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Was beschäftigt Romanistinnen und Romanisten an der Freien Universität Berlin? | Institut für Romanische Philologie

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Bildquelle: Public Domain

Auch dieses Jahr möchten wir den interkulturellen Geist der verschiedenen Arbeitsbereiche unseres Instituts vorstellen. Mit unserem Rahmenthema bieten wir einen Einblick in das Alltagsleben der Sprach- und Literaturwissenschaft an. Ausgehend von unterschiedlichen Perspektiven zeigen wir die spannenden Beziehungen unserer Fächer zu anderen Disziplinen auf.

PROGRAMM 17.00, 19.00 (jeweils 30 Min.) Mitmachkurs (Raum JK31/102)
  • Triple Coding 80 Vokabeln in einer Zeitstunde:
    Schüler/innen einer Klasse 10 (1 Jahr Französisch) lernen mit Triple Coding 80 Vokabeln mit dem Satzkontext in einer Zeitstunde (Video). Lehrer/innen können diesen Unterricht leicht nachvollziehen. Es handelt sich um eine normale Lektion für Französisch als 3. Fremdsprache. Der Erfolg ist auch darauf zurückzuführen, dass der Lehrer die Fusion zwischen verschiedenen Gedächtnisspurensystemen fördert, d. h. mnemotechnische Hinweise auf die Sprachen Deutsch, Englisch und Latein gibt, die bereits gelernt wurden. Teilnehmer/innen lernen 13 russische Wörter in zehn Minuten.
18.00−18.30 Präsentation (Raum JK31/102)
  • Das Virtual-Lesecafé des Instituts für Romanische Philologie:
    Ein Buch, ein Kaffee, eine Geschichte − weil die spannendsten Bücher auch im Alltagsleben gefunden werden können. Die Studierenden des Instituts teilen durch verschiedene Interviews ihre literarischen Entdeckungen und Vorschläge mit.
Vorträge (Raum K31/102)
  • 18.30−19.15 Oper-a(k)tion Traviata − Text, Musik und Inszenierungen im Spannungsfeld der Interpretationen:
    Die Traviata von Verdi und Piave stellt ein Paradebeispiel für die italienische Oper insgesamt dar. Das Zusammenspiel von Text und Musik wird anhand audiovisueller Beispiele gezeigt, desgleichen die Vielfalt an verschiedenen szenischen Interpretationen eines Musikdramas, das seit 160 Jahren „croce e delizia“ der Opernregisseure ist.
  • 19.30−20.00 Die Renaissance in 3D − vom antiken italienischen Manuskript in die virtuelle Realität:
    Was haben 3D-Filme mit antiken Manuskripten gemeinsam? Durch die interaktive Ausstellung reisen wir in die italienische Renaissance, um einen der wichtigsten Texte von Leon Battista Alberti zu entdecken und das Geheimnis der dritten Dimension zu erkunden.
  • 20.30−21.00 Horrortragödien der italienischen Renaissance − warum Horrortragödien keine Splatter-Stücke sind:
    Anhand einiger einprägsamer Beispiele aus Dramen des 16. Jahrhunderts wird erklärt, warum die dort auf offener Bühne teils erzählten, teils direkt gezeigten Grausamkeiten zwar an moderne Horrorgenres erinnern, aber in einem ganz anderen kulturellen Kontext zu sehen sind und damit erst verständlich werden.
17.00−0.00 Verschiedene Veranstaltungen (Fabeckstraße 25, Räume JK 24/140; K24, Nische, Flur, 2; JK24/10)
  • Veranstaltungen des IZ Europäische Sprachen: Sprachen-Menschen-Gesellschaften in der Romanistik (Projektinhalt):
  1. Große und kleine Sprachen in Europa. Ein Ausflug auf die Iberische Halbinsel (Vortrag).
  2. So sprechen junge, so sprechen alte Menschen: Meinungen und Fakten (Experiment/Demonstration).
  3. Lunfardo, Cocoliche und die Sprache des Tango (Vortrag)
  4. Schnuppersprachkurs Galicisch (Mitmachkurs).

Ort: Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin (außer denVeranstaltungen des IZ Europäische Sprachen)
Hausnr. 7a auf Lageplan
Buslinien: grün, blau, orange, gelb
Abendkasse
Zeit: 17.00−20.00 Uhr
Infos: www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we05/