Springe direkt zu Inhalt

Innovatives Entwickeln von Studium und Lehre

Inhalte

Sie möchten in Ihrer Lehrveranstaltung die Studierenden stärker in die Gestaltung der Lernprozesse einbinden und sie zur aktiven Erarbeitung von Lerninhalten anregen? Und Sie möchten dieses nicht nur in Ihrer Präsenzveranstaltung erreichen, sondern die Lernenden auch in den Phasen zwischen den Sitzungen durch E-Learning-Elemente ansprechen? Viele der aktivierenden Seminarmethoden, die Sie im Rahmen des Zertifikatprogramms bereits kennengelernt haben, lassen sich unter Nutzung von E-Learning-Werkzeugen wie Forum, Blog, Wikis und Online-Mindmaps als Blended-Learning-Aktivitäten (Kombination von Präsenz- und Online-Phase) gestalten. Dieses schafft nicht nur zeitliche Flexibilität, sondern ermöglicht auch die Sicherung der Arbeitsergebnisse in digitaler Form. Gleichzeitig können E-Learning-Anwendungen wie z.B. Classroom Response Systeme oder didaktische Modelle wie der Inverted Classroom neue Formen der Aktivierung eröffnen - und das nicht nur in Seminaren, sondern auch in Vorlesungen.

Lernziele

In diesem Workshop

  • erfahren Sie, wie "klassische" Seminarmethoden in einer Kombination von Präsenz- und Online-Lehre umgesetzt werden können und lernen Good- Practice-Beispiele kennen,
  • lernen Sie, wie Sie aktivierende Methoden mit E-Learning-Werkzeugen umsetzen und in Vorlesungen einsetzen können,
  • erproben Sie ausgewählte E-Learning-Anwendungen (wie z.B. Forum, Wiki, Blog, Classroom Response Systeme) und
  • diskutieren Sie angemessene Formen der Betreuung und Moderation mediengestützter Lernaktivitäten.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen und Lernaktivitäten. In Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback wird den Teilnehmenden so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalt

Klimawandel, ein nicht-nachhaltiges Wirtschaftssystem, globale Ungleichheiten sowie konsumorientierte Lebensstile und vieles mehr sind zentrale Problemfelder, denen sich aktuelle und zukünftige Generationen stellen müssen. Universitäten, wie auch die Freie Universität Berlin, reagieren auf die Forderung nach nachhaltigeren Hochschulen mit einer zunehmenden Verankerung von Nachhaltigkeit in ihren Leitbildern. Um Studierende auf diese gesellschaftlichen Herausforderungen vorzubereiten und zu kritischen Reflexionen und Handlungskompetenz zu befähigen, wird im Rahmen der Hochschulbildung für Nachhaltigkeit eine stärkere Orientierung der Lehre insgesamt an Nachhaltigkeitskompetenzen, transdiziplinären Ansätzen, sowie nachhaltigkeitsbezogenen Inhalten gefordert. Einzelne Lehrende stehen somit vor der Herausforderung, wie sie eine transformative Lehre für Nachhaltigkeit didaktisch gestalten können.

Der Workshop richtet sich an Lehrende aus allen Fachrichtungen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen. Der Fokus des Workshops liegt darin, das Thema Nachhaltigkeit inhaltlich sowie didaktisch in die eigene Lehre zu integrieren.

Lernziele

  • Kenntnisse im Bereich Nachhaltigkeit und sozialökologische Transformation anhand von Beispielen kennenlernen und vertiefen
  • Überfachliche Anknüpfungspunkte in der eigenen Lehre im Sinne der Nachhaltigkeit nutzen
  • Didaktische Gestaltung einer transformativen Lehre erarbeiten
  • Entwickeln von handlungsorientierten Konzepten zur Integration von Nachhaltigkeit in die eigenen Lehre

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernendenzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalte

Universitäten sind der wichtigste gesellschaftliche Lernort zum Erwerb von Forschungskompetenzen.  Wie aber können in Vorlesungen, Seminaren, Übungen oder Kolloquien Elemente forschungsorientierten Lehrens und Lernens eingebunden werden? Anhand von Beispielen aus der internationalen Hochschullandschaft diskutieren wir Chancen und Herausforderungen forschungs-orientierter Lehre und entwickeln Möglichkeiten, Studierende bei der Entwicklung von Forschungskompetenzen zu unterstützen. Zielgruppe sind Lehrende, die auch in ihren nicht explizit forschungsorientierten Lehrveranstaltungen einen Bezug zur Forschung in ihrem Fach herstellen wollen.

Lernziele

  • Eine Vielzahl von methodischen Möglichkeiten zur Verbindung von Forschung und Lehre kennenlernen
  • In der eigene Lehre forschungsorientiertes Lehren und Lernen ausprobieren
  • Erfahrungen in der Kursgruppe reflektieren

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalte

Das Lernen in Gruppen muss sich nicht auf den Seminarraum, das Treffen in einem Café oder der Bibliothek beschränken. Der Einsatz digitaler Medien ermöglicht es Lernenden, zusammen und dabei zeit- und ortsunabhängig zu lernen sowie kollaborativ Inhalte zu erstellen, z.B. indem gemeinsam ein Thesenpapier in einem Wiki erarbeitet wird. Auch können die in Präsenzveranstaltungen begonnenen Lernprozesse fortgesetzt werden, z.B. durch die Nutzung des Diskussionsforums auf der Lernplattform Blackboard. Bei komplexeren und zeitlich aufwändigeren Lernformen, wie dem Experten- oder Stationenlernen, kann zudem die Präsenzveranstaltung entlastet werden, indem einzelne Phasen der Lernaktivität in den virtuellen Lernraum verlagert werden. Welche Technologien bei der Umsetzung derartiger Szenarien zum Einsatz kommen können und was Sie bei der Betreuung der Lernaktivitäten im Netz beachten müssen, erfahren Sie in diesem Workshop.

Lernziele

  • ausgewählte Anwendungen (wie z.B. Wiki, Blog, Forum, Online-Mindmapping, Writing Pads oder Online-Notizwände) in kollaborativen Lernaktivitäten erproben,
  • gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden eine Sammlung kollaborativer Lernformen in einem Wiki erstellen,
  • Good-Practice-Beispiele für mediengestützte kollaborative Lernszenarien kennenlernen,
  • angemessene Formen der Betreuung und Moderation mediengestützter kollaborativer Lernprozesse diskutieren und
  • für eine Lehrveranstaltungen eine kollaborative Lernaktivität unter Nutzung einer der vorgestellten Anwendungen konzipieren.


Methoden/Arbeitsformen
Blended-Learning-Veranstaltung (ein Tag Präsenz, optional ein Tag online-Arbeit an einem eigenen Projekt).
Optional konzipieren Sie für eine Ihrer Lehrveranstaltungen eine Lernaktivität unter Nutzung einer der vorgestellten Anwendungen und beschreiben diese. Hierfür wird Ihnen ein weiterer Tag anerkannt.
Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen und Lernaktivitäten. In Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback wird den Teilnehmer/innen so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.
Optional können Sie in einem Blended-learning-Szenario, individuell betreut, die Inhalte des Workshops in einem eigenen Projekt umsetzen. Hierfür wird Ihnen ein weiterer Aufbaumodul-Tag anerkannt. Bei Interesse sprechen Sie uns oder die Trainerin gerne jederzeit an. 

Inhalte

Der Zugang zu online verfügbarem Videomaterial ist so leicht wie nie zuvor. Die technische Ausstattung, die nötig ist, um ein Video zu betrachten oder zu produzieren, trägt heute fast jede/r in der Tasche. Wie kann man diese Entwicklung in der Hochschullehre integrieren? Wie kann Videomaterial didaktisch fundiert in Präsenzveranstaltungen integriert werden? Welche Lernaufgaben kann man mit online Tests, Wikis, Foren und Blogs unter Nutzung von Videos erstellen?

Wann lohnt es sich, selbst ein Video aufzunehmen und wann empfiehlt es sich, Videos Dritter einzusetzen? Wo und wie findet man Produktionen von anderen Lehrenden bzw. Hochschulen? Welche rechtlichen Aspekte muss man bei der Nutzung von Videos in der Lehre beachten?

Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in diesem Workshop. Teilnehmende lernen Beispiele des Einsatzes von Videomaterial in unterschiedlichen Formaten kennen (Präsenz, Blended-Learning). Methoden und Tipps, um die aktive Auseinandersetzung der Studierenden mit dem Videomaterial zu fördern, werden gesammelt und diskutiert.

Lernziele            

Die Teilnehmer/innen des Workshops

  • kennen unterschiedliche Möglichkeiten, Videomaterial in Ihre Lehrveranstaltung einzubinden,
  • kennen Good-Practice-Beispiele für videobasierte Lernszenarien,
  • erproben die Einbindung von Videos in die E-Learning-Anwendungen der Freien Universität (Blackboard, FU-Wiki, FU-Blog),
  • kennen die rechtlichen Grundlagen für den Einsatz von Videos in der Lehre,
  • kennen Einsatzmöglichkeiten und Lösungen für die eigene Lehrveranstaltung und reflektieren diese.  

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen und Lernaktivitäten. In Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback wird den Teilnehmer/innen so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Optional können Sie in einem Blended-learning-Szenario, individuell betreut, die Inhalte des Workshops in einem eigenen Projekt umsetzen. Hierfür wird Ihnen ein weiterer Aufbaumodul-Tag anerkannt. Bei Interesse sprechen Sie uns oder die Trainerin gerne jederzeit an.

Inhalte

Dank des Internets steht den Lehrenden und Studierenden eine schnell wachsende Anzahl von Lehr-/Lernmaterialien (Texte, Audio, Video) zur Verfügung. Doch wo finden Sie qualitativ ansprechendes Lehr-/Lernmaterial für Ihr Fachgebiet? Wie integrieren Sie das Material in didaktisch sinnvolle Lernaktivitäten? Welches Material dürfen Sie ohne rechtliche Probleme in der eigenen Lehre verwenden?

Für die Verwendung fremder Inhalte und Materialien in digitalen Systemen ist eine Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen unentbehrlich, da die Inhalte im Netz oft urheberrechtlich geschützt sind und deren Nutzung der Zustimmung der Rechteinhaber bedarf. Doch welche Lehrmaterialien aus dem Internet können Sie unkompliziert verwenden? Wo finden Sie offene Lernmaterialien (Open Educational Resources)? Wie integrieren Sie diese so in Ihre Lehrveranstaltung, dass ein didaktischer Mehrwert entsteht?

Lernziele

In diesem Workshop

  • lernen Sie unterschiedliche Lizenzmodelle für offene Lernmaterialien kennen.
  • lernen Sie vorhandene Portale für offene Lehr- und Lernmaterialen in Deutscher und Englischer Sprache kennen.
  • erfahren Sie, wie Sie nach Lehr-Lern-Ressourcen, Bildern, Videos und anderen Medien unter Creative Commons-Lizenz recherchieren.
  • reflektieren Sie über Einsatzszenarien mit offenen Lehr- und Lernressourcen für die eigenen Lehrveranstaltungen.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen und Lernaktivitäten. In Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback wird den Teilnehmenden so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Optional konzipieren Sie für eine Ihrer Lehrveranstaltungen eine Lernaktivität unter Nutzung einer der vorgestellten Anwendungen und beschreiben diese. Hierfür wird Ihnen ein weiterer Tag anerkannt.

Blended-Learning-Veranstaltung (ein Tag Präsenz, optional ein Tag Online-Arbeit an einem eigenen Projekt).

Inhalte

Im Rahmen der Diskussion um Qualitätsstandards "Guter Lehre" wird zunehmend auch die Integration von Gender(kompetenz) als ein wesentlicher Baustein der Professionalisierung, der Wissenschaftlichkeit, der Kompetenzvertiefung und der Qualitätssicherung einer zukunftsgerichteten Hochschulausbildung thematisiert. Nicht selten jedoch fehlen den Lehrenden der Hochschule konkrete Vorstellungen, Ideen oder Erfahrungen, was die Integration von Gender(kompetenz) in die Lehre bedeuten könnte. Im Workshop geht es daher zunächst um eine Annäherung an die Fragen, was unter "Gender in der Lehre" verstanden wird und wo es Ansatzpunkte gibt, Gender in die Lehre zu integrieren. Anschließend soll gemeinsam erarbeitet werden, welche Möglichkeiten sich daraus für die eigene Lehre eröffnen. Intention und Zielsetzung der Dozentinnen ist es, den Teilnehmenden erste Anregungen und Erfahrungen für eine gendersensible Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit auf den Weg zu geben.

Lernziele

  • Das Kennenlernen zentraler Kriterien einer gendersensiblen Lehre
  • das beispielhafte Ausprobieren und Reflektieren einer gendersensiblen Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen
  • den Erfahrungsaustausch und die Ideengenerierung für die eigene Lehre

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalt

Das Problemorientierte Lernen (POL) ist ein didaktisches Verfahren, bei dem die Lernenden weitgehend selbstständig vorgegebene herausfordernde Fallsituationen bearbeiten, zentrale Problemstellungen eigenständig identifizieren und fachlich adäquate Lösungen finden sollen. Es besteht aus einer Kombination von Selbststudium und Kleingruppendiskussion. Die Lehrenden übernehmen dabei eine überwiegend moderierende Funktion. Bekannt ist das POL aus reformierten und innovativen Studiengängen, bei denen das eigenverantwortliche und selbstgesteuerte Lernen der Studierenden im Mittelpunkt stehen, aber der Einsatz des POL ist auch in kleinerem Maßstab möglich.

Ausgangspunkt ist eine Problemstellung oder ein Fallbeispiel aus der Berufspraxis, welches anhand eines vorgegebenen Schemas analysiert und bearbeitet wird. Entscheidend für das POL ist nicht unbedingt die Problemlösung, sondern der Weg zu ihr, die Strategie!

Mit dieser Methode sollen die Studierenden ein eigenes Interesse am Lerngegenstand entwickeln, um dann mit eigenen Schwerpunkten den Lerngegenstand für sich zu erarbeiten. Dieses Lehrkonzept schlägt eine Brücke zwischen theoretischen Erkenntnissen und deren praktischer Relevanz.

Lernziele

  • Kennenlernen der methodischen Schrittfolge des Problemorientierten Lernens
  • Reflexion der Verwendungsmöglichkeit in der eigenen Lehrpraxis
  • Klärung der Rolle als POL-Moderator/in und Feedbackgeber/in

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalte

In Seminaren gibt es mehr oder weniger große Diskussionsanteile. Häufig verlaufen fachlich qualifizierte Diskussionen in frontalen Lehrenden-Studierenden-Dyaden ab. Diskussionen der Studierenden untereinander gleiten hingegen nicht selten in einen zerfahrenen Austausch von Meinungen ab. Dabei sollten doch gerade diese Diskussionen dazu dienen, dass die Studierenden die Fähigkeit einüben, sich selbstständig, argumentativ und strukturiert mit einem fachlichen Problem auseinanderzusetzen.Die Methode der Neuen Sokratik unterstützt die Studierenden dabei, sich diese Fähigkeit anzueignen, und verhilft den Lehrenden dazu, Diskussionen sachlich und kommunikativ zugleich zu gestalten. Auf der Grundlage ihrer erstmaligen Einführung zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist sie in den letzten Jahrzehnten im Zuge der Reformbewegung weiterentwickelt, um Begleitgespräche wie Analyse-, Strategie- und Metagespräch erweitert und zu einer "Sokratischen Didaktik" ausgebildet worden.In diesem Workshop eignen Sie sich das methodische Handwerkszeug für die Gestaltung dieser Seminarprozesse an: Welche Voraussetzungen haben solche Diskussionsprozesse? Welche Interventionen kann ich einsetzen, um sachliche Auseinandersetzungen anzuregen und zu fördern? Wie gehe ich mit Schwierigkeiten im Diskussionsverhalten um?

Lernziele

  • Kennenlernen grundlegender Elemente der Methode der Neuen Sokratik (Sanduhrmodell, Erfahrungsbezug, Leitungs- und Teilnahmeorientierungen, Zurückgenommene Haltung des/der Seminarleiters/-leiterin …)
  • Vorbereitung und Nachbereitung eines sachlich und kommunikativ orientierten argumentativen Seminargesprächs
  • Umgang mit argumentationsstrategischen Fragen klären
  •  Interventionstechniken (z.B. diskussionsstrukturierende Fragen) kennenlernen und einsetzen

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.Wir werden die Methode der Neuen Sokratik u.a. in Rollenwechseln zwischen Lehrendenrolle und Studierendenrolle einüben.

Inhalt

In forschungsorientierten Lehrveranstaltungen (z.B. Lehrforschungsprojekte, Forschungsseminare oder Forschungspraktika) erhalten Studierende die Gelegenheit, selbst forschend tätig zu sein. In Arbeitsgruppen wird auf Basis bereits erworbenen Fach- und Methodenwissens eigenverantwortlich ein kleines Forschungsprojekt durchgeführt. Lernziel für die Studierenden ist der Erwerb von Forschungskompetenzen und die Einnahme einer forschenden Grundhaltung. Angesichts der intensiven Betreuung der Studierenden und der eingeschränkten Planbarkeit von Forschungsprozessen kann die Umsetzung forschungsnaher Lehrformate eine Herausforderung darstellen. In diesem Workshop setzen Sie sich systematisch mit den Anforderungen des Forschenden Lernens auseinander. Anhand der Bearbeitung konkreter Fragen und Problemstellungen in den einzelnen Phasen des Forschungsprozesses (z.B. Entwicklung von Forschungsfrage und -design, Austausch während der Forschungsphase, Reflexion des Forschungs- und Lernprozesses) entwickeln wir einen Orientierungsrahmen zur Planung eines Forschungsseminars und zur didaktischen Begleitung studentischer Forschungsprojekte.

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen die Herausforderungen des Forschenden Lernens
  • reflektieren die eigene Rolle als Lehrende/r im Forschungsseminar
  • entwickeln konzeptionelle und didaktische Ideen zum Forschenden Lernen und setzen diese in der eigenen Lehrveranstaltung um

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalt

Die Freie Universität ist (nicht nur) im Bereich Studium und Lehre international ausgerichtet. Diese Zielrichtung wird in Zukunft weiter ausgebaut, so dass die kulturelle Herkunft der Studierenden noch vielfältiger wird. Doch das bringt gerade auch in der Lehre neue Herausforderungen mit sich. Die Erwartungen, was beispielsweise „gute Lehre“, „gute Betreuung bei Hausarbeiten“ oder „faire Bewertungen“ ausmacht, können sich in unterschiedlichen Kulturen mit ihren sehr verschiedenen Bildungssozialisationen und Lernstilen stark voneinander unterscheiden.

In diesem Seminar entwickeln Sie ein Verständnis für typische unterschiedliche kulturell bedingte Lernstile und Erwartungshaltungen. Auf der Basis einer kritischen Auseinandersetzung mit Kulturmodellen sowie anhand konkreter Fälle und praktischer Beispiele aus der Lehrpraxis entwickeln Sie handlungsorientierte Ideen, wie Sie internationale Studierende noch besser unterrichten, betreuen und bewerten können.

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • kennen verschiedene Kulturmodelle und deren Bedeutsamkeit für die Lehre
  • reflektieren eigene Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster im Kontakt mit Studierenden unterschiedlicher kultureller Herkunft
  • entwickeln anhand der Analyse von Lehrsituationen ein Verständnis von interkulturellen Missverständnissen (Critical Incidents)
  • erlangen durch die Anwendung konkreter Handlungsmöglichkeiten mehr Sicherheit im Umgang mit internationalen Studierenden in der Lehre

Methoden/ Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

  • Theorieinput zu Kulturmodellen
  • Kleingruppenarbeit
  • Bearbeitung von Critical Incidents
  • Praktische Übungen zum Umgang mit interkulturellen Situationen

Inhalt

Viele Lehrende treibt die Fragen um, wie Studierende dazu motiviert werden können, Literatur und Übungsaufgaben von der ersten Semesterwoche an kontinuierlich zu bearbeiten; sich aktiv mit eigenen Beiträgen in der Lehrveranstaltung oder in online-Foren einzubringen, oder sich gar für die Vorlesung vorzubereiten. Die Lehrmethoden Just-in-Time Teaching (JiTT) und Peer Instruction (PI) bieten eine mögliche Lösung: Studierende kommen vorbereitet in die Lehrveranstaltung und arbeiten kontinuierlich mit. Mehr noch, die Präsenzzeit wird genutzt, um Fragen zu klären, Verständnisschwierigkeiten zu erkennen und zu beheben und die erworbenen Kenntnisse in Anwendungen zu vertiefen, während ein Teil des bloßen Wissenserwerbs in die studentischen Selbstlernzeiten ausgelagert wird. So kann Studierenden mit guten Vorkenntnissen ein interessanter Unterricht geboten werden, vom dem gleichzeitig auch die Schwächeren profitieren. Die Lehrveranstaltung wird lohnenswerter und effizienter genutzt.

Lernziele

Ziel dieses Workshops ist es, Lehrenden ein Verständnis über das Konzept der Lehrmethoden JiTT und PI zu vermitteln, ihnen mit Hilfe konkreter Beispiele die Umsetzung in die Praxis aufzuzeigen und Ideen für die Implementierung in der eigenen Lehre zu generieren. Die Erfahrungen der Ars-legendi Fakultätenpreisträger Physik 2017 beruhen auf der Umstellung ihrer eigenen Lehre der Physikgrundlagen in der Studieneingangsphase unterschiedlicher Ingenieurstudiengänge. Die Methoden lassen sich auf andere MINT-Fächer als auch darüber hinaus gut übertragen. Auch die Größe der Gruppe von Studierenden ist kein limitierender Faktor. Der Einsatz der Methoden in den ersten Studiensemestern hilft zudem, der zunehmenden Heterogenität der Studierenden insbesondere bezüglich ihres Vorwissens gerecht zu werden.

Im Workshops haben Sie nach einer Einführung die Möglichkeit, sich für ihre eigene Lehrveranstaltung praktisch umsetzbare Elemente zu entwickeln, die Antworten auf die eingangs gestellten Fragen sein könnten. Nutzen Sie den Austausch mit den erfahrenen Physikprofessoren, die in ihrer Lehre seit über vier Jahren eine an die Studierenden der Hochschulen für angewandte Wissenschaften angepasste Kombination aus wöchentlichem JiTT mit einer online-Feedback-Möglichkeit, und PI neben klassischem seminaristischen Unterricht einsetzen. Gerade die Kombination beider Methoden gibt zusätzliche Vorteile. Holen Sie sich aus dem angebotenen Erfahrungswissen, die für Sie passenden Ideen und praktischen Umsetzungsvorschläge und entwickeln diese für Ihre persönliche Lehre weiter.

Inhalt

Ihre Studierenden weisen eine hohe Diversität und damit auch sehr unterschiedliche Lernvoraussetzungen auf? Sie wollen alle Studierenden gleichermaßen erreichen und in ihrer Wissens-/Kompetenzentwicklung stärken?

Studierende verfügen über sehr unterschiedliches Vorwissen, diverse Zugänge zum Thema, differenzierte Lernstile, Denkarten sowie Präferenzen. Ebendiese Heterogenität bietet, strategisch eingesetzt, enormes Potenzial zur Anreicherung Ihrer Lehrveranstaltung/en sowie zur Initiation und Steuerung individualisierten Lernens.

Im Workshop erhalten Sie Gelegenheit, den Einfluss von Lernbiographie und Lernstrategien auf die Ausprägung unterschiedlicher Lernvoraussetzungen und individueller Wissensressourcen Ihrer Studierenden nachzuvollziehen. Sie erarbeiten sich geeignete Strategien, die Sie dabei unterstützen, die Heterogenitätspotenziale Ihrer Lerngruppe/n als Bereicherung in Ihrer Lehre einzusetzen und die Studierenden in ihrem individuellen Lernprozess zu begleiten.

Lernziele

In diesem Workshop

  • lernen Sie Heterogenitäts- und Diversitätskonzepte sowie die Diversitätsdimensionen der Hochschullehre kennen.
  • reflektieren Sie Ihre individuelle und fachspezifische Lehr-Lern-Biographie sowie die Faktoren Ihrer Lehrstilentwicklung.
  • entdecken und diskutieren Sie Tools zur Diagnostik der Diversität und Heterogenität sowie das Konzept der   Binnendifferenzierung.
  • erfahren und erproben Sie geeignete kooperative Lernformen und Methoden, Formate des individualisierten Lernens sowie die Toolbox „Gender und Diversity in der Lehre“, die Sie bei der Gestaltung heterogenitätsgerechter und potenzialorientierter Lehrveranstaltungen unterstützen.
  • entwickeln Sie Ihre eigene Heterogenitätsstrategie für Ihre Lerngruppe/n.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben. Der Workshop wird folgende Methoden beinhalten:

  • Online-Voting
  • Learning Landscape
  • Interaktiver Impulsvortrag
  • Binnendifferenzierte Teamstationen
  • Visualisierung (Advanced Organizer)
  • Gallery Walk
  • Partner-Interview

Lehren und Lernen

Inhalte

Spätestens seit Bologna besteht auch an den Hochschulen der Anspruch, Kompetenzen zu fördern und zu prüfen. Was aber ist genau gemeint mit "Kompetenzen"? Wie lassen sie sich operationalisieren und schließlich prüfen? Diese Veranstaltung geht eben diesen Fragen nach und unterstützt die Teilnehmer/-innen dabei, kompetenzorientierte Prüfungen vorzubereiten, durchzuführen und am Ende schließlich zu einer fundierten Note zu gelangen. Es geht um die Frage, welche Auswirkungen der Anspruch, "kompetenzorientiert" zu prüfen auf die Gestaltung von Prüfungen im Allgemeinen hat – sowohl auf das Entwerfen als auch auf das Bewerten. Sie haben im Verlauf der Veranstaltung immer wieder Zeit, eigene Prüfungen zu entwickeln und auszugestalten. Bei Bedarf wird thematisiert, welche Möglichkeiten es gibt, soziale Kompetenzen zu evaluieren.

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Workshops

  • kennen Potenziale verschiedener Prüfungsformen und können sie gezielt nutzen
  • haben ein klares Verständnis von "Kompetenzorientierung", das sie Ihren Prüfungen zugrunde legen können
  • entwickeln entsprechend kompetenzorientiert Probleme, Fragestellungen, Fälle oder Aufgaben für ihre Prüfungen
  • formulieren gezielt Lern- und Prüfungsziele für ihre Prüfungen
  • kennen mögliche Bewertungsnormen für Prüfungen und können sie gezielt einsetzen
  • kennen Möglichkeiten, Szenarien zur Prüfung sozialer Kompetenzen zu gestalten und soziale Kompetenzen zu bewerten
  • kennen Möglichkeiten, Prüfungsangst seitens der Studierenden vorzubeugen

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.Die Teilnehmer/innen haben im Verlauf der Veranstaltung immer wieder Zeit, eigene Prüfungen zu entwickeln und auszugestalten. Es bietet sich an, eigene Unterlagen – gerne auch gleich den Laptop – mitzubringen.

Inhalte

Studierende klagen über ein zu hohes Lesepensum während des Semesters, Lehrende darüber, dass die Texte nicht gelesen werden.

Gleichwohl ist die Arbeit mit wissenschaftlichen Texten ein wesentlicher Bestandteil des Studiums. Im Rahmen der Lehre kann Textarbeit verschiedene Funktionen übernehmen. Sie umfasst neben dem verstehenden Lesen auch das Erfassen der Kernaussagen im Text, die kritische Bewertung der Inhalte sowie deren Einordnung in die eigene Wissensstruktur.

Wie textbasierte Seminare – insbesondere in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften – kreativ und abwechslungsreich gestaltet werden können, erfahren Sie in diesem Seminar!

Lernziele

  • definieren, welche Lernziele mit der Textarbeit in Seminaren verfolgen werden und wie diese erreicht werden können,
  • Kriterien für die Auswahl wissenschaftlicher Fachtexte zum Einsatz in Seminaren kennen,
  • aktivierende Methode, welche die Lesebereitschaft der Studierenden sowie deren Kompetenzen zum Textverständnis und zur Textverarbeitung fördern, kennenlernen und erproben und
  • die bereits mit Textarbeitsprojekten gemachten Erfahrungen in didaktischer Sicht reflektieren und ggf. optimieren.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inputs, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, Diskussion, exemplarisches Arbeiten an eigenen Lehrveranstaltungen.

Viele Studierende zu haben, ist toll. Doch manchmal wird es in den Großlehrveranstaltungen auch schwierig. Gelingt es hier, die Lernenden aktiv zum Mitdenken zu bringen? Wenn ja, wie? Es ist nicht viel möglich in so großen Veranstaltungen – aber doch einiges. Freuen Sie sich auf ganz einfache aktivierende Methoden für Ihre nächsten Großveranstaltungen.

Inhalte

  • Besonderheiten der Großlehrveranstaltung
  • Veränderte Rolle als Lehrende
  • ca. 10 einfache aktivierende Wege für große Gruppen
  •  Die Methoden in die Praxis übertragen

Lernziele

  • Sie gewinnen einen neuen Blick dafür, was in Großlehrveranstaltungen möglich ist – und was nicht.
  • Sie haben kleine, einfache Methoden im Gepäck, mit denen Sie auch 30, 90 oder 1000 Lernende unkompliziert aktivieren können.
  • Sie haben erste konkrete Ideen für Ihre nächsten Veranstaltungen.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalt

Lehrende in naturwissenschaftlichen Fächern klagen häufig über tief sitzende Verständnisschwierigkeiten bei den Studierenden oder Defizite bei den Grundkenntnissen. Studierenden kann der Einsatz von aktivierenden Lehr/Lern-methoden und -materialien helfen, solche Schwierigkeiten zu überwinden. Dies gilt vor allem dann, wenn die Lehre methodisch und bei den verwendeten Materialien typische Denkmuster und Vorstellungen der Studierenden berücksichtigt.

In diesem Workshop werden die Teilnehmer Beispiele für derartige "Fehlvorstellungen" kennen lernen, um ähnliche Schwierigkeiten der Studierenden in den eigenen Lehrveranstaltungen besser identifizieren und analysieren können. Darüber hinaus werden beispielhaft Methoden und Materialien vorgestellt, die sich in der Praxis an vielen Hochschulen und Universitäten bewährt haben. Die im Workshop verwendeten Beispiele entstammen den Naturwissenschaften und der Mathematik, mit besonderem Schwerpunkt bei Einführungsveranstaltungen in der Physik. Der Transfer in die eigene Lehre wird praxisnah diskutiert.

Lernziele

  • Fachspezifische Verständnisschwierigkeiten der Studierenden in den eigenen Lehrveranstaltungen identifizieren und analysieren können
  • Lehrmethoden wie Peer Instruction, Tutorials und Just-in-Time Teaching, die den Studierenden bei der Überwindung dieser Schwierigkeiten helfen können, kennen und anwenden
  • Mit qualitativen Fragestellungen im eigenen Fach auseinandersetzen und entsprechende Aufgaben formulieren
  • Concept Inventories zur Messung der Wirksamkeit der Lehre im eigenen Fach kennen und einsetzen

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Nach diesem fünftägigen Seminar:

identifizieren und analysieren Sie fachspezifische Verständnisschwierigkeiten der Studierenden in Ihren Lehrveranstaltungen
kennen Sie Lehrmethoden wie Peer Instruction, Tutorials und Just-in-Time Teaching, die den Studierenden bei der Überwindung dieser Schwierigkeiten helfen können, und wenden sie an,
setzen Sie sich mit qualitativen Fragestellungen in eigenen Fach auseinander und formulieren entsprechende Aufgaben.

  • mögliche Trainer: Harald Gross, Babara Kuklok oder Stefan Braun
  • Anmeldung hier

Inhalte

Referate und Präsentationen werden so häufig als Leistungsnachweis eingesetzt wie kein anderes Format. Sie dienen als Bewertungsgrundlage studentischer Leistungen und als Nachweis der aktiven Teilnahme. Eine Befragung Studierender zum eingeschätzten Kompetenzerwerb anhand von Referaten hat ergeben, dass die Befragten im Sommersemester 2013 bis zu 130 Referate von anderen Studierenden gehört haben und Referate als Leistungsnachweis etabliert sind. Nach ihren Assoziationen zu Referaten befragt, gaben die meisten negativ besetzte Assoziationen an und, dass sie wenig Kompetenzzuwachs hierdurch erleben. Gelingt es Lehrenden, den bewussten Einsatz und Nutzen von Referaten und Präsentationen Studierenden gegenüber transparent zu machen, konzeptionell zu begleiten und konsequent zu bewerten, kann die Häufigkeit des Einsatzes mit einem stetigen Kompetenzzuwachs einhergehen. Im Workshop definieren wir im Ansatz Kompetenzen, Lernergebnisse/-ziele und Bewertungskriterien für Referate und Präsentationen, beleuchten den Einsatz und Nutzen von Feedback hierzu.

Lernziele

Die Teilnehmenden können

  • benennen wie sie die Qualität studentischer Referate und Präsentationen bewusst fördern und konzeptionell begleiten können,
  • definieren welche Kompetenzen und Lernergebnisse mit Referaten und Präsentationen erworben werden können,
  • Bewertungskriterien entwickeln,
  • Methoden zum Evaluieren des Lernerfolgs einsetzen,
  • Studierende zu qualitätsbewusstem Einsatz von Referaten und Präsentationen motivieren,
  • Feedback zu Referaten und Präsentationen geben.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalt

Lehrende verfolgen bestimmte Ziele in Ihrer Lehrveranstaltung und dennoch stellen sie sich die Frage, was von ihrer Lehre bei den Studierenden tatsächlich ankommt und als Kompetenzzuwachs haften bleibt.

Es gibt eine Reihe von Methoden, die einen Einblick in den Lernprozess der Studierenden geben. An einigen Universitäten spricht man in diesem Zusammenhang auch von "Classroom-Assessment-Techniques" oder "CATs".

Dieses Seminar stellt einige dieser Methoden vor und zeigt, wie Sie Ihre Lehre am tatsächlich stattfindenden Lernprozess der Gruppe orientieren können. So können Sie schon vor Semesterende Rückmeldung erhalten, ob die Studierenden die von Ihnen gesetzten Lernziele erreichen werden.

Das Seminar gibt einen detaillierten Einblick in Möglichkeiten, in der Lehre lerndienlich mit den Studierenden zusammenzuarbeiten, adäquat auf die Lernvoraussetzungen der Studierenden einzugehen und auch ihre Selbstwirksamkeit zu stärken.

Lernziele

  • Unterschiede, Möglichkeiten und Ziele summativer vs. formativer Lernerfolgskontrollen kennenlernen,
  • Lernziele formulieren und entsprechende CATs für die eigenen Lehrveranstaltungen entwerfen,
  • CATs gezielt einsetzen und auswerten,? die Ergebnisse von CATs als lerndienliches Feedback kommunizieren und
  • Möglichkeiten kennen, eine offene fehlerfreundliche Lernatmosphäre zu gestalten.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

In unserem Lehr-Lernverständnis ist eines klar: Die Lernenden sollen sich aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen. Denn so lernen sie am intensivsten. Allerdings: Dafür müssen die Studierenden aktiv werden, mittun. Auch dann, wenn bisweilen eine Portion Anstrengung erforderlich ist. Wie können wir die Lernenden zum Mitarbeiten motivieren? Zum Starten, Durchhalten und Vollenden? Zum Dabeisein im Seminar, zur Vorbereitung vor der Veranstaltung und zur Nachbearbeitung im Anschluss? Welche motivationalen Einflüsse haben wir als Lehrende und wo sind die Lernenden selbst gefragt? Was sagt die Lernforschung zum Thema Motivation? Und welche konkreten Anregungen liefert die didaktische Praxis? Rund um diese motivationalen Fragen geht es an diesem Aufbaumodul-Tag.

Inhalte

  • Lernende motivieren: Hilfreiche Ansätze aus Theorie und Forschung zur Lernmotivation
  • Motivierende Grundhaltung: Wie können wir als Lehrende motivierend wirken?
  • Methodische Möglichkeiten: Motivierende Praxistipps, die sich leicht umsetzen lassen

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops

  • kennen grundlegende Erkenntnisse der Forschung zu Lernmotivation.
  • Sie kennen verschiedene Arten von Motivationsproblemen und können Strategien zu ihrer Vermeidung oder Bewältigung anwenden.
  • Sie kennen verschiedene Dimensionen der Lehrkompetenz, innerhalb derer sie einen Einfluss auf die Motivation der Lernenden nehmen können

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalte

Die Fähigkeit zur Diskussion ist eine relevante Kompetenz, die Studierende in Seminaren üben und weiterentwickeln. Doch oft verlaufen Diskussionen in Lehrveranstaltungen schleppend, es beteiligen sich häufig nur dieselben Studierenden und wertvolle Zeit geht durch unsystematische Gesprächsführung verloren.

In diesem Workshop lernen Sie verschiedene Moderationstechniken kennen, mit denen Sie Diskussionen anregen, strukturieren und zielführend leiten können. Außerdem üben Sie, wie Sie den "roten Faden" halten und eine Diskussion ergebnisorientiert abschließen können. Der Umgang mit Gesprächsstörungen ist ebenfalls Thema dieses Seminars.

Lernziele

  • Fragetechniken für Lehrveranstaltungen
  • Moderationstechniken in Lehrveranstaltungen – Möglichkeiten und Grenzen
  • Reflexion der eigenen Gesprächsführung
  • Entwickeln von Lösungen für schwierige Gesprächssituationen

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalte

Im Seminar werden wir uns zunächst damit beschäftigten, was Störungen und Konflikte im Lehralltag allgemein kennzeichnet und welche verschiedenen Interventionsstufen Ihnen als Dozent/in zur Verfügung stehen. Sie reflektieren für sich und im kollegialen Austausch Ihr Erleben und Handeln in schwierigen Situationen Ihrer Lehrpraxis. In Abhängigkeit von Ihren eigenen Schwerpunkten werden wir anschließend spezifische Situationen genauer betrachten und in praktischen Übungen vertiefen. Sie haben außerdem die Option, anhand einer Situation für sich selbst einen individuellen Handlungsleitfaden zu erstellen. Dazu bieten sich beispielsweise folgende Situationen an: - mit Störungen umgehen: auf Unruhe im Auditorium reagieren- wenn man den eigenen Faden verliert: Kniffe, wie man trotzdem souverän wirkt- Vielredner stoppen- Schweigsame ermuntern- Kritik begegnenIn Abhängigkeit von Ihren Interessen sind auch andere bzw. weitere Themen möglich.

Lernziele

  • als "schwierig" wahrgenommene Situationen analysieren
  • eigene Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster reflektieren
  • konkrete Handlungsmöglichkeiten in schwierigen Situationen kennen und anwenden

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.Bestandteil des Workshops ist die Simulation ausgewählter Situationen mit moderiertem Feedback. Im Rahmen des Formates der kollegialen Beratung findet ein strukturierter und moderierter kollegialer Austausch der Teilnehmer/innen statt.

Inhalte

Trotz aller in der Lehre eingesetzten Medien wird immer noch ein großer Teil des Wissens über die Stimme vermittelt. Gerade junge Lehrende möchten sich souverän und sicher Gehör verschaffen. Gleichzeitig sind die schlechte Akustik in den Räumen, Lärm, schlechte Luft und Stress Gründe für eine starke stimmliche Beanspruchung in der Lehre.

Deshalb ist es wichtig, an einer korrekten Atmung, Körperhaltung und Körpersprache zu arbeiten, sowie die Fähigkeit zu erlernen, sich in einer lauten Umgebung ohne große Anstrengung Gehör zu verschaffen und sicher und souverän auch komplexe Inhalte zu vermitteln.

In dem praxisorientierten Workshop werden gemeinsam Haltungs-, Atem- und Stimmübungen durchgeführt, die zeigen, wie man Stimme, Atmung und Körperhaltung gezielt einsetzen kann, um auch in Räumen mit schlechter Akustik und vielen Studierenden klar und deutlich wahrgenommen zu werden, gleichzeitig die Stimme zu schonen, langfristig gesund zu halten und die Studierenden mit einem dynamischen und stimmlich abwechslungsreichen Vortrag zu bannen.

Lernziele

  • eine tragfähige und langfristig gesunde Stimme erarbeiten
  • dynamische, stimmlich abwechslungsreiche Vorträge üben
  • Inhalt und Gestik in Übereinstimmung bringen, Gesten zur Unterstützung des Inhaltes einsetzen
  • ruhige Atmung und sinngerechte Atempausen zur Entspannung und zum gezielten Einsatz von Kraft und Spannung nutzen

Methoden/Arbeitsformen

Der praxisnahe Workshop orientiert sich nah am Arbeitsalltag der Teilnehmenden. Praktische Haltungs-, Atem- und Stimmübungen untermauert von theoretischem Input geben zahlreiche unmittelbar in die Praxis umsetzbare Impulse. Übungen in der Gruppe, in Kleingruppen, kurze Präsentationen vor der Gruppe mit Feedback machen den Workshop abwechslungsreich und geben jedem Teilnehmenden die Möglichkeit, individuell an seinen Bedürfnissen zu arbeiten.

Inhalt

Lehrende führen Lehrveranstaltungen durch, begleiten das Lernen und nehmen zahlreiche Prüfungen ab. Das Beurteilen von schriftlichen Arbeiten ist dabei eine wiederkehrende und oft herausfordernde Aufgabe. Die Arbeiten sind zügig und einigermaßen gerecht zu bewerten und darüber hinaus sollen die Studierenden eine lernförderliche Rückmeldung erhalten.

In diesem Workshop wird erarbeitet, welche Kompetenzen mit einer schriftlichen Arbeit überprüft werden können und welche Prozessschritte bei der Beurteilung notwendig sind. Was ist bei der Vorbereitung zu beachten, welche Informationen benötigen die Studierenden im Vorfeld und wie kann Transparenz über die Aufgabe und das erwartete Niveau der zu erbringenden Leistungen hergestellt werden?

Wir werden Durchführungs- und Beratungs-/Begleitszenarien vergleichen und Möglichkeiten diskutieren, Entwicklung und Lernfortschritte positiv zu beeinflussen. Neben der Konzeption unterschiedlicher Phasen der Begleitung sowie angemessener Formen der Rückmeldung werden Möglichkeiten thematisiert, mit Hilfe von elektronischen Tools, Peer to Peer-Feedback etc. Impulse für das Lernen und die eigene Lehre zu gewinnen.

Lernziele

  • kompetenzorientiert prüfen und beurteilen (Begrifflichkeiten kennen, Lernziele festlegen, Lehr-/Lernziel-Taxonomien nutzen)
  • Themensuche/-eingrenzung unterstützen (Exposéarbeit, Beratung von Studierenden, Konflikte)
  • Durchführung organisieren (Prozesse, Methoden)
  • Beurteilungskriterien festlegen und einhalten, Noten transparent reflektieren

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalte

Die Lektüre studentischer wissenschaftlicher Texte bereitet nicht immer Vergnügen. Zuweilen lässt das Geschriebene nur erahnen, was eigentlich gemeint ist. Zwischen Textqualität und fachlicher Qualität besteht aber ein enger Zusammenhang und es ist lohnend, durch die Arbeit am Text und durch qualifiziertes Feedback die Klarheit von Gedanken zu fördern.

Im Zentrum des zweitägigen Kurses steht das „Bietschhorn-Modell“ zur Textdiagnose. Es hilft zum einen explizit zu verstehen, wie Sprache und Sachverhalte sich gegenseitig formen, und zum anderen zu erkennen, mit welchen sprachlichen Mitteln der Text Schärfe oder Unschärfe produziert. Schließlich zeigt es, worauf es bei guten Texten insgesamt ankommt.

Wir arbeiten mit mitgebrachten - studentischen, eigenen und fremden - Fachtexten und diskutieren, wie Erkenntnisse aus dem Analysemodell in die Gestaltung der eigenen Lehr- und Beratungstätigkeit umgesetzt werden können. Dabei nehmen wir den Text als – vorläufiges - Produkt in den Blick

Lernziele

Am Ende des Workshops

  • kennen die Teilnehmenden die zentralen Bereiche von Textarbeit Bereiche (Inhalt, Komposition und sprachliche Oberfläche)
  • haben sie das Bietschhorn-Modell als Analysemodell kennen gelernt und auf Texte selbst angewendet
  • haben die Teilnehmenden dadurch eine sichere Grundlage für die Textredaktion sowie deren Anleitung
  • können sie studentische Texte systematischer betreuen und beurteilen
  • haben sie didaktische und gestalterische Ideen für den Einsatz von Textarbeit in ihre eigene Lehre entwickelt.

Methoden/Arbeitsformen

In diesem Workshop wird in abwechselnden Sozialformen, angemessenen didaktischen Methoden, Einzel- und Gruppenarbeiten gearbeitet. Diese Methoden und Arbeitsformen dienen zur direkten Anwendung und Reflexion der Erfahrungen im Workshop und bilden eine gute Voraussetzung für einen gelungenen Transfer in die eigene Lehr- und Beratungspraxis.Spezifische Methoden/ Arbeitsformen für den Workshop

  • Textdiagnose und –beratung von eigenen und fremden Fachtexten
  • Exemplarisches Redigieren typischer Schwierigkeiten in diesen Texten mit Hilfe des Bietschhorn-Modells
  • Konstruktives kollegiales Feedback zu Texten

Inhalte

In Lehrvorträgen haben Lehrende Gelegenheit, den Stoff nach eigenen Qualitätsansprüchen komprimiert aufzubereiten und zentrale Inhalte den Studierenden aus erster Hand bündig zu vermitteln. Doch: Nicht alles, was gesagt wird, kommt bei den Studierenden an. Wie kann sichergestellt werden, dass die Inhalte aus den Inputs adäquat aufgenommen und verarbeitet werden können. Wie professionalisiere ich meinen Vortrag, dass die Studierenden erreicht und zum Mitdenken gewonnen werden? Wie kann ich durch Anwendung rhetorischer Prinzipien die Wirkung im Sinne der didaktischen Ziele verstärken?Im Workshop werden (nach Wunsch auch videogestützte) Analysen von Lehrvorträgen durchgeführt, so dass jede/r eine persönliche Rückmeldung zu Wirkung und zu möglichen Verbesserungsmöglichkeiten seines/ihres Vortragsstils erhält:

  • Wirkungsfaktoren eines gelungenen Lehrvortrags
  • Aufbau und Struktur von Lehrinputs
  • Verständlichkeitsmodelle
  • Aktivierung der Studierenden
  • Narrative und bildhafte Rede
  • Persönliche Überzeugungskraft
  • Freies Sprechdenken

Lernziele

  • Sie kennen rhetorische Mittel zur Verstärkung der Wirkung Ihrer Lehrvorträge und können diese mit ihrem Fachthema verbinden.
  • Sie entwickeln Ansatzpunkte, wie Sie Aufbau und Struktur Ihrer Vorträge im Sinne der Lernziele verbessern können.
  • Sie können im Vortrag dialogische Elemente zur Aktivierung der Studierenden einsetzen.
  • Sie erhalten Rückmeldung zu ihrem persönlichen Vortragstil und gewinnen Vorstellungen dazu, welche Aspekte sie weiterführen und ausbauen, welche Elemente sie reduzieren oder neu hinzunehmen möchten.
  • Sie haben in verschiedenen Übungen ihren Redestil trainiert und dabei ihre persönlichen Stärken verinnerlicht.

Methoden/Arbeitsformen

Gruppenarbeiten, Reflexion und FeedbackPraxissimulation und Vortrags-Übungen anhand eigner Materialien Vortragsanalysen, optional mit Video.

Inhalt

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - auch in der Hochschullehre. Visualisierungstechniken dienen der Veranschaulichung und Vereinfachung von komplexen Inhalten oder Zusammenhängen. Didaktische Visualisierung basiert auf der graphischen Darstellung von Inhalten und ist eine aktivierende Alternative zum inaktiven und überladenen Folienkaraoke.

Die Gestaltungsvielfalt von Schaubildern, Diagrammen, Schemata etc. bietet Lehrenden die Möglichkeit, den Lehrstoff zu reduzieren und Studierenden ein aktives Lernen zu ermöglichen, sie somit motiviert am Lernstoff zu halten. Der Lernerfolg wird gesteigert, indem die Inhalte sich mittels visueller Anker einprägen, die Anfertigung von Visualisierungen Studierende involviert und ihnen eine aktive Aneignung der Inhalte abfordert.

Im Workshop werden Sie Möglichkeiten der Visualisierung kennenlernen und umsetzen, die dann auf ihre fachspezifische Praktikabilität hin ausgelotet werden. Angereichert mit grundlegender Theorie zu graphischer Gestaltung entwickeln Sie einen eigenen Visualisierungs-Pool und Ihren Visualisierungsstil.

Lernziele

In diesem Workshop

  • lernen Sie Ansätze zur Gestaltung visuell-basierter Lehre kennen
  • erfahren Sie Einsatzmöglichkeiten der didaktischen Visualisierung, die Vielfalt an Visualisierungsarten und die Differenzierung der Abstraktionsgrade
  • visualisieren Sie komplexe Lehrinhalte strukturiert und lerngruppengerecht
  • diskutieren Sie Steuerungsmöglichkeiten der Lehre über Visualisierungsformate
  • erproben Sie den Visualisierungseinsatz in der Stoffreduktion und Lehrplanung
  • werden Sie mittels grafischer Gestaltungsprinzipien einfach und genial visualisieren
  • entwickeln Sie einen fachspezifischen Visualisierungs-Pool für Ihre Lehrgestaltung

 

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

  • Interaktiver Impuls
  • Didaktische Visualisierung
  • Design Thinking
  • Story Boarding
  • Advanced Organizer
  • Mindmapping
  • Learning Landscape
  • Fachlandkarte

Inhalt

Der Workshop richtet sich an Lehrende in rechtswissenschaftlichen Methodenkursen. Ziel der Methodenkurse ist es, die fachspezifische Methodenkompetenz der Studierenden zur eigenständigen juristischen Fallbearbeitung zu fördern. Da diese fachspezifische Methoden- und Problemlösekompetenz der Schlüssel für ein erfolgreiches Studium ist, kommt der fachdidaktischen Kompetenz der Lehrenden eine zentrale Bedeutung zu. Im Workshop geht es um die Grundlagen des juristischen Lernens und Lehrens, das Rollenverständnis als Lehrende/r, die konkrete Formulierung von Lehr-/Lernzielen und die Strukturierung des Lern-/Lehrprozesses in der Einzelsitzung. Ein Schwerpunkt ist dabei der zielgerichtete Einsatz von Methoden zum Erlernen und Üben der juristischen Fallmethode, zur Entwicklung von Problembewusstsein, zur Verbesserung der Argumentationsfähigkeit der Studierenden und die Nutzung aktivierender und motivierender Lernformen. Dabei werden auch die Herausforderungen der Lehrtätigkeit reflektiert und diskutiert. Ein weiterer Bestandteil ist die Umsetzung der Erkenntnisse durch Weiterentwicklung des eigenen Lehrkonzepts, ggfs. verbunden mit der Möglichkeit, dies in der Simulation einer kurzen Lehrsequenz zu erproben.

Lernziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • reflektieren, was "Fälle bearbeiten und lösen lehren" bedeutet,
  • können eine Lernumgebung schaffen, in der möglichst viele Studierende aktiv mitdiskutieren, rechtliches Verständnis und Problembewusstsein entwickeln, mündlich und schriftlich juristisch argumentieren lernen und die Anwendung des Wissens auf unbekannte Sachverhalte üben,
  • kennen Möglichkeiten, das selbstgesteuerte fachspezifische Lernen und die Problemlösekompetenz der Studierenden intensiv zu fördern,
  • sind in der Lage, ihre Lehrveranstaltung unter methodisch-didaktischen Gesichtspunkten zu planen und zu gestalten,
  • erwerben Handlungskompetenz zur Gestaltung ihrer eigenen Lehre in Methodenkursen und können einschätzen, welche Vorgehensweise zu ihrem Lehrstil passt,
  • vertiefen ihre fachdidaktische Lehrkompetenz.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalt

Rückmeldungen an Studierende können wichtige Lernimpulse setzen. Wollen wir als Lehrende, dass sie durch unser Feedback wachsen, oder wollen wir, dass sie schrumpfen? Ausgehend von dieser grundsätzlichen Frage, bietet der Workshop Theorien, Konzepte und Übungssituationen für das Feedbackgeben im Kontext der Hochschullehre.
Neben dem Austausch von Erfahrungen mit Feedback in Lehrveranstaltungen und Betreuungsprozessen testen und diskutieren wir verschiedene Methoden, die helfen, mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen, so dass sie sich in ihrem Wissen und Können weiterentwickeln und Mitverantwortung für den eigenen Lernerfolg übernehmen.

Lernziele
Die Teilnehmenden:
•    kennen Formen des Feedbacks für Referate, Hausarbeiten und Mitarbeit;
•    reflektieren über Haltungsfragen beim Feedbackgeben;
•    können Feedback fokussiert und ermutigend formulieren und geben

Methoden/Arbeitsformen
Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

•    Impulsvorträge,
•    Simulationen,
•    Transferübungen in die eigene Lehrpraxis.

  • Inhalt

Viele Lehrende haben selbst keine vertiefende didaktische Grundausbildung durchlaufen und stehen an Universitäten plötzlich vor der Herausforderung, Studierenden komplexe Inhalte zu vermitteln und das Lernen zu ermöglichen. In diesem Workshop arbeiten die Teilnehmenden mit theoretischen Konzepten der Lehr-Lernforschung und wenden diese direkt auf die eigene Lehrpraxis an. Neben der Vermittlung relevanten lernpsychologischen Wissens und der Reflexion der eigenen Lehre hinsichtlich lerntheoretischer Aspekte erhalten die Teilnehmenden konkrete methodische Anregungen und Hilfestellungen, um die Erkenntnisse der Lehr-Lernforschung optimal für die eigene Lehrpraxis nutzbar zu machen und den Studierenden das Lernen zu ermöglichen.

Folgende Fragen werden thematisiert und diskutiert:
•    Was macht gutes Lernen aus?
•    Wie ist das Gehirn aufgebaut?
•    Wie arbeitet das Gedächtnis?
•    Wie werden Informationen gespeichert?
•    Wie muss ich Inhalte präsentieren, damit Sie bei den Studierenden ankommen und behalten werden?
•    Welche Methoden passen zu welcher Lernphase?
•    Wie viel Inhalt passt in eine Lehrveranstaltung? I
•    Wie viel können sich meine Teilnehmenden merken?

Lernziele

  • Zentrale, für die Lehrtätigkeit relevante Konzepte der Lerntheorie kennen und auf die eigene Lehrpraxis anwenden können
  • Eigene Lehrveranstaltungen hinsichtlich lerntheoretischer Aspekte reflektieren
  • Konkrete Methoden zur Gestaltung einer im Sinne der Lernpsychologie „guten“ Lehrveranstaltung anwenden können


Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Die Teilnehmenden werden gebeten, zum Workshop ein Konzept zu einer konkreten Lehrveranstaltung mitzubringen. Im Workshop wird anhand dieser Praxisbeispiele die Umsetzung und Anwendbarkeit der lernpsychologischen Konzepte diskutiert und die Lehrveranstaltung mit dem Ziel, die Studierenden zum Lernen anzuregen, optimiert.

Beratung

Inhalte

Die Betreuung von Abschlussarbeiten sieht von Fach zu Fach unterschiedlich aus, es bleibt jedoch immer eine Herausforderung den Prozess erfolgreich zu steuern. Dabei gilt es viel zu klären, zu vermitteln - und sich selber als Lehrende/r über die eigenen (Instituts-) Ansprüche, Wünsche und Grenzen klar zu werden. Tools aus dem Projektmanagement können dabei helfen, den Betreuungsprozess transparenter zu gestalten und z.B. durch Meilensteine zu strukturieren. In praktischen Übungen trainieren die TeilnehmerInnen auch schwierigere Gesprächssituationen. Empfehlenswert sind Vorkenntnisse in Gesprächsführung/ Beratungsskills.Kern des Workshops ist das Kennenlernen einer Projektmanagement-Struktur für die Betreuung von Abschlussarbeiten. Im Laufe des Tages geht es dabei ebenso um den interdisziplinären Austausch zu Tipps und Tricks sowie um die Reflexion über Rahmen, Angebot, Rolle und Entscheidungskriterien.

Lernziele

  • Fach- und institutsspezifische Bedingungen sowie eigene Erfahrungen bei der Betreuung von Abschlussarbeiten reflektieren
  • Den Projektmanagementansatz verstehen und übertragen können
  • Eigene Anliegen thematisieren (z.B. Rollenklärung, Abgrenzung, Ansprüche,…)

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalte

Die Lektüre studentischer wissenschaftlicher Texte bereitet nicht immer Vergnügen. Zuweilen lässt das Geschriebene nur erahnen, was eigentlich gemeint ist. Zwischen Textqualität und fachlicher Qualität besteht aber ein enger Zusammenhang und es ist lohnend, durch die Arbeit am Text und durch qualifiziertes Feedback die Klarheit von Gedanken zu fördern.

Im Zentrum des zweitägigen Kurses steht das „Bietschhorn-Modell“ zur Textdiagnose. Es hilft zum einen explizit zu verstehen, wie Sprache und Sachverhalte sich gegenseitig formen, und zum anderen zu erkennen, mit welchen sprachlichen Mitteln der Text Schärfe oder Unschärfe produziert. Schließlich zeigt es, worauf es bei guten Texten insgesamt ankommt.

Wir arbeiten mit mitgebrachten - studentischen, eigenen und fremden - Fachtexten und diskutieren, wie Erkenntnisse aus dem Analysemodell in die Gestaltung der eigenen Lehr- und Beratungstätigkeit umgesetzt werden können. Dabei nehmen wir den Text als – vorläufiges - Produkt in den Blick

Lernziele

Am Ende des Workshops

  • kennen die Teilnehmenden die zentralen Bereiche von Textarbeit Bereiche (Inhalt, Komposition und sprachliche Oberfläche)
  • haben sie das Bietschhorn-Modell als Analysemodell kennen gelernt und auf Texte selbst angewendet
  • haben die Teilnehmenden dadurch eine sichere Grundlage für die Textredaktion sowie deren Anleitung
  • können sie studentische Texte systematischer betreuen und beurteilen
  • haben sie didaktische und gestalterische Ideen für den Einsatz von Textarbeit in ihre eigene Lehre entwickelt.

Methoden/Arbeitsformen

In diesem Workshop wird in abwechselnden Sozialformen, angemessenen didaktischen Methoden, Einzel- und Gruppenarbeiten gearbeitet. Diese Methoden und Arbeitsformen dienen zur direkten Anwendung und Reflexion der Erfahrungen im Workshop und bilden eine gute Voraussetzung für einen gelungenen Transfer in die eigene Lehr- und Beratungspraxis.Spezifische Methoden/ Arbeitsformen für den Workshop

  • Textdiagnose und –beratung von eigenen und fremden Fachtexten
  • Exemplarisches Redigieren typischer Schwierigkeiten in diesen Texten mit Hilfe des Bietschhorn-Modells
  • Konstruktives kollegiales Feedback zu Texten

Inhalte

Bei der Betreuung von Promovierenden, orientiert man sich häufig am Vorgehen des/r eigenen Doktorvaters/-mutter. Die Aspekte der Betreuung, mit denen man nicht zufrieden war, versucht man irgendwie anders zu machen. Nur wie?

Dieser Workshop will Sie darin unterstützen, die Betreuung Ihrer Promovierenden so zu gestalten, dass sie von beiden Seiten als zielführend und zufriedenstellend erlebt wird. Im Workshop reflektieren Sie die verschiedenen Rollen, die Sie als Betreuende/r einnehmen, und diskutieren die dahinterliegenden Ziele sowie die daraus folgenden Strategien. Sie beschäftigen sich mit den Kriterien der Wahl eines (für beide Seiten) geeigneten Themas. Sie lernen Techniken kennen, wie Sie Besprechungen effizient und lösungsorientiert gestalten und können diese Techniken ausprobieren. Sie erfahren Möglichkeiten, wie Sie selbständiges Arbeiten fördern und wie Sie Feedback auf motivierende Weise geben. Dieser Workshop richtet sich an alle, die bei der Betreuung von Promovierenden mitarbeiten (Postdocs, Jun.-Professoren/innen, Professoren/innen), unabhängig davon, ob Sie offizielle/r Doktorvater/-mutter sind.

Lernziele

  • Die Teilnehmenden sind sich der verschiedenen Rollen des Betreuenden bewusst.
  • Sie sind sich verschiedener Kriterien der Themenwahl bewusst.
  • Sie kennen effiziente und lösungsorientierte Verfahren der Besprechungsmoderation und können diese anwenden.
  • Sie wissen, wie sie selbständiges Arbeiten fördern können.
  • Sie können motivierendes Feedback geben.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Je nach Bedarf können die Teilnehmenden die Gelegenheit wahrnehmen, konkrete Lösungsvorschläge für schwierige Betreuungssituationen anhand des Vorgehens der Kollegialen Beratung zu erarbeiten.

Inhalte

Beratung ist eine der Kernaufgaben von Lehrenden: Das Spektrum reicht von kurzen Literaturtipps über die klassische Studienberatung bis zur Begleitung von Haus- oder Abschlussarbeiten. Nachhaltige Beratung fördert die Eigenverantwortung und den Kompetenzerwerb von Studierenden. Dabei wird einiges von Lehrenden gefordert: Rollenflexibilität, Verständnis für unterschiedliche Anliegen sowie professionelle Gesprächsführung. Letzteres beinhaltet Grenzen setzen, konstruktive Rückmeldungen geben und Anforderungen klar kommunizieren können. Um diese Aufgaben gut zu bewältigen, braucht es eine professionelle Einstellung (Rollenklarheit), einen Kompass (Ziele) und eine gute Ausrüstung bzw. Werkzeuge (Kommunikations- und Beratungs-Tools). Inhalte des Workshops sind neben der Reflexion der eigenen Beratungshaltung und dem Austausch von Erfahrungen, die Definition, Phasen und der Rahmen von Beratung. Darüber hinaus geht es darum, Tools gezielt einzusetzen und insbesondere das Aktive Zuhören und Fragen stellen bewusst anzuwenden.

Lernziele

  • Die eigene Beratungshaltung reflektieren
  • Definitionen, Ablauf und Beratungstools kennen
  • Aktives Zuhören und den Einsatz von Fragen praktisch trainieren

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.Der Workshop ist sehr praxisorientiert aufgebaut und beinhaltet neben dem Erfahrungsaustausch und einem Überblicksinput vor allem Praxisübungen/ Rollenspiele mit Feedback (mit eigenen oder vorgegebenen Fällen).

Arbeitsfeld Hochschullehre

Inhalte

Viele Universitäten und Hochschulen erwarten im Bewerbungsverfahren inzwischen den Nachweis der pädagogischen Eignung in Form eines Lehrportfolios. Darüber hinaus dokumentiert ein Portfolio die eigene Lehre und hilft, für sich selbst und das Fach neue Lehrimpulse zu entwickeln. Nicht zuletzt ist das Portfolio als Reflexionsinstrument ein Bestandteil des Zertifikatprogramms. In diesem Kurs lernen Sie die unterschiedlichen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten des Lehrportfolios kennen und erfahren, wie Sie ihr eigenes Lehrverständnis zielgerichtet beschreiben und darstellen können. Sie arbeiten an ihrem eigenen Lehrportfolio und bekommen dabei Unterstützung und Feedback durch die anderen Teilnehmer/innen und die Dozentinnen.Der Workshop richtet sich in erster Linie an Lehrende, die bereits über längere und eigenständige Lehrerfahrung verfügen.

Lernziele

Am Ende des Kurses

  • kennen die Teilnehmer/innen die Funktionen und Elemente eines Lehrportfolios
  • wissen die Teilnehmer/innen, wie sie ihr Engagement für die Lehre mithilfe dieses Instrumentes sichtbar machen können
  • haben die Teilnehmer/innen Teile ihres Lehrportfolios zusammengestellt - insbesondere haben sie einen ersten Entwurf der eigenen Lehrphilosophie verfasst
  • kennen die Teilnehmer/innen Wege, ihr eigenes Lehrprofil weiterzuentwickeln.

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen und Lernaktivitäten. In Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback wird den Teilnehmenden so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalt

Teamarbeit ist an Lehrstühlen omnipräsent und kann Synergien wie auch Konflikte mit sich bringen. Ein Verständnis von Gruppen- und Teamprozessen ist vielfach hilfreich – ob im eigenen Team oder für die Steuerung studentischer Arbeitsgruppen. Mit Wissen um die Teamphasen und die unterschiedlichen Rollen in Teams können Sie die Potenziale von Teamarbeit konstruktiv nutzen. Sie können eigene Stärken besser einschätzen und entwickeln Ideen für Steuerungs- und Teambuilding-Maßnahmen. Darüber hinaus thematisieren wir, wie erfolgreiche Kooperation in der Lehre aussehen kann und was Teamteaching konkret bedeutet. Welche der unterschiedlichen Formen von gegenseitiger Unterstützung, von kollegialem Feedback bis zur Durchführung gemeinsamer Lehrveranstaltungen passt eventuell bei Ihnen?

Lernziele

  • Phasen von und Steuerungsinstrumente für Teamprozesse kennenlernen
  • Gruppendynamik erleben und die eigene Rolle reflektieren
  • Ideen für die Förderung studentischer Gruppenarbeit sammeln
  • Potenziale des Teamteachings erkennen und Umsetzungsideen entwickeln

Methoden/Arbeitsformen

Die Workshops im Programm von SUPPORT für die Lehre sind lernerzentriert und handlungsorientiert angelegt und arbeiten mit abwechslungsreichen Sozialformen, Übungen, Gruppenarbeiten, Reflexion und Feedback; den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wird so die Möglichkeit gegeben, das Gelernte direkt zu vertiefen und aktiv zu erproben.

Inhalte

Zwischen Forschung, Lehre, eigenen Interessen und sozialen Verpflichtungen wird Zeit zum knappen Gut. Wichtigste Voraussetzung, die zur Verfügung stehende Zeit selbstverantwortet zu gestalten, sind klare Ziele. Daher startet der Workshop mit der Klärung eines übergreifenden Motto-Ziels und der Formulierung daraus abgeleiteter mittel- und kurzfristig realisierbarer Soll-Zustände. Sie überdenken Ihren eigenen Umgang mit Zeit, lernen Ihren Chronotyp kennen und reflektieren anhand des Zürcher-Ressourcen-Modells, wie Sie Hemmnisse und Herausforderungen mit einem angemessenen Selbstmanagement begegnen können. Dazu gehört neben dem „Nein-Sagen“, immer wieder die beruflichen und privaten Verpflichtungen und Vorhaben zu priorisieren und zu balancieren. Sie entwickeln Strategien, die Zeit für Sie arbeiten zu lassen, indem Sie mit ihr arbeiten.

Lernziele

  • Sie haben für sich ein übergreifendes Ziel entwickelt, das Ihnen hilft, Prioritäten zu setzen.
  • Sie haben ihren eigenen Ressourcenpool zusammengestellt, aus dem sie beim Verfolgen Ihrer Ziele schöpfen können.
  • Sie haben Ihre bisherigen Strategien, Ihre Zeit zu gestalten, reflektiert und können neue Ideen integrieren.


Methoden/Arbeitsformen

Wir arbeiten in dem Workshop lernerzentriert und handlungsorientiert mit den Konzepten des „Zürcher Ressourcen Modells“ ZRM und der „Themenzentrierten Interaktion“ (TZI) und abwechslungsreichen Sozialformen und Methoden.

Zu den aktuell angebotenen Aufbaumodulen und deren Anmeldung gelangen Sie hier.

Bundesministerium für Bildung und Forschung