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Von Philosophie bis Film

Studierende am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften erwartet eine ausgezeichnete wissenschaftliche Infrastruktur. Hier der Lesesaal der Philologischen Bibliothek.

Studierende am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften erwartet eine ausgezeichnete wissenschaftliche Infrastruktur. Hier der Lesesaal der Philologischen Bibliothek.
Bildquelle: Peter Himsel

Sprachen und Literaturen Europas, Philosophie und Kultur der Gesellschaften von der Antike bis zur Gegenwart stehen im Mittelpunkt des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften – ebenso die wissenschaftliche Betrachtung von Theater, Tanz, Musik und Medien.

News vom 17.09.2015

Der Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften bietet Studierenden an acht Instituten ein facettenreiches geisteswissenschaftliches Spektrum. Es reicht von der Philosophie und Kulturen der Antike über die Griechische, Lateinische, Englische, Romanische, Deutsche und Niederländische Philologie sowie die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, die Theater-, Film- und Musikwissenschaft bis hin zum Kultur- und Medienmanagement.

Breit gefächertes Studienangebot

Der Fachbereich bietet derzeit 23 Bachelorstudiengänge (teilweise mit entsprechenden 60- und 30-Leistungspunkte-Modulangeboten) – davon acht auch mit Lehramtsoption –, 15 konsekutive Masterstudiengänge sowie die drei weiterbildenden Masterstudiengänge Angewandte Literaturwissenschaft, Arts and Media Administration und Editionswissenschaft an. Die strukturierten Promotionsprogramme in deutscher und englischer Sprache sind eingebettet in die Struktur der Dahlem Research School. Bei Fragen stehen das Studienbüro sowie das Prüfungs- und Promotionsbüro des Fachbereichs zur Verfügung.

Ausgezeichnete wissenschaftliche Infrastruktur

Studierende und Promovierende der Geisteswissenschaften erwartet eine ausgezeichnete wissenschaftliche Infrastruktur. Hierzu zählt die Philologische Bibliothek, erbaut nach den Entwürfen von Lord Norman Foster, ebenso wie die Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule, die als bislang einzige literaturwissenschaftliche Graduiertenschule in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich war.

Von Forschungsverbünden profitieren

Die Breite geisteswissenschaftlicher Forschung an der Freien Universität ist deutschlandweit einzigartig. Die Focus Area Dahlem Humanities Center (DHC) bildet für diese Fülle an Disziplinen und Aktivitäten einen Rahmen, schafft interdisziplinäre Netzwerke und fördert die Entstehung neuer Forschungsinitiativen.

Studierende und Promovierende profitieren von Anfang an von der Arbeit und den Netzwerken der Forschungsverbünde. Folgende große Forschungsverbünde sind am Fachbereich angesiedelt: Die Graduiertenkollegs InterArt Studies und Schriftbildlichkeit, die Interdisziplinären Zentren Europäische Sprachen und Mittelalter – Renaissance – Frühe Neuzeit sowie das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Internationale Forschungskolleg Verflechtungen von Theaterkulturen. Am DFG-Sonderforschungsbereich 626 Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste ist der Fachbereich ebenso maßgeblich beteiligt wie am Exzellenzcluster Topoi.

Im Juli 2012 begann die Laufzeit eines neuen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligten Sonderforschungsbereichs am Fachbereich: Im SFB 980 Episteme in Bewegung untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Prozesse des Wissenswandels in europäischen und außereuropäischen Kulturen. Der untersuchte Zeitraum reicht von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit.

Neben dem Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften sind an der Freien Universität elf weitere Fachbereiche und vier Zentralinstitute angesiedelt:

Fachbereiche

Zentralinstitute

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