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Netzwerke in Nordamerika

Das Verbindungsbüro in New York knüpft mit seiner Arbeit an die engen Verbindungen der Freien Universität mit Nordamerika an.

Das Verbindungsbüro in New York knüpft mit seiner Arbeit an die engen Verbindungen der Freien Universität mit Nordamerika an.
Bildquelle: Felicitas Behrendt

Das Verbindungsbüro New York unterstützt die Kooperationsbeziehungen der Freien Universität mit ihren Partnerinstitutionen in den Vereinigten Staaten und Kanada. Es wirbt für die Freie Universität als exzellenten und international vernetzten Forschungsstandort.

News vom 18.04.2016

Das Verbindungsbüro New York wirbt für Studien- und Austauschprogramme, bietet Hilfestellung zur Vertiefung wissenschaftlicher Kooperationen und informiert über Fördermöglichkeiten für Forschung und Studium in Deutschland und Nordamerika. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vernetzung der Universität mit ihren zahlreichen Alumni in Wissenschaft und Wirtschaft in Kanada und den USA.

Besonders enge Verbindungen bestehen zur University of British Columbia – die vierte Universität weltweit, mit der die Freie Universität eine strategische und damit äußerst intensive Partnerschaft unterhält.

Vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften bestehen enge Beziehungen zu Nordamerika. Das Dahlem Humanities Center (DHC) der Freien Universität beispielsweise hat in Fachkreisen der USA und Kanada einen sehr guten Ruf. Seit 2014 wird am DHC in einem Forschungsnetzwerk die Dynamik kultureller Veränderungen erforscht. An dem Netzwerk sind unter anderen die Johns Hopkins University und die Harvard University beteiligt.

Über ein Förderprogramm der Volkswagenstiftung und der Andrew W. Mellon Foundation – einer der größten privaten Stiftungen in Nordamerika – forschen regelmäßig Nachwuchswissenschaftler aus den USA am DHC. Weitere Kooperationen bestehen in den Naturwissenschaften und den Politikwissenschaften.

Weitere Beispiele für die starken Bindungen der Freien Universität mit Nordamerika sind Mobilitätsprogramme wie das University of California Education Abroad Program oder das an der Freien Universität angesiedelte Berlin Consortium for German Studies.

Diese und andere Programme sind Grundlage für die ständig steigende Zahl von nordamerikanischen Studierenden und Wissenschaftlern an der Freien Universität.

Das Verbindungsbüro New York, die German University Alliance, wird gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München geführt. Die Allianz arbeitet eng mit dem 2010 gegründeten German Center for Research and Innovation New York zusammen, dessen vorrangiger Zweck das Marketing herausragender deutscher Forschung ist.

Das Büro der Freien Universität Berlin in New York befindet sich im German House New York. Es wird von Dr. Katja Simons geleitet.

Das internationale Netzwerk der Freien Universität umfasst insgesamt sieben Büros, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Freien Universität mit Regionalexpertise und Kontakten vor Ort zur Verfügung stehen. Die Schwerpunkte der Büros unterscheiden sich je nach Standort.

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