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Die Freie Universität – eine Universität mit internationaler Einbindung

Von Anfang an war die Freie Universität in ein internationales Beziehungsgeflecht eingebunden.

25.02.2011

Internationalität prägt die Forschung und das akademische Leben an der Freien Universität Berlin seit ihrer Gründung.

Internationalität prägt die Forschung und das akademische Leben an der Freien Universität Berlin seit ihrer Gründung.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Emigranten kehrten nach Deutschland zurück und lehrten an der neugegründeten Universität, wissenschaftliche Inspiration und finanzielle Unterstützung aus den Vereinigten Staaten halfen die schwierige Ausgangslage während der Blockade Berlins zu überwinden. In den Jahren der deutschen Teilung wirkten die internationalen Verbindungen der Freien Universität, die sich nach Osteuropa und Asien ausdehnten, einer drohenden Isolierung in der Berliner Insellage entgegen.

Eine der ersten Amtshandlungen des Akademischen Senats im Wintersemester 1948/49 war die Einrichtung der Außenkommission. Die Vorgängerin der heutigen Abteilung Internationales stand viele Jahre unter der Leitung von Dr. Horst W. Hartwich, einem Gründungsstudenten der Freien Universität. Die Außenkommission lud renommierte westdeutsche und ausländische Lehrkräfte als Gäste ein, die wesentlich zum Ruf der neu gegründeten Freien Universität beitrugen. Sowohl der Anteil ausländischer Studierender als auch die Zahl derjenigen aus Berlin, die Gastsemester an ausländischen Universitäten verbringen, wuchs kontinuierlich.

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