Logo 50 Jahre Diplomatishe Beziehungen Israel-Deutschland

50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel

Das Jubiläumsjahr "50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel" prägt auch das akademische Programm der Freien Universität Berlin. Die Hochschule, an der 1963 das erste Institut für Judaistik in Deutschland gegründet wurde, richtet gemeinsam mit der Hebrew University of Jerusalem sowie in Kooperation mit weiteren israelischen Hochschulen eine Vielzahl von Tagungen und Workshops für Wissenschaftler aus. Die deutsch-israelische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung war ein Wegbereiter der diplomatischen Beziehungen beider Länder.

Gemeinsam lehren und forschen

Vom Studierendenaustausch bis zur Spitzenforschung
Deutsche Klassiker entdecken: Chili Atia, Tzvi Schoenberg und Tamar Gutfeld (v.l.) sind drei Studierende der Hebräischen Universität in Jerusalem, die an der Vorlesungsreihe zu deutscher Literatur teilnehmen werden.

In Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung kooperiert die Freie Universität eng mit Hochschulen in Israel, insbesondere mit der Hebrew University of Jerusalem.

Deutsch-israelische Zusammenarbeit

Erster wissenschaftlicher Austausch mit Israel
Als erster DAAD-Doktorand aus Israel kam Shlomo Aronson (2. Reihe, 4. v. l., hinter dem Mann mit der Sonnenbrille) an die Freie Universität und nahm als Journalist 1963 an der Ludwig Erhards Pressekonferenz als neuer Bundeskanzler teil.

Noch bevor beide Länder offiziell Beziehungen aufnahmen, knüpften Studierende erste Kontakte und arbeiteten Wissenschaftler zusammen - auch an der Freien Universität.

Begegnungen und Geschichten

Menschen gestalten die Kooperationen
Der Wissenschaftshistoriker Mark Geller forscht an der Freien Universität Berlin.

Gemeinsame Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen sind eng mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verbunden, die die Zusammenarbeit prägen.

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