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Nachwuchsförderung

Die Freie Universität Berlin unterstützt Promovierende und Promovierte auf ihrem Weg zu wissenschaftlichem Erfolg. Die Universität bietet ein exzellentes Umfeld, das sich durch Interdisziplinarität und Internationalität auszeichnet und eine inspirierende Umgebung für die eigene Forschung bildet.

Die Freie Universität Berlin unterstützt Promovierende und Promovierte auf ihrem Weg zu wissenschaftlichem Erfolg.

Die Freie Universität Berlin unterstützt Promovierende und Promovierte auf ihrem Weg zu wissenschaftlichem Erfolg.
Bildquelle: Bernd Wannenmacher

Die strukturierte Promotion in einem Programm, in dem Doktorandinnen und Doktoranden zu fachlich verwandten Fragen forschen, ist ein wesentlicher Teil dieses Umfelds. Die Zahl der Promotionsprogramme der Freien Universität ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Sie werden unter dem Dach der im Jahr 2006 eingerichteten Dahlem Research School (DRS) gebündelt. Sie ist das Zentrum der Freien Universität für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der frühen Berufsphase. Die DRS unterstützt die Programme auf vielfältige Weise, garantiert einheitliche Qualitätsstandards und Verfahren, leistet darüber hinaus individuelle Beratung und hat ein umfassendes Qualifizierungsprogramm für Promovierende und Postdoktoranden aufgebaut.

Die Freie Universität kooperiert in den Bereichen Forschung und Nachwuchsförderung eng mit ihren regionalen Partnern. Auch die Dacheinrichtungen für die Nachwuchsförderung an den drei großen Berliner Universitäten arbeiten daher auf vielfältige Weise zusammen. So werden nicht nur Qualifizierungsangebote gemeinsam bestritten, sondern es werden auch gemeinsame Qualitätsstandards und gemeinsame Aufnahme- oder Evaluationsverfahren für Promotionsprogramme entwickelt. Diese Zusammenarbeit soll im Rahmen des Verbunds der Berliner Universitäten weiter ausgebaut werden. 

Zudem unterhält die Freie Universität intensive Beziehungen zur Charité - Universitätsmedizin Berlin, dem gemeinsamen medizinischen Fachbereich von Freier Universität und Humboldt-Universität, sowie zu zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Berlin und Brandenburg. Als Teil dieser Netzwerke werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer frühen Berufsphase selbst frühzeitig Teil einer großen und leistungsfähigen wissenschaftlichen Gemeinschaft.