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Prof. Dr. Verónica Schild

Die kanadische Politikwissenschaftlerin Verónica Schild

Die kanadische Politikwissenschaftlerin Verónica Schild.
Bildquelle: privat

Die kanadische Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Verónica Schild hat im Wintersemester 2013/14 die erstmalig ausgeschriebene internationale Gastprofessur für Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin übernommen. Verónica Schild lehrt und forscht an der Western University London, Ontario, Canada. Zu den Forschungsschwerpunkten der Lateinamerika-Expertin zählen Demokratisierungsprozesse, zeitgenössische politische Theorie und Staatstheorie unter besonderer Berücksichtigung von Genderaspekten.

Verónica Schild gilt als eine der führenden Expertinnen auf dem Gebiet der komparativen Lateinamerika-Forschung. Ihre Beiträge zur feministischen Globalisierungsforschung machen sie zu einer wichtigen Kooperationspartnerin für die international ausgerichteten Geschlechterforschungs- und Gleichstellungsprojekte an der Freien Universität.

Neben ihrer Antrittsvorlesung hat Verónica Schild ein Colloquium für Promovierende sowie ein Blockseminar zum Thema ihres aktuellen Forschungsprojekts „Latin American Feminism and the Configuration of the State“ („Lateinamerikanischer Feminismus und die Gestaltung des Staates“) angeboten.

Ihre Antrittsvorlesung zum Thema „Rethinking Gender and Emancipation Beyond Neoliberal Regulation“ hielt Prof. Verónica Schild am 6. November 2013 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin.