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Die Lange Nacht der Wissenschaften 2011

Mathematische Kurzfilme

Mathematische Kurzfilme
Bildquelle: Vismath-Projekt, Mathematik

Verehrung der Bhairava-Maske

Verehrung der Bhairava-Maske
Bildquelle: Isabell Johne

Molekül-Parcours

Molekül-Parcours
Bildquelle: Institut für Chemie und Biochemie

Brennen von Keramik

Brennen von Keramik
Bildquelle: Institut für Prähistorische Archäologie

Am 28. Mai 2011 nahmen von 17.00 bis 1.00 Uhr 64 Lehr- und Forschungseinrichtungen in Berlin und Potsdam an der elften Langen Nacht der Wissenschaften teil. Die Freie Universität bot an ihren Wissenschaftsstandorten in Dahlem und Lankwitz mit 512 Einzelveranstaltungen ein umfangreiches, vielseitiges Programm, an dem sich 91 Fachbereiche, Institute und weitere Einrichtungen beteiligten. Die Veranstaltungen erfreuten sich auch dieses Jahr wieder einer Vielzahl an interessierten Besucherinnen und Besuchern.

Hinzu kamen in Dahlem und Steglitz das Programmangebot der Deutschen Universität für Weiterbildung, des Deutschen Archäologischen Instituts, des Julius-Kühn-Instituts (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen), des Konrad-Zuse-Zentrums für Informationstechnik Berlin sowie der Charité-Universitätsmedizin Berlin – Campus Benjamin Franklin.

Viele Veranstaltungsprogramme zeigten, dass die Forschungen der Freien Universität gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevante Fragestellungen der Gegenwart und Vergangenheit aufgreifen und versuchen, Lösungsansätze zu entwickeln. Ob es sich um Fragen zu Erdbeben, neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Mechanismen des Lernens am Beispiel von Gehirn und Nervensystem der Insekten, um neue Nanotechnologien in der Physik, alternative Energiegewinnung, die Entwicklung autonomer Fahrzeugtechnologien durch die Künstliche Intelligenz, numerische Simulationen der Mathematik zur Brandbekämpfung, den Erhalt gefährdeter und seltener Pflanzenarten, politische und ökonomische Globalisierung, ethische Diskussionen um Todesstrafe, Vorstellungen, wie unsere Zukunft aussehen könnte, ferner um Geschichte, Lebensweisen, Kunst, Literatur, Musik, Kulturtransfer und Diversität in Kultur- und Lebensräumen von der Antike bis zur Gegenwart in unterschiedlichsten Ländern der Erde handelt: hierzu und zu vielen weiteren Themen erhielten die Besucherinnen und Besucher interessante Einblicke in die universitären Forschungsaktivitäten verschiedenster Fachgebiete.

 


Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften findet am 2. Juni 2012 statt.