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Beispielprojekt für SDG 10

Wasser ist Leben: Stop Motion Filme selbstgemacht

In der Film- und Medienwerkstatt geht es um Ungleichheiten zwischen und innerhalb von Ländern anhand des Beispiels Wasser. Hier finden Sie auch die Filme (letzter Punkt in der Liste).

Wasser ist Leben! Diese Feststellung erscheint in unserem Alltag selbstverständlich. Wenn wir kochen oder Durst haben, drehen wir den Wasserhahn auf und sauberes Trinkwasser kommt aus der Leitung. 110 Liter Wasser verbrauchen wir täglich. Zum Putzen, Kochen, Duschen, Spülen oder Baden. Das ist aber noch nicht alles. Wasser wird vor allen Dingen für die Herstellung von Konsumgütern wie Fleisch, Obst oder Kleidung genutzt. In Deutschland gilt die Trinkwasser-versorgung als gesichert und in Berlin hat Leitungswasser sogar eine sehr gute Qualität. Dagegen ist Wasser in anderen Regionen der Erde ein sehr knappes und deshalb wertvolles Gut. Die jetzt schon sichtbaren Folgen des Klimawandels, wie u.a. die zunehmende Dürren oder das Schmelzen der Gletscher wird sich auf die Trinkwasserreserven auswirken und die bisherigen Wasserverhältnisse weltweit verändern. 

In diesem Workshop begeben wir uns filmisch auf eine Wasser-Reise und spüren dem Satz „Wasser ist Leben“ nach.  Wie können wir in unserem Alltag umweltbewusst mit dem Wasser umgehen und dies in einem kleinen Video umsetzen? Dieser Aufgabe wollen wir in dem Workshop stellen. Als Filmcrew entwerfen wir kleine Geschichten rund um das Wasser und kreieren Filmsets aus Pappe, Papier oder Knete. Diese dienen uns als Bühne für unsere Stop Motion Filme. Aus dem Zusammenschnitt einzelner Fotos entstehen kurze animierte Videos mit kleinen „Wasser-Botschaften“, die uns, deine Freunde und deine Familie für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser sensibilisieren.

Teresa Beck, Filmemacherin