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Times Higher Education World University Ranking 2014–2015: Freie Universität Berlin rückt um fünf Plätze auf Rang 81 vor

Universität unter den fünf besten Deutschlands und europaweit auf Platz 28

19.12.2014

In the Philological Library of Freie Universität Berlin.

Lesesaal der von Sir Norman Foster gestalteten Philologischen Bibliothek.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Die Freie Universität hat sich nach der neuen Rangliste des renommierten Magazins Times Higher Education (THE) im weltweiten Vergleich verbessert und liegt auf Platz 81. Wie das THE in London mitteilte, rückte die Universität im Jahresvergleich um vier Plätze vor und zählt zu den fünf besten Hochschulen in Deutschland; europaweit kommt sie auf Platz 28.

In der Fächergruppe der Geisteswissenschaften sind die Ludwig-Maximilians-Universität München mit Rang 22 und die Freie Universität Berlin mit Rang 24 weiterhin die besten deutschen Universitäten. Erneut unter den besten 100 Universitäten weltweit ist die Freie Universität auch in zwei weiteren Fächergruppen: In den Sozialwissenschaften verbesserte sie sich von Platz 87 auf Platz 75; in den Lebenswissenschaften von Platz 94 auf Platz 89.

Die fünf besten deutschen Universitäten im weltweiten Vergleich sind dem THE-Ranking zufolge die Ludwig-Maximilians-Universität München (Rang 29), die Georg-August-Universität Göttingen (Rang 67), die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Rang 70), die Humboldt-Universität zu Berlin (Rang 80) und die Freie Universität Berlin (Rang 81). Die Freie Universität hat sich seit 2012 weltweit um 47 Plätze verbessert, europaweit um 21 und bundesweit um einen Platz.

Die Rangliste des Times Higher Education fußt unter anderem auf einer weltweiten Befragung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu Forschung, Lehre und Internationalität, auf der Zitationshäufigkeit von Publikationen und auf statistischen Kennzahlen. Die Methodik des Rankings hat sich seit 2012 nicht verändert; die Verbesserungen sind also auf eine kontinuierliche Steigerung der Leistungsfähigkeit der Freien Universität zurückzuführen.