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Katastrophenforschungsstelle

KFS - Traditionelles Watershedmanagement in Sri Lanka

KFS - Traditionelles Watershedmanagement in Sri Lanka
Bildquelle: Katastrophenforschungsstelle FU Berlin

Klimaschutz und Klimafolgenanpassung gehören mittlerweile eng zusammen. Die Katastrophenforschungsstelle ist eine sozialwissenschaftlich-interdisziplinär und transdisziplinär arbeitende Einrichtung. Es wird vor allem mit einem sozialen Ansatz verfolgt, wie soziale und ökologische Katastrophen entstehen und wirken, und wie die Resilienz unserer Ökosysteme sowie unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen dahingehend verbessert werden kann. Vom Deutschen Wetterdienst gegründet und gefördert, sowie von der Freien Universität Berlin und dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung als Forschungspartner begleitet, setzt sich daher zum Beispiel WEXICOM das Ziel, die soziale Dimension von Unwetterrisiken zu erforschen. Damit sollen die Kommunikation von Unwetterwarnungen und -risiken verbessert und Menschen effektiver geschützt werden können.

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