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Forschen – Lehren – Helfen – Heilen | Charité – Universitätsmedizin Berlin / Campus Benjamin Franklin

Operationssaal

Operationssaal
Bildquelle: PKI, FU-Berlin

Die Charité zählt zu den größten Universitätskliniken Europas. Hier forschen, heilen und lehren Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf internationalem Spitzenniveau. Bei der Langen Nacht der Wissenschaftenkönnen Sie am Campus Benjamin Franklin Einblicke in verschiedenste medizinische Bereiche gewinnen.

PROGRAMM 17.00−0.00 Uhr Informationen und Beratung (Foyer)
  • Operieren Sie selbst! (für Kinder geeignet):
    Führen Sie selbstständig Übungen am Bauchraum unseres Laparoskopie-Trainers mit der Schlüssellochtechnik durch und erfahren Sie, wie durch kleine Schnitte große Operationen erfolgen können.
  • Einmal selbst endoskopieren!
    An unserem Endoskopietrainer, der Puppe Agathe, werden Sie selbst zum Endoskopeur und führen eine Magenspiegelung durch. Sie erfahren dabei, wie mittels einer Endoskopie Krankheiten erkannt und behandelt werden.
  • Berliner Leberring e.V.:
    Seit 1997 berät der Berliner Leberring e.V. Leberkranke, die mitunter an Virushepatitis, autoimmuner Hepatitis oder Porphyrie leiden. In den Selbsthilfegruppen bieten wir Unterstützung, auch für Angehörige. Wir informieren Sie über die Aktion Hepatitis-C-Fragebogen und schweißen ihren Organspendeausweis ein.
  • Multimodale Schmerztherapie:
    Chronische Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität in allen Lebensbereichen. Wir erklären Ihnen, was es heißt, multimodal und interdisziplinär im Sinne des biopsychosozialen Krankheitsmodells behandelt zu werden und stellen Ihnen die Schmerztherapie vor.
  • Die Narbenhernie − eine häufige Komplikation in der Bauchchirurgie:
    Nach Eingriffen im Bauchraum ist der Narbenbruch, Narbenhernie genannt, eine häufige Komplikation. Dennoch ist sie weitgehend unbekannt. Wie können solche Narbenbrüche entstehen? Wie gefährlich ist ein Narbenbruch? Kann man etwas dagegen tun? Gibt es Alternativen zur Operation? Über diese Fragen möchten wir an unserem Infostand mit Ihnen sprechen.
  • Baby in 3D:
    Dank des 3D-Ultraschalls kann ein ungeborenes Kind samt seiner Organe und Körperpartien dreidimensional betrachtet werden. Wir informieren Sie über diese besondere Methode der Ultraschall-Untersuchung. (für Kinder geeignet)
  • Alle 30 Min. 17.00−23.30 Uhr (jeweils 20 Min.) Gebärmutterspiegelung selbst durchführen:
    Wie funktioniert eine Spiegelung der Gebärmutter (Office Hysteroskopie)? Wir zeigen Ihnen, wie der minimal-invasive Eingriff durchgeführt wird, damit Sie anschließend selbst aktiv werden können.
  • Knochenbruch und Polytraumaversorgung:
    Wie sieht ein Schockraum aus und was genau passiert darin? Medizinerinnen und Mediziner stellen Ihnen die Räumlichkeiten vor und erklären Ihnen, wie der Heilungsprozess eines Knochens vonstattengeht.
  • Arbeitsfeld Intensivstation:
    Welche Möglichkeiten bieten Intensivmedizin und -pflege? Wir stellen Ihnen Ersatzverfahren bei Organversagen vor und zeigen Ihnen einen Arbeitsplatz auf einer Intensivstation.
  • Risikofaktoren-Check:
    Ermitteln Sie anhand des Herz-Kreislauf-Risikofaktoren-Checks Ihr individuelles kardiovaskuläres Risikoprofil und sehen Sie, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, in den nächsten zehn Jahren einen Herzinfarkt zu erleiden. Bei Interesse messen unsere Experten auch Ihren Blutdruck und den Cholesterinspiegel.
17.00−0.00 Uhr Informationen und Beratung (Foyer-Empore)
  • Veränderung von Kognition und Emotion durch Hirnstimulation:
    Wir zeigen Ihnen am Beispiel der transkraniellen Gleichstromstimulation (transcranial direct current stimulation, kurz: TDCS), wie man durch einen leichten Stromfluss die kognitive Leistungsfähigkeit oder die Stimmung eines Menschen verändern kann und stellen Ihnen laufende Studien aus unserem Arbeitsbereich vor.
  • Stress und Kognition:
    Wir informieren Sie über Stress, seine Folgen und unsere wissenschaftlichen Untersuchungen dazu. Probieren Sie Testverfahren zur Stressinduktion und Kognitionstestung aus!
  • Stationäre und ambulante Behandlungsangebote bei psychotischen Störungen:
    Wir stellen Ihnen die psychiatrischen und psychotherapeutischen Angebote am Campus Benjamin Franklin vor und erklären Ihnen die diagnostischen Verfahren im persönlichen Gespräch.
  • Spezialambulanz für vietnamesische Migrant/innen:
    Es werden die psychiatrischen und psychotherapeutischen Angebote der Spezialambulanz für vietnamesische Migrant/innen vorgestellt.
  • Wie viel Vergesslichkeit ist gesund?
    Wer hat noch nie einen Termin vergessen oder nach seinem Schlüssel gesucht? Solche und ähnliche Gedächtnisschwierigkeiten treten häufig auf und sind meist normal. Wir informieren Sie zum Thema Vergesslichkeit und beantworten Ihre Fragen.
  • Selbstliebe oder Selbsthass?
    Ungefähr fünf bis fünfzehn Prozent der Menschen leiden an einer Persönlichkeitsstörung wie dem Narzissmus. Wir zeigen Ihnen, wie man diese diagnostizieren kann und laden Sie zu unserem Selbsttest ein.
  • Gut vernetzt − testen Sie Ihre sozialen Netzwerke und Ihr Wohlbefinden:
    Wir zeigen Ihnen am Beispiel der sozialen Netzwerkanalyse, wie man die Struktur unserer sozialen Beziehungen im Alltag mit Graphentheorie erfassen kann und stellen Ihnen eine Anwendung der Netzwerkanalyse in der Forschung für Zugehörigkeitsgefühle und emotionales Wohlbefinden vor.
Führungen (bitte 10 Min. vor Beginn im Foyer am zentralen Infostand melden, Eingang West)
  • 17.15, 18.45, 20.15, 21.45 Uhr (jeweils 60 Min.) BIG DATA meets Clinical Research: wie funktioniert klinische Forschung? Von der Idee zum Patienten und zurück:
    In einem interaktiven Parcours wollen wir Ihnen den Weg der Forschung näherbringen. Erfahren Sie mehr über die Geschichte, Entwicklung und Durchführung der klinischen Forschung und den wichtigen Austausch aller daran beteiligten Akteure. Wir zeigen Ihnen, wie und wofür Daten gesammelt werden, wer Zugriff darauf hat und wie die Daten geschützt werden. Wir demonstrieren ausgewählte Untersuchungsmethoden und beantworten Ihre Fragen zu diesem immer bedeutenderen Themenkomplex.
  • 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr (jeweils 60 Min.) Therapie von Herzrhythmusstörungen:
    Verschiedene Katheterverfahren helfen bei der Beseitigung von Rhythmusstörungen. Wir zeigen Ihnen unser modernes EPU-Labor.
  • 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr (jeweils 60 Min.) Führung durch das Herzkatheterlabor:
    Wir geben Ihnen Einblicke in gängige Diagnose- und Therapieverfahren mittels Herzkatheter. Die interventionelle Kardiologie bietet vielfältige Möglichkeiten und entwickelt sich ständig weiter.
  • 17.15, 19.15, 21.15 Uhr (jeweils 45 Min.) Gefäßultraschall:
    Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße. Einblicke in die Schlagadern von Kopf bis Fuß: Verkalkungen der Blutgefäße führen oft erst in fortgeschrittenen Stadien zu Beschwerden. Der Gefäßultraschall kann bereits frühzeitig und schmerzlos viele Schlagadern des menschlichen Körpers darstellen und damit Verkalkungen und Engstellen nachweisen. Wir zeigen Ihnen den Ablauf einer Untersuchung an Halsschlagader, Hauptschlagader und den Schlagadern des Beins.
  • 17.30, 19.30, 21.30 Uhr (jeweils 60 Min.) Blick ins Herz. Untersuchung mittels Echokardiographie:
    Wie sieht ein gesundes Herz aus? Wie funktioniert es? Wie erkennt der Kardiologe ein krankes Herz? Die Echokardiographie ist eine der wichtigsten Untersuchungen bei der Erkennung von Herzerkrankungen. Unsere Kardiologen geben Ihnen einen Einblick in die Methode und demonstrieren direkt am Ultraschallgerät eine Untersuchung.
  • Stündlich von 17.30−22.30 Uhr (jeweils 45 Min.) Schlaflos in Berlin:
    Im Rahmen einer Führung können Sie sich über die diagnostischen Möglichkeiten zu Schlafstörungen in einem Schlaflabor sowie über aktuelle Forschungsprojekte mit schlafgestörten und nicht schlafgestörten Personen informieren.
  • 17.45, 18.30 Uhr (jeweils 30 Min.) Mit Radiologie den Schmerz an der Wurzel packen:
    Mit der computertomographiegestützten periredikularen Infiltration lassen sich Schmerzen, die von den Nerven auf die Rückenmarksebene ausgehen, zielgenau behandeln. Entdecken Sie den radiologischen Arbeitsplatz und gewinnen Sie dabei einen Einblick in die aktuelle Forschung.
  • 18.00, 20.00, 22.00 Uhr (jeweils 30 Min.) Wie eine Darmspiegelung Leben retten kann:
    Wie unterscheiden sich die verschiedenen Endoskopien? Welchen Sinn und Zweck haben sie? Und was hat es mit der Vorsorgekoloskopie auf sich? Wir führen Sie durch die zentrale Endoskopie der Charité − Universitätsmedizin Berlin und erläutern Ihnen die unterschiedlichen Untersuchungen.
  • 17.00, 18.30, 20.00, 21.30 Uhr (jeweils 45 Min.) Blick ins neurobiologische Labor der Psychiatrie:
    Wir ermöglichen Ihnen einen Einblick in die neurobiologische Grundlagenforschung und laden Sie zum Mitmachen bei einfachen Experimenten ein.
Vorträge
  • Alle 30 Min. ab 17.00−22.00 Uhr (jeweils 10 Min.) Kunst im medizinischen Wartebereich:
    Die Künstlerin Monika Lüdemann-Denninghoff erläutert anhand von Originalen die Funktion von Kunst im medizinischen Wartebereich. (HNO HSA, 4. OG, Gang B, Aufzüge 19/20)
  • Stündlich von 17.00−19.00 Uhr (jeweils 30 Min.) Die Sinne − Hörprävention für Kinder:
    Wir informieren Sie über das Thema „Hören und Hörverlust durch Lärmschäden“. (HNO HSA, 4. OG, Gang B, Raum. 4456, Aufzüge 19/20) (für Kinder ab 6 Jahre geeignet)
  • 17.00−17.45 Uhr Schlaflos in Berlin:
    Woran erkennt man Schlafstörungen? Wie kann man diese diagnostizieren? Wir informieren Sie über das Thema Schlafstörungen und erzählen Ihnen, welche therapeutischen Möglichkeiten es gibt. (Hörsaal West)
  • 17.00, 18.15, 19.30, 20.45 Uhr (jeweils 15 Min.) Mammographie-Screening:
    Warum tue ich mir das an? Ein Mammographie-Screening kann für Frauen unangenehm sein und wird oft in Frage gestellt. Wir klären Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchung auf. (Blaue Grotte)
  • 17.15, 20.30 Uhr (jeweils 45 Min.) Was ist multimodale Versorgung?
    Chronische Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität in allen Lebensbereichen. Wir erklären Ihnen, was es heißt, im Sinne des „Bio-Psycho-Sozialen Krankheitsmodells“ multimodal und interdisziplinär behandelt zu werden. (Kursraum 4)
  • 17.30−18.00 Uhr Zwischen Mutterglück und Hilflosigkeit:
    Manchmal ist es nur der Babyblues. Doch einige Mütter durchleben kurz nach der Geburt eine ernste psychische Störung. Hier erfahren Sie, was es mit diesen rätselhaften Erkrankungen auf sich hat, warum sie so gefährlich sein können und wie Sie wichtige Alarmsignale erkennen. (Kursraum 1)
  • 18.00−18.45 Uhr Kindervorlesung: "Das seltsame Kino im Kopf − wie unser Gehirn Trugbilder erzeugt":
    Die Augen liefern Bilder, doch was unser Gehirn daraus macht, ist manchmal überraschend. Nicht immer sollten wir dem ersten Eindruck trauen. Erlebt live unsere Hörsaalexperimente mit! (Hörsaal West)
  • 18.15−19.15 Uhr Herausforderungen der Migration − Erfahrungen aus der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung von Menschen mit vietnamesischem Migrationshintergrund:
    Der Vortrag stellt die emotionalen Herausforderungen, die mit Migration, Transnationalität und Globalisierung einhergehen, und deren Auswirkung auf die psychische Gesundheit von Migrant/innen dar. Außerdem wird über die klinische Erfahrung in dem psychiatrischen und psychotherapeutischen interkulturellen Setting berichtet.(Kursraum 4)
  • 18.45, 20.00 Uhr (jeweils 30 Min.) Die ADHS im Erwachsenenalter − Vorstellung des Störungsbildes:
    Modediagnose, originelle Persönlichkeit oder Erkrankung? Wir stellen Störungsbild, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten vor. Anschließend beantworten wir Ihre Fragen. (Kursraum 1)
  • 19.30−20.30 Uhr Was ist Schizophrenie und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
    Wir präsentieren Ihnen die neuesten Erkenntnisse zum Thema Schizophrenie und informieren Sie über Ursachen, Risikofaktoren und Symptome dieser komplexen Erkrankung. Zudem geben wir Ihnen einen Überblick über die vielfältigen Behandlungsoptionen bei schizophrenen Störungen. (Hörsaal West)
  • 21.00−21.30 Uhr Die Borderline Persönlichkeitsstörung:
    Warum verletzen sich junge Menschen selbst? Werden das Ritzen und das Schlucken von Rasierklingen tatsächlich nur zum Erwecken von Aufmerksamkeit eingesetzt? Steckt vielleicht doch etwas anderes dahinter? Ein Erklärungsversuch. (Hörsaal West)
Workshops 
  • Stündlich von 17.00−21.00 Uhr (jeweils 30 Min.) Reanimationstraining und Besichtigung Christoph 31:
    Üben Sie sich in der Wiederbelebung und frischen Sie Ihr Wissen auf. Sie haben auch die Möglichkeit, einen Blick in unseren Rettungshubschrauber zu werfen. (Hubschrauberhangar, Besichtigung ist nur möglich, wenn der Hubschrauber nicht im Einsatz ist.) (für Kinder geeignet)
  • Alle 30 Min. ab 17.00−22.00 Uhr (jeweils 15 Min.) Die Sinne − Otoskopie und Endoskopie zum Anfassen:
    Ein Assistenzarzt führt mit einem Endoskop an Freiwilligen Spiegelungen der Nase, des Rachenraums und des äußeren Gehörgangs durch. Über einen Bildschirm können Sie die Untersuchung live mitverfolgen. (HNO HSA, 4. OG, Gang B, Kabine 6, Aufzüge 19/20)
  • Alle 30 Min. ab 17.00−22.00 Uhr (jeweils 15 Min.) Die Sinne − Riechtest und Schmecktest:
    Wir demonstrieren und erläutern Ihnen die Durchführung von Geschmacks- und Riechtests. Probieren Sie es selbst aus. (HNO HSA, 4. OG, Gang B, Raum. 4433, Aufzüge 19/20)
  • Alle 30 Min. ab 18.00−21.00 (jeweils 15 Min.) Die Sinne − Audiometrie:
    Ein Audiometrist führt an Freiwilligen Tests durch. Es wird gezeigt und erläutert, wie Tonaudiogramme und Impedanzmessungen durchgeführt werden. (HNO HSA, 4. OG, Gang B, Raum. 4435a, Aufzüge 19/20)
  • Stündlich von 17.15−20.15 Uhr (jeweils 30 Min.) Chirurgische Studien am Beispiel der Narbenbruchstudie „AWARE“:
    Erleben Sie anhand von praktischen Beispielen, was eine klinische Studie ausmacht. Spielen Sie Studienteilnehmer der Chirurgischen Studie AWARE, durchlaufen Sie eine Studienvisite und sehen Sie unseren Chirurgen beim Operieren eines Bruches über die Schulter (Filmvortrag). (bitte 10 Min.vor Beginn im Foyer am zentralen Infostand melden, Eingang West)
  • Alle 30 Min. ab 17.30−19.00 Uhr (jeweils 25 Min.) Gehirn-TÜV:
    Problemlösen, Gedächtnis, Sprache oder visuell-räumliche Wahrnehmung − all dies sind Gehirnleistungen, die bei manchen psychischen oder neurologischen Erkrankungen beeinträchtigt sein können. Wie und mit welchem Zweck kann man diese kognitiven Funktionen testen? Stellen Sie Ihr Gehirn auf den Prüfstand! (bitte 10 Min.vor Beginn im Foyer am zentralen Infostand melden, Eingang West)
  • Stündlich von 17.30−20.30 Uhr(jeweils 30 Min.) Werden Sie aktiv! Bohren, Schrauben, Nähen:
    Lassen Sie sich von Ärzten zeigen, wie ein Knochenbruch stabilisiert und eine Wunde genäht werden.
  • 19.15−20.15 Uhr Anthropologische Ansätze in der interkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie:
    Es werden verschiedene Schnittstellen zwischen Anthropologie und Psychiatrie sowie Psychotherapie im interkulturellen Setting erläutert. Außerdem werden Anwendungsmöglichkeiten des Cultural Formulation Interviews vorgestellt.(Kursraum 4) (bitte 10 Min.vor Beginn im Foyer am zentralen Infostand melden, Eingang West)

Ort: Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin
Hausnr. 23 auf Lageplan
Buslinie: orange
Abendkasse
Zeit: 17.00−0.00 Uhr
Infos: www.charite.de/charite/organisation/standorte/campus_benjamin_franklin_cbf/