die analytische Betrachtung des Rechts (Begriff des Rechts, Rechtsquellen).
  • Die Rechtssoziologie hinterfragt unter Einbeziehung empirischer Methoden die soziale Funktion des Rechts und der Juristinnen und Juristen.
  • Die Rechtsökonomik schließlich betrachtet das Recht als Mittel ökonomischer Verhaltenssteuerung.
Das Modul wird entweder als integrierte Veranstaltung „Rechtstheorie“ oder exemplarisch in einem der Einzelbereiche (Methodenlehre, Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsökonomik) angeboten.

Lehr- und Lernformen

Vorlesung
Übung

Modulprüfung

Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

Arbeitsaufwand insgesamt

180 Stunden
6 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können die im Allgemeinen Teil und im Schuldrecht erworbenen zivilrechtlichen Kenntnisse erweitert und vertieft darstellen. Sie verstehen die Strukturprinzipien des Sachenrechts (Abstraktionsprinzip, Publizitätsgrundsatz, Spezialitätsgrundsatz u. a.) und das Verhältnis zum Schuldrecht (Abgrenzung und Rückbindung). Außerdem können die Studentinnen und Studenten die Besonderheiten des Immobiliarsachenrechts und die Funktion des Grundbuchs benennen sowie die Funktion der dinglichen Sicherheiten und die Struktur der Haftung daraus. Sie können darüber hinaus die spezifischen Techniken der Falllösung bei sachenrechtlichen Gestaltungen anwenden.

Inhalte:

Gegenstand des Moduls ist das dritte Buch des BGB. Die Darstellung betrifft die Grundlagen und die Institute der Eigentumsordnung. Es geht um Besitz und Besitzschutz, das Eigentum und Fragen des Nachbarrechts, das allgemeine Grundstücksrecht, den Eigentumserwerb an Grundstücken und an beweglichen Sachen, das Rechtsverhältnis zwischen Eigentümerin und Eigentümer und Besitzerin und Besitzer und um beschränkt dingliche Rechte, wie die Dienstbarkeiten und die Sicherungsrechte (Hypothek, Grundschuld, Pfandrecht).

Lehr- und Lernformen

Vorlesung
Übung

Modulprüfung

Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

Arbeitsaufwand insgesamt

210 Stunden
7 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Familien– und Erbrecht: Die Studentinnen und Studenten können die speziellen, an konkreten Lebensgestaltungen anknüpfenden Materien des Familien- und Erbrechts darstellen, welche die in den Modulen "Einführung in das Bürgerliche Recht", "Allgemeines Schuldrecht, Leistungsstörungsrecht", "Besonderer Teil des Schuldrechts" und "Sachenrecht" erworbenen Kenntnisse ergänzen sollen. Die Studentinnen und Studenten sind dadurch auf die praktische juristische Tätigkeit vorbereitet, in der sowohl im außerforensischen Bereich, aber auch innerhalb von Prozessen insbesondere in der anwaltlichen Tätigkeit der Bereich des Familien- und Erbrechts eine hervorgehobene Rolle spielt. Handels- und Gesellschaftsrecht: Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über das im HGB geregelte Sonderrecht für Kaufleute und dessen typische Fragestellungen darstellen. Außerdem können sie die wesentlichen Strukturen des Gesellschaftsrechts beschreiben. Die Studentinnen und Studenten können den Umgang mit Gesellschaften in der juristischen Praxis beurteilen, insbesondere im Hinblick auf relevante Fragen der Innen- und Außenhaftung. Die Studentinnen und Studenten können ihre dadurch erlangten Kenntnisse auch in der Lösung praktischer Fälle anwenden. Arbeitsrecht: Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über das noch immer nicht einheitlich kodifizierte, sondern in einer Vielzahl unterschiedlicher Regelungen enthaltene und stark durch die Rechtsprechung geprägte Arbeitsrecht darstellen. Neben Normkenntnissen besitzen die Studentinnen und Studenten insbesondere ein Verständnis für die gerade für das Arbeitsrecht bedeutsamen und prägenden sozialpolitischen Fragen bzw. Gegensätze. Außerdem sind die Studentinnen und Studenten auf die arbeitsrechtliche Praxis vorbereitet, insbesondere können sie sich mit der gerichtlichen Durchsetzbarkeit arbeitsrechtlicher Ansprüche beschäftigen.

Inhalte:

Familien- und Erbrecht: Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über Entwicklung, Stellung und Funktion des Familien- und Erbrechts im Rahmen des Bürgerlichen Rechts. Im Familienrecht ist Schwerpunkt das materielle Ehe-, Verwandtschafts- und insbesondere Kindschaftsrecht sowie die unterhaltsrechtlichen Strukturen und Probleme, die sich daraus ergeben. Vormundschaft und Betreuung, die Aufgaben des Vormundschaftsgerichts sowie das Familienverfahrensrecht werden gestreift. Beim Erbrecht steht die gesetzliche und gewillkürte Erbfolge - darunter insbesondere das Testament - im Vordergrund, sowie das Pflichtteilsrecht und die spezifisch erbrechtlichen Ansprüche. Auch das Erbschaftssteuerrecht wird gestreift. Handels- und Gesellschaftsrecht: Das Modul hat diejenigen Grundlagen des Handels- und Gesellschaftsrechts zum Gegenstand, die für das Pflichtfach von Bedeutung sind. Aus dem Handelsrecht werden insbesondere der Kaufmannsbegriff, die Firma, die Publizität des Handelsregisters, die Vertretung der Kauffrau und des Kaufmanns sowie einige der im HGB geregelten Vertragstypen (Handelskauf, Kommission) behandelt. Im Gesellschaftsrecht liegt der Schwerpunkt auf dem Recht der Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG). Es wird jedoch auch ein Überblick über das Recht der Kapitalgesellschaften (AG, GmbH) gegeben. Arbeitsrecht: Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten eine knappe Darstellung des deutschen Arbeitsrechts. Behandelt werden die Begründung von Arbeitsverhältnissen, die wichtigsten aus Arbeitsverhältnissen resultierenden Rechte und Pflichten von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die Folgen von Leistungshindernissen wie z. B. der Erkrankung von Arbeitnehmern oder Produktionsstörungen, Haftungsfragen sowie die Beendigung von Arbeitsverhältnissen insbesondere durch Kündigung von Seiten der Arbeitgeberin bzw. des Arbeitgebers. Im Vordergrund steht zwar das Individualarbeitsrecht, soweit dies aufgrund der vielfältigen Verflechtungen erforderlich ist, werden aber auch Fragen des Betriebsverfassungs- und des Tarifvertragsrechts behandelt.

Lehr- und Lernformen

Vorlesung
Übung

Modulprüfung

Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

Arbeitsaufwand insgesamt

210 Stunden
7 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können die Grundzüge des Besonderen Verwaltungsrechts darstellen. Im Bereich des Besonderen Verwaltungsrechts können die Studentinnen und Studenten die wichtigsten Bereiche des öffentlichen Baurechts (Bauplanungsrecht und Bauordnungsrecht), des Polizei- und Ordnungsrechts (einschließlich der Verwaltungsvollstreckung und des Versammlungsrechts) sowie des Kommunalrechts anwenden. Außerdem können die Studentinnen und Studenten die Voraussetzungen und rechtlichen Probleme der wichtigsten verwaltungsgerichtlichen Verfahrensarten derart interpretieren, dass sie einen konkreten Fall aus dem Bereich des Besonderen Verwaltungsrechts auch in prozessualer Hinsicht beurteilen können.

Inhalte:

Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen Überblick über das Besondere Verwaltungsrecht unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Berliner Landesrechts. Der Schwerpunkt liegt dabei in den Bereichen Baurecht, Polizei- und Ordnungsrecht und Kommunalrecht und in dem für die betreffenden Materien relevanten Verwaltungsprozessrecht. Darüber hinaus wird das System der Verfahrensarten im Verwaltungsprozessrecht behandelt. Schwerpunkte sind der verwaltungsgerichtliche Rechtsweg, Verfahrensarten (einschließlich vorläufiger Rechtsschutz) und Verfahrensgrundsätze, Zuständigkeitsfragen sowie der Aufbau der Verwaltungsgerichtsbarkeit.

Lehr- und Lernformen

Vorlesung
Übung

Modulprüfung

Klausur (240 Minuten)

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

Arbeitsaufwand insgesamt

180 Stunden
6 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können einen elaborierten Überblick über die behandelte Thematik geben und sich mit dieser selbstständig auseinandersetzen. Des Weiteren können die Studentinnen und Studenten insbesondere wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf die behandelte Thematik sowohl mündlich als auch schriftlich anwenden, reflektieren und kritisch diskutieren.

Inhalte:

Das Modul vertieft aus einer dezidiert wissenschaftlichen Perspektive einer inhaltlich abgegrenzte Thematik aus den Grundlagen des Rechts, dem Bürgerlichen Recht, dem Öffentlichen Recht, dem Strafrecht sowie insbesondere aus den Schwerpunktbereichen des Studiums. Neben der kritischen Diskussion der gewählten Thematik erfolgt eine weiterführende Einübung der Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens in Bezug auf das gewählte Rechtsgebiet.

Lehr- und Lernformen

Seminar

Modulprüfung

Hausarbeit (individuelles Thema; ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Wintersemester, unregelmäßig im Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte dieses Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Einübung der Interpretation von Rechtstexten der römischen Antike in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse in der Exegese von Quellen der römischen Rechtsgeschichte und beim Erfassen und Darstellen von dogmatischen Zusammenhängen und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte dieses Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Textexegese und des Überblicks über dogmatische Zusammenhänge und Lösungsansätze im Rahmen der römischen Rechtsgeschichte, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Einübung der Interpretation von historischen Rechtstexten in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse in der Exegese und Interpretation von historischen Quellen der deutschen Rechtsgeschichte und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Textexegese im Rahmen der deutschen Rechtsgeschichte, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Bearbeitung rechtsvergleichender Fragestellungen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse in der Rechtsvergleichung und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Rechtsvergleichung, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die entsprechenden Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die entsprechenden Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die entsprechenden Thematiken des jeweiligen Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die entsprechenden Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die entsprechenden Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die entsprechenden Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die entsprechenden Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

Deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch Diskussion ausgewählter Texte zu den Grundlagenproblemen des Strafrechts und Strafverfahrensrechts und durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die entsprechenden Thematiken des jeweiligen Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Vorstellung und Besprechung der Studienabschlussarbeiten im Kolloquium können die Studentinnen und Studenten die Themenvielfalt des Unterschwerpunktes einschätzen und diesbezügliche Sachverhalte in der Diskussion erklären sowie argumentativ verteidigen und/oder in Frage stellen.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Das Kolloquium gewährt durch die Präsentation, Diskussion und Reflexion der Abschlussarbeiten einen Überblick über die thematische Bandbreite des Unterschwerpunktes.

Lehr- und Lernformen

Kolloquium

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

Qualifikationsziele:

Durch die Lösung von Fällen in der Übung besitzen die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse bei der Erstellung von komplexen Gutachten in diesem Unterschwerpunkt und können diese in Bezug auf die Thematiken der Abschlussklausur anwenden.

Inhalte:

Das Modul dient der Wiederholung, Reflexion und Einübung der Inhalte des Unterschwerpunktes. Die Übung dient der vertieften Einübung der Methoden und Techniken der Falllösung für die Thematiken des Unterschwerpunktes, insbesondere im Hinblick auf die Abschlussklausur.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

unregelmäßig, Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

Inhalte:

Verbraucherprivatrecht (Widerrufsrechte, insbes. Haustür- und Fernabsatzgeschäfte sowie Verbraucherdarlehn); Arbeitsrecht (Arbeitsvertrag, Kündigung des Arbeitsverhältnisses, Kündigungsschutzgesetz, Betriebsverfassungsgesetz, Rechte und Pflichten des Betriebsrates, Betriebsvereinbarungen, Tarifvereinbarungen); Mobiliarsachenrecht (Erwerb und Verlust von Eigentum an beweglichen Sachen durch Rechtsgeschäft und kraft Gesetzes, Besitz, Anwartschaftsrecht, Eigentumsvorbehalt); Grundstücksrecht (Erwerb und Verlust des Eigentums an Grundstücken), Sicherungsrechte (Hypothek, Grundschuld, Vormerkung, Grunddienstbarkeiten, Nießbrauch, Pfandrechte an beweglichen Sachen, Sicherungsübereignung); Familien und Erbrecht (Erbfolge, Rechtliche Stellung der Erben, Testament, Erbvertrag, Pflichtteil, Erbverzicht, Erbschein, Erbschaftskauf, Ehe und Aufhebung der Ehe, Wirkungen der Ehe, Eheliches Güterrecht, insbes. Recht der Zugewinngemeinschaft); Handels- und Gesellschaftsrecht (Recht der Kaufleute, Handelsregister, Handelsfirma, Prokura, Handelsvertreter, Recht der OHG, der KG, der GbR, der Partnerschaft, der GmbH, der AG, Handelsgeschäfte); Zivilprozessrecht (Klage und Klagearten, Verfahren im ersten Rechtszug, Zulässigkeit einer Klage, Leistungs- und Feststellungsklage, Versäumnisurteil, Zwangsvollstreckung, insbes. Vollstreckungsabwehr- und Drittwiderspruchsklage, Vollstreckungserinnerung).

Lehr- und Lernformen

Repetitorium
Klausurübung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

keine

Arbeitsaufwand insgesamt

300 Stunden
10 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

Jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

Inhalte:

Strafrecht Allgemeiner Teil (Grundlagen der Strafbarkeit; Tatbestand; Rechtswidrigkeit; Schuld; Versuch und Rücktritt; Täterschaft und Teilnahme; Fahrlässigkeitsdelikte; Unterlassungsdelikte; Irrtumslehre; Konkurrenzen) und Strafverfahrensrecht (Grundlagen des Strafverfahrensrechts; Beteiligte im Strafverfahren; Ermittlungsverfahren; Hauptverfahren; Beweisrecht und Rechtsbehelfe)

Lehr- und Lernformen

Repetitorium
Klausurübung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

keine

Arbeitsaufwand insgesamt

300 Stunden
10 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

Jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

Inhalte:

Gelehrt werden die examensrelevanten (vgl. § 3 JAO Berlin) Materien des Polizei- und Allgemeinen Ordnungsrechts, also des Gefahrenabwehrrechts, welches in Berlin vor allem im „Allgemeinen Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Berlin“ (ASOG) geregelt ist. Behandelt werden unter anderem die Aufgaben und Befugnisse der zuständigen Behörden, die Voraussetzungen ihres Tätigwerdens sowie die Verantwortlichkeit der Bürgerinnen und Bürger.

Lehr- und Lernformen

Repetitorium
Klausurübung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

keine

Arbeitsaufwand insgesamt

300 Stunden
10 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

Jedes Sommersemester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachfähigkeiten auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Sie können sich einfach und zusammenhängend im Rahmen rechtswissenschaftlicher/juristischer Kontexte äußern sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

Inhalte:

Die Studentinnen und Studenten können zwischen einem rechtswissenschaftlichen Sprachkurs oder einer fremdsprachlichen rechtswissenschaftlichen Lehrveranstaltung wählen. Diese werden regelmäßig angeboten, bitte beachten Sie das Vorlesungsverzeichnis für das jeweilige Semester. Der Nachweis der rechtswissenschaftlichen Fremdsprachenkompetenz gemäß § 5 a Abs. 2 Satz 2 DRiG in Verbindung mit § 5 Abs. 3 JAG, der spätestens vor dem Ablegen der letzten universitären Prüfungsleistung gegenüber der Universität nachzuweisen ist, kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

Lehr- und Lernformen

Sprachpraktische Übung

Modulprüfung

Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache

englisch, französisch oder spanisch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Semester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachfähigkeiten auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Sie können sich einfach und zusammenhängend im Rahmen rechtswissenschaftlicher/juristischer Kontexte äußern sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

Inhalte:

Die Studentinnen und Studenten können zwischen einem rechtswissenschaftlichen Sprachkurs oder einer fremdsprachlichen rechtswissenschaftlichen Lehrveranstaltung wählen. Diese werden regelmäßig angeboten, bitte beachten Sie das Vorlesungsverzeichnis für das jeweilige Semester. Der Nachweis der rechtswissenschaftlichen Fremdsprachenkompetenz gemäß § 5 a Abs. 2 Satz 2 DRiG in Verbindung mit § 5 Abs. 3 JAG, der spätestens vor dem Ablegen der letzten universitären Prüfungsleistung gegenüber der Universität nachzuweisen ist, kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

Lehr- und Lernformen

Sprachpraktische Übung

Modulprüfung

Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache

englisch, französisch oder spanisch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Semester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können je nach angebotener Veranstaltung Techniken aus den Bereichen Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre, Kommunikationsfähigkeit sowie und Gender- und Diversity-Kompetenzen praktisch anwenden.

Inhalte:

Welche Veranstaltungen zum Erwerb von Schlüsselqualifikation führen können, wird von Semester zu Semester im elektronischen Vorlesungsverzeichnis bekannt gemacht. Der Nachweis des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen ist gemäß § 5 a Abs. 3 Satz 1 DRiG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Ziffer 6 JAG Zulassungsvoraussetzung für die Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung und kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

in der Regel deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja, für Teilnahmebescheinigung

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Semester Schließen

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten können je nach angebotener Veranstaltung Techniken aus den Bereichen Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre, Kommunikationsfähigkeit sowie und Gender- und Diversity-Kompetenzen praktisch anwenden.

Inhalte:

Welche Veranstaltungen zum Erwerb von Schlüsselqualifikation führen können, wird von Semester zu Semester im elektronischen Vorlesungsverzeichnis bekannt gemacht. Der Nachweis des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen ist gemäß § 5 a Abs. 3 Satz 1 DRiG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Ziffer 6 JAG Zulassungsvoraussetzung für die Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung und kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

Lehr- und Lernformen

Übung

Modulprüfung

keine

Veranstaltungssprache

in der Regel deutsch

Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

ja, für Teilnahmebescheinigung

Arbeitsaufwand insgesamt

150 Stunden
5 LP

Dauer des Moduls

ein Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Semester Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen die wichtigsten geschichtswissenschaftlichen Theorien, die für die historiographische Praxis relevanten Methoden und die Geschichte der Geschichtswissenschaft. Sie besitzen einen Überblick über die einflussreichsten Strömungen der Geschichtswissenschaft insbesondere seit dem 18. Jahrhundert und können einzelne methodische, theoretische oder historiographiegeschichtliche Probleme geeigneter Bei- spiele analysieren. Sie sind in der Lage, unter Anleitung wissenschaftlich zu arbeiten. Das Modul hat das Ziel, Orientierungswissen über das Studienfach zu vermitteln, die Methodenkompetenz der Studentinnen und Studenten zu stärken und Grundfragen des historischen Denkens, etwa das Verhältnis von Vergangenheit und Gegenwart und die Perspektivität historischer Betrachtung zu vermitteln.

Inhalte:
Das Modul behandelt wichtige Strömungen und Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft und bettet diese in ihre europäischen und internationalen Kontexte ein. Es behandelt Etappen der Verwissenschaftlichung des historischen Denkens und Schreibens seit dem 18./19. Jahrhundert und diskutiert die bestimmenden Paradigmen der Geschichtswissenschaft des 20./21. Jahrhunderts. Es führt in Analogie zur Ausdifferenzierung des Faches in seine Teildisziplinen (wie z. B. Sozial-, Wirtschafts-, Gesellschafts-, Alltags-, Mentalitäts-, Gender-, neue Kultur-, Globalisierungsgeschichte) und deren spezifische Fragestellungen und Methoden ein. Bei der Darstellung der neuesten Entwicklungen der Geschichtswissenschaft wird der Europäisierung und Globalisierung des Faches Rechnung getragen. Es werden einzelne Themen und Fragestellungen der geschichtswissenschaftlichen Theorie- und Methodendebatte aufgegriffen und exemplarisch behandelt. Es hat das Ziel, Orientierungswissen über das Studienfach zu vermitteln, die Methodenkompetenz der Studentinnen und Studenten zu stärken und Grundfragen des historischen Denkens, etwa das Verhältnis von Vergangenheit und Gegenwart und die Perspektivität historischer Betrachtung zu vermitteln. Im Seminar werden zudem die Grundlagen und Techniken des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens vermittelt und eingeübt; dazu gehören u. a. das analytische Lesen, die akademische Diskussion, das mündliche Präsentieren und das Verfassen kurzer wissenschaftlicher Texte.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
keine

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:

Das Modul vermittelt inhaltliche und methodische Kompetenzen im Bereich der Alten Geschichte. Studentinnen und Studenten erwerben Kenntnisse der wesentlichen Epochen und Entwicklungen der Alten Geschichte, werden mit den Grundlagen des wissenschaftlichen Umgangs mit antiken Quellen vertraut sein. Sie werden in der Lage sein, mit wissenschaftlicher Fachliteratur zu arbeiten und die für die Alte Geschichte besonders relevanten Techniken wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden.

 

Inhalte:

Das Modul orientiert über die wesentlichen Epochen und Entwicklungen der Alten Geschichte. Das Seminar dient der Vertiefung und Anwendung des in der Vorlesung erarbeiteten Überblickswissens in der Auseinandersetzung mit exemplarischen Problemen der griechischen und/oder römischen Antike, der Einführung und Übung des Umgangs mit antiken Quellen und der wissenschaftlichen Fachliteratur sowie der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens im Bereich der Alten Geschichte.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten kennen die Grundlagen, Fragestellungen und Methoden des Studiums der mittelalterlichen Geschichte und besitzen einen Überblick über wesentliche Entwicklungen in der Geschichte des europäischen Mittelalters (ca. 6. bis 15. Jahrhundert). Sie besitzen vertiefte Kenntnis eines spezielleren Problems der mittelalterlichen Geschichte, kennen die wesentlichen Quellen und Arbeitsmittel der mittelalterlichen Geschichte und können auf dieser Grundlage selbstständig Themen der mittelalterlichen Geschichte bearbeiten.

 

Inhalte:

Das Modul bietet einen Überblick über die Geschichte des Mittelalters, ihre wesentlichen Eigenheiten, Wandlungsprozesse und über die Forschungsprobleme der Epoche. Dabei können zeitliche und sachliche Schwerpunkte gesetzt werden, ohne dass der Überblickscharakter des Moduls verloren geht. Es übt an exemplarischen Problemen der mittelalterlichen Geschichte die spezifischen Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, der Analyse von Quellen und der Arbeit mit Fachliteratur ein.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (ca. 90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen die Epochenspezifik der Frühen Neuzeit (1500 bis 1800) als vielschichtiger Übergangsepoche in den Bereichen Gesellschaft, Herrschaft, Wirtschaft und Kultur. Sie erlernen die wissenschaftlichen Methoden und Forschungsansätze, die für die Erforschung der Geschichte der Frühen Neuzeit von besonderer Bedeutung sind. Die Studentinnen und Studenten gewinnen Einsicht in die Multidimensionalität früh- neuzeitlicher Geschichte. Sie sind in der Lage, Wissen in der Geschichte der Frühen Neuzeit zu erwerben und zu vertiefen und historisch-kritische Methoden an Beispielen aus der Geschichte der Frühen Neuzeit zu erproben. Sie lernen, sicher und selbstständig mit historischen Quellen und mit Forschungsliteratur umzugehen sowie eigenständige Recherchen in Themenbereichen der Frühen Neuzeit zu betreiben. Es werden Kompetenzen im wissenschaftlichen Schreiben vermittelt, die Studentinnen und Studenten werden in die Lage versetzt, einen wissenschaftlichen Standpunkt einzunehmen und zu begründen.

Inhalte:
Das Modul gibt eine systematisch ausgerichtete Einführung in die Geschichte der Frühen Neuzeit, insbesondere in die politische, religiöse, kulturelle und soziale Vielfalt als Charakteristikum der Epoche unter Berücksichtigung modernisierungstheoretischer Ansätze. Es übt anhand thematischer Schwerpunkte der frühneuzeitlichen Geschichte die grundlegenden epochenspezifischen Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens im Hinblick auf Methoden, Forschungsliteratur und Quellen ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten lernen die wesentlichen Prozesse der neuesten Geschichte seit der Französischen Revolution und die spezifischen Fragestellungen, Interpretationen und Konzepte, die in der Geschichtswissenschaft für diese Epoche verwendet werden. Sie gewinnen Vertrautheit mit den dynamischen Veränderungen westlicher Gesellschaften durch den beschleunigten ökonomischen, sozialen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Wandel und ihre Verarbeitung im Horizont menschlicher Lebenswelten. Die Studentinnen und Studenten lernen, Forschungsmeinungen und -kontroversen im Bereich der neuesten Geschichte kritisch zu beurteilen.

 

Inhalte:

Das Modul gibt einen Überblick über wesentliche Entwicklungen und Strukturen der neuesten Geschichte seit der Zeit der Französischen Revolution, mit einem Schwerpunkt auf West- und Mitteleuropa und unter Berücksichtigung der Zusammenhänge von nationaler, europäischer und globaler Geschichte. Es führt anhand eines spezielleren Themas auf exemplarische Weise in die wissenschaftliche Beschäftigung mit der neuesten Geschichte ein, insbesondere in den Umgang mit den Quellen der neuesten Geschichte und mit der entsprechenden Fachliteratur.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten erlernen exemplarisch vertiefte Kenntnis historischer Prozesse und Probleme der Alten Geschichte. Die Studentinnen und Studenten kennen genuine Forschungsproblematiken und besitzen die Fähigkeit, sich in solchen spezialisierten Forschungsproblematiken selbstständig ein Urteil aufgrund der Kenntnisse von Quellen und Forschungsliteratur zu bilden.

 

Inhalte:

Das Modul behandelt ein spezielleres Problem der Alten Geschichte und diskutiert es anhand von Quellen und Literatur. Es vermittelt Anregungen zur selbstständigen Bearbeitung von Forschungsproblemen, auch im Hinblick auf die Themenwahl für die Bachelorarbeit.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
mündliche Prüfung (10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten werden anhand eines prozessualen historischen Längsschnittes befähigt, geschichtswissenschaftliche Fragestellungen systematisch, problemorientiert und vergleichend zu bearbeiten und dabei insbesondere in langfristiger, epochenübergreifender Perspektive zu diskutieren und zu beurteilen. Sie ent- wickeln auf diese Weise ein vertieftes Verständnis für die Kontinuität und Diskontinuität geschichtlicher Prozesse und für die Problematik der Epocheneinteilung von Geschichte. Sie erwerben auf exemplarische Weise vertiefte Kenntnisse zu einem geschichtswissenschaftlichen Thema, das in verschiedenen epochalen Teilgebieten der Geschichte auf jeweils spezifische Weise behandelt wird.

 

Inhalte:

Das Modul besteht aus zwei einander ergänzenden und aufeinander aufbauenden Lehrveranstaltungen, die ein gemeinsames Thema aus der Perspektive zweier unterschiedlicher Epochen behandeln. Epochen in diesem Sinne sind Antike, Mittelalter, Frühe Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert) und Neueste Geschichte (19. bis 21. Jahrhundert). Es ergänzt Themen und Inhalte der Module „Einführung in die Geschichte der Frühen Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert)“ und „Einführung in die Neueste Geschichte (19. bis 21. Jahrhundert)“, deren vorherige Absolvierung dringend empfohlen wird. Im Modul werden in Bezug auf das Thema eine epochenübergreifende Fragestellung und Untersuchungsmethode ebenso wie jeweils epochenspezifischer Fragestellungen und Perspektiven unter Anwendung des in bisherigen Modulen erworbenen Methoden- und Grundlagenwissens erarbeitet.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar (Epoche 1) / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar (Epoche 2) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
schriftliche Ausarbeitung (ca. 15 bis 18 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester; die beiden Semester müssen nacheinander absolviert werden / jährlich, beginnend im Wintersemester Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten erwerben vertiefte Kenntnisse in der Geschichte einer (Welt-)Region außerhalb Zentral- und Westeuropas und erlernen die regionale und globale Vielfalt historischer Prozesse, insbesondere in der Neuzeit. Sie lernen die spezifischen Arbeitsweisen und Arbeitsmittel, Denkweisen und Interpretationen der Geschichte dieser Region.

Regionen im Sinne dieses Moduls sind insbesondere: Osteuropa (einschließlich Ostmittel- und Südosteuropa), Nordamerika (Vereinigte Staaten, Kanada), Lateinamerika, Ostasien, der Vordere Orient, Afrika.

 

Inhalte:

Das Modul vermittelt einen Überblick über wesentliche Entwicklungen, aber auch spezifische Fragestellungen und Methoden der Geschichte einer Region unter Berücksichtigung von globaler Verflechtung und spezifischer Eigendynamik regionaler Prozesse. Es vertieft in exemplarischer Weise die Kenntnisse über die behandelte Region und führt in die Bearbeitung von Quellen und Fachliteratur der jeweiligen Region ein.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 15 bis 18 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein oder zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten erlernen exemplarisch vertiefte Kenntnis historischer Prozesse und Probleme der Mittelalterlichen Geschichte. Die Studentinnen und Studenten kennen genuine Forschungsproblematiken und besitzen die Fähigkeit, sich in solchen spezialisierten Forschungsproblematiken selbstständig ein Urteil aufgrund der Kenntnisse von Quellen und Forschungsliteratur zu bilden.

 

Inhalte:

Das Modul behandelt ein spezielleres Problem der Mittelalterlichen Geschichte und diskutiert es anhand von Quellen und Literatur. Es vermittelt Anregungen zur selbstständigen Bearbeitung von Forschungsproblemen, auch im Hinblick auf die Themenwahl für die Bachelorarbeit.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
mündliche Prüfung (10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten erlernen exemplarisch vertiefte Kenntnis historischer Prozesse und Probleme der Frühen Neuzeit. Die Studentinnen und Studenten kennen genuine Forschungsproblematiken und besitzen die Fähigkeit, sich in solchen spezialisierten Forschungsproblematiken selbstständig ein Urteil aufgrund der Kenntnisse von Quellen und Forschungsliteratur zu bilden.

 

Inhalte:

Das Modul behandelt ein spezielleres Problem der Frühen Neuzeit (16. bis 18. Jahrhundert) und diskutiert es anhand von Quellen und Literatur. Es vermittelt Anregungen zur selbstständigen Bearbeitung von Forschungsproblemen, auch im Hinblick auf die Themenwahl für die Bachelorarbeit.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
mündliche Prüfung (10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studentinnen und Studenten erlernen exemplarisch vertiefte Kenntnis historischer Prozesse und Probleme der Neuesten Geschichte (19. bis 21. Jahrhundert). Die Studentinnen und Studenten kennen genuine Forschungsproblematiken und besitzen die Fähigkeit, sich in solchen spezialisierten Forschungsproblematiken selbstständig ein Urteil aufgrund der Kenntnisse von Quellen und Forschungsliteratur zu bilden.

 

Inhalte:

Das Modul behandelt ein spezielleres Problem der Neuesten Geschichte (19. bis 21. Jahrhundert) und diskutiert es anhand von Quellen und Literatur. Es vermittelt Anregungen zur selbstständigen Bearbeitung von Forschungsproblemen, auch im Hinblick auf die Themenwahl für die Bachelorarbeit.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
mündliche Prüfung (10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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Qualifikationsziele:
(„Introductory Week“:) Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, selbstständig und kreativ mit der webbasierten, interaktiven Lehr- und Lernplattform umzugehen und sich untereinander zu vernetzen. Sie erlernen den interkulturellen Umgang miteinander, Gender- und Diversitykompetenzen sowie weitere auf Dialog- und Kommunikationsfähigkeit ausgerichtete Soft Skills.

(Seminar/Übung:) Die Studentinnen und Studenten erweitern ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten an exemplarischen Themenfeldern aus der Ideengeschichte wie z. B. Rationale Theologie, Exegese, Philosophie, Logik und Mystik. Dazu gehört insbesondere die Lektüre und Interpretation originalsprachiger Quellen aus der Geistesgeschichte der islamischen Welt. Das kann das Studium von Editionen und Handschriften einschließen. Sie eignen sich die relevante Terminologie aus den entsprechenden Bereichen an und erwerben Kompetenzen in der Einordnung und Analyse von Konzepten und Argumenten mit Bezug auf deren geistige Quellen und Wurzeln, die in ihnen aufscheinenden Einflüsse, die Strömungen, von denen sie sich abgrenzen, und die an ihnen geübte Kritik. Weiterhin erweitern die Studentinnen und Studenten ihre Fertigkeiten im Umgang mit wissenschaftlicher Sekundärliteratur sowie in der mündlichen und schriftlichen Präsentation wissenschaftlicher Fragestellungen und Ergebnisse. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer üben die Anwendung philologischer und hermeneutischer Methoden zur Textanalyse ein.

Inhalte:
Die „Introductory Week“ eröffnet allen Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, sich im neutralen Rahmen kennenzulernen. Inhaltlich steht dabei vor allen Dingen die Einführung in die Studieninhalte und -strukturen einerseits sowie in die technischen Gegebenheiten der multimedialen Lehr- und Lernumgebung mit Grundlagen zur Verwendung von eHumanities. Gemeinsame Veranstaltungen innerhalb (etwa ein mehrtägiger Workshop zu arabischer Paläographie und Kodikologie mit „hand-on sessions“, die enge Zusammenarbeit unter den Studentinnen und Studenten implizieren) und außerhalb des unmittelbaren akademischen Kontexts dienen dazu, durch gemeinsame Erfahrungen Spannungen abzubauen und sich auf einer professionellen Ebene vorsichtig zu begegnen. Das Seminar und die Übung vermitteln vertiefte Kenntnisse der Geistesgeschichte der islamischen Welt. Im Seminar wird anhand ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen und Regionen die Auseinandersetzung mit Forschungsfragen aus dem Bereich der Geistesgeschichte in der islamischen Welt geübt. Dies umfasst Aspekte der islamischen Theologie, Mystik, Philosophie sowie der sozialen Ordnungsvorstellungen unter besonderer Berücksichtigung interreligiöser Austauschprozesse. Die Übung vertieft die so erworbenen Kenntnisse durch das Studium von Primärquellen in arabischer Sprache.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Auftaktveranstaltung (Block/Präsenz) / 1 SWS / wird empfohlen
Seminar (online) / 2 SWS / ja
Übung (online) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 15 Seiten)

Veranstaltungssprache
Englisch (ggf. Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten erweitern ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten an exemplarischen Themenfelder aus der Ideengeschichte wie z. B. Rationale Theologie, Exegese, Philosophie, Logik und Mystik. Dazu gehört insbesondere die Lektüre und Interpretation originalsprachiger Quellen aus der Geistesgeschichte der islamischen Welt. Das kann das Studium von Editionen und Handschriften einschließen. Sie eignen sich die relevante Terminologie aus den entsprechenden Bereichen an und erwerben Kompetenzen in der Einordnung und Analyse von Konzepten und Argumenten mit Bezug auf deren geistige Quellen und Wurzeln, die in ihnen aufscheinenden Einflüsse, die Strömungen, von denen sie sich abgrenzen, und die an ihnen geübte Kritik. Weiterhin erweitern die Studentinnen und Studenten ihre Fertigkeiten im Umgang mit wissenschaftlicher Sekundärliteratur sowie in der mündlichen und schriftlichen Präsentation wissenschaftlicher Fragestellungen und Ergebnisse. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer üben die Anwendung philologischer und hermeneutischer Methoden zur Textanalyse ein.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der Geistesgeschichte der islamischen Welt. Im Seminar wird anhand ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen und Regionen die Auseinandersetzung mit Forschungsfragen aus dem Bereich der Geistesgeschichte in der islamischen Welt geübt. Dies umfasst Aspekte der islamischen Theologie, Mystik, Philosophie sowie der sozialen Ordnungsvorstellungen unter besonderer Berücksichtigung interreligiöser Austauschprozesse. Die Übung vertieft die so erworbenen Kenntnisse durch das Studium von Primärquellen in arabischer Sprache.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar (online) / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Übung (online) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 15 Seiten)

Veranstaltungssprache
Englisch (ggf. Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten lernen, ausgewählte Probleme des islamischen Rechts und der Rechtsmethodologie islamisch geprägter Gesellschaften vor dem Hintergrund der Struktur und Funktionsweise des islamischen Rechts zu erfassen und die Bedeutung klassischer Rechtskategorien für historische und zeitgenössische Diskurse zu verstehen. Sie können arabische Quellen zu juristischen oder religiös-rechtlichen Fragen lesen und analysieren. Darüber hinaus erweitern sie ihre Fertigkeiten in der Recherche und kritischen Einordnung von Sekundärliteratur zu Rechtsthemen und erwerben weitere Kenntnisse in der eigenständigen Recherche und Verwendung arabischer Primär- und Sekundärquellen. Sie werden für die sprachlichen Anforderungen des Umgangs mit Rechtsterminologie sensibilisiert und erhalten Einblicke in die Grundzüge islamischer Rechtsterminologie in arabischer Sprache.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse zu verschiedenen Aspekten der Themenbereiche Rechtstheorie und -methodik sowie zur Rechtspraxis. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den interkonfessionellen Austauschprozessen zwischen Judentum, Christentum und Islam. Die Übung dient der Verfestigung des im Seminar erlernten Stoffes anhand von Originalquellen. Die Gruppenarbeit dient als Forum zur Ausarbeitung einer eigenständigen Recherche- und Forschungsleistung. Die zweiwöchige Kolloquiumsveranstaltung am Ende des ersten Semesters sieht die gemeinsame Präsentation der Ergebnisse des in der Gruppenarbeit (crowd sourcing) erarbeiteten

Projekts sowie die Vorstellung und Besprechung der Thematiken der individuellen Masterarbeit vor.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar (online) / 2 SWS / ja
Gruppenarbeit (online) / 2 SWS / ja
Kolloquium (Block; Präsenz) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten) – kann als Gruppenprüfung erfolgen – (ca. 30 Minuten je Kandidat)

Veranstaltungssprache
Englisch (ggf. Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten trainieren den Umgang und Analyse der materiellen Quellen, wie Handschriften, Artefakte, Kunst und Archäologie. Sie eignen sich die Fähigkeiten an, diese kritisch in ihren historischen Kontext einzuordnen. Ihre Kenntnisse der eigenständigen Recherche und Verwendung arabischer Primär- und Sekundärquellen wird gefestigt. Im Kolloquium erlernen die Studentinnen und Studenten die Verteidigung eigener Forschungsergebnisse gegenüber einem wissenschaftlich-kritischen Publikum aus Dozentinnen und Dozenten und Studentinnen und Studenten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse zum Themenbereich der materiellen Kultur, wie der Paläographie, Kodikologie und/oder Architektur und Kunst, und der den intellektuellen Strömungen unterliegenden Sozialgeschichte. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den interkonfessionellen Austauschprozessen zwischen Judentum, Christentum und Islam. Die Übung dient der Verfestigung des im Seminar erlernten Stoffes. Die Gruppenarbeit dient als Forum zur Weiterentwicklung der eigenständigen Recherche- und Forschungsleistung.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar (online) / 2 SWS / ja
Gruppenarbeit (online) / 2 SWS / ja
Kolloquium (Block; Präsenz) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten) – kann als Gruppenprüfung erfolgen – (ca. 30 Minuten je Kandidat)

Veranstaltungssprache
Englisch (ggf. Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Sommersemester

Schließen

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können Werke der Bildkünste Europas und Amerikas unterschiedlicher Gattungen und Epochen beschreiben. Sie sind mit dem terminologischen Fachvokabular vertraut und können es anwenden. Sie kennen unterschiedliche methodische Ansätze zur kritischen Reflexion des Forschungsgegenstands. Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und sind mit fachspezifischen Literatur- und Bildrechercheverfahren vertraut. Sie beherrschen die Grundlagen für die Ausarbeitung des

kunsthistorischen Referats vor Originalen oder mithilfe einer Bildpräsentation sowie für die Erstellung einer schriftlichen kunsthistorischen Hausarbeit.

Inhalte:
Das Modul führt in die Bildkünste Europas und Amerikas ein und stellt die verschiedenen Medien (Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Neue Medien, Kunstgewerbe, Skulptur und Plastik, Installation) epochenübergreifend vom Mittelalter bis zur Gegenwart vor. Das Proseminar führt in die Geschichte der Bildkünste Europas und Amerikas sowie deren wissenschaftliche Terminologie, Theorie und Methodik ein. Es werden einschlägige Hauptwerke und Datierungsfragen behandelt. Im Mentorium wird das im Proseminar theoretisch vermittelte und praktisch eingeübte Wissen vor Originalen vertieft. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen einführenden Überblick in einen spezifischen Bereich der Bildkünste und dient der Erweiterung und Konsolidierung der im Proseminar und dem

Mentorium erworbenen Kenntnisse.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Proseminar / 2 SWS / ja
Studentisches Mentorium  / 2 SWS / wird dringend empfohlen

Modulprüfung
schriftliche Ausarbeitung (etwas 3000 Wörter); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundkenntnisse der europäischen und amerikanischen Architektur mehrerer Epochen und kennen unterschiedliche Bauformen und Bauaufgaben. Sie beherrschen das terminologische Fachvokabular und können es in unterschiedlichen Gattungen der Architektur anwenden. Sie kennen unterschiedliche

methodische Ansätze zur kritischen Reflexion des Forschungsgegenstands. Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und sind mit fachspezifischen Literatur- und Bildrechercheverfahren vertraut. Sie beherrschen die Grundlagen für die Ausarbeitung des kunsthistorischen Referats vor Originalen oder mit Bildpräsentation sowie für die Erstellung einer schriftlichen kunsthistorischen Hausarbeit.

Inhalte:
Das Modul führt in die Architekturgeschichte Europas und Amerikas ein und stellt die verschiedenen Bauformen und -aufgaben (Architektur, Städtebau, Gartenkunst) epochenübergreifend von den Anfängen bis zur Gegenwart vor. Das Proseminar führt in Terminologie, Arbeitstechniken und Methoden der Architekturgeschichte Europas und Amerikas ein. Im Mentorium wird das im Proseminar theoretisch vermittelte und praktisch eingeübte Wissen vor Originalen vertieft. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen einführenden Überblick in einen spezifischen Bereich der

Architekturgeschichte und -theorie und dient der Erweiterung und Konsolidierung der in Proseminar und Mentorium erworbenen Kenntnisse.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Proseminar / 2 SWS / ja
Studentisches Mentorium / 2 SWS / wird empfohlen

Modulprüfung
Schriftliche Ausarbeitung (etwa 3 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagenkenntnisse zu unterschiedlichen Kunstlandschaften und Epochen sowie über einen Einblick in die unterschiedlichen Funktionen von Kunst (z. B. die abbildende, religiöse, ästhetische und politische Funktion). Sie können auf dieser Basis Werke auf ihren jeweiligen historischen Kontext beziehen und haben ein Bewusstsein für fachspezifische problemorientierte Fragestellungen entwickelt.

Inhalte:
Gegenstand des Moduls sind epochen- und gattungsübergreifend die vielfachen Funktionen von Kunst im historischen Kontext, etwa die abbildende, religiöse, ästhetische und politische Funktion. Das E-Learning begleitet jeweils die Einführungsmodule Bildkünste und Architektur, so dass parallel zu diesen im Wintersemester Themen der Bildkünste und im Sommersemester Architektur behandelt werden. Das E-Learning ist eine computergestützte Lehr- und Lernform, die zur didaktisch sinnvollen Integration in das Präsenzstudium von einer Übung mit studentischem Tutorium begleitet wird, in der das erworbene Wissen diskutiert und vertieft wird.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
E-Learning: Bildkünste / - / -
Übung mit begleitendem studentischem Tutorium I / 2 SWS / wird dringend empfohlen
E-Learning. Architektur / - / -
Übung mit begleitendem studentischem Tutorium II / 2 SWS / wird dringend empfohlen

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

Zwei Semester (Übung mit begleitendem studentischem Tutorium I im Wintersemester, Übung mit begleitendem studentischem Tutorium II im Sommersemester) / jährlich, beginnend Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen fundierte Kenntnisse mittelalterlicher Kunst. Sie haben ihre in der Einführungsphase vermittelten Kenntnisse der beschreibenden Analysen und Interpretationsansätze vertieft und können diese anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst des Mittelalters zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Werke des Mittelalters und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

Inhalte:
Das Modul behandelt den kunsthistorischen Umgang mit künstlerischen Objekten vom Ausgang der Antike bis zum Spätmittelalter, historische Entwicklungen sowie Produktions- und Rezeptionsbedingungen. Im Seminar werden Objekte der Kunst des Mittelalters anhand von übergreifenden Themenstellungen (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder Künstlern und Künstlerinnen behandelt. Problemstellungen und Entwicklungen der Kunst des Mittelalters sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor Originalen stattfinden. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu einem spezifischen Thema der mittelalterlichen Kunstgeschichte.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (etwa 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen fundierte Kenntnisse neuzeitlicher Kunst. Sie haben ihre in der Einführungsphase vermittelten Kenntnisse der beschreibenden Analysen und Interpretationsansätze vertieft und können diese anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst der Neuzeit zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Werke der Neuzeit und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

Inhalte:
Das Modul behandelt den kunsthistorischen Umgang mit künstlerischen Objekten vom Ausgang des Mittelalters bis zum Beginn der Moderne, historische Entwicklungen sowie Produktions- und Rezeptionsbedingungen. Im Seminar werden Objekte der Kunst der Neuzeit anhand von übergreifenden Themenstellungen (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder Künstlern und Künstlerinnen behandelt. Problemstellungen und Entwicklungen der neuzeitlichen Kunst sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch

erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor Originalen stattfinden. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu einem spezifischen Thema der neuzeitlichen Kunstgeschichte.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (etwa 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen fundierte Kenntnisse der Kunst der Moderne und der Gegenwart. Sie haben ihre in der Einführungsphase vermittelten Kenntnisse der beschreibenden Analysen und Interpretationsansätze vertieft und können diese anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst seit der Moderne zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Werke seit der Moderne und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

Inhalte:
Das Modul behandelt den kunsthistorischen Umgang mit künstlerischen Objekten seit der Moderne, historische Entwicklungen sowie Produktions- und Rezeptionsbedingungen. Im Seminar werden Werke der Kunst der Moderne und der Gegenwart anhand von übergreifenden Themenstellungen     (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder Künstlern und Künstlerinnen behandelt. Problemstellungen und Entwicklungen der Kunst seit der Moderne sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor den Originalen stattfinden. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu einem spezifischen Thema der Kunst der Moderne und Gegenwart.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (etwas 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über grundlegende berufsfeldbezogene Kompetenzen und besitzen Grundkenntnisse über einschlägige Institutionen, Organisationen und Unternehmen. Sie sind mit praktischen Anforderungen dieser Arbeitsbereiche wie etwa Leihverkehr, Ausstellungsplanung, museale Präsentation, Substanzsicherung etc. vertraut und haben durch die unmittelbare Arbeit mit Originalen kennerschaftliche Erfahrung und organisatorische Kenntnisse erworben. Sie verfügen über berufspraktische Qualifikationen wie Analysieren, Konzipieren, Präsentieren, Evaluieren. Sie haben praktische Fertigkeiten wie Objekterfassung, Recherche, Dokumentation, Projektplanung und -durchführung, kritischer Umgang mit und Verfassen von verschiedenen Textsorten (z. B. Protokoll, Bericht, Kritik, Essay), Vermittlung in unterschiedlichen Kontexten erworben. Die Studentinnen und

Studenten verfügen über die Fähigkeit, im Team zu kommunizieren und ergebnisorientiert zu arbeiten, die Ergebnisse in angemessener Form zu präsentieren und ggf. erste berufsrelevante Kontakte zu knüpfen.

Inhalte:
In diesem Modul werden Anwendungsmöglichkeiten kunsthistorischen Arbeitens praktisch erprobt und zugleich theoretisch reflektiert (z. B. aus den Bereichen Museum, Denkmalpflege und Bauforschung, Ausstellungswesen, Kunstkritik und Journalismus, Kunstvermittlung, Kunsthandel und Archiv). Dabei erarbeiten die Studentinnen und Studenten zunächst die theoretischen Grundlagen und setzen sie dann in praktischen Übungen um. Die Praxisseminare vermitteln und reflektieren anhand von konkreten Beispielen Arbeitsprozesse der kunsthistorischen Praxis außerhalb der universitären Forschung (z. B. Ausstellung, Kunstvermittlung, Kunstkritik).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Praxisseminar / 2 SWS / ja
Praxisseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (etwa 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / einmal im Jahr

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten sind mit kunsthistorischer Methodologie und Methodik vertraut.

Sie sind über die parallele Auseinandersetzung mit dem konkreten künstlerischen Objekt und der Historisierung kunsttheoretischer Ansätze imstande, die Geschichte der Kunst in ihrer Vieldimensionalität von Produktion und Rezeption zu reflektieren. Sie haben grundlegende Kenntnisse über die Geschichte des Fachs und seine interdisziplinären Vernetzungen. Sie sind in der Lage, Quellen und Forschungsliteratur sowie ihre eigene wissenschaftliche Arbeit kritisch zu reflektieren und eigene Fragestellungen zu entwickeln.

Inhalte:
Die Seminare in diesem Modul sind jeweils schwerpunktmäßig entweder der Kunsttheorie oder der kunsthistorischen Methodik gewidmet, wobei sich je nach Thema auch Überschneidungen der beiden Bereiche ergeben können. In Seminaren zur Kunsttheorie werden Quellenschriften sowie Geschichte und Gegenwart der Kunsttheorie behandelt. Untersuchungsgegenstände sind also theoretische Beurteilungen künstlerischer Objekte in ihrer Zeit und ihrem spezifischen Kontext, die Historisierung dieser Schriften, der Wandel und die Semantisierung bestimmter kunsttheoretischer Begriffe und Modelle sowie die Ausbildung künstlerischer Gattungen in Praxis und Theorie. In Seminaren zu Methodologie und Methodik (z. B. Stilkritik, Ikonologie, Rezeptionsästhetik, ethnologische Feldstudien

oder auch die Reflexion von Kategorien wie Transkulturalität oder Gender) reflektieren die Studentinnen und Studenten verschiedene methodische Ansätze. Sie üben deren Anwendung, setzen sich mit Geschichte, Funktion und Rezeption methodischer Modelle und deren diskursiven Verortungen auseinander und diskutieren kunsthistorische Begriffe und Kategorien. Schließlich werden Praktiken und Erfahrungen des wissenschaftlichen Arbeitens besprochen und geübt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (etwas 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / einmal im Jahr

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die pointierte Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

Inhalte:
Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsseminare behandeln je ein spezifisches Gebiet der Kunstgeschichte (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden, Stilfragen). Sie fordern die Intensivierung der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und bieten den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der individuellen fachlichen Spezialisierung in Hinblick auf die Bachelorarbeit.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 4000 Wörter bis 4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die pointierte Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

Inhalte:
Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsseminare behandeln je ein spezifisches Gebiet der Kunstgeschichte (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden, Stilfragen). Sie fördern die Intensivierung der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und bieten den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der individuellen fachlichen Spezialisierung in Hinblick auf die Bachelorarbeit. Eines der Vertiefungsseminare dient der Vertiefung der Objekt- und Denkmälerkenntnis in Sammlungen/Museen in Berlin/Brandenburg, die die Studentinnen und Studenten bei der Fokussierung auf einen Gegenstand unterstützen kann und sie zugleich auf eine Tätigkeit als Mentoren vorbereitet. Anmerkungen: Das Vertiefungsseminar zur Mentorenqualifikation ist stets an eine fachnahe Zusatzqualifikation (ABV) geknüpft, in der die Mentoren Studienanfänger/innen durch die Berliner Museen führen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar (Mentorenqualifikation) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 4000 Wörter bis 4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Semester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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Qualifikationsziele:
Nach Abschluss des Moduls können die Studentinnen und Studenten Fachtexte und Zeitungsartikel verstehen und übersetzen. Darüber hinaus sind sie in der Lage, einfache Gespräche zu den gelesenen Texten führen. Zur Unterstützung der Lexika-Aneignung und für den späteren Umgang mit Fachliteratur verfügen sie über eine passive Kenntnis von ca. 400 chinesischen Zeichen (Hanja), die ein notwendiger Bestandteil für den koreanischen Spracherwerb sind.

 

Inhalte:
In diesem Modul befassen sich die Studentinnen und Studenten mit der Übersetzung von Fachtexten der modernen koreanischen Standardsprache, vornehmlich der sozialwissenschaftlichen Richtungen, sowie mit deren stilistischen Besonderheiten. Zu den gelesenen Fachtexten werden Übungen in freier Konversation durchgeführt. Es werden erste einfache Texte über Fachthemen verfasst sowie längere natürliche Texte aus dem Koreanischen ins Deutsche übersetzt.

Im Sprachkurs 1 werden komplexe koreanische Texte behandelt (Fachliteratur, Medientexte sowie Belletristik) so- wie schriftliche und gesprochene Beiträge zu verschiedenen Themen aktiv produziert.

Im Sprachkurs 3 findet eine aktive Auseinandersetzung mit fachbezogenen Texten statt: Zum einen werden Texte, z. B. originalsprachliche Texte als Grundlage für die eigene wissenschaftliche Arbeit, gelesen und übersetzt, zum anderen wird das Referieren und fachbezogene Diskutieren auf Koreanisch aktiv geübt.

Als Ergänzung der integrierten Sprachvermittlung erhalten die Studentinnen und Studenten im Sprachkurs 2 eine Einführung in die chinesischen Zeichen im Koreanischen (Hanja). Es werden ca. 400 Hanja, vornehmlich für den passiven Gebrauch, vermittelt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachkurs 1 / 2 SWS / ja
Sprachkurs 2 / 2 SWS / ja
Sprachkurs 3 / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (60 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Koreanisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Sprachkurs 1 und 2 im Wintersemester, Sprachkurs 3 im Sommersemester)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten erlangen die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem modernen Korea unter Einsatz sozialwissenschaftlicher Methoden sowie die notwendige Übung, um eine Diskussion zu leiten. Sie können Thesen im Vortrag pointiert präsentieren sowie Forschungsergebnisse in schriftlicher Form strukturiert darlegen und diskutieren. Daneben werden den Studentinnen und Studenten qualitative und quantitative Methoden aus den Bereichen der Politik- und Wirtschaftswissenschaften sowie Einblicke in die einschlägigen Diskurse vermittelt.

 

Inhalte:
In diesem Modul wird anhand ausgewählter wissenschaftlicher Fragestellungen die Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen des modernen Korea geübt. Außerdem werden Fertigkeiten zum Umgang mit koreanischsprachigen Quellen (Recherche, Sichtung, Verarbeitung und Bewertung) geübt.

– In der Vorlesung wird die Thematik des Moduls vorgestellt und diskutiert.

– In der thematisch auf das Vorlesung abgestimmten Übung werden von den Studentinnen und Studenten vorbereitete koreanischsprachige Quellentexte zum jeweiligen Thema gemeinsam gelesen, übersetzt und sprachlich sowie inhaltlich analysiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / ja
Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (etwa 5000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch, Koreanisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten vertiefen die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem modernen Korea. Sie können insbesondere Thesen im Vortrag pointiert präsentieren, wissenschaftlich debattieren und diskutieren sowie Forschungsergebnisse in schriftlicher Form strukturiert darlegen und diskutieren. Daneben haben die Studentinnen und Studenten ihre Kenntnisse im Bereich qualitativer und quantitativer sozialwissenschaftlicher Methoden erweitert sowie weitere Einblicke in die einschlägigen Diskurse und Debatten erlangt. Nach Absolvieren dieses Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten Techniken, eine problemorientierte Präsentation über verschiedene Themen zu geben und zugleich eine Sitzung selbstständig zu leiten.

Inhalte:
In diesem Modul wird anhand ausgewählter wissenschaftlicher Fragestellungen die Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen des modernen Korea vertieft. Außerdem werden Fertigkeiten zum Umgang mit koreanischsprachigen Quellen (Recherche, Sichtung, Verarbeitung und Bewertung) vertieft.

– Im Seminar wird die Thematik des Moduls durch Referate und gemeinsame Lektüre vorgestellt und diskutiert.

– In der zum Seminar gehörenden Übung wird die koreanische Debatte zum ausgewählten Thema anhand von Quellen erarbeitet und diskutiert und zu den relevanten Diskursen in Beziehung gesetzt. Die Texte werden von den Studentinnen und Studenten gemeinsam gelesen, übersetzt und sprachlich sowie inhaltlich analysiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (etwa 5 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch, Koreanisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
1. Lesen: Die Studentinnen und Studenten können unkomplizierte Texte über Themen, die mit ihren Fach- oder Interessengebieten in Zusammenhang stehen, ausreichend verstehen.

2. Hören: Die Studentinnen und Studenten können bei einem Gespräch über allgemeine Themen die wesentlichen Punkte verstehen, wenn sie bei schnellem Sprechtempo oder längeren Beiträgen um Wiederholung oder Umformulierung bitten können. Sie können Hauptaussagen, z. B. von Fernsehsendungen, über alltägliche Themen oder aus dem eigenen Interessengebiet verstehen, wenn deutlich gesprochen wird.

3. Sprechen: Die Studentinnen und Studenten können eine einfache Präsentation mittlerer Länge über vertraute Themen aus Alltagsbereichen – in einfachen Wörtern und Wendungen und nach entsprechender Übung – ab- halten sowie mit einfachen Wörtern und Wendungen auf Fragen dazu antworten. In einem Gespräch über allgemeine Themen können sie kurze Kommentare so liefern, dass sie verstanden werden.

4. Schreiben: Die Studentinnen und Studenten können zu einem allgemeinen Thema mit Hilfe von Nachschlage- werken einen einigermaßen korrekten, zusammenhängenden Text verfassen.

5. Sprachmittlung: Die Studentinnen und Studenten können in einfachen Gesprächen zu alltäglichen Themen zwischen deutschsprachigen und japanischsprachigen Gesprächspartner/innen wichtige Aussagen mit einfachen Wörtern und manchmal mit Hilfe von Umschreibungen im Japanischen wechselseitig einigermaßen weiter- geben, auch wenn der/die japanische Gesprächspartner/in manchmal klärend nachfragen muss oder einzelne Aussagen wiederholen muss. Sie können mit Hilfe von Nachschlagewerken den Inhalt eines konkreten deutschen Textes, z. B. eines einfachen Fachtextes, als einen einigermaßen korrekten, zusammenhängenden japanischen Text weitergeben sowie den Inhalt unkomplizierter japanischer Texte über Themen, die mit ihrem Fach- oder Interessengebieten in Zusammenhang stehen, auf Deutsch schriftlich weitergeben.

Inhalte:
- Ausbau des Wortschatzes zu unterschiedlichen Themenbereichen

- Ausbau der Textgrammatik

- Entwicklung der Lese- und Hörverständnisstrategien

- Entwicklung der Sprechfertigkeit für die Teilnahme an Gesprächen und das zusammenhängende Sprechen

- Arbeit mit verschiedenen Textsorten

- Anleitung zum effektiven Arbeiten mit Hilfsmitteln

- Sprachmittlungsübungen zu verschiedenen Alltagsthemen

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
mündliche Präsentation einschließlich Beantwortung von Fragen (ca. 15 Minuten) und Klausur (60 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Japanisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich

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Qualifikationsziele:
Das Modul stellt das Abschlussmodul im Bereich japanischer Sprache des dreijährigen Bachelorstudiums Japanstudien/Ostasienwissenschaften dar und qualifiziert die Studentinnen und Studenten für den Beruf. Am Ende des Studiums können die Studentinnen und Studenten mündlich und schriftlich mit Japaner/innen und im japanischen Kontext über Alltagsthemen sowie – in begrenztem Umfang – über das eigene Fachgebiet kommunizieren, wobei sie flexibel und aktiv auf die Erfordernisse der jeweiligen Situation eingehen. Sie verfügen über ausbaufähige Kenntnisse der japanischen Sprache für den Beruf sowie für die weitere wissenschaftliche Qualifikation.

1. Lesen: Die Studentinnen und Studenten können klar gegliederte Texte mit hervorgehobenen Hauptpunkten (z. B. Sachtexte) mit zufriedenstellendem Verständnis lesen, wenn sie Nachschlagewerke verwenden.

2. Hören: Die Studentinnen und Studenten können mit etwas Mühe an Gesprächen oder Debatten mit mehreren Muttersprachler/innen teilnehmen, wenn diese ihre Sprache in Sprechtempo und Schwierigkeitsgrad etwas anpassen. Sie verstehen z. B. die Hauptaussagen von Dokumentarsendungen aus dem eigenen Interessenge- biet, wenn der Redeverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.

3. Sprechen: Die Studentinnen und Studenten können sich mit guter Beherrschung eines Grundwortschatzes zu allgemeinen Themen äußern, wobei sie bei komplexeren Sachverhalten oder in weniger vertrauten Situationen noch elementare Fehler machen.

4. Schreiben: Die Studentinnen und Studenten können – mit Hilfe von Nachschlagewerken und unter Verwendung von grundlegendem Fachvokabular – zu einem konkreten Thema bzw. zu einem Sachgebiet einen einiger- maßen korrekten, zusammenhängenden Text verfassen.

5. Sprachmittlung: Die Studentinnen und Studenten können in Gesprächen zu konkreten Themen zwischen deutschsprachigen und japanischsprachigen Gesprächspartner/innen, bei denen der Redeverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, wichtige Aussagen mit einfachen Wörtern und manchmal mit Hilfe von Umschreibungen im Japanischen wechselseitig einigermaßen weitergeben, auch wenn der/die japanische Gesprächspartner/in manchmal klärend nachfragen muss oder einzelne Aussagen wiederholen muss. Sie können den Inhalt eines konkreten deutschen Textes, z. B. eines einfachen Fachtextes – mit Hilfe von Nachschlagewerken und unter Verwendung von grundlegendem Fachvokabular – als einen einigermaßen korrekten, zusammenhängenden japanischen Text weitergeben; sie können den Inhalt klar gegliederter japanischer Texte mit hervorgehobenen Hauptpunkten (z. B. Sachtexte) oder einfacher Prosatexte mit Hilfe von Nachschlagewerken auf Deutsch schriftlich weitergeben.

Inhalte:
- Erweiterung des Wortschatzes zu allgemeinen Themen und Übungen zum Fachvokabular

- Vertiefende Übungen zur Textgrammatik

- Erweiterung der schriftlichen Kompetenz, u. a. Arbeit mit Sachtexten, Zusammenfassen und Kommentieren informativer Texte

- Dialogische Sprachübungen zu unterschiedlichen Themen und Anleitungen zur Selbstkorrektur

- Übersetzungen aus der Zielsprache und Zusammenfassung auf Deutsch

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Übung / 4 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Präsentation einschließlich der Beantwortung von Fragen (ca. 15 Minuten) und Klausur (60 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Japanisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich

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Qualifikationsziele:
Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Grundkenntnisse der historischen Entwicklung Ostasiens, insbesondere der Geschichte Chinas und/oder Koreas. Sie sind in der Lage, grundlegende Aspekte der chinesischen oder koreanischen Kultur sowie ihrer politischen Systeme und Ökonomien zu verstehen und zu benennen. Ebenso sind sie in der Lage, die Geschichte, Kultur, Politik und Wirtschaft Japans in einen breiteren ostasiatischen Kontext einzuordnen.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von historischen, kultur- und politikwissenschaftlichen Grundkenntnissen über China und/oder Korea. Themen sind insbesondere die Staatswerdung und Modernisierung Chinas und/oder Koreas sowie innerasiatische Bezüge. Behandelt werden beispielsweise Aspekte nichtdemokratischer politischer Systeme sowie Fragen von Demokratisierung und politischer bzw. wirtschaftlicher Transformation.

Die Studentinnen und Studenten besuchen dazu je einen Einführungskurs zur Geschichte Chinas oder Koreas (Einführungskurs I), sowie einen Einführungskurs zu den Kulturen bzw. zur Kunst und Kunstgeschichte Chinas oder Koreas oder einen Einführungskurs zur Politik und Wirtschaft Chinas oder Koreas (Einführungskurs II).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs I / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Einführungskurs II / 2 SWS / wird dringend empfohlen

Modulprüfung
keine

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Fertigkeiten auf der Niveaustufe A1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).

1. Lesen: Sie können kurze Texte aus dem Alltagsbereich verstehen.

2. Hören: Sie können in alltäglichen Situationen grundlegende Wörter, Zahlen, Zeitangaben und Wendungen verstehen.

3. Sprechen: Sie können sich über wichtige Alltagsthemen (z. B. Informationen zu Person und Familie, Einkaufen, lokale Umgebung, Beschäftigung) unterhalten.

4. Schreiben: Sie können mit einfachen Ausdrücken und Wörtern zu vertrauten Themen aus wichtigen Alltagsbereichen Sätze schreiben.

5. Sprachmittlung: Sie können im Kontext von Alltagssituationen Informationen zu vertrauten Themen mündlich und schriftlich auf Chinesisch wiedergeben.

6. Graphemkompetenz: Sie kennen die Grundregeln der chinesischen Strichfolge und sind fähig, einfache chinesische Sätze zu schreiben.

 

Inhalte:
Das Modul beschäftigt sich mit

– der Einführung und Übung der chinesischen Aussprache und Beherrschung des Transkriptionssystems Hanyu Pinyin

– der Einführung und Übung des Lesens von etwa 400 chinesischen Zeichen und kurzen Sätzen

– der Einführung und Übung eines Alltags-Grundwortschatzes (mündlich und schriftlich)

– der Einführung und Übung von Grundelementen der chinesischen Syntax

– dem Einüben rezeptiver und produktiver Fertigkeiten anhand einfacher sprachlicher Äußerungen in alltäglichen Situationen und

– elementaren Übungen zur Sprachmittlung (mündlich und schriftlich)

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung I / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung II / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung III / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung IV / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (40 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Chinesisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen mit der Niveaustufe A2.1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) vergleichbare Fertigkeiten:

1. Lesen: Sie können kurze Texte aus dem Alltagsbereich verstehen und sich Informationen aus Zeitungen und Broschüren erschließen.

2. Hören: Sie können kurze, einfache An- und Aussagen aus dem Alltagsbereich verstehen.

3. Sprechen: Sie können über Themen des Alltags sprechen und ein kurzes Gespräch über vertraute Themen führen.

4. Schreiben: Sie können in kurzen Sätzen und mit einfachen Ausdrücken zu vertrauten Themen aus wichtigen Alltagsbereichen Texte schreiben.

5. Sprachmittlung: Sie können kurze, deutsche Texte zu Alltagsbereichen mündlich und schriftlich weitergeben sowie den Inhalt einfacher chinesischer Texte erschließen.

6. Graphemkompetenz: Ihnen sind Kurz- und Langzeichen im Kontext der chinesischen Schriftlichkeit bewusst und Unterschiede der beiden Schriftsysteme bekannt.

Inhalte:
– Verdoppelung des Wort- und Zeichenschatzes aus Chinesisch I

– Leseübungen mit kurzen Texten aus den Alltagsbereichen

– Einüben rezeptiver und produktiver Fertigkeiten in einfachen Alltagssituationen; mündliche Übungen in monologischer und dialogischer Form

– Arbeit an grammatischen Strukturen und Satzmustern

– Formulierung kurzer schriftlicher Texte aus dem persönlichen Umfeld

– Übungen zur Sprachmittlung

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung I / 2 SWS / ja
sprachpraktische Übung II / 2 SWS / ja
sprachpraktische Übung III / 2 SWS / ja
sprachpraktische Übung IV / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (40 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch/ Chinesisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich im Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen mit der Niveaustufe A2.2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) vergleichbare Fertigkeiten.

1. Lesen: Sie können den Inhalt eines Textes mittlerer Länge vertrauter Themen aus Alltagsbereichen verstehen.

2. Hören: Sie können den Inhalt eines gesprochenen Textes mittlerer Länge vertrauter Themen aus Alltagsbereichen verstehen.

3. Sprechen: Sie können in einfachen Sätzen über vertraute Themen aus Alltagsbereichen eine Präsentation gestalten sowie ein Gespräch über vertraute Themen aus den Alltagsbereichen führen.

4. Schreiben: Sie können über alltägliche Aspekte der eigenen Lebensumgebung schreiben.

5. Sprachmittlung: Sie können in einem Gespräch zwischen deutschsprachigen und chinesischsprachigen Gesprächspartnern zu Themen aus Alltagsbereichen einfache Informationen in beiden Sprachen weitergeben. Sie sind sich dabei auch unterschiedlicher kultureller Sprach- und Verhaltensmuster bewusst.

 

Inhalte:
Das Modul vermittelt

– Wortschatzerweiterung, u. a. zur Beschreibung vertrauter Situationen

– Ausbau der Basisgrammatik der chinesischen Umgangssprache

– Einüben rezeptiver und produktiver Fertigkeiten in verschiedenen Alltagssituationen; kurze mündliche Präsentationen

– Lesen von vereinfachten Informationstexten in chinesischer Alltagssprache

– Sprachmittlungsübungen zu vertrauten konkreten Themen

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung I / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung II / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung III / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung IV / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (60 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Chinesisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Nach Absolvieren dieses Moduls sind die Studentinnen und Studenten mit den ersten landeskundlichen Grundlagen des Faches vertraut. Sie kennen die Grundzüge der Geschichte des Faches, sie sind in der Lage, wissenschaftliche Arbeitstechniken anzuwenden (Quellenerschließung und -nutzung, korrektes Zitieren, wissenschaftliches Schreiben) und sie verfügen über Informationen zu fachlich relevanten Bibliotheken und Institutionen.

 

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung eines Überblicks landeskundlicher Grundzüge sowie fachspezifischer Themen, Fragestellungen und Diskurse. Es wird eine Einführung in die Geschichte der Chinastudien sowie in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens gegeben.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja
Einführungskurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
keine

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über erste grundlegende Kenntnisse der historischen und kulturellen Gegebenheiten in China. Sie sind in der Lage, eigene Arbeitsergebnisse in Form eines mündlichen Vortrags zu präsentieren.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls sind die Vermittlung kultureller und geschichtlicher Voraussetzungen des modernen China anhand exemplarischer Bereiche aus der neueren Geschichte und Kultur. Behandelt wird die Umwandlung der chinesischen Gesellschaft seit dem 19. Jahrhundert in den Bereichen Literatur, Kunst, Bildung, Wissenschaft, Philosophie und Religion unter besonderer Berücksichtigung genderspezifischer Rollen und Konfliktfelder.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen

Modulprüfung
Referat (ca. 20 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über erste grundlegende Kenntnisse der wirtschaftlichen und rechtlichen Gegebenheiten im gegenwärtigen China. Sie sind in der Lage, eigene Arbeitsergebnisse in Form eines mündlichen Vortrags zu präsentieren.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung wirtschaftlicher und rechtlicher Voraussetzungen des modernen China. Behandelt wird die Umwandlung der chinesischen Gesellschaft seit dem 19. Jahrhundert im Kontext wirtschaftlicher und rechtlicher Transformationsprozesse. Dazu gehören relevante Themen und Fragestellungen aus Wirtschaft und Recht unter Miteinbeziehung genderspezifischer Rollen und Konfliktfelder.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen

Modulprüfung
Referat (ca. 20 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über erste grundlegende Kenntnisse der politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten des modernen China. Sie sind in der Lage, eigene Arbeitsergebnisse in Form eines mündlichen Vortrags zu präsentieren.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung politischer und gesellschaftlicher Voraussetzungen des modernen China. Anhand exemplarischer Bereiche wird der Wandel Chinas seit dem 19. Jahrhundert im Kontext politischer und gesellschaftlicher Transformationsprozesse unter besonderer Berücksichtigung der Kategorie Gender behandelt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Einführungskurs / 2 SWS / wird dringend empfohlen

Modulprüfung
Referat (ca. 20 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Nach Absolvieren dieses Moduls besitzen die Studentinnen und Studenten grundlegende Kenntnisse über die geschichtliche Entwicklung Chinas bis 1911.

Inhalte:
Es werden an exemplarischen Schnittpunkten der Geschichte Chinas wichtige historische Ereignisse und Transformationsprozesse bis 1911 behandelt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Grundkurs / 2 SWS / ja
Grundkurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 5 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Nach Absolvieren dieses Moduls besitzen die Studentinnen und Studenten grundlegende Kenntnisse über die geschichtliche Entwicklung Chinas ab 1911 bis heute.

Inhalte:
Es werden an exemplarischen Schnittpunkten der Geschichte Chinas wichtige historische Ereignisse und Transformationsprozesse ab 1911 bis heute behandelt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Grundkurs / 2 SWS / ja
Grundkurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (60 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse der historischen und kulturellen Entwicklung Japans und/oder Koreas, so dass sie in der Lage sind, Chinas geschichtliche und kulturelle Entwicklung in den ostasiatischen Kontext einzuordnen.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von kulturellen, kulturwissenschaftlichen und kunstgeschichtlichen Grundkenntnissen über Japan und Korea und deren Einordnung in den allgemeinen Kontext ostasiatischer Diskurse.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Grundkurs / 2 SWS / ja
Grundkurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Referat (ca. 15 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Japans und/oder Koreas, so dass sie in der Lage sind, Chinas politisch-wirtschaftliche Entwicklung in den ostasiatischen Kontext einzuordnen.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die Vermittlung von Grundkenntnissen zu Politik und Wirtschaft Japans und Koreas und deren Einbindung in den ostasiatischen Kontext.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Grundkurs / 2 SWS / ja
Grundkurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Referat (ca. 15 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen mit der Niveaustufe B1.1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) vergleichbare Fertigkeiten.

1. Lesen: Sie können einfache, schriftliche Texte verstehen und kennen grundlegende Besonderheiten der chinesischen Schriftsprache.

2. Hören: Sie können Einzelinformationen aus Gesprächen über Alltagsthemen verstehen.

3. Sprechen: Sie können über Themen aus dem eigenen Interessengebiet diskutieren. Sie können zu konkreten Themen eine kurze Präsentation abhalten und mit einfachen Wörtern auf Fragen antworten.

4. Schreiben: Sie können zu einem Alltagsthema einen zusammenhängenden Text mit Hilfe von Nachschlagewerken verfassen.

5. Sprachmittlung: Sie können einem einfachen Gespräch zwischen deutschsprachigen und chinesischsprachigen Gesprächspartnern zu allgemeinen Themen einfache Informationen in beiden Sprachen wechselseitig weitergeben. Sie können die wesentlichen Punkte eines einfachen deutschen Textes zu vertrauten Themen aus Alltagsbereichen auf Chinesisch sowie den Inhalt eines einfachen alltagssprachlichen chinesischen Textes mit Hilfe von Nachschlagewerken auf Deutsch schriftlich wiedergeben.

Inhalte:
– Erweiterung des Wort- und Zeichenschatzes auf Wortfelder jenseits des Alltags (Erziehung, Politik, chinesische Kultur etc.)

– Wortschatzerweiterung zu Alltagsthemen und Übungen mit Redewendungen

– Erweiterung des Textmaterials auf erste schriftsprachliche Texte

– Arbeit mit unterschiedlichen Texten zu geläufigen Themen

– Mündliche Übungen in monologischer und dialogischer Form zur Informationswiedergabe und Argumentation

– Verfassen zusammenhängender Texte und Arbeit mit Konnektoren

– Sprachmittlungsübungen zu allgemeinen konkreten Themen jenseits des persönlichen Umfelds

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung I / 2 SWS / ja
sprachpraktische Übung II / 2 SWS / ja
sprachpraktische Übung III / 2 SWS / ja
sprachpraktische Übung IV / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (60 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch/Chinesisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Kenntnisse der Geschichte und Kultur des modernen China und sind mit wichtigen Diskursen und Themen in diesen Bereichen vertraut. Sie kennen relevante Fragestellungen und haben sich mit methodischen Ansätzen auseinandergesetzt und können auf der Grundlage der vermittelten Kenntnisse eine eigenständige Fragestellung entwickeln und in einem Vortrag anschaulich präsentieren.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die vertiefende Auseinandersetzung mit Themen und Diskursen kulturspezifischer und historischer Provenienz des modernen China unter Einbeziehung der Kategorie Gender. Methodische Ansätze und relevante themenbezogene Diskurse werden behandelt und diskutiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Proseminar / 2 SWS / ja
Proseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Referat (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

Schließen

Qualifikationsziele:
Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Kenntnisse in Wirtschaft und Recht des modernen China und sind mit wichtigen Diskursen und Themen in diesen Bereichen vertraut. Sie kennen relevante Fragestellungen und haben sich mit methodischen Ansätzen auseinandergesetzt. Sie können auf der Grundlage der vermittelten Kenntnisse eine eigenständige Fragestellung entwickeln und in einem Vortrag anschaulich präsentieren.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die vertiefende Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen und rechtlichen Themen und Diskursen des modernen China unter Einbeziehung der Kategorie Gender. Methodische Ansätze und themenspezifische Diskurse werden behandelt und diskutiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Proseminar / 2 SWS / ja
Proseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Referat (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Nach Absolvieren dieses Moduls verfügen die Studentinnen und Studenten über Kenntnisse in Politik und Gesellschaft des modernen China und sind mit wichtigen Diskursen und Themen in diesen Bereichen vertraut. Sie kennen relevante Fragestellungen und haben sich mit methodischen Ansätzen auseinandergesetzt. Sie können auf der Grundlage der vermittelten Kenntnisse eine eigenständige Fragestellung entwickeln und in einem Vortrag anschaulich präsentieren.

Inhalte:
Inhalt dieses Moduls ist die vertiefende Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen und Diskursen des modernen China unter Einbeziehung der Kategorie Gender. Methodische Ansätze und themenspezifische Diskurse werden behandelt und diskutiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Proseminar / 2 SWS / ja
Proseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Referat (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen mit der Niveaustufe B1.2 (Lesen: B2) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) vergleichbare Fertigkeiten.

1. Lesen: Sie können selbstständig mit chinesischen schriftsprachlichen Alltagstexten und Fachtexten einfachen und mittleren Schwierigkeitsgrades arbeiten.

2. Hören: Sie können chinesischsprachigen Gesprächen und Präsentationen zu einzelnen Themengebieten im Wesentlichen folgen.

3. Sprechen: Sie können nach entsprechender Übung eine Präsentation zu einem populärwissenschaftlichen Thema abhalten sowie Gespräche über vertraute Themen führen.

4. Schreiben: Sie können mit entsprechenden Hilfsmitteln Handouts und Präsentationen zu einfachen fachlichen Themen in chinesischer Sprache verfassen.

5. Sprachmittlung: Sie sind in der Lage, chinesischsprachige populärwissenschaftliche Texte ins Schriftdeutsche (oder Englische) zu übertragen.

Inhalte:
– Lesen einfacher authentischer chinesischer Texte (Medien, Fachartikel etc. zu einzelnen Themengebieten)

– Auseinandersetzung mit sprachlichen Phänomenen der chinesischen Schriftsprache

– Einführung in die Grundlagen des funktionsorientierten schriftlichen Übersetzens

– Einüben des Abfassens chinesischsprachiger Handouts

– mündliche Präsentationen zu chinaspezifischen Themen

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja
Konservationsübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (40 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten); mit Wörterbuch

Veranstaltungssprache
Deutsch und/oder Chinesisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein oder zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen mit der Niveaustufe B1.2 (Lesen: B2) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) vergleichbare Fertigkeiten.

1. Lesen: Sie können selbstständig mit chinesischen schriftsprachlichen Alltagstexten und Fachtexten einfachen und mittleren Schwierigkeitsgrades arbeiten.

2. Hören: Sie können chinesischsprachigen Gesprächen und Präsentationen zu einzelnen Themengebieten im Wesentlichen folgen.

3. Sprechen: Sie können nach entsprechender Übung eine Präsentation zu einem einfacheren wissenschaftlichen Thema abhalten sowie Gespräche über vertraute Themen führen.

4. Schreiben: Sie können mit entsprechenden Hilfsmitteln Handouts und Präsentationen zu einfachen fachlichen Themen in chinesischer Sprache verfassen.

5. Sprachmittlung: Sie sind in der Lage, chinesischsprachige Texte ins Schriftdeutsche (oder Englische) zu übertragen.

Inhalte:
– Lesen einfacher authentischer chinesischer Texte (Medien, Fachartikel etc. zu einzelnen Themengebieten)

– Auseinandersetzung mit sprachlichen Phänomenen der chinesischen Schriftsprache

– Einführung in die Grundlagen des funktionsorientierten schriftlichen Übersetzens

– Einüben des Abfassens chinesischsprachiger Handouts

– mündliche Präsentationen zu chinaspezifischen Themen

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja
Konservationsübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (40 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 10 Minuten); mit Wörterbuch

Veranstaltungssprache
Deutsch und/oder Chinesisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein oder zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Nach Abschluss dieses Moduls besitzen die Studentinnen und Studenten Grundkenntnisse des vormodernen Chinesisch: Hierzu gehören Kenntnisse der Grammatik, Wortkunde und Schrift einschließlich der Beherrschung gängiger einfacher Satzstrukturen.

Inhalte:
In diesem Modul werden – vor allem in Gruppenarbeit – Texte übersetzt und eine Einführung in grammatische Strukturen und Formen gegeben.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können ein geschichts- und kulturspezifisches Thema eigenständig erschließen und unter Einbeziehung relevanter Methoden und Fragestellungen kritisch bearbeiten. Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen wie auch der Präsentation eines neuen Themas werden Klarheit im strukturellen Aufbau, in der Darstellung sowie in der Argumentation und Schlussfolgerung angestrebt. Sie sind in der Lage, kontroverse Stellungnahmen der Fachliteratur pointiert darzulegen und kritisch zu reflektieren.

Inhalte:
Anhand exemplarischer Themen und Fragestellungen zu Geschichte und Kultur des modernen China werden kulturwissenschaftliche und historische Ansätze, Fragestellungen und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt und diskutiert. Methodisch und/oder inhaltlich relevante Textbeispiele werden in westlicher Sekundärliteratur herangezogen, um auch kontroverse Standpunkte der Fachliteratur im Unterricht zu erläutern und zu diskutieren.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar (Geschichte) / 2 SWS / ja
Seminar (Kultur) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 15 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
390 Stunden (13 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, eigenständig entwickelte Thesen, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze und Schlussfolgerungen in schriftlicher Form zu präsentieren. Sie können komplexere wissenschaftstheoretische Diskurse zu exemplarischen Bereichen der historischen und kulturellen Entwicklung Chinas erschließen und anwenden. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit westlicher Sekundärliteratur wird die eigenständige Sichtung und Bearbeitung chinesischer Materialien integriert. Sie verfügen über entsprechende interkulturelle Kompetenzen.

Inhalte:
Es werden geschichts- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Im Zentrum stehen historische Themen sowie die Transformation von kulturellen Aspekten des modernen China in den Bereichen Literatur, Kunst, Bildung, Wissenschaft, Philosophie und Religion. Studentinnen und Studenten sollten zum Zeitpunkt der Teilnahme an dem Kolloquium in der Lage sein, Thema, Forschungsstand und Konzept der Bachelorarbeit vorzustellen und im Kurs mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung einer inhaltlich und methodologisch sinnvollen Fragestellung und der Vorstellung und

Diskussion erster Forschungsergebnisse.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Kolloquium / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können exemplarische Bereiche aus Wirtschaft und Recht eigenständig erschließen und unter Einbeziehung relevanter Methoden und Fragestellungen kritisch bearbeiten. Im Rahmen der Darstellung von Diskussionsbeiträgen als auch der Präsentation eines neuen Themas werden Klarheit im strukturellen Aufbau, in der Darstellung sowie in der Argumentation und Schlussfolgerung angestrebt. Sie sind in der Lage, kontroverse Stellungnahmen der Fachliteratur pointiert darzulegen und kritisch zu reflektieren.

Inhalte:
Anhand exemplarischer Themen und Fragestellungen zu Wirtschaft und Recht des modernen China werden die in diesen Bereichen relevanten Ansätze, Fragestellungen und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt und diskutiert. Methodisch und/oder inhaltlich relevante Textbeispiele werden in westlicher Sekundärliteratur herangezogen, um kontroverse Standpunkte der Fachliteratur zu diskutieren. Thematisch behandelt werden Chinas Entwicklung der Wirtschafts- und Arbeitsorganisation, internationale Wirtschaftsbeziehungen wie auch die Entwicklung und Transformation von Verfassung und Rechtsverhältnissen unter Einbeziehung genderspezifischer Konfliktfelder.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar (Wirtschaft) / 2 SWS / ja
Seminar (Recht) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 15 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
390 Stunden (13 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können eigenständig entwickelte Thesen, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze und Schlussfolgerungen in schriftlicher Form präsentieren. Sie sind in der Lage, komplexere wissenschaftstheoretische Diskurse zu exemplarischen Bereichen der wirtschaftlichen und rechtlichen Entwicklung Chinas zu erschließen und anzuwenden. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit westlicher Sekundärliteratur wird die eigenständige Sichtung und Bearbeitung chinesischer Materialien integriert. Sie verfügen über interkulturelle Kompetenzen.

Inhalte:
Im Studium werden wirtschafts- und rechtsspezifische Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Thematisch behandelt werden Chinas Entwicklung der Wirtschafts- und Arbeitsorganisation, internationale Wirtschaftsbeziehungen wie auch die Entwicklung und Transformation von Verfassung und Rechtsverhältnissen unter Einbeziehung genderspezifischer Konfliktfelder. Studentinnen und Studenten sind in der Lage, Thema, Forschungsstand und

Konzept der Bachelorarbeit vorzustellen und im Kurs mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung einer inhaltlich und methodologisch sinnvollen Fragestellung und der Vorstellung und Diskussion erster Forschungsergebnisse.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Kolloquium / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können exemplarische Themen aus Politik und Gesellschaft eigenständig erschließen und unter Einbeziehung relevanter Methoden und Fragestellungen kritisch bearbeiten. Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen und Präsentationen werden Klarheit im strukturellen Aufbau, in der Darstellung sowie in der Argumentation und Schlussfolgerung angestrebt. Sie sind in der Lage, kontroverse Stellungnahmen der Fachliteratur pointiert darzulegen und kritisch zu reflektieren.

Inhalte:
Anhand exemplarischer Themen und Fragestellungen zu Politik und Gesellschaft des modernen China werden die in diesen Bereichen relevanten Ansätze und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt und diskutiert. Methodisch und/oder inhaltlich relevante Textbeispiele werden in westlicher Sekundärliteratur herangezogen, um fachspezifische und kontroverse Standpunkte zu diskutieren. Thematisch behandelt werden Chinas politische Systeme und Institutionen, Chinas globale Politik, gesellschaftliche Strukturen und Organisationsformen, soziale Bewegungen und die Transformation von Gesellschaft und sozialen Gruppen unter Einbeziehung der Kategorie Gender.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar (Politik) / 2 SWS / ja
Seminar (Gesellschaft) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 15 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
390 Stunden (13 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können eigenständig entwickelte Thesen, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze und Schlussfolgerungen in schriftlicher Form präsentieren. Sie sind in der Lage, komplexere wissenschaftstheoretische Diskurse zu exemplarischen Bereichen der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Chinas zu erschließen und anzuwenden. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit westlicher Sekundärliteratur wird die eigenständige Sichtung und

Bearbeitung chinesischer Materialien integriert. Sie verfügen über die entsprechenden interkulturellen Kompetenzen.

Inhalte:
Es werden politische und gesellschaftliche Fragestellungen in der exemplarischen Auseinandersetzung mit wichtigen Diskursen behandelt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten eingeübt. Thematisch behandelt werden Chinas politische Systeme und Institutionen, Chinas globale Politik, gesellschaftliche Strukturen und Organisationsformen, soziale Bewegungen und die Transformation von Gesellschaft und sozialen Gruppen unter Einbeziehung der Kategorie Gender. Studentinnen und Studenten sind in der Lage, Thema, Forschungsstand und Konzept der

Bachelorarbeit vorzustellen und im Kurs mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung einer inhaltlich und methodologisch sinnvollen Fragestellung und der Vorstellung und Diskussion erster Forschungsergebnisse.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Kolloquium / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jedes Semester

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Liebe Studierende der Masterstudiengänge Biologie und Biodiversität,
die Module des jeweils anderen Studiengangs können von allen Studierenden beider Studiengänge belegt werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass diejenigen bei den Verteilungen Priorität haben, in deren Studienordnung das jeweilige Modul vorkommt (z.B. Modul aus der Biodiv.-Studienordnung: zuerst Verteilung an Studierende des MSc Biodiversität, danach Verteilung an Studierende des MSc Biologie). Schließen
Liebe Studierende der Masterstudiengänge Biologie und Biodiversität,
die Module des jeweils anderen Studiengangs können von allen Studierenden beider Studiengänge belegt werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass diejenigen bei den Verteilungen Priorität haben, in deren Studienordnung das jeweilige Modul vorkommt (z.B. Modul aus der Biodiv.-Studienordnung: zuerst Verteilung an Studierende des MSc Biodiversität, danach Verteilung an Studierende des MSc Biologie). Schließen
Das Modul "Projektbezogenes Arbeiten" für das 4. Fachsemester im Bachelor Geographische Wissenschaften wird nur noch nach der Studienordnung von 2016 angeboten. Studierende der Studienordnungen von 2011 und 2008, die das Modul noch nicht erbracht haben, können sich über Frau Jack (im Vertretungfall: Fr. Rudnick) ab 15.03.2018 per E-Mail an das Prüfungsbüro bereits vor Semesterbeginn dazu anmelden lassen. Danach können wie üblich Präferenzen gesetzt werden. Sobald das Modul abgeschlossen ist, kann eine Anrechnung auf das ursprüngliche Modul durchgeführt werden. Schließen

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier . Die zugehörige Änderungsordnung finden Sie hier.

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:

Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Alten Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

 

Inhalte:

Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Alten Geschichte auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und sich unter Anleitung mit diesem Forschungsproblem kritisch und weiterführend auseinanderzusetzen.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:

Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Alten Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

 

Inhalte:

Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge eingeübt. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Methodenübung / 2 SWS / ja
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:

Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

 

Inhalte:

Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und sich unter Anleitung mit diesem Forschungsproblem kritisch und weiterführend auseinanderzusetzen.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

 

Inhalte:

Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Mittelalterlichen Geschichte auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Im Studium gibt es auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Methodenübung / 2 SWS / ja
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:

Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

 

Inhalte:

Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und sich unter Anleitung mit diesem Forschungsproblem kritisch und weiterführend auseinanderzusetzen.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:

Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

 

Inhalte:

Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte der Frühen Neuzeit auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Das Studium bietet auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Methodenübung / 2 SWS / ja
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:

Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

 

Inhalte:

Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte des 19. Bis 21. Jahrhunderts auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. Die Studenten und Studentinnen erhalten auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und unter Anleitung sich mit diesem Forschungsproblem kritisch und weiterführend auseinanderzusetzen.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:

Die Studenten und Studentinnen erwerben vertiefte Kenntnisse historischer Probleme in einem Themengebiet der Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts, ihrer Historiographie und der relevanten Theorien und Methoden. Sie erlernen vor dem Hintergrund aktueller Forschungsdebatten und eigener Erkenntnisinteressen selbstständig historische Fragestellungen zu formulieren, ihre Ergebnisse zu präsentieren und abschließend an einem eng umgrenzten Thema zu bearbeiten. Sie sind aufgrund dessen in der Lage, einen Forschungsstand zu diesem Thema und die eigenständige Heranziehung, Auswertung und Interpretation diesbezüglich relevanter Quellenbestände aufzubereiten.

 

Inhalte:

Das Modul bietet einen Überblick über eine Teilepoche oder spezielleres Themengebiet der Geschichte des 19. Bis 21. Jahrhunderts auf dem aktuellen Forschungsstand. Es werden bezogen auf ein spezielleres Thema einschlägige Forschungsarbeiten gelesen, Quellen erschlossen und interpretiert. In der Übung werden insbesondere methodische Zugänge vorgestellt, diskutiert und in Referaten erprobt. Das Studium bietet auf diese Weise die Gelegenheit, sich den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema umfassend zu erarbeiten, sie lernen ein Forschungsproblem zu identifizieren und es methodisch reflektiert zu bearbeiten.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Methodenübung / 2 SWS / ja
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 25 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse über die ägyptische Vor- und Frühgeschichte sowie über das Alte Reich. Sie sind mit den relevanten Fundorten und materiellen Hinterlassenschaften vertraut, können Artefakte benennen und chronologisch einordnen. Sie sind in der Lage, mit Hilfe gängiger Arbeitsmittel und Quellen zu recherchieren und die so gesammelten Informationen sowohl in mündlichen Präsentationen vorzustellen als auch wissenschaftliche Sachverhalte in angemessener Weise schriftlich darzustellen. Damit verbunden ist ein kritischer Umgang mit wissenschaftlichen Hypothesen.

Inhalte:
Frühe Kulturen im Niltal und den angrenzenden Gebieten werden überblicksartig vorgestellt, ihre Relevanz für die Ausbildung der pharaonischen Kultur beleuchtet. Anhand der kulturellen Hinterlassenschaften werden grundlegende methodische Ansätze der ägyptischen Archäologie verdeutlicht. Gleichzeitig soll gezeigt werden, wie archäologische Funde und Befunde mit Hilfe von wissenschaftlichen Erklärungsmodellen als Informationsquellen erschlossen und für die Beschreibung wichtiger soziokultureller Entwicklungsprozesse herangezogen werden können.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja
Methodenübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Seminar im Wintersemester, Übung im Sommersemester)

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Qualifikationsziele:
Aufbauend auf den im Modul „Grundlagen der Ägyptischen Archäologie“ vermittelten Kenntnissen und Fähigkeiten besitzen die Studentinnen und Studenten erweitertes und detailliertes Wissen über das archäologische Quellenmaterial und seine kulturhistorische Interpretation. Sie können Funde und Befunde chronologisch, topographisch, soziologisch und funktional differenzieren, den Stellenwert archäologisch gewonnener Einsichten bewerten, und sie in ein synthetisches Bild der pharaonischen Kultur integrieren. Die Studentinnen und Studenten können eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig entwickeln und einen Materialkomplex gemäß dieser Fragestellung untersuchen.

Inhalte:
Mit einem chronologischen Schwerpunkt werden ausgewählte archäologische Fundplätze (Siedlungen, Gräberfelder, Kultanlagen u. a.), Baudenkmäler und Werke der bildenden Kunst behandelt. Verfahren der chronologischen Analyse, die Entwicklung des archäologischen Materials und die archäologische Charakterisierung von Epochen wie auch archäologische Befundsituationen ausgewählter Fundplätze und Regionen im topographischen Zusammenhang werden aufgezeigt.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 1 SWS / ja
Methodenübung / 1 SWS / ja

Modulprüfung
mündliche Prüfung (10 bis 15 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten haben einen Überblick über das archäologische Quellenmaterial der Epoche gewonnen und können dies vor dem spezifischen historischen Rahmen bewerten. Sie sind in der Lage, Funde und Befunde in ihren chronologischen Kontext einzubetten und zu interpretieren sowie materielle Hinterlassenschaften als Reflexe innen- wie außenpolitischer Prozesse wahrzunehmen. Die Studentinnen und Studenten können ihren spezifischen Untersuchungsgegenstand selbstständig erschließen und in einen größeren, fächerübergreifenden Zusammenhang stellen.

Inhalte:
Behandelt wird schwerpunktmäßig das Neue Reich, eine Epoche, die sich durch komplexe innenpolitische Entwicklungen einerseits und eine Internationalisierung einhergehend mit intensiven Kulturkontakten andererseits aus- zeichnet. Der Einfluss kultureller Wenden, politischer Ereignisse und technologischer Neuerungen auf die materiellen Hinterlassenschaften wird dargestellt, ebenso wie die engen Bezüge zu den Nachbarkulturen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 1 SWS / ja
Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Aufbauend auf den im Modul „Grundlagen der Ägyptischen Archäologie“ vermittelten Kenntnissen und Fähigkeiten besitzen die Studentinnen und Studenten einen breiten und detaillierten Einblick in die Techniken und Methoden der archäologischen Arbeit mit Bezug auf die spezifische Fähigkeit, Fundgegenstände sachgemäß zu beschreiben und zu dokumentieren. Sie können Sachbefunde systematisch erheben, angemessen darstellen, unter Nutzung aktueller Techniken speichern und unter Bezug auf archäologische Fragestellungen auswerten.

Lernwerkstatt: Die Studentinnen und Studenten besitzen einen Überblick über die Sammlungen und Archive des Berliner Raums, die für die Arbeit auf dem Gebiet der ägyptischen Archäologie von Bedeutung sind. Sie können, ausgehend von Originalmaterial eine wissenschaftliche Fragestellung selbstständig entwickeln, das Material ordnen und klassifizieren, methodisch sicher bearbeiten, bewerten und schriftlich darstellen.

Inhalte:
Behandelt werden mit chronologischem Schwerpunkt ausgewählte archäologische Fundgattungen und ihre verbale, zeichnerische, photographische u. a. Dokumentation, die vergleichende Darstellung, Einordnung, Bestimmung, Datierung, Deutung und Kommentierung archäologischer Objekte und Objektgruppen sowie die Fundplätze und Fundregionen unter dem Aspekt der Methodik ihrer archäologischen Erforschung im Gelände. Die Studentinnen und Studenten erhalten vertieften Einblick in die archäologischen Methoden der Feldprospektion, der Ausgrabung, der epigraphischen Dokumentation u. a. m. und ihrer Bedeutung im Rahmen der ägyptischen Archäologie.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 1 SWS / ja
Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja  
Lernwerkstatt / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Nach Abschluss des Moduls beherrschen die Studentinnen und Studenten einen Grundstamm an Hieroglyphenzeichen und verfügen über ein Basisvokabular sowie über grundlegende Kenntnisse der mittelägyptischen Grammatik. Somit sind sie in der Lage, einfache Originaltexte zu lesen, die Grammatik anzuwenden und den Textinhalt zu erfassen.

Inhalte:
Grundlagen der Grammatik und Lexik des Mittelägyptischen sowie der für das Mittelägyptische besonders relevanten Hieroglyphenschrift werden vermittelt. Darüber hinaus werden typologische und strukturelle Eigenheiten der klassisch-ägyptischen Schrift und Sprache behandelt, sowie fachbezogene philologische bzw. sprachwissenschaftliche Methodenkompetenz vermittelt.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung I / 3 SWS / ja
Sprachpraktische Übung II / 3 SWS / ja  

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Sprachpraktische Übung I im Wintersemester, Sprachpraktische Übung II im Sommersemester)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse der mittelägyptischen Sprache. Sie können ihre Grammatikkenntnisse bei der Erschließung von Originaltexten anwenden und verfügen über einen textspezifischen Wortschatz. Neben der textwissenschaftlichen Analyse haben sie die kulturhistorische Interpretation mittel- ägyptischer literarischer Texte erlernt.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse literarischer Texte des Mittleren Reiches mit besonderem Schwerpunkt auf Literaturtheorie und der Verortung der Texte in ihrem soziokulturellen Umfeld. Die Erweiterung der Kenntnis der grammatischen Strukturen ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 1 SWS / ja
Lektürekurs / 1 SWS / ja  

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes zweite Wintersemester (alternierend mit dem Aufbaumodul Lektüre Älteres Ägyptisch C – Briefe, Wirtschafts- und Verwaltungstexte)

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Qualifikationsziele:
Aufbauend auf den Mittelägyptischkenntnissen haben die Studentinnen und Studenten Grundkenntnisse in einer zweiten Sprachstufe, nämlich dem Altägyptischen, erworben. Sie wenden die Grammatik an Originaltexten an und können die beiden Sprachstufen miteinander vergleichen. Neben der textwissenschaftlichen Analyse können die Studentinnen und Studenten die Textinhalte in einen religionsgeschichtlichen Kontext stellen und Rückschlüsse auf Jenseitsvorstellungen und Glaubenspraktiken ziehen.

Inhalte:
Das Modul vermittelt eine Einführung in das Altägyptische, bzw. die Sprache des Alten Reichs. Anhand religiöser Texte, wie der sogenannten Pyramidentexte, werden die grundlegenden Grammatikstrukturen beleuchtet, sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Alt- und Mittelägyptisch erarbeitet. Gleichzeitig gewähren diese Texte einen Einblick in die religiösen Vorstellungen der Epoche.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 1 SWS / ja
Lektürekurs / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (10 bis 15 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes zweite Sommersemester (alternierend mit Aufbaumodul Lektüre Älteres Ägyptisch D – Historische Texte)

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Qualifikationsziele:
Die Mittelägyptischkenntnisse werden auf fortgeschrittenem Niveau erweitert. Die Studentinnen und Studenten sind mit der Anwendung der Grammatik und des besonderen Wortschatzes vertraut. Sie erkennen charakteristische Texttypen und Formulare und durchschauen textspezifische Eigenheiten. Darüber hinaus besitzen sie Einblick in die ökonomischen und administrativen Grundlagen der behandelten Texte und können diese in einen größeren sozio-kulturellen Rahmen stellen.

Inhalte:
Das Modul behandelt Alltagstexte des Mittleren Reiches mit besonderem Schwerpunkt auf Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung dieser Epoche. Neben der grammatikalischen und philologischen Textanalyse soll ein Einblick in Formulare und andere spezifische Textformate gegeben werden.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 1 SWS / ja
Lektürekurs / 1 SWS / ja  

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes zweite Wintersemester (alternierend mit Aufbaumodul Lektüre Älteres Ägyptisch A – Literarische Texte)

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Qualifikationsziele:
Aufbauend auf den Mittelägyptischkenntnissen haben die Studentinnen und Studenten Grundkenntnisse in einer zweiten Sprachstufe, nämlich dem Altägyptischen, erworben. Sie wenden die Grammatik an Originaltexten an und können die beiden Sprachstufen miteinander vergleichen. Neben der textwissenschaftlichen Analyse können die Studentinnen und Studenten die Textinhalte in einen historischen Kontext stellen und die Aussagekraft durch Text- quellen gewonnener Einsichten kritisch beurteilen.

Inhalte:
Im Mittelpunkt des Moduls steht die Lektüre historischer Texte aus der Zeit des Alten Reichs. Neben der grammatikalischen und philologischen Textanalyse wird der historische Hintergrund der Schriftquellen beleuchtet. Zudem werden Interpretationsfähigkeiten und Methoden der historisch-kulturwissenschaftlichen Textbearbeitung als wichtiger Bestandteil des Unterrichts eingeübt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 1 SWS / ja
Lektürekurs / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (10 bis 15 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes zweite Sommersemester (alternierend mit Aufbaumodul Lektüre Älteres Ägyptisch B – Religiöse Texte)

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen die Grundzüge der altorientalischen Geschichte, Chronologie und Kultur, die Themenbereiche, Arbeitsmethoden und Arbeitsinstrumente der Altorientalistik als philologisch-historische Disziplin sowie die zentralen wissenschaftlichen Fragen und die dazugehörigen Lösungsansätze des Faches.

Inhalte:
Die Studentinnen und Studenten erhalten im Rahmen der Darstellung der Grundzüge altorientalischer Geschichte und Kultur einen Überblick über Grundbegriffe, Methoden, Themenbereiche und Quellen des Faches.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 1 SWS / ja
Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja  

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen, der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Hethitischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, historische, juristische und administrative Texte mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse verschiedener Texte historischen, juristischen und administrativen Bereiches mit besonderem Schwerpunkt auf formalen, diachronen und dialektalen Varietäten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Einmal pro Studienjahr im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Hehtitischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, Rituale und Gebete mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der in hethitischer Sprache überlieferten Rituale und Gebete mit besonderem Schwerpunkt auf diachronen, dialektalen und formalen Varietäten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Einmal pro Studienjahr im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Hethitischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, Texte der mythologischen und epischen Überlieferung mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der in hethitischer Sprache überlieferten mythologischen und epischen Texte mit besonderem Schwerpunkt auf der überlieferungsbedingten Entwicklung.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Einmal pro Studienjahr im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Sumerischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, sumerische Briefe und Urkunden mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte sprachliche Kenntnisse des Sumerischen mit besonderem Schwerpunkt auf formalen, diachronen und dialektalen Varietäten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Einmal pro Studienjahr im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Sumerischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, sumerische Gesetze, Rechts- und Gerichtsurkunden mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse verschiedener Texte des juristischen und administrativen Bereiches mit besonderem Schwerpunkt auf formalen, diachronen und dialektalen Varietäten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Einmal pro Studienjahr im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Sumerischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, sumerische literarische Texte mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der in sumerischer Sprache überlieferten literarischen Texte mit besonderem Schwerpunkt auf der überlieferungsbedingten Entwicklung.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Einmal pro Studienjahr im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen einer Sprache der Nebenüberlieferung und ihres Schriftsystems. Sie haben die Fähigkeit, Texte in dieser Sprache mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch- kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte sprachliche Kenntnisse einer Sprache der keilschriftlichen Nebenüberlieferung, die weder Akkadisch noch Hethitisch oder Sumerisch ist. In Betracht kommen Alt-Persisch, Elamisch, Hurritisch, Luwisch, Ugaritisch und Urartäisch.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / unregelmäßig

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen einer Sprache der Nebenüberlieferung und ihres Schriftsystems. Sie haben die Fähigkeit, Texte in dieser Sprache mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch- kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte sprachliche Kenntnisse einer Sprache der keilschriftlichen Nebenüberlieferung, die weder Akkadisch noch Hethitisch oder Sumerisch ist. In Betracht kommen Alt-Persisch, Elamisch, Hurritisch, Luwisch, Ugaritisch und Urartäisch.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / unregelmäßig

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen einer Sprache der Nebenüberlieferung und ihres Schriftsystems. Sie haben die Fähigkeit, Texte in dieser Sprache mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch- kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

 

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte sprachliche Kenntnisse einer Sprache der keilschriftlichen Nebenüberlieferung, die weder Akkadisch noch Hethitisch oder Sumerisch ist. In Betracht kommen die Sprachen Alt-Persisch, Elamisch, Hurritisch, Luwisch, Ugaritisch und Urartäisch.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / unregelmäßig

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundwissen über Grammatik und Lexik des Akkadischen, ins- besondere der altbabylonischen Zeit, sowie über die für das Akkadische besonders relevanten Keilschriftvarianten. Sie sind befähigt, einfache Texte schrifttechnisch, sprachlich und inhaltlich zu erschließen. Sie kennen typologische und strukturelle Eigenheiten des Akkadischen, die Funktionsweise einer komplexen Wort- und Silbenschrift, die grundlegenden Quellentypen, die Überlieferungssituation und Forschungsgeschichte akkadischer Überlieferung. Sie verfügen über: Grundlagen fachbezogener philologischer bzw. sprachwissenschaftlicher Methodenkompetenz.

Inhalte:
Das Modul vermittelt grundlegende sprachliche Kenntnisse einer Kernsprache der keilschriftlichen Überlieferung, des Akkadischen. Es verbindet die Einführung in die akkadische Variante der Keilschrift und in akkadische Sprache mit der Erarbeitung unterschiedlicher einfacher Textsorten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / einmal jährlich im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundwissen über Grammatik und Lexik des Hethitischen, insbesondere des Junghethitischen, sowie über die für das Hethitische besonders relevanten Keilschriftvarianten. Sie sind befähigt, einfache Texte schrifttechnisch, sprachlich und inhaltlich zu erschließen. Sie kennen typologische und strukturelle Eigenheiten des Hethitischen, die Funktionsweise einer komplexen Wort- und Silbenschrift, die grund- legenden Quellentypen, die Überlieferungssituation und Forschungsgeschichte hethitischer Überlieferung. Sie verfügen über: Grundlagen fachbezogener philologischer bzw. sprachwissenschaftlicher Methodenkompetenz.

 

Inhalte:
Das Modul vermittelt grundlegende sprachliche Kenntnisse einer Kernsprache der keilschriftlichen Überlieferung, des Hethitischen. Es verbindet die Einführung in die hethitische Variante der Keilschrift und in Hethitische Sprache mit der Erarbeitung unterschiedlicher einfacher Textsorten.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja  

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / einmal pro Studienjahr im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundwissen über Grammatik und Lexik des Sumerischen, insbesondere des Sumerischen des 3. Jahrtausends, sowie über die für das Sumerisch besonders relevanten Keilschriftvarianten. Sie sind befähigt, einfache Texte schrifttechnisch, sprachlich und inhaltlich zu erschließen. Sie kennen typologische und strukturelle Eigenheiten des Sumerischen, die Funktionsweise einer komplexen Wort- und Silbenschrift, die grundlegenden Quellentypen, die Überlieferungssituation und Forschungsgeschichte sumerischer Überlieferung. Sie verfügen über: Grundlagen fachbezogener philologischer bzw. sprachwissenschaftlicher Methodenkompetenz.

 

Inhalte:
Das Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse einer Kernsprache der keilschriftlichen Überlieferung, des Sumerischen. Es verbindet die Einführung in das Keilschriftsystem des Sumerischen im 3. Jhd. v. Chr. und in die sumerische Sprache mit der Erarbeitung unterschiedlicher einfacher Textsorten.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja  

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / einmal pro Studienjahr im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Grundwissen über Grammatik und Lexik einer altorientalischen Sprache der Nebenüberlieferung (Alt-Persisch, Elamisch, Hurritisch, Luwisch, Ugaritisch oder Urartäisch) sowie über rele- vante Schriftvarianten. Sie sind befähigt, einfache Texte schrifttechnisch, sprachlich und inhaltlich zu erschließen. Sie kennen typologische und strukturelle Eigenheiten einer altorientalischen Sprache, die Funktionsweise einer komplexen Wort- und Silbenschrift, die grundlegenden Quellentypen, die Überlieferungssituation und Forschungs- geschichte einer altorientalischen sprachlichen Überlieferung. Sie verfügen über: Grundlagen fachbezogener philologischer bzw. sprachwissenschaftlicher Methodenkompetenz.

Inhalte:
Das Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse einer Sprache der keilschriftlichen Nebenüberlieferung (Alt-Persisch, Elamisch, Hurritisch, Luwisch, Ugaritisch oder Urartäisch).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / unregelmäßig

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Akkadischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, historische Texte mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

 

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse des historischen Textgenres mit besonderem Schwerpunkt auf formalen, diachronen und dialektalen Varietäten.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / einmal pro Studienjahr im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Akkadischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, Gesetze, Wirtschafts- und Verwaltungsurkunden und Briefe mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse verschiedener Texte des ökonomisch-juristischen und administrativen Bereiches mit besonderem Schwerpunkt auf formalen, diachronen und dialektalen Varietäten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / einmal pro Studienjahr im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Akkadischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, literarische Texte mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der verschiedenen Ausprägungen der literarischen Überlieferung in akkadischer Sprache mit besonderem Schwerpunkt auf der überlieferungsbedingten Entwicklung.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / einmal pro Studienjahr im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Akkadischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, literarische Texte mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der verschiedenen Ausprägungen der literarischen Überlieferung in akkadischer Sprache mit besonderem Schwerpunkt auf der überlieferungsbedingten Entwicklung.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / einmal pro Studienjahr im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über erweiterte Kenntnis der grammatischen Strukturen und der diachronen und dialektalen Ausprägungen des Akkadischen und der diachronen und regionalen Ausprägungen der Keilschrift. Sie haben die Fähigkeit, Texte der kultisch-gelehrten Tradition mithilfe von Sekundärliteratur selbstständig zu bestimmen und unter historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu bearbeiten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt vertiefte Kenntnisse der verschiedenen Ausprägungen der mit Kult und Weisheit in Verbindung stehenden Textgruppen mit besonderem Schwerpunkt auf der überlieferungsbedingten Entwicklung.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / einmal pro Studienjahr im Sommersemester

Schließen

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können zwischen primären und sekundären Quellen unterscheiden und sind in der Lage, themenbezogene Bibliographien zu erstellen. Sie erkennen erste disziplinenübergreifende Zusammenhänge und verfügen über die Fähigkeit zur Beurteilung der jeweils fachspezifischen Kompetenzen im Verhältnis zu verwandten Disziplinen.

Inhalte:
Das Modul liefert einen forschungsgeschichtlichen Überblick auf die in der Klassischen Archäologie, Altorientalistik, Ägyptologie, Prähistorischen Archäologie und Vorderasiatischen Archäologie behandelten kulturellen, zeitlichen und geographischen Räume. Klassifikationsbegriffe werden vorgestellt und eine Einführung in den Bereich Quellen und Quellenkritik geboten. Wissenschaftliche Arbeitstechniken werden vermittelt.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 6 SWS / ja
Methodenübung / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten) oder mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können Fragestellungen formulieren, ein wissenschaftliches Thema präsentieren und es schriftlich bearbeiten. Sie sind in der Lage, eine interdisziplinäre Herangehensweise zu entwickeln.

Inhalte:
Die Studentinnen und Studenten erweitern ihren Überblick über die Profilbereiche Klassische Archäologie, Altorientalistik, Ägyptologie, Prähistorische Archäologie und Vorderasiatische Archäologie durch die Auseinandersetzung mit Forschungsansätzen und Arbeitsmethoden der Altertumswissenschaften im interdisziplinären Vergleich anhand ausgewählter Beispiele (Siedlungen und Alltag, Gräber und Bestattungsrituale, Toten- und Ahnenkult, Soziale Organisation und Identität, Gender, Ökonomie, Recht, Sozial-/Kulturanthropologie und Ethnologie, Kultureller Austausch, Akkulturation, Handel, Kunst und Individuum).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 6 SWS / ja
Methodenübung / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten) oder mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
390 Stunden (13 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können selbstständig interdisziplinär und strukturell die im Modul aufgeworfenen Fragestellungen angehen. Sie sind nicht nur in der Lage, ihre erworbenen Fähigkeiten in verschiedenen altertums- wissenschaftlichen Domänen (z. B. Archäologie, Geschichte, Philologie) anzuwenden, sondern diese auch in die Praxis zu übertragen und konkrete Lösungen für Problemstellungen zu entwerfen.

Inhalte:
Die Studentinnen und Studenten beschäftigen sich innerhalb eines Profilbereiches eingehend mit einem der übergreifenden Themenbereiche der Altertumswissenschaften. Die spezifischen Ansätze und Methoden des ausgewählten Themenbereiches werden zur Untersuchung der vergangenen Gesellschaften eingesetzt und den in den Profilbereichen Klassische Archäologie, Altorientalistik, Ägyptologie, Prähistorische Archäologie und Vorderasiatische Archäologie vermittelten Kenntnissen und Methoden gegenübergestellt.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / Einmal pro Studienjahr (Einführungskurs im Wintersemester, Seminar im Sommersemester)

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen ein grundlegendes Verständnis des wissenschaftlichen Umgangs mit historischen Zeugnissen vergangener Zeiten. Sie kennen unterschiedliche Gattungen von archäologischen und historischen Quellen. Sie sind in der Lage, Objekte im freien Vortrag vor Publikum zu analysieren und sie in einen größeren chronologischen und kulturellen Zusammenhang einzuordnen.

Inhalte:
Das Modul liefert den Studentinnen und Studenten Grundlagen der antiken und modernen Konstruktion von Epochen, Periodisierungen, Entwicklungsmodellen und der historischen Abläufe an Beispielen aus der Kunst- und Kulturgeschichte der griechisch-römischen Zeit. Ausgehend von fest datierten Denkmälern sollen die Studentinnen und Studenten in die Lage versetzt werden, archäologische Monumente zeitlich einzuordnen und die Datierungsgrundlagen kritisch zu reflektieren. Dabei sollen auch die Möglichkeiten und Grenzen einer diachronen und synchronen Betrachtungsweise erarbeitet werden. Die im Einführungskurs vermittelte Grundproblematik wird von den Studentinnen und Studenten an exemplarisch ausgewählten Themen selbstständig erarbeitet und zur Diskussion gestellt und durch Beschreibung und Analyse von Denkmälern oder durch Textlektüre vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja
Methodenübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten haben Erfahrung mit dem Zusammenstellen, Sichten und Strukturieren von Informationen aus verschiedenen Quellen gesammelt. Sie sind in der Lage, das erworbene Wissen für eine wenig in- formierte Zuhörerschaft aufzubereiten und zu präsentieren und Informationen im Rahmen einer konkreten Problemstellung kritisch zu bewerten.

Inhalte:
Das Modul vermittelt ein epochenübergreifendes, systematisches Verständnis für spezifische Merkmale und Eigenheiten antiker Architektur und Topographie sowie des wissenschaftlichen Umgangs mit ihnen. Das Modul führt in die formalen und funktionalen Merkmale und Eigenheiten antiker Architektur im Allgemeinen und einzelner Bautypen im Besonderen ein. Darüber hinaus werden grundsätzliche Kenntnisse der Topographie und historischen Landeskunde vermittelt. Die Studentinnen und Studenten sollen dabei in die Lage versetzt werden, konstruktive und dekorative Elemente antiker Architektur sowie zeitliche und regionale Besonderheiten der Bauwerke zu erken- nen und dieses Wissen auf andere Monumente zu übertragen. Die in der Einführung vermittelten Kenntnisse wer- den im Seminar an ausgewählten archäologischen Funden und Befunden vertieft und der methodische Umgang mit ihnen eingeübt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / einmal in drei Jahren, Beginn im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten haben Erfahrung mit dem Sammeln, Sichten und Strukturieren von Informationen aus verschiedenen Quellen gesammelt. Sie sind in der Lage, das erworbene Wissen für eine wenig informierte Zuhörerschaft aufzubereiten und zu präsentieren und Informationen im Rahmen einer konkreten Problemstellung kritisch zu bewerten.

Inhalte:
Das Modul führt in die funktionalen Merkmale und Eigenheiten antiker Bildräume wie Städte, Heiligtümer, Nekropolen etc. ein. Dabei werden die dort sichtbaren Bildwerke, der bildliche Schmuck von Baudenkmälern sowie die Repräsentation von Räumen in und durch Bildwerke diskutiert. Das Modul vermittelt ein epochenübergreifendes, systematisches Verständnis für den Stellenwert von Bildwerken in Räumen und für Raumphänomene in der Bildkunst sowie des wissenschaftlichen Umgangs mit ihnen. Die Studentinnen und Studenten sollen dabei in die Lage versetzt werden, die Darstellung und Umsetzung räumlicher Phänomene in Bildwerken sowie zeitliche und regionale Besonderheiten antiker Bildräume zu analysieren und auf andere Stätten und Landschaften zu übertragen. Die im Einführungskurs vermittelten Kenntnisse werden an ausgewählten archäologischen Denkmälern vertieft und es wird der methodische Umgang mit ihnen eingeübt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / einmal in drei Jahren, Beginn im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können im Rahmen einer konkreten Problemstellung aus dem Gebiet der antiken Architektur, Urbanistik oder Topographie die ihnen zugänglichen Informationen auf ihre Relevanz prüfen, sie bewerten und interpretieren. Der mündliche Vortrag vor einer kritischen Zuhörerschaft schult die argumentative Kompetenz, die schriftliche Ausarbeitung das wissenschaftliche Aufbereiten eines konkreten Themas.

Inhalte:
Das Modul führt in das komplexe wechselseitige Verhältnis zwischen Mensch und Raum ein, d. h. in Aspekte der menschlichen Gestaltung einer Landschaft oder eines architektonisch gefassten Raums und die Beeinflussung der Lebenssituation des Menschen durch diesen gestalteten Raum. Das Modul vermittelt erweiterte Kenntnisse über Funktionen und Semantik antiker Architektur und Topographie und der wissenschaftlichen, v. a. kontextuellen Raumanalyse. Die Studentinnen und Studenten sollen befähigt werden, einzelne Bauwerke und komplexe Architektur-/Naturräume in ihrem konkreten funktionalen und kulturellen Kontext zu analysieren und als historische Quellen zu verstehen. Der im Seminar erörterte analytische Umgang mit einzelnen Funden und Befunden wird in der Hausarbeit an einem konkreten Beispiel angewendet und in der Vorlesung an ausgewählten wissenschaftlichen Fragestellungen vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Wahlpflichtvorlesung/ 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / einmal in drei Jahren,, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können anhand einer konkreten Problemstellung aus dem Feld der Bildwissenschaft die ihnen zugänglichen Informationen auf ihre Relevanz prüfen, sie bewerten und interpretieren. Der mündliche Vortrag vor einer kritischen Zuhörerschaft schult die argumentative Kompetenz, die schriftliche Ausarbeitung das wissenschaftliche Aufbereiten eines konkreten Themas.

Inhalte:
Das Modul vermittelt erweiterte Kenntnisse der Funktionen und Inhalte antiker Bildwerke und der wissenschaftlichen Bildanalyse. Die Studentinnen und Studenten sollen befähigt werden, einzelne Bildwerke in ihrem funktionalen und kulturellen Kontext zu analysieren und als historische Quelle zu verstehen. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Bild- und Materialgattungen, sondern die analytischen Verfahren im Umgang mit den Funktionen und Inhalten der Bilder und Bildträger (Ikonographie, Ikonologie etc.). Dabei werden auch Fragen der Konstruktion von sozialem Status und Geschlechterrollen (Genderforschung) durch Bilder und in Bildern diskutiert. Der im Seminar erörterte methodische Umgang mit archäologischen Funden und Befunden wird in der Hausarbeit an einem konkreten Bei- spiel angewendet und in der Vorlesung an ausgewählten wissenschaftlichen Fragestellungen vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / einmal in drei Jahren, Beginn im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können im Rahmen einer konkreten Problemstellung aus dem Bereich der Kontextualisierung von Objekten die ihnen zugänglichen Informationen auf ihre Relevanz prüfen, sie bewerten und interpretieren. Der mündliche Vortrag vor einer kritischen Zuhörerschaft schult die argumentative Kompetenz, die schriftliche Ausarbeitung das wissenschaftliche Aufbereiten eines konkreten Themas.

Inhalte:
Das Modul vermittelt erweiterte Kenntnisse zu Kontexten antiker Bilder und anderer Objekte. Die Studentinnen und Studenten sollen befähigt werden, einzelne Funde und Fundkomplexe in ihrem konkreten räumlichen oder sozialen Kontext zu analysieren und als Ausdruck menschlichen Handelns zu verstehen. Das Modul stellt Bildwerke, Fundobjekte und bauliche Strukturen in ein funktionales Verhältnis zueinander und rekonstruiert den antiken Umgang mit ihnen. Die Fundobjekte und deren Bilder und Bildinhalte sollen auf dieser Ebene des Studiums in ihren ursprünglichen historischen Kontext zurückgeführt und als Ensembles analysiert werden. Die im Seminar erörterte Kontex- tualisierung archäologischer Funde und Befunde wird in der Hausarbeit an einem konkreten Beispiel angewendet und in der Vorlesung an ausgewählten wissenschaftlichen Fragestellungen vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / einmal in drei Jahren, Beginn im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Nach erfolgreicher Absolvierung des Moduls haben die Studentinnen und Studenten einen Einblick in die Arbeitsweisen und Anforderungen eines möglichen Berufsfeldes für Klassische Archäologen erhalten. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Informationen aus dem Bereich der antiken Kultur an ein breiteres Publikum, wie sie z. B. im journalistischen, museologischen oder museumspädagogischen Bereich erforderlich ist.

Inhalte:
Im Zentrum des Moduls stehen aktuelle Dokumentations- und Vermittlungsformen der materiellen Kultur der Antike und der Umgang mit ihr. Die Studentinnen und Studenten werden im Seminar angeleitet, eine allgemeinverständliche schriftliche oder mündliche Form der Wissensvermittlung und Dokumentation archäologischer Funde und Befunde zu erarbeiten und diese zu präsentieren. Die Übung bietet parallel die Gelegenheit, durch Kurzexkursionen oder durch Analyse von Dokumentationsmaterial (Datenbanken, Grabungsdokumentation, Archivalien, Literatur, Filme, Bilder etc.) konkrete Beispiele (z. B. museale Konzeptionen, Audioguides, Maßnahmen der Denkmalpflege oder Umgangsformen mit Grabungsstätten und Grabungsbefunden) vergleichend zu analysieren und als Vorbild für die Entwicklung eigener Konzepte zu nutzen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Methodenübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Projektarbeit (ca. 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse und können wissenschaftliche schriftliche Arbeiten und mündliche Vorträge verfassen. Sie sind in der Lage, eigenständige Literaturrecherchen durchzuführen und typische Zitierweisen anzuwenden. Sie können strukturiert und problemorientiert an die Bearbeitung einer Fragestellung herangehen.

Inhalte:
In der Einführung werden vom Dozenten die wichtigsten Arbeitstechniken der Prähistorischen Archäologie vorgestellt und ihre Anwendung demonstriert. In dem anschließenden Tutorium sollen die erworbenen Kenntnisse beispielsweise in Form von Recherche- und Zitierübungen und dem Abfassen erster kurzer wissenschaftlicher Essays praktisch angewendet werden.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 1 SWS / ja
Methodenübung / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Thesenpapier oder Essay (jeweils ca. 1500 Wörter) oder Klausur (45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten beherrschen grundlegende Kenntnisse über die Epoche der Steinzeit. Sie sind in der Lage, die wesentlichen kulturgeschichtlichen Entwicklungsstufen zu beschreiben und Unterschiede aufzuzeigen. Sie können wichtige Leitformen chronologisch, räumlich und kulturell einordnen.

Inhalte:
Die Einführung bietet einen Überblick über die Archäologie der vorgeschichtlichen Epochen von der Menschwerdung bis in das Neolithikum in zeitlicher und räumlicher Differenzierung. Dabei werden wichtige langfristige Entwicklungen ebenso thematisiert wie Phasen übergreifenden Kulturwandels. In dem begleitenden Tutorium werden bestimmte Themen interaktiv vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 2 SWS / ja
Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes zweite Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten beherrschen grundlegende Kenntnisse über die Epochen der Kupfer- und Bronzezeit. Sie sind in der Lage, die wesentlichen kulturgeschichtlichen Entwicklungsstufen zu beschreiben und Unterschiede aufzuzeigen. Sie können wichtige Leitformen chronologisch, räumlich und kulturell einordnen.

Inhalte:
Die Einführung bietet einen Überblick über die Archäologie der vorgeschichtlichen Epochen vom späten Neolithikum und der Kupferzeit bis zum Ende der Bronzezeit in zeitlicher und räumlicher Differenzierung. Dabei werden wichtige langfristige Entwicklungen ebenso thematisiert wie Phasen übergreifenden Kulturwandels. In dem begleitenden Tutorium werden bestimmte Themen interaktiv vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 2 SWS / ja
Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes zweite Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten erwerben grundlegende Kenntnisse über die Epoche der vorrömischen Eisenzeit. Sie sind in der Lage, die wesentlichen kulturgeschichtlichen Entwicklungsstufen zu beschreiben und Unterschiede aufzuzeigen. Sie können wichtige Leitformen chronologisch, räumlich und kulturell einordnen.

Inhalte:
Die Einführung bietet einen Überblick über die Archäologie der vorgeschichtlichen Epochen der vorrömischen Eisenzeit in zeitlicher und räumlicher Differenzierung. Dabei werden wichtige langfristige Entwicklungen ebenso thematisiert wie Phasen übergreifenden Kulturwandels. In dem begleitenden Tutorium werden bestimmte Themen interaktiv vertieft.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja
Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes zweite Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse über das erste nachchristliche Jahrtausend. Sie sind in der Lage, die wesentlichen kulturgeschichtlichen Entwicklungsstufen zu beschreiben und Unterschiede aufzuzeigen. Sie können wichtige Leitformen chronologisch, räumlich und kulturell einordnen.

Inhalte:
Die Einführung bietet einen Überblick über die Archäologie des ersten nachchristlichen Jahrtausends in zeitlicher und räumlicher Differenzierung. Dabei werden wichtige langfristige Entwicklungen ebenso thematisiert wie Phasen übergreifenden Kulturwandels. In dem begleitenden Tutorium werden bestimmte Themen interaktiv vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 2 SWS / ja
Seminaristischer Unterricht / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes zweite Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Bezogen auf einen enger gefassten Zeitabschnitt verfügen die Studentinnen und Studenten über vertiefte Kenntnisse in Ergänzung der Module „Vor- und frühgeschichtliche Epochen im Überblick“. Sie können mit Chronologiesystemen kritisch umgehen und sind in der Lage, wichtige Denkmäler, Charakteristika und Veränderungen der gewählten Epoche in ihrem kulturgeschichtlichen Kontext zu interpretieren.

Inhalte:
Die Vermittlung der methodischen Grundlagen chronologischer Gliederungen steht im Vordergrund der Vorlesung. Anhand einer Epoche lernen die Studentinnen und Studenten exemplarisch Ansätze für feinchronologische Gliederungen anhand des archäologischen Fundstoffs kennen. Dabei wird der Wandel in der materiellen Kultur nicht nur als rein formaler, sondern auch als historischer Prozess interpretiert.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja  

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3000 Wörter) oder Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Grundkenntnisse des Siedlungswesens als einer der wichtigsten Befundgattungen der Prähistorischen Archäologie. Sie sind in der Lage, sich kritisch mit Grabungsbefunden sowie ihrer funktionalen Rekonstruktion und Deutung auseinanderzusetzen.

Inhalte:
Die Einführung gibt einen Überblick über die Phänomenologie prähistorischer Wohnbauten und Siedlungsformen. Diachrone Entwicklungslinien des Hausbaus sowie räumlich-topographische Lagetypen und Organisationsformen von Siedlungen werden exemplarisch behandelt. In der Übung wird die Klassifikation, Interpretation und Rekonstruktion von Haus- und Siedlungsbefunden anhand der einschlägigen Fachliteratur erlernt und eingeübt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 1 SWS / ja
Seminar / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Thesenpapier oder Essay (jeweils ca. 1 500 Wörter) oder Klausur (45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes dritte Sommersemester (alternierend mit den Modulen Gattungen II und III)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten beherrschen Grundkenntnisse und kennen wirtschaftshistorische und kultur- anthropologische Fragestellungen in ihrer Anwendung auf archäologische Befunde und Daten. Sie kennen methodische Ansätze und Modelle zur Rekonstruktion und Bewertung ökonomischer Prozesse in vor- und frühgeschichtlicher Zeit.

Inhalte:
Das Modul baut auf den Kenntnissen auf, die in den Modulen Vor- und frühgeschichtliche Epochen im Überblick, Gattungen und Methoden erworben wurden. Die Einführung vermittelt ökonomische Grundbegriffe und Konzeptionen der Wirtschaft traditioneller Gesellschaften. Exemplarisch und diachron wird die archäologische Quellenlage zu den Bereichen Produktion, Distribution und Konsumption behandelt. Ihre Interpretation im Lichte kultur- und sozialwissenschaftlicher Konzepte und Modelle wird in der Übung an ausgewählten Beispielen erörtert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 1 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3 000 Wörter) oder Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes fünfte Wintersemester (alternierend mit den Modulen Sachgebiete A, B, C und E)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können siedlungsgeographische und landschaftsökologische Fragestellungen auf archäologische Siedlungsbefunde anwenden und kennen Ansätze zur Rekonstruktion von Mensch-Umwelt-Beziehungen in vor- und frühgeschichtlicher Zeit.

Inhalte:
Das Modul baut auf den Kenntnissen auf, die in den Modulen Vor- und frühgeschichtliche Epochen im Überblick, Gattungen und Methoden erworben wurden. Die Einführung vermittelt exemplarisch und diachron Möglichkeiten und Probleme bei der Analyse und Interpretation prähistorischer Siedlungsbefunde, wobei die Unterscheidung und Ermittlung der synchronen/diachronen Siedlungsstruktur eine zentrale Rolle spielt. Interdisziplinär angelegte Regionalstudien zur Landschaftsarchäologie stellen einen weiteren Schwerpunkt dar. In der Übung werden die genannten Themenbereiche anhand ausgewählter Beispiele erörtert und veranschaulicht.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 1 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3000 Wörter) oder Klausur (90  Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes fünfte Wintersemester (im Wechsel mit den Modulen Sachgebiete A, B, C und D)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Kenntnisse der Epochen eines exemplarischen Kulturraumes hinsichtlich seiner spezifischen Forschungsgeschichte und aktueller Forschungsbedingungen, regionaler Chronologiesysteme sowie geographischer Gegebenheiten.

Inhalte:
Die Einführung gibt einen Überblick zu den spezifischen kulturellen Erscheinungen eines Kulturraums. Das Modul wird durch einen Besuch der wichtigen Geländedenkmäler und Museen des Kulturraums abgeschlossen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 2 SWS / ja
Exkursion / 4 SWS / ja

Modulprüfung
Thesenpapiere und Protokolle (insgesamt ca. 3 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes zweite Sommersemester (alternierend mit „Epochen eines Kulturraums mit Seminar“)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Kenntnisse der Epochen eines exemplarischen Kulturraumes hinsichtlich seiner spezifischen Forschungsgeschichte und aktueller Forschungsbedingungen, regionaler Chronologiesysteme sowie geographischer Gegebenheiten.

Inhalte:
Die Einführung gibt einen Überblick zu den spezifischen kulturellen Erscheinungen eines Kulturraums. Einzelne Epochen oder Themenkomplexe sind Inhalt der eigenständigen Beschäftigung der Studentinnen und Studenten im begleitenden Seminar..

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3 000 Wörter) oder Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes zweite Sommersemester (im Wechsel mit „Epochen eines Kulturraums mit Exkursion“)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen die Quellengattung der Gräber überblicksartig. Sie können Grabanlagen grundlegend beschreiben und kontextuell differenzieren. In Grundzügen kennen sie die methodischen Ansätze zur Analyse dieser spezifischen Quellengattung.

Inhalte:
Die Grabformen und das Bestattungswesen einer oder mehrerer Epochen bzw. einer Kulturlandschaft werden in der Einführung im Überblick behandelt. In der Übung werden die Erkenntnisse durch die eigenständige Beschäftigung mit Grabkontexten vertieft und einfache Analyseverfahren an Beispielen angewandt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 1 SWS / ja
Seminar / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Thesenpapier oder Essay (jeweils ca. 1 500 Wörter) oder Klausur (45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes dritte Sommersemester (alternierend mit den Modulen Gattungen I und III)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Grundkenntnisse über Deponierungen und Relikte kultischer Handlungen im vor- und frühgeschichtlichen Europa. Sie kennen Kriterien, nach denen archäologische Funde und Befunde als kultisch angesprochen werden können und reflektieren gängige Interpretationen kritisch.

Inhalte:
Die Studentinnen und Studenten werden in der Einführung mit der Sitte der Deponierung als archäologischem Phänomen vertraut gemacht und erhalten einen Überblick über Struktur und Quantität von Deponierungen in den einzelnen Epochen der Ur- und Frühgeschichte. Die verschiedenen Interpretationsansätze für die Erklärung der Hintergründe von Deponierungen werden vorgestellt und diskutiert. In der Übung werden archäologische Funde und Befunde, für die eine kultische Deutung möglich ist, exemplarisch vorgestellt und systematisch die Kriterien für ihre Interpretation behandelt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 1 SWS / ja
Seminar / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Thesenpapier oder Essay (jeweils ca. 1 500 Wörter) oder Klausur (45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes dritte Sommersemester (alternierend mit den Modulen Gattungen I und II)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Grundkenntnisse quantitativer analytischer Verfahren, die zum aktuellen Standard der Auswertung archäologischer Daten gehören. Sie beherrschen ein methodisches Überblickswissen, das sowohl eigenständige Vertiefung erlaubt als auch Grundlage weiterführender methodisch orientierter Lehrveranstaltungen ist.

Inhalte:
Die Einführung vermittelt allgemeine statistische Grundkenntnisse und macht mit Grundzügen spezifischer numerischer Verfahren in der Archäologie bekannt (z. B. Seriation, Kalibration von 14C-Daten, Anlage und Nutzung archäologischer Datenbanken). In der Übung, die vorzugsweise im PC-Pool stattfindet, wird die Anwendung entsprechender Software erlernt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 1 SWS / ja
Methodenübung / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 1 500 Wörter) oder Klausur (45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes dritte Sommersemester (alternierend mit den Modulen „Einführung in die Methoden des Faches: Archäometrie“ und „Einführung in die Methoden des Faches: Archäobiologie“)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Grundkenntnisse archäometrischer Methoden, sie kennen Möglichkeiten und Grenzen ihrer Anwendung sowie der Ergebnisse, die mit ihnen erzielt werden können. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage zu beurteilen, wann der Einsatz bestimmter Methoden sinnvoll ist und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

Inhalte:
Die Einführung behandelt den Einsatz naturwissenschaftlicher Methoden in der Archäologie. Vorgestellt werden einzelne Methoden, ihr Erkenntnispotential und die konkreten Arbeitsschritte, die dabei durchgeführt werden. In der Übung wird besonderer Wert auf die Auswertung der erzielten Ergebnisse gelegt und die Frage, wie die gewonnenen Daten für archäologische Aussagen herangezogen werden können.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 1 SWS / ja
Seminar / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 1500 Wörter) oder Klausur (45  Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes dritte Sommersemester (alternierend mit den Modulen „Einführung in die Methoden des Faches: Quantitative und numerische Methoden“ und „Einführung in die Methoden des Faches: Archäobiologie“)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Grundkenntnisse archäologisch relevanter naturwissenschaftlicher Disziplinen wie der Archäozoologie, Archäobotanik oder physischen Anthropologie. Die Studentinnen und Studenten kennen die methodischen Grundlagen dieser Fachrichtung sowie die Materialien selbst (menschliche und tierische Knochen, Geweih, Mollusken, pflanzliche Makroreste etc.) und können entsprechende Fachliteratur in ihrer Relevanz für die archäologische Forschung verstehen und anwenden.

Inhalte:
Einführend werden die Studentinnen und Studenten mit den archäobiologischen Materialgattungen bekannt gemacht. Vermittelt werden Kenntnisse der Osteologie menschlicher oder tierischer Skelette, Methoden der Geschlechts- und Altersdiagnose bzw. Biologie, Ethologie und Ökologie verschiedener Tier- oder Pflanzenarten, die für den prähistorischen Menschen als Lebensgrundlage von Bedeutung waren. Im Rahmen einer Übung gilt es dann, archäobiologische Daten zu erheben und zu interpretieren.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 1 SWS / ja
Methodenübung / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 1 500 Wörter) oder Klausur (45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes dritte Sommersemester (alternierend mit den Modulen „Einführung in die Methoden des Faches: Quantitative und numerische Methoden“ und „Einführung in die Methoden des Faches: Archäometrie“)in die Methoden des Faches: Archäobiologie“)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Kenntnisse in den Themenbereichen Vor- und frühgeschichtliche Epochen, Gattungen und Methoden. Sie kennen sozialwissenschaftliche Grundkonzepte und können sozial- historische und kulturanthropologische Fragestellungen auf archäologische Befunde und Daten anwenden.

Inhalte:
In der Einführung werden Konzepte und Klassifikationen der Organisationsformen vorindustrieller Gesellschaften vorgestellt und das archäologische Quellenmaterial hinsichtlich seiner sozialhistorischen Interpretierbarkeit thematisiert. Dabei können sowohl Artefakte als auch komplexe archäologische Befunde oder Fragen aus dem Bereich der Gender Studies im Vordergrund der Betrachtung stehen. In der Übung erörtern die Studentinnen und Studenten ausgewählte Beispiele des Themenkreises.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 1 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3 000 Wörter) oder Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes fünfte Wintersemester (alternierend mit den Modulen Sachgebiete B, C, D und E)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten beherrschen detaillierte Kenntnisse archäologischer Befunde, die mit Kult, Ritual und Religion in Zusammenhang gebracht werden können, und besitzen ein Überblickswissen über kultur- und religionswissenschaftliche Ansätze ihrer Interpretation.

Inhalte:
Die Einführung behandelt in ausgewählten Epochen archäologische Befunde und Strukturen, für die eine kultische, rituelle oder allgemein religiöse Deutung diskutiert wird. Die Studentinnen und Studenten werden in die Theorie von Kult und Ritual eingeführt und lernen das religionswissenschaftliche Grundgerüst kennen, mit dem Archäologen religiöse bzw. kultische Äußerungen des vor- und frühgeschichtlichen Menschen analysieren und beurteilen können. In der Übung werden die Erkenntnisse an Beispielen selbstständig angewandt und weiter vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 1 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3 000 Wörter) oder Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes fünfte Wintersemester (alternierend mit den Modulen Sachgebiete A, C, D und E)

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können Entwicklungen in der Wirtschaftsweise, der Umwelt oder in der speziellen Nutzung verschiedener Tier- und Pflanzenspezies in Alltag und Kult nachzeichnen. Über die Erörterung kontextueller Fragen gelangen die Studentinnen und Studenten zu einem tieferen Verständnis des komplexen Gefüges „Mensch-Umwelt“ in seinen chronologisch und regional wechselvollen Schattierungen.

Inhalte:
Einführend werden archäobiologische Daten für ausgewählte Perioden der Ur- und Frühgeschichte und/oder für bestimmte Landschaften vorgestellt, um einen Überblick zu regionaltypischen oder chronologisch relevanten Erscheinungen zu geben. In der Übung werden Fragestellungen in den Vordergrund gerückt, die sich beispielsweise mit der Nutzung bestimmter Tier- oder Pflanzenarten, der prähistorischen Ernährung oder der Nutzung pflanzlicher Rohstoffe oder tierischer Sekundärprodukte beschäftigen.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 1 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3000 Wörter) oder Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes fünfte Wintersemester (alternierend mit den Modulen Sachgebiete A, B, D und E)

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen basierend auf einer kulturgeschichtlich und theorie- sowie methodenkritisch orientierten Lehrpraxis grundlegende Kenntnisse der Vorderasiatischen Archäologie von den Frühformen sesshaften Lebens bis hin zu den ersten Formen von Staatlichkeit. Sie können anhand konkreter Fundorte und deren materieller Befunde grundlegende wissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden; sie sind in der Lage, wissenschaftliche Quellen zu recherchieren sowie die Ergebnisse formal und inhaltlich adäquat zu präsentieren. Dabei setzten sie unterschiedliche Medien in einer begrenzten Vortragssituation gezielt ein.

Inhalte:
Geographischer und chronologischer Rahmen der Vorderasiatischen Archäologie; Forschungsgeschichte der Vorderasiatischen Archäologie; Naturraum und seine Relationen zu historischen Prozessen; relevante Fundorte und ihre Befunde (Architektur; Keramik; Kleinfunde; Bildmedien) im Zeitraum zwischen der Altsteinzeit und dem Ende des 3. Jahrtausends v. u. Z.; Chancen und Probleme der (Re-)Konstruktionen von Sozial- und Wirtschaftsstrukturen auf der Grundlage archäologischer Daten; Herausbildung von Schriftlichkeit am Ende des 4. Jahrtausends v. u. Z. und die sich hieraus ergebenden Konsequenzen für Quellenlage und Rekonstruktionsmöglichkeiten historischer Prozesse; Urbanisierung und unterschiedliche Konzepte früher Staatlichkeit.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (Englisch: Lektüre)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen, basierend auf einer kulturgeschichtlich und theorie- sowie methoden- kritisch orientierten Lehrpraxis, grundlegende Kenntnisse der wesentlichen Forschungsfelder und Forschungsgegenstände der Vorderasiatischen Archäologie für die historischen Phasen des 2. und 1. Jahrtausends v. u. Z. Anhand konkreter Arbeitsaufträge können sie komplexere wissenschaftliche Fragestellungen systematisch bearbeiten. Sie sind angeleitet in der Lage, Quellen kritisch zu verwerten, einfache wissenschaftliche Auswahltexte zu bearbeiten und ihre Ergebnisse anschließend angemessen zu präsentieren.

Inhalte:
Basierend auf einer kulturgeschichtlich und theorie- sowie methodenkritisch orientierten Lehrpraxis vermittelt das Modul grundlegende Kenntnisse der Forschungsfelder und Forschungsgegenstände der Vorderasiatischen Archäologie von der Zeit der ersten Territorialstaaten bis hin zu den Großreichen der Assyrer, Babylonier und Achämeniden im 1. Jahrtausend v. u. Z. Dabei werden frühe Formen staatlicher Kontrolle und die Rolle der Nicht-Sesshaften; Handelsnetzwerke und interregionale Beziehungen im Mittelmeerraum; Grundprobleme einer Archäologie von Imperien vermittelt. Wichtige Fundorte, architektonische Formen, Bildmedien und deren Stellung in sozialen und religiösen Welten sowie die Archäologie selbst als kritische Wissenschaft werden eingehender studiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Einführungskurs/ 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (ca. 45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (Lektüre: auch Englisch)

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich; beginnend mit dem Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen ein umfangreiches Wissen über die methodischen Grundlagen zur Durchführung einer Ausgrabung (Ausgrabungs-, Dokumentations- und Auswertungsmethoden). In der Arbeit mit Fundmaterialien können sie grundlegende Methoden der Dokumentation und Auswertung archäologischer Materialien praktisch anwenden.

 

Inhalte:
Das Modul gibt Einblick in die folgenden Themenbereiche: Geschichte und Entwicklung der modernen Feldarchäologie in der Vorderasiatischen Archäologie; aktuelle Methoden der Geländebegehung und Ausgrabung (ein- schließlich multidisziplinärer Ansätze wie etwa geophysikalische Prospektionen, Luftbildarchäologie, Paläobotanik, Ethnoarchäologie, Computer-gestützte Rekonstruktionen); Dokumentationsmethoden und Dokumentationssysteme; Methoden der Auswertung.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Methodenübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (ca. 45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten beherrschen methodische und praktische Kenntnisse zur Durchführung von Prospektionen und Ausgrabungen. Der Umgang mit Vermessungsgeräten sowie andere Techniken der Felddokumentation und archäologischen Geländebegehung sowie Ausgrabungstechniken werden von den Studierenden anwendend eingeübt.

Inhalte:
Das Modul vermittelt methodische und praktische Kenntnisse zur Durchführung von Prospektionen und Ausgrabungen. Vermessungstechniken: Längenmessung, Höhenmessung, Geländevermessung, Einmessen von Arealen; Methoden und Logistik von Geländebegehungen und Ausgrabungen: Techniken der Felddokumentation (u. a. Gelände sehen und zeichnen; Planum zeichnen).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminaristischer Unterricht / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (ca. 45 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich; beginnend mit dem Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Faktenwissen über die für den alten Vorderen Orient relevanten Fundgruppen. Sie können theoretische und methodische Ansätze sowohl aus der Archäologie als auch aus der Kunst- und Bildwissenschaft zur Ordnung und Analyse materieller Kulturen anwenden. Die Studentinnen und Studenten beherrschen die wesentlichen Methoden der relativen chronologischen Bestimmung von Artefakten. Sie können vielfältige Erscheinungen materieller Kultur formal kategorisieren, Klassifikationen kritisch reflektieren und Bildwerke inhaltlich bestimmen. Bei der Präsentation ihrer Ergebnisse vor ausgewählten Objekten in den jeweiligen Museen besitzen sie Erfahrungen mit öffentlichen Redesituationen und trainieren als wichtige Kernkompetenz selbstsicheres und klares Präsentieren von Arbeitsergebnissen vor Publikum.

 

Inhalte:
Gegenstand des Moduls sind die einzelnen Gattungen (z. B. Architektur, Plastik, Statuen, Keramik, Glyptik) der für den alten Vorderen Orient relevanten Fundgruppen, ihre Kontexte, Techniken, Materialien, Funktionen sowie gegebenenfalls Bauformen, Formtypen oder ikonographischen Typen. Behandelt werden: Methoden und Probleme der relativen Periodisierung und Epochengliederung; kunstgeschichtliche und bildwissenschaftliche Methoden zur Bestimmung und Auslegung von Bildwerken; institutionelle und ideelle Aspekte der materiellen Kultur des alten Vorderen Orients; Probleme des Sehens und Beschreibens von Bildwerken. Im zweiten Teil des Moduls liegt ein weiterer Schwerpunkt auf den Aspekten der Vermittlung und Erhaltung archäologischer Artefakte in Museen.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminaristischer Unterricht / 2 SWS / ja
Kolloquium / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch (Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Kenntnisse der historischen und sozioökonomischen Grundprobleme der Vorderasiatischen Archäologie. Sie haben methodische Kompetenzen, um komplexe gesellschaftliche Verhältnisse und deren Wandel analysieren zu können. Sie verstehen durch die angeleitete Auseinandersetzung mit fachspezifischen Positionen die für archäologische Fächer bestimmende Wechselbeziehung zwischen Theorien, Methodenspektrum und Deutung archäologischer Befunde. Sie sind ebenfalls in der Lage, theoretische Positionen aus verwandten Fächern wie den historischen Wissenschaften, den Politik- und Sozialwissenschaften in ihre Arbeiten mit einzubeziehen.

 

Inhalte:
Anhand konkreter archäologischer Fallbeispiele wird die Verknüpfung und kritische Befragung von theoretischen und methodischen Analysemustern mit einem gegebenen archäologischen, von den Studierenden nach definierten Gesichtspunkten zu erarbeitenden Sachverhalt eingeübt. Die archäologischen Fallbeispiele umfassen dabei sowohl vorschriftliche Kulturen (Akeramisches Neolithikum bis Chalkolithikum, je nach Region auch Früh- und Mittelbronzezeit) als auch schriftliche Kulturen des alten Vorderen Orients (ab der späten Urukzeit).

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminaristischer Unterricht / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch (Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen inter- und transdisziplinäre Kompetenzen. Sie können Theorien und Erkenntnisse etwa der Historischen Anthropologie, der Religionswissenschaften, der Bildwissenschaften, der Sozial- und historischen Wissenschaften auf archäologische Fragestellungen anwenden und deren Übertragbarkeit im Unterrichtsgespräch kritisch hinterfragen. Sie sind zur intensiven Auseinandersetzung mit den in den Kultur- und Geschichtswissenschaften generell entwickelten und benötigten methodischen und theoretischen Instrumentarien in der Lage und können die Geschichtlichkeit von geltenden Regeln, Normen, Werten und sozialen Praxen erkennen und sich zugleich aktiv – etwa durch einen gemeinschaftlich entwickelten Entwurf eines theoretisch und methodisch begründeten fiktiven Forschungsvorhabens aus dem Bereich der Spezialgebiete der Vorderasiatischen Archäologie – an der Modell- und Theoriebildung in den Geschichts- und Kulturwissenschaften beteiligen.

 

Inhalte:
Forschungs- und Wissensgeschichte der Vorderasiatischen Archäologie in globaler Perspektive; Übersicht über die Methoden und Theorien in archäologischen Fächern; rezente kultur- und sozialwissenschaftliche Theorien, mit dem Schwerpunkt auf solchen, die kritisch zwischen materieller Kultur und gesellschaftlichen Institutionen, Diskursen und Praxen vermitteln (u. a. postkoloniale Theorienbildung; Gender- und Diversity Studies; gesellschaftskritische Medientheorie). Diese Perspektiven werden jeweils mittels spezifischer Fallbeispiele aus dem Bereich der Vorder- asiatischen Archäologie auf ihre Relevanz für die Archäologie befragt.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar mit begleitendem studentischen Tutorium / 2 SWS / ja
Vertiefungsvorlesung / 1 SWS / ja

Modulprüfung
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch (Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen zu exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients. Sie können die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren sowie Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Sie besitzen Kenntnisse über die Forschungsschwerpunkte in den einzelnen durch die Schwerpunktbereiche vertretenen Disziplinen. Die Studentinnen und Studenten sind mit den historischen Bedingungen und mit der Entwicklung einzelner Gesellschaften und „Staaten“ des Vorderen Orients in einem übergeordneten regionalen Kontext vertraut und können diese beschreiben. Sie können aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext beschreiben.

Inhalte:
Das Studium gibt einen Überblick über exemplarische Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand exemplarischer Themen in die methodischen Grundlagen, Fragestellungen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens in dem jeweiligen Schwerpunktbereich ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jährlich im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in weiteren exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients und können sicher mit den wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren umgehen. Sie sind in der Lage, Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden. Die Studentinnen und Studenten besitzen Kenntnisse über Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitige Beeinflussungen von Gesellschaften des Vorderen Orients in den Bereichen Kultur, Politik, Recht, Religion und Ideengeschichte und sind in der Lage, aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das

Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext zu interpretieren.

Inhalte:
Das Studium erweitert den Überblick über Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand weiterer Themen in zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich; im Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkompetenzen in Arabisch auf der Niveaustufe A1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Sie kennen das Laut- und Schriftsystem des Arabischen und erwerben erste Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen kurze einfache Lesetexte verstehen und die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Sie können an kurzen Gesprächen teilnehmen und sind in der Lage, kurze Texte zu schreiben und erste für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente zu erkennen.

Inhalte:
Das Studium bietet eine Einführung in Lautung und Schrift des Arabischen, Entwicklung von grundlegenden Lesestrategien sowie von Strategien zum Aufbau des Wortschatzes, Vermittlung grundlegender Lese- und Schreibkompetenzen, Einführung der Basisgrammatik I, Übungen zur Anwendung der Basisgrammatik I als Werkzeug für alle Fertigkeiten, Hörverständnisübungen sowie Elemente der Sprechfertigkeit und des Hörverstehens für die Ausübung kommunikativer Grundfunktionen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 8 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Arabisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkompetenzen in Arabisch auf der Niveaustufe A2 GER und vertiefte Kenntnisse des Laut- und Schriftsystems des Arabischen sowie weiterführende Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen längere, einfache Lesetexte und die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes verstehen. Sie können an Gesprächen teilnehmen und sind in der Lage, Texte zu schreiben. Sie können für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente anwenden.

Inhalte:
Weiterführende Entwicklung und Aufbau von Lesestrategien sowie von Strategien zur Erweiterung des Wortschatzes, Vermittlung weiterführender Lese- und Schreibkompetenzen, Einführung der Basisgrammatik II sowie Übungen zur Anwendung der Basisgrammatik II als Werkzeug für alle Fertigkeiten, Hörverständnisübungen sowie Elemente der Sprechfertigkeit und des Hörverstehens für die Ausübung kommunikativer Grundfunktionen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 8 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Arabisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich; im Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten erwerben aufbauende Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkulturen, oralen Literaturen und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients. Sie erweitern ihre Kompetenzen über die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Die Studentinnen und Studenten können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Dabei sind sie in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können Kenntnisse über Beziehungen und gegenseitige Verflechtungen von Literaturen des Vorderen Orients auf die Bereiche Kultur, Religion und Ideengeschichte anwenden.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, welche die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jährlich im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkultur und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients und beherrschen die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Sie können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Sie besitzen Überblickswissen zu Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitigen Beeinflussungen von Literaturen des Vorderen Orients und sind in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder

Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können literarische Zeugnisse als Dokumente historischer Entwicklungen lesen und zugleich als gestaltende Faktoren sozialen Wandels bestimmen.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, die die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft. Dabei werden zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs angesprochen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen einen erweiterten Wortschatz des Arabischen und beherrschen rezeptive und produktive Fertigkeiten der mündlichen Kommunikation auf der Niveaustufe A2 GER und schriftliche Fertigkeiten auf der Niveaustufe B1 GER. Sie nutzen zum effektiven Arbeiten erfolgreich Hilfsmittel, Referenzgrammatiken sowie ein- und mehrsprachige Wörterbücher.

Inhalte:
Das Studium beinhaltet:

– Konsolidierung der Grammatik und Lexik,

– erweiterte Morphologie und Syntax des modernen und klassischen Arabisch,

– Anleitung zum effektiven Arbeiten mit Hilfsmitteln und zur Nutzung von Referenzgrammatiken sowie von ein- und mehrsprachigen Wörterbüchern,

– Entwicklung von Lese- und Hörverständnisstrategien.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 8 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Arabisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte rezeptive und produktive Fertigkeiten der mündlichen Kommunikation auf der Niveaustufe B1 und schriftliche Fertigkeiten auf der Niveaustufe B2/C1 (GER) und können Texte der normativen Quellen des Islams sowie einschlägige Literatur der Klassik und der Moderne lesen und mit Anwendung von fachspezifischen Hilfsmitteln übersetzen. Sie besitzen eine vertiefte Lesekompetenz und sind in der Lage, Texte schriftlich zusammenzufassen und wesentliche Informationen muttersprachlicher Texte wiederzugeben. Sie können fachspezifische multimediale Quellen nutzen.

Inhalte:
Das Studium befasst sich mit Leseübungen, Vermittlung von Arbeitstechniken des Lesens und schriftlicher Zusammenfassungen, Übungen zur Wiedergabe muttersprachlicher Texte in der Fremdsprache und zur Nutzung multimedialer Informationsquellen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 8 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten) sowie mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Arabisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich; im Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können komplexe Themen klassischer und/oder moderner arabischer Literatur unter ausgewählten Fragestellungen mithilfe literaturwissenschaftlicher Theorien und Methoden kritisch analysieren, interpretieren und reflektieren. Sie verstehen die besonderen Funktionsweisen literarischer Texte und können die zuvor erarbeiteten literaturwissenschaftlichen Beschreibungs- und Analysemodelle auf arabischsprachige Primärtexte anwenden. Ihre so gewonnenen Kompetenzen im Bereich arabistischer Literaturwissenschaft befähigen sie zur eigenständigen mündlichen und schriftlichen Darstellung ihrer interpretativen Ergebnisse. Damit bereitet sie das Modul auf das Verfassen der Bachelorarbeit vor.

Inhalte:
Vermittels einschlägiger theoretischer Texte und unter Berücksichtigung des Forschungsgegenstandes werden literaturwissenschaftliche Begriffe und Konzepte erarbeitet. Darauf aufbauend werden Methoden der Textanalyse für die Erschließung, Kontextualisierung und Interpretation arabischsprachiger Primärtexte in den Blick genommen, diskutiert und anhand ausgewählter Beispiele (Werke verschiedener Autorinnen und Autoren, literarischen Gattungen,

Perioden und Strömungen) angewandt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 5 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Arabisch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jährlich im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können die vielfältigen kulturellen Zeugnisse der arabischsprachigen Welt (z. B. Sprache und Literatur, darstellende Kunst und Musik, Medien und Technik, Religion) unter ausgewählten Fragestellungen mithilfe einschlägiger Theorien und Methoden systematisieren, kontextualisieren und auf die Problematik ihrer Repräsentativität hin kritisch analysieren. Sie verstehen ihre besonderen Funktionsweisen im gesellschaftlichen Kontext und können die zuvor erarbeiteten wissenschaftlichen Beschreibungs- und Analysemodelle auf arabischsprachige Primärquellen anwenden. Ihre so gewonnenen Kompetenzen erweitern ihre Fähigkeiten zur

eigenständigen mündlichen und schriftlichen Darstellung ihrer interpretativen Ergebnisse.

Inhalte:
Vermittels einschlägiger theoretischer Texte und unter Berücksichtigung des Forschungsgegenstandes werden wissenschaftliche Begriffe und Konzepte erarbeitet. Darauf aufbauend werden Methoden der Analyse materieller und immaterieller Zeugnisse der Kultur der arabischsprachigen Welt zu deren Erschließung, Kontextualisierung und kritischen Betrachtung anhand ausgewählter Beispiele aus dem umfangreichen Bestand des kulturellen Erbes und/oder des aktuellen Repertoires (u. a. der Koran als kultur- und identitätsstiftender Text, arabische Gelehrsamkeit, Folklore und Traditionen der arabischsprachigen Welt, arabische Populär- und Gegenwartskultur wie Film, Theater und Musik) angewandt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (Fachgespräch/ca. 20 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Arabisch und Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können unterschiedliche Varietäten des Arabischen (z. B. klassisches Arabisch, modernes Medienarabisch) einordnen und erkennen. Bei der Textarbeit oder im Umgang mit modernen Kommunikationsmedien erweitern sie exemplarisch ihre Lese- und Übersetzungsfähigkeiten sowie ihre mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit.

Inhalte:
Anhand klassischer und/oder moderner arabischsprachiger Texte sowie moderner Kommunikationsmedien wird die Sprachkompetenz erweitert. Dies kann in Form von vorbereiteter Lektüre, von Übersetzungen, schriftlichen Abhandlungen oder mündlichen Präsentationen geschehen. Der Fokus liegt auf der Weiterentwicklung des mündlichen und schriftlichen Ausdrucks und der Vertiefung der Textgrammatik.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 4 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Arabisch und Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können unterschiedliche Varietäten des Arabischen auf fortgeschrittenem Niveau (z. B. klassisches Arabisch, modernes Medienarabisch) erkennen und analysieren. Bei der Textarbeit oder im Umgang mit modernen Kommunikationsmedien vertiefen sie ihre Lese- und Übersetzungsfähigkeiten sowie ihre mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit.

Inhalte:
Anhand komplexer klassischer und/oder moderner arabischsprachiger Texte sowie moderner Kommunikationsmedien werden der arabische Wortschatz erweitert und die Sprachkompetenz vertieft. Dies kann in Form von vorbereiteter Lektüre, von Übersetzungen, schriftlichen Abhandlungen oder mündlichen Präsentationen geschehen. Der Fokus liegt auf der Weiterentwicklung des mündlichen und schriftlichen Ausdrucks und der Vertiefung der Textgrammatik. Darüber hinaus können Elemente der arabischen Grammatik- und Rhetoriktradition behandelt werden.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 4 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (20 Minuten)

Veranstaltungssprache
Arabisch und Deutsch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen zu exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients. Sie können die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren sowie Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Sie besitzen Kenntnisse über die Forschungsschwerpunkte in den einzelnen durch die Schwerpunktbereiche vertretenen Disziplinen. Die Studentinnen und Studenten sind mit den historischen Bedingungen und mit der Entwicklung einzelner Gesellschaften und „Staaten“ des Vorderen Orients in einem übergeordneten regionalen Kontext vertraut und können diese beschreiben. Sie können aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext beschreiben.

Inhalte:
Das Studium gibt einen Überblick über exemplarische Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand exemplarischer Themen in die methodischen Grundlagen, Fragestellungen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens in dem jeweiligen Schwerpunktbereich ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in weiteren exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients und können sicher mit den wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren umgehen. Sie sind in der Lage, Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden. Die Studentinnen und Studenten besitzen Kenntnisse über Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitige Beeinflussungen von Gesellschaften des Vorderen Orients in den Bereichen Kultur, Politik, Recht, Religion und Ideengeschichte und sind in der Lage, aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das

Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext zu interpretieren.

Inhalte:
Das Studium erweitert den Überblick über Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand weiterer Themen in zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkompetenz in Persisch auf der Niveaustufe A1 GER. Sie werden in das Laut- und Schriftsystem des Persischen eingeführt und erwerben einführende Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen kurze, einfache Lesetexte verstehen. Sie erwerben die Fähigkeit, die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes zu verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird und können an kurzen Gesprächen teilnehmen. Sie sind in der Lage, kurze Texte zu schreiben und können erste für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente erkennen.

Inhalte:
Einführung in Lautung und Schrift des Persischen, Entwicklung von grundlegenden Lesestrategien sowie von Strategien zum Aufbau des Wortschatzes, Vermittlung grundlegender Lese- und Schreibkompetenzen, Einführung der Basisgrammatik I, Übungen zur Anwendung der Basisgrammatik I als Werkzeug für alle Fertigkeiten, Hörverständnisübungen sowie Elemente der Sprechfertigkeit und des Hörverstehens für die Ausübung kommunikativer Grundfunktionen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Persisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkompetenzen in Persisch auf der Niveaustufe A2 GER. Sie vertiefen ihre Kenntnisse des Laut- und Schriftsystems des Persischen und erwerben weiterführende Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen einfache Lesetexte in Persisch auf der Niveaustufe B1 GER verstehen. Sie erwerben die Fähigkeit, die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes zu verstehen und können an kurzen Gesprächen teilnehmen. Sie sind in der Lage, kurze Texte zu schreiben und können für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente anwenden.

Inhalte:
Weiterführende Entwicklung und Aufbau von Lesestrategien sowie von Strategien zur Erweiterung des Wortschatzes, Vermittlung weiterführender Lese- und Schreibkompetenzen, Einführung der Basisgrammatik II sowie Übungen zur Anwendung der Basisgrammatik II als Werkzeug für alle Fertigkeiten, Hörverständnisübungen sowie Elemente der Sprechfertigkeit und des Hörverstehens für die Ausübung kommunikativer Grundfunktionen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Persisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten erwerben aufbauende Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkulturen, oralen Literaturen und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients. Sie erweitern ihre Kompetenzen über die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Die Studentinnen und Studenten können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Dabei sind sie in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können Kenntnisse über Beziehungen und gegenseitige Verflechtungen von Literaturen des Vorderen Orients auf die Bereiche Kultur, Religion und Ideengeschichte anwenden.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, welche die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkultur und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients und beherrschen die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Sie können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Sie besitzen Überblickswissen zu Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitigen Beeinflussungen von Literaturen des Vorderen Orients und sind in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder

Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können literarische Zeugnisse als Dokumente historischer Entwicklungen lesen und zugleich als gestaltende Faktoren sozialen Wandels bestimmen.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, die die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft. Dabei werden zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs angesprochen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen einen erweiterten Wortschatz des Persischen und beherrschen rezeptive und produktive Fertigkeiten der mündlichen Kommunikation auf der Niveaustufe B2 GER und schriftliche Fertigkeiten auf der Niveaustufe B1 GER. Sie sind in der Lage, effektiv mit Hilfsmitteln zu arbeiten und Referenzgrammatiken und ein- und mehrsprachige Wörterbücher zu benutzen.

Inhalte:
Das Studium beinhaltet:

– Konsolidierung der Basisgrammatik und Lexik,

– erweiterte Morphologie und Syntax,

– Übungen zum Übersetzen aus dem Persischen ins Deutsche und umgekehrt,

– Entwicklung der mündlichen Kommunikationsfähigkeiten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Persisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte rezeptive und produktive Fertigkeiten der mündlichen Kommunikation auf der Niveaustufe C1 GER und schriftliche Fertigkeiten auf der Niveaustufe B2 GER. Sie können Texte der normativen Quellen des Islams sowie einschlägige Literatur der Klassik und der Moderne lesen und mit Anwendung von fachspezifischen Hilfsmitteln übersetzen. Sie besitzen eine vertiefte Lesekompetenz und sind in der Lage, Texte schriftlich zusammenzufassen und wesentliche Informationen muttersprachlicher Texte wiederzugeben.

Sie können fachspezifische multimediale Quellen nutzen.

Inhalte:
Das Studium beinhaltet:

– Konsolidierung der Grammatik und Lexik,

– erweiterte Morphologie und Syntax,

– historische Grammatik des Neupersischen,

– Übungen zum Übersetzen aus dem Persischen ins Deutsche und umgekehrt,

– Entwicklung der mündlichen Kommunikationsfähigkeiten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Persisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte argumentative Kompetenzen in der Erklärung der sozialen, religiösen und politischen Entwicklung iranischer Völker, die Fähigkeit zum kritischen Umgang mit Sekundärliteratur sowie zur Analyse und Auswertung iranischsprachiger Quellentexte unter Berücksichtigung ihrer kultur- und epochenbezogenen Besonderheiten. Sie sind in der Lage, die bearbeiteten Themen und Fragestellungen in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren.

Inhalte:
Das Studium vermittelt vertiefte Kenntnisse über die soziale, religiöse und politische Entwicklung iranischer Völker. Auf der Grundlage der kritischen Verwendung von Sekundärliteratur wird ein Bereich der politischen Geschichte, der Zeitgeschichte oder der Religions- und Rechtsgeschichte exemplarisch erarbeitet. Es werden iranischsprachige Texte zum Thema des Seminars gelesen und analysiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 5000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Persisch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Kompetenzen in der Erklärung der Schriftzeugnisse und Literaturen iranischer Völker, die Fähigkeit zum kritischen Umgang mit Sekundärliteratur sowie zur synthetisierenden Analyse und Auswertung iranischsprachiger Primärtexte und zur Beurteilung ihrer kultur- und epochenbezogenen Besonderheiten. Sie sind in der Lage, die bearbeiteten Themen und Fragestellungen in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren.

Inhalte:
Das Studium vermittelt vertiefte Kenntnisse über die Schriftzeugnisse und Literaturen iranischer Völker. Auf der Grundlage der kritischen Verwendung von Sekundärliteratur wird eine Literaturepoche oder -gattung (der zoroastrischen Literatur, der klassischen oder modernen persischen Literatur oder der kurdischen Literatur) exemplarisch erarbeitet. Es werden iranischsprachige Texte zum Thema des Seminars gelesen und analysiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 5 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Persisch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
390 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkenntnisse und -fertigkeiten in Kurdisch auf der Niveaustufe A1 GER. Sie sind in die Laut- und Schriftsysteme des Kurdischen eingeführt und beherrschen eine einführende Lesekompetenz. Sie können zu ihnen vertrauten Themen kurze, einfache Lesetexte verstehen und sind in der Lage, die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes zu verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird, und können an kurzen Gesprächen teilnehmen. Sie sind in der Lage, kurze Texte zu schreiben und können erste für die

interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente erkennen.

Inhalte:
Einführung in die kurdischen Schriften, Vermittlung der Elementargrammatik I, Einübung des Grundwortschatzes.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 4 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (75 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Kurdisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Semester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachkenntnisse und -fertigkeiten in Kurdisch auf der Niveaustufe A2 GER und vertiefe Kenntnisse des Laut- und Schriftsystems des Kurdischen sowie weiterführende Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen einfache Lesetexte verstehen. Sie sind in der Lage, die wesentlichen Punkte eines einfachen Hörtextes zu verstehen und können an kurzen Gesprächen teilnehmen und kurze Texte schreiben. Sie können für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente anwenden.

Inhalte:
Das Studium vermittelt Grundkenntnisse in Grammatik, Morphologie und Syntax und befasst sich mit der Lektüre von einfachen Texten; Übersetzung aus der Fremdsprache und adäquate Umsetzung in die Zielsprache.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 4 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (75 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Kurdisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Semester

Schließen

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen zu exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients. Sie können die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren sowie Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Sie besitzen Kenntnisse über die Forschungsschwerpunkte in den einzelnen durch die Schwerpunktbereiche vertretenen Disziplinen. Die Studentinnen und Studenten sind mit den historischen Bedingungen und mit der Entwicklung einzelner Gesellschaften und „Staaten“ des Vorderen Orients in einem übergeordneten regionalen Kontext vertraut und können diese beschreiben. Sie können aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext beschreiben.

Inhalte:
Das Studium gibt einen Überblick über exemplarische Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand exemplarischer Themen in die methodischen Grundlagen, Fragestellungen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens in dem jeweiligen Schwerpunktbereich ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in weiteren exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients und können sicher mit den wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren umgehen. Sie sind in der Lage, Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden. Die Studentinnen und Studenten besitzen Kenntnisse über Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitige Beeinflussungen von Gesellschaften des Vorderen Orients in den Bereichen Kultur, Politik, Recht, Religion und Ideengeschichte und sind in der Lage, aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das

Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext zu interpretieren.

Inhalte:
Das Studium erweitert den Überblick über Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand weiterer Themen in zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich; im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten erwerben aufbauende Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkulturen, oralen Literaturen und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients. Sie erweitern ihre Kompetenzen über die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Die Studentinnen und Studenten können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Dabei sind sie in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können Kenntnisse über Beziehungen und gegenseitige Verflechtungen von Literaturen des Vorderen Orients auf die Bereiche Kultur, Religion und Ideengeschichte anwenden.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, welche die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkultur und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients und beherrschen die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Sie können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Sie besitzen Überblickswissen zu Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitigen Beeinflussungen von Literaturen des Vorderen Orients und sind in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder

Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können literarische Zeugnisse als Dokumente historischer Entwicklungen lesen und zugleich als gestaltende Faktoren sozialen Wandels bestimmen.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, die die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft. Dabei werden zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs angesprochen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können komplexe ideengeschichtliche Fragestellungen auf der Grundlage von Sekundärliteratur in Verbindung mit Primärquellen bearbeiten und diese in größere Zusammenhänge einordnen bzw. erklären. Sie sind in der Lage, fachspezifische Arbeitstechniken auf exemplarische Themenfelder aus der Ideengeschichte im islamisch geprägten Vorderen Orient anzuwenden und dabei kritisch mit Sekundärliteratur umzugehen sowie aktuelle Forschungsansätze anzuwenden. Zudem können sie methodische Kompetenzen und kontextualisierte Lesetechniken zur selbstständigen Arbeit mit arabischsprachigen Primärtexten nutzen. Sie sind in der Lage, die bearbeiteten Themen und Fragestellungen in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser

Minderheiten und/oder Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren.

Inhalte:
Das Studium vermittelt vertiefte Kenntnisse über die soziale, religiöse, kulturelle und politische Entwicklung in der islamischen Welt, die auf die Themenfelder und exemplarisch ausgewählte Hauptströmungen der Ideengeschichte zugespitzt und in eine Beziehung gesetzt werden. Es werden arabischsprachige Primärtexte aus dem Bereich Ideengeschichte gelesen und diese mithilfe der Sekundärliteratur auf aktuelle Forschungsdebatten angewendet.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 5 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Arabisch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können komplexe Fragestellungen im Bereich Politik und Recht auf der Grundlage von Sekundärliteratur in Verbindung mit Primärquellen bearbeiten und diese in größere Zusammenhänge einordnen bzw. erklären. Sie sind in der Lage, fachspezifische Arbeitstechniken auf exemplarische Themenfelder der Politik und des Rechts in islamisch geprägten Gesellschaften des Vorderen Orients anzuwenden und können kritisch mit Sekundärliteratur umgehen sowie aktuelle Forschungsansätze anwenden. Zudem können sie methodische Kompetenzen und kontextualisierte Lesetechniken zur selbstständigen Arbeit mit arabischsprachigen Primärtexten nutzen. Sie sind in der Lage, die bearbeiteten Themen und Fragestellungen in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren.

Inhalte:
Das Studium vermittelt vertiefte Kenntnisse über die soziale, religiöse, kulturelle und politische Entwicklung in der islamischen Welt, die auf die Themenfelder Politik und Recht zugespitzt und in eine Beziehung gesetzt werden. Es werden arabischsprachige Primärtexte aus dem Bereich Politik und Recht gelesen und diese mithilfe der Sekundärliteratur auf aktuelle Forschungsdebatten angewendet.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Arabisch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
450 Stunden (15 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Beherrschung der vier Grundfertigkeiten in Türkisch auf der Niveaustufe A1 GER. Die Studentinnen und Studenten können einfache Lesetexte zu ihnen vertrauten Themen verstehen und an einfachen Gesprächen zu alltäglichen Themen teilnehmen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Sie sind in der Lage kurze Texte zu ihnen vertrauten Themen zu schreiben und können erste für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente erkennen.

Inhalte:
Elemente des Grundwortschatzes, der Grammatik und der Sprechfertigkeit für die Ausführung kommunikativer Grundfunktionen. Beherrschung der türkischen Orthographie.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Türkisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich; im Wintersemester

Schließen

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen zu exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients. Sie können die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren sowie Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Sie besitzen Kenntnisse über die Forschungsschwerpunkte in den einzelnen durch die Schwerpunktbereiche vertretenen Disziplinen. Die Studentinnen und Studenten sind mit den historischen Bedingungen und mit der Entwicklung einzelner Gesellschaften und „Staaten“ des Vorderen Orients in einem übergeordneten regionalen Kontext vertraut und können diese beschreiben. Sie können aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext beschreiben.

Inhalte:
Das Studium gibt einen Überblick über exemplarische Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand exemplarischer Themen in die methodischen Grundlagen, Fragestellungen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens in dem jeweiligen Schwerpunktbereich ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in weiteren exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients und können sicher mit den wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren umgehen. Sie sind in der Lage, Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden. Die Studentinnen und Studenten besitzen Kenntnisse über Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitige Beeinflussungen von Gesellschaften des Vorderen Orients in den Bereichen Kultur, Politik, Recht, Religion und Ideengeschichte und sind in der Lage, aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das

Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext zu interpretieren.

Inhalte:
Das Studium erweitert den Überblick über Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand weiterer Themen in zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Beherrschung der vier Grundfertigkeiten in Türkisch auf der Niveaustufe A1 GER. Die Studentinnen und Studenten können einfache Lesetexte zu ihnen vertrauten Themen verstehen und an einfachen Gesprächen zu alltäglichen Themen teilnehmen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Sie sind in der Lage, kurze Texte zu ihnen vertrauten Themen zu schreiben und können erste für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente erkennen.

Inhalte:
Elemente des Grundwortschatzes, der Grammatik und der Sprechfertigkeit für die Ausführung kommunikativer Grundfunktionen. Beherrschung der türkischen Orthographie.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Türkisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Beherrschung der vier Grundfertigkeiten in Türkisch auf der Niveaustufe A2 GER. Die Studentinnen und Studenten erwerben weiterführende Lesekompetenzen. Sie können zu ihnen vertrauten Themen einfache Lesetexte verstehen und an kurzen Gesprächen teilnehmen. Sie sind in der Lage, kurze Texte zu schreiben und können für die interkulturelle Kommunikation wichtige soziale und kulturelle Elemente anwenden.

Inhalte:
Erweiterung des Grundwortschatzes, Vermittlung weiterführender Lese- und Schreibkompetenzen sowie weiterführender Elemente der Grammatik und der Sprechfertigkeit für die Ausführung kommunikativer Grundfunktionen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Türkisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten erwerben aufbauende Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkulturen, oralen Literaturen und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients. Sie erweitern ihre Kompetenzen über die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Die Studentinnen und Studenten können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Dabei sind sie in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können Kenntnisse über Beziehungen und gegenseitige Verflechtungen von Literaturen des Vorderen Orients auf die Bereiche Kultur, Religion und Ideengeschichte anwenden.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, welche die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Der Stoff wird anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkultur und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients und beherrschen die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Sie können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Sie besitzen Überblickswissen zu Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitigen Beeinflussungen von Literaturen des Vorderen Orients und sind in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten und/oder

Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können literarische Zeugnisse als Dokumente historischer Entwicklungen lesen und zugleich als gestaltende Faktoren sozialen Wandels bestimmen.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, die die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft. Dabei werden zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs angesprochen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten beherrschen die vier Grundfertigkeiten auf der Niveaustufe B1 GER. Sie besitzen einen erweiterten Wortschatz des Türkischen, können längere adaptierte Texte und einfachere Zeitungsartikel und andere Textsorten mithilfe von Hilfsmitteln lesen und verstehen. Sie beherrschen erste Elemente der erweiterten Grammatik und können schriftlich und mündlich komplexere Ausführungen zu ihnen vertrauten Themen machen.

Inhalte:
Das Studium behandelt Elemente des Aufbauwortschatzes und der Grammatik für die Ausführung erweiterter kommunikativer Funktionen. Ergänzt wird dies durch die Arbeit mit verschiedenen Textsorten und Übungen zu Lesestrategien sowie zum schriftlichen und mündlichen Ausdruck.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Türkisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten beherrschen die vier Grundfertigkeiten auf den Niveaustufen B1/B2 GER. Sie besitzen erweiterte rezeptive und produktive Fertigkeiten der mündlichen Kommunikation auf der Niveaustufe B1 GER und Lesekompetenzen sowie Fertigkeiten im schriftlichen Ausdruck auf der Niveaustufe B2 GER. Sie sind in der Lage, komplexere Texte verschiedener Textsorten zu lesen und schriftlich zusammenzufassen sowie Erörterungen zu ihnen vertrauten Themen zu schreiben. Sie können komplexere Sachverhalte mündlich vortragen und an längeren Gesprächen teilnehmen. Sie sind in der Lage, mit Hilfsmitteln auch Texte zu unbekannten Themenfeldern zu verstehen.

Inhalte:
Das Studium beinhaltet Elemente des Aufbauwortschatzes, der Grammatik für Fortgeschrittene und der Sprechfertigkeit für die Ausführung weiterer erweiterter kommunikativer Funktionen. Vermittlung von Arbeitstechniken des Lesens und schriftlicher Zusammenfassungen, Übungen zur Nutzung multimedialer Informationsquellen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten) sowie mündliche Prüfung (ca. 15 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Türkisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Kenntnisse über die Sprachzeugnisse und Literaturen der Türkvölker. Sie können kritisch mit Sekundärliteratur sowie zur Analyse und Auswertung türkisch sprachiger Primärtexte unter Berücksichtigung ihrer kultur- und epochenbezogenen Besonderheiten umgehen. Sie sind in der Lage, hinsichtlich des Stellenwertes von Textzeugnissen in Debatten der Gegenwart kritisch zu hinterfragen. Sie sind in der Lage, die Rolle von Sexualität jeglicher Orientierung (samt Zoophilie) in der jeweiligen gesellschaftlichen Situation in Vergangenheit und Gegenwart zu kontextualisieren.

Inhalte:
Das Studium vermittelt Kenntnisse über die Sprachzeugnisse und Literaturen der Türkvölker. Auf der Grundlage der kritischen Verwendung von Sekundärliteratur werden Literaturepochen oder -gattungen aus dem Bereich der modernen und historischen Türksprachen exemplarisch erarbeitet. Es werden türkischsprachige Texte zum Thema des Seminars gelesen und analysiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 20 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Türkisch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Kenntnisse über die sprachliche und kulturelle Entwicklung der türksprachigen Völker und können kritisch mit Sekundärliteratur sowie Literatur zur Analyse und Auswertung türkischsprachiger Quellentexte unter Berücksichtigung ihrer kultur- und epochenbezogenen Besonderheiten und ihres Stellenwertes im Kontext von Geschichte und Kultur des Vorderen Orients umgehen. Sie sind in der Lage, die Rolle von Sexualität jeglicher Orientierung (samt Zoophilie) in der jeweiligen gesellschaftlichen Situation in Vergangenheit und Gegenwart zu kontextualisieren.

Inhalte:
Das Studium vermittelt Kenntnisse über die soziale, religiöse und politische Entwicklung der Türkvölker. Auf der Grundlage der kritischen Verwendung von Sekundärliteratur wird ein Bereich der Philologie oder Kulturgeschichte exemplarisch erarbeitet. Es werden türkischsprachige Texte zum Thema des Seminars gelesen und analysiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Türkisch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, im Sommersemester

Schließen

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte rezeptive und produktive Fertigkeiten der mündlichen Kommunikation auf der Niveaustufe B2/C1 GER und schriftliche Fertigkeiten auf der Niveaustufe B2/C1 GER. Sie können literarische und andere fachrelevante Texte lesen und übersetzen. Sie sind in der Lage, komplexe Sachverhalte unter Verwendung von türkischen Quellen schriftlich darzustellen und mündlich zu präsentieren. Sie können die Phonologie, Morphologie und Syntax des Türkischen unter Verwendung der turkologischen Fachterminologie analysieren und beschreiben.

Inhalte:
Lektüre moderner türkischer Prosa (Auszüge aus Romanen und Kurzgeschichten), von Feuilletonschriften, Essays und anderer fachrelevanter Texte. Übungen zur Grammatik auf fortgeschrittenem Niveau, Erweiterung des Aufbauwortschatzes, des mündlichen Ausdrucks (Referate und Präsentationen) sowie des schriftlichen Ausdrucks (Zusammenfassung, Erörterung). Nutzung der gängigen Grammatiken und Nachschlagewerke für Türkisch. Systematischer Überblick über die Phonologie, Morphologie und Syntax des Türkischen mit Übungen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Türkisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

Schließen

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und sind mit fachspezifischen Literatur- und Bildrechercheverfahren vertraut. Sie beherrschen die Grundlagen für die Ausarbeitung des kunsthistorischen Referats vor Originalen oder mithilfe einer Bildpräsentation sowie für die Erstellung einer schriftlichen kunsthistorischen Hausarbeit. Sie haben einen Überblick über die Geschichte des Faches, seine Gegenstandsbereiche sowie Berufsfelder erworben. Die Studentinnen und Studenten kennen die grundlegende Methodologie und Methodik der Ostasiatischen Kunstgeschichte und haben sie anhand einzelner Beispiele angewendet. Sie haben die Berliner Museumslandschaft kennengelernt.

Inhalte:
Dieses Modul behandelt die grundlegenden Arbeitstechniken und Methoden des Faches Ostasiatische Kunstgeschichte. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu einem spezifischen Thema der Ostasiatischen Kunstgeschichte und vertieft so die im Proseminar erworbenen Kenntnisse. Im Proseminar lernen die Studentinnen und Studenten verschiedene Arbeitstechniken (z. B. Recherche, Lese- und Schreibtechniken) und methodische Ansätze (z. B. Stilkritik, Ikonologie, Rezeptionsästhetik oder auch die Reflexion von Kategorien wie Transkulturalität oder Gender) kennen und üben deren Anwendung. Im Mentorium erschließen sich die Studentinnen und Studenten

Grundkenntnisse der Sammlungen der Berliner Museen. Unter Anleitung der Mentorinnen und Mentoren besprechen sie einzelne Werke.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Proseminar / 2 SWS / ja
Studentisches Mentorium / 2 SWS / wird empfohlen

Modulprüfung
Schriftliche Ausarbeitung (etwa 3 000 Wörter); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über solide Grundkenntnisse zu den Gattungen und Epochen der Künste und zur materiellen Kultur Ostasiens in ihren lokalen und transkulturellen Verflechtungen. Sie haben an exemplarischen Objekten die wichtigsten Stile, Ikonographien und Techniken der Kunst und materiellen Kultur Ostasiens erlernt. Sie kennen unterschiedliche methodische Ansätze zur kritischen Reflexion des Forschungsgegenstands und haben sie in Übungen angewandt. Sie sind mit dem Fachvokabular vertraut und können es anwenden.

Inhalte:
In diesem Modul werden die Epochen und wichtigsten Gattungen der Kunst und materiellen Kultur Ostasiens eingeführt. Die Wahlpflichtvorlesung bietet einen Überblick zu ausgewählten Themen der ostasiatischen Kunstgeschichte und vertieft das im Proseminar erworbene Wissen in einem spezifischen Bereich. Im Proseminar wird die Kunst und materielle Kultur Ostasiens anhand der wichtigsten Epochen und Gattungen vorgestellt. Dabei werden übergeordnete Zusammenhänge in Rückgriff auf ausgewählte Fallbeispiele und beispielhafte Sekundärliteratur erarbeitet.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Proseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über einen Überblick über die wichtigsten Gattungen der Ostasiatischen Kunstgeschichte in ihrer historischen Entwicklung. Sie haben eine gute Kenntnis wichtiger Stücke der Sammlungen ostasiatischer Kunst im deutschsprachigen Raum. Sie können das erlernte Wissen selbstständig vor den Originalen anwenden und in der Gruppendiskussion artikulieren. Sie sind sicher in der Beschreibung, der Analyse und der Interpretation von Kunstobjekten unter der Verwendung von Fachterminologie.

Inhalte:
Das Einführungsmodul „Grundzüge der Ostasiatischen Kunstgeschichte“ wird als E-Learning-Einheit durchgeführt und von einer Übung mit studentischem Tutorium begleitet. Es gibt einen Überblick über die wichtigsten Gattungen und Materialien der Ostasiatischen Kunst (Bronzen, Jade, Plastik, Kalligrafie, Malerei, Lack, Keramik, Druckgrafik und Möbel) mit Ausnahme der Architektur. Grundlage sind dabei Stücke aus der Sammlung des Berliner Museums für Asiatische Kunst und anderer Sammlungen im deutschsprachigen Raum. In dieser computergestützten Lehr- und Lernform erarbeiten sich die Studentinnen und Studenten die Lektionen, die einen Einführungstext, Texte zu

einzelnen repräsentativen Stücken und einen Test zur selbstständigen Wissensüberprüfung umfassen. Die Wissensvermittlung wird durch Bildmaterial, interaktive und multimediale Elemente wie Tondateien mit Aussprachebeispielen, Landkarten, Glossaren etc. unterstützt. In der Übung mit begleitendem studentischem Tutorium werden die erworbenen Kenntnisse vor den Originalen im Museum für Asiatische Kunst diskutiert und vertieft. Die Beschreibung und Analyse sowie die mündliche Diskussion von Lernergebnissen vor den Originalen werden ebenfalls eingeübt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
E-Learning I / - / wird empfohlen
Übung mit begleitendem studentischem Tutorium I / 2 SWS / wird empfohlen
E-Learning II / - / wird empfohlen
Übung mit begleitendem studentischem Tutorium II / 2 SWS / wird empfohlen

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

Zwei Semester (Übung mit begleitendem studentischem Tutorium I im Wintersemester, Übung mit begleitendem studentischem Tutorium II im Sommersemester) / jährlich, beginnend mit Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse zur Kunstproduktion, Architektur und visuellen Kultur einer oder mehrerer Epochen vom Neolithikum bis zur Neuzeit. Sie können die in der Einführungsphase erlernten Methoden anhand einer spezifischen Fragestellung anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst und der materiellen Kultur einer oder mehrerer Epochen vom Neolithikum bis zur Neuzeit zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Kunst dieser Epoche/n und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

Inhalte:
Dieses Modul behandelt überblicksartig historische künstlerische Produktionen ebenso wie Aspekte der materiellen Kultur Ostasiens einer oder mehrerer Epochen vom Neolithikum bis zur Neuzeit. Die regionalen und transkulturellen Bedingungen und Verflechtungen werden ebenfalls berücksichtigt. Die Wahlpflichtvorlesung erschließt als Überblicksdarstellung ausgewählte Epochen und Themen. Das Seminar erarbeitet die künstlerische Produktion und die materielle Kultur einer oder mehrerer Epochen anhand von übergreifenden Themenstellungen (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder bestimmten Künstlern und Künstlerinnen. Problemstellungen und Entwicklungen der künstlerischen Praktiken sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor den Originalen stattfinden.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 3000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über Kenntnisse zur Kunstproduktion, Architektur und visuellen Kultur einer oder mehrerer Epochen von der Neuzeit bis zur Gegenwart. Sie können die in der Einführungsphase erlernten Methoden anhand einer spezifischen Fragestellung anwenden. Sie sind in der Lage, historische Entwicklungen der Kunst und der materiellen Kultur einer oder mehrerer Epochen von der Neuzeit bis zur Gegenwart zu erklären und zu problematisieren. Sie kennen die Produktions- und Rezeptionsbedingungen der Kunst dieser Epoche/n und können diese historisch und kritisch einordnen sowie analysieren. Sie sind in der Lage, kunsthistorische Quellen sowie Sekundärliteratur auszuwerten. Sie beherrschen die Techniken des kunsthistorischen Referats und der wissenschaftlichen Hausarbeit.

Inhalte:
Dieses Modul behandelt überblicksartig historische künstlerische Produktionen ebenso wie Aspekte der materiellen Kultur Ostasiens einer oder mehrerer Epochen von der Neuzeit bis zur Gegenwart. Die regionalen und transkulturellen Bedingungen und Verflechtungen werden ebenfalls berücksichtigt. Die Wahlpflichtvorlesung erschließt als Überblicksdarstellung ausgewählte Epochen und Themen. Das Seminar erarbeitet die künstlerische Produktion und die materielle Kultur einer oder mehrerer Epochen anhand von übergreifenden Themenstellungen (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Stilfragen), spezifischen Kunstlandschaften oder Künstlern und Künstlerinnen. Problemstellungen und Entwicklungen der künstlerischen Praktiken sowie kunsthistorische Positionen werden kritisch erarbeitet und diskutiert. Das Seminar kann fallweise auch vor den Originalen stattfinden.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Wahlpflichtvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (etwa 3 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

Inhalte:
Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsvorlesung erschließt als Überblicksdarstellung ausgewählte Epochen und Themen. Das Vertiefungsseminar behandelt ein spezifisches Gebiet der ostasiatischen Kunstgeschichte (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden) und ermöglicht den Studentinnen und Studenten die selbstständige Bearbeitung eines Themas in Vorbereitung auf die Bachelorarbeit.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 4000 bis 4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über vertiefte Kenntnisse in einem Themenfeld der Kunstgeschichte. Sie können kunsthistorische Analysemethoden selbstständig anwenden, kunstwissenschaftliche Fragestellungen entwickeln und unter Hinzuziehung der relevanten Fachliteratur bearbeiten. Sie beherrschen die Präsentation von kunsthistorischen Thesen im Vortrag, die strukturierte Darlegung und Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung eigener Interpretationsansätze in schriftlicher Form in Hinblick auf die Erstellung der Bachelorarbeit.

Inhalte:
Das Modul behandelt vertiefend kunstwissenschaftliche Fragestellungen in historischer, theoretischer und methodologischer Perspektive. Die Vertiefungsseminare behandeln je ein spezifisches Gebiet der Kunstgeschichte (z. B. Gattungsprobleme, Funktionen, Methoden, Stilfragen). Sie fördern die Intensivierung der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und bieten den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der individuellen fachlichen Spezialisierung in Hinblick auf die Bachelorarbeit. Eines der Vertiefungsseminare dient der Vertiefung der Objekt- und Denkmälerkenntnis in Sammlungen/Museen in Berlin/Brandenburg, die die Studentinnen und Studenten bei der Fokussierung auf einen Gegenstand unterstützen kann und sie zugleich auf eine Tätigkeit als Mentoren vorbereitet. Anmerkungen: Das Vertiefungsseminar zur Mentorenqualifikation ist stets an eine fachnahe Zusatzqualifikation (ABV) geknüpft, in der die Mentoren Studienanfänger/innen durch die Berliner Museen führen.

 

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar (Mentorenqualifikation) / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 4000 bis 4500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch oder Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Ausgehend von der Frage: ‚Was ist Judaistik?/Was sind jüdische Studien?‘ haben die Studentinnen und Studenten eine erste Orientierung über die für diese Fachrichtung grundlegenden Fragestellungen und Themen erlangt. Die Studentinnen und Studenten setzen sich mit der Geschichte ihres Faches im Spannungsfeld von Aufklärung, Emanzipation, Akkulturation, Antisemitismus und Holocaust auseinander. Die Studentinnen und Studenten kennen die zentralen Ereignisse der jüdischen Geschichte und die Wendepunkte, die eine jede Epoche charakterisieren. Die Studentinnen und Studenten entwickeln damit ein Problembewusstsein im Hinblick auf moderne Konstruktionen von Epochen, Periodisierungen und historische Entwicklungsmodelle. Die Studentinnen und Studenten verfügen über das unerlässliche Handwerkszeug der Judaistin oder des Judaisten, das zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten befähigt.

Inhalte:
Schwerpunkte der Vorlesung sind: Entstehung und Geschichte der Wissenschaft des Judentums; die Rabbinerseminare als Ausbildungs- und Forschungsstätten; der Holocaust als Voraussetzung für die Einführung der Judaistik an deutschen Universitäten; Jüdische Studien im Kontext des Zionismus; Forschungsstätten in Israel und den USA; Judaistik/Jüdische Studien heute; Epochen der jüdischen Geschichte im Überblick; Gender-Geschichte. Die Hauptinhalte der Methodenübung sind: Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens in der Judaistik, Informationsrecherche in Bibliotheken, Archiven und im Internet; praktische Anleitung zum Anfertigen von Hausarbeiten und Thesenpapieren.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Methodenübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Im Zentrum der Fragestellungen dieses Moduls stehen die drei grundlegenden Faktoren, die auf die moderne jüdische Identität eingewirkt haben: Aufklärung, Antisemitismus und Zionismus. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, Wandlungsprozesse im Verständnis jüdischer Identität, die sich mit der in der Aufklärungszeit einsetzenden Unterscheidung von kultureller bzw. nationaler und religiöser Identität herausbildeten, zu beschreiben. Die Studentinnen und Studenten kennen neue Richtungen und Strömungen, die das Judentum in der Moderne prägen: neo-orthodox, konservativ, liberal, reformorientiert, säkular und zionistisch. Sie sind in der Lage, die Bedeutung der Staatsgründung Israels für die jüdische Identität heute zu reflektieren und können Konflikte jüdischer Identität mit anderen Identitäten in der modernen Welt beschreiben. Die Studentinnen und Studenten erfassen damit die Dynamik von äußeren und inneren Kräften, die die jüdische Identität bis zur Gegenwart bestimmen.

Inhalte:
- Moses Mendelssohn und die jüdische Haskala (Aufklärung) in ihrer Bedeutung für die Frage nach der jüdischen Identität in der Moderne;

- Reformen im religiösen und gesellschaftlichen Leben infolge der Eingliederung in die Umweltkultur(en);

- Rationalität und universale Toleranz als grundlegende Normen moderner jüdischer Identität; Antisemitismus und jüdische Identität;

- die zionistische Bewegung und die Gründung des Staates Israel als grundlegende Faktoren für die Frage nach jüdischer Identität heute.

- Der Einführungskurs ‚Das jüdische Berlin‘ mit begleitenden Exkursionen führt die Studentinnen und Studenten an einen der ersten und wichtigsten Orte der europäisch-jüdischen Geschichte, an dem Jüdinnen und Juden ein jüdisches Leben in der Moderne schufen. An diesem Ort wurden sie dann Opfer einer beispiellosen Barbarei während des Holocaust. Das Exkursionsprogramm umfasst den Besuch von Museen, Bibliotheken, Archiven, Gedenk- und Dokumentationsstätten, Synagogen und Friedhöfen in Berlin.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Einführungskurs (mit Exkursionen) / 4 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten beherrschen die Morphologie des Verbs und des Nomens und kennen die wichtigsten Regeln der Syntax des biblischen Hebräisch. Sie verfügen über einen Aufbau-Wortschatz, der sie in die Lage versetzt, einfache Texte des Modernen Hebräisch mit Hilfe eines wissenschaftlichen Wörterbuchs zu über- setzen und zu analysieren. Das Sprachmodul II wird mit dem Hebraicum beendet.

Inhalte:
Schwerpunkte sind: Morphologie des Nomens; komplexe Syntax im biblischen und modernen Hebräisch; Lektüre von Lehrbuchtexten und biblischen Prosatexten.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachkurs/ 8 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (120 Minuten) und mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über grundlegende Kenntnisse der hebräischen Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt vom Beginn der biblischen Epoche bis zur Perserzeit. Die Studentinnen und Studenten können die Bibel im Kontext der Geschichte des alten Vorderen Orients interpretieren und in die jeweiligen religions- geschichtlichen und rechtshistorischen Zusammenhänge einordnen. Die Studentinnen und Studenten haben einen Überblick über die Textgeschichte der hebräischen Bibel gewonnen und sind mit den Grundfragen der modernen Bibelwissenschaft vertraut.

Inhalte:
Schwerpunkte der Vorlesung sind: Grundkenntnisse der biblischen Geschichte von der Patriarchenzeit bis zur persischen Oberherrschaft; die Umweltkulturen des alten Israel im Überblick; methodologische Fragen zur Interpretation der hebräischen Bibel in ihrer jeweiligen Umweltkultur. Im Proseminar werden folgende Themen behandelt: Textgeschichte der hebräischen Bibel; die Arbeit der Masoreten; Einleitungsfragen der modernen Bibelwissenschaft; Textgattungen (Rechtssammlungen, Prophetie, Poesie, Weisheitsliteratur) und ihre altorientalischen Parallelen; Textproben aus Tora, Nevi’im (Propheten) und Ketuvim (Schriften).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Proseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 4000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Vorlesung: Jedes Wintersemester; Grundkurs: Jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über grundlegende Kenntnisse der antiken jüdischen Religions-, Kultur- und Sozialgeschichte von der Zeit Alexander des Großen bis zur arabischen Eroberung. Sie haben einen Überblick über die rabbinische Literatur gewonnen und können die zentralen Werke dieser Literatur in ihren historischen Kontext einordnen. Sie können ausgewählte Texte aus Midrash und Mishna übersetzen und analysieren.

Inhalte:
Schwerpunkte der Vorlesung sind: Alexander der Große in Palästina; Juden in Ägypten; die Geschichte der Makkabäer; das Herodianische Herrscherhaus; Gruppenbildung zur Zeit des Zweiten Tempels; die Aufstände gegen Rom; die Entstehung des rabbinischen Judentums. Im Proseminar werden folgende Themen behandelt: Einführung in Mishna und Midrash: die unterschiedlichen Midrashim und ihre Gattungen, Struktur und Aufbau der Mishna; Textproben aus Mishna und Midrash sind zu übersetzen und zu analysieren.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Proseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 4000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten verfügen über grundlegende Kenntnisse der jüdischen Religions-, Kultur- und Sozialgeschichte in Antike und Mittelalter. Sie reflektieren die jüdische Geschichte im Spannungsfeld mit der hellenistisch-römischen sowie mit der islamischen und christlichen Umweltkultur. Damit sind die Studentinnen und Studenten in der Lage, die weitere Entwicklung bis in die Gegenwart hinein wahrzunehmen und zu beurteilen.

Inhalte:
Schwerpunkte der Vorlesung I sind: Alexander der Große in Palästina; Juden in Ägypten; die Geschichte der Makkabäer; das Herodianische Herrscherhaus; Gruppenbildung zur Zeit des Zweiten Tempels; die Aufstände gegen Rom; die Entstehung des rabbinischen Judentums. Schwerpunkte der Vorlesung II sind: die arabische Eroberung und der Einfluss der islamischen Kultur auf das Judentum; das babylonische Zentrum; das Goldene Zeitalter in Spanien; die Geschichte der Juden in Ashkenas; die Verfolgungen während der Kreuzzüge und des Schwarzen Todes; die Vertreibung der Juden aus Spanien 1492 und ihre Folgen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung I / 2 SWS / wird empfohlen
Vorlesung II / 2 SWS / wird empfohlen

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester Vorlesung I: Jedes Wintersemester; Vorlesung II: Jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Beherrschung schriftlicher und mündlicher Fertigkeiten auf der Niveaustufe 3 (Gimmel) der Sprachausbildung an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Die Studentinnen und Studenten beherrschen die modernsprachliche Syntax und sind fähig, mittelschwere Texte zu lesen.

Inhalte:
Schwerpunkte sind Vertiefung und Weiterführung folgender grammatischer Themen: Morphologie des Nomens, Partikellehre und Syntax; Lektüre mittelschwerer modernsprachlicher Originaltexte aus verschiedenen Bereichen (Wissenschaft, Lexika, Literatur, Zeitung).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 4 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Beherrschung schriftlicher und mündlicher Fertigkeiten auf der Niveaustufe 4 (Dalet) der Sprachausbildung an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Die Studentinnen und Studenten sind fähig, Originaltexte des modernen Hebräisch (Literatur, Zeitungen) zu lesen und vertiefen die zuvor erworbenen Kenntnisse der modernsprachlichen Syntax.

Inhalte:
Schwerpunkte sind: Lektüre modernsprachlicher Originaltexte aus verschiedenen Bereichen (Wissenschaft, Literatur, Zeitung).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 4 SWS / ja
Vorlesung II / 2 SWS / wird empfohlen

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
150 Stunden (5 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen die grundlegenden Fragestellungen der mittelalterlichen jüdischen Philosophie und ihrer frühneuzeitlichen und neuzeitlichen Rezeption. Die Studentinnen und Studenten wissen das Streben im religiös geprägten philosophischen Denken, die Offenbarungsinhalte der schriftlichen und mündlichen Tora mit der Vernunfterkenntnis bzw. der Wissenschaft in Einklang zu bringen.

Inhalte:
Die Schwerpunktthemen des Seminars können folgenden Bereichen entstammen: die unter dem Einfluss der muslimisch-arabischen Kultur stehenden philosophischen Strömungen des Mittelalters; Maimonides und der maimonidische Streit; Philosophie und Kabbala; jüdisches Denken in der Aufklärungsepoche und in der Moderne.

In dem begleitenden Lektürekurs werden die im Vertiefungsseminar behandelten Themen und Theorien unter philologischen Geschichtspunkten vertieft; ein von den Studentinnen und Studenten individuell gewähltes Thema aus dem Themenbereich des Moduls wird anhand eines zu erstellenden Thesenpapiers diskutiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 5000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können die in der Aufbauphase erworbenen Grundkenntnisse über die hebräische Bibel, das antike, mittelalterliche und neuzeitliche Judentum mit Blick auf epochenübergreifende Fragestellungen und Problemhorizonte reflektieren. Die Studentinnen und Studenten wissen, dass mit der wachsenden Autorität der heiligen Schriften, Interpretationsvorgänge immer wichtiger wurden und zur Ausbildung einer sich stets fortentwickelnden Kommentarliteratur geführt haben. Sie kennen die Grundtendenzen dieser jüdischen Bibelauslegung im Frühjudentum, in der rabbinischen Tradition, im Mittelalter und in der Moderne. Sie reflektieren den Bedeutungswandel zentraler jüdischer Symbole sowie die Rezeption von Texten und ihren Wandlungen in der Liturgie. Die Studentinnen und Studenten werden damit in epochenübergreifendes, interdisziplinäres Denken eingeübt und zu- gleich befähigt, eigenständige Fragestellungen zu entwickeln und zu bearbeiten.

Inhalte:
Die Schwerpunktthemen beziehen sich auf folgende Bereiche: Rezeption und Verarbeitung biblischer Stoffe und Motive in der frühjüdischen und rabbinischen Literatur, in der mittelalterlichen Bibelkommentarliteratur sowie in liturgischen Traditionen; deutsch-jüdische Bibelübersetzungen und ihre Bedeutung für die moderne jüdische Religions- und Kulturgeschichte; feministische Theologie und Frauengeschichte; moderne und postmoderne Zugänge zu biblischen Traditionen. In dem begleitenden Literaturkurs werden die im Seminar behandelten Themen und Theorien unter philologischen Gesichtspunkten vertieft; ein von den Studierenden individuell gewähltes Thema aus dem Themenbereich des Moduls wird anhand eines zu erstellenden Thesenpapiers diskutiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 5000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch, Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können das sich in der rabbinischen Epoche verdichtende Traditionsprinzip der mündlichen und schriftlichen Tora im Blick auf traditionsgebundene Fixierung einerseits sowie im Blick auf dynamische Weiterentwicklung und Aktualisierung andererseits wahrnehmen und analysieren. Die Studentinnen und Studenten lernen radikale Kritik an und Abkehr von der rabbinischen Tradition im Kontext der karäischen Bewegung sowie der infolge von Aufklärung und Säkularisierung einsetzenden Wandlungen und Reformen kennen.

Inhalte:
Die Schwerpunktthemen beziehen sich auf folgende Bereiche: Bildung der Traditionsliteratur im rabbinischen Schulbetrieb; exemplarische Analyse der Entwicklung ausgewählter Rechtstraditionen; Paradigmen der Rechtsbildung; die Karäer und ihre Kritik an der rabbinischen Tradition; Wandlungen im Traditionsverständnis infolge von Aufklärung, Emanzipation, Zionismus und Holocaust. In der begleitenden Übung werden die im Seminar behandelten Themen und Theorien unter philologischen Geschichtspunkten vertieft; ein von den Studentinnen und Studenten individuell gewähltes Thema aus dem Themenbereich des Moduls wird anhand eines zu erstellenden Thesenpapiers diskutiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
keine

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
240 Stunden (8 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen zu exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients. Sie können die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren sowie Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anwenden. Sie besitzen Kenntnisse über die Forschungsschwerpunkte in den einzelnen durch die Schwerpunktbereiche vertretenen Disziplinen. Die Studentinnen und Studenten sind mit den historischen Bedingungen und mit der Entwicklung einzelner Gesellschaften und „Staaten“ des Vorderen Orients in einem übergeordneten regionalen Kontext vertraut und können diese beschreiben. Sie können aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext beschreiben.

Inhalte:
Das Studium gibt einen Überblick über exemplarische Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand exemplarischer Themen in die methodischen Grundlagen, Fragestellungen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens in dem jeweiligen Schwerpunktbereich ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / ja
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Studentinnen und Studenten besitzen erweiterte Kompetenzen in weiteren exemplarischen Themenfeldern aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients und können sicher mit den wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren umgehen. Sie sind in der Lage, Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden. Die Studentinnen und Studenten besitzen Kenntnisse über Beziehungen, Verflechtungen und gegenseitige Beeinflussungen von Gesellschaften des Vorderen Orients in den Bereichen Kultur, Politik, Recht, Religion und Ideengeschichte und sind in der Lage, aktuelle Diskussionen um die Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen, das

Verhältnis von Religion und Politik sowie das Verhältnis nahöstlicher zu westlichen Gesellschaften im jeweiligen historischen Kontext zu interpretieren.

Inhalte:
Das Studium erweitert den Überblick über Themenfelder aus Geschichte und Kultur des Vorderen Orients – einschließlich Nordafrikas – seit dem 7. Jahrhundert. Es führt anhand weiterer Themen in zentrale Forschungsgebiete des jeweiligen Schwerpunktbereichs ein.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakultativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich; im Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten erwerben aufbauende Kompetenzen in exemplarischen Themenfeldern in den Bereichen der Schriftkulturen, oralen Literaturen und der Primärquellen der in den Schwerpunktbereichen behandelten Gesellschaften des Vorderen Orients. Sie erweitern ihre Kompetenzen über die wichtigsten fachspezifischen Rechercheverfahren. Die Studentinnen und Studenten können die historische Entwicklung einzelner Literaturen des Vorderen Orients in einen übergeordneten literaturwissenschaftlichen und regionalen Kontext einordnen. Dabei sind sie in der Lage, Quellen, Literaturen und normative bzw. grundlegende Texte in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten, Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Sie können Kenntnisse über Beziehungen und gegenseitige Verflechtungen von Literaturen des Vorderen Orients auf die Bereiche Kultur, Religion und Ideengeschichte anwenden.

Inhalte:
Das Studium vermittelt einen Überblick über die wichtigsten arabischsprachigen, iranischsprachigen und türksprachigen Schriftzeugnisse, Quellengruppen und Literaturen, welche die Grundlage für das wissenschaftliche Arbeiten in den betreffenden Schwerpunktbereichen bilden. Es wird der Stoff anhand exemplarischer Beispiele aus einzelnen literarischen Epochen oder Textgattungen aus der Sicht des gewählten Schwerpunktbereichs vertieft.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird dringend empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (10 bis 12 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch, fakulativ Englisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jährlich, beginnend im Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können Textkorpora verschiedener semitischer Sprachen erschließen und u. a. über moderne Forschungsansätze der vergleichenden Analyse semitischer Sprachen leichte semitische Inschriften entziffern, übersetzen und wissenschaftlich kommentieren. Sie sind in der Lage, die bearbeiteten Themen und Fragestellungen in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten sowie zu Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren. Die Studentinnen und Studenten kennen ausgewählte Themen des Christlichen Orients (Literaturgeschichte, Kirchenrecht, liturgische Texte, Poesie, exegetische Texte, philosophische Texte). Sie sind in der Lage, selbstständig ausgewählte Themenkomplexe anhand von Primärtexten und Sekundärliteratur zu erarbeiten und die bearbeiteten Themen und Fragestellungen in Beziehung zur Stellung ethnischer und religiöser Minderheiten sowie zu Genderfragen zu setzen und diese zu kontextualisieren.

Inhalte:
Das Studium gibt eine weiterführende Einführung in die Schriftentwicklung und Epigraphik des Semitischen. Es werden Grundlagen grammatischer Beschreibung am Beispiel des Aramäischen geübt. Exemplarische Textausschnitte vermitteln die Fähigkeit zur Erarbeitung und Vertiefung der verschiedenen Literaturepochen und –gattungen des Themenbereichs. Es wird der Umgang mit Primärtexten geübt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Essay (ca. 1 500 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

zwei Semester / jährlich, beginnend im Winter-/ Sommersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen grundlegende Formen der Judenfeindschaft in der Antike. Sie lernen dabei, den christlichen Antijudaismus von antiken Formen der Judenfeindschaft zu unterscheiden. Sie können Traktate der Adversus-Iudaeos-Literatur analysieren und zeitgeschichtlich einordnen. Auch wird die Literatur aus einer kultur-, sozial- und gendergeschichtlichen Perspektive behandelt. Sie können Theorien zur Entstehung des „formativen“ Judentums sowie des Christentums beschreiben und beurteilen.

Inhalte:
Das frühe Christentum in der Auseinandersetzung mit dem Judentum: a) Selbstdefinition christlicher Gruppen durch Abgrenzung, b) Adversus-Iudaeos-Literatur. Die Umwelt des frühen Christentums in der Auseinandersetzung mit dem Judentum: antijüdische kaiserliche Gesetzgebung. Die Reaktionen des Judentums auf religiöse und pagane Aus- und Abgrenzungen der Umwelt: rabbinische Reaktionen. Die Studentinnen und Studenten werden die Quellen mithilfe von kultur-, sozial- und gendergeschichtlichen Methoden analysieren und interpretieren. Exemplarische Vorstellung der Aufarbeitung des christlichen Antijudaismus unter starker Berücksichtigung der einschlägigen Forschungsdebatten in der feministischen Theologie.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Seminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (ca. 90 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen die grundlegenden spezifischen Formen mittelalterlicher Judenfeindschaft und lernen, diese historisch einzuordnen. Sie können die Ikonographie der Juden im Mittelalter beschreiben, sie auf ihren Wert als Geschichtsquelle befragen und antijüdische Stereotypen ikonographisch interpretieren. Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, die mittelalterlichen Beziehungen zwischen Jüdinnen/Juden und Christinnen/Christen kritisch zu analysieren. Sie kennen die Erklärungsansätze für die verschiedenen Erscheinungsformen der Judenfeindschaft, die unter dem Begriff „Antisemitismus“ subsumiert werden, und vermögen diese kritisch zu analysieren und zu beurteilen. Hierbei können sie die substantialistische und funktionale Erklärung gegenüberstellen und sind dazu befähigt, Fragen von Kontinuität und Diskontinuität zu erörtern.

Inhalte:
Überblick, exemplarische Vorstellung und vertiefende Diskussion von Formen mittelalterlicher Judenfeindschaft im Christentum einschließlich ihrer Gender-Aspekte: antijüdische kirchliche Maßnahmen, antijüdische Mythenbildung (Hostienfrevel/Ritualmordlegende/Brunnenvergiftungen) und Ikonographie, wirtschaftliche Ausgrenzung, Judenverfolgungen und Vertreibung. Exemplarische Darstellung der jüdischen Reaktionen auf die Formen christlicher Judenfeindschaft. Vertiefende Diskussion der Rolle der verfolgten jüdischen Frauen als aktive Märtyrerinnen während des ersten Kreuzzuges.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 10 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können die Wortbildung „Antisemitismus“ historisch einordnen und die damit verbundenen Erscheinungsformen zu Formen traditioneller Judenfeindschaft argumentativ unterscheiden. Sie kennen Erklärungsansätze für den Wandel von der ehemals religiös und ökonomisch begründeten „Judenfrage“ zur „Rassenfrage“. Die Studentinnen und Studenten haben einen Überblick über das Themenfeld „Kirche und Nationalsozialismus“, sie können das Verhalten der christlichen Kirchen während dieser Zeit erklären und die zu berücksichtigenden konfessionellen Spezifika benennen.

Inhalte:
Die Seminare vermitteln einen Überblick über Formen traditioneller Judenfeindschaft und des rassistisch-politischen Antisemitismus. Während im Vertiefungsseminar I der antijüdische Antimodernismus vertiefend vorgestellt wird, wird im Vertiefungsseminar II das Verhalten der Kirchen gegenüber der Shoah an exemplarischen Veröffentlichungen kritisch zur Diskussion gestellt. Diesen gegenüber werden ebenso jüdische Positionen betrachtet. Theoretische Modelle werden forschungsnah von den Studentinnen und Studenten kontextualisiert und analysiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar I / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar II / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen die klassischen Methoden der antiken und spätantiken Schriftauslegung in Judentum und Christentum. Sie sind insbesondere befähigt, die allegorische resp. geistliche Schriftauslegung zu klassifizieren und ihre christliche Form in der Abgrenzung zum Judentum kritisch zu beurteilen. Sie können sogenannte „Kommentarstellen“ zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch eigenständig aus den Primärquellen erschließen und kritisch einordnen.

Inhalte:
Die Seminare vermitteln einen Überblick über Formen jüdischer und christlicher Rezeption der Schriften Israels in den verschiedenen Epochen. Während im Vertiefungsseminar I Talmud und Neues Testament im Mittelpunkt stehen, widmet sich Vertiefungsseminar II der Patristik, dem Mittelalter und der Neuzeit. Exemplarisch werden einzelne Texte vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstands vertiefend untersucht und mithilfe gendergeschichtlicher Methoden interpretiert. Der hermeneutische Zugang der feministischen Theologie auf jüdischer und christlicher Seite findet dabei eine besondere Berücksichtigung.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar I / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar II / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können jüdische und christliche Riten und Traditionen benennen und ihre wechselseitigen Interdependenzen analysieren. Tempelentwicklung, Tempelgottesdienst, Synagogal Gottesdienst – Überblicke. Sie können exemplarisch anhand der Frage nach der Abhängigkeit des letzten Mahls Jesu vom jüdischen Sedermahl das traditionelle Ritenverständnis kritisch hinterfragen und zu neuen Forschungspositionen argumentativ in Beziehung setzen. Sie können das Achtzehngebet im Hinblick auf seine Bedeutung für die wechselseitige Ausgrenzung erklären. Anhand des Vaterunsers als Binde-Gebet zwischen Christentum und Judentum können die Studentinnen und Studenten ein Urteil über Parallelen in der liturgischen Praxis sowie halakhische Exemplarität abgeben. Die liturgischen Gemeinsamkeiten können auch unter dem Aspekt der religiösen Diversität von Judentum und Christentum bestimmt werden.

Inhalte:
Das Seminar vermittelt einen Überblick über gemeinsame Elemente in den synagogalen und ekklesialen Riten, in den Gebetstraditionen und in der liturgischen Literatur. Exemplarisch werden einzelne Riten in dem Vertiefungsseminar vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungstands vertiefend untersucht. Die Studentinnen und Studenten sind zudem in der Lage, die genannten Themen der liturgischen Praxis hinsichtlich der Analysekategorie Gender zu reflektieren. Die Frage nach dem Subjekt-Sein von Frauen in der Ausübung der Riten findet besondere Berücksichtigung, dabei werden gegenwärtige Diskussionen zum Thema des Gender Mainstreaming innerhalb der Kirchen und der Synagoge inkludiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Klausur (ca. 90 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können – vor dem Hintergrund fundierter Kenntnisse christlicher Judenfeindschaft – Gemeinsamkeiten jüdischer und christlicher Kultur in ihren kunstgeschichtlichen, philosophischen und literarischen Ausläufen benennen und interpretieren. Sie vermögen die wechselseitigen Bezugnahmen zu identifizieren und können daher die Annahme einer ausschließlichen Stigmatisierung einer jüdischen Minderheit kritisch hinterfragen.

Inhalte:
Die Seminare vermitteln einen Überblick über Formen jüdisch-christlicher Rezeption und gegenseitiger Beeinflussung in soziokulturellen Bereichen wie Kunstgeschichte (u. a. Sakralbauten, Bibelillustrationen, Motivgeschichte), Philosophie (u. a. Aristotelesrezeption, Kabbala, Scholastik, Geschichtsphilosophie, Scholem, Levinas) (= Seminar), Literaturgeschichte (u. a. Motivgeschichte, Juden und Jüdinnen als Figuren der Literatur, der „Blick des anderen“, literarische Aufarbeitung der Minoritätssituation, Konstruktion von Alterität und Geschlechterrollen, wie etwa die Rolle jüdischer Frauen für die Berliner Salonzeit im ausgehenden 18. Jahrhundert) (= Vertiefungsseminar). Exemplarisch werden einzelne Bereiche vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstands vertiefend untersucht.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen Grundthemen jüdischer und christlicher Theologie und ihrer Traditionsgeschichte und können ihren Stellenwert im jüdisch-christlichen Dialog benennen. Sie vermögen Entwürfe einer antijüdischen von einer nicht-antijüdischen Christologie argumentativ zu unterscheiden und sind befähigt, diese kritisch zu beurteilen.

Inhalte:
Ausgewählte Formen jüdischer und christlicher Theologie (u. a. Monotheismus, Trinität, Personalität, messianische Konzepte und Christologie) werden vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstands vorgestellt und in Bezug auf das Gottesverständnis und den Messianismus in Judentum und Christentum vertiefend untersucht. Die kritische Rezeption der Gottes- und Messiasfrage in der feministischen Theologie findet dabei ebenso Eingang wie gegenwärtige Ansätze einer geschlechtergerechten Interpretation. Die Ansätze werden im interreligiösen Vergleich diskutiert.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können die Gesetzesthematik in der jüdischen Bibel und ihre Rezeption benennen. Sie kennen Formen traditioneller Paulusexegese und ihrer Annahme einer jüdischen „Werkgerechtigkeit“ und wissen diese vor dem Hintergrund der neuen Paulusforschung kritisch zu hinterfragen. Die Studentinnen und Studenten kennen Modelle jüdischer und christlicher Ethik und können diese in Hinblick auf ihre Bedeutung für das jüdisch-christliche Gespräch beurteilen. Die Studentinnen und Studenten können die Thematik auch hinsichtlich ihrer Geschlechterdimension analysieren.

Inhalte:
Hauptseminar I stellt die Entfaltung und Diskussion der Gesetzesthematik im Judentum und in der christlichen Spätantike ebenso vor, wie das Problem des Gesetzes in der Theologie der Kirchen der Reformation, die Landverheißung und die Bedeutung von „Erez Israel“ in jüdischer und christlicher Perspektive. Hauptseminar II vermittelt einen Überblick über ethische Fragestellungen, u. a. zu den Themen Bioethik in jüdischer und christlicher Perspektive, normative Elemente jüdisch-christlicher Provenienz in der traditionellen und modernen Sozialethik, ökologische Ethik als Schöpfungsethik. Exemplarisch werden Einzelthemen vor dem Hintergrund der aktuellen Forschung vertiefend untersucht. Fragen nach einer feministischen Ethik finden dabei besondere Berücksichtigung.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Hauptseminar / 2 SWS / ja
Hauptseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 10 Seiten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten sind befähigt, anhand der Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über „Das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Nostra Aetate“ (insbesondere Artikel 4) von 1965 und des Synoden-Beschlusses der Rheinischen Landeskirche von 1980 exemplarisch den Wandel in der christlichen Einstellung zum Judentum zu beschreiben und seine Bedeutung für die Aufarbeitung der Vergangenheit zu benennen. Einschlägige dogmatische, insbesondere christologische (wie ekklesiologische/religionstheologische) Entwürfe können in Hinblick auf ihre dialogische Tragweite bestimmt werden. Sie kennen das Dokument „Dabru emet – Redet Wahrheit – eine jüdische Stellungnahme zu Christen und Christentum“ vom 10. September 2000. Vor seinem Hintergrund können Chancen und Grenzen des jüdisch-christlichen Dialogs exemplarisch erklärt werden. Die Studentinnen und Studenten können die verschiedenen Entwürfe für ein jüdisch-christliches Gespräch in die gegenwärtigen Diskussionen einordnen und darüber hinaus Kontinuitäten und Diskontinuitäten beurteilen.

Inhalte:
Es werden anhand von Texten der christlichen Kirchen nach 1945 neuere theologische Ansätze zur Verhältnisbestimmung der Kirchen zum Judentum und zur Theorie und Praxis des jüdisch-christlichen Dialogs überblicksartig vorgestellt. Exemplarisch wie vertiefend werden einzelne Texte vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes untersucht. Das Modul leistet eine forschungsnahe Auseinandersetzung mit historischer Erinnerung, theologischen und gesellschaftlichen Deutungsmodellen und reflektiert die Wechselwirkung von Erinnerung und Identität. Die bleibende Alterität der beiden Dialogpartner Kirche-Judentum wird dabei in den Blick genommen.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsvorlesung / 2 SWS / wird empfohlen
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten)

Veranstaltungssprache
Deutsch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen Methoden zur Untersuchung arabischsprachiger Primärtexte im Zusammenhang kultur- und geistesgeschichtlicher Deutungsmuster. Sie sind in der Lage, Literatur als kulturelles Konstrukt in ihrer Beziehung zur historischen Modellierung von Wissen, Weltbildern und Denkkonzepten sowie deren Vermittlung zu analysieren. Ferner können sie die in den Quellen zutage tretenden pädagogischen, ideologischen und/oder philosophischen Konzepte und Argumente mit Bezug auf deren kulturelle und geistige Wurzeln, ihre Intertextualität und ihr Wirken einordnen und reflektieren. Sie erweitern ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten an exemplarischen Themenfeldern aus der Kultur- und Geistesgeschichte und wenden diese unter Verwendung der relevanten Terminologie aus den entsprechenden Bereichen in einem wissenschaftlichen Essay an.

Inhalte:
Das Modul beschäftigt sich mit der Kultur- und Geistesgeschichte in der arabischen Welt, insbesondere vor dem Hintergrund ihrer Plurikulturalität und religiösen Vielfalt. Dazu gehören z. B. die Rezeption und Weiterentwicklung des antiken Erbes im Bereich der arabischen Natur- und Geisteswissenschaften sowie der Bereich des säkularen arabischen Schrifttums durch die Jahrhunderte. Anhand ausgewählter Textproben werden z. B. die klassische adab-Literatur, das geographische Schrifttum, Reiseberichte aus klassischer und moderner Zeit oder die Rezeption und Weiterentwicklung hellenistischer Wissenschaftstraditionen in islamischer Zeit (z. B. Philosophie, Logik und Mystik) behandelt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Grundkurs / 2 SWS / ja
Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch oder Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen grundlegende Einblicke in zentrale literatur- und kulturwissenschaftliche Methoden und können Sekundärliteratur selbstständig recherchieren, einschätzen und kritisch verwenden. Sie gewinnen einen fundierten Überblick über die arabischsprachige Literatur in ihren gesellschaftlichen Dimensionen. Sie sind mit der Interaktion von Literatur und Gesellschaft vertraut und erschließen diese mittels literaturwissenschaftlicher Theorien und Methoden. Sie verfügen über ein kritisches Bewusstsein der wechselseitigen Relevanz von Literatur und Gesellschaft, können in diesem Rahmen synchrone oder diachrone Entwicklungen beschreiben und arabischsprachige Primärtexte in ihrer gesellschaftlichen und zeitlichen Situierung kritisch reflektieren. Ihre so gewonnenen Kompetenzen befähigen sie zur eigenständigen mündlichen und schriftlichen Darstellung ihrer interpretativen Ergebnisse, insbesondere in Form einer wissenschaftlichen Hausarbeit.

Inhalte:
Das Modul beschäftigt sich mit ausgewählten Texten der arabischen Literatur im Hinblick auf ihre gesellschaftlichen Dimensionen sowie mit der dafür relevanten Forschungsliteratur. Der Fokus liegt dabei auf den vielfältigen Aspekten des Wechselspiels zwischen Literatur und Gesellschaft in ihrem jeweiligen regionalen und zeitlichen Kontext. Dazu gehört auf der einen Seite die Reflexion gesellschaftlicher Phänomene in der Literatur (z. B. im Hinblick auf Gender, Religion, sozial und politisch bedingte Erfahrungen), auf der anderen Seite der Beitrag der Literatur zu gesellschaftlichen Debatten (z. B. Identitätsentwürfe, Geschlechtermodelle, Utopien oder Gesellschaftskritik).

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Grundkurs / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 6000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch oder Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten kennen Methoden zur Untersuchung arabischsprachiger Primärtexte im Zusammenhang kultur- und geistesgeschichtlicher Deutungsmuster. Sie sind in der Lage, Literatur als kulturelles Konstrukt in ihrer Beziehung zur historischen Modellierung von Wissen, Weltbildern und Denkkonzepten sowie deren Vermittlung zu analysieren. Ferner können sie die in den Quellen zutage tretenden pädagogischen, ideologischen und/oder philosophischen Konzepte und Argumente mit Bezug auf deren kulturelle und geistige Wurzeln, ihre Intertextualität und ihr Wirken einordnen und reflektieren. Sie erweitern ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten an exemplarischen Themenfeldern aus der Kultur- und Geistesgeschichte und wenden diese unter Verwendung der relevanten Terminologie aus den entsprechenden Bereichen in einem wissenschaftlichen Essay an.

Inhalte:
Das Modul beschäftigt sich mit der Kultur- und Geistesgeschichte in der arabischen Welt, insbesondere vor dem Hintergrund ihrer Plurikulturalität und religiösen Vielfalt. Dazu gehören z. B. die Rezeption und Weiterentwicklung des antiken Erbes im Bereich der arabischen Natur- und Geisteswissenschaften sowie der Bereich des säkularen arabischen Schrifttums durch die Jahrhunderte. Anhand ausgewählter Textproben werden z. B. die klassische adab-Literatur, das geographische Schrifttum, Reiseberichte aus klassischer und moderner Zeit oder die Rezeption

und Weiterentwicklung hellenistischer Wissenschaftstraditionen in islamischer Zeit (z. B. Philosophie, Logik und Mystik) behandelt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Grundkurs / 2 SWS / ja
Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. auch Englisch oder Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester Schließen

Qualifikationsziele:
Aufbauend auf den bereits erworbenen Kenntnissen im Bereich arabischer Literatur und literaturwissenschaftlicher Theorien und Methoden wird das ästhetische Problembewusstsein der Studentinnen und Studenten geschärft, sodass sie arabischsprachige Primärtexte in ihren ästhetischen Dimensionen kritisch analysieren, interpretieren und reflektieren können. Ihre so gewonnenen Kompetenzen befähigen sie zur eigenständigen mündlichen und schriftlichen Darstellung ihrer interpretativen Ergebnisse, insbesondere in Form einer wissenschaftlichen Hausarbeit.

Inhalte:
Das Modul beschäftigt sich mit ausgewählten Texten der arabischen Literatur im Hinblick auf ihre ästhetischen Dimensionen, unter besonderer Berücksichtigung ihrer strukturellen, rhetorisch-poetologischen und wirkungsästhetischen Besonderheiten sowie mit der dafür relevanten Forschungsliteratur. Dabei können z. B. Fragen der Gattung und der literarischen Form ebenso wie solche der Symbolik, der Intertextualität und der Intermedialität in den Blick genommen werden. Es wird Raum für die Diskussionen unterschiedlicher Herangehensweisen an literarische Texte, ästhetische Paradigmen und Theorien der Literaturwissenschaft gegeben.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Essay (ca. 5 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch oder Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten können grundlegende identifikationsstiftende Texte der arabisch-islamischen Kultur wie Koran, Tafsir und Hadith kontextualisieren, ihre strukturelle und inhaltliche Gestalt eruieren und analysieren. Sie kennen die inner- und außerislamischen Diskussionen über die Authentizität dieser Texte, ihren historischen Gehalt und ihre literarische Gestaltung. Sie besitzen einen Einblick in zentrale Methoden und Theorien der historisch-kritischen Forschung und beherrschen den Umgang mit entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Konkordanzen, fachspezifische Wörterbücher und Lexika) und relevanter Sekundärliteratur. Ihre so gewonnenen Kompetenzen befähigen sie zur eigenständigen mündlichen und schriftlichen Darstellung ihrer interpretativen Ergebnisse, insbesondere in Form einer wissenschaftlichen Hausarbeit.

Inhalte:
Das Modul zeigt Zugänge zu Koran, Tafsir und Hadith im Hinblick auf die kulturelle und zeitliche Verortung sowie die sprach- und literaturgeschichtliche Relevanz dieser Texte auf und bindet die dafür relevante Forschungsliteratur mit ein. Der Fokus liegt dabei auf den vielfältigen Aspekten der werkimmanenten, inter- und transtextuellen Wechselwirkung dieser identifikationsstiftenden Texte der arabisch-islamischen Kultur.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Seminar / 2 SWS / ja
Methodenübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 6 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch oder Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten sind in der Lage, unterschiedliche Varietäten des Arabischen (klassisch, mittelarabisch, modern, Dialekte, Medienarabisch oder Fachsprache) in Form von Texten und/oder audiovisuellem Material zu verstehen und selbst exemplarisch in Übungen zur Erweiterung und Vertiefung ihrer mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit anzuwenden.

Inhalte:
Anhand von für die Arabistik relevanten sprachwissenschaftlichen Materialien (Texte, Handschriften, epigraphisches Material, audiovisuelle Medien) erhalten sprach- und literaturwissenschaftliche Themen wie z. B. Lexikographie, Grammatik und Rhetorik, Idiomatik und Stilistik oder Fachsprache (z. B. Medizin, Naturwissenschaften, Theologie, Philosophie) sowie regionale Besonderheiten besondere Aufmerksamkeit.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja
Sprachpraktische Übung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten)

Veranstaltungssprache
Arabisch (ggf. auch Deutsch oder Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Sommersemester

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten haben einen vertieften Einblick in ausgewählte Themenbereiche der Erforschung der grundlegenden identifikationsstiftenden Texte der arabisch-islamischen Kultur (Koran, Tafsir, Hadith) und in die dazugehörige, einschlägige Forschungsliteratur und bereiten sich auf das Verfassen der Masterarbeit vor. Aufbauend auf dem Modul „Koran, Tafsir, Hadith“ sind sie in der Lage, sich selbstständig in neue Zusammenhänge einzuarbeiten und komplexe Fragestellungen aufzuwerfen, zu bearbeiten und mündlich wie schriftlich in angemessener Weise zu präsentieren.

Inhalte:
Das Modul dient der Vertiefung und Ausdifferenzierung der in dem Modul „Koran, Tafsir, Hadith“ gewonnenen Kenntnisse über die kulturelle und zeitliche Verortung sowie die sprach- und literaturgeschichtliche Relevanz der grundlegenden identifikationsstiftenden Texte der arabisch-islamischen Kultur (Koran, Tafsir, Hadith). Dabei werden die erworbenen Kompetenzen auf dem Gebiet sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlicher Theorien und Methoden forschungs- und problemlösungsorientiert eingesetzt. Dies bietet Raum für die weiterführende Reflexion und Diskussion von Möglichkeiten der Analyse und Interpretation dieser Texte unter Berücksichtigung ihrer historischen, soziokulturellen, medien- und/oder genderspezifischen Zusammenhänge.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Methodenübung / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 6 000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch oder Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / unregelmäßig

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Qualifikationsziele:
Einen Bogen spannend von der Beschäftigung mit Literatur in ihren gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen haben die Studentinnen und Studenten einen vertieften Einblick in ausgewählte Themenbereiche der arabischen Literatur und in dazugehörige, einschlägige Forschungsperspektiven und bereiten sich auf das Verfassen der Masterarbeit vor. Sie sind in der Lage, sich selbstständig in neue Zusammenhänge einzuarbeiten und komplexe Fragestellungen aufzuwerfen, zu bearbeiten und mündlich wie schriftlich in angemessener Weise zu präsentieren.

Inhalte:
Das Modul dient der Vertiefung und Ausdifferenzierung der gewonnenen Erkenntnisse über die wechselseitige Relevanz von Literatur, Geschichte und Gesellschaft; dabei werden die erworbenen Kompetenzen auf dem Gebiet literaturwissenschaftlicher Theorien und Methoden forschungs- und problemlösungsorientiert eingesetzt. Dies bietet Raum für die weiterführende Reflexion und Diskussion von Möglichkeiten der Analyse und Interpretation literarischer Texte und ggf. anderer Medien, unter Berücksichtigung ihrer historischen, soziokulturellen, medien und/ oder genderspezifischen Zusammenhänge.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Vertiefungsseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Hausarbeit (ca. 6000 Wörter)

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. auch Englisch oder Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / unregelmäßig

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Qualifikationsziele:
Die Studentinnen und Studenten besitzen vertiefte Fähigkeiten, arabische Quellentexte unter Berücksichtigung ihrer kultur- und epochenspezifischen Besonderheiten zu analysieren und zu problematisieren. Sie können eigenständig mit komplexen, arabistisch relevanten Fragestellungen umgehen, bestehende Forschungsansätze kritisch reflektiert diskutieren und in einen fachübergreifenden und vergleichenden Zusammenhang setzen. Sie schärfen ihr individuelles Kompetenzprofil durch den Erwerb zusätzlicher forschungsorientierter und/oder interdisziplinärer

Qualifikationen und sind damit in der Lage, Bezüge zu bereits erworbenem Wissen herzustellen, sich mit den Faktoren, die ihren Blick auf ihren Forschungsgegenstand prägen, auseinanderzusetzen, ihre eigene Position als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu reflektieren und im Hinblick auf die Masterarbeit individuelle Schwerpunkte zu setzen.

Inhalte:
Das Modul dient einer forschungsorientierten Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, Methoden, Ansätzen und Fragestellungen in der Arabistik und in verwandten Disziplinen. Dies umfasst insbesondere den kritischen Blick auf die Grenzen und die Bedingtheit der eigenen Disziplin, etwa im Zusammenhang mit den Debatten um Orientalismus, Epochenbezeichnungen und -grenzen oder Eigen- und Fremdwahrnehmung in Bezug auf Kultur, Religion, Ethnizität, Gender oder gesellschaftliche Zugehörigkeit. In hohem Maße werden in diesem Modul originalsprachliche

Texte verwendet.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Hauptseminar / 2 SWS / ja
Kolloquium / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Essay (ca. 5 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. auch Englisch oder Arabisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / unregelmäßig

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Qualifikationsziele:
Vertiefte Kenntnisse und Methoden der arabischen Sprachanalyse aus Sicht der modernen Sprachwissenschaft.

Darüber hinaus vermittelt das Modul Kompetenzen in philologischer, linguistischer, insbesondere variationslinguistischer

Theorie und Praxis.

Inhalte:
Das Modul bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis der arabischen Dialektologie (Sprachbeschreibung, Variationslinguistik, Lexikographie). In der Übung werden sprachlich-kulturelle Kenntnisse eines arabischen Dialekts (z. B.: Damaszenisch-Arabisch, Kairenisch-Arabisch, Bagdadisch-Arabisch) vermittelt.

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
Hauptseminar / 2 SWS / ja
Lektürekurs / 2 SWS / ja

Modulprüfung
Essay (ca. 5 Seiten); die Modulprüfung wird nicht differenziert bewertet.

Veranstaltungssprache
Deutsch (ggf. Englisch)

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Die aktuelle Studien- und Prüfungsordnung finden Sie bitte hier .

Qualifikationsziele:
Lesen: Der Student oder die Studentin kann – auch wenn es unter Umständen Zeit dauert – mit einem relativ hohen Grad an Selbstständigkeit Informationen, Ideen und Meinungen aus einem breiten Spektrum an Artikeln und Fach- texten entnehmen, auch wenn diese nicht dem eigenen Fachgebiet angehören, sofern passende Nachschlage- werke wie Lexika verwendet werden können.

Hören: Der Student oder die Studentin kann in Gesprächen, Filmen, Radio- und Fernsehsendungen sowohl inhaltlich als auch sprachlich etwas komplexere Informationen, Ideen und Meinungen zu Themen verstehen, denen man normalerweise in persönlichen Gesprächen oder in sozialen, fachlichen und akademischen Kreisen begegnet, sofern in normaler Geschwindigkeit gesprochen wird.

Sprechen: Der Student oder die Studentin kann in einem lebhaften Gespräch mit Muttersprachlern über die meisten Themen den Gesprächsverlauf verstehen, selbst in einer lauten Umgebung, und sich selbstbewusst beteiligen. Der Student oder die Studentin kann zu einem breiten Spektrum an Themen, die mit dem eigenen Interessengebiet zusammenhängen, eine klare und strukturierte Präsentation aufbauen.

Schreiben: Der Student oder die Studentin kann zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem eigenen Interessengebiet einen einigermaßen klaren erläuternden Text unter Berücksichtigung der Konventionen des entsprechenden Genres schreiben. Der Student oder die Studentin kann zu den meisten Themen Informationen aus- tauschen, sofern er oder sie passende Nachschlagewerke wie Lexika verwenden kann.

Sprachmittlung: Der Student oder die Studentin kann wichtige Inhalte deutsch- oder japanischsprachiger Äußerungen von einer gewissen Länge zu Themen von allgemeinem Interesse anderen Personen in der japanischen oder deutschen Sprache zusammenfassend weitergeben. Der Student oder die Studentin kann wichtige Inhalte japanischer schriftlicher Texte zu Themen von allgemeinem oder aktuellem Interesse auf Deutsch schriftlich weiter- geben. Er oder sie kann wichtige Inhalte schriftlicher deutscher Texte aus dem eigenen Fach- und/oder Interessen- gebiet schriftlich auf Japanisch in der Form eines einigermaßen klaren erläuternden Textes weitergeben.

Inhalte:
– Erweiterung des Wortschatzes zu Fachthemen

– Übungen zur Lektüre von authentischen Texten zu allgemeinen Themen

– Erweiterung der schriftlichen Kompetenz, u. a. Arbeit mit längeren Sachtexten

– Übungen zur Teilnahme an Diskussionen über gesellschaftliche Themen

– Übungen zu Präsentationen aus dem eigenen Interessengebiet

– Übersetzungen aus dem Japanischen und Zusammenfassung japanischer Texte auf Deutsch

– Anleitungen zur Selbstkorrektur

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Präsentation einschließlich der Beantwortung von Fragen (ca. 10 Minuten) und Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
überwiegend Japanisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / jedes Wintersemester

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Die Verteilung der Plätze in den fachwissenschaftlichen Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. (Falls nicht an den LVen anders angegeben) Bitte beachten Sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil anmelden können. Die Anmeldung in den weiteren Teilen des Moduls erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den fachwissenschaftlichen Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. (Falls nicht an den LVen anders angegeben) Bitte beachten Sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil anmelden können. Die Anmeldung in den weiteren Teilen des Moduls erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Die Verteilung der Module, die als Wahlmodule einbringbar sind, erfolgt für alle LVen deren Nummer mit 232... beginnen wie unter den Bachelorstudiengang Biologie unter fachnahe ABVen angegeben, bei den LVen mit 233... und 234... erfolgt die Platzvergabe jeweils in der unter den Monomastern der Biologie angegebenen Live-Verteilung. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den fachwissenschaftlichen Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. (Falls nicht an den LVen anders angegeben) Bitte beachten Sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil anmelden können. Die Anmeldung in den weiteren Teilen des Moduls erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den Wahlmodulen des Lehrermasters erfolgt über die zu den Lehrveranstaltungen gehörenden Verteilungswegen:
232...a,b:
Die Platzvergabe der Module zur Berufsfeldorientierung erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1.Kurstag über den Dozenten. Bitte beachten Sie, dass Sie jeweils ein Paar aus 232... a und b belegen müssen.
233...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungssmodule des Masterstudiengangs Biodiversität werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 verteilt.
234...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 statt. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den Wahlmodulen des Lehrermasters erfolgt über die zu den Lehrveranstaltungen gehörenden Verteilungswegen:
232...a,b:
Die Platzvergabe der Module zur Berufsfeldorientierung erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1.Kurstag über den Dozenten. Bitte beachten Sie, dass Sie jeweils ein Paar aus 232... a und b belegen müssen.
233...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungssmodule des Masterstudiengangs Biodiversität werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 verteilt.
234...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 statt. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den Wahlmodulen des Lehrermasters erfolgt über die zu den Lehrveranstaltungen gehörenden Verteilungswegen:
232...a,b:
Die Platzvergabe der Module zur Berufsfeldorientierung erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1.Kurstag über den Dozenten. Bitte beachten Sie, dass Sie jeweils ein Paar aus 232... a und b belegen müssen.
233...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungssmodule des Masterstudiengangs Biodiversität werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 verteilt.
234...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 statt. Schließen
Die Verteilung der Plätze in den Wahlmodulen des Lehrermasters erfolgt über die zu den Lehrveranstaltungen gehörenden Verteilungswegen:
232...a,b:
Die Platzvergabe der Module zur Berufsfeldorientierung erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1.Kurstag über den Dozenten. Bitte beachten Sie, dass Sie jeweils ein Paar aus 232... a und b belegen müssen.
233...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungssmodule des Masterstudiengangs Biodiversität werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 verteilt.
234...a,b:
Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am Do., 12.04.18 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34-36 statt. Schließen
Studierende dieser SPO melden sich für Ihre LVen bitte per Anmeldeformular und über das Studienbüro an.

Qualifikationsziele:
Lesen: Der Student oder die Studentin kann den Inhalt eines Texts von gewisser Länge zu einem abstrakten und komplexen Thema im Detail verstehen, auch wenn dieses nicht dem eigenen Fachgebiet angehört, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können und passende Nachschlagewerke wie Lexika verwendet werden können.

Hören: Der Student oder die Studentin kann in Gesprächen, Filmen, Radio- und Fernsehsendungen lange und abstrakte Informationen, Ideen und Meinungen zu sozialen, fachlichen und akademischen Themen im Detail ver- stehen, auch wenn er oder sie sich gelegentlich Details bestätigen lassen muss, besonders wenn der Akzent des Sprechers nicht vertraut ist.

Sprechen: Der Student oder die Studentin kann sich problemlos und ohne Hilfestellungen an Gesprächen zu abstrakten, nicht vertrauten Themen beteiligen, auch wenn er oder sie insbesondere bei einem ungewohnten Akzent gelegentliche Details bestätigen lassen muss. Der Student oder die Studentin kann die Argumente in einer klaren und detaillierten Präsentation zu einem komplexen Thema entwickeln und begründen.

Schreiben: Der Student oder die Studentin kann zu einem komplexen Thema einen Text mit einer deutlich geordneten Struktur schreiben, indem er zusammenhängende wesentliche Punkte hervorhebt. Der Student oder die Studentin kann zu nicht vertrauten Themen Informationen austauschen und dabei einen dem Adressaten angemessenen Stil verwenden, sofern er oder sie passende Nachschlagewerke wie Lexika verwenden kann.

Sprachmittlung: Der Student oder die Studentin kann einzelne Aussagen und Standpunkte schnell gesprochener deutscher oder japanischer Texte zu verschiedenen Themen des öffentlichen und privaten Bereichs anderen Personen strukturiert in der japanischen oder deutschen Sprache weitergeben. Der Student oder die Studentin kann die zentralen Inhalte japanischsprachiger längerer und komplexer schriftlicher Texte zu konkreten und abstrakten Themen von aktuellem, persönlichem oder fachspezifischem Interesse für Deutschsprachige klar schriftlich weiter- geben. Er oder sie kann die zentralen Inhalte längerer schriftlicher deutscher Texte zu vielschichtigen Themen von allgemeinem und persönlichem Interesse japanischsprachigen Personen selbstständig schriftlich weitergeben.

Inhalte:
– Erweiterung des Wortschatzes zu Fachthemen und breiten Fachdiskursen

– Übungen zur Lektüre von authentischen Quellen aus verschiedenen Fachgebieten

– Erweiterung der schriftlichen Kompetenz, u. a. Arbeit mit Fachtexten

– Übungen zur Teilnahme an Diskussionen zu komplexen Themen aus der Gesellschaft sowie aus Fachdiskursen

– Übungen zu Präsentationen aus dem eigenen Interessengebiet

– Übersetzungen aus dem Japanischen und Zusammenfassung japanischer Texte auf Deutsch

– Anleitungen zur Selbstkorrektur

Lehr- und Lernformen/ Umfang / Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme
sprachpraktische Übung / 6 SWS / ja

Modulprüfung
Mündliche Präsentation einschließlich der Beantwortung von Fragen (ca. 10 Minuten) und Klausur (90 Minuten)

Veranstaltungssprache
Überwiegend Japanisch

Arbeitszeitaufwand
300 Stunden (10 LP)

Dauer des Moduls / Häufigkeit des Angebots

ein Semester / Jedes Sommersemester

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