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Deutsch-Israeli Graduiertenkolleg

Doktoranden des Graduiertenkollegs bei einer Führung der NGO Ir Amin durch Ostjerusalem.

Doktoranden des Graduiertenkollegs bei einer Führung der NGO Ir Amin durch Ostjerusalem.
Bildquelle: HR-UP

Das internationale Graduiertenkolleg „Human Rights under Pressure – Ethics, Law and Politics“ (HR-UP) ist ein Kooperationsprojekt der Freien Universität Berlin mit der Hebrew University of Jerusalem.

News vom 16.07.2015

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Einstein Stiftung Berlin geförderte Graduiertenkolleg bringt Doktoranden aus verschiedenen Ländern und Fächern zusammen, die sich mit der Situation von Menschenrechten unter dem Einfluss von Krisen, Globalisierung und kultureller Vielfalt befassen.

Drei Jahre lang werden insgesamt 40 Doktoranden an beiden Standorten in das Programm aufgenommen, einige von ihnen werden sogar mit einer Doppel-Promotion abschließen. Sie werden von je einem israelischen und einem deutschen Professor betreut und verbringen vier bis acht Monate im jeweils anderen Land.

„Wir knüpfen ein internationales Netzwerk“, sagt Klaus Hoffmann-Holland, Ko-Leiter und Mit-Initiator des ersten deutsch-israelischen interdisziplinären Graduiertenkollegs, „um innovative und interdisziplinäre Menschenrechts-Forschung zu ermöglichen.“

Das Projekt ist auch Teil der strategischen Partnerschaft zwischen beiden Hochschulen; die Freie Universität und die Hebrew University kooperieren eng in Forschung, Lehre und Verwaltung.

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