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Seminar
Sappho im Drama: Intertextualität und digitale Methoden
Frank Fischer
Hinweise für Studierende
Diese Veranstaltung wird zusammen mit Laura Untner durchgeführt.
Kommentar
Im Mittelpunkt des Seminars steht die deutschsprachige literarische Rezeption der antiken Dichterin Sappho, die von mehr als 1.000 literarischen Texten vom 15. bis zum 21. Jahrhundert bezeugt wird. Der Fokus liegt dabei auf dramatischen Texten, die Sappho als Figur ins Zentrum stellen. Anhand dieser Texte werden theoretische und methodische Grundlagen der Intertextualitäts- und Rezeptionsforschung eingeführt und erprobt. Zugleich zielt das Seminar auf die Vermittlung grundlegender digitaler Fertigkeiten: Die Teilnehmenden lernen Werkzeuge zur maschinenlesbaren Annotation und Analyse von Dramen kennen und wenden diese auf die behandelten Texte an. Das Seminar kombiniert dabei Close- und Distant Reading-Ansätze und verfolgt damit auch das Ziel, die Möglichkeiten und Grenzen den jeweiligen Nutzen beider Perspektiven einschätzen und sie gemeinsam anwenden zu können. Das Seminar richtet sich an Studierende der philologischen Institute sowie explizit auch an Studierende mit Interesse an Digital Humanities,
Theaterwissenschaft oder antiker Literatur und ihrer Nachwirkung. Vorkenntnisse in den Digital Humanities sind nicht erforderlich. Schließen
Theaterwissenschaft oder antiker Literatur und ihrer Nachwirkung. Vorkenntnisse in den Digital Humanities sind nicht erforderlich. Schließen
Zusätzliche Termine
Do, 15.10.2026 10:00 - 12:00 Do, 22.10.2026 10:00 - 12:00 Do, 29.10.2026 10:00 - 12:00 Do, 05.11.2026 10:00 - 12:00 Do, 12.11.2026 10:00 - 12:00 Do, 19.11.2026 10:00 - 12:00 Do, 26.11.2026 10:00 - 12:00 Do, 03.12.2026 10:00 - 12:00 Do, 10.12.2026 10:00 - 12:00 Do, 17.12.2026 10:00 - 12:00 Do, 07.01.2027 10:00 - 12:00 Do, 14.01.2027 10:00 - 12:00 Do, 21.01.2027 10:00 - 12:00 Do, 28.01.2027 10:00 - 12:00 Do, 04.02.2027 10:00 - 12:00 Do, 11.02.2027 10:00 - 12:00