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Mentor*in werden

In jedem Jahr werden neue Mentorinnen und Mentoren gesucht, die den Studienanfängern und Studienanfängerinnen helfend und unterstützend zur Seite stehen und dadurch den Studienbeginn vereinfachen.

Als Mentor bzw. Mentorin leiten Sie ein Gruppenmentorium mit ca. zehn Studienanfängern und Studienanfängerinnen aus dem eigenen Kernfach (mindestens fünf Mentoriumssitzungen während des ersten Studienjahres). Diese Sitzungen werden von Ihnen vorbereitet und Sie laden Ihre Mentees dazu ein. Dort haben Sie folgende Aufgaben:

  • Sie übernehmen die Gesprächsführung in den Sitzungen und moderieren diese
  • Sie geben wichtige Orientierungsinformationen sowie Hilfen bei der Studienorganisation
  • Sie entwickeln mit Ihren Mentees geeignete Lern- und Arbeitsstrategien
  • Sie unterstützen die Vernetzung der Studienanfängerinnen und Studienanfängern untereinander
  • Sie stehen im laufenden Semester als Ansprechperson für Ihre Mentees zur Verfügung
  • Sie stimmen sich mit den Koordinatorinnen bzw. Koordinatoren ihres Studienfachs und dem Mentoringreferat ab und
  • Sie nehmen mit den anderen Mentorinnen und Mentoren Ihres Fachbereichs an dem begleitenden Gruppencoaching teil, welches von Ihrem Mentoringreferat angeboten wird

Mentor bzw. Mentorin können diejenigen Studierenden werden, die sich bei Beginn der Tätigkeit mindestens im 3. oder einem höheren Fachsemester befinden.

Bei den Mentoring-Referaten der Fachbereiche, genauere Infos dazu gibt es auf der jeweiligen Homepage.

Zusätzlich zu der Bewerbung in den Mentoring-Referaten ist eine separate Anmeldung zu einer obligatorischen Qualifizierung notwendig, die vom Career Service angeboten wird. Für Bachelorstudierende besteht ggf. die Möglichkeit, sich diese mit 5 Leistungspunkten (ABV) anerkennen zu lassen.

 

Eine Anrechnung der Leistungspunkte bei erfolgreicher Absolvierung der Qualifizierung ist in jedem Fall möglich. Eine Garantie als Mentorin oder Mentor vom Fachbereich ausgewählt zu werden, kann leider nicht vor Abschluss des jeweiligen Bewerbungsverfahrens gegeben werden.

Bundesministerium für Bildung und Forschung