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Lehre zu Nordamerika

Die Bibliothek des John-F.-Kennedy-Insituts

Das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien bietet Studierenden hervorragende Bedingungen für eine berufliche Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik oder im kulturellen Bereich.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Das John-F.-Kennedy-Institut bietet Studierenden eine erstklassige akademische Ausbildung mit Spezialisierung auf die USA und Kanada. Kurse und Programme werden in sechs Disziplinen angeboten: Kultur, Literatur, Geschichte, Politik, Soziologie und Wirtschaft.

News vom 11.05.2015

Das John-F.-Kennedy-Institut ist eines von drei Zentralinstituten der Freien Universität. Es wurde 1963 von dem Politologen Ernst Fraenkel mit dem Ziel gegründet, eine wissenschaftliche Expertise zu Nordamerika zu schaffen.

Die sechs verschiedenen Abteilungen des Instituts sind gleichzeitig in die Fachbereiche ihrer jeweiligen Disziplinen integriert. Neben fachspezifischen Seminaren werden auch Veranstaltungen angeboten, in denen regionalwissenschaftliche Fragestellungen und Aufgaben disziplinübergreifend bearbeitet werden.

Das Zentralinstitut bietet sowohl einen Master- als auch einen Bachelorstudiengang im Fach Nordamerikastudien an. Die Seminare finden in deutscher oder englischer Sprache statt. Mit Unterstützung verschiedener Stiftungen und Organisationen wie der Fulbright-Kommission, der Thyssen Stiftung, der Stiftung Luftbrückendank, der Einstein Stiftung oder der Terra Foundation lädt das Institut regelmäßig amerikanische und kanadische Gastprofessoren nach Berlin-Dahlem ein, die das Lehrangebot bereichern.

Die Bibliothek des John-F.-Kennedy-Instituts ist mit rund 790.000 Medieneinheiten Europas größte Spezialbibliothek für Nordamerikastudien. Die zahlreichen Stipendien- und Austauschprogramme bieten Studierenden und Absolventen hervorragende Bedingungen für eine berufliche Karriere in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik oder im kulturellen Bereich. 

Im Rahmen der Exzellenzinitiative wurde 2006 am John-F.-Kennedy-Institut die Graduiertenschule für Nordamerikastudien eingerichtet und 2012 erfolgreich verlängert. Das Doktorandenprogramm widmet sich der umfassenden und interdisziplinären Erforschung des gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Wandels der nordamerikanischen Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts und bietet eine theoretisch und methodologisch fundierte Ausbildung in den Bereichen Kultur- und Literaturwissenschaften, Geschichtswissenschaft, Politische Wissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft.

Das John-F.-Kennedy-Institut ist eines von vier Zentralinstituten der Freien Universität Berlin:

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