WiSe 17/18  
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Sie erwerben durch den Besuch der "Berufskundlichen Vortragsreihe" (17950) und des Seminars "Rhetorische Kompetenz" (17954 oder 17955) insgesamt 5 LP im ABV-Kompetenzbereich "Fachnahe Zusatzqualifikationen". Um das Modul "Berufsfeldorientierung und Kommunikationspraxis" erfolgreich abzuschließen, nehmen Sie an beiden Modulteilen aktiv und regelmäßig teil. Die Anmeldung zum Modul bzw. zu den einzelnen Veranstaltungen daraus findet während des generellen Anmeldezeitraums für das Wintersemester 2017/18 (02.10.-03.11.2017) über Campus Management statt.
Achtung: Befristeter Anmeldezeitraum! Eine Präferenzvergabe für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18 ist im Campus Management möglich vom 02.10.2017 um 00:00 Uhr bis einschließlich 13.10.2017, 12:00 Uhr. Bitte prüfen Sie nach diesem Zeitraum bzw. nach Verteilung der Plätze, ob Campus Management Ihnen auch tatsächlich einen Platz in der/den von Ihnen gewählten Lehrveranstaltung/en zuweisen konnte und Sie somit an der/den Lehrveranstaltung/en teilnehmen können. Nach Ablauf des o. g. Anmeldezeitraumes für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen ist bis 03.11.2017, 24:00 Uhr, nur dann noch eine Buchung/Teilnahme an der/den Lehrveranstaltung/en möglich, wenn in dieser/diesen noch Plätze frei sind. close
Sie erwerben durch den Besuch eines "Praktischen Kurses" (17960 oder 17961 oder 17962), jeweils bestehend aus zwei eintägigen Workshops zu den Themen "Kreativitätstechniken" und "Projektmanagement", sowie eines semesterbegleitenden Projektseminars (17971 oder 17972 oder 17973 oder 17974 oder 17975) insgesamt 5 LP im ABV-Kompetenzbereich "Fachnahe Zusatzqualifikationen". Um das Modul "Team- und Projektarbeit für Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler" erfolgreich abzuschließen, nehmen Sie an beiden Modulteilen aktiv und regelmäßig teil. Die Anmeldung zum Modul bzw. zu den einzelnen Veranstaltungen daraus findet während des generellen Anmeldezeitraums für das Wintersemester 2017/18 (02.10.-03.11.2017) über Campus Management statt.
Achtung: Befristeter Anmeldezeitraum! Eine Präferenzvergabe für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18 ist im Campus Management möglich vom 02.10.2017 um 00:00 Uhr bis einschließlich 13.10.2017, 12:00 Uhr. Bitte prüfen Sie nach diesem Zeitraum bzw. nach Verteilung der Plätze, ob Campus Management Ihnen auch tatsächlich einen Platz in der/den von Ihnen gewählten Lehrveranstaltung/en zuweisen konnte und Sie somit an der/den Lehrveranstaltung/en teilnehmen können. Nach Ablauf des o. g. Anmeldezeitraumes für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen ist bis 03.11.2017, 24:00 Uhr, nur dann noch eine Buchung/Teilnahme an der/den Lehrveranstaltung/en möglich, wenn in dieser/diesen noch Plätze frei sind. close

Liebe GeowissenschaftlerInnen,

die Biologie bietet Plätze in folgenden Lehrveranstaltungen an:

-Zoologie (Basismodul) = 1 Platz

-Biochemie und Mikrobiologie (Basismodul) = 1 Platz

-Botanik (Basismodul) = 2 Plätze.

Interessierte Studierende der geologischen Wissenschaften müssen sich bis spätenes zum 26.09.17 per Email an Frau Zacher (studienbuero@biologie.fu-berlin.de) wenden. Die Plätze werden dann unter den BewerberInnen verlost. close

Einführungsveranstaltung BA-Erstsemester
GD et al. Mi 11.10.2017 10:00 -15:00 : HFB-A

Am Mittwoch, 31. Januar 2018, 16:00 (c.t.) bis 18:00 Uhr, findet im Raum J 27/14 in der Rost- und Silberlaube eine ausführliche Informationsveranstaltung zum obligatorischen Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV), zum Praktikusmodul und den verschiedenen Kompetenzbereichen statt. (Evtl. Änderungen werden rechtzeitig hier bekannt gegeben.) Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Studierende zwischen dem ersten und dritten Fachsemester, deren Kernfach am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften angesiedelt ist. Selbstverständlich sind auch Studierende höherer Semester herzlich willkommen. close
Orientierungseinheit Biochemie

Für Studienanfänger des Faches Biochemie werden von Studierenden der Biochemie vor Beginn der Vorlesungszeit Orientierungsveranstaltungen durchgeführt.

Termine siehe
http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Herzlich-willkommen/index.html

Weitere Informationen für Studienanfänger siehe auch:
http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/index.html
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Brückenkurs in Mathematik

Drei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet wieder ein Brückenkurs in Mathematik statt. Für angehende Studierende aller Studiengänge der Chemie und Biochemie soll der Kurs Themen der Schulmathematik wiederholen und ergänzen mit dem Ziel, den Einstieg in die Mathematik-Pflichtveranstaltung im ersten Semester zu erleichtern.
10 Vormittage Termine und Ort siehe:
http://userpage.fu-berlin.de/~dandrae/00_brueckenkurs.html close
Welcome Event for Master's Students

Time: Tue, 10.10.2017 10:00 a.m. until approx. 4:00 p.m. & Wed, 11.10.2017, 10:00 a.m. until approx. 3:00 p.m. ;
Location: Biochemistry lecture hall (Lise-Meitner-Hörsaal), 2nd floor, Thielallee 63;
For the beginning master students an additional orientation welcome event is organised before the start of the lecture period.
Detailed information can be found on the website of the students' initiative (FSI) biochemistry: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

In the Campus Management students of the Biochemistry master program can enroll for the lectures "Advanced Biochemistry-Part 1 and Part 2". For all other modules, the students office (Studienbüro) will enroll the students after the "Tombola".
How the placing for the method practicals ("Tombola") and the registration will take place, will be explained during the orientation welcome event.
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Tombola for Method Practicals

Monday, 16. October 2017, 9:00 a.m.;
Biochemistry lecture hall (Lise-Meitner-Hörsaal), 2nd floor, Thielallee 63;

BAföG-Beauftragte Biochemie

Dr. Jens P. Fürste
Sprechstunde Donnerstags von 11 bis 12 Uhr
(nach vorheriger Anmeldung unter 838-52938)
Thielallee 63, Raum 319 Weitere Information unter:
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/biochemie/Studienberatung/index.html close
Tombola for Method Practicals

Monday, 16. October 2017, 9:00 a.m.;
Biochemistry lecture hall (Lise-Meitner-Hörsaal), 2nd floor, Thielallee 63;

Welcome Event for Master's Students

Time: Tue, 10. & Wed, 11. October 2017, 10:00 a.m. until approx. 2:30 p.m. ;
Location: Biochemistry lecture hall (Lise-Meitner-Hörsaal), 2nd floor, Thielallee 63;
For the beginning master students an additional orientation welcome event is organised before the start of the lecture period.
Detailed information can be found on the website of the students' initiative (FSI) biochemistry: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

In the Campus Management students of the Biochemistry master program can enroll for the lectures "Advanced Biochemistry-Part 1 and Part 2". For all other modules, the students office (Studienbüro) will enroll the students after the "Tombola".
How the placing for the method practicals ("Tombola") and the registration will take place, will be explained during the orientation welcome event.
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Brückenkurs in Mathematik

Drei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet wieder ein Brückenkurs in Mathematik statt. Für angehende Studierende aller Studiengänge der Chemie und Biochemie soll der Kurs Themen der Schulmathematik wiederholen und ergänzen mit dem Ziel, den Einstieg in die Mathematik-Pflichtveranstaltung im ersten Semester zu erleichtern.
10 Vormittage Termine und Ort siehe:
http://userpage.fu-berlin.de/~dandrae/00_brueckenkurs.html close
Orientierungseinheit Biochemie

Für Studienanfänger des Faches Biochemie werden von Studierenden der Biochemie vor Beginn der Vorlesungszeit Orientierungsveranstaltungen durchgeführt.

Termine siehe
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/biochemie/fachschaft/Infos-fuer-Studienanfaenger/Bachelor-Biochemie/index.html

Weitere Inforamtionen zur Fachschaft Biochemie siehe auch:
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/biochemie/fachschaft/index.html
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Orientierungseinheit Bachelor und Master Chemie

Für Studienanfänger der Chemie (Bachelor und Bachelor mit Lehramtsoption) werden von der Fachschaftsinitiative und den studentischen Studienberatern dieser Studiengänge vor Beginn der Vorlesungszeit Orientierungsveranstaltungen durchgeführt.

Diese finden am 12. und 13. Oktober 2017 statt. Am Donnerstag, den 12. starten wir um 10 Uhr im Hörsaal der Takustraße 3 (Institutsgebäude OC/PC). Dort werden wir euch den Aufbau des Studiums näherbringen, erklären wie Ihr überhaupt am besten studiert, worauf Ihr in den ersten Wochen achten solltet, etc.

Für Studienanfänger im Masterstudiengang Chemie gibt es eine eigene Veranstaltung, die am 12. Oktober 2017 um 14 Uhr im Seminarraum 36.07 in der Takustraße 3 (Institutsgebäude OC/PC) beginnt. Diese ist kürzer und auf den Studiengang fokussiert - wir gehen davon aus, dass ihr bereits die grundlegenden Strukturen einer Universität kennt.

Am Freitag, den 13. beginnen wir um 11 Uhr mit einem Frühstück in der alten Bibliothek der Takustraße 3, führen euch danach über den Campus und ihr könnt für eure Praktika auch einen Kittel bei uns kaufen.

Bei Fragen diesbezüglich (oder auch generellere Fragen) schreibt gerne eine E-Mail an:

studchem@zedat.fu-berlin.de (Chemie Bachelor und Master)

lachstu@zedat.fu-berlin.de (Chemie Lehramt) close
Brückenkurs in Mathematik

Drei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet wieder ein Brückenkurs in Mathematik statt. Für angehende Studierende aller Studiengänge der Chemie und Biochemie soll der Kurs Themen der Schulmathematik wiederholen und ergänzen mit dem Ziel, den Einstieg in die Mathematik-Pflichtveranstaltung im ersten Semester zu erleichtern.
10 Vormittage Termine und Ort siehe:
http://userpage.fu-berlin.de/~dandrae/00_brueckenkurs.html close
BAföG-Beauftragte Chemie

Prof. Dr. Ulrich Abram, Tel.: 838-54002,
E-Mail: abram@chemie.fu-berlin.de
Fabeckstr. 34-36, Raum 101d
http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/chemie/forschung/InorgChem/agabram/abram/bafoeg/index.html

Prof. Dr. Nora Kulak, Tel.: 838-54697,
E-Mail: nora.kulak@fu-berlin.de
Fabeckstr. 34-36, Raum V105 close
Einzelberatung Chemie

Für Studierende mit Studienziel Bachelor/Master Chemie:
Das Beraterteam ist zu erreichen unter der folgenden Webseite: Studienberatung für das Fach Chemie
Fachgebiet Anorganische Chemie:
Dr. Johann Spandl, Tel.: 838-5245, nach Vereinbarung, Fabeckstr. 34-36, Raum F 06
Fachgebiet Physikalische Chemie:
Dr. Roman Flesch, Tel.: 838-53747, nach Vereinbarung, Takustr. 3, Raum 36.10

Für Studierende mit Studienziel Bachelor Chemie mit Lehramtsoption:
Prof. Dr. Claus Bolte, Tel.: 838-56709,
s. Studienberatung für das Fach Chemie,
Takustr. 3, Raum 22.03

Chemie für Veterinärmediziner und Biologen:
Dr. Burkhard Kirste, Tel.: 838-56484, E-Mail: kirste@chemie.fu-berlin.de,
Mo, Fr 13.00-14.00 Uhr - Takustr. 3, Raum 26.11,
siehe auch: http://www.bcp.fu-berlin.de/studium-lehre/studiengaenge/chemie/nebenfach/index.html close
Brückenkurs in Mathematik

Drei Wochen vor Vorlesungsbeginn findet wieder ein Brückenkurs in Mathematik statt. Für angehende Studierende aller Studiengänge der Chemie und Biochemie soll der Kurs Themen der Schulmathematik wiederholen und ergänzen mit dem Ziel, den Einstieg in die Mathematik-Pflichtveranstaltung im ersten Semester zu erleichtern.
10 Vormittage Termine und Ort siehe:
http://userpage.fu-berlin.de/~dandrae/00_brueckenkurs.html close
Orientierungseinheit Bachelor und Master Chemie

Für Studienanfänger der Chemie (Bachelor und Bachelor mit Lehramtsoption) werden von der Fachschaftsinitiative und den studentischen Studienberatern dieser Studiengänge vor Beginn der Vorlesungszeit Orientierungsveranstaltungen durchgeführt.

Diese finden am 12. und 13. Oktober 2017 statt. Am Donnerstag, den 12. starten wir um 10 Uhr im Hörsaal der Takustraße 3 (Institutsgebäude OC/PC). Dort werden wir euch den Aufbau des Studiums näherbringen, erklären wie ihr überhaupt am besten studiert, worauf Ihr in den ersten Wochen achten solltet, etc.

Für Studienanfänger im Masterstudiengang Chemie gibt es eine eigene Veranstaltung, die am 12. Oktober 2017 um 14 Uhr im Seminarraum 36.07 in der Takustraße 3 (Institutsgebäude OC/PC) beginnt. Diese ist kürzer und auf den Studiengang fokussiert - wir gehen davon aus, dass Ihr bereits die grundlegenden Strukturen einer Universität kennt.

Am Freitag, den 13. beginnen wir um 11 Uhr mit einem Frühstück in der alten Bibliothek der Takustraße 3, führen euch danach über den Campus und Ihr könnt für eure Praktika auch einen Kittel bei uns kaufen.

Bei Fragen diesbezüglich (oder auch generellere Fragen) schreibt gerne eine E-Mail an:

studchem@zedat.fu-berlin.de (Chemie Bachelor und Master)

lachstu@zedat.fu-berlin.de (Chemie Lehramt) close
Welcome Event for Master's Students

Time: Tue, 10. & Wed, 11. October 2017, 10:00 a.m. until approx. 2:30 p.m. ;
Location: Biochemistry lecture hall (Lise-Meitner-Hörsaal), 2nd floor, Thielallee 63;
For the beginning master students an additional orientation welcome event is organised before the start of the lecture period.
Detailed information can be found on the website of the students' initiative (FSI) biochemistry: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

In the Campus Management students of the Biochemistry master program can enroll for the lectures "Advanced Biochemistry-Part 1 and Part 2". For all other modules, the students office (Studienbüro) will enroll the students after the "Tombola".
How the placing for the method practicals ("Tombola") and the registration will take place, will be explained during the orientation welcome event.
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Tombola for Method Practicals

Monday, 16. October 2017, 9:00 a.m.;
Biochemistry lecture hall (Lise-Meitner-Hörsaal), 2nd floor, Thielallee 63;

Welcome Event for Master's Students

Time: Tue, 10. & Wed, 11. October 2017, 10:00 a.m. until approx. 2:30 p.m. ;
Location: Biochemistry lecture hall (Lise-Meitner-Hörsaal), 2nd floor, Thielallee 63;
For the beginning master students an additional orientation welcome event is organised before the start of the lecture period.
Detailed information can be found on the website of the students' initiative (FSI) biochemistry: http://www.bcp.fu-berlin.de/en/chemie/biochemie/student-representatives/Infos-fuer-Studienanfaenger/Master-Biochemistry

In the Campus Management students of the Biochemistry master program can enroll for the lectures "Advanced Biochemistry-Part 1 and Part 2". For all other modules, the students office (Studienbüro) will enroll the students after the "Tombola".
How the placing for the method practicals ("Tombola") and the registration will take place, will be explained during the orientation welcome event.
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Tombola for Method Practicals

Monday, 16. October 2017, 9:00 a.m.;
Biochemistry lecture hall (Lise-Meitner-Hörsaal), 2nd floor, Thielallee 63;

Beratungsangebote der Biochemie

Der Bereich Biochemie bietet viele Beratungsmöglichkeiten an. Informationen finden Sie hier:

http://www.bcp.fu-berlin.de/chemie/biochemie/Studienberatung/index.html close

Einführungsveranstaltungen für Erstsemester


Immatrikulationsfeier zur Begrüßung der Erstsemester am Fachbereich Geowissenschaften: 10.10.2017, 10.00-12.00, Malteserstr. 74-100 (Lankwitz), Haus G, Raum G202 , statt.

Meteorologie


Mo, 16.10., 11.00 - Raum 189 (Hs Neubau), Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10, 12165 Berlin, Studienberatung (Pflichtveranstaltung!) durch Univ.-Prof. Dr. Uwe Ulbrich.

Physik


Physik und Mathematik bilden einen wesentlichen Teil des Studiums der Meteorologie. Die Teilnahme am Brückenkurs Mathematik (LV-Nr. 20000001 + 20000002), der vom 2.-13.10. stattfindet, sowie der Besuch der Orientierungswoche - Einführung in das Physikstudium am FB Physik - ( LV-Nr. 20000174) werden deshalb dringend empfohlen. Nähere Informationen im FB Physik, Arnimallee 14, 14195 Berlin oder unter der Homepage der Physik. Der Brückenkurs soll helfen, alle Studienanfänger/innen auf ein vergleichbares mathematisches Niveau zu bringen.

Studienfachberatung


Mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 wurde für Studienanfänger/innen der Diplomstudiengang durch den Bachelor- und Masterstudiengang ersetzt. Achtung: Am 11.3.2014 ist die Satzung zur letztmaligen Ablegung von Abschlussprüfungen in den Diplomstudiengängen des Fachbereichs Geowissenschaften im Amtsblatt der FU veröffentlicht worden. Letzter Zeitpunkt für die Ablegung von Prüfungsleistungen im Diplomstudiengang Meteorologie war der 30. September 2015. Danach besteht kein Prüfungsanspruch mehr.
Für Studierende im 1. Fachsemester des Bachelorstudiengangs gilt ab Wintersemester 2012/2013 und für Studierende des Masterstudiengangs ab WS 2013/2014 die neue Studien- und Prüfungsordnung. Der Studienverlaufsplan auf der Homepage des Instituts informiert über die zu belegenen Kurse.

Einzelberatung


Bachelor, Master, Diplom


PD Dr. Peter Névir (Raum 297), Sprechzeiten: Mi, 10.00-11.00 und nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Cubasch (Raum 185/187), Sprechzeiten: Fr, 9.00-10.00 und nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Fischer (Raum 163), Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. UIrike Langematz (Raum 280), Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. Henning Rust (Raum 283/285), Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Jun.-Prof. Dr. Sahar Sodoudi (Raum 127), Sprechzeiten: Di 10.00-12.00 und nach Vereinbarung
Univ.-Prof. Dr. Uwe Ulbrich (Raum 287), Sprechzeiten: Di, 16.00-17.00 und nach Vereinbarung

Mentoren/innen


Die Mentoren/innen sind unter dieser Email zu erreichen. Nähere Informationen über die studentische Fachberatung erhalten Sie hier.
Das Online-Vorlesungsverzeichnis wird regelmäßig aktualisiert. Über etwaige Änderungen können Sie sich hier informieren. close
Alle Module werden wie folgt nach der neuen STO angeboten:
Fernerkundung der Atmosphäre und des Ozeans (SS), Mittlere Atmosphäre (zweisemestrig: Beginn: SS), Luftchemie (WS), Physikalische Ozeanographie (zweisemestrig, Beginn: SS), Statistische Klimatologie (SS), Stadtklimatologie (zweisemestrig, Beginn: SS). Es besteht volle Äquivalenz zur STO 2008. - Für die Module Statistische Klimatologie und Stadtklimatologie ist eine Anmeldung über das Campus Management System für Studierende nach der STO 2008 leider nicht möglich. close
Master Computational Sciences
Die Meteorologie ist an einem neuen Masterstudiengang beteiligt, der für diejenigen von besonderem Interesse sein sollte, die einen Master mit deutlich erweitertem Programmteil zu Themen wie Numerik, effizienter Simulation und Software-Design machen möchten. Es besteht auch die Möglichkeit, sich nach dem Meteorologie-Master für ein Zweit-Masterstudium zu bewerben. Weitere Informationen stehen auf: www.mi.fu-berlin.de/en/compsci (Englisch) oder auf: www.mi.fu-berlin.de (Deutsch). close
Alle Module werden wie folgt nach der neuen STO angeboten:
Modelle für Wetter und Umwelt (SS), Klimavariabilität und -modelle (WS), Theoretische Meteorologie 1 (WS), Theoretische Meteorologie 2 (SS), Meteorologische Extremereignisse (SS), Wetter- und Klimadiagnose (WS), Satellitenmeteorologie (WS), Fernerkundung der Atmosphäre und des Ozeans (SS), Mittlere Atmosphäre (zweisemestrig: Beginn: SS), Luftchemie (WS), Physikalische Ozeanographie (zweisemestrig, Beginn: SS), Statistische Klimatologie (SS), Stadtklimatologie (zweisemestrig, Beginn: SS). Es besteht volle Äquivalenz zur STO 2008. - Für die Module Statistische Klimatologie und Stadtklimatologie ist eine Anmeldung über das Campus Management System für Studierende nach der STO 2008 leider nicht möglich. close
Wichtige Informationen:
Interdisziplinäre Naturrisikoforschung: Masterstudierende der Meteorologie können sich die Veranstaltung (V+Ü+S, 2+1+1 SWS) für den Wahlpflichtbereich als Leistung (6 LP) anerkennen lassen. Eine Anmeldung über das Campus Management System ist nicht möglich.
In Erweiterung der aktuell gültigen Regelstudienpläne können die Leistungen im Studienbereich Affine Module wie folgt erworben werden:
STO/PO 2013: zwischen dem 1. und 4. FS (16 LP). Wählbar sind Module aus den Bereichen Geographische Wissenschaften, Geologische Wissenschaften, Physik, Mathematik, Informatik, Chemie oder Biologie der Freien Universität Berlin. Module anderer Fachbereiche und Zentralinstitute der FU Berlin sowie anderer Universitäten der Länder Berlin und Brandenburg können ebenfalls nach vorheriger Absprache mit dem jeweiligen Bereich und Zusicherung der Wählbarkeit durch den Prüfungsausschuss gewählt werden.
STO/PO 2008: zwischen dem 1. und 4. FS. Es sind Module im Umfang von insgesamt 16 LP zu belegen. Wählbar sind Module aus den Studiengängen (statt: Masterstudiengängen) des Fachbereichs Geowissenschaften und, sofern Plätze vorhanden sind, Module anderer Fachbereiche und Zentralinstitute der FU Berlin. Entsprechendes gilt für Module der anderen Universitäten der Länder Berlin und Brandenburg. Eine Zusicherung der Wählbarkeit durch den Prüfungsausschuss ist einzuholen. close
Hinweis für Studierende des 3. Fachsemesters: Bitte in diesem Semester nur das Modul Physikalisches Grundpraktikum 1 belegen. Das Modul Physikalisches Grundpraktikum 2 wird zwar auch angeboten, soll aber lt. STO erst im 4. Fachsemester (Sommersemester) absolviert werden. Dies ist auch eine Empfehlung der Physik. close
Das Modul Mathematik für Physiker I wird durch das Modul Analysis I ersetzt und im Sommersemester angeboten. Das Modul Mathematik für Physiker II wird durch das Modul Lineare Algebra für Physiker ersetzt und im Wintersemester angeboten. Das Modul Mathematik für Physiker III wird durch das Modul Analysis II ersetzt und im Wintersemester angeboten.
Das Modul Experimentalphysik III wird nicht mehr angeboten. Studierende, die dieses Modul noch nicht belegt haben oder noch eine Prüfung ablegen müssen, werden gebeten, sich mit Frau Dr. Heinicke (Tel. 838 56122) in Verbindung zu setzen. Die Module Physikalisches Grundpraktikum I und Physikalisches Grundpaktikum II werden ab Wintersemester 2015/2016 nicht mehr angeboten. Studierende, die diese Module noch nicht belegt haben oder noch eine Prüfung ablegen müssen, werden gebeten, sich mit Frau Dr. Schattat (Tel. 838 53978) in Verbindung zu setzen.
Folgende Module werden nach der neuen STO angeboten:
Grundlagen der Meteorologie (WS), Physikalische Klimatologie (SS), Synoptische Meteorologie (WS), Strahlung und Fernerkundung (SS), Dynamik der Atmosphäre 1 (SS), Dynamik der Atmosphäre 2 (WS), Instrumentenpraktikum (SS + WS), Wettervorhersage (S+Ü) (S: WS, Ü: SS+WS), Angewandte Statistik 1 (U: WS +SS, V: SS), Angewandte Statistik 2 (WS). ABV: Medienmeteorologie (SS+WS), Wissenschaftliche Visualisierung von Wetter- und Klimadaten (SS), Erstellen von Wetterinformationen im operationellem Umfeld (SS+WS). Es besteht volle Äquivalenz zur STO 2006. - Für die ABV-Kurse ist eine Anmeldung über das Campus Management System für Studierende nach der STO 2006 leider nicht möglich. close
Wichtige Informationen:
Das zum Modul Grundlagen der Meteorologie gehörende Beobachtungspraktikum findet iim Zeitraum 19.-23.3.2018 statt.
Python-Kurs: Bachelorstudierende derMeteorologie können sich die Veranstaltung (P, 2 SWS) im Rahmen der fachnahen Zusatzqualifikation (ABV) als Leistung (5 LP) anerkennen lassen. Eine Anmeldung über das Campus Management System ist nicht möglich.
Empfehlung für Bereich Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) und für Affinen Bereich
In Erweiterung der aktuell gültigen Regelstudienpläne können die Leistungen wie folgt erworben werden:
STO/PO 2012:
Bereich ABV (siehe auch: Allgemeine Informationen zum ABV-Studienbereich unter Allgemeine Berufsvorbereitung):
ABV: Es sind Leistungen im Umfang von 30 LP zwischen dem 2. und 6. FS wie folgt zu erwerben:
a) Fachnahe Zusatzqualifikation: Die Leistungen (1 Modul, 5 LP) sollen zwischen dem 3. und 6. erworben werden. Wählbare Module: Medienmeteorologie, Erstellen von Wetterinformationen im operationellen Umfeld, Visualisierung von Wetter- und Klimadaten. b) Ab dem 2. FS weitere frei wählbare Module aus allen Kompetenzbereichen (15 LP). c) Berufspraktikum: im 4. oder 5. FS (in den Semesterferien vor oder nach dem 5. FS) (5, 10 oder 15 LP, empfohlen werden 10 LP). Ansprechpartner: Prof. J. Fischer.
Affiner Bereich: Die Leistungen sollen zwischen dem 3. und 6. FS erworben werden. Es wird empfohlen, sich bereits frühzeitig um die Zulassung zu den entsprechenden Modulen zu bemühen. Gemäß Studienordnung werden Module aus den Disziplinen Physik, Chemie, Mathematik, Informatik, Ozeanographie, Geographie und Geologie empfohlen. Die Veranstaltungen anderer Fachbereiche können nach Zulassung durch den Prüfungsausschuss und zum Teil nur nach vorheriger Anmeldung absolviert werden. Module/Leistungen aus dem Kernbereich werden nicht anerkannt. Siehe auch hier.
STO/PO 2006:
Bereich ABV (siehe auch: Allgemeine Informationen zum ABV-Studienbereich unter Allgemeine Berufsvorbereitung):
Fremdsprachen: Die Leistungen (15 LP) sollen zwischen dem 2. und 6. FS erworben werden.
Fachnahe Zusatzqualifikation: Es sind 5 LP zwischen dem 3. und 6. FS zu erwerben. Dazu gehören vorzugsweise Module aus folgenden allgemeinen Kompetenzbereichen: Medienmeteorologie, Informations- und Kommunikationstechnologien. Bei einer von der Empfehlung abweichenden Wahl dürfen maximal nur zwei Module aus dem Bereich Fachnahe Zusatzqualifikation belegt werden.
Berufspraktikum: im 4. oder 5. FS (in den Semesterferien vor oder nach dem 5. Fachsemester). Es sind 10 LP zu erwerben. Ansprechpartner: Prof. J. Fischer.
Affiner Bereich: Die Leistungen sollen zwischen dem 3. und 6. FS erworben werden. Es wird empfohlen, sich bereits frühzeitig um die Zulassung zu den entsprechenden Modulen zu bemühen. Die Veranstaltungen anderer Fachbereiche können zum Teil nur nach vorheriger Anmeldung absolviert werden. In diesem Bereich sind 7 LP (statt: 9 LP) zu erwerben. Prinzipiell sind Module aller Fachbereiche wählbar, die in einem sinnvollen Zusammenhang zur Meteorologie stehen. Sie dürfen nicht mit Modulen und Leistungen des Kernfachs oder aus dem Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung übereinstimmen. close
Für die ABV-Kurse ist eine Anmeldung über das Campus Management System für Studierende nach der STO 2006 leider nicht möglich.
Credit Points nach dem EUROPEAN CREDIT TRANSFER SYSTEM (ECTS)

( Erläuterungen zu den Credit Points s. http://www.fu-berlin.de/studium/ects/ )

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft hat zur Vergabe von ECTS- Credit Points (cr) folgenden Beschluss gefasst:
Für jede Prüfung in den Bachelor- und Masterstudiengängen entspricht die Zahl der ECTS Credit Points den in den Prüfungsordnungen angegebenen Leistungspunkten. Falls eine Lehrveranstaltung sowohl im Diplom- wie auch im Bachelor- oder Masterstudiengang angeboten wird, entspricht die Zahl der ECTS Credit Points den Leistungspunkten nach der Bachelor- bzw. Masterordnung.

ECTS-grades

Leistungsnachweise werden mit den Noten 1-5 bewertet, wobei die Note 5 als ungenügend zählt. Die Noten 1-4 können zur differenzierteren Bewertung einer Leistung um 0,3 Punkte erhöht oder erniedrigt werden. Dabei ist die beste Note 1,0; die geringste Note, die noch als ausreichend gilt, ist 4,0.

Bei Fragen steht unser "International Office" zur Verfügung.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Bitte beachten Sie:

In den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie in den Modul- und ABV-Angeboten sind im Campus-Management-System neben den Modulanmeldungen auch die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen vollständig (soweit das Lehrangebot besteht) vorzunehmen, auch wenn diese gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung nicht teilnahmepflichtig sind.

Informationen hierzu sind unter der URL http://www.wiwiss.fu-berlin.de/studium-lehre/service/campus_management/ zu finden.

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Studienfachberatung

Betriebswirtschaftslehre
Allgemeine Fragen / Diplom
Univ.-Prof. Dr. Carsten Dreher
Boltzmannstr. 20 (Raum 244)
14195 Berlin
E-Mail: carsten.dreher@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-53906
Telefax: +49 (0)30 838-453906
Sprechzeiten: Zu den Sprechzeiten

Bachelor
Univ.-Prof. Dr. Michael Kleinaltenkamp (Studiengangskoordinator)
Arnimallee 11
14195 Berlin
E-Mail: marketing@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52493
Fax: +49 (0)30 838-454557
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

30/60LP-Modulangebote Managment/BWL
Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Schreyögg
Garystr. 21
14195 Berlin
E-Mail: ls-schreyoegg@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52960
Fax: +49 (0)30 838-452960
Ansprechpartner: Zum Ansprechpartner

Master of Science in Management & Marketing
Univ.-Prof. Dr. Thomas Mellewigt (Studiengangskoordinator)
Garystraße 21 (Raum 207)
14195 Berlin
E-Mail: mastermm@zedat.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52849
Fax: +49 (0)30 838-452849
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Finance, Accounting, Taxation & Supplements (FACTS)
Univ.-Prof. Dr. Jochen Bigus (Studiengangskoordinator)
Garystr. 21 (Raum 209a)
14195 Berlin
E-Mail: ls-bigus@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-52509
Fax: +49 (0)30 838-455113
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Natalia Kliewer (Studiengangskoordinatorin)
Garystr. 21, Raum 217
14195 Berlin
E-Mail: natalia.kliewer@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-550 09
Telefax: +49 (0)30 838-520 27
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Volkswirtschaftslehre
Diplom / Bachelor
Univ.-Prof. Dr. Helmut Bester
Boltzmannstr. 20 (Raum 241)
14195 Berlin
E-Mail: hbester@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-552 57
Fax: +49 (0)30 838-541 42
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Economics
Univ.-Prof. Dr. Viktor Steiner
Boltzmannstr. 20
14195 Berlin
E-Mail: viktor.steiner@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-543 71
Fax: +49 (0)30 838-548 73
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Public Economics
Univ.-Prof. Dr. Ronnie Schöb
Boltzmannstr. 20 (Raum 211a)
14195 Berlin
E-Mail: ls-schoeb@wiwiss.fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-512 44
Fax: +49 (0)30 838-512 45
Ansprechpartner: Zu den Ansprechpartnern

Master of Science in Statistics (in Kooperation mit der HU, TU und der Charité)
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Rendtel
Garystr. 21 (Raum 322)
14195 Berlin
E-Mail: ulrich.rendtel@fu-berlin.de
Telefon: +49 (0)30 838-542 05
Fax: +49 (0)30 838-566 29
Sprechzeiten: Zu den Sprechzeiten

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Das Modul (10 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (20 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (10 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
siehe Lehrangebot der Dahlem Research School

Studierende, die noch Leistungen im Bachelorstudiengang Ethik erbringen müssen, wenden sich bitte direkt an den Studiengangsbeauftragten, Herrn Behrendt (Kontakt)

Studierende können im Rahmen der ABV auch die Sprachkurse Griechisch I (WiSe) und Griechisch II (SoSe) besuchen.

Diese Lehrveranstaltungen sind derzeit jedoch nicht über CM buchbar. Wegen der Anmeldung wenden Sie sich bitte an die/den Dozent/in bzw. an das Institut für Griechische und Lateinische Philologie.

Bitte lassen Sie sich von der/ dem Dozent/in einen Leistungsnachweis ausstellen. Sie können sich dann die LV im Rahmen der ABV als "fachnahe Zusatzqualifikation" anrechnen lassen. Ein Sprachkurs kann mit 5 LP angerechnet werden.

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Für Studierende im BA Koreastudien gilt die ABV-Studienordnung (164c).
Für Studierende im BA Turkologie gilt die ABV-Studienordnung (164c).
Das Modul (10 LP) wird an der Zhejiang Universität in China durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über die BA-Beauftragte zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul (bestehend aus 3 Lehrveranstaltungen) wird an einer japanischen Partneruniversität in Japan durchgeführt.
Das Modul wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.
Das Modul wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.
Studierende können im Rahmen der ABV auch die Sprachkurse Latein I (WiSe) und Latein II (SoSe) besuchen.

Diese Lehrveranstaltungen sind derzeit jedoch nicht über CM buchbar. Wegen der Anmeldung wenden Sie sich bitte an die/den Dozent/in bzw. an das Institut für Griechische und Lateinische Philologie.

Bitte lassen Sie sich von der/ dem Dozent/in einen Leistungsnachweis ausstellen. Sie können sich dann die LV im Rahmen der ABV als "fachnahe Zusatzqualifikation" anrechnen lassen. Ein Sprachkurs kann mit 5 LP angerechnet werden.

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Die empfohlenen Module für diesen Bereich entnehmen Sie der Studien- und Prüfungsordnung Ihres Masterstudienganges. Hier erhalten Sie weitere Informationen close

Aller Anfang ist leicht!

Endlich studieren - aber was genau erwartet Dich an der Uni und was musst Du alles beachten? Beim Mentoring sorgen erfahrene Studierende dafür, dass Du schnell zum Insider wirst und Dich im neuen Umfeld gut zurechtfindest. Die Mentorinnen und Mentoren gehen auf alle Fragen rund ums Studium ein und unterstützen ihre Mentees bei den neuen Herausforderungen. In Kleingruppen vermitteln sie u.a. fachspezifische Informationen, adäquate Lernmethoden, eine gute Zeitplanung sowie Tipps zu Hausarbeiten und zur Prüfungsvorbereitung. Für Deine ganz persönliche Mentoringgruppe kannst Du Dich unkompliziert und kostenlos bei Deinen Mentorinnen und Mentoren bei der Immatrikulationsfeier und den Facheinführungen/Veranstaltungen in der Orientierungswoche anmelden.
Oder gleich online unter: www.mentoring.geschkult.fu-berlin.de
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Wie schreibt man eine gute Hausarbeit? Wie bereitet man sich am besten auf eine mündliche Prüfung oder ein Referat vor? Und was muss beim BA-Studienabschluss alles beachten werden? Damit Ihr auch in höheren Semestern mit solchen Fragen und Problemen nicht alleine seid, gibt es für jedes Fach im FB Geschichts- und Kulturwissenschaften erfahrene Studierende, die Euch als Tutorinnen und Tutoren hilfreich zur Seite stehen und regelmäßige Workshops, Sitzungen und Sprechstunden anbieten oder Euch gerne jederzeit und unkompliziert per Mail beraten.
Weitere Informationen zu den Angeboten und Kontaktmöglichkeiten eurer Tutorinnen und Tutoren findet Ihr auch unter: www.tutoring.geschkult.fu-berlin.de
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Das Modul (bestehend aus 3 Lehrveranstaltungen) wird an einer koreanischen Partnereinrichtung in Korea durchgeführt. Die erworbenen Leistungen werden dann über den BA-Beauftragten zur Anrechnung empfohlen.

Studienfachberatung

studentische Studienfachberatung:
Franziska Hermes (Kontakt)

BA-Beauftragte:
Prof. Dr. Ernst Baltrusch (Kontakt) und Prof. Dr. Uwe Puschner (Kontakt)

BA- und MA-Beauftragter Lehramt:
Prof. Dr. Martin Lücke (Kontakt)

MA-Beauftragter:
Prof. Dr. Stefan Esders (Kontakt)


Tutoringprogramm:
Nähere Infos finden Sie unter: Tutoring Homepage
Für die aktuellen Termine sehen Sie auch unter: VVZ
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Studienfachberatung SP Europa und Amerika

BA-Beauftragte:
Prof. Dr. Christian Freigang, Britta Dümpelmann, Christiane Beese und Iris Brahms (Kontakt)

MA-Beauftragter:
Dr. Maximilian Benker (Kontakt)


Prof. Dr. Sebastian Fitzner (Kontakt)

Studienfachberatung SP Ostasien

BA-Beauftragte:
Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch (Kontakt)
Annegret Bergmann (Kontakt)

MA-Beauftragte:
Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch (Kontakt)
Shao-Lan Hertel (Kontakt)

Studienfachberatung SP Afrika

BA-/MA-Beauftragte/r:
Prof. Dr. Tobias Wendl (Kontakt)
Dr. Verena Rodatus (Kontakt)
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Studienfachberatung BA

BA-Beauftragter Ägyptologie:
Prof. Dr. Sebastian Richter (Kontakt)

BA-Beauftragter Altorientalistik:
Prof. Dr. Jörg Klinger (Kontakt)

BA-Beauftragte Klassische Archäologie:
Prof. Dr. Johanna Fabricius (Kontakt)

BA-Beauftragter Prähistorische Archäologie:
Prof. Dr. Wolfram Schier (Kontakt)

BA-Beauftragter Vorderasiatische Archäologie:
Prof. Dr. Dominik Bonatz (Kontakt)

Studienfachberatung MA

MA-Beauftragter Ägyptologie:
Prof. Dr. Jochem Kahl (Kontakt)

MA-Beauftragter Altorientalistik:
Prof. Dr. Jörg Klinger (Kontakt)

MA-Beauftragte Klassische Archäologie:
Prof. Dr. Monika Trümper (Kontakt)

MA-Beauftragter Prähistorische Archäologie:
Prof. Dr. Wolfram Schier (Kontakt)

MA-Beauftragter Vorderasiatische Archäologie:
Prof. Dr. Dominik Bonatz(Kontakt)
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Studienfachberatung BA

BA-Beauftragte Japanstudien:
Prof. Dr. Verena Blechinger-Talcott (Kontakt)

BA-Beauftragter Koreastudien:
Jun.-Prof Dr. Johannes Mosler (Kontakt)

BA-Beauftragte Chinastudien:
Dr. Heike Frick(Kontakt)

BA-Beauftragter Islamwissenschaft:
Prof. Dr. Torsten Tschacher (Kontakt)

BA-Beauftragter Semitistik:
Prof. Dr. Shabo Talay (Kontakt)

BA-Beauftragte Arabistik:
Prof. Dr. Beatrice Gründler (Kontakt)

BA-Beauftragte Iranistik:
Prof. Dr. Alberto Cantera Glera (Kontakt)

BA-Beauftragte Turkologie:
Prof. Dr. Elisabetta Ragagnin (Kontakt)

Studienfachberatung MA

MA-Beauftragte Japanologie:
Prof. Dr. Verena Blechinger-Talcott (Kontakt)

MA-Beauftragte Koreastudien:
Prof. Dr. Eun-Jeung Lee (Kontakt)

MA-Beauftragter Chinastudien:
Prof. Dr. Christian Meyer (Kontakt)

MA-Beauftragte Islamwissenschaft:
Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami (Kontakt)

MA-Beauftragte Arabistik:
Prof. Dr. Regula Forster (Kontakt)

MA-Beauftragter Iranistik:
Prof. Dr. Alberto Cantera (Kontakt)

MA-Beauftragte Turkologie:
Prof. Dr. Elisabetta Ragagnin (Kontakt)
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Studienfachberatung

BA-Beauftragter:
Prof. Dr. Giulio Busi (Kontakt)
MA-Beauftragter:
Prof. Dr. Giulio Busi (Kontakt)


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Studienfachberatung

BA-Beauftragte:
Univ.-Prof. Dr. Rainer Kampling (Kontakt)

MA-Beauftragter Ernst-Ludwig-Ehrlich
Prof. Dr. Rainer Kampling (Kontakt)


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Studienfachberatung

BA- und MA-Beauftragte:
Prof. Dr. Susanne Gödde (Kontakt)

Dieses Modul steht affin Studierenden des Fachbereichs GeschKult offen, sofern Sie einen Platz erhalten haben und über das Studienbüro PolSoz für CM freigeschaltet wurden. Für affin Studierende anderer Fachbereiche können derzeit leider keine Kontingente eingeräumt werden. close
Dieses Modul steht affin Studierenden des Fachbereichs GeschKult offen, sofern Sie einen Platz erhalten haben und über das Studienbüro PolSoz für CM freigeschaltet wurden.
Für affin Studierende anderer Fachbereiche können derzeit leider keine Kontingente eingeräumt werden. close
Immatrikulationsfeier am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie für die neuen Bachelor- und Staatsexamensstudierenden der Fächer Biochemie, Biologie, Chemie, Pharmazie

Zeit: 12.10.2017, 17.00 - 20:00;
Ort:Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36, 14195 Berlin close
Immatrikulationsfeier am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie für die neuen Bachelor- und Staatsexamensstudierenden der Fächer Biochemie, Biologie, Chemie, Pharmazie

Zeit: 12.10.2017, 17.00 - 20:00;
Ort:Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36, 14195 Berlin close
Immatrikulationsfeier am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie für die neuen Bachelor- und Staatsexamensstudierenden der Fächer Biochemie, Biologie, Chemie, Pharmazie

Zeit: 12.10.2017, 17.00 - 20:00;
Ort:Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36, 14195 Berlin close
Die Platzvergabe der fachnahen ABVen erfolgt bei der Vorbesprechung oder am 1. Kurstag über den Dozierenden. Bitte beachten Sie Folgendes: 1. dass Sie jeweils ein Paar aus 23... a und b belegen müssen, für das Sie dann 5 LP bekommen. 2. Sie müssen obligatorisch zwei fachnahe ABVen belegen und fakultativ eine dritte. Falls Sie weitere belegen möchten ist dies möglich und in Campus Management führbar, auf dem Zeugnis werden aber nur bis zu 3 fachnahe ABVen ausgewiesen. close
Liebe Studierende der Biochemie,
Sie können in Campus Management nur das Praktikum anmelden.
Die Anmeldung zum Seminar erfolgt nachträglich nach dem 2. Kurstag durch das Studienbüro Biologie.
Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Basismodule Zoologie und Botanik sowie Biostatistik des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi, 11.10.17 um 09:30, des Basismoduls Biochemie um 13:00 und für die Vertiefungsmodule um 16:00 im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34/36 statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen close
Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Basismodule Zoologie und Botanik des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi, 11.10.17 um 09:30, des Basismoduls Biochemie um 13:00 und der Aufbaumodule um 14:00 im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34/36 statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen close
Live-Verteilungen: Die Live-Verteilung der Basismodule Zoologie und Botanik des Bachelorstudiengangs Biologie findet am Mi, 11.10.17 um 09:30, des Basismoduls Biochemie um 13:00 und der Aufbaumodule um 14:00 im Hörsaal Anorganik in der Fabeckstr. 34/36 statt. Weitere Informationen zur Verteilung finden sie unter: Verteilungen close
Voranmeldung für Eltern und andere Vorbuchungsberechtigte

Frist für die Voranmeldung zum WiSe 2017/18 ist der 26.September 2017:

Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Bitte beachten Sie die genaue Beschreibung der zum Prozedere der Voranmeldung gehörenden Vorgänge auf der Seite Verteilungen: http://www.bcp.fu-berlin.de/studium-lehre/verwaltung/studienbuero/studienbuero_biologie/verteilungen/eltern.html

Ausnahme: Studierende des 1. Fachsemesters aus den Bachelorstudiengängen und den Masterstudiengängen Biologie und Biodiversität dürfen Vorbuchungen innerhalb der jeweiligen Einführungsveranstaltungen einreichen.

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  • Johannes - Müller - Vorlesung: Gastvorlesung als Willkommensvorlesung und Semesterauftakt, die sich an alle Studierenden, ausdrücklich die Erstsemesterstudierenden und Dozierenden der Biologie, richtet. Gäste sind herzlich Willkommen!

    "xxx" von

    Herr Prof. Dr. Martin Kaltenpoth (Johannes Gutenberg Universität, Mainz)

    Do., 26.10.17, 18.15 Uhr - Hörsaal des Botanischen Museums, Königin-Luise-Str. 6-8

  • close
  • Live-Verteilungen:

    Basismodule Zoologie und Botanik sowie Biostatistik am 11.10.17 um 9:30 Uhr

    Basismodul Biochemie am 11.10.17 um 13:00 Uhr

    Aufbaumodule am 11.10.17 um 14:00 Uhr

    Vertiefungsmodule am 11.10.17 um 16:00 Uhr

    Module des Biodiversitätsmasters am 12.10.17 um 10:00 Uhr

    Module des Biologiemasters am 12.10.17 um 11:00 Uhr

    Alle Verteilungen finden in der Fabeckstr. 34/36, Hörsaal Anorganik statt
  • Sie müssen zwingend die Papierfassung Ihres Studentenausweises zu den Verteilungen mitbringen

    close
    Die Verteilung der Plätze in den Vertiefungsmodulen des Lehrermasters erfolgt durch Anmeldung in Campus Management. Bitte beachten sie, dass Sie sich jeweils nur für einen Teil des Moduls anmelden können. Die Anmeldung zum dazugehörigen weiteren Teil(en) erfolgt zum Ende des Semesters automatisch. close
    Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biologie werden auf einer Live-Verteilung am 12.10.17 ab 11:00 Uhr im Hörsaal Anorganik der Fabeckstr. 34/36 verteilt.

    Sie müssen zwingend die Papierfassung Ihres Studierendenausweises mitbringen

    Weitere Informationen zur Verteilung finden Sie unter: Verteilungen close
    Lehrangebot: Studierende, die vor dem WS 14/15 immatrikuliert wurden, studieren nach den Regelungen der alten Studiengangsversion weiter. Das Lehrangebot (Erweiterungsmodule) wird jedoch ab dem Wintersemester 15/16 nur noch am neuen Studiengang ausgerichtet sein. Der Prüfungsausschuss hat daher entschieden, dass alle bis zum Sommersemester 2014 belegten Grund- und Erweiterungsmodule auf Grundlage der Modulbeschreibungen der "alten" Studienordnung studiert werden (z.B. LP, SWS, Prüfungsformen etc.). Ab dem Wintersemester 14/15 werden alle Erweiterungsmodule nach den Modulbeschreibungen der neuen Studiengangsversion belegt. Sie finden alle Module, die auf Grundlage der neuen Studienordnung angeboten werden unter dem Studiengang "Biologie" Kürzel 388b_MA120. close
    Liebe Studierende des Masters Biologie,
    auf auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Biologie und der Biochemie können Masterstudierende des Msc Biologie Module des Msc Biochemie belegen. In folgenden LV-Kombinationen/Modulen gibt es jeweils einen Platz für einen Biologie-Studierenden. Diese Plätze werden auf der Live-Verteilung für den Msc Biologie verteilt:

    216201 a-c Biomolecular X-ray Crystallography (10 LP);

    216202a,b Quantitative Fluorescence Microscopy (5 LP);

    216211a,b Biological NMR Spectroscopy (5 LP);

    216212a,b Biophysical Methods (5 LP) - 2 Plätze;

    216401a,b Protein Engineering (5 LP);

    216405a,b Alternative Splicing and Protein-RNA Interaction (5 LP);

    216601a,bCell Biology (advanced course): Signal Transduction (5 LP);

    216613 a,b Molecular Pharmacology and Cellular Signal Transduction (5 LP);

    216621 Analyzing Musculoskeletal Development in vivo (5 LP)
    close
    Liebe Neu-Studierende im Master, am 10.10.17 um 16:00 wird es eine Einführungsveranstaltung für die beiden Masterstudiengänge geben. Der Ort wird noch bekannt gegeben! Bitte kommen Sie mit allen Fragen dorthin.
    Live-Verteilung: Die Lehrveranstaltungen der Erweiterungsmodule des Masterstudiengangs Biodiversität, Evolution und Ökologie werden auf einer Live-Verteilung am 12.10.17 ab 10:00 Uhr im Hörsaal Anorganik der Fabeckstr. 34/36 verteilt.

    Sie müssen zwingend die Papierfassung Ihres Studentenausweises mitbringen

    Weitere Informationen zur Verteilung finden Sie unter: Verteilungen close
    Lehrangebot: Studierende, die vor dem WS 14/15 immatrikuliert wurden, studieren nach den Regelungen der alten Studiengangsversion weiter. Das Lehrangebot (Erweiterungsmodule) wird jedoch ab dem Wintersemester 14/15 nur noch am neuen Studiengang ausgerichtet sein. Der Prüfungsausschuss hat daher entschieden, dass alle bis zum Sommersemester 2014 belegten Grund- und Erweiterungsmodule auf Grundlage der Modulbeschreibungen der "alten" Studienordnung studiert werden (z.B. LP, SWS, Prüfungsformen etc.). Ab dem Wintersemester 14/15 werden alle Erweiterungsmodule nach den Modulbeschreibungen der neuen Studiengansgversion belegt. Sie finden alle Module, die auf Grundlage der neuen Studienordnung angeboten werden unter dem Studiengang "Biologie" Kürzel 344c_MA120. close
    Liebe Neu-Studierende im Master, am 10.10.17 um 16:00 wird es eine Einführungsveranstaltung für die beiden Masterstudiengänge geben. Der Ort wird noch bekannt gegeben! Bitte kommen Sie mit allen Fragen dorthin.
    Neue Modulabsprachen::

    Liebe Studierende, aufgrund neuer Absprachen mit dem FB Geowissenschaften wird das Modul Paläontologie I und II nicht mehr angeboten werden.

    Dafür wird es mehrere 5 LP Modulvarianten zu paläontologischen Themen geben. Im Folgende sind die Titel dieser Varianten benannt und die entsprehenden LV-Paare genannt, die zu besuchen sind:

    Paläobiologie der Wirbellosen (5 LP; WS 24291a,b und SS 24292a,b)

    Dendroclimatology (5 LP; WS 24296a,b)

    Allgemeine Paläoontologie (5 LP; SS 24105a,b)

    zukünftig: Palaeobotany (5 LP; ???)

    WICHTIG: Bei allen diesen Modulvarianten dürfen Sie sich nicht in CM anmelden, obwohl dies möglich ist. Die Plätze für Studierende der Biologie werden in der Live-Verteilung für den Masterstudiengang am Institut für Biologie verteilt.

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    Neue Modulabsprachen::

    Liebe Studierende aufgrund neuer Absprachen mit dem FB Geowissenschaften wird das Modul Paläontologie I und II nicht mehr angeboten werden.

    Dafür wird es mehrere 5 LP Modulvarianten zu paläontologischen Themen geben. Im Folgende sind die Titel dieser Varianten benannt und die entsprehenden LV-Paare genannt, die zu besuchen sind:

    Paläobiologie der Wirbellosen (5 LP; WS 24291a,b und SS 24292a,b)

    Dendroclimatology (5 LP; WS 24296a,b)

    Allgemeine Paläoontologie (5 LP; SS 24105a,b)

    zukünftig: Palaeobotany (5 LP; ???)

    WICHTIG: Bei allen diesen Modulvarianten dürfen Sie sich nicht in CM anmelden, obwohl dies möglich ist. Die Plätze für Studierende der Biologie werden in der Live-Verteilung für den Masterstudiengang am Institut für Biologie verteilt.

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    Liebe Neu-Studierende in den Bachelorstudiengängen der Biologie, wir freuen uns, Sie an unserem Institut willkommen zu heißen. Sie werden bestimmt viele Fragen zum Ablauf Ihres Studiums haben. Da wir ca. 300 neue Studierende erwarten, wollen wir gerne alle Ihre Fragen an den Erstsemestertagen gemeinsam mit Ihnen klären.

    Wann? am 09.10.-11.10.2017 (Beginn 10 Uhr)

    und Brücken-Tagen

    Wann? am 12.10.2017 und 13.10.2017

    Ort? Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36

    Wir laden Sie außerdem herzlich zu unserer Immatrikulationsfeier am 12.10.2017 um 17:00 im Hörsaal Anorganik, Fabeckstr. 34/36, ein.

    Informationen zu allen Terminen finden Sie im Vorlesungsverzeichnis unter Allgemeine Informationen. Gez. Prof. Jens Rolff Geschäftsführender Direktor des Instituts für Biologie

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    Die Angaben zur Platzzahlbeschränkung an den einzelnen Lehrveranstaltungen (LVen) sind aus technischen Gründen teils irrelevant. Es muss davon ausgegangen werden, dass alle Seminare, Praktika, Übungen und teils auch Vorlesungen in der Biologie platzzahlbeschränkt sind. Hinweise, welchen Verteilungsarten die Module unterliegen, finden Sie jeweils unter den Studiengängen. close

    Allgemeine Hinweise

    Studierende der Freien Universität Berlin haben verschiedene Möglichkeiten am ZI Lateinamerika-Institut (LAI) ihre fachspezifischen Kenntnisse durch einen Lateinamerikaschwerpunkt zu erweitern.
    - 30-Leistungspunkte Modulangebot Lateinamerikastudien im Rahmen anderer Studiengänge,
    - M.A. Interdisziplinäre Lateinamerikastudien,
    - Promovierende haben am LAI die Möglichkeit, ihre Dissertation individuell oder in einem strukturierten Promotionsprogramm anzufertigen. Informationen dazu finden Sie sowohl hier als auch hier.
    Darüber hinaus bestehen weitere Angebote in Kooperation mit anderen Studiengängen an der FU Berlin.
    Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften, Institut für Romanische Philologie
    - B.A Spanische Philologie mit Lateinamerikanistik,
    - Modulangebot im Kombi-Bachelor Portugiesisch-Brasilianische Studien.
    Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, Institut für Ethnologie
    - B.A. Sozial- und Kulturanthropologie.

    Anmeldung zu Modulen und Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

    In Studiengängen, die über Campus Management verwaltet werden, beginnt die Anmeldung zu Modulen und Lehrveranstaltungen am Montag, den 02.10.2017 um 00.00 Uhr und endet am Freitag, den 03.11.2017 um 24.00 Uhr.
    Die Zuteilung von Plätzen in Lehrveranstaltungen mit Platzzahlbeschränkung findet am Freitag, den 13.10.2017 ab 12.00 Uhr statt. Details zur Anmeldung über Campus Management finden Sie: hier.
    Den vollständigen Akademischen Terminkalender der Freien Universität finden Sie hier.

    *** Vor Vorlesungsbeginn sollte unbedingt die aktualisierte Fassung im Netz bzw. der Institutsaushang im 2. OG., rechts neben Hs 201, beachtet werden!

    *** Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend im Lateinamerika-Institut (LAI), Rüdesheimer Str. 54-56, im 2. OG und im Untergeschoss (K-Räume) statt. close

    Einführungsveranstaltungen am LAI im Wintersemester 2017/18

    In der Woche vor Vorlesungsbeginn findet am Donnerstag, den 12.10.17, von 10:00-16:00 Uhr im Raum 201 eine organisatorische Einführung unter Leitung von Martha Zapata Galindo und Nina Lawrenz statt.
    Am Dienstag, den 17.10.2016 findet von 9:00-14:00 Uhr die offizielle Begrüßung der Erstsemesterstudierenden und die Vorstellung der Profile im Raum 201 statt. close

    Studienfachberatung

    Einzelberatung

    s. Homepage bzw. Aushang im Institut
    • Altamerikanistik/Kulturanthropologie
      Univ.-Prof. Dr. Ingrid Kummels, Tel. 838-55574
      Univ.-Prof. Dr. Stephanie Schütze, Tel. 838 53020
    • Literaturen und Kulturen Lateinamerikas
      Univ.-Prof. Dr. Susanne Klengel, Tel. 838-55575
    • Geschichte
      Univ.-Prof. Dr. Stefan Rinke, Tel. 838-55588
      Prof. Dr. Nikolaus Böttcher, Tel. 838-55588
      Jun.-Prof. Dr. Debora Gerstenberger, Tel. 838-58491
    • Politikwissenschaft
      Univ.-Prof. Dr. Marianne Braig, Tel. 838-53094
      Jun.-Prof. Dr. Markus-Michael Müller, Tel. 838-59094
    • Soziologie
      Univ.-Prof. Dr. Sérgio Costa, Tel. 838-55446
    • Ökonomie
      Univ.-Prof. Dr. Barbara Fritz, Tel. 838-53063

    Studentische Studienfachberatung

    s. homepage bzw. Aushang im Institut
    • stud. phil. Deborah Ferreira (Tutorin M.A./B.A.), Tel. 838-59173
    • stud. phil. Judith Manusch (Tutorin M.A./B.A.), Tel. 838-59173
    • stud. phil. Wiebke Stork (Tutorin M.A./B.A), Tel. 838-59173

    Die Lehrbeauftragten haben keine festen Sprechzeiten; sie sind jeweils nach ihren Veranstaltungen anzutreffen bzw. in der vorlesungsfreien Zeit telefonisch oder per E-Mail erreichbar. close

    ECTS Credit Points

    Erläuterungen zu den Credit Points (cr) unter http://fu-berlin.de/studium/ects/
    Der Institutsrat des LAI hat in seiner Sitzung am 27.04.2010 beschlossen, die ECTS-Vergabe für Erasmus-Studierende folgendermaßen zu regeln:
    Für LV im M.A. bzw. Hauptstudium
    V: Teilnahme = 3 ECTS
    V: Teilnahme + Klausur* = 5 ECTS
    V: Teilnahme + Hausarbeit* = 8 ECTS
    S, HS, Ü, T, PK: aktive Teilnahme (ggf. inkl. Referat*) = 5 ECTS
    S, HS, Ü, T, PK: aktive Teilnahme + Klausur* = 7 ECTS
    S, HS, Ü, T, PK: aktive Teilnahme + Hausarbeit* = 10 ECTS

    Für LV im B.A. bzw. Grundstudium
    V: Teilnahme = 2 ECTS
    V: Teilnahme + Klausur* = 5 ECTS
    V: Teilnahme + Hausarbeit* = 7 ECTS
    S, PS, Ü, GK, T: aktive Teilnahme (ggf. inkl. Referat*) = 4 ECTS
    S, PS, Ü, GK, T: aktive Teilnahme + Klausur* = 6 ECTS
    S, PS, Ü, GK, T: aktive Teilnahme + Hausarbeit* = 8 ECTS
    * Die möglichen Prüfungsformen sind von der Zustimmung der Dozentin / des Dozenten abhängig.
    Die Erasmus-Studierenden müssen sich nicht an die Modulbindung halten. close

    Informationen zu den Sprachkursen

    Spanisch- und Portugiesisch-Sprachkurse für Studierende des Lateinamerika-Instituts finden unter der Verantwortung der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum der Freien Universität Berlin statt, s. Sprachenzentrum
    Zum Spracherwerb Indigene Sprachen gibt es ausführliche Informationen hier.
    Studierende nicht-modularisierter Studiengänge wenden sich für eine Teilnahme an einem Sprachkurs bitte vorab an die/den Kursleiter/in. close

    LAI Raumbelegung (Lehrveranstaltungen und Reservierungen)

    (Die Einsicht in die Raumbelegung ist auf die FU Netze inklusive VPN beschränkt.)
    201
    202
    214
    243
    K02
    K03
    K05 close

    Hinweis zum Studienangebot nach der StO 2005 im Wintersemester 2017/18

    Für die Studierenden nach der StO 2005 gibt es kein gesondertes Kursangebot mehr. Zur Anrechnung von aktuellen Kursen nach der StO 2013 wenden Sie sich bitte an Nina Lawrenz. close
    Studierende des BA Semitistik können das Modul "Akkadisch" aus dem BA Altorientalistik belegen.

    Bitte lassen Sie sich am Semesterende eine Modulbescheinigung ausstellen und sich die Leistung dann vom BA-Beauftragten anrechnen.

    close
    Studierende des BA Semitistik können das "LM Akkadisch C" (13763) und "LM Akkadisch D" (LV 13764) aus dem BA Altorientalistik belegen. Es müssen beide Module belegt werden, um die 12 LP zu erhalten.

    Bitte lassen Sie sich am Semesterende eine Modulbescheinigung ausstellen und sich die Leistung dann vom BA-Beauftragten anrechnen.

    close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Zivilrechts als Instrument insbesondere zur privatautonomen Gestaltung des Wirtschaftslebens veranschaulichen. Ausgehend von Materien des Allgemeinen Teils sind die Studentinnen und Studenten zudem in der Lage, Kriterien der Rechtsanwendung im Bereich der Rechtsgeschäftslehre zu diskutieren. Außerdem können Studentinnen und Studenten mit den Techniken der Falllösung im Zivilrecht (insbesondere beim Anfertigen von juristischen Gutachten) umgehen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über die Stellung und Funktion des Bürgerlichen Rechts im Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland und führt in die Methode der Interpretation von Gesetzestexten ein. Die Systematik des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) wird erläutert. Im Mittelpunkt steht dabei der Allgemeine Teil des BGB (§§ 1 bis 240), der – in hoher Abstraktion – wesentliche Materien zur Regelung des privatautonomen Rechtsverkehrs regelt. Der Schwerpunkt liegt auf der Rechtsgeschäftslehre, deren Kenntnis Grundlage für das Verständnis der übrigen Teile des BGB und des Zivilrechts überhaupt ist.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die tragenden Staatsprinzipien sowie die Funktionsweisen und Kompetenzen der Staatsorgane sowie die staatlichen Funktionen als Grundlage für das weitere Verständnis des gesamten Öffentlichen Rechts veranschaulichen.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Darstellung der Grundlagen des Öffentlichen Rechts und behandelt insoweit vor allem die Begriffe von „Staat“ und „Rechtsordnung“. Den Schwerpunkt bildet die im Anschluss erfolgende Behandlung des Staatsorganisationsrechts der Bundesrepublik Deutschland, dessen Erörterung sich in drei Hauptteile gliedert: Zunächst werden die Staatsstrukturprinzipien (Demokratie, Rechtsstaat, Bundesstaat, Republik und Sozialstaat) und Staatsziele (Umweltschutz und Tierschutz) vermittelt. Daran schließt sich eine Darstellung der Staatsorgane an (Deutscher Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht). Überdies werden die Staatsfunktionen erörtert, also Gesetzgebung, Verwaltung sowie Rechtsprechung und Gerichtsverfassung.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Strafrechts als Instrument insbesondere zur Sicherung der elementaren Werte des Gemeinschaftslebens (Rechtsgüter) veranschaulichen. Anhand der Materien des Allgemeinen Teils sowie mit Beispielen einfacher Strafrechtsnormen können die Studentinnen und Studenten mit Kriterien der Rechtsanwendung umgehen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über die Entwicklung, Stellung und Funktion des Strafrechts im Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland und führt in die Methode der Interpretation von Gesetzestexten ein. Die Systematik des Strafgesetzbuches wird erläutert. Schwerpunkt des Moduls ist die Behandlung der Grundlagen des Strafrechts, insbesondere die Lehren von Norm und Tatbestand (einschließlich Vorsatz und Fahrlässigkeit), Rechtswidrigkeit, Irrtum und Schuld sowie die Konkurrenzlehre. Diese Themenfelder werden vornehmlich anhand der Tötungs- und Körperverletzungsdelikte veranschaulicht.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (90 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Durch Auseinandersetzung mit historischen Erscheinungsformen des Rechts können die Studentinnen und Studenten die Kontinuität und den Wandel von Fragestellungen, die Grundlagen der eigenen Rechtsordnung und die Einbettung unseres Rechts in einen europäischen Zusammenhang interpretieren. Durch Vertiefung in der Exegese können die Studentinnen und Studenten zudem kritisch mit den Quellen umgehen und sich wissenschaftlich mit dem Recht beschäftigen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen umfassenden, wenn auch kursorischen Einblick in die Europäische Rechtsgeschichte. Schwerpunkte sind das Römisches Recht und die deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte. Das Römische Recht behandelt die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen des Rechts ebenso wie grundlegende Elemente des römischen Privatrechts einschließlich ihrer Wirkungen auf das geltende Recht und die Rezeptionsgeschichte mit ihren europäischen Folgen. Über die deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte wird ein punktuell vertiefter Überblick über die Rechtsgeschichte der fränkischen Zeit, im Übrigen ab dem 12. Jahrhundert bis zum Jahr 1990 gegeben. In den Übungen steht die für die Exegese charakteristische Beschäftigung mit den Quellentexten im Vordergrund.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die wichtigsten Vertragstypen des BGB in ihrer gesetzlichen Ausprägung interpretieren. Vor allem in den Bereichen Kauf-, Miet- und Werkvertragsrecht können die Studentinnen und Studenten ausdrücken, welches Rechtsregime das dispositive Gesetzesrecht bereithält, um die Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung sicherzustellen und das Risiko von Störungen im Vertragsverhältnis angemessen zu verteilen. Bezüglich der gesetzlichen Schuldverhältnisse können die Studentinnen und Studenten die Instrumentarien verstehen, die das BGB zum Zwecke eines angemessenen Interessenausgleichs in den Fällen bereit hält, in denen es an einem Vertrag als einem privat gesetzten Gefüge von Rechten und Pflichten fehlt. Die Studentinnen und Studenten können außerdem einen Überblick über die Materie des Verbraucherschutzes darstellen und die durch das Gesetz vorgesehen Mechanismen zum Schutz des privaten Verbrauchers benennen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten eine Darstellung einzelner Vertragstypen des BGB (z. B. Kaufvertrag, Werkvertrag, Miete, Bürgschaft) und der gesetzlichen Schuldverhältnisse (Geschäftsführung ohne Auftrag, ungerechtfertigte Bereicherung, unerlaubte Handlungen). Außerdem behandelt das Modul Aspekte des Verbraucherprivatrechts, insbesondere im Hinblick auf umfangreiche Vorgaben aus dem Sekundärrecht der Europäischen Gemeinschaft (Verbraucherschutz durch Information, bestimmte Formerfordernisse und/oder durch ein Widerrufsrecht für bestimmte als besonders gefährlich erachtete Vertragstypen).

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (240 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    180 Stunden
    6 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können neben Grundkenntnissen die Systematik des Verwaltungsrechts darstellen. Die Studentinnen und Studenten verstehen die Rechtsgrundlagen, die für die Lösung verwaltungsrechtlicher Fälle in Ausbildung und juristischer Praxis unentbehrlich sind. Die Studentinnen und Studenten können auch überblicksartig Verfahren vor den Verwaltungsgerichten beschreiben. Insbesondere verstehen sie die Abgrenzung zwischen Verwaltungsgerichtsbarkeit und ordentlicher Gerichtsbarkeit und können die Voraussetzungen und rechtlichen Probleme der wichtigsten verwaltungsgerichtlichen Verfahrensarten derart interpretieren, dass sie einen praktischen Fall auch in prozessualer Hinsicht beurteilen können. Außerdem können die Studentinnen und Studenten das Staatshaftungsrecht überblicksartig benennen. Sie können für den jeweils konkreten Fall den vorliegenden Fall staatlicher Haftung klassifizieren und die jeweiligen Besonderheiten der verschiedenen Anspruchsgrundlagen darstellen.

    Inhalte:

    Das Modul befasst sich mit der Organisation, dem Personal und der Finanzierung der Verwaltung, ihrer Handlungsformen (insbesondere Rechtsverordnung, Satzung, Verwaltungsvorschrift, Verwaltungsakt, Verwaltungsvertrag, Realakt) sowie deren Entstehung, Wirkung, Durchsetzung und Kontrolle. Inhaltlich setzt dieses Modul Grundkenntnisse im Verfassungsrecht voraus, die durch die Module "Einführung in das Öffentliche Recht" und "Grund- und Menschenrechte" vermittelt werden. Außerdem werden die Grundsätze des Staatshaftungsrechts gestreift, d. h. diejenigen nicht einheitlich kodifizierten Regelungen betreffend die Voraussetzungen für das Einstehen des Staates für Schäden durch rechtmäßiges oder rechtswidriges Verhalten sowie die Rechtsfolgenseite (Wiederherstellung des früheren Zustandes, Ersatz- oder Ausgleichsleistungen).

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    Hausarbeit (circa 20 Seiten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    240 Stunden
    8 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Vermögensdelikte des Strafrechts sowie die weiteren examensrelevanten Delikte des Besonderen Teils einschließlich ihrer Auslegungs- und Anwendungsprobleme darstellen und interpretieren, so dass sie die Strafbarkeit eines angenommenen Verhaltens anhand praktischer Fälle methodisch korrekt zu beurteilen vermögen.

    Inhalte:

    Das Modul befasst sich schwerpunktmäßig mit den Vermögensdelikten (insbesondere Betrug, Computerbetrug, Untreue, Erpressung) sowie mit den Anschlussstraftaten (Hehlerei, Begünstigung, Geldwäsche). Ferner werden die weiteren examensrelevanten Deliktsarten im Überblick behandelt (Urkundenstraftaten, Straßenverkehrsdelikte, Beleidigung, Brandstiftung, Rechtspflege- und Amtsdelikte).

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (240 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    180 Stunden
    6 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Leitlinien und Spezifika der verfassungsrechtlichen Öffnung zum Völker- und Europarecht veranschaulichen. Sie können verfassungsrechtliche Öffnungserscheinungen analysieren und beurteilen sowie die rechtlichen Strukturen der einzelnen Ebenen in ein Verhältnis zueinander setzen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten – aufbauend auf bereits erworbenen staatsrechtlichen Kenntnissen – die Möglichkeit einer weiterführenden Auseinandersetzung mit dem Aspekt der Öffnung des Verfassungsrechts zum Völker- und Europarecht. Erläutert und diskutiert werden das Verhältnis von nationalem Recht und Völkerrecht, die Auswärtige Gewalt unter den Gesichtspunkten von Organ- und Verbandskompetenz sowie das Zusammenspiel zwischen Verfassungs- und Völkerrecht bei Friedenssicherung und Verteidigung. Zudem werden die Grundlagen der Europäischen Union, verstanden als Staaten- und Verfassungsverbund, vermittelt. Dabei werden die verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Mitwirkung am europäischen Integrationsprozess (Art. 23 GG), die verfassungsrechtliche Strukturparallelität im europäischen Staaten- und Verfassungsverbund (im Hinblick auf Demokratie, Subsidiarität, Rechtstaatlichkeit, Grundrechtsschutz), die Besonderheiten der Rechtsanwendung wie unmittelbare Wirkung und Anwendungsvorrang des Unionsrechts sowie die Rolle der nationalen Gerichte – mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von EuGH und BVerfG – verdeutlicht.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die wesentlichen Rechtsfiguren der Zivilprozessordnung und den Ablauf eines Zivilprozesses darstellen und interpretieren und Rückbezüge des Zivilverfahrensrechts zum Verfassungsrecht ausdrücken. Die Studentinnen und Studenten können sich - durch Übung am praktischen Fall - mit einzelnen Anwendungsproblemen des Verfahrensrechts beschäftigen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen ersten Einblick, wie in der Bundesrepublik Deutschland in einem rechtsförmigen Verfahren Rechtsbeziehungen des Privatrechts erkannt und Rechtsansprüche durchgesetzt werden. Gegenstand des Moduls sind die Beteiligten des Rechtsstreits (Parteien, Nebenintervention, auch: Streitgenossenschaft), Streitgegenstand und Klagearten, Zuständigkeit des Gerichts, allgemeine Verfahrensgrundsätze, Verfahren im ersten Rechtszug, Beendigung des Rechtsstreits (Urteil, Vergleich, Erledigung der Hauptsache, Rücknahme der Klage), Rechtskraftlehre, Parteiwechsel, Fragen des Beweisrechts, Prozessaufrechnung, Mahnverfahren, Rechts- mittel, Voraussetzungen und Arten der Zwangsvollstreckung, Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung, Arrest und einstweilige Verfügung.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können das rechtsstaatliche und liberale Strafverfahrensrecht darstellen und interpretieren und können die Funktion der Verfahrensbeteiligten beschreiben. Die Studentinnen und Studenten können sowohl im Hinblick auf den juristischen Vorbereitungsdienst als auch auf die spätere praktische Tätigkeit die oft konflikthaften Auswirkungen rechtsstaatlicher Grundlagen einer effektiven Strafrechtspflege auf die individuellen Interessen des Betroffenen einschätzen.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet die Grundlagen des rechtsstaatlichen Strafverfahrens und der deutschen Strafprozessordnung. Schwerpunkte sind die Verfahrensgrundsätze und Prozessmaximen, der allgemeine Gang des Strafverfahrens, die Rechtsstellung und die Aufgaben der wesentlichen Verfahrensbeteiligten, insbesondere die der Strafverfolgungsorgane und die der Strafverteidigerin und des Strafverteidigers, die strafprozessualen Zwangsmittel und Grundrechtseingriffe, das Beweisrecht und Fragen der Rechtskraft. Dabei werden aktuelle Rechtsprechung, anwaltliche Praxis und Einflüsse der Europäisierung berücksichtigt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Übung: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen elaborierten Überblick über die behandelte Thematik geben und sich mit dieser selbstständig auseinandersetzen. Des Weiteren können die Studentinnen und Studenten insbesondere wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf die behandelte Thematik sowohl mündlich als auch schriftlich anwenden, reflektieren und kritisch diskutieren.

    Inhalte:

    Das Modul vertieft aus einer dezidiert wissenschaftlichen Perspektive einer inhaltlich abgegrenzte Thematik aus den Grundlagen des Rechts, dem Bürgerlichen Recht, dem Öffentlichen Recht, dem Strafrecht sowie insbesondere aus den Schwerpunktbereichen des Studiums. Neben der kritischen Diskussion der gewählten Thematik erfolgt eine weiterführende Einübung der Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens in Bezug auf das gewählte Rechtsgebiet.

    Lehr- und Lernformen

    Seminar

    Modulprüfung

    Hausarbeit (individuelles Thema; ca. 25 Seiten)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Wintersemester, unregelmäßig im Sommersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit historischen Erscheinungsformen des Rechts können die Studentinnen und Studenten die Kontinuität und den Wandel von Fragestellungen und Lösungen interpretieren. Die Studentinnen und Studenten können die Grundlagen der eigenen Rechtsordnung und die Einbettung des deutschen Rechts in einen europäischen Zusammenhang darstellen. Durch Vertiefung mithilfe der Arbeitsmaterialien können die Studentinnen und Studenten zudem kritisch mit den Quellen umgehen und diese einschätzen sowie sich wissenschaftlich mit dem Recht beschäftigen.

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen Überblick über zentrale Gegenstände des römischen Privatrechts. Hierzu gehören insbesondere das Personen-, Sachen- und Schuldrecht. Dabei wird auf den historischen Kontext, verschiedene Konzeptionen und philosophische Einflüsse im römischen Recht ebenso Wert gelegt wie auf rezeptionsgeschichtliche Vorgänge, die Prägung ausgewählter europäischer Rechtsordnungen und die Verdeutlichung der Spuren römischen Rechts im BGB. Mittels Digestenexegesen werden mit wechselndem Schwerpunkt einzelne Themenbereiche anhand von Quelleninterpretationen vertieft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit historischen Erscheinungsformen des Rechts können die Studentinnen und Studenten die Kontinuität und den Wandel von Fragestellungen und Lösungen interpretieren. Die Studentinnen und Studenten können die Grundlagen der eigenen Rechtsordnung und die Einbettung des deutschen Rechts in einen europäischen Zusammenhang darstellen. Durch Einübung der Exegese und Vertiefung der exegetischen Herangehensweise im Methodenkurs können die Studentinnen und Studenten zudem kritisch mit den Quellen umgehen und diese einschätzen sowie sich wissenschaftlich mit dem Recht beschäftigen.

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen punktuell vertiefenden Überblick über zentrale Gegenstände des römischen Privatrechts. Hierzu gehören insbesondere das Personen-, Sachen- und Schuldrecht. Dabei wird auf den historischen Kontext, verschiedene Konzeptionen und philosophische Einflüsse im römischen Recht ebenso Wert gelegt wie auf rezeptionsgeschichtliche Vorgänge, die Prägung ausgewählter europäischer Rechtsordnungen und die Verdeutlichung der Spuren römischen Rechts im BGB. Mittels Digestenexegesen werden mit wechselndem Schwerpunkt einzelne Themenbereiche anhand von Quelleninterpretationen vertieft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die historische Bedingtheit und die Entwicklungsstufen des Rechts ableiten und vergangene rechtliche Gegenstände und verschiedene Rechtsordnungen in ihrer Geschichtlichkeit darstellen und verstehen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen vertieften Einblick in wesentliche Entwicklungen der Ideen und Institutionen des "deutschen" Rechtslebens vom Recht der Germanen bis in die Jetztzeit. Behandelt werden insbesondere das hohe und späte Mittelalter, die frühe Neuzeit, die Privatrechts- und Verfassungsgeschichte des 19. Jahrhunderts, die deutsche Rechtswissenschaft in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus sowie ausgewählte Fragestellungen der Zeitrechtsgeschichte.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen vertieften Einblick in wesentliche Entwicklungen der Ideen und Institutionen des "deutschen" Rechtslebens vom Recht der Germanen bis in die Jetztzeit. Behandelt werden insbesondere das hohe und späte Mittelalter, die frühe Neuzeit, die Privatrechts- und Verfassungsgeschichte des 19. Jahrhunderts, die deutsche Rechtswissenschaft in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus sowie ausgewählte Fragestellungen der Zeitrechtsgeschichte.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit anderen Rechtstraditionen und den von diesen entwickelten Lösungen für typische gesellschaftliche Konflikte können Studentinnen und Studenten diese vergleichen und gleichzeitig auch die ihnen vertrauten heimischen Rechtsfiguren und Lösungskonstruktionen besser einschätzen.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Einführung in die rechtsvergleichende Methode und lenkt den Blick auf die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Rechtsvereinheitlichung, die Rechtsangleichung sowie für die (supra-)nationale Gesetzgebung. Ferner wird ein Überblick über die bedeutenden Rechtstraditionen der Welt gegeben. Den Schwerpunkt bildet dabei ein Vergleich der europäischen Deliktsrechte. Darüber hinaus wird der Vergleich der europäischen Vertragsrechtsgestaltungen schwerpunktmäßig behandelt, wobei auch die verschiedenen Vorschläge und Abkommen zur Rechtsvereinheitlichung, insbesondere das UN-Kaufrecht, einbezogen werden. Es werden in Fallübungen Sachverhalte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher europäischer Rechtsordnungen bzw. des in Kraft befindlichen oder vorgeschlagenen Einheitsrechts gelöst und deren Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie rechtshistorische Hintergründe auf der Suche nach einer "optimalen Lösung" analysiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit anderen Rechtstraditionen und den von diesen entwickelten Lösungen für typische gesellschaftliche Konflikte können Studentinnen und Studenten diese vergleichen und gleichzeitig auch die ihnen vertrauten heimischen Rechtsfiguren und Lösungskonstruktionen besser einschätzen. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Rechtsvergleichen anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Einführung in die rechtsvergleichende Methode und lenkt den Blick auf die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Rechtsvereinheitlichung, die Rechtsangleichung sowie für die (supra-)nationale Gesetzgebung. Ferner wird ein Überblick über die bedeutenden Rechtstraditionen der Welt gegeben. Den Schwerpunkt bildet dabei ein Vergleich der europäischen Deliktsrechte. Darüber hinaus wird der Vergleich der europäischen Vertragsrechtsgestaltungen schwerpunktmäßig behandelt, wobei auch die verschiedenen Vorschläge und Abkommen zur Rechtsvereinheitlichung, insbesondere das UN-Kaufrecht, einbezogen werden. Es werden in Fallübungen Sachverhalte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher europäischer Rechtsordnungen bzw. des in Kraft befindlichen oder vorgeschlagenen Einheitsrechts gelöst und deren Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie rechtshistorische Hintergründe auf der Suche nach einer "optimalen Lösung" analysiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten sind mit den Rechtsvorschriften vertraut, die den Inhalt des Moduls ausmachen. Sie besitzen vertiefte Kenntnisse über die Voraussetzungen verbraucherschützender Widerrufsrechte und die Rechtsfolgen ihrer Ausübung. Sie verstehen die Mechanismen, mit deren Hilfe geschäftlich unerfahrene oder wirtschaftlichen Sachzwängen unterworfene Wirtschaftssubjekte vor der Überlegenheit ihres Kontrahenten geschützt werden. Sie beherrschen die rechtlichen Schranken der Verwendung von AGB sicher. Sie sind in der Lage, auch komplexere Fälle aus dem Themenbereich des Moduls zu lösen. Sie können in diesem Zusammenhang die nationalen Vorschriften im Lichte der ihnen zugrunde liegenden gemeinschaftsrechtlichen Richtlinien auslegen. Sie vernetzen das bereits im Grund- und Hauptstudium erworbene Wissen in den ersten drei Büchern des BGB, insbesondere im Leistungsstörungsrecht und im Recht der besonderen Vertragstypen, mit den Vorschriften, die den Gegenstand des Moduls bilden. Sie sind in der Lage, den Gerechtigkeitsgehalt von privatrechtlichen Vorschriften ganz grundsätzlich zu hinterfragen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet eine vertiefte Darstellung der rechtlichen Behandlung von Konstellationen, in denen wirtschaftlich unterschiedlich starke Akteure des privaten Wirtschaftsverkehrs miteinander in vertragliche Beziehung treten und bei denen sich daher die Frage nach eventuellen Schranken der Privatautonomie zum Schutz des Unterlegenen stellt. Gegenstand des Moduls sind der Schutz des Verbrauchers vor nicht ausreichend reflektierter vertraglicher Bindung sowie das Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Da die einschlägigen Vorschriften des nationalen deutschen Rechts in erheblichem Maße durch Vorschriften des EU-Gemeinschaftsgesetzgebers überformt sind, werden die Studentinnen und Studenten auch mit diesen Vorschriften und mit deren Einwirkung auf die Handhabung des nationalen deutschen Rechts vertraut gemacht.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten sind mit den Rechtsvorschriften vertraut, die den Inhalt des Moduls ausmachen. Sie besitzen vertiefte Kenntnisse über die Voraussetzungen verbraucherschützender Widerrufsrechte und die Rechtsfolgen ihrer Ausübung. Sie verstehen die Mechanismen, mit deren Hilfe geschäftlich unerfahrene oder wirtschaftlichen Sachzwängen unterworfene Wirtschaftssubjekte vor der Überlegenheit ihres Kontrahenten geschützt werden. Sie beherrschen die rechtlichen Schranken der Verwendung von AGB sicher. Sie sind in der Lage, auch komplexere Fälle aus dem Themenbereich des Moduls zu lösen. Sie können in diesem Zusammenhang die nationalen Vorschriften im Lichte der ihnen zugrunde liegenden gemeinschaftsrechtlichen Richtlinien auslegen. Sie vernetzen das bereits im Grund- und Hauptstudium erworbene Wissen in den ersten drei Büchern des BGB, insbesondere im Leistungsstörungsrecht und im Recht der besonderen Vertragstypen, mit den Vorschriften, die den Gegenstand des Moduls bilden. Sie sind in der Lage, den Gerechtigkeitsgehalt von privatrechtlichen Vorschriften ganz grundsätzlich zu hinterfragen.

    Inhalte:

    Das Modul bietet eine vertiefte Darstellung der rechtlichen Behandlung von Konstellationen, in denen wirtschaftlich unterschiedlich starke Akteure des privaten Wirtschaftsverkehrs miteinander in vertragliche Beziehung treten und bei denen sich daher die Frage nach eventuellen Schranken der Privatautonomie zum Schutz des Unterlegenen stellt. Gegenstand des Moduls sind der Schutz des Verbrauchers vor nicht ausreichend reflektierter vertraglicher Bindung sowie das Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Da die einschlägigen Vorschriften des nationalen deutschen Rechts in erheblichem Maße durch Vorschriften des EU-Gemeinschaftsgesetzgebers überformt sind, werden die Studentinnen und Studenten auch mit diesen Vorschriften und mit deren Einwirkung auf die Handhabung des nationalen deutschen Rechts vertraut gemacht.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    Erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Privatversicherungsrechts und die wichtigsten Versicherungszweige darstellen. Durch die Vermittlung desjenigen allgemeinen Grundlagenwissens aus dem Bereich des Privatversicherungsrechts können die Studentinnen und Studenten für privatversicherungsrechtliche Fälle jeweils eine praxisgerechte Lösung entwickeln.

    Inhalte:

    Das Modul umfasst insbesondere die Grundlagen des Versicherungsvertragsrechts, wie es im VVG kodifiziert und durch die Rechtsprechung konkretisiert und fortentwickelt worden ist. Dazu gehören insbesondere die im Privatversicherungsrecht zu beachtenden Besonderheiten des Vertragsschlusses, die Rolle und Haftung von Versicherungsvertretern und Maklern, die gesetzlichen und vertraglichen Obliegenheiten des Versicherungsnehmers sowie der Eintritt des Versicherungsfalls und seine Rechtsfolgen. Von besonderer Bedeutung ist darüber hinaus das Recht der Allgemeinen Versicherungsbedingungen. Über diesen "Allgemeinen Teil" des Privatversicherungsrechts hinaus werden exemplarisch einzelne besonders bedeutsame Versicherungszweige (insbesondere: Haftpflichtversicherung, Lebensversicherung) behandelt. An verschiedener Stelle wird auch auf Fragen des Versicherungsaufsichtsrechts und des Internationalen Versicherungsvertragsrechts eingegangen. Zudem werden die aktuellen Themen der Europäisierung des Privatversicherungsrechs behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Privatversicherungsrechts und die wichtigsten Versicherungszweige darstellen. Durch die Vermittlung desjenigen allgemeinen Grundlagenwissens aus dem Bereich des Privatversicherungsrechts können die Studentinnen und Studenten für privatversicherungsrechtliche Fälle jeweils eine praxisgerechte Lösung entwickeln. Insbesondere durch die Teilnahme an dem Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Privatversicherungsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul umfasst insbesondere die Grundlagen des Versicherungsvertragsrechts, wie es im VVG kodifiziert und durch die Rechtsprechung konkretisiert und fortentwickelt worden ist. Dazu gehören insbesondere die im Privatversicherungsrecht zu beachtenden Besonderheiten des Vertragsschlusses, die Rolle und Haftung von Versicherungsvertretern und Maklern, die gesetzlichen und vertraglichen Obliegenheiten des Versicherungsnehmers sowie der Eintritt des Versicherungsfalls und seine Rechtsfolgen. Von besonderer Bedeutung ist darüber hinaus das Recht der Allgemeinen Versicherungsbedingungen. Über diesen "Allgemeinen Teil" des Privatversicherungsrechts hinaus werden exemplarisch einzelne besonders bedeutsame Versicherungszweige (insbesondere: Haftpflichtversicherung, Lebensversicherung) behandelt. An verschiedener Stelle wird auch auf Fragen des Versicherungsaufsichtsrechts und des Internationalen Versicherungsvertragsrechts eingegangen. Zudem werden die aktuellen Themen der Europäisierung des Privatversicherungsrechts behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können jene rechtlichen Problematiken darstellen, die entstehen, wenn ein Sachverhalt Bezugspunkte zu mehreren Rechtsordnungen aufweist. Die Studentinnen und Studenten können zudem das deutsche Internationale Privat- und Zivilverfahrensrecht (unter Einschluss europäischer Harmonisierungsbestrebungen) darstellen sowie divergierende ausländische Rechtsfiguren und Wege zu deren Koordination mit dem deutschen Recht interpretieren.

    Inhalte:

    Das Modul behandelt den "Allgemeinen Teil" des Internationalen Privatrechts und dessen Grundbegriffe wie Qualifikation, Rück- und Weiterverweisung und ordre public. Ferner wird für die einzelnen Rechtsinstitute untersucht, anhand welcher Kriterien das anwendbare Recht zu ermitteln ist. Gegenstände sind neben dem internationalen Familien- und Erbrecht etwa das internationale Vertrags- und Sachenrecht sowie das Kollisionsrecht der außervertraglichen Schuldverhältnisse. Hinzu kommen Ausführungen zum internationalen Handels- und Gesellschaftsrecht sowie eine Einführung in das Internationale Zivilverfahrensrecht. In Fallbesprechungen werden die Aspekte des Internationalen Zivilverfahrensrechts, des allgemeinen und besonderen Teils des Internationalen Privatrechts miteinander verknüpft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können jene rechtlichen Problematiken darstellen, die entstehen, wenn ein Sachverhalt Bezugspunkte zu mehreren Rechtsordnungen aufweist. Die Studentinnen und Studenten können zudem das deutsche Internationale Privat- und Zivilverfahrensrecht (unter Einschluss europäischer Harmonisierungsbestrebungen) darstellen sowie divergierende ausländischer Rechtsfiguren und Wege zu deren Koordination mit dem deutschen Recht interpretieren. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Internationalen Privatrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul behandelt den "Allgemeinen Teil" des Internationalen Privatrechts und dessen Grundbegriffe wie Qualifikation, Rück- und Weiterverweisung und ordre public. Ferner wird für die einzelnen Rechtsinstitute untersucht, anhand welcher Kriterien das anwendbare Recht zu ermitteln ist. Gegenstände sind neben dem internationalen Familien- und Erbrecht etwa das internationale Vertrags- und Sachenrecht sowie das Kollisionsrecht der außervertraglichen Schuldverhältnisse. Hinzu kommen Ausführungen zum internationalen Handels- und Gesellschaftsrecht sowie eine Einführung in das Internationale Zivilverfahrensrecht. In Fallbesprechungen werden die Aspekte des Internationalen Zivilverfahrensrechts, des allgemeinen und besonderen Teils des Internationalen Privatrechts miteinander verknüpft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die rechtlichen Instrumente zum Schutz des geistigen Eigentums darstellen und sowohl im praktischen Übungsfall als auch insbesondere später in der beruflichen Praxis fachgerecht anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul führt in die Grundlagen des rechtlichen Schutzes geistiger Leistungen vor missbräuchlicher Verwendung ein. Es beinhaltet einerseits das Urheberrecht als klassisches Künstlerrecht zum Schutz von Werken der Literatur und der Kunst und damit verbundener Leistungen von Künstlern und anderen beteiligten Personen/Unternehmen, andererseits das Patent- und Markenrecht und andere gewerbliche Schutzrechte, insbesondere das Erfinderrecht und das IT-Recht. Es werden neben einem umfassenden Überblick über die verschiedenen gesetzlichen Ausgestaltungen der Schutzinstrumentarien auch die Schnittstellen zum allgemeinen Wettbewerbsrecht aufgezeigt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die rechtlichen Instrumente zum Schutz des geistigen Eigentums darstellen und sowohl im praktischen Übungsfall als auch insbesondere später in der beruflichen Praxis fachgerecht anwenden. So erwerben die Studentinnen und Studenten insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Immaterialgüterrechts und des gewerblichen Rechtsschutzes anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul führt in die Grundlagen des rechtlichen Schutzes geistiger Leistungen vor missbräuchlicher Verwendung ein. Es beinhaltet einerseits das Urheberrecht als klassisches Künstlerrecht zum Schutz von Werken der Literatur und der Kunst und damit verbundener Leistungen von Künstlern und anderen beteiligten Personen/Unternehmen, andererseits das Patent- und Markenrecht und andere gewerbliche Schutzrechte, insbesondere das Erfinderrecht und das IT-Recht. Es werden neben einem umfassenden Überblick über die verschiedenen gesetzlichen Ausgestaltungen der Schutzinstrumentarien auch die Schnittstellen zum allgemeinen Wettbewerbsrecht aufgezeigt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die verschiedenen Gesellschaftsformen und ihre unterschiedliche rechtliche Behandlung darstellen und sowohl im praktischen Übungsfall als auch insbesondere später in der beruflichen Praxis fachgerecht anwenden.

    Inhalte:

    Aufbauend auf den Pflichtfachmodulen des Bürgerlichen Rechts behandelt das Modul die Regeln, nach denen Gesellschaften funktionieren, von der Entstehung über Innen- und Außenbeziehungen bis hin zur Beendigung. Der Schwerpunkt liegt auf den im Wirtschaftsleben besonders bedeutsamen Gesellschaftsformen, also im Personengesellschaftsrecht auf der BGB-Gesellschaft, der OHG und der KG sowie im Kapitalgesellschaftsrecht auf Aktiengesellschaft und GmbH. Es werden die prägenden Unterschiede herausgearbeitet, namentlich die unterschiedliche Verwirklichung des Gläubigerschutzes durch eine persönliche Gesellschafterhaftung bzw. durch Kapitalaufbringungs- und Erhaltungsregeln. Thematisiert werden außerdem übergreifende Regeln, etwa zur gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht, zu Stimmverboten oder zur fehlerhaften Gesellschaft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die verschiedenen Gesellschaftsformen und ihre unterschiedliche rechtliche Behandlung darstellen und sowohl im praktischen Übungsfall als auch insbesondere später in der beruflichen Praxis fachgerecht anwenden. Sie besitzen vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Gesellschaftsrechts anwenden. So erwerben die Studentinnen und Studenten insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Gesellschaftsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Aufbauend auf den Pflichtfachmodulen des Bürgerlichen Rechts behandelt das Modul die Regeln, nach denen Gesellschaften funktionieren, von der Entstehung über Innen- und Außenbeziehungen bis hin zur Beendigung. Der Schwerpunkt liegt auf den im Wirtschaftsleben besonders bedeutsamen Gesellschaftsformen, also im Personengesellschaftsrecht auf der BGB-Gesellschaft, der OHG und der KG sowie im Kapitalgesellschaftsrecht auf Aktiengesellschaft und GmbH. Es werden die prägenden Unterschiede herausgearbeitet, namentlich die unterschiedliche Verwirklichung des Gläubigerschutzes durch eine persönliche Gesellschafterhaftung bzw. durch Kapitalaufbringungs- und Erhaltungsregeln. Thematisiert werden außerdem übergreifende Regeln, etwa zur gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht, zu Stimmverboten oder zur fehlerhaften Gesellschaft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die wesentlichen rechtlichen Grundlagen benennen, die für die praktische Tätigkeit in den Bereichen Konzernbildung und Umwandlung erforderlich sind. Insbesondere können die Studentinnen und Studenten sicher mit den gesetzlichen Grundlagen des Konzern- und Umwandlungsrechts wie auch des Mitbestimmungsrechts umgehen.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet die Umstrukturierung von Unternehmen und Unternehmensgruppen durch Konzernbildung und Umwandlung und erläutert die Europäische Aktiengesellschaft (SE) als neue Möglichkeit für grenzüberschreitende unternehmerische Aktivitäten. Außerdem wird die Aufsichtsratsmitbestimmung in Unternehmen nach dem Mitbestimmungsgesetz bzw. nach dem Drittelbeteiligungsgesetz behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die wesentlichen rechtlichen Grundlagen benennen, die für die praktische Tätigkeit in den Bereichen Konzernbildung und Umwandlung erforderlich sind. Insbesondere können die Studentinnen und Studenten sicher mit den gesetzlichen Grundlagen des Konzern- und Umwandlungsrechts wie auch des Mitbestimmungsrechts umgehen. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Konzern- und Umwandlungsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet die Umstrukturierung von Unternehmen und Unternehmensgruppen durch Konzernbildung und Umwandlung und erläutert die Europäische Aktiengesellschaft (SE) als neue Möglichkeit für grenzüberschreitende unternehmerische Aktivitäten. Außerdem wird die Aufsichtsratsmitbestimmung in Unternehmen nach dem Mitbestimmungsgesetz bzw. nach dem Drittelbeteiligungsgesetz behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Steuerrechts als Eingriffsrecht des Staates zur Erzielung von Einnahmen unter besonderer Beachtung des Leistungsfähigkeitsprinzips interpretieren. Anhand der europa- und verfassungsrechtlichen Vorgaben und der hieraus abgeleiteten spezifischen steuerrechtlichen Prinzipien können die Studentinnen und Studenten Kriterien zur Beurteilung des Einkommensteuerrechts anwenden. Ebenso können die Studentinnen und Studenten die spezifischen Techniken der Falllösung im Einkommensteuerrecht und dem dazugehörigen Steuerverfahrensrecht (insbesondere beim Anfertigen von juristischen Gutachten) anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über die Systematik des Steuerrechts, insbesondere des Einkommensteuerrechts und des Steuerverfahrensrechts. Die europa- und verfassungsrechtlichen Determinanten werden einbezogen. Im Mittelpunkt stehen die Steuerpflicht, das Objekt und die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer. Den Schwerpunkt bilden die Qualifikation und die Ermittlung der Überschusseinkünfte. Zudem werden die Grundbegriffe des Steuerrechtsverhältnisses und die Durchführung der Besteuerung, insbesondere der Steuerverwaltungsakt, das Festsetzungs- und Ermittlungsverfahren sowie der Rechtsschutz in Steuersachen thematisiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Steuerrechts als Eingriffsrecht des Staates zur Erzielung von Einnahmen unter besonderer Beachtung des Leistungsfähigkeitsprinzips interpretieren. Anhand der europa- und verfassungsrechtlichen Vorgaben und der hieraus abgeleiteten spezifischen steuerrechtlichen Prinzipien können die Studentinnen und Studenten Kriterien zur Beurteilung des Einkommensteuerrechts anwenden. Ebenso können die Studentinnen und Studenten die spezifischen Techniken der Falllösung im Einkommensteuerrecht und dem dazugehörigen Steuerverfahrensrecht (insbesondere beim Anfertigen von juristischen Gutachten) anwenden. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Allgemeinen Steuerrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul bietet einen einführenden Überblick über die Systematik des Steuerrechts, insbesondere des Einkommensteuerrechts und des Steuerverfahrensrechts. Die europa- und verfassungsrechtlichen Determinanten werden einbezogen. Im Mittelpunkt stehen die Steuerpflicht, das Objekt und die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer. Den Schwerpunkt bilden die Qualifikation und die Ermittlung der Überschusseinkünfte. Zudem werden die Grundbegriffe des Steuerrechtsverhältnisses und die Durchführung der Besteuerung, insbesondere der Steuerverwaltungsakt, das Festsetzungs- und Ermittlungsverfahren sowie der Rechtsschutz in Steuersachen thematisiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Funktion des Bilanzrechts als Informations- und Kontrollrecht der Anteilseignerinnen und Anteilseigner und Gläubigerinnen und Gläubiger im Handelsbilanzrecht und als Einkunftsermittlungsart im Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerrecht interpretieren. Im Bereich des Unternehmenssteuerrechts können die Studentinnen und Studenten die Systematik der Besteuerung von Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften darstellen. Insbesondere können die Studentinnen und Studenten die spezifischen Techniken der Falllösung im Bilanz- und Unternehmenssteuerrecht anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten einen einführenden Überblick über das Bilanz- und Unternehmenssteuerrecht. Ausgehend vom Handelsbilanzrecht sollen die einzelnen Positionen der Bilanz und ihre Bewertung vorgestellt sowie ihr Zusammenhang mit der Funktion der Gewinn- und Verlustrechnung erläutert werden. Ferner werden die Besonderheiten der steuerrechtlichen Gewinnermittlung dargestellt. Im Bereich des Unternehmenssteuerrechts werden die Besteuerung der Einzel- und Mitunternehmer im Einkommensteuerrecht und der Kapitalgesellschaften im Körperschaftsteuerrecht erörtert. Weiterhin werden die Grundlagen des Gewerbesteuerrechts behandelt.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über das kollektive Arbeitsrecht darstellen. Die Studentinnen und Studenten können beschreiben, welche kollektiven Verfahren Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur Gestaltung ihrer Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen zur Verfügung stehen und die Bedeutung der verschiedenen Typen von Gruppenbeteiligungen im nationalen und europäischen Arbeitsrecht interpretieren. Sie können darüber hinaus die Relevanz des Tarif- und Mitbestimmungsrechts für die Gestaltung der Standortbedingungen in der EU und in Deutschland, aber auch für die Ausgestaltung einzelner Arbeitsbedingungen interpretieren.

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen umfassenden Überblick über die Bereiche des Tarifvertrags- und Arbeitskampfrechts sowie der Arbeitnehmermitbestimmung. Aus dem Bereich des Tarifvertragsrechts werden insbesondere Grundfragen des Koalitionsrechts, die Arten von Tarifverträgen, ihre Rechtsnatur und der Umgang mit fehlerhaften Tarifverträgen, die Frage des Geltungsbereichs von Tarifverträgen, der Dritterstreckung des Tarifrechts und damit verbundene verfassungs- und europarechtliche Fragen sowie das Verhältnis von Tarif- und Betriebsautonomie behandelt. Aus dem Bereich des Arbeitskampfrechts werden insbesondere die Erscheinungsformen, Rechtsgrundlagen und rechtlichen Folgen des Arbeitskampfes thematisiert. Außerdem gibt das Modul aus dem Bereich der Arbeitnehmermitbestimmung einen Überblick über die Formen der Mitbestimmung bei privaten, öffentlichen und kirchlichen Arbeitgebern. Es behandelt insbesondere vertieft das Betriebsverfassungsrecht, skizziert das Einigungsstellenverfahren sowie das arbeitsgerichtliche Beschlussverfahren und behandelt in Grundzügen die unternehmerische Mitbestimmung sowie die betriebliche Mitbestimmung im öffentlichen und kirchlichen Bereich.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können einen Überblick über das kollektive Arbeitsrecht darstellen. Die Studentinnen und Studenten können beschreiben, welche kollektiven Verfahren Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur Gestaltung ihrer Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen zur Verfügung stehen und die Bedeutung der verschiedenen Typen von Gruppenbeteiligungen im nationalen und europäischen Arbeitsrecht interpretieren. Sie können darüber hinaus die Relevanz des Tarif- und Mitbestimmungsrechts für die Gestaltung der Standortbedingungen in der EU und in Deutschland, aber auch für die Ausgestaltung einzelner Arbeitsbedingungen interpretieren. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Kollektivarbeitsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul gibt einen umfassenden Überblick über die Bereiche des Tarifvertrags- und Arbeitskampfrechts sowie der Arbeitnehmermitbestimmung. Aus dem Bereich des Tarifvertragsrechts werden insbesondere Grundfragen des Koalitionsrechts, die Arten von Tarifverträgen, ihre Rechtsnatur und der Umgang mit fehlerhaften Tarifverträgen, die Frage des Geltungsbereichs von Tarifverträgen, der Dritterstreckung des Tarifrechts und damit verbundene verfassungs- und europarechtliche Fragen sowie das Verhältnis von Tarif- und Betriebsautonomie behandelt. Aus dem Bereich des Arbeitskampfrechts werden insbesondere die Erscheinungsformen, Rechtsgrundlagen und rechtlichen Folgen des Arbeitskampfes thematisiert. Außerdem gibt das Modul aus dem Bereich der Arbeitnehmermitbestimmung einen Überblick über die Formen der Mitbestimmung bei privaten, öffentlichen und kirchlichen Arbeitgebern. Es behandelt insbesondere vertieft das Betriebsverfassungsrecht, skizziert das Einigungsstellenverfahren sowie das arbeitsgerichtliche Beschlussverfahren und behandelt in Grundzügen die unternehmerische Mitbestimmung sowie die betriebliche Mitbestimmung im öffentlichen und kirchlichen Bereich.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten eine Darstellung des deutschen Sozialversicherungsrechts. Behandelt werden neben grundsätzlichen, für alle Zweige der Sozialversicherung geltenden Fragen, die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, Unfallversicherung und Rentenversicherung sowie das Recht der Arbeitsförderung einschließlich der zugehörigen verfahrensrechtlichen Fragestellungen.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können sich im System des deutschen Sozialrechts im Sinne des Sozialgesetzbuchs (SGB) orientieren. Sie können darauf aufbauend sozialversicherungsrechtliche Probleme erkennen und einer Lösung zuführen, wobei mit dem Arbeitsrecht im Zusammenhang stehende Fragestellungen im Vordergrund stehen. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Sozialversicherungsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul bietet den Studentinnen und Studenten eine Darstellung des deutschen Sozialversicherungsrechts. Behandelt werden neben grundsätzlichen, für alle Zweige der Sozialversicherung geltenden Fragen, die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, Unfallversicherung und Rentenversicherung sowie das Recht der Arbeitsförderung einschließlich der zugehörigen verfahrensrechtlichen Fragestellungen.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine)

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten wenden ihre im Rahmen der allgemeinen Lehrveranstaltungen zum Öffentlichen Recht erlangten Kenntnisse in einem besonders praxisrelevanten Teilgebiet des Öffentlichen Rechts an. Auf dieser Basis können sie aktuelle Rechtsprobleme des Öffentlichen Wirtschaftsrechts analysieren und einer sachgerechten Lösung zuführen. Schließlich vermögen die Studentinnen und Studenten die Auswirkungen zentraler Strukturelemente des Öffentlichen Rechts auf das Referenzgebiet des Öffentlichen Wirtschaftsrechts zu beurteilen.

    Inhalte:

    Das Modul behandelt neben den verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen die besonders bedeutsamen verwaltungsrechtlichen Referenzgebiete des Öffentlichen Wirtschaftsrechts. Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen werden insbesondere die einschlägigen Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenzen untersucht sowie im Öffentlichen Wirtschaftsrecht besonders bedeutsame Grundrechte betrachtet. Auf verwaltungsrechtlicher Ebene werden nach einer Einführung in die Grundlagen des Verhältnisses von Staat und Wirtschaft mit dem Gewerbe-, Handwerks- und Gaststättenrecht Bereiche mit einer primär ordnungsrechtlichen Zielsetzung behandelt. Daran schließen sich Untersuchungen zur staatlichen Wirtschaftslenkung durch Subventionen und Beihilfen an. Es folgen Betrachtungen zum Staat als Marktteilnehmer. Überdies wird das Privatisierungsrecht dargestellt. Schließlich zeigt das Modul die Regulierung von Infrastrukturen auf.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten wenden ihre im Rahmen der allgemeinen Lehrveranstaltungen zum Öffentlichen Recht erlangten Kenntnisse in einem besonders praxisrelevanten Teilgebiet des Öffentlichen Rechts an. Auf dieser Basis können sie aktuelle Rechtsprobleme des Öffentlichen Wirtschaftsrechts analysieren und einer sachgerechten Lösung zuführen. Schließlich vermögen die Studentinnen und Studenten die Auswirkungen zentraler Strukturelemente des Öffentlichen Rechts auf das Referenzgebiet des Öffentlichen Wirtschaftsrechts zu beurteilen. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Öffentlichen Wirtschaftsrechts anwenden

    Inhalte:

    Das Modul behandelt neben den verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen die besonders bedeutsamen verwaltungsrechtlichen Referenzgebiete des Öffentlichen Wirtschaftsrechts. Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen werden insbesondere die einschlägigen Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenzen untersucht sowie im Öffentlichen Wirtschaftsrecht besonders bedeutsame Grundrechte betrachtet. Auf verwaltungsrechtlicher Ebene werden nach einer Einführung in die Grundlagen des Verhältnisses von Staat und Wirtschaft mit dem Gewerbe-, Handwerks- und Gaststättenrecht Bereiche mit einer primär ordnungsrechtlichen Zielsetzung behandelt. Daran schließen sich Untersuchungen zur staatlichen Wirtschaftslenkung durch Subventionen und Beihilfen an. Es folgen Betrachtungen zum Staat als Marktteilnehmer. Überdies wird das Privatisierungsrecht dargestellt. Schließlich zeigt das Modul die Regulierung von Infrastrukturen auf.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erkennen die Grundstrukturen des Sozialversicherungsrechts sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Sozialversicherungszweige. Sie analysieren vielfältige Regelungsinstrumente vor allem der gesetzlichen Krankenversicherung und verstehen diese Sozialversicherung als wesentlichen Teil des dualen Krankenversicherungssystems.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet zunächst eine Darstellung verfassungs- und europarechtlicher Grundlagen. Darauf folgt ein Überblick über die verschiedenen Sozialversicherungszweige: die gesetzliche Krankenversicherung, soziale Pflegeversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung und Arbeitslosenversicherung. Daran schließt sich die Darstellung gemeinsamer Vorschriften für die Sozialversicherung an. Wegen ihrer besonderen juristischen und ökonomischen Bedeutung wird sodann die gesetzliche Krankenversicherung schwerpunktmäßig behandelt. Nach einer Abgrenzung zur privaten Krankenversicherung und Überlegungen zum dualen Krankenversicherungssystem werden insbesondere folgende Bereiche untersucht: versicherter Personenkreis, Mitgliedschafts- und Versicherungsverhältnis, Leistungsrecht, Leistungserbringungsrecht, Organisation der gesetzlichen Krankenkassen, Aufsicht über die Krankenkassen und ihre Verbände, Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung sowie Daten, Datenschutz und Datentransparenz.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erkennen die Grundstrukturen des Sozialversicherungsrechts sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Sozialversicherungszweige. Sie analysieren vielfältige Regelungsinstrumente vor allem der gesetzlichen Krankenversicherung und verstehen diese Sozialversicherung als wesentlichen Teil des dualen Krankenversicherungssystems. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Sozialversicherungsrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beinhaltet zunächst eine Darstellung verfassungs- und europarechtlicher Grundlagen. Darauf folgt ein Überblick über die verschiedenen Sozialversicherungszweige: die gesetzliche Krankenversicherung, soziale Pflegeversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung und Arbeitslosenversicherung. Daran schließt sich die Darstellung gemeinsamer Vorschriften für die Sozialversicherung an. Wegen ihrer besonderen juristischen und ökonomischen Bedeutung wird sodann die gesetzliche Krankenversicherung schwerpunktmäßig behandelt. Nach einer Abgrenzung zur privaten Krankenversicherung und Überlegungen zum dualen Krankenversicherungssystem werden insbesondere folgende Bereiche untersucht: versicherter Personenkreis, Mitgliedschafts- und Versicherungsverhältnis, Leistungsrecht, Leistungserbringungsrecht, Organisation der gesetzlichen Krankenkassen, Aufsicht über die Krankenkassen und ihre Verbände, Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung sowie Daten, Datenschutz und Datentransparenz.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Völkerrechtsordnung vertieft darstellen und interpretieren. Zugleich können sich die Studentinnen und Studenten mit völkerrechtlichen Sachverhalten im Wege der Falllösung beschäftigen und diese rechtlich beurteilen.

    Inhalte:

    Das Modul beschäftigt sich mit den Grundlagen des Völkerrechts sowie seinen wesentlichen Spezialgebieten. Zunächst bietet es eine Einführung in die Besonderheiten des Völkerrechts als Rechtsgebiet und behandelt seine Akteure, Quellen und Handlungsformen, die wesentlichen Prinzipien des Friedensvölkerrechts, des Rechts des bewaffneten Konfliktes, der internationalen Streitbeilegung und der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit sowie klassische Teilgebiete wie etwa das Gesandtschaftsrecht. Hierauf aufbauend werden vor allem Fragen der Rechtsstellung der Einzelnen und der Raumordnung vertieft, wobei Schwerpunkte in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Entwicklung liegen.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können die Völkerrechtsordnung vertieft darstellen und interpretieren. Zugleich können sich die Studentinnen und Studenten mit völkerrechtlichen Sachverhalten im Wege der Falllösung beschäftigen und diese rechtlich beurteilen. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Völkerrechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beschäftigt sich mit den Grundlagen des Völkerrechts sowie seinen wesentlichen Spezialgebieten. Zunächst bietet es eine Einführung in die Besonderheiten des Völkerrechts als Rechtsgebiet und behandelt seine Akteure, Quellen und Handlungsformen, die wesentlichen Prinzipien des Friedensvölkerrechts, des Rechts des bewaffneten Konfliktes, der internationalen Streitbeilegung und der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit sowie klassische Teilgebiete wie etwa das Gesandtschaftsrecht. Hierauf aufbauend werden vor allem Fragen der Rechtsstellung der Einzelnen und der Raumordnung vertieft, wobei Schwerpunkte in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Entwicklung liegen.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erweitern und vertiefen Ihre europarechtlichen Kenntnisse, die sie im Modul „Europarecht und internationale Bezüge des Grundgesetzes“ erworben haben. Sie können auch komplexe Fälle aus dem europäischen Gemeinschaftsrecht beurteilen, klassifizieren und entscheiden.

    Inhalte:

    Das Modul vertieft Fragen des europäischen Gemeinschaftsrechts und des Rechts der Europäischen Union. Besonderes Augenmerk wird auf ausgewählte Fragen des materiellen Europarechts gelegt. Hierzu zählen u. a. die Grundfreiheiten des Binnenmarktes, der Gehalt der Unionsbürgerschaft, ausgewählte Gemeinschaftspolitiken, wie z. B. die Wettbewerbspolitik, und Fragen der Außenbeziehungen der Gemeinschaft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten erweitern und vertiefen ihre europarechtlichen Kenntnisse, die sie im Modul „Europarecht und internationale Bezüge des Grundgesetzes“ erworben haben. Sie können auch komplexe Fälle aus dem europäischen Gemeinschaftsrecht beurteilen, klassifizieren und entscheiden. Durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Gutachten im Bereich des Europarechts anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul vertieft Fragen des europäischen Gemeinschaftsrechts und des Rechts der Europäischen Union. Besonderes Augenmerk wird auf ausgewählte Fragen des materiellen Europarechts gelegt. Hierzu zählen u. a. die Grundfreiheiten des Binnenmarktes, der Gehalt der Unionsbürgerschaft, ausgewählte Gemeinschaftspolitiken, wie z. B. die Wettbewerbspolitik, und Fragen der Außenbeziehungen der Gemeinschaft.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit anderen Rechtstraditionen und den von diesen entwickelten Lösungen für typische gesellschaftliche Konflikte können Studentinnen und Studenten diese vergleichen und gleichzeitig auch die ihnen vertrauten heimischen Rechtsfiguren und Lösungskonstruktionen besser einschätzen.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Einführung in die rechtsvergleichende Methode und lenkt den Blick auf die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Rechtsvereinheitlichung, die Rechtsangleichung sowie für die (supra-)nationale Gesetzgebung. Ferner wird ein Überblick über die bedeutenden Rechtstraditionen der Welt gegeben. Den Schwerpunkt bildet dabei ein Vergleich der europäischen Deliktsrechte. Darüber hinaus wird der Vergleich der europäischen Vertragsrechtsgestaltungen schwerpunktmäßig behandelt, wobei auch die verschiedenen Vorschläge und Abkommen zur Rechtsvereinheitlichung, insbesondere das UN-Kaufrecht, einbezogen werden. Es werden in Fallübungen Sachverhalte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher europäischer Rechtsordnungen bzw. in Kraft befindlichen oder vorgeschlagenen Einheitsrechts gelöst und deren Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie rechtshistorische Hintergründe auf der Suche nach einer "optimalen Lösung" analysiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Studiengang Rechtswissenschaft mit dem Abschlussziel der ersten juristischen Prüfung

    Qualifikationsziele:

    Durch die Auseinandersetzung mit anderen Rechtstraditionen und den von diesen entwickelten Lösungen für typische gesellschaftliche Konflikte können Studentinnen und Studenten diese vergleichen und gleichzeitig auch die ihnen vertrauten heimischen Rechtsfiguren und Lösungskonstruktionen besser einschätzen. Insbesondere durch die Teilnahme am Methodenkurs erwerben die Studentinnen und Studenten vertiefte methodische Kenntnisse und können diese bei der Erstellung von komplexen Rechtsvergleichen anwenden.

    Inhalte:

    Das Modul beginnt mit einer Einführung in die rechtsvergleichende Methode und lenkt den Blick auf die Bedeutung der Rechtsvergleichung für die Rechtsvereinheitlichung, die Rechtsangleichung sowie für die (supra-)nationale Gesetzgebung. Ferner wird ein Überblick über die bedeutenden Rechtstraditionen der Welt gegeben. Den Schwerpunkt bildet dabei ein Vergleich der europäischen Deliktsrechte. Darüber hinaus wird der Vergleich der europäischen Vertragsrechtsgestaltungen schwerpunktmäßig behandelt, wobei auch die verschiedenen Vorschläge und Abkommen zur Rechtsvereinheitlichung, insbesondere das UN-Kaufrecht, einbezogen werden. Es werden in Fallübungen Sachverhalte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher europäischer Rechtsordnungen bzw. in Kraft befindlichen oder vorgeschlagenen Einheitsrechts gelöst und deren Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie rechtshistorische Hintergründe auf der Suche nach einer "optimalen Lösung" analysiert.

    Lehr- und Lernformen

    Vorlesung
    Methodenkurs

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    Methodenkurs: ja, Vorlesung: Teilnahme wird empfohlen

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    unregelmäßig, Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

    Inhalte:

    Rechtsgeschäftslehre (Willenserklärungen, Vertragsschluss, Wirksamkeitshindernisse, Willensmängel, Stellvertretung); Allgemeines Schuldrecht (Schadenersatzrecht, Unmöglichkeit der Leistung, Verzug der Leistung, Annahmeverzug, Wegfall der Geschäftsgrundlage, Rücktritt vom Vertrag, Kündigung von Dauerschuldverhältnissen, vorvertragliche Pflichtverletzungen); Vertragliche Schuldverhältnisse (Kaufvertrag, Darlehnsvertrag, Schenkung, Mietvertrag, Leihe, Dienstvertrag, Werkvertrag´; Auftrag, Geschäftsbesorgungsvertrag); Außervertragliche Schuldverhältnisse (Geschäftsführung ohne Auftrag, Deliktische Haftung, bereicherungsrechtliche Rückabwicklung von Verträgen)

    Lehr- und Lernformen

    Repetitorium
    Klausurübung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    keine

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    Jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

    Inhalte:

    Vertiefung der Nichtvermögensdelikte (Straftaten gegen das (werdende) Leben wie Tötungsdelikte, Schwangerschaftsabbruch und Aussetzung; Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit; Straftaten gegen die persönliche Freiheit; Hausfriedensbruch; Delikte gegen den persönlichen Lebensbereich; Beleidigungsdelikte; Urkundendelikte, Aussagedelikte, Rechtspflegedelikte, Verkehrsstraftaten; Amtsdelikte) und Vermögensdelikte (Diebstahl und Unterschlagung; Raub, Räuberischer Diebstahl und Erpressung; Betrug und betrugsähnliche Straftaten; Untreue und untreuähnliche Straftaten; Anschlussstraftaten; Sachbeschädigung; sonstige Straftaten gegen das Vermögen)

    Lehr- und Lernformen

    Repetitorium
    Klausurübung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    keine

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    Jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können komplexe Rechtsfälle in den unter Inhalten benannten Rechtsbereichen klassifizieren, erklären und entscheiden.

    Inhalte:

    Allgemeines Verwaltungsrecht und Verwaltungsprozessrecht. Gelehrt werden die examensrelevanten (vgl. § 3 JAO Berlin) Materien des Allgemeinen Verwaltungsrechts und des Verwaltungsprozessrechts, insbesondere also die Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) und der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Besonderes Gewicht wird auf die Handlungsform „Verwaltungsakt“ und dessen gerichtliche Überprüfbarkeit gelegt.

    Lehr- und Lernformen

    Repetitorium
    Klausurübung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    keine

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    Jedes Wintersemester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachfähigkeiten auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Sie können sich einfach und zusammenhängend im Rahmen rechtswissenschaftlicher/juristischer Kontexte äußern sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

    Inhalte:

    Die Studentinnen und Studenten können zwischen einem rechtswissenschaftlichen Sprachkurs oder einer fremdsprachlichen rechtswissenschaftlichen Lehrveranstaltung wählen. Diese werden regelmäßig angeboten, bitte beachten Sie das Vorlesungsverzeichnis für das jeweilige Semester. Der Nachweis der rechtswissenschaftlichen Fremdsprachenkompetenz gemäß § 5 a Abs. 2 Satz 2 DRiG in Verbindung mit § 5 Abs. 3 JAG, der spätestens vor dem Ablegen der letzten universitären Prüfungsleistung gegenüber der Universität nachzuweisen ist, kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Sprachpraktische Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    englisch, französisch oder spanisch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Semester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten besitzen Sprachfähigkeiten auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Sie können sich einfach und zusammenhängend im Rahmen rechtswissenschaftlicher/juristischer Kontexte äußern sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

    Inhalte:

    Die Studentinnen und Studenten können zwischen einem rechtswissenschaftlichen Sprachkurs oder einer fremdsprachlichen rechtswissenschaftlichen Lehrveranstaltung wählen. Diese werden regelmäßig angeboten, bitte beachten Sie das Vorlesungsverzeichnis für das jeweilige Semester. Der Nachweis der rechtswissenschaftlichen Fremdsprachenkompetenz gemäß § 5 a Abs. 2 Satz 2 DRiG in Verbindung mit § 5 Abs. 3 JAG, der spätestens vor dem Ablegen der letzten universitären Prüfungsleistung gegenüber der Universität nachzuweisen ist, kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Sprachpraktische Übung

    Modulprüfung

    Klausur (120 Minuten)

    Veranstaltungssprache

    englisch, französisch oder spanisch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Semester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können je nach angebotener Veranstaltung Techniken aus den Bereichen Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre, Kommunikationsfähigkeit sowie und Gender- und Diversity-Kompetenzen praktisch anwenden.

    Inhalte:

    Welche Veranstaltungen zum Erwerb von Schlüsselqualifikation führen können, wird von Semester zu Semester im elektronischen Vorlesungsverzeichnis bekannt gemacht. Der Nachweis des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen ist gemäß § 5 a Abs. 3 Satz 1 DRiG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Ziffer 6 JAG Zulassungsvoraussetzung für die Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung und kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Übung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    in der Regel deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja, für Teilnahmebescheinigung

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Semester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können je nach angebotener Veranstaltung Techniken aus den Bereichen Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation, Vernehmungslehre, Kommunikationsfähigkeit sowie und Gender- und Diversity-Kompetenzen praktisch anwenden.

    Inhalte:

    Welche Veranstaltungen zum Erwerb von Schlüsselqualifikation führen können, wird von Semester zu Semester im elektronischen Vorlesungsverzeichnis bekannt gemacht. Der Nachweis des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen ist gemäß § 5 a Abs. 3 Satz 1 DRiG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Ziffer 6 JAG Zulassungsvoraussetzung für die Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung und kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Übung

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    in der Regel deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja, für Teilnahmebescheinigung

    Arbeitsaufwand insgesamt

    150 Stunden
    5 LP

    Dauer des Moduls

    ein Semester

    Häufigkeit des Angebots

    jedes Semester close

    Zugangsvoraussetzungen:

    keine

    Qualifikationsziele:

    Die Studentinnen und Studenten können Verhandlungsstrategien anwenden, mit Geschäftsordnungen praktisch umgehen sowie in der freien Rede rhetorische und kommunikative Techniken anwenden. Im Falle der Model European Union (MEU) und dem Model United Nations (MUN) können die Studentinnen und Studenten zusätzlich anhand eigener Recherchen und kritischer Informationsanalyse gemeinsam mit anderen Lösungsansätze für Konfliktsituationen entwickeln und anwenden.
    Im Falle der unten gelisteten Moot Courts können die Studentinnen und Studenten zusätzlich komplexe juristische Fälle durchdringen, eigene Rechtsstandpunkte entwickeln und diese in schriftlicher und mündlicher Form überzeugend und prozesstaktisch geschickt darstellen.

    Inhalte:

    Es werden dabei insbesondere die Themen Model European Union (MEU), Model United Nations (MUN), Philip C. Jessup International Law Court, European Law Moot Court Competition, Willem C. Vis International Commercial Arbitrations Moot Court angeboten. Welche der Veranstaltungen jeweils angeboten werden, wird im elektronischen Vorlesungsverzeichnis bekannt gemacht. Bitte beachten Sie frühzeitig die jeweiligen Anmelde- und Bewerbungsfristen zu den thematischen Veranstaltungen! Der Nachweis des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen ist gemäß § 5 a Abs. 3 Satz 2 DRiG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Ziff. 6 JAG Zulassungsvoraussetzung für die Pflichtfachprüfung im Rahmen der ersten juristischen Prüfung und kann im Rahmen dieses Moduls erworben werden.

    Lehr- und Lernformen

    Projektseminar

    Modulprüfung

    keine

    Veranstaltungssprache

    englisch, deutsch

    Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme

    ja, für Teilnahmebescheinigung

    Arbeitsaufwand insgesamt

    300 Stunden
    10 LP

    Dauer des Moduls

    zwei Semester

    Häufigkeit des Angebots

    Wintersemester close
    Das Modul wird an einer japanischen Partneruniversität in Japan durchgeführt.
    Für alle Quereinsteiger und Studienplatzwechsler sowie alle Japanrückkehrer, die eingestuft werden müssen, findet in der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum vor Semesterbeginn ein Einstufungstest für Japanisch statt! Ort: Rost-/Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45, Raum KL 25/201; Zeit: Dienstag, 10.10.2017, 15.00 - 17.00 Uhr: Einstufungstests für das 3. Fachsemester, 17.00 - 19.00 Uhr Einstufungstests für höhere Semester. Fragen zur Notwendigkeit der Einstufung für Rückkehrer bitte an Herrn Königsberg, email mkstl@zedat.fu-berlin.de close
    Für alle neuen MA-Studierenden gibt es eine Einstufungsprüfung, die in der ersten Stunde des regulären MA-Unterrichts am Montag, den 16.10.2017 ab 12.00 Uhr im Raum KL 26/202 abgehalten wird.
    Zusatzveranstaltung für Masterstudierende:
    Im Rahmen des Mastermoduls "Klimavariabilität und -modelle" wird in diesem Semester zusätzlich zur Vorlesung von Herrn Prof. Cubasch folgende Vorlesung angeboten: Paleoclimatology, Dr. Andrei Ganopolski (GFZ Potsdam), Do 10.30-12.00, Hörsaal Altbau, Beginn: 19.10.. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. close
    Zusatzveranstaltung für Masterstudierende:
    Im Rahmen des Mastermoduls "Klimavariabilität und -modelle" wird in diesem Semester zusätzlich zur Vorlesung von Herrn Prof. Cubasch folgende Vorlesung angeboten: Paleoclimatology, Dr. Andrei Ganopolski (GFZ Potsdam), Do 10.30-12.00, Hörsaal Altbau, Beginn: 19.10.. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. close
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Arabisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Deutsch als Fremdsprache" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Weitere Informationen zu Deutsch als Fremdsprache und den Deutsch-Prüfungen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum
    Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot >Sprachen> Deutsch als Fremdsprache > Reguläre Studierende)
    Teilnahme nach Anmeldung.
    Aufbaumodul : Anmeldung durch Eintrag in die ausliegenden Listen im Vorraum von KL 25/301-306 (Silberlaube, Habelschwerdter Allee 45) oder per E-Mail an Claudia Burghoff oder an Gabriela Leder oder in den Sprechstunden (siehe Aushang)

    Vertiefungsmodule A,B, C: Anmeldung über das Anmeldeverfahren der ZE Sprachenzentrum. Nähere Informationen unter Anmeldeverfahren
    close
    Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot > Sprachen > Deutsch als Fremdsprache >Sprachkurse für Programmstudierende).
    Für die Teilnahme an diesen Kursen ist die Ablegung des OnDaF-Einstufungstests erforderlich. Nähere Informationen zu Terminen, Einstufung und Kursanmeldung finden Sie unter der oben genannten Web-Adresse.
    Das Lehrangebot für Programmstudierende umfasst folgende Kurse:
    Zielniveau
    A 2.2 - Integrierter Sprachkurs - 8 SWS - 10 ECTS-Credits
    B 1.1 - Integrierter Sprachkurs - 8 SWS - 10 ECTS-Credits
    B 1.1 - Integrierter Sprachkurs - 6 SWS - 8 ECTS-Credits
    B 1.2 - Integrierter Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
    B 2.1 - Integrierter Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
    B 2.2 - Integrierter Sprachkurs - 4 SWS - 5 ECTS-Credits
    und siehe Programmübergreifende Kurse
    C 1 - siehe Programmübergreifende Kurse
    In der Regel werden in jedem Semester alle Kurse angeboten; bei den Kursen mit dem Zielniveau B 1.1 bis B 2.2 gibt es Parallelkurse.
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    Nähere Informationen zu den Kursen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum (> Sprachangebot >Sprachen> Deutsch als Fremdsprache > Reguläre Studierende)
    Teilnahme nach Anmeldung
    Anmeldung über das Anmeldeverfahren der ZE Sprachenzentrum. Nähere Informationen unter Anmeldeverfahren
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    Nähere Informationen zu Niveau, Kursinhalt und Anmeldeverfahren erhalten Sie durch Anklicken des jeweiligen Kurses.
    Nähere Informationen zu Niveau, Kursinhalt und Anmeldeverfahren erhalten Sie durch Anklicken des jeweiligen Kurses.
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Englisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Französisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    Eine Übersicht über die Sprachpraxis in den Bachelorstudiengängen finden Sie unter Homepage der ZE Sprachenzentrum
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil/ Grundmodul 1 und Grundmodul 2
    Spracherwerb in der Bachelorausbildung Französische Philologie
    Eingangsvoraussetzung: Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER). Zur Feststellung des Niveaus findet eine obligatorische Zulassungsprüfung statt.

    Kernfach 90 LP: Die Sprachausbildung besteht aus 4 Modulen (Aufbaumodule 1-3, und 1 Vertiefungsmodul, je 4 SWS und 6 LP); Qualifikationsziel Niveau C1.1 (GER).

    Modulpaket 60 und 30 LP: Die Sprachausbildung besteht aus 3 Modulen (Aufbaumodule 1-3 je 4 SWS und 6 LP); Qualifikationsziel Niveau B 2.2. bis C.1.1 (GER).
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    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
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    Beachten Sie bitte die neue Modulbezeichnung:
    1. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Italienisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2
    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
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    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. die Grundmodule richten sich an Studierende mit geringen oder keinen Vorkenntnissen (bis Niveau B1 nach dem GER)
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    Beachten Sie bitte die neue Modulbezeichnung:
    1. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Portugiesisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2
    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. die Grundmodule richten sich an Studierende mit geringen oder keinen Vorkenntnissen (bis Niveau B1 nach dem GER)
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    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Russisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    Die Lehrveranstaltungen Russisch für den Masterstudiengang Osteuropastudien sind identisch mit den Lehrveranstaltungen Russisch im Rahmen der Allgemeinen Berufsvorbereitung.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Spanisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    Außer den im Folgenden angeführten Lehrveranstaltungen wird vom Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit dem Sprachenzentrum eine große Zahl von Spanischkursen speziell für Bachelorstudierende der Freien Universität angeboten, denen diese Kurse auf die Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) angerechnet werden (10 LP für Modul 1+2, 5 LP für Modul 2).
    Termine der ABV Kurse am Instituto Cervantes im Wintersemester 2017/2018 siehe: Instituto Cervantes
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    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil /Grundmodul 1 und Grundmodul 2
    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
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    Beachten Sie bitte die neuen Modulbezeichnungen:
    1. ein Aufbaumodul (bis Niveau B2 nach dem GER) entspricht in der neuen Studienordnung dem Basismodul in der alten Studienordnung (vor 2012 verabschiedet)
    2. die Grundmodule richten sich an Studierende mit geringen oder keinen Vorkenntnissen (bis Niveau B1 nach dem GER)
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    Beachten Sie bitte die neue Modulbezeichnung:
    1. das Vertiefungsmodul (ab Niveau C1 nach dem GER) entspricht dem Aufbaumodul in der vorigen Studien- und Prüfungsordnung (vor 2012 verabschiedet)
    Bitte beachten Sie: Das Sprachlehrangebot "Türkisch" für die Allgemeine Berufsvorbereitung in Bachelor-Studiengängen finden Sie weiter unten auf der Seite unter der Überschrift ABV-Angebot.
    Falls Sie über - wenn auch sehr geringe - Vorkenntnisse in dieser Sprache verfügen, müssen Sie einen Einstufungstest absolvieren, bevor Sie sich für einen Sprachkurs anmelden.
    10 LP nach Absolvierung von Einstiegsmodul 1. Teil und Grundmodul 2

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113
    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close

    Einführungsveranstaltung für alle Sprachen


    Montag, 23.10.2017, 16:00 Uhr, L 113

    Sprechstunde:


    durchgehend während des Semesters bei der Lernberatung im Selbstlernzentrum KL 26/222c
    Informationen unter http://www.sprachenzentrum.fu-berlin.de/slz/ close
    BA-Infoveranstaltung für Studienanfänger/innen: Do 12.10.2017, 10:00 -12:00 Uhr; Ort: Ihnestr.22, Raum G; Moderation: Angelika Wolf
    Neben den hier vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie und dem Lateinamerikainstitut angebotenen Sprachen können Studierende des Kernfachs SKA weitere dem Modul gemäße Sprachen wählen:
    - die Sprachen Arabisch, Russisch und Türkisch buchen Sie über das ABV-Modul und lassen sich einen benoteten Schein ausstellen, der in der Studienberatung (Angelika Wolf) anerkannt wird.
    - Für die Sprachen Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Kurdisch und Persisch gibt es eine Kontingentvereinbarung mit dem Fachbereich GeschKult. Die Platzvergabe erfolgt über das Studienbüro Politik- und Sozialwissenschaften. Bewerbungsfristen:
    Für Angebote im WS: 31. August
    Für Angebote im SoSe: 28. Februar.
    - Weitere dem Modul gemäße Sprachen können in der Studienberatung anerkannt werden.
    Näheres auf der Seite Affine Module des FB PolSoz close
    MA-Infoveranstaltung für Studienanfänger/innen: Mo 16.10.2017, 16:00 -18:00 Uhr; Ort: Ihnestr.22, Raum G; Moderation: Angelika Wolf
    Workshop "Lesen - Vortrag - Schreiben" für MA-Studierende am Fr 20.10.2017, 10:00 -14:00 Uhr; Ort: Landoltweg 9-11, Raum 014 (Seminarraum); Moderation: Angelika Wolf
    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Geschichte finden wie folgt statt:

    BA Geschichte: 12.10.2017, 10 Uhr, Hörsaal B*

    MA Geschichte: 09.10.2017, 12-14 Uhr, Raum wird noch bekannt gegeben*

    Master of Education: wird noch bekannt gegeben*

    MA Global History: 10.10.2017, 10-12 Uhr, Raum A 127*

    MA Public History: 19.10.2017, 14 Uhr, Raum A336*

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Koserstr. 20, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Kunstgeschichte finden wie folgt statt:

    BA Kunstgeschichte Europa & Amerika: Di, 10.10.2017, 14-16 Uhr, Raum A 127

    BA Kunstgeschichte Ostasien: Do, 12.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 127

    BA Kunstgeschichte Afrika: Fr, 13.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 320

    MA Kunstgeschichte Europa & Amerika: Mi, 11.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 163

    MA Kunstgeschichte Ostasien: Do, 12.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 127

    MA Kunstgeschichte Afrika: Fr, 13.10.2017, 12-14 Uhr, Raum A 320

    Allgemeine Begrüßung aller Studierenden des KHI: Mo., 16.10.2017, 12-14 Uhr, Hörsaal B

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Koserstr. 20, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Altertumswissenschaften finden wie folgt statt:

    BA Altertumswissenschaften (allgemein):

    Profilbereich Ägyptologie: Di, 17.10.2017, 18-20 Uhr, Hs -1.2009*

    Profilbereich Altorientalistik: wird noch bekannt gegeben*

    Profilbereich Klassische Archäologie: Di, 10.10.2017, 13-15 Uhr, Raum 0.2051*

    Profilbereich Prähistorische Archäologie: Do, 12.10.2017, 13-15 Uhr, Raum 0.2001*

    Profilbereich Vorderasiatische Archäologie: wird noch bekannt gegeben*

    MA Ägyptologie: wird noch bekannt gegeben*

    MA Altvorderasien: AO: wird noch bekannt gegeben; VAA: wird noch bekannt gegeben*

    MA Klassische Archäologie: Mo, 16.10.2017, 17 Uhr, Abguss-Sammlung Antiker Plastik FU Berlin, Schloßstr. 69b, 14059 B.

    MA Prähistorische Archäologie: Do, 12.10.2017, 13-15 Uhr, Raum 0.2001*

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Ostasienwissenschafen sowie Geschichte und Kulturen des Vorderen Orients finden wie folgt statt:

    Ostasienwissenschaften

    BA Chinastudien: Di, 10.10.2017, 13 Uhr, SR 2.2058*; im Anschluss daran erfolgt eine allgemeine Kursvorstellung für das Semester.

    BA Japanstudien: wird noch bekannt gegeben*

    BA Koreastudien: Mi, 04.10.2017, 9 - 11 Uhr, Hs -1.2009*

    MA Chinastudien: Di, 10.10.2017, 14:15 Uhr, SR 2.2058*

    MA Japanstudien: wird noch bekannt gegeben*

    MA Koreastudien: Mi, 04.10.2017, 9 - 11 Uhr, Hs -1.2009

    Geschichte und Kulturen des Vorderen Orients

    Di, 17.10.2017, allgemeine Einführung in den Studiengang Geschichte und Kultur des Vorderen Orients im Rahmen der Vorlesung Geschichte & Gesellschaft I, 12 Uhr, Henry-Ford-Bau,HS A.

    SP BA Arabistik: Di, 17.10.2017, 13 Uhr, SR 0.2001*, Im Anschluss an die Einführung in den BA-Studiengang Geschichte und Kultur des Vorderen Orients werden wir zusammen mit den Studenten und Studentinnen der Islamwissenschaft vom Henry-Ford-Bau in die 'Silberaube' laufen.

    SP Iranistik: Do, 12.10.2017, 14-15 Uhr, Raum 1.2001.

    SP Islamwissenschaft: Di, 17.10.2017, 14 Uhr, Hs 1a, Habelschwerdter Allee 45

    SP Semitisitk: Di, 17.10.2017, 13 Uhr, SR 0.2001*, Im Anschluss an die Einführung in den BA-Studiengang Geschichte und Kultur des Vorderen Orients werden wir zusammen mit den Studenten und Studentinnen der Islamwissenschaft vom Henry-Ford-Bau in die 'Silberaube' laufen.

    SP Turkologie: wird noch bekannt gegeben*

    MA Arabistik: Mo, 16.10.2017, 10 Uhr, 1.1062*

    MA Iranistik: Do, 12.10.2017, 14-15 Uhr, Raum 1.2001

    MA Islamwissenschaft: Mi, 18.10.2017, 14 Uhr, SR, 1.1062*

    MA Semitistik: Mo, 16.10.2017, 14 Uhr, SR 2.2058

    MA Turkologie: wird noch bekannt gegeben*

    MA Intellectual Encounters of the Islamicate World:

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Judaistik finden wie folgt statt:

    BA Judaistik: Mi, 18.10.2017, 14-16 Uhr, Raum 0.2002* - Im Rahmen des Einführungskurses "Handwerkzeug der Judaistik"

    MA Judaistik: Mi, 18.10.2017, 10-12 Uhr, Raum 0.2002* - Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Toleranz im Konflikt"

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Religionswissenschaft finden wie folgt statt:

    30/60 LP Religionswissenschaft: Mi, 11.10.2017, 15 Uhr, Raum wird noch bekannt gegeben*

    MA Religionswissenschaft: Mi, 11.10.2017, 15 Uhr, Raum wird noch bekannt gegeben*

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Die dezentralen Einführungsveranstaltungen für die BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Katholische Theologie finden wie folgt statt:

    30/60 LP Katholische Theologie: wird noch bekannt gegeben*.

    MA Katholische Theologie (Lehramt): wird noch bekannt gegeben*

    MA Ernst-Ludwig-Ehrlich: wird noch bekannt gegeben*

    *sofern nichts anderes angegeben gilt Fabeckstr. 23-25, 14195 Berlin

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    Vorgelagerte Anmeldefrist bis zum 15. September 2017 für die Module 6, ABV Rechtliche Grundlagen und die Kolloquien zum Berufspraktikum!
    Für die Seminare der Module 6, ABV Rechtliche Grundlagen und die Kolloquien zum Berufspraktikum können Sie sich im WS 2017/2018 nicht über Campus Management anmelden, sondern nur über das Studien- und Prüfungsbüro Erziehungswissenschaft. Da durch Campus Management die Überschneidungsfreiheit nicht geprüft wird, könnte es bei der automatischen Platzverteilung Ihrer Präferenzen zu Überschneidungen kommen. Um diese Überschneidungen zu vermeiden, wurden die Lehrveranstaltungen der o.g. Module in vier überschneidungsfreie Gruppen eingeteilt. Für die Anmeldung der Seminare gibt es eine vorgelagerte Anmeldefrist bis zum 15. September 2017. Für weitere Informationen und Anmeldungen wenden Sie sich bitte an Susanne Heinze-Drinda oder an Michael Friedrich. Bitte sehen Sie hier den Link zu den Informationen:
    Informationen close
    WICHTIG: Im ABV-Modulangebot müssen insgesamt 30 LP erlangt werden.

    Dabei sind folgende Bereiche verpflichtend zu belegen:

    1. ABV-Praktikum: mindestens 5 LP bis maximal 15 LP (Bis maximal 30 LP bei Auslandspraktika)

    2. fachnahe ABV: mindestens 10 LP maximal 15 LP

    Sollten für die Erreichung von 30 LP im ABV-Bereich noch Leistungspunkte fehlen, werden diese mit Modulen aus den übrigen Kompetenzbereichen des allgemeinen ABV-Bereichs aufgefüllt. Weitere Informationen finden Sie hier. close

    Das Lehrangebot für "Chemie für Biologen" für das WS17/18 ist leider noch nicht fertig. Es wird aber angeboten werden. Sie können davon ausgehen, dass die Vorlesung wie in den Vorjahren liegen wird (23791a) und die Praktika in der Vorlesungsfreien Zeit stattfinden werden. Es wird jeweils minderstens eine Praktikumsgruppe geben, die sich nicht mit den in der vorlesungfreien Zeit liegenden Vertiefungsmodulen überschneidet. close

    Immatrikulationsfeier zur Begrüßung aller Erstsemester am Fachbereich Geowissenschaften:

    Die Immatrikulationsfeier findet am Di., 10.10.,ab 10.00 Uhr - GeoCampus Lankwitz, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus G, 2. Stock, Hörsaal G 202 statt
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    Gemeinsame Einführungsveranstaltung für alle Erstsemester der Geologischen Wissenschaften:


    Di., 10.10.2017, 12:30-14:00.- Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus C, Hörsaal C 011, anschließend Vorstellung des Campuslebens durch die Fachschaft, Lunch und Führung über den Geocampus Lankwitz

    Treffen der Geophysik-Studierenden aller Semester:

    Fr. 13.10.2017, ab 10:30 Uhr, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, D 144
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    Bitte beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Lehrveranstaltungen in diesem Modul, dass Sie sich entweder für das Seminar und die Übung von Uwe Flick (12130 und 12131) oder für das Seminar und die Übung von Emilija Meier-Faust (12132 und 12133) entscheiden müssen. close

    Studienberatung/Einzelberatung

    Liebe Neuimmatrikulierte am Fachbereich, bitte besuchen Sie zunächst die Einführungsveranstaltungen der Bereiche oder Mentoringveranstaltungen. Selbstverständlich ist auch Einzelberatung möglich.

    Studienberatung für Studiengänge der Geologischen Wissenschaften:

    • Dr. Jan Pleuger, Telefon 838-51789
      E-Mail: jan.pleuger@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 107
      Sprechzeit: n.V.
    • Vertreter: Univ.-Prof. Dr. Frank Riedel, Telefon 838-70283
      E-Mail: paleobio@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 116
      Sprechzeit n. V.

    Studienberatung zu Schwerpunkten im Bachelor- oder Masterstudiengang:

    Geochemie:

    • Univ.-Prof. Harry Becker, Telefon 838-70668
      E-Mail: hbecker@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 230
      Sprechzeit: Mo 11.00-12.00 oder n. V.
    • Vertreter: Dr. Elis Hoffmann, Telefon 838-71588
      E-Mail: jeh@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 221
      Sprechzeit n. V.

    Tektonik, Sedimentologie:

    • Dr. Jan Pleuger Telefon 838-51789
      E-Mail: jan.pleuger@fu-berlin.d e
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 107
      Sprechzeit: n.V.
    • Vertreter: Univ.-Prof. Dr. Mark Handy, Telefon 838-70311
      E-Mail: mark.handy@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 140
      Sprechzeit n. V.

    Geophysik:

    • Univ.-Prof. Dr. Serge Shapiro, Telefon 838-70839
      E-Mail: shapiro@geophysik.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 146
      Sprechzeit: n. V.
    • Vertreter: Univ.-Prof. Dr. Georg Kaufmann Telefon 838-70562
      E-Mail: gkaufm@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 210
      Sprechzeit n. V.
    und
  • Dr. Heinrich BrasseTelefon 838-70434
    E-Mail: h.brasse@geophysik.fu-berlin.de
    Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 113
    Sprechzeit n. V.
  • Hydrogeologie:

    • apl.-Prof. Dr. Michael Schneider, Telefon 838-70653
      E-Mail: mschn@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 129
      Sprechzeit n. V.
    • Vertreter: Dr. Andreas Winkler, Telefon 838-70614 oder 838-70384
      E-Mail: rnlab@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus B, Raum B 026
      Sprechzeit n. V.

    Mineralogie:

    • : Priv.-Doz. Dr. Ralf Milke, Telefon 838-70864
      E-Mail: milke@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus N, Raum N 28
      Sprechzeit n. V.

    Paläontologie:

    • Dr. Manja Hethke, Telefon 838-50431
      E-Mail: manja.hethke@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 023
      Sprechzeit: n. V.
    • Vertreter: Univ.-Prof. Frank Riedel, Telefon 838-70283
      E-Mail: paleobio@zedat.fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus D, Raum D 116
      Sprechzeit n. V.

    Studentische Studienfachberatung

    Tektonik, Sedimentologie:

    • Carolin Rabethge,838-70346
      E-Mail: c.rabethge@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, Haus B, Raum B 035
      Sprechzeit n. V.
    • Marc Grund 838-70346
      E-Mail: m.grund@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, Haus B, Raum B 035
      Sprechzeit n. V.

    Paläontologie:

    • Robert Wiese, Telefon 838-70277
      E-Mail: robert.wiese@fu-berlin.de
      Malteserstr. 74-100, Haus D, Raum D 014
      Sprechzeit: n. V.

    Mineralogie:

    Geophysik:

    Mentoren/innen:

    • Mentoren/innen sind Studierende höheren Semesters, die insbesondere Erstsemester in der Studienanfangsphase begleiten und beraten. Die Mentor/inn/en sind unter mentoren@geologie.fu-berlin.de zu erreichen.
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    Die Webseite Bachelor Geologische Wissenschaften (alle Studienordnungen) ist nicht mehr in Betrieb. Bitte suchen Sie die Lehrveranstaltungen gemäß der für Sie gültigen Studienordnung 2006, 2012 oder 2017.
    Die Webseite Master Geologische Wissenschaften (alle Studienordnungen) ist nicht mehr in Betrieb. Bitte suchen Sie die Lehrveranstaltungen gemäß der für Sie gültigen Studienordnung 2006, 2012 oder 2017.
    Liebe Studierende, die Einführungsveranstaltung für die Erstsemester im gemeinsamen Masterstudiengang Landschaftsarchäologie der Fachbereiche Geowissenschaften sowie Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin und des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin findet am Montag, 16. Oktober 2017 von 12:00-13:00 Uhr Campus Lankwitz, Malteserstr. 74-100, Haus G, Raum G 110, 12249 Berlin statt. close
    Bitte beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Lehrveranstaltungen in diesem Modul, dass Sie sich entweder für das Seminar und die Übung von Uwe Flick (12130 und 12131) oder für das Seminar und die Übung von Emilija Meier-Faust (12132 und 12133) entscheiden müssen. close
    Das zum Modul gehörige Seminar 24695a "Nachbereitung: Urban Geographies in Varanasi " (494aA2.2.1) fand bereits im Sommersemester 2017 statt.
    Das Kolloquium soll den Schreibprozeß der Abschlussarbeit begleiten. Der Antrag auf Studienabschluss muss spätestens in dem Semester eingereicht werden, welches dem Kolloquiumsbesuch folgt, Andernfalls muss (und darf) das Kolloquium wiederholt werden. close
    Das Kolloquium soll den Schreibprozeß der Abschlussarbeit begleiten. Der Antrag auf Studienabschluss muss spätestens in dem Semester eingereicht werden, welches dem Kolloquiumsbesuch folgt, Andernfalls muss (und darf) das Kolloquium wiederholt werden. close
    Allgemeine Informationen zum Studium
    Die Tierärztliche Ausbildung wird durch die Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) vom 27.07.2006 geregelt. In Übereinstimmung hiermit hat der Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin eine Studienordnung für das Studium der Veterinärmedizin erlassen.
    Die Lehrveranstaltungen des 6.-8. Fachsemesters finden zum Teil in Organmodulen statt, wobei klinische und paraklinische Fächer integriert werden.
    • Block 01: Einführung, Allgemeine Krankheitslehre;
    • Block 02: Fortpflanzung I: Gynäkologie und Andrologie;
    • Block 03: Gastroenterologie;
    • Block 04: Leber, Pankreas;
    • Block 05: Niere und ableitende Harnwege;
    • Block 06: Fortpflanzung II: Geburtshilfe);
    • Block 07: Atmungsapparat);
    • Block 08: Herz- Kreislaufsystem;
    • Block 09: Blut, blutbildende Organe, Lymphsystem;
    • Block 10: Bewegungsapparat;
    • Block 11: Nervensystem;
    • Block 12: Labor- und Heimtiere;
    • Block 13: Stoffwechsel und endokrine Organe:
    • Block 14: Euter und Gesäuge;
    • Block 15: Haut, Schleimhäute, Hautanhangsorgane;
    • Block 16: Systemkrankheiten;

    In den Fachsemestern 9 und 10 finden klinische Rotationen statt, in denen die Studierenden in den Kliniken und der Pathologie mitarbeiten und an Lehrveranstaltungen teilnehmen.
    Aktuelle Änderungen in den Stundenplänen werden durch Aushang bekannt gegeben. Informationen zum Studium der Veterinärmedizin erhalten Sie unter der Internetadresse: http://www.vetmed.fu-berlin.de/studium/veterinaermedizin/stundenplaene/index.html close
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des vorklinischen Abschnitts. Sie müssen bis zur Anmeldung des Physikums 6 erfolgreich abgeschlossene Wahlpflichtveranstaltungen aus diesem Angebot nachweisen können. Neben den regulären Lehrangebot finden Sie auch Fakultative Lehrveranstaltungen. Diese Veranstaltungen gehören nicht zum regulären Lehrangebot, können von Ihnen aber auch besucht werden. close
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt "Sonstige Themen".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt wiss. Arbeiten".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt Kleintiere".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt Pferde".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt VPH".
    In diesem Abschnitt finden Sie das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen des Abschnitts "Tracking - Schwerpunkt Nutztiere".

    Immatrikulationsfeier zur Begrüßung aller Erstsemester am Fachbereich Geowissenschaften:

    Die Immatrikulationsfeier findet am Di., 10.10.,ab 10.00 Uhr - GeoCampus Lankwitz, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus G, 2. Stock, Hörsaal G 202 statt
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    Einführungsveranstaltung für die Erstsemester der Geographischen Wissenschaften:

    Dienstag, 10. Oktober 2017 - Beginn 12:30h (Geocampus Lankwitz, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Haus G, Hörsaal G202)
    Für die beiden nachfolgenden Seminare können Sie sich nicht über das Campus Management System anmelden. Die Anmeldung erfolgt durch das Studienbüro der DSE. Bitte senden Sie eine E-Mail an:
    Studienbüro close
    In diesem Bereich sollen beide Pflichtmodule im Gesamtumfang von 10 LP absolviert werden.
    In diesem Bereich können aus verschiedenen Studienfächern die hier gelisteten Module im Gesamtumfang von 25 LP gewählt werden.
    In diesem Bereich können Module, die im Schwerpunktstudium noch nicht absolviert wurden, Module des anderen Schwerpunktbereichs Geist & Kultur bzw. Natur sowie zusätzliche Module aus der Rechtswissenschaft und/oder Volkswirtschaftslehre im Gesamtumfang von 10 LP gewählt werden. close
    In diesem Bereich können Module der verschiedenen Kompetenzbereiche im Gesamtumfang von 15 LP gewählt werden.

    Einführungsveranstaltung MA-Erstsemester.


    GD et al.
    Mi 11.10.2017 12.00 -15:00, Ihnestr. 21/ A Hörsaal

    Einführungsveranstaltung MA-Erstsemester.


    GD et al.
    Mi 11.10.2017 12.00 -15:00, Ihnestr. 21/ A Hörsaal
    Liebe Studierende im Bachelorstudiengang Psychologie, die Verteilung auf die Wahlmodule Neurokognitive Psychologie und Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen erfolgt in diesem Jahr über das Campus Management System. Bitte melden Sie sich dazu im CMS unter dem Modul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen zu den beiden Veranstaltungen "Wahlmodul Neurokognitive Psychologie" und "Wahlmodul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen" mit Prioritäten (1 und 2) an. Das CMS wird Sie zuteilen, das Ergebnis erfahren Sie wie gewohnt nach dem Zuteilungslauf (Sa. 14.10.). Anschließend wissen Sie in welchem Wahlmodul Sie einen Platz bekommen haben. Gehen Sie dann bitte in der erstem Vorlesungswoche am Dienstag, 17.10. um 12.00 Uhr zu den zeitgleich stattfindenden Infoveranstaltungen der Wahlmodule. Dort erfolgt dann die Zuteilung zu den jeweiligen Seminaren der Wahlmodule. Alle Seminare beginnen erst in der zweiten Vorlesungswoche. Die Informationsveranstaltung für das Wahlmodul Neurokognitive Psychologie findet am 17.10. um 12.00 Uhr im Raum K24/21 statt. close
    Liebe Studierende im Bachelorstudiengang Psychologie, die Verteilung auf die Wahlmodule Neurokognitive Psychologie und Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen erfolgt in diesem Jahr über das Campus Management System. Bitte melden Sie sich dazu im CMS unter dem Modul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen zu den beiden Veranstaltungen "Wahlmodul Neurokognitive Psychologie" und "Wahlmodul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen" mit Prioritäten (1 und 2) an. Das CMS wird Sie zuteilen, das Ergebnis erfahren Sie wie gewohnt nach dem Zuteilungslauf (Sa. 14.10.). Anschließend wissen Sie in welchem Wahlmodul Sie einen Platz bekommen haben. Gehen Sie dann bitte in der erstem Vorlesungswoche am Dienstag, 17.10. um 12.00 Uhr zu den zeitgleich stattfindenden Infoveranstaltungen der Wahlmodule. Dort erfolgt dann die Zuteilung zu den jeweiligen Seminaren der Wahlmodule. Alle Seminare beginnen erst in der zweiten Vorlesungswoche. Die Informationsveranstaltung für das Wahlmodul Vertiefung in psychologischen Anwendungsbereichen findet am 17.10. um 12.00 Uhr im Hörsaal 1a statt. close

    Einführungsveranstaltung BA-Erstsemester
    GD et al. Mi 11.10.2017 10:00 -15:00 : HFB-A

    Einführungstage für die Erstsemesterstudierenden am Fachbereich Veterinärmedizin

    Am 11. - 13. Oktober 2017 finden für euch die Einführungstage am Fachbereich für Veterinärmedizin sowie am 12.10. und 13.10. für die Studierenden der Pferdewissenschaft statt.

    Weitere Informationen erhalten sie unter folgendem Link:

    http://www.vetmed.fu-berlin.de/termine/Erstsemestertage-2017.html close

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